Lydia – ein Besuch in Florida

Posted in Allgemein,erotische Geschichte by admin @ Sep 30, 2010 - Kommentare deaktiviert

Ich war zu Besuch bei meiner Freundin Sabine in Florida. Sie hatte mich eingeladen
weil sie meinte, ich müsse mal wieder etwas anderes sehen. Kurz zuvor hatte
ich mich von meinem langjährigen Freund getrennt…das heisst…er hatte sich eigentlich
von mir getrennt weil ich nicht alles mitmachen wollte, worauf er im Bett
abfuhr. Ich war also ziemlich down…deprimiert könnte man fast sagen, als ich
am Miami Airport ankam und von Sabine in Empfang genommen wurde. zuerst
fiel mir das himmlische Wetter auf. Ich beneidete sie darum, dass sie einen Job
in Miami gekriegt hatte und jetzt jeden Tag dieses tolle Klima geniessen konnte.
In Deutschland war gerade mal der Frühling ausgebrochen. Das heisst…er hätte
ausbrechen sollen, aber wie so oft war mit Frühling in Deutschland mal wieder
Essig. Als nächstes fielen mir die vielen schönen Körper auf. Es gab hier unheimlich
schöne Männer und Frauen, die oft nichts anderes am Körper trugen,
als ein knappes T-Shirt und Shorts oder Hot Pants. Sabine war auch so ähnlich gekleidet
und ich stach in meinen Jeans mit langen Hosenbeinen und meinem leichten
Pulli richtig aus der Menge hervor.
Komm sagte Sabine, lass uns erst mal nach Hause fahren. Da kannst du dich frisch
machen und dir etwas Passendes anziehen. Etwas Passendes dachte ich. So etwas
hatte ich gar nicht in meinen drei Koffern dabei. Wir fuhren also in ihr wunderschönes,
helles Appartment und ich liess meine “Wintersachen “ fallen. Nur noch
mit dem Slip bekleidet stand ich dann vor Sabine, die mich abschätzend ansah.

Du wirst hier viele Chancen haben, meinte sie. Amerikanische Männer stehen auf
blonde Girls…besonders dann, wenn sie auch noch so einen Traumbody haben, wie
du. Ich schämte mich ein bischen weil sie mich so ganz unverhohlen musterte und
weil sich ihr Blick dann förmlich auf meinem Slip festsaugte. Das Ding war vorne
nämlich durchsichtig und man konnte meine teilrasierten Schamlippen sehen. Als
ich merkte, wie ich rot wurde, drehte ich mich schell um und flüchtete ins Bad.
Nach einer langen Dusche fühlte ich mich schon bedeutend besser. Als ich den
Duschvorhang zur Seite zog, merkte ich, dass mir Sabine ein paar ihrer Sachen auf
den Stuhl gelegt hatte. Ich zog sie rasch über und ging ins Wohnzimmer, wo meine
Freundin schon auf mich wartete. Komm sagte sie, ich zeige die die heissesten
Plätze und Bars hier.
Als wir in ihr Auto stiegen, sah ich unzählige Augen auf mich gerichtet. Ich fühlte
mich irgendwie nackt. Sabine hatte mir sehr knappe Hot Pants gegeben, die meine
Pobacken freiliessen und im Schritt so schmal waren, dass ich ständig Angst
hatte, irgend jemand könnte meine Schamlippen an den Seiten hervorlugen sehen.
Einen Slip hatte ich darunter gar nicht anziehen können. Er schaute überall
hervor…sogar der kleinste String Tanga, den ich dabei hatte. Schnell sprang ich in
Sabines Golf und wir brausten los. Mach dir nichts daraus sagte sie. Die meinen
es nicht so. Florida ist ein sehr liberaler Staat was Sex anbelangt. Hier kommen all
jene Amerikaner hin, die etwas erleben wollen, verstehst du? Und ob ich verstand.
Aber mir war danach gar nicht zumute. Der Appetit kommt mit dem Essen sagte
Sabine ein bischen altklug. Aber sie sollte Recht behalten….wenn die ganze Geschichte
auch einen kleinen süssen Haken hatte….
Als erstes hielten wir bei einer Bar. Von aussen machte der Schuppen einen ziemlich
biederen Eindruck aber das änderte sich sobald wir die Tür öffneten. Hier
konnte man die erotische Spannung geradezu fühlen. Die Musik war modern,
einschmeichelnd, irgendwie einfühlsam. Die Gäste, zumeist männlichen Geschlechts
waren durchschnittlich bis gutaussehend. Sabine steuerte zielstrebig die
Bar an und schlängelte sich dabei zwischen den Gästen durch. Ich folgte ihr. Eine
Hand legte sich auf meinen Po. Ich wirbelte herum, aber da war die Hand schon
wieder verschwunden und ihr Besitzer liess sich nicht ausfindig machen. Ziemlich
saür setzte ich meinen Weg hinter Sabine fort, der gleiches geschah und die das
sogar zu geniessen schien. Als sie sich über die Theke beugte, um dem Bartender
etwas ins Ohr zu flüstern, grapschte ihr jemand an den Po und flinke Finger suchten
sich den Weg zwischen ihre Schenkel. Sabine reagierte zuerst gar nicht, liess
den Mann gewähren, der mitmittlerweile ihre Scham durch die Hose manipulierte.
Dann drehte sie sich um, strich dem Kerl durch das Gesicht und liess ihn stehen.
Wir setzten uns an einen Tisch und man brachte uns zwei Gläser mit undefinierbarem
Inhalt. Trink das sagte Sabine als sie meinen misstrauischen Blick sah. Danach
wirst du dich besser fühlen. Das Zeug war ziemlich hochprozentig. Als das Glas
leer war hatte ich einen Schwips aber von dem angekündigten besseren Gefühl
merkte ich nichts. Uns gegenüber sass ein Mann. Ich merkte die ganze Zeit schon,
dass er zu mir hinüberstarrte. Es sieht, dass ich ihn ansehe und lächelt. Schlecht
sieht er zwar nicht gerade aus, aber er ist nicht mein Typ und ich habe keine Lust

auf ein Abenteuer in einem fremden Land. Also beachtete ich ihn nicht weiter. Endlich
fuhren wir weiter. Die Bar war schrecklich, gestand ich Sabine. Die lächelte
und strich mir über die Beine, von den Knien aufwärts über die Oberschenkel.
Du bist noch neu hier, du kennst das noch nicht sagte sie. In ein paar Tagen wirst
du das hier alles toll finden.
Unser nächster Stop war ein Restaurant…alles sehr bieder und ich befürchtete
schon, dass man uns in unserem Freizeit-Look gar nicht reinlassen würde, aber
ich merkte schnell, dass hier alle so herumliefen. Wir kriegten einen Tisch und
bestellten. Mein Blick schweifte umher. Wirklich sehr schön hier sagte ich. Ja,
bestätigte Sabine, besonders dieser guy dort. Sie deutete auf einen der, entfernter
stehenden Tische und tatsächlich sass dort der Mann aus der Bar. Er winkte mir
zu und ich traute meinen Augen nicht, al ihm Sabine zurückwinkte. So schnell
wie an diesem Tag habe ich selten gegessen und anschliessend wollte ich nur noch
nach Hause. Sabine erfüllte mir den Wunsch. Wir können auch zu Hause Spass
haben sagte sie.
Zu Hause angekommen streifte sie sich schnell alle Kleider vom Körper und verzog
sich ins Bad. Als sie wieder herauskam war sie immer noch nackt. Sie setzte
sich neben mich und legte den Arm um mich. Ihre kleinen, festen Brüste hoben
sich bei jedem Atemzug. Es war nicht schwer zu erkennen, dass ihre Nippel ziemlich
steif hervortraten und genauso wenig schwer zu erkennen war, dass ich erregt
war. Aber das konnte gar nicht sein! Ich war nicht lesbisch und hatte nicht einmal
im Traum an so etwas gedacht. Trotzdem fühlte ich ein Kribben zwischen meinen
Beinen, wie ich es noch nie zuvor gefühlt hatte. Sabine war immer ein guter
Kumpel für mich gewesen mit dem man Pferde stehlen konnte. Jetzt entdeckte
ich, wie schön und erotisch sie war. Ihr Körper war ein einziges Liebesorgan.
Danei sass sie zunächst nur da und hatte den Arm um mich gelegt. Als sie meine
reaktionen spürte, lächelte sie ganz lieb und schob zärtlich ihre Hand unter
mein Shirt. Ihre schlanken Finger liebkosten meine Brüste und ich fühlte, wie
meine Scheide feucht wurde. Je mehr sie meine Brüste manipulierte, umso nasser
wurde ich. Als sie meine Nippel zwischen ihren Fingern zwirbelte und lahg zog,
lief mein Saft bereits an den Oberschenkeln nach unten. So gefühlt hatte ich noch
nie. Komm sagte Sabine, ich helfe dir beim Ausziehen. Es gab nicht fiel zu helfen.
In Rekordzeit hatten wir beide Kleidungsstücke ausgezogen. Ich legte mich
auf der Couch zurück und spreizte meine Beine. Ein Bein legte ich dabei über
die Rückenlehne der Couch, damit ich Sabine alles präsentieren konnte. Unsagbar
behutsam und zärtlich strich sie mit ihren Fingern über meine Schamlippen
und zog sie ein bischen auseinander. Dann versank sie förmlich zwischen meinen
Schenkeln. Ihre Zunge konnte, was ich bei einem Mann noch nie gespürt hatte
und sie brachte mich so oft zum Höhepunkt, dass ich am Ende erschöpft zusammensank
und mich fast schämte, dass ich ihr nicht ein wenig davon zurückgeben
konnte. Das macht nichts sagte sie. Wir haben noch viele schöne Tage vor uns
und heute mache ich es mir selber. Ihre Hände versanken zwischen ihren Schenkeln
und während die eine Hand ihre Schamlippen spreizte, liebkoste sie mit der
anderen Hand ihren Kitzler, entblösste die Eichel und schob die Vorhaut wieder

darüber. Es machte sie scheinbar geil, dass ich ihr dabei zusah und mich machte
es geil, sie so zu sehen.
Am nächsten Morgen wachte ich ein bischen verschämt auf. Was hatten wir da
gestern getan? Sabine war schon im Bad und kam nach wenigen Minuten frisch geduscht
und vergnügt heraus. Auf meine Frage sagte sie: Nichts haben wir getan.
Wir hatten ein bischen Spass, das ist alles. Hat es dir denn keinen Spass gemacht?
Doch, das hatte es, aber ich konnte immer noch nicht ganz begreifen, warum.
An diesem Tag stand wieder einmal eine Bar auf dem Programm. Die Kaschemme
glich der vom Vortag in vielen Dingen. Vor allen Dingen war das Klientel das
gleiche. Und natürlich war mein Verehrer wieder da. Als ich ihn sah wurde es mir
langsam unheimlich. Der Kerl schien mich zu verfolgen. Sabine schien das aber gar
nichts auszumachen. Sie winkte dem Typen fröhlich zu und…oh nein, der fühlte
sich auch noch eingeladen und kam auf unseren Tisch zu. Freundlich begrüsste er
uns und fragte, ob er sich setzen dürfte. Er durfte, denn bei genaür Betrachtung
war er gar nicht einmal so übel. Er war zwar nicht gerade das, was man sich unter
einem coolen Sunnyboy aus Florida so vorstellte, aber er strahlte eine das gewisse
Etwas aus, das man einfach nicht beschreiben kann. Er wirkte….erotisch…ja erotisch
ist wohl der beste Ausdruck. Ich ertappte mich dabei, wie ich die Beule in
seiner Hose betrachtete und abzuschätzen versuchte, wie gross sein Ding wohl
sein mochte. Schnell schaute ich ihm wieder ins Gesicht. Er hatte meinen Blick
wohl bemerkt, denn er präsentierte mir sein Ding noch deutlicher, indem er die
Beine breit machte. So etwas fand ich immer abstossend, aber bei ihm gefiel es
mir….irgendwie. Es passte zu seiner Ausstrahlung. Am liebsten hätte ich ihn dort
sogar angefasst. Sabine schien meine Gedanken zu lesen. Tus doch, forderte sie
mich auf. Niemand stört sich hier daran. Was? fragte ich sie. Du kannst ihn ruhig
streicheln, meinte sie und legte ihre Hand auf seine Beule, wo sie anfing, den Inhalt
sachte zu kneten. dadurch wurde die Beule natürlich noch grösser und verführerischer.
Sabine nahm kurzerhand meine Hand und führte sie in seinen Schoss. Die
Hose war nur aus dünnem Stoff und ich konnte darunter jede Einzelheit fühlen.
Er hatte keinen grossen Penis, aber ich war der festen Ansicht, dass er mit dem, was
er hatte, besser umzugehen verstand, als jeder andere Mann. Seine Hand strich mir
zärtlich über mein Gesicht und dann hauchte er mir einen Kuss auf die Lippen.
Ich nahm seinen unbeschreiblichen Duft wahr.
Wir fuhren schnell nach Hause, wo wir uns gegenseitig von dem Wenigen entledigten,
das wir anhatten. Dann konnte ich auch endlich Carls heissen Riemen
sehen. Er war, wie fast alle Amerikaner beschnitten. Seine Eichel schien im Dämmerlicht
dunkelrot zu leuchten und es ging ein Duft von ihr aus, dem ich nicht
widerstehen konnte. Fellatio war es, was meinen Freund veranlasst hatte, sich von
mir zu trennen, d.h. die Tatsache, dass ich ihm beim besten Willen keinen blasen
wollte. Ich konnte mich einfach nicht überwinden. Aber hier sehnte ich mich geradezu
danach Carls Penis mit meinen Lippen zu umschliessen. Wie von selber glitt
sein Riemen in meinen Mund und drang dort sofort ziemlich tief ein. Ich musste
würgen, aber das Gefühl verschwand schnell wieder. Mit der Zunge umspielte
ich seinen Eichelkranz und seine Spitze. Sabine war inzwischen schon zu meinen

