erotische Geschichte – erste Spiele

Posted in erotische Geschichten - Fetisch by admin @ Aug 31, 2010 - Kommentare deaktiviert

Annemarie ist 1,65m groß, 23 Jahre alt und wiegt 52 kg. Sie ist sehr schlank, hat
eine sportliche Figur (geht mehrmals die Woche Schwimmen), hat aber leider sehr
kleine Brüste. Sie hat dunkelblonde Haare und trägt sie im Moment schulterlang.
Wir sind seit etwas über vier Jahren zusammen, nicht verheiratet und haben keine
Kinder.
Grundsätzlich haben wir (noch?) keine vergebenen Rollen oder Vorlieben. Ich
fühle mich in der dominanten wie in der devoten Rolle gut und Annemarie hat auch
keine wirklichen Präferenzen. Allerdings bin ich doch weitaus öfter der dominante
bzw. agierende Part, als sie. Ich vermute, weil Annemarie grundsätzlich dem Thema
BDSM gegenüber noch etwas zurückhaltend gegenüber steht. Es gefällt ihr gut,
sie ist aber (noch?) nicht “ Leib und Seele“ dahinter.
Was wir so machen, wenn wir “spielen“ schildere ich Dir anhand eines konkreten
Beispiels:
Wir kommen nach hause und ich sage Ihr, sie soll im Vorzimmer stehenbleiben.
Ich gehe ins Schlafzimmer und hole ein paar Spielsachen aus dem Schrank (unser
geheimes “Lager“, da sie die Putzfrau nicht findet). Sie weiß natürlich gleich, daß
es jetzt los geht. Als erstes verbinde ich ihr die Augen. Dazu habe ich eine richtige
lederne Augenbinde gekauft, die innen weich gepolstertes Fell hat. Irgendwie finde
ich das geiler, wenn ich alles sehen kann und sie nichts.
Ich bin dann vorsichtig und bewußt langsam allem was ich mache. zuerst schmusen
wir ein bißchen und ich streichle Sie ganz zärtlich. Immer wieder komme ich
“zufällig“ bei ihren Brüsten an. Ich merke, es gefällt ihr. Und mir natürlich um so
mehr!
Dann beginne ich, Ihr das Leiberl und den BH auszuziehen. Ganz langsam natürlich,
weil ich weiß, daß sie immer schnell heiß wird und es am liebsten schon mir treiben
würde. Dann hebe ich das weitere Spielzeug auf, das ich genommen habe. Es
sind zwei Lederarmbänder Ösen dran und ein Bauhaus-Karabiner. Ich lege Ihr die
Armbänder an und ziehe die Riemchen fest zu. Sie hat sehr dünne Arme, so daß ich
wirklich die engste Stellung verwenden muß. Dann schließe ich sie hinter ihrem
Rücken zusammen.
Wunderbar, wie sie nun vor mir steht: die Hände hinter ihrem Rücken drücken ihre
Brüste ein bißchen weiter vor. den verbundenen Augen hält sie den Kopf ein
bißchen gesenkt und sieht herrlich devot und willig aus. Ich beginne Ihre Jeans
auszuziehen und streichle sie dabei immer wieder auch zwischen den Beinen. Sie
ist schon mächtig geil!
Dann ziehe ich ihr den Schlüpfer aus und greife nach ihrer Muschi. Wie meist ist
sie zwar noch geschlossen, aber wenn ich dem Finger vorsichtig zwischen ihre
Schamlippen fahre, spüre ich, daß sie schon total naß ist. Ich lasse sie einfach so
stehen und hole weiteres Spielzeug – etwas von dem, was ich erst kürzlich gekauft
hatte: ein Ledergeschirr für den Kopf einem Gummisteg, ähnlich dem Zaumzeug
bei Pferden. Ich sage “Mund auf“ und Sie öffnet gehorsam ihren Mund. Sie ist erstaunt
und zuckt etwas zurück, als sie den Knebel spürt, weil sie vielleicht meinen
Finger erwartet hat. Doch sie läßt es zu. Da sie es noch nicht gewohnt ist, schließe
ich die Riemchen nur locker zu.
Dann lege ich ihr auch noch die beiden anderen Lederarmbänder um ihre Fußfesseln
an, die ich schon vorher geholt habe. einem kurzen Stück Stahlkette verbinde
ich die beiden – was täte ich ohne Bauhaus! Zum Abschluß befestige ich noch das
Hundehalsband um ihren Hals. Es ist ihr viel zu weit und sie könnte es auch in der
engsten Stellung beinahe schon ohne zu Öffnen über den Kopf ziehen. Aber das
andere Halsband, das ich mal in einem Sex-Shop gekauft habe, ist ihr viel zu breit
und sie mag es nicht, weil es sich wirklich stark in den Unterkiefer einschneidet.
Aber das Hundehalsband hat auch seinen Reiz: alleine schon zu wissen, daß es eigentlich
für Hunde ist…!
einer Stahlkette am Halsband führe ich sie den langenWeg über Küche, Eßzimmer
und Wohnzimmer ins Schlafzimmer. Es macht mich unheimlich geil zu sehen, wie
sie kurzen Trippelschritten jeder Bewegung der Kette folgen muß, da sie nichts sehen
kann. Schade, daß sie heute keine Stöckelschuhe anhat!
Im Schlafzimmer angelangt überlege ich, ob ich sie gespreizten Armen und Beinen
an unser Messingbett fesseln soll, um mich ausgiebig ihr zu spielen. Aber ich stelle
fest, daß ich selber schon mindestens so geil bin, wie sie. Also lasse ich sie hinknien
und löse die Kette zwischen ihren Fußbändern. zwei anderen Ketten, die ich am
Kopf- und Fußende vom Bett festmache, spreize ich ihre Beine und beginne, dem
Finger in sie einzudringen. Dabei schlinge ich meinen Arm um sie und mache es
ihr von vorne, weil ich weiß, daß das für sie viel geiler ist. Ich ahne schon, daß es
nicht lange dauern wird, bis sie kommt. Als ich beginne, auch noch ihre Brüste der
anderen Hand von hinten zu massieren, kommt sie sehr schnell.
Sie ist sehr empfindlich auf den Brüsten! Wenn man ihre Nippel der flachen Hand
und vorsichtig kreisenden Bewegungen reibt, kommt sie beinahe ohne jede andere
Stimulation. Wir haben schon einige Male Wäschekluppen oder sogar “professionelle“
Gewichte an Klammern an ihren Schamlippen gehängt. Aber bei ihren
Brüsten durfte ich das noch nie. Schade, denn gerade dort würde ich das unheimlich
scharf finden! Aber vielleicht nur, weil ich’s nicht darf…?
Ich lasse ihr ein bißchen Zeit, sich zu erholen. Wenn ich es ihr dem Finger mache,
so ist sie nachher einige Minuten lang so über-erregt, daß ich ihre Muschi besser
nicht angreife. Aber ich kenne sie schon und nutze die Zeit, die Ketten ein wenig
anders zu arrangieren, daß sie sich besser bücken kann. der Kette am Halsband ziehe
ich sie nach vorne, so daß sie in einer etwas verrenkten Stellung vor mir kniet:
die Hände immer noch am Rücken, muß sie sich dem Gesicht und dem Oberkörper
auf der Matratze aufstützen. Ihr Hintern ragt steil in die Höhe und mir genau entgegen.
Ich nehme ihre gefesselten Hände, lege sie auf ihren eigenen Hintern und

