erotische Geschichte – Sex mit der Ex

Meine Freundin Sandra und ich hatten uns im Sommer 1994 getrennt, wir ignorierten uns eine kurze Zeit, wie wohl die meisten auch. Recht bald vertrugen wir uns aber wieder, erstmal rein freundschaftlich, warum nicht, man hatte ja eine lange schöne Zeit, aber bald mehr als das! Irgendwann landeten wir wieder im Bett. Es ist ein subtiles Gefühlswirrwar mit dem Ex-Partner zu schlafen, es hat einen besonderen Kick. Es hat etwas verbotenes, ja fast anrüchiges, aber auch extrem vertrautes an sich. Man treibt es mit einer Person, mit der man nicht zusammen ist, die man aber trotzdem kennt, gibt sich ihr hin, genießt alles was dazu gehört, aber hinterher bleibt kein fahles “After One-Night-Stand-Gefühl” ist. Man kennt sich im Bett und weiß um den anderen. Ok, dazu haben wir etwa 1 Monat gebraucht, können es dafür heute um so mehr genießen, zumal da wir beide solo sind. Sogar noch weiter, wir sind sehr offen geworden was Phantasien und Wünsche angeht.
Inzwischen trennen uns etwa 700 km, sie war beruflich nach Süddeutschland gegangen. So etwa einmal im Monat kam sie immer auf Besuch zu ihren Eltern, aber auch zu mir…
Nun war ich dieser Tage auf Besuch in meinen Semesterferien bei ihr in Stuttgart. In meine Sporttasche wanderten neben den üblichen Klamotten auch ein paar Präser und eine Dose Sprühsahne.
Schließlich war ich bei ihr angekommen. Ich kam später als erwartet, so mußten wir bald los. Sie hatte verabredungsgemäß um die Ecke einen Tisch reserviert, in einem türkischen Lokal. Innerlich stieg meine und wohl auch ihre Spannung, denn sie wollte mir nicht nur Stuttgart zeigen, es war klar, daß wir auch ein paar Stunden im Bett verbringen würden, sicherlich ein nicht unwesentlicher Faktor in unserer Freundschaft. Ich hatte ja diesen besonderen Reiz oben schon erwähnt. Aber diesen Abend sollte nichts passieren.
Kurz bevor ich überhaupt bei ihr eingetroffen war, hatte ihre Nachbarin Astrid Sandra mal wieder zum Frühstück eingeladen, da ich kam, sollte ich gleich mitkommen. So machten wir uns den nächten Morgen fix fertig und gingen ein Stockwerk höher. Das Frühstück war recht lustig; Astrid fragte uns auch etwas aus, aber wir beiden schwiegen uns mit Details aus. Anschließend machten wir uns dann endlich auf in die Stadt. Und jetzt fragte mich Sandra etwas zu Astrid aus. Denn: Astrid war sehr aufreizend angezogen. Ihr dünnes enges T-Shirt war schon mehr durchsichtig als weiß, und darunter zeichnete sich deutlich ein schwarzer BH mit recht üppigen Brüsten ab, dazu eine Leggins. Wenn die Freundin einem so die Tür öffnen würde, wüßte man, daß man den Abend nicht mehr weg kommt. In meiner Phantasie hatte ich überlegt, ob sie wohl darunter einen Slip trug oder nicht. Ihr seht, der Anblick machte mich scharf und erregte mich, und dementsprechend weit gingen meine Gedanken… Sandra hatte wohl meine Reaktion dieses Outfits auf mich bemerkt, (oder kennt Frau einfach Mann), und danach fragte sie. So erzählte ich ihr auch all meine Gedanken. Aber dabei blieb es dann auch, den Rest des Tages rannten wir in der Stadt rum, es gab ja genug zu zeigen.
Viele Stunden später
Nach dem Abendbrot bei ihr setzten wir uns auf ihr Bett und begannen den anderen zu streicheln und zu küssen. Dazu kam sie auf meinen Schoß, und ich konnte durch die Bluse ihre Brüste streicheln. Langsam öffnete ich einen Knopf ihre Bluse nach dem anderen und warf sie irgendwo in den Raum. Sie ergriff meine Hände und drückte sie fest auf ihre Brüste. Zärtlich, noch ohne den BH abzunehmen, knetete und streichelte ich sie. Dabei tauschten wir immer wieder lange Zungenküsse aus. Den ganzen Tag hatten wir auf diesen Moment gewartet. Nun war auch ihr BH dran, vorsichtig nahm ich ihn ab und legte ihn beiseite. Ihr Nippel waren durch die Liebkosungen schon hart und groß geworden. Gierig nahm ich einen nach dem anderen in den Mund und sog an ihnen, lies meine Zunge über ihre Brüste gleiten. Wir standen bald zusammen auf, und zogen uns den Rest gegenseitig aus.