Schenkeln gerutscht, die ich nun wieder bereitwillig öffnete, um ihrer Zunge und
ihren Fingern freien Zugang zu verschaffen. Wir trieben es eine zeitlang auf diese
Weise indem wir uns abwechselnd mit dem Mund verwöhnten. Jetzt durfte
ich auch endlich Sabine ein bischen was von dem zurückgeben, was sie mir am
Vortag geschenkt hatte. Währenddessen liebkoste Carl meine Scham und mein
Poloch. Ganz zärtlich drang er mit seiner Zunge dort ein und entlockte mir ein
lautes Stöhnen. Dann fühlte ich, wie er sein Glied gegen die enge Höhle presste.
Nein bitte nicht hauchte ich. Ich hatte Angst vor dem Dehnungsschmerz, denn
Analverkehr hatte ich nur einmal bei der Selbstbefriedigung mit meinem Finger
versucht und es hatte schrecklich weh getan. Es wird schön werden, beruhigte
mich Sabine. Vertrau mir. Es wurde schön und nur am Anfang etwas schmerzhaft.
Carl pumpte sein hartes Glied immer wieder in mich rein und setzte meinen Po in
Flammen, aber es war wunderschön.
Am nächsten Morgen war Carl bereits verschwunden und ich fühlte wieder diesen
schalen Nachgeschmack wie man ihn hat, wenn man etwas Verbotenes gemacht
hat. Sabine war schon wieder im Bad und ich hörte sie leise summen. Ich betrat
das Bad und sah sie bei ihrer Morgentoilette. Sie trug gerade ihr Parfum auf. Ein
Duft, den ich nicht kannte, obwohl ich von mir behauptete, mich mit Parfums ganz
gut auszukennen. Das Erstaunliche aber war, dass ich fast augenblicklich wieder
geil wurde.
Was ist das? Fragte ich sie. Pheromone sagte sie schlicht, als sei damit alles erklärt.
Wie Pheromone? bohrte ich weiter. Es ist etwas, das dich geil macht. Das
besagt doch wohl alles, oder? Ja, das besagte alles und ich erinnerte mich daran,
dass ich mal so ein Zeug in einem Sexshop gesehen hatte. Mein Freund hatte es sogar
mal ausprobiert….bevor wir uns kennenlernten, aber er hatte gesagt, das Zeug
sei sein geld nicht wert. Das sagte ich jetzt auch Sabine. Du hast Recht sagte sie.
Dieses Parfum hier ist neu. Das gibts hier erst seit ein paar Wochen aber fast jeder
hat schon einen oder zwei Flacons. Die früheren Parfums enthielten entweder nur
sowas, wie Moschus oder aber tierische Pheromone. Und? Ja und die wirken beim
Menschen nicht. Diese Parfum hier, sie zeigte mir den kleinen Flacon, enthält eine
grosse Menge menschliche Pheromone und dieWirkung davon hast du ja gesehen.
Ich spüre sie jetzt noch sagte ich und dachte an meinen Po, der noch ziemlich
brannte. Du kannst fast jeden und jede haben, den du willst. Du musst nur nahe
genug herankommen, damit man deinen Duft riecht. Aber es sind nicht die riechenden
Inhaltsstoffe, die jemanden geil machen, sondern die, die du nicht riechst.
Nach zwei Wochen war mein Urlaub zu Ende und Sabine brachte mich wieder
zum Airport. Sie hatte Recht behalten. Es war ein heisser Urlaub geworden und
ich bin voll und ganz auf meinen Geschmack gekommen. Ich habe Typen gehabt,
von denen ich vorher immer geträumt hatte, maskuline, sportliche Männer, die
normalerweise immer für die Supermodels oder die, die so aussahen reserviert
waren. Sabine hatte mit einen Flacon geschenkt und danach habe ich mir noch
zwei gekauft.
Wieder zurück in Deutschland habe ich den Store angerufen, wo es das Zeug gab
und mir einen ganzen Karton schicken lassen. Ich habe alles mögliche versucht,

das Mittel bekannt zu machen. Es wäre wunderschön, wenn es hier so wäre, wie
in Florida. Einige der Flacons habe ich schon verkauft. Langsam ist auch schon fast
ein Geschäft daraus geworden. Am Anfang habe ich das Parfum zum Selbstkostenpreis
abgegeben, jetzt schlage ich schon ein bischen Profit auf. Vielleicht kann
ich ja sogar irgendwann mal davon leben und mir dann ein Haus in Florida kaufen
Icon Smile in Lydia - ein Besuch in Florida

Der geilste Besuch bei einem meiner Kunden

Es war Wochenende. Eigentlich soll man da ja nicht arbeiten. Da ich aber selbstständig
bin und jeden Euro gut gebrauchen kann, habe ich einem Bekannten versprochen,
daß ich ihm seinen bei mir gekauften Rechner am Wochenende anschließe. Ich
packte also den Rechner, den Monitor und was sonst noch dazu gehört ins Auto
und fuhr los. Nach knapp zehn Minuten war ich da. Die Wohnung liegt in einem
Mehrfamilienhaus im dritten Stock. Es ist eine große Penthouse-Wohnung, die
über zwei Etagen geht. Da sieht man gleich, wo das Geld steckt. Ich klingelte. Auf
die Frage wer da sei, die durch die Gegensprechanlage kam, gab ich mich zu erkennen.
Uwe, so heißt der Bekannte, sagte das er runter kommen würde. Ich ging
wieder zu meinem Auto. Wenige Augenblicke später war auch Uwe da.Wir trugen
die Sachen zum Fahrstuhl und fuhren dann nach oben. Oben angekommen trugen
wir die Sachen in sein Arbeitszimmer. Seine Frau, Claudia, war auch da und begrüßte mich freundlich. Ein tolles Weib, dachte ich so bei mir und grüßte zurück.
Sie hatte ein weites T-Shirt und enge Leggins an. Ihre engen Leggins betonten den
knackigen Hintern und die strammen Beine, was mir sehr gefiel. Ich machte mich
also an die Arbeit und packte den ganzen Krams erst einmal aus. Dann schloß
ich die Geräte an. Dabei half Uwe mir so gut wie er es konnte. Er war absoluter
Laie auf dem PC-Gebiet. Beim Anschließen erklärte ich ihm gleich alles. Claudia
saß die ganze Zeit dabei und schaute uns zu. Dann zeigte ich den beiden wie die
Software installiert wird und erklärte die Software dann auch noch. Dabei gingen
so vier bis fünf Stunden ins Land.
So, das wars, sagte ich, nachdem wir dann endlich durch waren. Da fragte Uwe
mich doch, ob ich denn nun auch noch einen Bildschirmschoner für Windows
hätte. Ja klar, antwortete ich und holte einen ganz besonderen Bildschirmschoner
hervor. Der Bildschirmschoner den ich nun installierte, zeigt bei Aktivierung
einen Porno. Das sagte ich den beiden aber nicht. Ich war besonders auf die Reaktion
von Claudia gespannt. Ob sie wohl prüde ist, dachte ich bei mir. Wir saßen nun
alle drei vor dem Monitor und warteten die zwei Minuten ab, die es dauerte bis der
Schoner aktiv wurde. Da passierte es. Er wurde aktiv und vor unseren Augen lief
ein Klasse Porno ab. Was ist das denn für ein nettes Teil, entfuhr es Uwe. Sowas
gibts auch für den PC lachte Claudia. Wir schauten uns das digitale Treiben einen
Augenblick an.
Plötzlich wandte Uwe sich Claudia zu und sagte zu ihr das ihn das geil mache und
das sie ihn mal einen blasen solle. Ich war nun doch etwas überrascht und schaute
Claudia etwas verlegen an und erwartete jeden Moment Protest. Aber weit gefehlt.
Sie kniete sich vor Uwe hin und holte seinen schon etwas steif gewordenen
Schwanz heraus und fing an ihn wunschgemäß zu blasen. Ich wollte die beiden
darauf aufmerksam machen, daß ich auch noch da sei und erwartete eigentlich,
daß sie mich nun hinaus bitten würden. Sie reagierten aber überhaupt nicht auf
mich. Uwe genoß das Blaskonzert von Claudia mit vollen Zügen. Ich konnte nun
nicht mehr an mich halten und holte meinen Schwanz auch raus. Während ich den
beiden zuschaute, wichste ich meinen Schwanz. Die Claudia machte mich richtig
geil mit ihrem tollen Blasmund. Plötzlich schaute Uwe zu mir und fragte mich,
ob Claudia mal meinen Schwanz blasen solle. Ich war etwas überrascht über diese
Frage, sagte aber, wenn Claudia nichts dagegen habe, ich habe schon gar nichts dagegen.
Sie ließ von Uwe ab und kam zu mir. Sie lächelte mich an und kniete sich
vor mir nieder. Dann fing sie an meinen Schwanz heftig zu blasen. Sie schien das
richtig gerne zu machen. Ich habe noch keine Frau erlebt, die mit soviel Vergnügen
einen Schwanz bläst. Uwe schaute uns einen Augenblick zu. Dann stand er auf
und zog sich vor meinen Augen aus. Sein Schwanz war von Claudias Liebkosungen
ziemlich groß geworden. Er stand fast waagerecht ab. Während Claudia nun
immer noch meinen Schwanz blies, kniete sich Uwe hinter Claudia und ging mit
einer Hand zwischen ihre Beine. Er massierte ihre Muschi. Das schien Claudia sehr
zu gefallen. Sie bearbeitete meinen noch heftiger. Dann zog Uwe ihr die Leggins
aus. Sie hatte einen knappen weißen Slip darunter. Wieder rieb Uwe ihr die Muschi
durch den Slip einen Augenblick. Dann zog er ihr auch noch den Slip aus.
Nun kniete sie vor uns mit nacktem Hintern. Ich unterbrach ihr Blaskonzert und
spielte ein wenig an ihren Titten. Sie hatte unter dem T-Shirt anscheinend keinen
BH an. Ihre Nippel waren hart. Ich zog ihr das T-Shirt aus. Sie hatte tatsächlich nur
ein Unterhemd an. Das zog ich ihr nun auch noch aus. Jetzt hatten wir es geschafft.
Claudia kniete splitternackt vor uns.
Sie beugte sich wieder über mich und fing wieder an meinen Schwanz mit ihren
fantastischen Lippen und der wilden Zunge zu bearbeiten. Uwe beugte sich nun
hinter sie und fing an Claudia von hinten zu lecken. Ob er nur ihre Muschi oder
auch den Hintern ableckte, konnte ich aus meiner Position nicht erkennen. Er tat es
aber mit einer wahnsinnigen Ausdauer. Ich mußte Claudia schon immer ein wenig
bremsen, weil ich sonst sofort abspritzen würde. Das stieß allerdings auf wenig
Verständnis bei ihr. Sie ließ sich nicht beirren und blies immer weiter. Ich hatte
den Eindruck, sie wolle das ich komme. Uwe schien vom Lecken genug zu haben.
Er kniete sich hinter Claudia, nahm seinen Schwanz in die Hand und führte ihn in
sie ein. Ihr entfuhr in dem Moment ein Stöhner, der sicher noch stärker ausgefallen
wäre, wenn sie nicht meinen Schwanz im Mund gehabt hätte. Uwe fasste sie bei
den Hüften und fing an sie heftig zu ficken. Dieser Anblick machte mich nun doch
völlig geil. Mein Schwanz bäumte sich auf und entlud sich mit voller Gewalt in
Claudias Mund. Es spritze soviel hervor, daß die weiße Maße aus ihrem Mund
floß. Immer noch ließ sie nicht von mir ab. Sie holte wirklich alles aus mir raus.
Nachdem sie das ohne jeden Zweifel geschafft hatte, ließ sie, glücklicherweise, von
mir ab und sagte zu Uwe, das sie ihn jetzt reiten wolle. Uwe ließ sich nicht zweimal
bitten und legte sich auf den Rücken. Mensch, dachte ich bei mir, die hats ja
wirklich voll drauf. Sie setzte sich auf Uwe und führte sich seinen Schwanz im
Nu ein. Ich konnte von meinem Stuhl aus genau sehen, wie sein Schwanz rein und
raus glitt. Claudia saß mit dem Rücken zu mir auf Uwe und ritt wie wild.
Sie stützte sich mit beiden Händen auf seinem Brustkorb ab und warf den Kopf in
den Nacken. Laut stöhnend ritt sie sich in Stimmung. Dieser Anblick machte mich
wieder scharf. Ich nahm meinen abgeschlafften Schwanz in die Hand und wichste
ihn wieder. Claudia wurde immer lauter. Es kam ihr heftig auf Uwe. Uwe spritzte
im selben Augenblick ab. Da war ein eingespieltes Paar zugange.
Nach einer kurzen Verschnaufpause, ich wollte mir schon wieder meine Hose zumachen,
die Claudia einfach nur aufgemacht hatte, da drehte sich Claudia zu mir.
Jetzt bist du wieder dran, sagte sie zu mir und kam auf mich zu.Willst du dich nicht
mal ausziehen, fragte sie mich. Oder bist du dazu zu schüchtern, neckte sie mich.
Nein, sicher nicht, sagte ich und machte meine Hose wieder auf. Komm, stell dich
mal hin, sagte Claudia zu mir. Ich tat ihr den Gefallen. Ich helfe dir eben, sagte sie
und kniete sich vor mir hin. Sie fing an mich unter herum auszuziehen. Ich zog mir
mein Sweatshirt, das T-Shirt und das Unterhemd aus. Nun stand ich auch nackt da.
Etwas komisch war mir in dem Moment schon zu Mute. So hatten mich die beiden
ja nun noch nicht gesehen. Claudia ließ mir aber nicht viel Zeit zum Nachdenken.
Sie nahm mich an die Hand und ging mit mir ins Wohnzimmer. Magst Du mir mal
meine Muschi auslecken, fragte sie mich. Ich dachte daran, daß vor wenigen Minuten
Uwe in ihr abgespritzt hatte, wollte aber auch nicht, daß sie von mir denkt,
daß ich irgendwie prüde sei. Ich bejahte ihre Frage und schaute mich um, wo Uwe
denn wohl sei. Er kam uns aber nicht hinterher, sondern blieb erschöpft auf dem
Teppich seines Arbeitszimmer liegen. Claudia ging mit mir an der Hand zum Esstisch
und setzte sich auf den Tisch. Dann zeig mir mal was deine Zunge kann,
sagte sie zu mir und legte sich auf den Rücken. Ihre Beine hingen am Tisch herab.
Sie lag mit ihrem Freudenloch genau an der Kante des Tisches, so das ich bequem
heran kommen konnte. Noch etwas zögerlich, immer daran denkend das Uwe ja
eben da rein gespritzt hatte, kniete ich mich hin. Ich spreitzte ihre Beine.
Zunächst fing ich an mit einem Zeigefinger an ihrer Muschi zu spielen. Sie war
wahnsinnig naß. Ob das nur ihr eigenen Saft war, oder auch der von Uwe vermochte
ich nicht zu sagen. Ich spreitzte mit den Daumen und den Zeigefingern
beider Hände ihre Schamlippen. Mir tat sich ein wunderbares Loch auf, dem ich
nun doch nicht mehr wiederstehen konnte. Anfangs etwas zögerlich ging ich mit
meiner Zunge zwischen ihren Schamlippen hin und her. Von Uwe Saft war eigentlich
nichts zu schmecken, was mich mutiger machte. Ich fing an mit meiner Zunge
sie heftiger zu bearbeiten. Ihr harter Kitzler war dabei mein erstes Ziel. Er zuckte
unter meinen Liebkosungen wild. Immer wieder drang ich mit meiner Zunge in
Claudia ein. Es schien ihr zu gefallen. Sie forderte nach mehr.
Uwe kam jetzt auch ins Wohnzimmer. Er stellte sich neben den Esstisch und knetete
die Brüste Claudias ordentlich durch. Sie griff nach seinem schlaffen Schwanz
und fing an ihn zu wichsen. Ich bearbeitete das Freudenloch von Claudia immer
heftiger. Ihr Körper fing an sich zu winden und zu beben. Uwe knetete ihre Brüste
so hart und heftig, das Claudia ab und zu aufschrie. Er forderte sie immer wieder
auf zu kommen und mir ihren Saft in den Mund zu spritzen. Sie schrie die Lust
aus sich heraus und ließ ihren Unterleib heftig beben als es ihr dann endlich kam.
Ich fühlte den herrlichen Geschmack ihres Saftes in meinem Mund und leckte sie
gierig aus. Sie war so herrlich naß. Uwe ließ von ihr ab und kam zu mir. Komm,
sagte er, jetzt tauschen wir mal die Positionen. Ich stand auf und ging neben den
Esstisch.