sage ihr, daß sie ihre Arschbacken auseinanderziehen soll. Sie macht es willig und
gehorcht auch, als ich ihr kommandiere, die Backen noch weiter auseinander zu
ziehen. Ich genieße wieder mal den Anblick!
Es ist nicht zu übersehen, daß es ihr schwerfällt, in einer derartigen Stellung länger
zu verharren. Dennoch ziehe ich mich sehr langsam aus und beobachte Sie, wie sie
versucht anhand der Geräusche zu erkennen, was passiert. Ein Freund von mir hat
schon mal probiert, seiner Freundin beim Sex Kopfhörer einem Rauschgenerator
aufzusetzen und meinte, das war für beider der Himmel. Ich beschließe, das bei
nächster Gelegenheit selber mal zu probieren.
Endlich bin ich nackt und knie mich noch kurz hinter sie. der Zunge bearbeite ich
noch ein wenig ihre Muschi, die da so saftig und auseinandergespreizt vor mir in
den Himmel ragt. Ich schmecke ihren Saft und halte es einfach nichtmehr aus. Sehr
schnell schiebe ich meinen harten Schwanz in sie hinein und ficke sie, wie schon
lange nichtmehr. Dabei grunzt sie, weil sie noch immer den Knebel im Mund hat
und durch ihre verrenkte Stellung sowieso nicht artikuliert reden könnte.
Immer wieder fällt mein Blick auf ihren auseinandergespreizten Hintern. Ihre Finger
drücken sich bereits tief in ihre Backen und ich sehe ihr Arschloch vor mir. Zu
gerne würde ich meinen Schwanz jetzt da hineinstecken! Doch wir haben es schon
ein paarmal probiert und sie mag es überhaupt nicht. Also haben wir vereinbart,
daß ich es nicht mache. Vielleicht ignoriere ich das einmal…
Obwohl ich schon unheimlich geil war, brauche ich dennoch recht lange, bis ich
auch komme. Den Geräuschen nach, die sie gemacht hat, ist sie inzwischen mindestens
noch zweimal gekommen. Ich stoße ein paarmal tief in sie hinein und verteile
meinen Saft in ihr. Wie meistens bin ich vorher eher ruhig. Aber wenn ich komme,
sagt sie, “röhre ich wie ein Hirsch“. Irgendwann werden sich unsere Nachbarn
deswegen vielleicht aufregen. Aber das war mir in dem Moment wirklich egal!
Schon nach kurzer Pause, während mein Schwanz noch immer in ihr ist, erlöse ich
sie von den Fesseln an den Händen und von dem Halsband, da sie sich beqümer
hinlegen kann.
Wir waren dann beide so fertig, daß wir sehr schnell eingeschlafen sind. Sie, noch
immer an den Füßen angekettet…

Erotische Geschichte – Träume

Posted in erotische Geschichte - Träume by admin @ Aug 31, 2010 - Kommentare deaktiviert

Langsam nehme ich Geräusche wahr, ich tauche auf aus einem Gefühl von Wärme,
das einen eiskalten Schauer hinterläßt. Ich will aber nicht zurück!! Meine Gedanken
werden langsam klar, doch ich möchte dieses Gefühl festhalten. Bilder entstehen
vor meinem geistigen Auge. Ich stehe auf einem Marktplatz, ich schau mir
die Waren der Bauern und fahrenden Händler an. Plötzlich habe ich das Gefühl,
beobachtet zu werden, ich sehe mich verstohlen um, um festzustellen, ob mich die
Stadtwache im Visier hat, aber sie steht ein ganzes Stück entfernt und ist in eine
Unterhaltung einem Händler vertieft. Sie beobachtet mich also nicht. Auch sonst
kann ich niemanden entdecken, der den Eindruck macht, mich zu beobachten. Aber
dieses Gefühl ist da! Vielleicht sind es auch nur meine überspannten Nerven, weil
ich das letzte Mal nur knapp der Menge entkommen konnte. Aber das ist das Risiko,
wenn man vom stehlen leben will. Doch was ich fühle ist keine Angst, ich fühle
mich nur beobachtete. Ich sehe mich weiter um und suche eine leichte Beute, die
für mein Essen sorgen wird. Ich sollte weitergehen. Ich schau mir weiter die Leute
an, wer hat seinen Geldbeutel leichtgläubig und da für mich günstig am Gürtel?
Mein Vorteil ist es, daß mich in dieser Stadt niemand kennt. Plötzlich fühle ich
es ganz genau, dieses Gefühl ist so intensiv, daß ich die Augen auf meiner Haut
spüren kann. Ich drehe mich ruckartig um, da sich mein Beobachter nicht zurück

ziehen kann. Und da steht er. Wie ein Fels im Meer, gehüllt in eine schwarze Kutte,
die Kapuze so tief ins Gesicht gezogen, daß man nichts erkennen kann. Der Markt
is voller Leute, und doch scheinen alle diese seltsame Erscheinung zu ignorieren,
ja, sie scheinen sogar einen Bogen um ihn zu machen. Er strahlt eine dunkle Aura
aus, die ihn unwirklich erscheinen läßt. Er steht ganz still, nichts an ihm bewegt
sich, nicht einmal der Wind bewegt seine Kleider. Und obwohl ich sie nicht sehen
kann, spüre ich, daß seine Augen ganz allein auf mir ruhen, er scheint mir direkt in
dei Seele zu blicken. Das nächste, was ich fühlte, war dieses Gefühl von schwarzer
Ohnmacht, das mich hinabzog, und aus dem ich nicht erwachen will. Doch die
Klarheit meines Geistes läßt sich nicht aufhalten. Langsam überkommt mich ein
Frösteln, ich versuche meine Augen zu öffnen, doch es bleibt dunkel, man hat mir
die Augen verbunden. Ich konzentriere mich auf die Geräusche, ich höre das leise
Knistern von Flammen und das Knacken von brennendem Holz. In der Luft liegt
ein Geruch gemischt aus Moder, Feuer, Wachs und, dem untergemischt, der schwere
Duft von Rosen. Langsam kommt auch Gefühl in meine Gliedmaßen, und ich
muß Entsetzen feststellen, daß ich angebunden bin, meine Arme lassen sich kaum
bewegen. Ich liege auf dem Rücken, ich fühle Stroh und kalten Stein auf meiner
Haut. Was ist bloß los? Ich liege anscheinend auf einem Lager aus Stroh, und meine
Arme sind links und rechts angebunden. Nun spüre ich auch, daß ich kein Stück
Kleidung mehr am Leib trage. Blitzartig durchzuckt mich das Bild des Mannes in
der schwarzen Kutte, und mich überfällt Panik. Doch ich rede mir ein, daß alles gut
ist, aber ist das meine Stimme, die das denkt? Zumindest hat niemand gesprochen,
bin ich wirklich allein? Ich glaube, die Anwesenheit von jemandem zu spüren,
oder von etwas? Ich höre Geräusche, atmet jemand, geht jemand durch den Raum?
Ich glaube, das Rascheln von Stoff zuhören, warum habe ich keine Angst? Das
Gefühl kann man eher Neugier beschreiben. Oder träume ich noch? Wieder habe
ich das Gefühl, beobachtet zu werden, jemand starrt mich regelrecht von oben bis
unten an, und ich glaube zu fühlen, daß der Blick auf meiner Brust und später auch
noch tiefer hängen bleibt. Jetzt spüre ich deutlich seine Anwesenheit, und schon
berühren kräftige Hände meinen Hals. Ich schreie auf. Sie gleiten hoch zu meinem
Gesicht und streichen mir sanft über meine Wangen, ich spüre seinen Atem
auf meinem Hals. Die Hände wandern langsam über meinen Körper, etwas in mir
sagt, daß ich mich wehren sollte, doch mein Körper gehorcht mir nicht. Die fremden
Hände streichen über meine Brust, eine Zunge spielt meinen Brustwarzen, und
ich kann mich immer noch nicht wehren. Die Berührungen werden härter, aber
der Schmerz erscheint mir angenehm. Die Zunge gleitet über meinen Busen, und
ich selber spüre, wie mein Körper Erregung reagiert. Ich fühle keine Angst, nur
ein mir bis dahin unbekanntes Verlangen. Obwohl mir die Situation Angst machen
sollte. Bilder erscheinen in meinem Kopf. Ich sehe einen Raum, ein Verlies, einen
Keller? Und noch intensiver spüre ich den Stein und die Seile, die mich anbinden.
Ein Raum aus grob gehauenem Stein, er ist fast so groß wie ein Saal. Er ist erfüllt
von Licht unzähliger schwarzer Kerzen, die seltsam blauer Flamme brennen. Ebenso
gibt es ein Feuer, dessen Rauch sich in den Höhen der Decke verliert, und an
den hohen Wänden hängen kleine Fledermäuse, die mich neugierigen kleinen Au