Claudia lag da ziemlich erschöpft und lächelte mich an. Uwe kniete sich
nun zwischen ihre Schenkel und fing seinerseits an sie auszulecken. Während sie
meinen Schwanz wichste nahm ich mich ihrer tollen runden Brüste an und fing an
sie zu kneten. Durch Uwes heftiges Bearbeiten der Brüste waren sie ganz rot und
heiß geworden. Ich knetete sie daher erst einmal etwas sanfter. Das schien ihr aber
gar nicht so gut zu gefallen. Sie forderte mich auf doch etwas doller zu kneten.
Das tat ich dann auch und leckte dabei abwechselnd mal die rechte und mal die
linke Brustwarze. Sie waren hart und steif. Uwe leckte wie wild an Claudias Loch.
An ihrem Gesicht konnte ich sehen, daß es ihr sehr gut gefiel. Es dauerte nicht
lange, da hatte sie ihren nächsten Erguß. Während sie kam schob ich meine Zunge
zwischen ihre Lippen und küßte sie wild. Ihr Stöhnen erstickte dadurch etwas und
schien doch etwas Schwierigkeiten beim Atmen zu haben. Erschöpft ließen wir
von ihr ab und setzten uns zunächst erst einmal auf die Couch. So mag etwa eine
viertel Stunde vergangen sein. Claudia lag immer noch auf dem Esstisch. Dann
plötzlich ergriff Claudia wieder die Initiative. Was ist los, sagte sie zu uns, seit ihr
etwa schon schlapp? Wir lächelten sie etwas erschöpft an. Wenn das schon alles
gewesen sein soll, muß ich mir ja wohl einen anderen Schwanz suchen, sagte sie
und setzte sich auf dem Esstisch auf. Ich stand auf und ging zu ihr hin. Ich griff
ihr an die Brüste und sagte zu ihr, das geht jetzt erst richtig los. Ich nahm sie auf
den Arm und fragte sie, wo das Bad sei. Oben, im ersten Stock, sagte sie. Ich trug
sie die Treppe nach oben. Da hinten, sagte sie, auf die letzte Tür zeigend. Ich trug
sie hin und ging mit ihr unter die Dusche. Dort stellte ich sie auf die Beine. So,
sagte ich zu ihr, jetzt duschen wir uns erst einmal ab und dann gehts weiter. Uwe
kam jetzt auch ins Bad. Willst du mit unter die Dusche, sagte ich zu ihm. Er kam
auch. Wir fingen an gemeinsam Claudia einzuseifen. Sie seifte uns abwechselnd
ein und konnte es sich nicht verkneifen ab und zu mal unsere Schwänze etwas zu
wichsen. Nachdem wir uns abgespült und dann abgetrocknet hatten fragte Claudia
mich, was denn nun kommen würde. Ich fragte nach dem Schlafzimmer. Die beiden
gingen mit mir ins Schlafzimmer. Vor mir stand ein großes Wasserbett.
Wow, dachte ich. Das ist genau das richtige. Uwe und ich legten uns nebeneinander
auf das Bett. Claudia kniete sich zwischen uns und fing an unsere Schwänze zu
wichsen. Abwechselnd blies sie die beiden Schwänze auch immer wieder mal für
einen Augenblick. Jetzt standen sie wieder richtig schön prall und hart vor Claudia.
So, sagte ich, wenn Uwe und du Lust haben, würde ich jetzt ganz gerne dich
in einem Sandwich nehmen. Da hatte ich Claudia nun doch etwas überrascht. Damit
hatte sie anscheinend doch nicht gerechnet. Uwe stimmte sofort zu. Auch Claudia
willigte ein. Es ist ja schließlich nicht das erste Mal, das ich in den Hintern
gefickt werde, sagte Claudia. Wie solls losgehen, fragte sie mich. Komm her und
reite mich, sagte ich zu ihr. Sie tat mir den Gefallen und setzte sich auf meinen
Schwanz. Sie fühlte sich herrlich warm und naß an. Das war nun das erste Mal,
daß ich in sie eindringen durfte. Sie ritt sanft auf mir. Ich knetete ihr dabei die
Brüste. Uwe ging ins Bad und holte einen Becher Vaseline. Beug dich vor, sagte

er zu Claudia. Ich zog sie zu mir. Wir fingen an mit unseren Zungen zu spielen.
Uwe machte sich hinten an Claudia zu schaffen und rieb ihr die Poritze und die
Rosette ordentlich mit Vaseline ein. Dann holte er aus dem Nachtisch ein Gummi
und zog es sich über seinen Schwanz. Claudia und ich spielten wie wild mit unseren
Zungen. Dabei ritt sie immer noch sanft auf mir. Nun kam Uwe von hinten
über uns, fing an seinen Schwanz mit Vaseline einzureiben und dann an Claudias
Rosette zu reiben. Dann plöztlich spürte ich wie er in Claudia eindrang. Sie stöhnte
auf und durch die dünne Zwischenhaut spürte ich Uwe seinen Schwanz. Er fing
an sie mit kurzen und sanften Stößen in den Hintern zu ficken. Ich stieß sie nun
in ihr Loch, da sie aufgehört hatte auf mir zu reiten. Ich spürte wie Uwe immer
tiefer in sie eindrang und sie immer härter fickte. Im gleichen Rhythmus stieß ich
in sie. Es schien ihr nach einiger Anlaufzeit zu gefallen. Wir alle stöhnten laut und
heftig. Durch die Zwischenwand spürte ich, wie Uwe sein Schwanz immer härter
und größer wurde. Da spritzte er auch schon ab. Seine Stöße waren schnell und
hart. Claudia schien das in diesem Augenblick weh zu tun. Sie schrie auf und warf
ihren Kopf in den Nacken. Uwe ließ dann von ihr ab und forderte mich auf, die
Position zu wechseln, so lange sein Schwanz noch hart sein. Claudia stieg von mir
runter. Ich stand auf. Nun legte sich Uwe auf das Bett. Claudia setzte sich nun auf
Uwes Schwanz und führte ihn sich ein. Ich kniete mich hinter sie und stülpte mir
auch ein Gummi über meinen Schwanz. Dann rieb ich ihn ordentlich mit Vaseline
ein. Claudias ganzer Hintern war mit mittlerweile voll Vaseline. Uwe hatte ganze
Arbeit geleistet. Ich drückte Claudia nach vorne. Mir tat sich ein herrliches Loch
auf. Ich setzte meinen Schwanz an und drang langsam in sie ein. zuerst nur mit der
Eichel, was ihr nicht ganz so gut zu gefallen schien. Das tut weh, sagte sie, komm
richtig rein. Ich beugte mich weit zu ihr runter und ließ meinen harten Ständer
ganz in sie hinein gleiten. Wieder spürte ich Uwes Schwanz durch die dünne Zwischenhaut.
Ihr Loch machte mich so geil, daß ich schon nach wenigen Stößen
abspritzte. Erschöpft sank ich zusammen und ließ mich neben den beiden auf das
Wasserbett fallen. Claudia ritt jetzt richtig schnell auf Uwe. Ich griff mit meiner
Hand zwischen ihre Beine und rieb ihren Kitzler, während sie auf Uwes Schwanz
ritt. Dabei kniete ich mich hin und küßte sie wild. Uwe knetete ihre Brüste wieder
heftig durch. Es dauerte nur wenige Minuten, da kam es ihr heftig. So heftig, wie
es ihr heute noch nicht gekommen war.
Erschöpft sanken wir alle drei in die Kissen. Claudia lag in unserer Mitte und
schlief, wie auch Uwe und ich ein ….

erotische Geschichte – Träume

Posted in erotische Geschichte,erotische Geschichte - Träume by admin @ Sep 29, 2010 - Kommentare deaktiviert