gen anstarren. Und im ganzen Raum verteilt stehen tönerne Vasen und Behälter,
angefüllt dunkelroten Rosen, die einen schwer-süßen Duft verbreiten. Ich bin von
diesen Bildern fasziniert, es ist abstoßend und wundervoll zugleich, eine perfekte
Mischung. Nun erscheint auch eine Gestalt, ein nackter Mann, sein Körper ist
muskulös und ansehnlich. Ist er der Mann in der Kutte? Seine Gegenwart macht
mir aber keine Angst, und es ist ganz egal, wie er steht, sein Gesicht liegt immer
im Schatten und ist nicht zu erkennen. Ich sehe, daß er sehr erregt ist. Doch
mir gefällt sein Anblick, und mein eigener Körper reagiert ebenfalls Erregung und
Wohlgefallen. einem Ruck sind die Bilder verschwunden, und ich fühle wieder nur
diese Hände, und alles ist wieder dunkel. Ich erwische mich dabei, wie ich mir
wünsche, wieder in diesem Raum zu sein. Seine Hände gleiten meinen Körper
wieder hinauf zu meinem Hals, zu meinem Gesicht, und plötzlich wird mir die
Augenbinde abgenommen! Meine Augen müssen sich und das Licht gewöhnen,
ich drehe den Kopf und öffne langsam die Augen. Das muß ein Traum sein. Ich
bin tatsächlich in diesem Raum, die schwarzen Kerzen, das Feuer, die Rosen, alles
stimmt, und auch die Fledermäuse hängen an den Wänden. Hatte er mir diese
Bilder geschickt? Wollte er vorher wissen, wie ich darauf reagiere? Wollte er mir
die Angst vor diesem Anblick nehmen? Und da ist auch er, die selbe Gestalt, genauso
nackt, und auch jetzt liegt ein Schatten über seinem Gesicht. Ich liege auf
einer leicht erhöhten Anrichte, die Stroh bedeckt ist, und links und rechts bin ich
an Pfähle den Händen angebunden, wo auf dem einen eine Eule und auf dem anderen
ein Rabe sitzt. Von der Gestalt geht immer noch eine dunkle Ausstrahlung
aus, die mich jedoch anzieht, statt mir Angst zu machen. Mein Körper möchte,
daß er zu mir kommt, und ich rekle mich lüstern im Stroh. Ich sehe, daß ihn das
noch mehr erregt und versuche, ihn da zu provozieren. Er kommt zu mir, kniet
sich hin und fängt an, meinen Körper zu erkunden. Sanft streichen seine Hände
über meinen ganzen Körper, und ich tü so, als würde ich mich sträuben. Doch
ich will nicht, daß er aufhört. Er fängt an, meine Brüste der Zunge zu liebkosen,
und ich stöhne leise vor Lust. Seine Hand krault meine Scham, und in meinem
Körper spielen meine Gefühle verrückt. Dieses Verlangen ist von unglaublicher
Tiefe. Langsam gleitet seine Zunge über meinen Körper, immer tiefer. Sanft drückt
er meine Schenkel auseinander, und sein Gesicht versinkt in meinem Schoß. Ein
Sturm von Gefühlen erobert meinen Körper, ich fühle seine Zunge, seine kräftigen
Hände, und ich würde am liebsten schreien vor Lust. Dieses Gefühl habe ich nicht
erwartet, mein Körper war darauf nicht vorbereitet, und mir wird schwindelig vor
Wohlgefallen. Lichter beginnen vor meinen Augen zu flimmern, und ich scheine
in einer anderen Welt zu sein. Wenn das der Lohn ist, ihm gefällig zu sein, so will
ich ihm dienen, solange er es verlangt. Seine Hände streichen sanft, und doch sehr
bestimmend, über die weiche Haut meines Körpers. Er scheint alles erkunden zu
wollen. Ich strecke ihm meinen Unterleib noch weiter entgegen, da er nicht aufhört,
und auch er scheint Gefallen daran zu finden. Langsam dreht er seinen Körper, bis
er auf mir liegt, und die ganze Zeit hat er seine Zunge nicht von meinem Leib
gelöst. Meine Zunge sucht gierig nach seiner erregten Männlichkeit, und ich brauche
nicht lange zu suchen. Ich umschließe in sanft meinen Lippen und beginne nun