Langsam nehme ich Geräusche wahr, ich tauche auf aus einem Gefühl von Wärme,
das einen eiskalten Schauer hinterläßt. Ich will aber nicht zurück!! Meine Gedanken
werden langsam klar, doch ich möchte dieses Gefühl festhalten. Bilder entstehen
vor meinem geistigen Auge. Ich stehe auf einem Marktplatz, ich schau mir
die Waren der Bauern und fahrenden Händler an. Plötzlich habe ich das Gefühl,
beobachtet zu werden, ich sehe mich verstohlen um, um festzustellen, ob mich die
Stadtwache im Visier hat, aber sie steht ein ganzes Stück entfernt und ist in eine
Unterhaltung einem Händler vertieft. Sie beobachtet mich also nicht. Auch sonst
kann ich niemanden entdecken, der den Eindruck macht, mich zu beobachten. Aber
dieses Gefühl ist da! Vielleicht sind es auch nur meine überspannten Nerven, weil
ich das letzte Mal nur knapp der Menge entkommen konnte. Aber das ist das Risiko,
wenn man vom stehlen leben will. Doch was ich fühle ist keine Angst, ich fühle
mich nur beobachtete. Ich sehe mich weiter um und suche eine leichte Beute, die
für mein Essen sorgen wird. Ich sollte weitergehen. Ich schaue mir weiter die Leute
an, wer hat seinen Geldbeutel leichtgläubig und da für mich günstig am Gürtel?
Mein Vorteil ist es, daß mich in dieser Stadt niemand kennt. Plötzlich fühle ich
es ganz genau, dieses Gefühl ist so intensiv, daß ich die Augen auf meiner Haut
spüren kann. Ich drehe mich ruckartig um, da sich mein Beobachter nicht zurück
ziehen kann. Und da steht er. Wie ein Fels im Meer, gehüllt in eine schwarze Kutte,
die Kapuze so tief ins Gesicht gezogen, daß man nichts erkennen kann. Der Markt
ist voller Leute, und doch scheinen alle diese seltsame Erscheinung zu ignorieren,
ja, sie scheinen sogar einen Bogen um ihn zu machen. Er strahlt eine dunkle Aura
aus, die ihn unwirklich erscheinen läßt. Er steht ganz still, nichts an ihm bewegt
sich, nicht einmal der Wind bewegt seine Kleider. Und obwohl ich sie nicht sehen
kann, spüre ich, daß seine Augen ganz allein auf mir ruhen, er scheint mir direkt in
die Seele zu blicken. Das nächste, was ich fühlte, war dieses Gefühl von schwarzer
Ohnmacht, das mich hinabzog, und aus dem ich nicht erwachen will. Doch die
Klarheit meines Geistes läßt sich nicht aufhalten. Langsam überkommt mich ein
Frösteln, ich versuche meine Augen zu öffnen, doch es bleibt dunkel, man hat mir
die Augen verbunden. Ich konzentriere mich auf die Geräusche, ich höre das leise
Knistern von Flammen und das Knacken von brennendem Holz. In der Luft liegt
ein Geruch gemischt aus Moder, Feuer, Wachs und, dem untergemischt, der schwere
Duft von Rosen. Langsam kommt auch Gefühl in meine Gliedmaßen, und ich
muß Entsetzen feststellen, daß ich angebunden bin, meine Arme lassen sich kaum
bewegen. Ich liege auf dem Rücken, ich fühle Stroh und kalten Stein auf meiner
Haut. Was ist bloß los? Ich liege anscheinend auf einem Lager aus Stroh, und meine
Arme sind links und rechts angebunden. Nun spüre ich auch, daß ich kein Stück
Kleidung mehr am Leib trage. Blitzartig durchzuckt mich das Bild des Mannes in
der schwarzen Kutte, und mich überfällt Panik. Doch ich rede mir ein, daß alles gut
ist, aber ist das meine Stimme, die das denkt? Zumindest hat niemand gesprochen,
bin ich wirklich allein? Ich glaube, die Anwesenheit von jemandem zu spüren,
oder von etwas? Ich höre Geräusche, atmet jemand, geht jemand durch den Raum?
Ich glaube, das Rascheln von Stoff zuhören, warum habe ich keine Angst? Das
Gefühl kann man eher Neugier beschreiben. Oder träume ich noch? Wieder habe
ich das Gefühl, beobachtet zu werden, jemand starrt mich regelrecht von oben bis
unten an, und ich glaube zu fühlen, daß der Blick auf meiner Brust und später auch
noch tiefer hängen bleibt. Jetzt spüre ich deutlich seine Anwesenheit, und schon
berühren kräftige Hände meinen Hals. Ich schreie auf. Sie gleiten hoch zu meinem
Gesicht und streichen mir sanft über meine Wangen, ich spüre seinen Atem
auf meinem Hals. Die Hände wandern langsam über meinen Körper, etwas in mir
sagt, daß ich mich wehren sollte, doch mein Körper gehorcht mir nicht. Die fremden
Hände streichen über meine Brust, eine Zunge spielt meinen Brustwarzen, und
ich kann mich immer noch nicht wehren. Die Berührungen werden härter, aber
der Schmerz erscheint mir angenehm. Die Zunge gleitet über meinen Busen, und
ich selber spüre, wie mein Körper Erregung reagiert. Ich fühle keine Angst, nur
ein mir bis dahin unbekanntes Verlangen. Obwohl mir die Situation Angst machen
sollte. Bilder erscheinen in meinem Kopf. Ich sehe einen Raum, ein Verlies, einen
Keller? Und noch intensiver spüre ich den Stein und die Seile, die mich anbinden.
Ein Raum aus grob gehauenem Stein, er ist fast so groß wie ein Saal. Er ist erfüllt
von Licht unzähliger schwarzer Kerzen, die seltsam blauer Flamme brennen. Ebenso
gibt es ein Feuer, dessen Rauch sich in den Höhen der Decke verliert, und an
den hohen Wänden hängen kleine Fledermäuse, die mich neugierigen kleinen Augen anstarren. Und im ganzen Raum verteilt stehen tönerne Vasen und Behälter,
angefüllt dunkelroten Rosen, die einen schwer-süßen Duft verbreiten. Ich bin von
diesen Bildern fasziniert, es ist abstoßend und wundervoll zugleich, eine perfekte
Mischung. Nun erscheint auch eine Gestalt, ein nackter Mann, sein Körper ist
muskulös und ansehnlich. Ist er der Mann in der Kutte? Seine Gegenwart macht
mir aber keine Angst, und es ist ganz egal, wie er steht, sein Gesicht liegt immer
im Schatten und ist nicht zu erkennen. Ich sehe, daß er sehr erregt ist. Doch
mir gefällt sein Anblick, und mein eigener Körper reagiert ebenfalls Erregung und
Wohlgefallen. einem Ruck sind die Bilder verschwunden, und ich fühle wieder nur
diese Hände, und alles ist wieder dunkel. Ich erwische mich dabei, wie ich mir
wünsche, wieder in diesem Raum zu sein. Seine Hände gleiten meinen Körper
wieder hinauf zu meinem Hals, zu meinem Gesicht, und plötzlich wird mir die
Augenbinde abgenommen! Meine Augen müssen sich und das Licht gewöhnen,
ich drehe den Kopf und öffne langsam die Augen. Das muß ein Traum sein. Ich
bin tatsächlich in diesem Raum, die schwarzen Kerzen, das Feuer, die Rosen, alles
stimmt, und auch die Fledermäuse hängen an den Wänden. Hatte er mir diese
Bilder geschickt? Wollte er vorher wissen, wie ich darauf reagiere? Wollte er mir
die Angst vor diesem Anblick nehmen? Und da ist auch er, die selbe Gestalt, genauso
nackt, und auch jetzt liegt ein Schatten über seinem Gesicht. Ich liege auf
einer leicht erhöhten Anrichte, die Stroh bedeckt ist, und links und rechts bin ich
an Pfähle den Händen angebunden, wo auf dem einen eine Eule und auf dem anderen
ein Rabe sitzt. Von der Gestalt geht immer noch eine dunkle Ausstrahlung
aus, die mich jedoch anzieht, statt mir Angst zu machen. Mein Körper möchte,
daß er zu mir kommt, und ich rekle mich lüstern im Stroh. Ich sehe, daß ihn das
noch mehr erregt und versuche, ihn da zu provozieren. Er kommt zu mir, kniet
sich hin und fängt an, meinen Körper zu erkunden. Sanft streichen seine Hände
über meinen ganzen Körper, und ich tue so, als würde ich mich sträuben. Doch
ich will nicht, daß er aufhört. Er fängt an, meine Brüste der Zunge zu liebkosen,
und ich stöhne leise vor Lust. Seine Hand krault meine Scham, und in meinem
Körper spielen meine Gefühle verrückt. Dieses Verlangen ist von unglaublicher
Tiefe. Langsam gleitet seine Zunge über meinen Körper, immer tiefer. Sanft drückt
er meine Schenkel auseinander, und sein Gesicht versinkt in meinem Schoß. Ein
Sturm von Gefühlen erobert meinen Körper, ich fühle seine Zunge, seine kräftigen
Hände, und ich würde am liebsten schreien vor Lust. Dieses Gefühl habe ich nicht
erwartet, mein Körper war darauf nicht vorbereitet, und mir wird schwindelig vor
Wohlgefallen. Lichter beginnen vor meinen Augen zu flimmern, und ich scheine
in einer anderen Welt zu sein. Wenn das der Lohn ist, ihm gefällig zu sein, so will
ich ihm dienen, solange er es verlangt. Seine Hände streichen sanft, und doch sehr
bestimmend, über die weiche Haut meines Körpers. Er scheint alles erkunden zu
wollen. Ich strecke ihm meinen Unterleib noch weiter entgegen, da er nicht aufhört,
und auch er scheint Gefallen daran zu finden. Langsam dreht er seinen Körper, bis
er auf mir liegt, und die ganze Zeit hat er seine Zunge nicht von meinem Leib
gelöst. Meine Zunge sucht gierig nach seiner erregten Männlichkeit, und ich brauche
nicht lange zu suchen. Ich umschließe in sanft meinen Lippen und beginne nun
meinerseits meiner Zunge zu spielen, und ich spüre, daß auch ihn Wellen der Erregung
überschwemmen. Wenn ich ihn doch nur berühren könnte! Ich sauge und
spiele und genieße seine Erregung. Es gibt mir irgendwie das Gefühl, daß ich ihn
beherrsche, und nicht er mich. Er löst langsam unsere Körper voneinander, doch
ich will es nicht. Ich bitte ihn darum, weiterzumachen, doch er sagt leiser zittriger
Stimme “NEIN“, so leise es auch war, diese Stimme duldet keinen Widerspruch.
Und nun bemerke ich, was ihm im Sinne ist, er wendet sich, um sich dann wieder
auf mir niederzulassen. Behutsam und doch federnd drückt er seinen Leib gegen
meinen und schaut mir, auf seine Arme gestützt, zum ersten Mal direkt ins Gesicht.
Diese Augen! Ein stolzes Grau, wie frisch geschliffener Stahl, kalt wie Eis
und doch von solch Gier mächtigen Flamme erfüllt, die Gletscher zum Schmelzen
bringen würden, und diese Augen sagen: “Du bist mein!‘ Dagegen könnte selbst
eine Göttin sich nicht wehren. Diese Augen steigern mein Verlangen ins Unermeßliche,
denn mein Wille ist es, ihm zu seiner Zufriedenheit gefügig zu sein und
ihm zu dienen. Es ist, als würde er spüren, was ich denke und ganz sacht findet er
seinen Weg. Ich öffne meine Schenkel, um ihn noch tiefer in mich zu lassen und
genieße jeden Zentimeter. Langsam versuche ich, mich seinem Rhythmus anzupassen.
Mich durchstoßen Gefühle, die mir unendliche Macht zu verleihen scheinen,
und ich lasse nun endgültig meine schwarze Seite die Überhand gewinnen, es ist
ein neuer Mensch geboren. Diese Erkenntnis scheint auch ihn zu erreichen, denn
er hält inne, löst sich von mir, doch nur, um mich von den Fesseln zu befreien,
denn jetzt gibt es nichts mehr, was mich zu Flucht drängen würde. Sanft umfaßt er
meinen Körper, um ihn zu drehen, er zieht sich mein Becken entgegen und findet
auch so wieder seinen Weg. Er dringt tief in mich ein, und ich spüre seine Kraft,
die mich erzittern läßt. Seine Hand führt mein Becken, während die andere meine
Brüste umfaßt. Ich wage nicht, das Gefühl zu beschreiben, weil es dafür keine
Worte gibt. Mein Körper wiegt sich in Bewegungen, den seinen angepaßt, um das
Gefühl zu verstärken, das meine Sinne ergreift. Seine Männlichkeit ist hart und
fest und dringt jedem Stoß tiefer in mich ein. Ein Gefühl von tausend Nadeln überschwemmt
meinen Körper, und jede Stelle, die seine Hände berühren, ist wie vom
Eis verbrannt. Doch ich fühle keinen Schmerz, ganz im Gegenteil, dieses Gefühl
treibt mich weiter zu ihm hin, meine Seele beginnt, seiner zu verschmelzen, und
mein altes Ich stirbt, um Platz zu machen für die andere Seele, die so lange schlief.
Seine Hände gleiten weiter über meinen Körper, und seine Hände umfassen meine
Brüste fast Ehrfurcht, dieser Körper wurde für ihn geschaffen. Seine Bewegungen
werden langsamer, und er scheint meine Qualen zu genießen, als er ganz sacht und
sanft aus mir gleitet, und wieder hinein, und wieder, und wieder, welch schöne
Qual … Doch seine Bewegung wird langsam, ganz langsam, dann schneller und
härter, ich spüre seine Erregung und höre seinen schweren Atem, der seine Lust
zum Ausdruck bringt. Seine Männlichkeit gewinnt noch mehr an Härte und Kraft,
und er läßt es mich spüren. Sein Griff wird härter noch als zuvor, und ich erahne,
daß der Augenblick naht, der den Pakt vollenden soll. Ein Zitter durchläuft seinen
Körper, das in meinen übergeht und Lichter vor meinen Augen erzeugt, ein wahrer
Regen von Farbe geht auf meinen Geist hernieder und läßt mich an die Schwelle
des Irrsinns treten. Ich spüre das Pulsieren seiner Männlichkeit, doch er entzieht
sie mir, doch nur um seinen Lebensfluß auf meinen Rücken ergehen zu lassen, so
warm und doch so kalt, daß es ein weiteres Schaudern auslöst… mein Schoß pulsiert
zugleich seinem Herzen, und jedem Schlag überläuft ein Schaudern meinen
Leib. Langsam läßt er mich zu Boden sinken, und geschmeidig fällt sein Körper
neben meinen, seine Augen blicken mich an, und sein Blick sagt: “Du gehörst ganz
mir!‘ Einige Zeit liegen wir einfach nur da, sagen nichts, fühlen nur, noch intensiver
nehme ich meine Umgebung wahr, obwohl alles in einem Schleier scheint. Es
ist, als hätte ich ein anderes “Sehen“. Er erhebt sich, zieht mich sich auf, er spricht
kein Wort, doch ich weiß, daß ich ihm folgen soll. Er geht zu einer der beschlagenen
Türen und öffnet sie. Dahinter befindet sich ein schmaler Gang, an dessen
Ende ich fahles Licht entdecken kann, wir gehen darauf zu. Und wieder empfinde
ich nichts anderes, als pures Erstaunen. Vor mir sehe ich die Welt Augen, die sie
so noch nie sahen. Wir treten aus dem Berg hinaus, und mich umhüllt der weiche
Schein des Vollmondes. Sein Licht fällt auf den einen kleinen See, und die Bäume
und Felsen glänzen in seinem sanften Licht wie kleineWunder, und der Wind spielt
in meinem Haar, umschmeichelt sanft meinen Körper und flüstert zu mir:“ Willkommen
daheim!‘

Birgit

Posted in erotische Geschichte by admin @ Sep 28, 2010 - Kommentare deaktiviert

Alle waren sie gekommen, um meinen . Geburtstag zu feiern. Meinen Schwager
seiner Familie sehe ich selten, er lebt in einer etwa km entfernten Stadt. Seine
Tochter Birgit, meine Nichte, hatte ich als Mädchen von Jahren kennengelernt -
rothaarig, klein und dünn. war aus ihr ein netter frühreifer Teenager geworden,
der fallweise dem Onkel kokettierte und, da sie dem Besuch einer höheren Schule
begann, fallweise um Auskünfte und Erklärungen kam. Inzwischen war sie und
stand ein halbes Jahr vor dem Abitur. Der Teenager war zur jungen Frau gereift,
einer prächtigen roten Löwenmähne und ausgeprägt weiblichen Formen.

Ich hatte schon in den letzten Jahren, wenn ihre schulischen Leistungen mal wieder
sehr zu wünschen übrig gelassen hatten, häufig dem Gedanken gespielt, sie eine
strengere Hand spüren zu lassen. Allein die Drohung hatte aber immer genügt, ihren
Lerneifer spontan zu verbessern. Leider, hätte ich fast gesagt, denn ich stellte
es mir sehr reizvoll vor, diesen süßen Teenager dem prallen Po mal übers Knie zu
legen – aber es sollte einfach nicht sein. Vor meiner Geburtstagsfeier hatte sie noch
extra angerufen: “ Ich habe nächste Woche eine wichtige Mathe-Schularbeit und
blicke total nicht durch…“ Natürlich hatte ich mich bereit erklärt, ihr sogar neben
meiner Geburtstagsfeier noch zu helfen, da die wichtige Arbeit positiv ausfallen
würde.
Sie begrüßte mich bei der Ankunft einem freundschaftlichen Kuß – und ich bemerkte
sofort, daß sie keinerlei Schulsachen dabei hatte. “ Ja weißt du, die hab ich
im Streß total zu Hause vergessen !‘ – Leichtes Erröten und ein kleiner schelmischer
Blick – “ du bist mir doch nicht böse…?‘ Sie beherrschte das Weibchenspiel
schon recht gut.
In diesem Moment beschloß ich, ihr heute noch über den Po zu kommen ! Die Feier
verlief lustig und angenehm, wir hatten gut gespeist und entsprechend getrunken
und ich wartete auf eine passende Gelegenheit. Ich wollte die ganze Sache ja nicht
vor aller Augen ablaufen lassen – ein Povoll war für mich schon immer eine vertrauliche
Angelegenheit zwischen Menschen.
Die große Gesellschaft hatte sich in kleine Gruppen gefunden, die angeregt einander
plauderten, als an unserem Tisch der Wein zu Ende ging. “ Ich suche uns im
Keller noch eine gute Flasche aus – willst du mir helfen, Birgit ?- – fragte ich sie.
Das war kein Thema, sie hatte nichts gegen einen guten Tropfen und war nach
Gläschen auch schon richtig gut gelaunt. So verließen wir die Runde und steigen
beide in meinen Keller, wo wir eifrig nach einer exquisiten Flasche suchten. Als
wir das erledigt hatten, wollte ich ihr noch eine Chance geben: “ Sei eben in den
nächsten Tagen vor der Schularbeit noch besonders fleißig und übe alles durch !‘
Aber sie grinste nur und meinte leichthin: “ Ja, ja, klar doch, Onkelchen.“ – - Mir
scheint, du nimmst mich überhaupt nicht ernst !?‘ – “ Nein, eigentlich nicht“ war
ihre Antwort. Ich faßte sie um die Taille und bugsierte sie in einen Nebenraum
des Weinkellers: “ Na, dann komm mal , wir werden etwas andeuten, das ohnehin
schon lange fällig ist!‘ An ihrer Reaktion erkannte ich, daß sie völlig ahnungslos
war. Ich setzte mich auf eine Bank, ohne den Griff an der Taille zu lockern, ein
leichter Druck noch, und sie war übers Knie gelegt. “ He, was wir denn das ?‘
fragte sie. “ Das wirst du gleich sehen !‘ Ich muß anmerken, daß ihre U¨ berlage bei
diesem schnellen Vorgang nicht perfekt ausgefallen war.
Ihr rechtes Bein war nach vorne abgerutscht und sie lag eher schräg auf meinem
Schoß. Ich fackelte nicht lange, griff mir ihren Oberschenkel und zog sie einem
Ruck zurecht. Daß ich dabei einen recht intimen Körperkontakt hatte, versteht sich
- aber es gab keinen Protest, obwohl sie inzwischen Grund genug dazu hätte!
Der Anblick war bezaubernd wie immer bei solchen Gelegenheiten: Der nach unten
hängende Kopf der roten Mähne, dann die weiße Seidenbluse, durch die ihre
Schultern und die Träger des BH zu erkennen waren, und schließlich die dünne

schwarze Satinhose, durch die sich die Konturen ihres Slips abzeichneten – alles
schön, modisch und stramm, ich mag es…
Ich wußte, daß Postrafen für sie etwas Ungewohntes sind und begann daher leichten
Klapsen auf die entzückenden Backen – mal links, mal rechts. Sie lachte
! “ So, das findest du auch noch lustig !?‘ – links, rechts, schon etwas fester.
Sie lachte nochmals, aber diesmal verstand ich: Es war ein nervöses Lachen als
Reaktion auf die unerwartete Situation.
Die nächste Viererserie machte das erste Dutzend voll: “ Au, das brennt ja !‘ – “
Soll es ja auch, sonst nutzt es nichts !‘ Die nächsten gab ich ihr langsam, telstark,
immer die Backe wechselnd und ohne zu zählen. Es werden wohl bis Klapse
gewesen sein, die sie ohne Gegenwehr in Empfang nahm. Ich halte das für wichtig,
denn es zeigte mir, daß sie ihre Strafe letztlich zu akzeptieren bereit war. Ich deckte
ihren Po flächig ein, um das bei Anfängern so wichtige Gefühl der Erwärmung zu
ermöglichen – und ich bezog auch die untere Region der Backen ganz bewußt ein,
um der entstehenden Wärme auch Gelegenheit zu geben, sich in wichtige Körperregionen
auszubreiten!
Nach diesen rund Klapsen merkte ich an ihren Reaktionen, daß sie glaubte,
genug zu haben. Ich machte also eine Pause und holte mir ihre Versprechen ein,
in Hinkunft verläßlicher und fleißiger zu lernen.“ Wenn nicht – du weißt, was dir
blüht…“ feste Klapse.. “ Ja, ja, ich weiß..“ “ Wir werden jetzt einen Vertrag machen:
Für gute Noten gibt es von mir einen Zuschuß zum Taschengeld, für Noten
unter dem Durchschnitt bezahlst du. Und für negative Leistungen…?‘
Es bedurfte noch einiger Nachfragen, durch Klapse unterstrichen, bis sie zustimmte:
“ Für negative Leistungen haust du mir den Arsch voll !‘ -“ Genau, so machen
wir es !‘ Als ich sie aufstehen ließ, blieb sie auf meinem Schoß sitzen, lehnte sich
an meine Schultern und mußte noch ein wenig schluchzen. Aber sie wußte genau,
ich hatte es ihr nur gut gemeint.
Als wir den Raum schon verlassen hatten und uns anschickten, wieder hinauf zu
gehen, blieb sie plötzlich stehen und kam nochmal in meine Arme: “ Wow, jetzt
brennt mir erst der Arsch – sagenhaft!‘ “ Na also, jetzt weißt du, warum ich am Anfang
gesagt habe, wir werden das nur andeuten: Normalerweise daürt ein Povoll
mal so lange, bis du dieses Brennen verspürst und glaubst, es nicht mehr aushalten
zu können. Dann versprichst du – noch übers Knie gelegt – was du mir zu versprechen
hast – und dann gibt es noch eine zweite Ration, da du es nicht vergißt. Und
noch was: Normalerweise sind dabei deine Hosen unten und der nackte Po kommt
ran !‘ Sie sah mich an und staunte. In ihrem Köpfchen arbeitete es sichtbar und ihre
Gesichtsfarbe wechselte auf blutrot. Nach endlos langen Sekunden nahm sie mich
bei der Hand, drehte sich um und zog mich wortlos zurück in den Raum der Bank.
Für eine Sekunde war ich sprachlos – wollte sie wirklich ? Aber ich zögerte nicht:
Wir hatten uns immer schon sehr gut verstanden, auch ohne viele Worte. In dieser
eigenartigen raschen Klarheit, zu der eine geringe Menge Wein verhilft, erfaßte
ich blitzschnell, daß ich hier spielen mußte. Sie wollte es genaür wissen – und
die Wärme, die von ihrem heißen Hintern in ihre intimsten Zonen ausstrahlte, in
Verbindung dem Alkohol, den sie intus hatte, spülten ihre Hemmungen beiseite.

Außerdem: War das nicht die Gelegenheit, die ich schon längst herbeigewünscht
hatte ?
Ich sorgte dafür, daß sie nicht lange an meiner Hand zu ziehen brauchte. Ich legte
meinen Arm um ihre Schulter und deutete leisem Druck an, daß sie ihren Willen
haben sollte, daß aber ab sofort wieder ich die Führung übernehmen und die Regeln
bestimmen würde.
Das schwache Kellerlicht beleuchtete unsere Bank; ich setzte mich und sah sie
genau an. Sie war wirklich reizvoll. Zum Teil schon eine junge Frau, bestens entwickelt
in jeder Rundung und durch das eben Erlebte sichtlich aufgeregt und erhitzt.
Andrerseits war da aber auch noch diese Komponente von junger Göre, die
eben manchmal wirklich ihren Po voll brauchte. Ich liebe genau diese Mischung !
“ Und – was jetzt?‘ fragte sie genau dem provokanten Unterton, den ich an ihr
so gut kannte, auf den ich aber noch nie wirklich reagiert hatte. “ Frag nicht so
dumm: Hosen runter !‘ Sie schaute so ungläubig, wie Kinder zu schauen pflegen,
wenn man ihnen das Märchen vom Storch erzählt… Die Stimme klang schon ganz
anders, als sie zögernd nachfragte: “ Wirklich – ganz runter?‘
“ Nur die Hose“ sagte ich, “ deinen Slip kannst du oben lassen!‘ Sie war sichtlich
erleichtert, aber sie kannte mich auf diesem Gebiet ja noch nicht ! Ich genieße es
sehr, einen Mädchenpo zu verklatschen, der in einem sexy Höschen steckt.
Sie löste ihren Gürtel und öffnete den Zipp; ich beobachtete alles schweigendem
Wohlgefallen. Das Abstreifen der Hose, die wie maßgeschneidert um ihre sehr
weiblichen Hüften saß, brachte die üblichen Schwierigkeiten: Etliche vorsichtige
Verrenkungen waren notwendig, um die schwarze Satinhose nach unten zu bekommen,
ohne dabei den Slip gleich in einem Zug zunehmen. Ich kannte das Problem
und genoß…
Als sie es geschafft hatte, ließ ich ihr keine Zeit für weiteres Nachdenken: Ein fast
zärtlicher, aber bestimmter Griff nach ihrem Handgelenk, ein leichter Zug, kein
Widerstand – und sie lag zum zweiten mal innerhalb weniger Minuten über meinen
Knien !
Diesmal nahm ich mir mehr Zeit, obwohl ich doch auch etwas in Sorge war, jemand
von der Gesellschaft aus dem Wohnzimmer könnte mal nachschauen kommen, wo
wir denn so lange dem Wein blieben… Und im Gegensatz zur ersten U¨ berlage, die
ich ja bei der voll bekleideten Birgit jederzeit und rasch hätte beenden können,
wäre das hier nun doch eine sehr sonderbare Situation ! Wir hätten wohl beide Erkl
ärungsbedarf: Ich als aktiver Teil, der seine praktisch erwachsene Nichte überm
Knie liegen hat, um ihr mal tüchtig den Po zu versohlen, aber auch sie – denn
daß diese Tracht bei heruntergezogenen Hosen stattfand, war wohl nur ihrem Einverst
ändnis denkbar.
Aber draußen blieb alles ruhig, und ich konnte mir etliche lange Sekunden den
herrlich runden Apfelpo betrachten, der in einem knappen weißen Höschen kleinem
Spitzenrand steckte. Ich vermute, das Material war Seide oder eine sehr gute
Kunstfaser – jedenfalls strich es sich einfach wundervoll, als ich alibihalber den
straffen Sitz meiner Rechten prüfte.
“ So“, sagte ich schließlich, “ jetzt werden wir erst mal zusehen, daß er wieder

sagenhaft brennt und du sicher bist, daß du keinen einzigen Klaps mehr aushalten
kannst !‘ Da begann ich, ihren Po wieder gleichmäßigen Klapsen einzudecken.
Diesmal konnte ich gleich fester drangehen, ich achtete nur darauf, wieder beide
Backen schön flächig gerecht zu beteilen und auch immer wieder tief zu zielen, so
daß die unterste Zone des Apfels auch wieder schön heiß werden konnte. Schon
bald begann sie zu stöhnen, leise “ Aus“ mischten sich darunter – ich achtete nicht
weiter darauf, sah aber zu, daß sie nicht überfordert wurde. Nach dem ersten Dutzend
merkte ich, wie ihr Becken den Rhythmus aufzunehmen begann. Da wußte
ich endgültig, daß sie auf dem besten Weg war, mich noch viel besser zu verstehen,
als bisher. Ich ließ es nun etliche male tüchtig klatschen, was ihr doch lautere
Kickser entlockte, bis sie letztlich Anstalten zum Aufstehen machte. “ Na siehst
du“, meinte ich, “ jetzt brennt er wieder ordentlich – nicht wahr?‘ “ Ja, ja, wie Feuer
!‘ “ Na, dann ists ja gut“, meinte ich. – - Jetzt ist es an der Zeit, daß du deine
guten Vorsätze faßt und mir ehrlich versprichst, in nächster Zeit fleißig und gewissenhaft
zu lernen !‘
“ Ja, ja, Onkel, alles, was du willst, verspreche ich dir !‘ “ Halt, mein Schatz -
einen Moment noch: Du weißt doch sicher noch, was ich dir draußen erklärt habe:
Für dieses Versprechen müssen wir noch eine Kleinigkeit ändern!‘ Sie wurde unruhig
- aber noch bevor sie ganz kapiert hatte, worauf ich hinauswollte, und bevor
sie ernsthaft an irgendeine Gegenwehr denken konnte, hatte ich zur Vorsicht eine
kleine Schenkelklemme angesetzt und war meinem rechten Bein über ihren linken
Oberschenkel gerutscht, so daß ich ein Bein fest arretiert hatte. Den Griff nach hinten
hätte sie sich sparen können: Ich hatte nun auch noch ein Handgelenk, das ich
hinter ihrem Rücken festhalten und niederdrücken konnte: Geradezu klassisch !
Das sind immer wieder schöne Momente: der rechten Hand nochmals über das
stramme Höschen streichen, in den Hosenbund greifen und das zarte Gewebe von
den Pobacken regelrecht herunterstreicheln !
Sie reagierte nun doch nervös, wand sich ein wenig auf meinen Schenkeln hin und
her – ohne Erfolg, und preßte ihre Bäckchen fest zusammen. Es waren inzwischen
schon ganz nett gerötete Bäckchen – kein Wunder bei der Anzahl, die sie bis jetzt
schon kassiert hatte. “ Und jetzt, mein Mädchen, jetzt kannst du mir sagen, was du
willst“, meinte ich schließlich, als ich die entzückenden Apfelbacken ganz freigelegt
hatte. leiser Stimme, auch Tränen waren längst dabei, gelobte sie nun Besserung
! “ Aber bitte, bitte, laß es jetzt genug sein – ich bin ohnehin schon ganz brav
!‘ “ Kommt nicht in Frage – du kanntest den Ablauf, du wolltest es so, also kriegst
du es auch !- – “ Bitte nicht mehr viel – und nur mehr leicht…“ “ Ganz einfach,
mein Mädel: ordentliche Klatscher der flachen Hand auf deinen Nackten. Ich
merke auch genau, wenn die dann angreifen: Dann wirst du nämlich deine Backen
nicht mehr so fest zusammenkneifen, sondern sie aufmachen und tanzen lassen -
du wirst schon sehen !‘
Und nun kriegte sie endlich die Tracht, die ich ihr schon immer gerne verpaßt hätte:
Ohne Zögern, ohne die Kraft zu dosieren, ließ ich es auf ihrem Hintern prasseln.
Dabei ist eine Methode bekanntlich besonders effektiv: Immer ein paar nacheinander
auf die selbe Backe, auf die selbe Stelle ! links – rechts; Pause, Heu

len… Klatsch, klatsch, klatsch – klatsch, klatsch,klatsch – Pause. Nach dem ersten
Dutzend reagierte sie wie erwartet: Die Muskulatur gab ihren Widerstand auf, der
stramme Apfel wurde weich und die Backen gaben den Spalt frei… Da wußte ich,
daß die Schenkelklemme nicht weiter nötig sein würde; auch ihre Hand brauchte
ich nun nicht mehr so fest an ihrem Rücken zu fixieren !
Das Bild war entzückend -aber stimmte mich nicht um: Die versprochenen “ – -
mußten voll werden. Ich nützte die Gelegenheit, auch noch ein wenig weiter nach
innen zu klatschen und den süßen Po möglichst gleichmäßig in dunkelrote Glut zu
bringen. Als es zu Ende war, lag sie schluchzend über meinem Schoß und kümmerte
sich keinen Pfifferling um die indiskreten Perspektiven, die sie mir eröffnete. Ich
legte meine Rechte auf die glühenden Bäckchen, wie ich es immer gerne tü, genoß
die aufsteigende Hitze und streichelte sie letztlich sanft und tröstend. Der Po
schien sich förmlich in meine kosende Hand zu schmiegen; sie sagte kein Wort,
aber ihr ganzer Körper sprach Bände… Als sich meine streichelnde Hand vorsichtig
die Backen hinunter bewegte, gab es keinerlei Probleme; alles war offen – und es
war feucht ! Ich brauchte nur noch ein wenig weiter streicheln, der linken ein bißchen
Druck auf ihre Lendenwirbelsäule, der Rechten …. Das Zucken des schönen
Körpers sagte mir alles; verwandte Seelen hatten sich verstanden.
Ich mischte mich wieder unter meine Partygäste und schenkte den gebrachtenWein
nach. “ Birgit ? – Die ist noch ein wenig an die frische Luft gegangen. Ich glaube,
sie hat zu viel genossen“ erklärte ich auf eine Anfrage.
Genossen hatte sie sicherlich – aber das wußten nur wir beide. Was sie wirklich
brauchte, war nicht frische Luft, sondern etwas Zeit, um sich zu restaurieren. Als
sie nach etlichen Minuten wieder auftauchte, war ihr nichts anzumerken. Aufmerksamen
Beobachtern wäre aufgefallen, daß sie nicht mehr geschminkt war.
Der Wimperntusche und überhaupt dem ganzen Makeup waren die Tränen doch
nicht gut bekommen. Ihr hübsches Gesicht wies aber dennoch eine gesunde Farbe
auf, und niemand konnte ahnen, daß ihr zweites Gesicht noch viel intensiver
gerötet war…
Ich stand einigen Gästen plaudernd an der Bar, sie wandte sich einem Tisch zu,
an dem eine Damenrunde Neuigkeiten austauschte. Sie setzte sich unbefangen dazu
- und hatte Mühe, nicht sofort wieder aufzuspringen. Ich nahm amüsiert zur
Kenntnis, wie sich einige Minuten lang darum bemühte, vorsichtigem Hin- und
Herrutschen das Feuer in ihrer Hose im Zaum zu halten.
Bei nächstbester Gelegenheit kam sie dann doch zu unserer Runde, hier konnte
man sich ja einfach dazu stellen. Sie hatte ihr Glas gebracht und mußte sich
zunächst einmal stärken. Als ihr jemand riet, nicht so viel zu trinken, es wäre ihr ja
vorher schon mal schlecht geworden, warf sie mir nur einen raschen Blick zu und
schaltete sofort:
“ Ja, schon, aber ich brauche jetzt noch einen Schluck, ich muß meinen Onkel noch
etwas fragen.“ Bevor ich noch dazu kam, mir den Kopf zu zerbrechen, was da wohl
kommen würde, meinte sie leichthin und ihrem charmantesten Weibchenblick:
“ Duu, Onkelchen, du weißt doch, daß ich nächste Woche eine wichtige Mathe -
Arbeit schreiben muß und heute kommen wir ja doch nicht dazu – hast du nicht