meinerseits meiner Zunge zu spielen, und ich spüre, daß auch ihn Wellen der Erregung
überschwemmen. Wenn ich ihn doch nur berühren könnte! Ich sauge und
spiele und genieße seine Erregung. Es gibt mir irgendwie das Gefühl, daß ich ihn
beherrsche, und nicht er mich. Er löst lansam unsere Körper voneinander, doch
ich will es nicht. Ich bitte ihn darum, weiterzumachen, doch er sagt leiser zittriger
Stimme “NEIN“, so leise es auch war, diese Stimme duldet keinen Widerspruch.
Und nun bemerke ich, was ihm im Sinne ist, er wendet sich, um sich dann wieder
auf mir niederzulassen. Behutsam und doch ferdernd drückt er seinen Leib gegen
meinen und schaut mir, auf seine Arme gestützt, zum ersten Mal direkt ins Gesicht.
Diese Augen! Ein stolzes Grau, wie frisch geschliffener Stahl, kalt wie Eis
und doch von solch eier mächtigen Flamme erfüllt, die Gletscher zum Schmelzen
bringen würden, und diese Augen sagen: “Du bist mein!‘ Dagegen könnte selbst
eine Göttin sich nicht wehren. Diese Augen steigern mein Verlangen ins Unermeßliche,
denn mein Wille ist es, ihm zu seiner Zufriedenheit gefügig zu sein und
ihm zu dienen. Es ist, als würde er spüren, was ich denke und ganz sacht findet er
seinen Weg. Ich öffne meine Schenkel, um ihn noch tiefer in mich zu lassen und
genieße jeden Zentimeter. Langsam versuche ich, mich seinem Rhythmus anzupassen.
Mich durchstoßen Gefühle, die mir unendliche Macht zu verleihen scheinen,
und ich lasse nun endgu¨ltig meine schwarze Seite die U¨ berhand gewinnen, es ist
ein neuer Mensch geboren. Diese Erkenntnis scheint auch ihn zu erreichen, denn
er hällt inne, löst sich von mir, doch nur, um mich von den Fesseln zu befreien,
denn jetzt gibt es nichts mehr, was mich zu Flucht drängen würde. Sanft umfaßt er
meinen Körper, um ihn zu drehen, er zieht sich mein Becken entgegen und findet
auch so wieder seinen Weg. Er dringt tief in mich ein, und ich spüre seine Kraft,
die mich erzittern läßt. Seine Hand fürht mein Becken, wärhend die andere meine
Brüste umfaßt. Ich wage nicht, das Gefühl zu beschreiben, weil es dafür keine
Worte gibt. Mein Körper wiegt sich in Bewegungen, den seinen angepaßt, um das
Gefühl zu verstärken, das meine Sinne ergreift. Seine Männlichkeit ist hart und
fest und dringt jedem Stoß tiefer in mich ein. einGefühl von tausend Nadeln überschwemmt
meinen Körper, und jede Stelle,die seine Hände berühren, ist wie vom
Eis verbrannt. Doch ich fühle keinen Schmerz, ganz im Gegenteil, dieses Gefühl
treibt mich weiter zu ihm hin, meine Seele beginnt, seiner zu verschmelzen, und
mein altes Ich stirbt, um Platz zu machen für die andere Seele, die so lange schlief.
Seine Hände gleiten weiter über meinen Körper, und seine Hände umfassen meine
Brüste fast Ehrfurcht, dieser Körper wurde für ihn geschaffen. Seine Bewegungen
werden langsamer, und er scheint meine Qualen zu genießen, als er ganz sacht und
sanft aus mir gleitet, und wieder hinein, und wieder, und wieder, welch schöne
Qual … Doch seine Bewegung wird langsam, ganz langsam, dann schneller und
härter, ich spüre seine Erregung und höre seinen schweren Atem, der seine Lust
zum Ausdruck bringt. Seine Männlichkeit gewinnt noch mehr an Härte und Kraft,
und er läßt es mcih spüren. Sein Griff wird härter noch als zuvor, und ich erahne,
daß der Augenblick naht, der den pakt vollenden soll. Ein Zitter durchläuft seinen
Körper, das in meinen übergeht und Lichter vor meinen Augen erzeugt, ein wahrer
Regen von Farbe geht auf meinen Geist hernieder und läßt mich an die Schwelle

des Irrsinns treten. Ich spüre das Pulsieren seiner Männlichkeit, doch er entzieht
sie mir, doch nur um seinen Lebensfluß auf meinen Rücken ergehen zu lassen, so
warm und doch so kalt, daß es ein weiteres Schaudern auslöst… mein Schoß pulsiert
zugleich seinem Herzen, und jedem Schlag überläuft ein Schaudern meinen
Leib. Langsam läßt er mich zu boden sinken, und geschmeidig fällt sein Körper
neben meinen, seine Augen blicken mich an, und sein blick sagt: “Du gehörst ganz
mir!‘ Einige Zeit liegen wir einfach nur da, sagen nichts, fühlen nur, noch intensiver
nehme ich meine Umgebung wahr, obwohl alles in einem Schleier scheint. Es
ist, als hätte ich ein anderes “Sehen“. Er erhebt sich, zieht mich sich auf, er spricht
kein Wort, doch ich weiß, daß ich ihm folgen soll. Er geht zu einer der beschlagenen
Türen und öffnet sie. Dahinter befindet sich ein schmaler Gang, an dessen
Ende ich fahles Licht entdecken kann, wir gehen darauf zu. Und wieder empfinde
ich nichts anderes, als pures Erstaunen. Vor mir sehe ich die Welt Augen, die sie
so noch nie sahen. Wir treten aus dem Berg hinaus, und mich umhüllt der weiche
Schein des Vollmondes. Sein Licht fällt auf den einen kleinen See, und die Bäume
und Felsen glänzen in seinem sanften Licht wie kleineWunder, und derWind spielt
in meinem Haar, umschmeichelt sanft meinen Körper und flüstert zu mir:“ Willkommen
daheim!‘

erotische Geschichte – meine Göttin

Posted in erotische Geschichte - Träume by admin @ Aug 29, 2010 - Kommentare deaktiviert