vielleicht in den nächsten Tagen mal in unserer Gegend zu tun und könntest den
Stoff mir durchgehen ? Du kannst dir ja denken, daß ich jedenfalls eine positive
Note schreiben möchte – sonst …“
Das war wieder typisch Birgit – Andeutungen, die nur Eingeweihte verstehen konnten,
und selbst für mich blieb da jetzt ein gehöriger Rest offen.Was wollte sie wirklich
? Aber das würde ich leicht in Erfahrung bringen können:
“ Ja, ich habe noch etwas in der Stadt zu erledigen. Das läßt sich für übermorgen
einrichten; geht sich das der Arbeit noch aus ?“‘ Klar, prima, da bin ich ab Uhr
nach tags zu Hause !‘ war ihre Antwort.“ Gut, dann machst du uns einen starken
Kaffee – und bereitest schon mal alle Formeln die du wissen mußt, tiptop vor, da
wir diesem Kleinkram nicht aufgehalten sind !‘ “ Na aber sicher doch, Onkelchen,
wird erledigt, du kennst mich doch !‘ Ja, ich kannte sie – und um so neugieriger
war ich…
Nach und nach verabschiedeten sich meine Gäste und auch Birgit schickte sich an,
Ihrer Begleitung wieder heimzufahren. An der Haustür bekam ich von den meisten
Damen noch meinen Abschiedskuß; daß der von Birgit etwas intensiver ausfiel,
schien niemand zu bemerken.
“ Tschüß“, meinte sie, “ seit heute weiß ich ja genau, daß du mein Lieblingsonkel
bist !‘ Ich zog sie ein wenig an mich und streichelte ihr Haar: “ Also dann, bis
übermorgen. Und vergiß nicht auf die Formeln – während der Autofahrt wirst du
ohnehin noch an unsere Abmachung denken !‘ Sie zog nochmals ein wenig Farbe
auf – und stieg dann recht vorsichtig ins Auto.
Zum vereinbarten Termin war ich pünktlich und neugierig erschienen. Aber zu
meiner Überraschung war nicht nur der Kaffee vorbereitet, sondern auch meine
Nichte: Sie hatte tatsächlich Formeln gepaukt und kaum Lücken. Als ich meine
Anerkennung und Verwunderung äußerte, meinte sie schelmisch: “ Ach weißt du,
ich habe mir gedacht, wenn ich heute nichts kann, hilfst du mir womöglich überhaupt
nicht mehr, und außerdem bist du imstande und versohlst mir gleich noch
mal meinen Po – und der brennt mir wirklich auch so noch genug !‘
Sie hatte beiden Vermutungen ins Schwarze getroffen. So wurde es eine intensive
und gute U¨ bungseinheit und ich fuhr gegen Abend nach Hause, nachdem ich
ihr für die Arbeit noch Erfolg gewünscht hatte. Sie hatte auch versprochen, mich
umgehend anzurufen und mich über das Ergebnis zu informieren. Aber es verging
eine Woche und eine zweite – nichts !
Schließlich griff ich zum Telefon und hörte leichthin: “ Ach weißt du, die Arbeit
war einfach fies ! Die Professorin hat uns so was von schweren Beispielen gegeben,
daß zwei Drittel der Klasse negativ sind ! Jetzt wird die Arbeit in der kommenden
Woche wiederholt, dann wirds schon gehen.“ “ Und du“, wollte ich wissen, “ wie
ists dir gegangen ?‘ “ Na ja, so recht und schlecht, gerade noch positiv – aber das
zählt doch noch nicht für unseren Vertrag ?‘
“ So einen Fall hatten wir einfach nicht bedacht“, sagte ich, “ aber gut, schreib eine
ordentlicheWiederholungsarbeit und dann sehen wir weiter !‘ Aber wieder vergingen
die Tage und ich bekam keinen Anruf. Was blieb mir übrig: Als ich wieder in
der Stadt zu tun hatte, beschloß ich mal kurz vorbeizuschauen.

Als ich läutete, begrüßte mich Birgits Bruder: “ Hallo Onkel, ich weiß, du hast
mich angerufen und deinen Besuch angekündigt – ich muß aber grade dringend
weg. Aber Birgit ist ohnehin oben in ihrem Zimmer und stuckt – die kann dir ja
was anbieten ! Tschüß !‘ Und weg war er.
Ich ging hoch in den ersten Stock, wo Birgit ihr Zimmer hatte und klopfte. Nach
dem “ Herein“ schien sie aber dann doch überrascht von meinem Besuch; hatte
man ihr nichts von meinem Anruf erzählt ? “ Hallo, Onkelchen, schön dich zu sehen“
meinte sie und gab mir den obligaten Begrüßungskuß.
Da sie doch einen Kopf kleiner ist als ich, konnte ich dabei schon einen schnellen
Blick durchs Zimmer werfen – die aufgeschlagenen beiden Hefte am Schreibtisch
waren eindeutig Mathematik. “ Na, Mädchen, wie gehts ? Was macht die Mathematik
?‘ wollte ich wissen.
Da sie meinen Blick zum Schreibtisch bemerkt hatte, sagte sie bloß: “ Ach verdammt,
wo du die Hefte jetzt schon gesehen hast, erspar ich mir einige Geschichten.
Ich denke, ich hole uns was zu trinken, und dann schau dir den Salat an !‘
Sie sprang hinunter insWohnzimmer an die Hausbar. Als sie Kognakschwenkern
wiederkam, wußte ich schon im voraus, daß da einiges auf uns zukommen würde.
Ich hatte im aufgeschlagenen Heft von hinten zu schmökern begonnen und so die
Wiederholungsarbeit in die Finger bekommen: Sie war eine glatte negative Leistung
und etliche Punkte unter dem Li . “ Na denn prost, mein Schatz“ sagte ich. “
Die zählt aber jetzt schon zu unserem Vertrag – oder nicht ?‘
Sie kippte ihren Kognak hinunter und goß sich noch einen nach. “ Ja, sagte sie, aber
das ist noch nicht alles.“ “ Was denn noch ?‘ wollte ich wissen. – - Du bemerkst es
ja doch, also sag ich es dir lieber gleich: Blättere mal ein Stück nach vorne.“ Ich
tat es und kam so an die ursprünglich Arbeit, die sie mir am Telefon vor Wochen
als gerade noch positiv beschrieben hatte: Das war nicht bloß negativ, das war das
totale Chaos. Sicher, etliche Beispiele hatten es in sich, aber man war ja immerhin
vor dem Abi… Aber auch bei den leichteren Problemen hatte sie sich aufgeführt,
als hätte sie so was noch nie gesehen.
“ Ja sag mal, wie ist denn das möglich ?‘ wollte ich wissen. Verlegen mußte sie gestehen,
daß sie am Abend vor der Arbeit einigen Freunden ausgewesen war. “ Da
ist es halt spät geworden – und ganz nüchtern war ich auch nicht mehr – und dann
in der Schule so was von einem Kater und Brummschädel, da war nichts mehr
zu wollen.“ “ Das kann ich ja zur Not noch verstehen, obwohl es einfach völliger
Blödsinn ist“ meinte ich, “ aber daß du mich am Telefon kalt angelogen und die
Arbeit als positiv bezeichnet hast, ist schon ein starkes Stück ! Du weißt hoffentlich,
was du dir da verdient hast !?‘
Sie hatte inzwischen auch den zweiten Kognak gekippt und sah mich direkt an.“
Ja, weiß ich, das wird wohl wieder einen tüchtigen Povoll geben – so wie letztes
mal bei dir zu Hause ?‘ “ Nein“ sagte ich, “ nicht so wie bei mir zu Hause. Diesmal
soll es eine Strafe sein und sonst gar nichts !‘ “ Aber – wie willst du denn…?‘
fragte sie aufkommender Besorgnis in ihrer Stimme.“ Ich werde dir den Po nicht
der Hand ausklatschen, sondern ein geeignetes Instrument dazu suchen. Und du
kommst gleich mal , da wir uns im Haus umsehen können !‘

Als wir über die Stiege hinunter gingen, war meine Absicht schon gefaßt: “ Wir
gehen hinaus in euren Garten, da suchen wir uns ein geeignetes Stöckchen aus, das
wirst du dann selbst abschneiden und entblättern. Da werde ich dir schon beibringen,
seinen Lieblingsonkel derart anzulügen !‘
Sie mußte schlucken, aber es kam kein Widerspruch. Vom Wohngeschoß gingen
wir hinüber in die Garage, um eine Gartenschere zu holen. Als ich meinen Blick so
über die Werkbank und die sauber aufgereihten Geräte schweifen ließ, traute ich
meinen Augen nicht. “ Was ist denn das ? Wozu hängt das denn hier herum ?‘
“ Das ? – Das stammt noch von Großvater, als er noch Hunde hatte. Warum ?‘ Und
nach einigen Sekunden ungläubig: “ Du glaubst doch nicht ? Du willst doch nicht
…?‘ “ Doch !‘ sagte ich, “ ich denke, das ist für den heutigen Anlaß genau richtig
!‘ In der Ecke über der Werkbank hatte ich eine klassische alte Klopfpeitsche
entdeckt, Holzgriff und etlichen Lederriemen – wie viele, konnte ich noch nicht
ausmachen. Ich nahm sie von der Wand und zog sie prüfend durch meine Hand.
Die Lagerung in der dunklen und kühlen Garage hatte die Geschmeidigkeit der
Riemen so gut wie nicht beeinträchtigt !
“ Wir werden nur oben in der Küche den Staub herunter waschen und dann wirst
du sehen, was das Ding alles kann !‘ Ohne eine Antwort abzuwarten, hatte ich
mich wieder der Tür zugewandt und ging hinüber in die Wohnung, wo ich unter
der Spüle diesen Zufallsfund sorgfältig reinigte.
“ Du kannst inzwischen schon mal hochgehen und dich vorbereiten !‘ ordnete ich
an. “ Was meinst du vorbereiten ?‘ “ Ganz einfach: Wenn ich hochkomme, liegst
du über dem gepolsterten Hocker in deinem Zimmer und wartest auf deine Tracht
!‘
Ganz kleine Stimme: “ Und – was soll ich dabei anhaben ?‘ “ Du weißt genau, was
ich dir beim ersten mal erklärt habe: Bei einem ordentlicher Povoll sind die Hosen
unten !‘ “ Und wieviel willst du mir diesem schrecklichen Ding verpassen ?‘ “ Für
jede negative Arbeit ein Dutzend – und weil du mich so angelogen hast, werde ich
dir mal klarmachen, was die Redewendung “ nach Strich und Faden versohlen“
bedeutet… – Ach ja, du solltest besser vorher auch noch mal aufs Klo gehen !‘
Sie verschwand wortlos, aber hochrotem Gesicht. Sie würde sich schon einiges zusammenreimen
können. Ich ließ ihr fünf Minuten Vorsprung, genehmigte mir noch
einen Kaffee und kontrollierte, ob die Eingangstür auch von innen abgesperrt war
und der Schlu¨ssel steckte – U¨ berraschungen waren wohl nicht angebracht ! Als ich
ihr Zimmer betrat, fand ich sie nicht wie angeordnet überm Hocker. Sie erwartete
mich in der Tür stehend. Die Jeans hatte sie ausgezogen und ein reizendes, knapp
geschnittenes Höschen kleiner Spitzenverzierung war alles, was ihren Po bedeckte.
“ Was soll das ?‘ fragte ich möglichst strengem Ton. “ Du weißt doch, was ich angeschafft
hatte !‘ “ Ja schon – aber bitte, kannst du ihn mir nicht vor dieser schrecklichen
Strafe ein wenig anwärmen ? Ich glaube, dann halte ich deine Strafe besser
aus !‘ Da hatte sie natürlich recht. weiblichem Instinkt hatte sie das Richtige getroffen.
Und da ich ja wußte, daß sie die ganz scharfe Gangart noch nicht gewohnt
war, stimmte ich auch zu: “ Also gut, komm her, du Lausemädel !‘
Ich setzte mich auf den bereitstehenden Hocker und sie kam wie selbstverständlich

über meinen Schoß. Sie wußte wohl vom ersten mal genau, daß sie diesem Anblick
bei mir Eindruck machen konnte… liebevoll dosierten, aber dennoch nicht zu leichten
Klapsen begann ich ihren Prachtpo zu versohlen. Sie nahm die ersten Klapse
ohne Kommentar und begann erst nach einem Dutzend leise zu seufzen. Nach etwa
steigender Intensität bemerkte ich, daß sich der von ihr wohl gewünschte Effekt
einzustellen begann: Das Brennen ging in wohltünde Hitze über und hätte bei
weiterer Züchtigung wohl zum selben Ende geführt wie damals in meinem Keller.
Aber daraus sollte diesmal nichts werden !
Ich stoppte das Poausklatschen abrupt und befahl: “ So, hoch dir und Höschen runter
!‘ Sie erhob sich geröteten Wangen, warf mir einen prüfenden Blick zu und
erkannte, daß es mir ernst war. Wortlos schlüpfte sie aus dem Slip und legte sich
bäuchlings über den Hocker. Dann drehte sie den Kopf zu mir: “ Und was ist das
nun dem “ nach Strich und Faden“ – was heißt das ?‘ Ich erklärte – so was weiß ein
Abiturient heute normalerweise ja nicht:
“ Strich und Faden sind die beiden Richtungen im Stoff eines Gewebes. Diese beiden
verschiedenen Fäden kreuzen einander im rechten Winkel. Und was du heute
bekommst: Die erste Hälfte deiner Schläge qür über die Pobacken – und die andere
Hälfte im rechten Winkel dazu, also längs…! Das hat einige einprägsame Nebenwirkungen,
wie du dann sehen wirst. Ich mache dir aber noch ein Angebot: Für
jeden Schlag des ersten Dutzends, den du ohne zu schreien einsteckst, erlasse ich
dir einen Schlag aus dem zweiten Dutzend. Alles klar !?- -
Ich plazierte mich an ihrer rechten Seite und nahm erst einmal Maß. Dabei ließ ich
die Lederriemen mehrmals leicht über ihre nackten Backen gleiten, was sie Zusammenzucken
und einer Gänsehaut quittierte. Den ersten Schlag nahm sie Zucken und
einem unterdrückten Stöhnen. Ich hatte nicht übertrieben stark hingelangt, aber sie
war derartiges ja auch nicht gewohnt. Drei telstarke Schläge von dieser Seite nahm
sie so in Empfang. Die Lederriemen waren nicht allzu lang; eine Pobacke wurde
schön flächig eingedeckt, die Spitzen der Schnüre griffen noch etwas über die te
hinüber…
Dann wechselte ich die Seite und begann die andere Backe zu beglücken. Die Nummer
vier ging noch leise ab, aber beim fünften Schlag entkam ihr doch ein kleiner
Schrei, ebenso beim sechsten. Ich wechselte wieder nach rechts und verpaßte ihr
die nächsten drei, aber diesmal schon kräftig – das Geschrei war entsprechend. Ich
ließ ihr nach jedem Schlag sicher eine halbe Minute, um sich zu beruhigen – und
um dieWirkung in den Körper eindringen zu lassen. Nach dem ersten Dutzend war
der süße Po schon einem dichten Muster von dünnen roten Linien bedeckt, die sich
großteils wie vorgesehen qür über die Backen zogen. “ So“ sagte ich, “ vier hast
du brav und leise in Empfang genommen, bleiben also vom zweiten Dutzend nur
mehr acht übrig !‘ diesen Worten stellte ich mich breitbeinig über den Hocker, so
daß ich ihren Oberkörper zwischen meinen Schenkeln spürte.
“ Eins“ zählte ich und ließ die Lederriemen voll auf die linke Pobacke klatschen.
Ein lautes Geplärre zeigte mir, daß der gewünschte Effekt eintrat: An den Kreuzungspunkten
der Striemen ist der Schmerz teuflisch…“ Zwei“ auf die rechte Backe.
Die bewährte Sache dem zählen durch den Delinqünten wollte ich für eine spätere