Meine Göttin
Morgen sehe ich sie wieder, meine Göttin. Wenn ich nicht bei ihr bin, fühle ich
mich nutzlos; es ist, als hätte meine Existenz keinen Sinn mehr.Wenn sie da ist, ist
alles gut. Ich gehöre ihr, und meine Aufgabe ist es,sie um jeden Preis glücklich zu
machen. ihr ist meine Welt perfekt, sie ist der telpunkt meiner Welt. Es ist schon
spät, und ich lege mich in Bett. Nackt. Ich stelle mir vor, wie sie meine Hände
ans Bett fesselt, mir die Augen verbindet und ihren zarten Fingern an den Beinen
hochstreicht. Meine Beine sind glatt, haarlos, wie der Rest meines Körpers.
Ich habe Körperhaare nie gemocht, doch meine irdische Göttin hat das Problem
für mich gelöst. Sie hat meine Behaarung elektrisch veröden lassen. Ich stelle mir
vor, wie sie ihren langen Nägeln an der Unterseite von meinem Sack kratzt, vorsichtig,
langsam. Mein beschnittener Schwanz ist hart wie Stahl. Sie selbst hat
mich beschnitten, und ich werde nie diesen befreienden Schmerz vergessen, diese
schmerzvolle Explosion von Lust in meinem Kopf, während sie dem Skalpell diese
nutzlose Haut wegschnitt.
Ich träume davon, wie sie meinen Schwanz nimmt und ihn zwischen ihren glatten,
feuchten, haarlosen Schamlippen in sich aufnimmt; wie er der göttlichen warmen
feuchten Enge verschmilzt; in meinem Traum fühle ich, wie sie anfängt, zuerst
sanft, dann immer aggressiver auf und ab zu schaukeln. Sie beugt sich herunter,
ihre harten Brustwarzen streifen meine Lippen; das ist mein Zeichen, mich so weit
aufzurichten, wie ich es meinen gefesselten Händen gerade eben noch kann, um
meinen Lippen ihre Nippel zu liebkosen. Ich halte es nicht mehr aus ohne sie. Ich
fange an, meiner Eichel zu spielen, aber sie hat mich so straff beschnitten, daß ich
nicht mehr so ohne Hilfe masturbieren kann, ohne meine Eichel wundzuscheuern.
Ich greife nach dem Massageöl auf dem Nachttisch und öle meine Eichel ein. Nun
umfasse ich meinen Schwanz und gebe mir alle Mühe, die göttliche Vagina meiner
Herrin so gut wie mögich zu ersetzen. Mein Unterleib explodiert, und ich stelle
fest, daß ich in einer Pfütze aus Sperma und Öl liege. Ich stehe auf, um das Bett
neu zu beziehen. Verdammt, ich muß morgen früh raus, das Haus für die Ankunft
meiner Göttin vorbereiten!
Sieben Uhr. Der Wecker klingelt. Frühstücken. Duschen, Haarkur. Sie sieht sofort,
wenn meine Haare nicht in Ordnung sind. Sie meckert, wenn ich auch nur
einen Zentimeter abschneide. Zähne putzen. Gründlich rasieren, Schnurrbart stutzen. Ihr Lieblings- Aftershave nicht vergessen. Und ihr Lieblingsdeo. Nun der
Kleiderschrank.Was soll ich anziehen? Alles schwarz, soviel ist klar. Auch die Unterw
äsche. Sie mag schwarz. Außerdem betont es meinen blassen Teint, und für sie
muß ich schneeweiß sein. Die enge Schnürhose. Sie mag meine dünnen Beine, sie
will sie sehen. Doch was nun? Heute lieber das ärmellose Netzhemd, da sie meine
dünnen Arme, meine haarlosen Achselhöhlen und meine Brustwarzenringe sehen
kann? Oder lieber das weiche Samthemd den Rueschen, da ich edler aussehe, wenn
ich sie abhole? Lieber das Netzhemd. Sie ist in letzer Zeit so schrecklich geil, da
wird sie sehr schnell böse, wenn ich meine Reize bedecke. Mein Gesicht ist dran.
Ich verwende nur ein wenig schwarzen Eyeliner und ein wenig grauen Lidschatten,
dazu schwarzen Lippenstift; immerhin ist heute keine Party, und sie wird mir eh
wieder alles verschmieren. Meine Fingernägel sind noch okay. Der Lack splittert
noch nicht. Bett machen. Staubsaugen. Bücher wegräumen. Kerzenständer putzen,
neü Kerzen rein. Alle Spielzeuge auf das Regal beim Bett. Zehn Uhr. Rein in meinen
schwarzen Mantel.Schnell noch zum Blumenladen, eine langstielige schwarze
Rose kaufen, und der Straßenbahn zum Bahnhof.
Ihr Zug kommt. Sie steigt aus. Sie lächelt. Meine Welt ist wieder komplett. Sie
ist der telpunkt meines Universums.Sie sieht wunderschön aus, ein weißes Gesicht
wie aus Elfenbein geschnitzt, lange, dunkelrote Haare, tiefblaü Augen, dramatisch
betont durch ihr dunkles Make-up, volle, sinnliche Lippen, eine perfekte, kleine
spitze Nase einem Ring im linken Nasenflügel, rote Augenbrauen wie dem Pinsel
gezogen; in ihrem langen, schwarzen Kleid den Puffärmeln aus Spitze sieht sie
aus wie eine Hexe, eine geheimnisvolle, erotische, mächtige Frau, eine Magierin,
gefährlich und gewaltig. Sie ist eine Göttin, und ich darf sie berühren. Ich verbeuge
mich, küsse ihre Hand und gebe ihr die Rose. Sie lächelt mich an. Dann
zieht sie mich zu sich heran und küsst mich. Ihre weichen, feuchten Lippen saugen
an meinen, ihre Zunge drängt sich an meiner vorbei, und meine Gedanken
verlieren jeglichen Zusammenhang. Sie saugt heftig an meiner Unterlippe, beißt
mich. Schließlich wird sie sanfter, läßt meine Zunge in ihren Mund. Gut, daß ich
meinen Lippenstift dabeihabe.Wir sind beide hoffnungslos schwarz und dunkelrot
verschmiert.
Wir sind zuhause. Sie gibt mir ein Zeichen, und ich gehorche. Ich habe noch andere
Lippen zu küssen. Ich setze mich auf den Boden, und sie steigt über mich,
das Kleid wie ein Zelt über mir. Sie trägt keinen Slip, und ihre feuchten, haarlosen
Schamlippen sind direkt über mir. Ich recke mich empor und küsse sie. Ich
sauge an ihren äußeren Lippen, dränge meine Zunge zwischen ihre inneren und taste
der Zungenspitze nach ihrem Kitzler. Sie zuckt ein wenig und stöhnt leise. Ich
lasse meine Zungenspitze über ihren Kitzler hin- und herzucken. Langsam geht
sie zurück, wobei sich mein Mund nie von ihren göttlichen Venuslippen löst. Sie
legt sich aufs Bett, das Kleid hochgezogen, und ich kniee vor ihr. Mein Gesicht
ist verklebt ihrem köstlichen Saft, und mein Universum schrumpft zusammen auf
ihren zuckenden Körper. Schließlich bäumt sich ihr Unterleib auf, und ein langgezogenes,
seufzendes Stöhnen erfüllt meine Welt; ein wohliger Schaür fährt mir
den Rücken herunter, ich weiß, daß es einen Sinn für mich in dieser toten, kranken
Welt gibt. Ich richte mich auf, und meine Erektion sprengt fast meine Hose. Ich
habe sie bisher kaum bemerkt. Doch das ist unwichtig, denn meine Göttin sieht
glücklich aus.
Nochmal duschen. Diesmal ihr. Ich ziehe mich aus, wobei ich versuche, es langsam
und sexy zu tun, aber ohne das Machogehabe der Menstripper. Sie haßt Machos.
Es ist nicht schwer, mich auszuziehen, denn sie dirigiert mich ihren Blicken. Sie
schlüpft aus ihrem Kleid, und ich kann sie in ihrer ganzen göttlichen Schönheit
sehen: groß und schlank, eine Haut weiß wie Milch einem Schuß Blut; feine blaü
Adern, die sich unter der Haut abzeichnen; kleine feste Brüste, die nicht richtig
spitz, aber auch nicht richtig rund sind, kleinen, rosafarbenen Warzenhöfen, in denen
umso größere, hellrote Brustwarzen sitzen, die mir steif entgegenragen; lange,
schlanke Arme, die an schmalen, zarten Schultern sitzen; leicht herrausragende
Schlüsselbeine; Achselhöhlen so glatt wie bei einer Statü, ebenso wie ihre Scham;
schmale Hände langen schlanken Fingern, lange blutrote Fingernägel; ein kleiner,
ovaler Bauchnabel einem silbernen Ring; lange, schlanke Beine, kleine, zarte Füße.
Ich halte es nicht mehr aus, ich muß mich hinknieen und ihre Füße küssen. Sie
läßt es geschehen, sichtlich amuesiert. Schließlich zieht sie mich hoch. Sie drückt
mich an sich, mein nackter Körper an ihrem. Nun habe ich das Gefühl, wirklich
daheim zu sein. Bei meiner Göttin. Wir küssen uns, und meine Hände streicheln
ihre Brüste. Mein Schwanz drückt gegen ihren Bauch, die Eichel stößt gegen ihren
Nabelring. Sie saugt an meiner Zunge und zieht den Zähnen an den Stahlstift
in meiner Zunge. Meine Fingerspitzen umkreisen ihre Brustwarzen, und sie atmet
heftiger. Sie löst sich von mir, nimmt meine Hand nur zieht mich in Richtung Bad.
Ich lasse mich von ihr führen. Mir ist alles egal. Wenn sie mich führt, ist alles gut.
Ich darf ihren herrlichen Körper einseifen, wobei ich mich besonders intensiv ihren
festen, herrlichen Brüsten beschäftige, und bei ihren Schamlippen ganz vorsichtig
bin, da keine Seife in ihre Vagina kommt. Sie seift mich ein, spielt dabei meiner Eichel,
dann meinen Hoden. Einen kurzen Moment lang drückt sie meinen Sack, tut
so, als wolle sie meine Eier zerqütschen. Sie könnte, wenn sie wollte. Ich würde
mich nicht wehren. Und sie weiß das. Sie hat Macht. Ich darf ihre wunderbare
rote Mähne waschen, während sie meine Haare wäscht. Wir könnten stundenlang
duschen. Manchmal fesselt sie mich an die Duscharmaturen… Doch nun führt sie
mich aus der Dusche, zurück ins Schlafzimmer. Sie läßt sich von mir abtrocknen.
Sie wirft mich aufs Bett. Ich lasse mich fallen, verliere jeden eigenen Willen, werde
zu ihrem hilflosen Spielzeug. Ihre langen Nägel krallen sich in meine Haut. Sie
beugt sich herunter und küßt meine Brust. Ich biete ihr meine Hände an, und sie
bindet sie an das Bettgitter hinter meinem Kopf. Sie legt mir Fußfesseln an, und
ich kann mich kaum noch bewegen. Mein Schwanz fühlt sich an, als ob er gleich
platzt. Sie kriecht zwischen meine Beine und küßt meine Eichel, leckt an dem Rest
meines durchgetrennten Frenulums. Wie ein Strahl von flüssigem Metall fließt die
Wollust durch meinen Unterleib, doch meine Göttin zieht sich zurück. Oh, göttliche
Herrin, nimm mich, nimm mich doch endlich! Sie kratzt und streichelt, streichelt
und kratzt meine Haut, küßt mich überall, beißt mich, saugt an meiner Heut, bis ich
am ganzen Körper zittere vor Erregung. Sie reibt ihre Brüste an mir. Eine Ewig
keit später nimmt sie meinen schmerzhaft harten Schwanz endlich in den feuchten,
warmen Tiefen ihrer göttlichen Vagina auf, und wie in Zeitlupe beginnt sie, auf
und ab zu wippen. Ich muß mir fast die Schultern auskugeln, um meinen Lippen
ihre Brüste zu berühren. Sie beugt sich ein wenig herunter, um es mir zu erleichtern.
Langsam werden ihre Bewegungen heftiger. Sie greift sich den Händen in den
Schritt, und ihre telfinger gleiten zwischen ihre Schamlippen, um ihre Klitoris zu
streicheln. Da ich diesmal keine Augenbinde trage, kann ich es sehen. Sie weiß
genau, wie weit sie gehen darf, bevor ich komme; sie dosiert ihre Bewegungen
gezielt, bis ihr erster Orgasmus kommt, doch nach dem ersten Aufbäumen wird
sie wild und unkontrolliert. Als sie zum drittenmal kommt, spüre ich, wie sich das
Kribbeln in meinem Unterleib in ein Rumoren verwandelt, und ich weiß, daß ich
kommen werde. Das letzte Zucken ihres dritten Orgasmus’ geht nahtlos über in
das erste von meinem. Ein lautes, unartikuliertes Stöhnen entfährt mir; vielleicht
schreie ich, ich weiß es nicht. Ich fühle Tränen auf meinem Gesicht. Ich weine,
weil ich glücklich bin. Ich habe meiner Göttin gedient, und sie hat mir dafür einen
Augenblick der Göttlichkeit geschenkt. Ich habe den Himmel berührt.
Es ist fünfzehn Uhr. Eigentlich wollten wir beim Inder essen, aber der hat schon
tagspause, und nun sind wir wirklich hungrig. Ich muß eine Kleinigkeit für uns
kochen, und später bestelle ich was für uns beim indischen Lieferservice… ich will
sie glücklich sehen, denn meine Aufgabe ist es, sie glücklich zu machen, nur dann
kann ich auch glücklich sein.