Gelegenheit aufsparen… Für heute reichte auch das, was ich sie erleben ließ, völlig.
“ Drei“ und “ Vier“, in einigem Abstand verabreicht, brachten die Beine gehörig
zum Strampeln. Ich konnte aber meiner Stellung den Körper leicht in der nötigen
Position halten. Nummer fünf brachte neben Geschrei und Gestrampel auch das
O¨ ffnen der Poba¨ckchen.
Darauf hatte ich ja nur gewartet: Jetzt konnte sie fühlen, wie so eine kleine Lederpeitsche
wirkt, wenn sie auf die Innenseiten der Backen klatscht und dabei auch
noch ein wenig den empfindlichsten Teil in leidenschaft zieht ! Zwischen den letzten
drei Schlägen lag wohl jeweils eine gute Minute; so lange brauchte sie, bis sie
für die Fortsetzung bereit war.
Als ich ihr schließlich erlaubte, aufzustehen, stieg sie heulend von einem Bein aufs
andere und rieb sich wie verrückt die brennenden Backen. Ich ließ sie gewähren
und dachte noch nicht daran, sie zu trösten. Letztlich hatte sie das provoziert; wäre
sie nicht so dumm, faul und verlogen gewesen, dachte ich. Aber letztlich flüchtete
sie doch in meine Arme und wollte sich vergewissern, daß ich ihr nicht böse sei. “
Wow, das war aber eine Tracht – hätte nicht gedacht, daß das so weh tun kann. Da
hast dus mir aber ordentlich gegeben !‘ meinte sie.
Ich streichelte sie ein wenig und meinte: “ Aber wenn du ehrlich bist, hast du es
dir schon verdient – diesen miesen Arbeiten und der Lügengeschichte noch dazu.“
Durch die noch nassen Augen traf mich ein Blick, den ich nicht gleich zu deuten
wußte – schelmisch ? “ Ich fürchte nur, Onkelchen, daß du mir noch nicht ganz
fertig bist !‘ Was sollte das nun wieder ? Onkelchen – und diese Anspielung ? “
Was meinst du da , Birgit ?‘ “ Nun ja, du hast zwar die beiden Mathe – Arbeiten
angeschaut, aber nicht den Heftumschlag…“
Keine Ahnung, was das sollte. Ich griff mir nochmals ihr Heft, das noch immer
offen am Schreibtisch lag, schlug es zu und – “ Andrea Möller“ stand da unübersehbar
außen auf dem Einband. “ Das ist ja gar nicht dein Heft – was soll das,
bitte ?‘ “ Ach, das gehört einer Klassenkameradin. Meines liegt in der Schublade.“
Schublade auf – Heft heraus – Einband überprüft – Arbeiten angesehen: Auf
der ersten keine Spur von negativer Leistung; die Wiederholungsarbeit sogar auf “
Befriedigend“.
Mir fiel es wie Schuppen von den Augen: “ Du hast das nur so getrickst, da du mich
zu einer Strafe provozieren kannst ? Na, hoffentlich ist die jetzt so ausgefallen, wie
du es dir erträumt hast !‘ “ Ja, Onkelchen, endlich hast dus kapiert… und glaubst
du nicht, daß dafür noch ein kleiner zärtlicher Nachschlag angebracht wäre ?‘
Wer könnte da schon nein sagen – ich nicht ! Diesmal setzte ich mich auf ihr Sofa
und zog sie nochmals übers Knie. zärtlich – festen Klapsen begann ich die Hitze zu
verteilen, die von der Lederpeitsche auf ihrem Po entfacht worden war. Es brauchte
nicht lange, und ihre Reaktion war ebenso deutlich wie damals in meinem Keller…
Diesmal brauchte ich gar nichts weiter dazu beizutragen; der Orgasmus kam
während ich ihr den Po versohlte und schüttelte ihren Körper in mehreren Wellen
durch.
Ich behielt sie überm Knie, bis das alles abgeklungen war. Dann streichelte ich
zärtlich über ihren Po und fragte: “ Und jetzt sag mal, warum dir diese Andrea

Möller eigentlich ihr Heft geborgt hat ?‘ “ Sie ist eine sehr liebe Freundin. Ich hab
ihr nach der Party erzählt, was ich für einen energischen Onkel habe und wie mir
das gefallen und gutgetan hat – und daß ich ihr Heft für alle Fälle brauche, wenn
du kommst.“ “ Und – da hat sie einfach gespielt ?‘
“ Ja, denn wie du ja gesehen hast, ist sie in Mathe wirklich schwach und sie hat gemeint,
vielleicht könnte so eine Nachhilfe nach deiner Art ihr doch noch zum Abi
helfen.“ “ Na“ meinte ich, “ da bin ich aber mehr als skeptisch. Solche Nachhilfe
vertragen bestimmt nur wenige junge Damen, und wenn sie bekommen hätte, was
du dir heute eingehandelt hast, die hätte schön geschaut !‘
“ Hab ich auch“ sagte eine angenehme Altstimme aus der sich öffnenden Badezimmert
ür.

Der Spieler

Posted in erotische Geschichte - Lust by admin @ Sep 28, 2010 - Kommentare deaktiviert

Es ist Samstagabend, und wie immer gehe ich in mein Lieblingslokal, um eine
Runde Billard zu spielen. Da mein Freund, dem ich sonst immer spiele, noch nicht
da ist, baue ich schon einmal die Kugeln auf, schraube meinen Quque zusammen und
fange an alleine zu spielen. Nach einigen Minuten fällt mir die kleine Menschenmenge
auf, die sich um die Spieler an Tisch reiht, auf. Ich beachte sie nicht weiter
und widme mich wieder meinem Spiel. Eine halbe Stunde später kommt der Wirt
und sagt, dass mein Freund angerufen hat, er könne leider nicht kommen und dass
es ihm leid täte. Ich beschliesse noch ein wenig zu trainieren, als ich bemerke, dass
mitmittlerweile fast Leute um Tisch Nr. stehen, was dann doch langsam die Neugierde
in mir weckt. Ich beende mein Training, schraube meinen Quque auseinander,
gebe die Kugeln beim Wirt ab und bestelle mir eine Margaritha bei ihm. Ich laufe
zu dem anderen Tisch und setze mich auf einen Barhocker. Erst jetzt bemerke
ich, dass einer der beiden Spieler eine Frau ist und ich bin noch mehr erstaunt, als
ich entdecke, dass am Tischende eine scheinbar nicht unbeträchtliche Summe Geld
liegt. Ich beschliesse das Spiel der schwarzhaarigen Unbekannten zu verfolgen und
lehne mich zurück und nehme einen Schluck von meinem Margaritha. Bei einem
Stoss schaut sie genau in meine Richtung und schenkt mir ein kurzes, freundliches
Lächeln. Irgend etwas an dieser Frau fasziniert mich. Das Spiel neigt sich seinem
Ende zu. Es liegt nur noch der alles entscheidende Ball auf dem Tisch. Er verpasst
den Stoss, doch lässt er den Ball in einer sehr ungünstigen Position für sie liegen
und grinst siegessicher. Sie steht vor dem Tisch. Man bemerkt ihre Angespanntheit.
Sie denkt nach. Dann, kurz und entschlossen, tritt sie an den Tisch. Er wird unsicher.
Sie setzt zum Stoss an und versenkt Ball über eine Bande in die Tasche. Sie
lächelt, während ihr Gegner ihr wütend das Geld auf den Tisch wirft. Doch sie dreht
sich nur um und verlässt unter Applaus den Tisch und lässt es liegen. Sie läuft direkt
an mir vorbei. Ich rieche ihr Parfum, schau ihr nach während sie sich zu ihrem
Platz begibt und in ihrer Handtasche zu suchen beginnt. An der Theke, bezahlt sie
ihre Rechnung und verschwindet dann an mir vorbei in Richtung Ausgang. Doch
sie bleibt unerwartet neben mir stehen, legt mir wortlos einen Bierdeckel neben
mein leeres Glas und geht dann weiter. Ich hebe den Bierdeckel auf. Darauf steht:“
Wenn Du Lust auf ein Abenteuer hast, dann folge mir !‘ … Ich überlege nicht lange,
lege das Geld für die Rechnung neben mein Glas, ziehe meinen Mantel an und
folge der schönen Unbekannten, die eine geheimnisvolle Aura des mysteriösen
umhüllt. Als ich durch die äussere Tür des Lokal gehen will steht sie plötzlich
neben mir, fasst meine Hand und zieht mich in einen verlassenen Abstellraum. Sie
hält den Finger vor ihren Mund und deutet mir an, dass ich kein Wort sagen soll,
fasst kurz in ihrer Handtasche, holt ein schwarzes Seidentuch hervor und verbindet
mir da die Augen. Ich bin viel zu verwirrt um dagegen zu protestieren. Sie streichelt
mir zärtlich über mein Gesicht. Diese Situation macht mich unwahrscheinlich geil
und ich bin innerhalb kürzester Zeit sehr erregt. Sie fährt langsam ihrer Hand über
meinen Rücken hinab zu meinem Hintern und gibt mir einen leichten Klaps darauf.
Bei jeder anderen Frau hätte ich mich wahrscheinlich gewehrt, aber es regt mich an,
mich dieser Frau auszuliefern. Sie greift mir der Hand in den Schritt und streichelt
durch die Hose meine Eier. Sie bemerkt meinen steifen Schwanz, was sie einem
wohligen Seufzer quittiert, öffnet langsam meinen Reissverschluss, streift meine
Hose und meine Shorts nach unten und reisst mir einem Ruck die Knöpfe meines
Hemdes ab. Sogleich springt ihr mein Schwanz entgegen, der schon ziemlich
steif und dick ist. Sie streichelt mir zärtlich den Händen an der Brust herunter und
Sekunden später spüre ich wie ihre Zunge sanft meine dicke Eichel berührt, lässt
sie kreisen, was mich fast wahnsinnig macht. Auch ihre Hände sind nicht untätig
und massieren mir sanft die Eier, ich werde immer geiler. Ich merke, dass diese
Frau ganz genau weis, was sie tut. Langsam wandert ein Finger immer tiefer und
beginnt den Bereich zwischen meinem Sack und meinem Arschloch zu massieren.
Ich frage mich ob dieses Miststück mich wahnsinnig machen will. Genüsslich leckt
sie mir jetzt am Schaft meines harten Prügels auf und ab. Immer lauter stöhne ich.
Mein Atem ist tief und schwer. Sie umschliesst meinen Schwanz ihren Lippen.
schliesst ihn fest ein und beginnt daran zu saugen. Ich kann mich kaum noch auf
den Beinen halten. Ist das ein Traum oder Realität? Langsam nimmt sie immer
mehr von meinem Schwanz in ihrem geilen Mund auf. Und beginnt mich leichten
Fickbewegungen zur Ekstase zu bringen. Ich kann mich nicht mehr zurückhalten,
vergrabe meine Hände in ihrem Haaren und lasse einem lauten Seufzer meinen
heissen Saft in ihren Mund spritzen. Sie steht auf und nimmt mir die Augenbinde
ab und wahrend sie noch den letzten Tropfen meines Samens von ihren Lippen
abschleckt, haucht sie mir einen sanften Kuss auf die Wange. Gerade in diesem
Moment wird mir erst bewusst, dass zwischen uns beiden noch kein einziges Wort
gefallen ist. Ich bin immer noch verwirrt, während sie mich anlächelt und kann nur
ein “ Hast Du noch Lust auf einen Kaffee?‘ herausstammeln. Sie sagt, “ Ja, sehr
gerne!‘ und wir verlassen endgültig das Lokal. Wir gehen, nachdem ich mich wieder
notdürftig bekleidet habe, zu meinem Auto und fahren zu meiner Wohnung,
die nur wenige Minuten von der Kneipe entfernt liegt. Während der Fahrt sprechen
wir kaum. Ich bin noch viel zu verwirrt, um ein Gespräch der Unbekannten
anzufangen. Alles was ich ihr auf der kurzen Fahrt entlocken kann ist ihr Name,
doch der tut hier nichts zur Sache, weshalb ich sie hier der Einfachheit halber A.
nennen werde. Ich öffne die Wohnungstüre, die direkt ins Wohnzimmer führt und
fordere sie auf, es sich bequem zu machen während ich den Kaffee mache. Ich lege
eine ruhige Jazzplatte auf, zünde die schwarzen Kerzen auf dem Couchtisch an,
dimme das Licht und lasse sie alleine zurück. zuerst gehe ich in mein Schlafzimmer
und ziehe mir eine neues Hemd an und begebe mich danach in die Küche, um
den Kaffee zu machen. Auf dem Weg in die Küche fällt mir siedend heiss ein, dass
ich von meinem Geburtstag noch eine Flasche Champagner und einige Erdbeeren
im Kühlschrank habe. Wann sollte eine bessere Gelegenheit sein, sie zu öffnen,
wenn nicht jetzt? So disponiere ich um und hole zwei Sektgläser aus der Vitrine,
den Sektkühler vom Regal, den ich Eis fülle, den Champagner und die Erdbeeren
aus dem Kühlschrank. Ich entkorke die Flasche einem leisen Zischen, stelle alles
auf ein kleines Tablett und begebe mich in Richtung Wohnzimmer. Sie hat es sich
wirklich bequem gemacht. Sie sitzt gespreizten Beinen auf der Couch und hat ihr
schwarzes Abendkleid nach oben gezogen. Ihren schwarzen Spitzenslip hat sie ausgezogen
und auf den Boden geworfen. Im Kerzenschein kann ich erkennen, dass
ihre Möse ganz rasiert ist. Auf ihrem Kitzler liegt ein Finger und spielt genüsslich
da . Sie scheint wohl schon eine Weile sich beschäftigt zu sein, denn ihre Muschi
ist schon ein wenig nass und es rinnt bereits ein Tropfen ihres Fotzensaftes an der
Innenseite ihres Oberschenkels herab. Ich stelle das Tablett auf den Couchtisch
und möchte ihr jetzt am liebsten meiner Zunge durch ihren heissen, nassen Spalt
lecken. Doch als sie mich bemerkt sagt sie nur, “ Nein! Wenn Du mich berührst,
bevor ich s Dir erlaube, werde ich mich ohne einen Ton anziehen und gehen und