erotische Geschichte – Am Strand von Ibiza

Posted in erotische Geschichte - Spanner by admin @ Aug 28, 2010 - Kommentare deaktiviert

Es war am Strand von Ibiza. Zwei junge Frauen alleine im Urlaub – ständig waren irgendwelche Kerle um uns herum, die auf sich aufmerksam machen wollten. Manchmal war es absolut lästig. An diesem Tag aber war das anders.

Ich heiße Christine und war damals 22. Meine Freundin Lea ist ein Jahr jünger und ein sehr zierlicher Typ mit langem schwarzem Haar. Nach einem Tag am Strand war sie schon rundum gebräunt.

Nun lagen wir nebeneinander im Sand, die Sonne knallte auf uns herunter, und dieser dunkelgelockte Sonnyboy wurde nicht müde, zu uns herüberzulächeln. Einmal ging er zur Strandbar und prostete mir auf dem Rückweg mit seinem Cocktail zu, als wolle er mich auf einen Drink einladen. Ich tat so, als sähe ich ihn nicht, und warf einen Blick auf Lea.

Sie lag neben mir auf dem Bauch, und ihr schwarzes Nichts von Bikini bedeckte kaum ihren kleinen runden Po. Da sie die Arme unter dem Gesicht verschränkt hatte, konnte ich ihre glattrasierten Achseln und den plattgedrückten Busen sehen.

Wir hatten beide bereits ein Abenteuer hinter uns, gleich am ersten Abend unseres Aufenthalts. Meiner war nicht schlecht gewesen, und ihrer wohl auch nicht, aber nach der eisernen Regel, sich im Urlaub nichts Festes anzufangen, hatten wir unsere Beglücker nicht wiedergesehen. Meiner, ein Franzose, war inzwischen wohl schon wieder abgereist.

Das war drei Tage her. Mittlerweile fühlte ich mich unbefriedigt und heiß. Immer wieder dachte ich an jene Nacht und stellte mir den Schwanz des Franzosen vor. Er war nicht übermäßig groß gewesen, aber gestaltet wie aus dem Bilderbuch. Er war zweimal gekommen, einmal im Kondom, und den zweiten Orgasmus hatte ich ihm mit der Hand verschafft. Es hatte Spaß gemacht.

Ich mußte immer wieder daran denken und wurde wirklich feucht zwischen den Beinen. Und der dunkelgelockte Typ grinste schon wieder herüber und warf einen bunten Ball in die Höhe, als wollte er mich zum Spielen auffordern.

„Der wär’ schon nicht schlecht, oder?” meinte Lea.
Ich sah sie erstaunt an. Sie hatte nicht geschlafen, sondern die Annäherungsversuche des Fremden genau registriert.
Ich reagierte blitzschnell. „Umkleidekabine?”
Lea erhob sich und schüttelte ihre dunkle Mähne. „Dann mal los.”

Wir standen auf. Die Bretterhäuschen, die als Umkleidekabine dienten, war nur etwas zwanzig Meter von unserem Liegeplatz entfernt. Während ich mein Bikini-Oberteil zurechtrückte, faßte ich meine Brüste an und bot sie dem Fremden eine Sekunde lang dar. Aus dem Augenwinkel sah ich, wie Lea ihm einen Kuß zuhauchte.

Dann schlenderten wir los, auf die Bretterhäuschen zu.

Einer der Verschläge war frei, als wir ankamen. Wir traten ein und sahen eine leere Kabine, an deren rechter und hinterer Wand eine einfache Holzbank entlanglief. Durch die Holzritzen in der Wand fiel in schmalen Streifen das Sonnenlicht.

Ich drehte mich um. Er war uns gefolgt und stand etwas unschlüssig vor den Bretterhäuschen; mal guckte er hierhin, mal dorthin.

Ich forderte ihn mit einer Kopfbewegung auf, zu uns zu kommen.

Innerhalb von zwei Sekunden war er bei uns in der Kabine und schloß die Tür hinter sich. Lea hatte sich bereits auf die hintere Holzbank gesetzt und nicht sehr lady-like die Beine angezogen. So saß sie da, die Füße neben dem Po, die Knie am Busen, und in ihrem Schritt glänzte der schmale Stoff ihres schwarzen Bikini-Höschens.

Ich setzte mich auf die Holzbank an der Wand. Der Fremde, ein Spanier mit durchtrainiertem und gebräunten Körper, aber ohne angeberische Muskelmassen, blickte von mir zu Lea und wieder . Er war gut fünf Jahre älter als ich und trug eine dunkelblaue Badehose, die vorne schon recht ausgebeult war.

Er überlegte sich seinen nächsten Schritt. Und kam auf mich zu.
Abwehrend hob ich die Hand. Dann formte ich mit meinen Finger ein „O” und machte die Bewegung des Wichsens.

Er blieb stehen, runzelte die Stirn und sah Lea an. Sie wiederholte meine Bewegung und wies mit dem Kinn auf seinen Unterleib.

Er kapierte. Und lächelte.

Im nächsten Moment hatte er sich die Badehose abgestreift und stand mit einem halbsteifen Penis vor uns, der aus einer dichten Wolke pechschwarzen Schamhaars heraushing. Als er seinen Penis in die Hand nahm, um ihn zu wichsen, konnte ich seinen Hodensack sehen, der behaarter war als alle, die ich bisher zu Gesicht bekommen hatte. Er rieb seine Vorhaut, und die Hoden begannen hin- und herzuschwingen.

Ich blickte zu Lea, die ihr Bikini-Höschen im Schritt zur Seite gezogen hatte, dem Spanier ihre Muschilippen zeigte und an ihrem Knöpfchen spielte. Ich hatte nie mit Lea Sex gehabt, aber ich hatte sie schon öfter nackt gesehen. Ihre Schamlippen waren nicht rasiert, da sie nur ein zarter dunkler Flaum bedeckte. Als sie die Lippen ein wenig auseinanderzog, sah man etwas Rosarotes aufblitzen.

Der Spanier starrte sie an und wichste wie verrückt. Er trat einen Schritt auf sie zu, aber sie hob abwehrend die Hand, und gehorsam ging er wieder an seinen Platz in der Mitte der Kabine zurück.

Auch ich zog nun mein Bikini-Oberteil herunter, so daß meine Brüste darüberhingen, streifte mein Höschen bis zu den Fußknöcheln herunter, spreizte die Schenkel und begann, meine mittlerweile klatschnasse Muschi zu befriedigen.

Sein Schwanz sah toll aus.

Er war von Natur aus sehr dunkel, fast bräunlich, und war nun zu einem wirklich stattlichen Apparat angeschwollen. Die feuchte Eichel schimmerte beinahe lila. Seine Faust flog am Schaft vor und zurück, und jedesmal, wenn seine dicke Eichel aus der Faust hervorsprang, spürte ich einen Stich in meinem Kitzler.

Ich würde nicht lange aushalten.

Er aber auch nicht, denn seine Hoden waren schon ganz eingeschrumpelt. Da baumelte nichts mehr, und es sah aus, als habe er nie einen Hodensack gehabt.

Während wir gemeinsam wichsten, war es völlig still in der Kabine. Man hörte nur ab und zu ein leises Stöhnen oder das schmatzende Geräusch seiner Vorhaut.

Ich streckte dem Spanier die Zunge entgegen und tat so, als würde ich seinen Penis lecken. Ich wollte ihn rasch zum Orgasmus bringen, und er reagierte ganz deutlich auf meine obszöne Geste. Sein Gesicht verzerrte sich, als habe er Schmerzen, sein Körper krümmte sich, und sein Schwanz schwoll noch mehr an.

Lea hatte meine Manipulation mitgekriegt und wollte ihrerseits nicht zurückstehen. Als sein Blick wieder auf sie fiel, nahm sie aufreizend den Zeigefinger in den Mund, gab etwas Spucke darauf und führte ihn dann bis zum ersten Fingerglied in ihr Poloch ein.

Als der Spanier das sah, schob er sein Becken vor, knurrte wie ein Wolf und spritzte ab.

Ich rieb mich wie verrückt, während ich ihm beim Spritzen zusah, und hatte zwei Sekunden später meinen eigenen Orgasmus. Dicker weißer Samen war wie eine Fontäne aus dem Eichelschlitz des Mannes hervorgeschossen und bis zu Lea geflogen. Sie hatte nicht damit gerechnet und quiekte überrascht, als eine Spermasalve auf ihrem Bauch und eine zweite auf ihrer Hand landete, die ihre Muschi rieb. Die anderen Spritzer des Spaniers reichten nicht so weit, doch hörte er nicht auf zu wichsen und ließ seinen Samen in beeindruckender Menge auf den Kabinenboden fallen.

Dann war es vorbei. Der Mann atmete tief durch, und Schweiß stand auf seiner Stirn. Sein Penis hing gerötet und erschlafft aus der riesigen Wolke Schamhaar. Auf dem Boden waren lauter kleine dunkle Pfützen.

Mir hatte mein Orgasmus richtig gutgetan, doch wußte ich nicht, ob Lea auch gekommen war. Aber wir mußten zuerst den Fremden loswerden. Ich winkte ihm mit der Hand zum Abschied, Lea tat es auch, und er kapierte und gehorchte. Er zog seine Badehose an, verstaute darin seinen verschmierten und mittlerweile winzigen Penis und ging zur Tür. Er warf uns noch eine Kußhand zu – dann war er verschwunden.

Ich sah Lea an. Sie saß noch unverändet auf der Bank.

„Einen Moment noch,” bat sie mich. Ich nickte.

Dann sammelte sie mit der Fingerspitze das Sperma des Spaniers von ihrem Bauch auf, verrieb es auf ihrem Kitzler und streichelte sich so lange, bis sie mit einem beglückten Ächzen kam.