Du wirst mich nie mehr wieder sehen.“. Ich respektiere natürlich ihren Wunsch und
lasse mich nach hinten in den Sessel fallen und geniesse das Schauspiel welches
A. mir bietet. Anscheinend macht sie es noch geiler, wenn ich ihr dabei zusehe,
wie sie sich ihre nasse Möse wichst. Sie kreist immer schneller ihrem MitMittelfinger
um ihren Kitzler herum und ihre Fotze wird dabei immer nasser. Lange kann auch
ich nicht untätig sein und ich reibe eher unbewusst durch meine Hose an meinem
Schwanz, der sich auch prompt in die Höhe stellt. Ich öffne meine Hose und
bemerke, wie ihr Blick meine Taten genau verfolgt. Sie schaut mir dabei zu, wie
ich meine Hose ein wenig nach unten schiebe, da sie meinen Schwanz gut sehen
kann.Während sie mich beobachtet, reibt sie sich weiter an ihrem Kitzler. Langsam
streichle ich mir über den Schaft meines steifer werdenden Schwanzes. Meine andere
Hand ist auch nicht untätig und wandert unter mein Hemd und beginnt meine
Nippel zu streicheln, die sich nach wenigen Berührungen steil in die Höhe stellen.
Mein Anblick erregt sie, denn langsam lässt sie ihren Finger durch ihre heisse Muschi
gleiten. Immer wieder zieht sie sich den Finger durch den nassen Spalt, reibt
sich ihren Kitzler und leckt sich dabei lasziv über die Lippen. Dann nimmt sie den
Finger, führt ihn zu ihrem Mund und leckt ihn langsam und genüsslich ab um ihn
dann wieder in ihrer Spalte zu versenken. Dieses Schauspiel wiederholt sie immer
wieder, lässt mich noch härter werden . Wie gerne würde ich jetzt meine Zunge
um ihren harten Kitzler kreisen lassen und ihren Mösensaft kosten. Während ich
ihre Vorführung geniesse, wandert meine Hand von meinem jetzt dicken und harten
Schwanz hinunter zu meinen Eiern. Zärtlich streichle ich über sie und beginne
sie zu massieren. Meine andere Hand springt mitmittlerweile etwas härter meinen Nippeln
um. Ich nehme sie abwechselnd zwischen zwei Finger und ziehe und drücke
sie etwas fester. Sie stehen steil zur Höhe, was sie mitmittlerweile auch sehen kann, da
ich mir mein Hemd aufgeknöpft habe. Meine Hand wandert zu meinem Mund
und ich feuchte meinen Daumen und meinen Zeigefinger etwas Speichel an und
reibe da heftig an meinen empfindlichen Brustwarzen. Dieses Gefühl lässt mich
noch geiler werden. Ich glaube zu schweben, so erregt bin ich bereits. Meine Hand
umfasst sanft meinen Sack und beginnt vorsichtig meine Eier zu kneten. Nach einigen
Augenblicken wandert sie wieder zu meinem Schwanz hoch und beginnt an
ihm auf- und abzustreicheln. Als er endgültig seine volle Grösse erreicht hat, nehme
ich ihn fest in die Hand und beginne ihn zu wichsen. Auch A. scheint immer
geiler zu werden. Sie spielt einer Hand an ihren Nippeln. Sie zieht fest an ihnen,
was sie immer wieder kurz aber laut aufstöhnen lässt. Sie streichelt sich langsam
den Bauch herab und beiden Händen ihre triefnasse Fotze, lässt ihren Finger
in ihr Loch gleiten und beginnt sich ihm vor meinen Augen selbst zu ficken. Ich
muss mich wahnsinnig beherrschen, da ich nicht über sie herfalle und reibe immer
schneller an meinem Schwanz. Inzwischen verschwindet eine Hand unter ihrem
Arsch. Sie hebt leicht ihr Becken an und beginnt ihre Rosette zu massieren. Immer
wieder zieht sie sich den Finger durch um ihn wieder anzufeuchten und fickt
sich dabei ihrer anderen Hand. Jetzt sie beginnt sich den Finger in ihr mittlerweile
feuchtes Arschloch zu schieben. Dieses geile Miststück hat jetzt in beiden Löchern
einen Fingern und besorgt es sich simultan. Ich halte meinen Schwanz fest

meiner Hand umschlossen, bin beim Zuschauen immer härter geworden und wichse
mir jetzt hemmungsloser vor dieser Unbekannten meinen dicken und harten Prügel.
Meine linke Hand ist von meinen Nippeln nach unten gewandert und massiert kreisenden
Bewegungen meine Eier. Das Bild, wie sie sich ungehemmt in den Arsch
fickt und es sich selbst besorgt, mach mich so an, dass auch ich einen meiner Finger
Speichel benetze und langsam an meinen Eiern herunter zu meinem Damm gleite.
Langsam bohrt sich der Finger etwas in das geile Fleisch und beginnt mich langsamen,
massierenden Bewegungen zu verwöhnen. Zwischendurch streichle ich
mich immer wieder über den Bauch, meine Brust, hin zu meinem Mund um den
Finger wieder anzufeuchten. Meine andere Hand ist unterdessen meinem Schwanz
beschäftigt, der steil nach oben steht. Langsam wandert mein Mittelfinger vom Damm
immer tiefer. Alles ist nass und benetzt von meinem Speichel. Ich bin an der Rosette
angelangt und beginne sie meinem Mittelfinger zu umkreisen. Vorsichtig schiebe
ich mir den Finger in den Arsch, während die andere Hand immer weiter an meinem
Schwanz wichst. Sie macht der Anblick so scharf, dass sie laut aufstöhnt
und einen herrlichen Orgasmus erlebt. Ich beherrsche mich um nicht ebenfalls ab
zuspritzen. Aber der Orgasmus scheint ihr nicht sonderlich viel Abkühlung verschafft
zu haben. glänzenden Augen blickt sie mich an und fasst mich an der Hand.
Sie steht auf und kniet sich vor meinen Sessel, drückt meine Hände beiseite und
beginnt mir langsam über die Eichel zu lecken. Ich glaube ich muss gleich explodieren,
so geil bin ich. Immer wieder drückt das raffinierte Miststück ihre Zunge in
die kleine Öffnung an der Spitze meines Schwanzes. Sie umfasst den Schaft fest
einer Hand und nimmt die Eichel zwischen ihre Lippen, die sie umschliessen. Sie
lässt mich sanft ihre Zähne spüren, knabbert an meiner Spitze, während die Hand
meinen Schwanz zu wichsen beginnt. Sie blickt kurz nach oben und meint nur, “
Ich will Dich schmecken, gib mir Deinen Saft!‘ und führt die Behandlung fort, indem
sie sich ihn fast ganz in ihrem Mund einverleibt. Die andere Hand lässt von
meinem Schwanz ab und langsam gleitet sie wieder zwischen ihre Beine. Als sie
zwischen ihren Schenkeln angelangt ist, beginnt sie sich ihre immer noch triefend
nasse Fotze zu wichsen. Ich kann mich kaum mehr beherrschen und unaufhaltsam
steigt der heisse Saft in meinem Schwanz hoch. Mein Becken hebt sich an, um
ihn noch ein paar Millimeter tiefer in ihrem Mund zu rammen. Ich stöhne laut
auf, atme tief und schwer und dann spritze ich ihr eine gewaltige Ladung in ihren
Mund. Sie schluckt den Saft gierig herunter und hört dabei nicht auf ihrer Möse
zu spielen. Ich werfe den Kopf nach hinten. Die Wellen des Orgasmuses durchfliessen
mich. Als ich langsam wieder zu mir komme, sitzt sie breitbeinig auf der
Couch und ist immer noch ganz sich beschäftigt. Schnell reiben ihrer Finger über
ihre Klit. Sie ist schon wieder geil (oder immer noch?) und stöhnt leicht. Ich stehe
auf und trete vor sie. Sie schaut mich lüsternen Augen an. Ich weiss nicht wie
lange ich auf dem Sessel gelegen war, aber mein Schwanz hat sich anscheinend
erholt und beginnt sich zu regen. Aus der Handtasche neben ihr ragt das seidene
Halstuch, dem sie mir in der Billardkneipe die Augen verbunden hatte, bevor sie
mir einen geblasen hat. Ich nehme das Tuch in die Hand und grinse sie frech an.
Sie weiss meinen Blick zu deuten und hebt ihre Hände nach oben, verschränkt sie
hinter dem Kopf. Ich nehme das Tuch und fessele ihre Hände da hinter ihrem Kopf
und das Tuch ist noch lange genug, um ihr da auch die Augen zu verbinden. So
gefällt mir die Frau schon viel besser. verbundenen Augen sitzt sie jetzt vor mir.
Die Hände leicht an ihrem Kopf fixiert. Breitbeinig offenerer Möse. Bereit, egal
was ich ihr und ihrem nassen Fötzchen vorhabe. Langsam lasse ich meine Zunge
an ihrer Stirn, über ihre Nase zu ihrem Mund herabgleiten und unsere Zungen verschmelzen
zu einem heissen Zungenkuss. Meine langen Haare berühren sanft ihre
Haut. einer Hand greife ich hinter mich und nehme eine Erdbeere zwischen meine
Finger. Unsere Lippen lösen sich voneinander. Ich nehme eine zweite Erdbeere
in meine andere Hand und beginne den Früchten ihre steifen Nippel zu umkreisen.
Meine Finger drücken die Erdbeeren leicht zusammen, so dass sich der Saft auf ihren
Nippeln und ihren Brustwarzenhöfen verteilt. Ich lege die Erdbeeren beiseite
und beginne ihr den süssen Saft von den Titten zu lecken. Flink kreist meine Zunge
um ihre Nippel was A. einem leisen Stöhnen quittiert. Als beide Titten wieder
schön sauber sind, greife ich mir die Champagnerflasche und schütte ihr etwas
davon über ihren Bauch. Der Champagner rinnt ihr den Bauch entlang, füllt ihren
Bauchnabel und sucht sich dann weiter seinen Weg zu ihrem Spalt. Sie schreckt
etwas auf, als ihr der kalte Champagner über den heissen Kitzler fliesst. Ich stelle
die Flasche wieder beiseite und beginne ihr da ihre heisse Haut abzulecken. Der
Champagner vermischt sich leicht den Schweissperlen, die überall auf ihrer Haut
stehen. Langsam wandert meine Zunge immer tiefer und findet ihren Bauchnabel.
Ich nehme mir besonders lange Zeit und schlürfe den Saft aus ihrem Nabel. Meine
Zunge stösst hinein und liebkost ihn zärtlich, wandert immer tiefer. Sie scheint
sich erst heute abend rasiert zu haben, denn auf ihrem Venushügel ist nicht der
kleinste Ansatz eine Haares zu spüren. Meine Zunge sucht sich ihren Weg und findet
endlich ihren Kitzler. An diesem Punkt verweile ich kurz, drücke ihr nur leicht
dagegen. Ich will sie genauso wahnsinnig machen, wie sie es bei mir getan hat.
Es muss ihr unendlich lange vorkommen, bis ich endlich da beginne meine Zunge
um die Klit kreisen zu lassen. Immer schneller werden meine Bewegungen. Plötzlich
stülpe ich meinen Mund über den kleinen Knopf und beginne immer fester an
ihm zu saugen, als ich bemerke, wie sie diese Behandlung geniesst, lasse ich sie
zusätzlich meine Zähne spüren. Vorsichtig knabbere ich an ihrem Kitzler. Sie atmet
immer schmeller und bekommt einen kleinen Orgasmus.Während dieser geile
Körper unter mir zu beben beginnt, setzte ich meine Behandlung fort und nach
wenigen Augenblicken merke ich, dass dieser Orgasmus ihre Gier keineswegs gesenkt
hat, was ich freudig zur Kenntnis nehme. Behende lasse ich meine Zunge
durch ihren Spalt gleiten. Sie stöhnt laut auf und schreit fast, “ Fick mich endlich.
Steck Deinen geilen Schwanz in mein nasses Loch!‘. Doch das ist mein Spiel. Sie
wird es spielen, genauso ,wie ich ihres gespielt habe. Meine Zunge lässt von ihrer
heissen Möse ab und ich stecke mir eine Erdbeere zwischen die Zähne und beuge
mich über sie. Ich presse meine Lippen auf die ihrigen und unsere Zungen verschmelzen
erneut zusammen der süssen Frucht. Ich greife hinter mich und nehme
mir einen Eiswürfel aus dem Sektkühler. Während meine Zunge ihrer spielt, lasse
ich langsam den Eiswürfel um den Nippel ihrer linken Brust kreisen. Sie erschrickt
kurz wegen der Kälte, aber dann merke ich an ihrer Reaktion, dass sie das Gefühl
erregt. Das kalte Eis umkreist abwechselnd ihre beiden Nippel. Ich fahre langsam
da über ihren Bauch. Bei ihrem Bauchnabel mache ich eine kurze Pause und
umkreise ihn. Meine Zunge folgt der nassen, kalten Spur, die der Eiswürfel auf ihrem
heissen Körper hinterlassen hat. Unaufhaltsam wandert der Eiswürfel immer
tiefer. Er erreicht ihren Kitzler, siebäumt sich leicht auf, meine Zunge folgt dicht
hinterher. Zärtlich umkreist sie ihren Kitzler, schnalzt immer wieder dagegen. Ihr
Atem wird immer schwerer, macht mich heiss. Ich lecke ihr immer wieder durch
den nassen Spalt. Sie bäumt sich auf, als ich die Klit zwischen zwei Finger nehme
und sie dazwischen reibe. Vorsichtig beginne ich an der Knospe zu ziehen, was
nicht leicht fällt, denn die Kleine läuft aus vor Geilheit. Dann kann auch ich mich
nicht mehr beherrschen. Ich stehe auf und nehme eines ihrer Beine über meine
Schultern. Langsam ziehe ich ihr meine Eichel durch die Fotze. Schnell glänzt die
Spitze meines dicken Schwanzes von ihrem Mösensaft. Ich ,quäle“ sie noch einige
Augenblicke, um ihn dann tief in sie hineinzustossen, worauf sie einem lauten
Aufstöhnen beantwortet. Es bedarf keines weiteren Vorspiel mehr und ich beginne
sie wie wild durchzuficken. Sie wird immer lauter, stöhnt, ja schreit fast sogar.
Es daürt nur ein paar Augenblicke, bis wir beide einen wilden Orgasmus erleben
und ich ihr meinen heissen Saft in ihr geiles, enges Loch spritze, sinke erschöpft
auf sie.Wir bleiben noch eineWeile so liegen, bis wir beide in mein Bett umziehen
und sie kurz darauf glücklich in meinem Arm einschläft. Am nächsten Morgen ist
der Platz neben mir leer und ich frage mich, ob das alles nur eine geile Phantasie
oder ein Traum war. Doch die leere Flasche Champagner neben meinem Bett verrät
mir, dass dem nicht so ist ……. Werde ich sie wiedersehen ??? …….. ……. doch das
ist eine andere Geschichte ……