Im Bus ertappt

Posted in erotische Geschichte - ältere Frauen by admin @ Aug 28, 2010 - Comments (0)

Als ich noch mit dem Bus zur Schule fuhr, hatte ich sehr oft ein geiles Wichserlebnis im Bus.

Ich setzte mich in die letzte Reihe links, oder rechts, machte meine Hose auf und holte meinen Penis raus. Es machte mich höllenscharf, wenn zwei Sitze vor mir eine Klassenkameradin, oder Schulfreundin saß und ich sie beobachtete, mit ihr sprach und mir dabei einen runterholte. Ich spritze ab und sah ihr in die Augen. Eines Tages, ich war so ungefähr 15, saß ich mal wieder im Bus und hatte mein steifes Glied aus der Hose geholt und schob ganz langsam meine Vorhaut hin und her. Ich saß in der letzten Reihe ganz rechts. Im Bus war an diesem Tage ein ganz besonderes Mädchen. Sie hieß Simone war damals 17 und nur bei dem Gedanken an sie, wurde mein Glied steif und jetzt diehnte sie mir hier im Bus als Wichsvorlage. Sie saß auf der linken Seite, ziehmlich weit hinten auf den 4er Plätzen, mir zugewand. Sie schaute mich an lächelte und ich hielt währenddessen meinen Penis in der Hand streichelte über meine Eichel und lächelte zurück. Am liebsten hätte ich schon abgespritzt, doch wollte ich diesen Moment so lange wie möglich herauszögern.

Der Bus hielt an und Fahrgäste stiegen aus und andere ein. Direkt vor mir saß mittlerweile ein Mädchen aus der Paralellklasse, sie hatte so glaube ich gemerkt, daß ich mir am Schwanz spielte, tat jedoch so, als würde sie nichts merken. Sie drehte sich hin und wieder kurz um und grinste mich an. Dadurch wurde ich noch geiler immer schneller schob ich meine Vorhaut hin und her. Eine Reihe vor mir, jedoch auf der anderen Seite saß eine ältere Frau, so ungefähr 65-70 Jahre. Auch sie drehte sich hin und wieder zu mir um, hatte etwa auch sie meinen steifen Penis gesehen? Mir war es egal, entscheidet war Simone, doch leider stieg sie viel zu früh aus und somit mußte auch ich zu früh spritzen. Genau in dem Moment als sie aufstand sahen wir uns in die Augen und auch da spritze ich ab. Einen kleinen Seufzer konnte ich nicht vermeiden und meine Klassenkameradin, drehte sich wieder um und sagte leise zu mir:”Na habe ich es doch gewußt, Du hast Dir doch gerade hinter meinem Rücken einen runtergeholt, oder!?” und blickte über die Bank und konnte gerade noch sehen wie ich meinen Penis, der immer noch steif war mit einem Papiertuch abwischte. Sie grinste und drehte sich wieder um.

Vier Stationen später mußte auch ich aussteigen, ebenso die alte Frau. Erst jetzt bemerkte ich, daß sie bei uns in der Nachbarschaft wohnte. Draußen sprach sie mich direkt an, packte mich am Ohr und rieß daran: “Du altes Ferkel, schämst Du Dich denn gar nicht, Dir im Bus einfach einen runterzuholen. Es muß doch wirklich nicht sein, daß Dir fremde Leute auf Dein steifes Glied gucken.” Ich war total verägstigt, würde sie ea etwa meinen Eltern erzählen.
Ich stammelte, daß es mir leid täte und so, doch sie hörte irgendwie gar nicht hin. “So jetzt gehen wir erst einmal zu mir und dann sehen wir weiter, ob ich Deine Eltern anrufe!”.
Mein Herz rutschte in die Hose, hätte ich doch nicht gewichst! Bei ihr angekommen, sollte ich erst mal meine Jacke ausziehen und mich im Wohnzimmer hinsetzen. Ich dachte wirklich, sie ruft meine Eltern an, doch es kam ganz anders.
Sie sagte mir dann, daß sie bereits seit ungefähr 15 Jahren keinen Penis mehr gesehen hätte und ob ich ihn ihr nochmal zeigen könnte. Sie saß mir gegenüber und ich glaubte zu träumen. “Na komm` Tom, so heißt Du doch, haol doch nochmal deinen Penis raus und wichs ihn Dir. Ich würde Dir gerne zusehen, Deine Eltern erfahren ganz bestimmt nichts.” Das wars, sie würde nichts sagen! Ich öffnete meine Hose und holte mein Glied heraus, wichste es ganz langsam steif. Ich zog meine Vorhaut zurück und hielt sie so. “Du hast einen wirklich schönen Penis und Deine Eichl gefällt mir auch so gut. Komm, schieb Deine Vorhaut hin und her, wichs ruhig und laß Dir Zeit.” Toll, sie sah mich an, guckte auf meinen Penis und rieb sich zwischen den Beinen. Ich dachte schon ich müßte spritzen, doch wollte ich gerne mal eine Frauenhand an meinem Schwanz spüren. Noch nie hatte mir ein Mädchen einen gewichst. “Würde sie meinen Schwanz auch mal anfassen?” fragte ich sie ganz zaghaft. “Hat Dich etwa noch nie ein Mädchen befriedigt?”, fragte sie zurück und kam zu mir rüber. Sie setzte sich neben mich und begann ganz langsam meine Vorhaut vor und zurück zu schieben, zog sie ganz zurück und streichelte mit einem Finger die Unterseite meiner Eichel. Sie nahm meine Eichel in die Hand, drückte sie leicht zusammen und begann wieder die Vorhaut zu wichsen. “Na Tom, gefällt Dir das? Magst Du wie ich Deinen Penis streichel, oder fasse ich ihn nicht hart genug an?” und dabei sah sie mir in die Augen. Da saß ich nun, 15 Jahre alt, mit einer ungefähr 65 jährigen Frau, die meinen Penis wichste, geil. Ich könnte es nicht mehr lange zurückhalten, sagte ich ihr und sie begann dann ganz langsam meine Vorhaut hin und her zu schieben, hörte immer kurz vorher auf und kraulte meine Eier.
Irgendwann, ich vermute, es war so ungefähr nach einer halben Stunde, konnte ich nicht mehr. Sie zog die Vorhaut ganz weit zurück und streichelte mal wieder meine Eichel, in dem Moment spritzte ich im hohen Bogen ab. Sie begann sofort sehr schnell zu wichsen und ich glaubte, meine Vorhaut hängt in Stücken daneben. 7-8 mal schoß eine Fontäne aus meiner Penisspitze hervor. Als ich fertig war, nahm sie ein Tuch und wischte meinen Penis sauber und schickte mich nachhause.
“Wenn Du magst, kannst Du gerne ab und zu zu mir kommen und ich hole Dir dann einen runter. Es wäre doch wirklich schade, wenn so ein schöner Penis nicht gewichst würde.” meinte sie und lächelte mich an. In der Zukunft ging ich einmal pro Woche zu ihr und ich wichste mich immer nur steif, den Rest erledigte immer sie. Dies ging so bis zu meinem 18 Lebensjahr. Heute bin ich 28 und ich gehe immer noch ab und zu zu ihr, sie ist übrigens heute 78 und sie wichst noch immer für ihr Leben gern, manchmal habe ich den Eindruck, sie läßt sich ganz besonders viel Zeit.