So lagen wir erstmal eine Weile dicht zusammengedrückt aneinander im Bett und spürten die Wärme und Nähe des anderen. Sie sprach: “Komm, verbinde mir jetzt die Augen, verwöhne mich so, mach mit mir was du willst, ein Tuch liegt im Nachtschrank”. Wir beide mochten diese Spielart beim Sex sehr. So nahm ich gerne das Tuch und tat wie sie wollte. Ich glitt erstmal vom Bett, so daß sie nicht wußte wo ich bin und was ich vorhabe. Ich verhielt mich erstmal einige Zeit ruhig und beobachtete ihr anwachsende Spannung.
Schließlich strich ich mit den Fingerkuppen über ihre Brüste, ganz vorsichtig. Sofort wurden ihre Nippel wieder hart und groß, ein kleiner Schauer überlief sie. Während ich nun eine Brust fest in die Hand nahm, begann ich sie wieder zu küssen. Langsam ließ ich meine Zunge über ihr Augenlieder und Lippen kreisen. Immer wieder versuchte sie meine Zunge einzufangen, aber ich entzog mich dem immer wieder. Schließlich bekam sie was sie wollte, einen intensiven Kuß. Ich ließ mich wieder vom Bett gleiten, und bewegte mich im Raum. Sie drehte den Kopf und versuchte offensichtlich zu hören was ich mache, mit den Händen strich sie sich über die Schenkel. Ich ging unterdessen an den Kühlschrank und holte die mitgebrachte Dose Sprühsahne. Ich kam wieder zurück und ließ eine kleine kalte Ecke auf ihren Bauch, sie zuckte etwas zusammen und fragte, was das sei, sie bekam keine Antwort von mir darauf. Dafür spritze ich ihr etwas von der Sahne auf die Lippen. Ganz zaghaft leckte sie die Sahne auf, bis sie erkannte was es ist. Dann wollte sie mehr, aber ich suchte mir die Stellen aus. Diesesmal lies ich die ganz Dose über ihre Bauch rollen, sie schien das Gefühl zu genießen.
Ich spritzte nun eine gute Portion Sahne auf eine ihrer Brustwarzen und verrieb sie großzügig über die ganze Brust. Langsam ließ ich meine Zunge immer wieder von unten her über ihre Brust gleiten, die Sahne dabei aufschleckend. Die Brustwarze sparte ich dabei erstmal aus, aber schließlich war auch sie dran. Erstmal umspielte ich sie vorsichtig, bis ich intensiv an ihr saugte. Ein zufriedenes leises Wimmern zeigte mir, das es ihr gefiel. Ich fragte auch. “Soll ich weitermachen?” und sie sagte, “ja komm, das ist schön, die andere Brust auch noch!” Erstmal spritzte ich etwas Sahne auf ihre Lippen und gebot ihr sie nicht zu essen. Ich leckte sie ganz vorsichtig ab, ließ dann die Zunge weiter zu den Ohren gleiten und flüsterte ihr ins Ohr, daß ich noch was besonderes mit ihr vorhatte. Nun aber wollte ich aber auch ihre zweite Brust küssen und lecken.
Wieder entleerte ich einen Teil der Sahne auf eine Brust. Noch langsamer als zuvor leckte ich sie ab und genoß ihren süßen Geschmack, verbunden mit dem Körpergeruch. Nun benutzte sie erstmalig ihre Hände intensiver und suchte nach meinem Schwanz und griff fest um ihn. Es war keine Frage, dieses Spiel erregte sie. Ich nahm mit dem Finger ein bißchen Sahne von der Sprühtülle ab und steckte ihr den Finger in den Mund. Sie aber wollte, daß ich auf meinen Lustkolben etwas Sahne tue, und sie ihn dann ablecken kann. Die Freude solle sie haben. Ich ließ etwas Sahne auf meine Eichel, auf der sich schon erste Tröpfchen bildeten. Langsam, ganz langsam näherte ich mich ihr. Ich ließ meinen Eichelkranz über ihren Mund streichen, paßte dabei aber auf, das sie nicht herankam. So erwischte sie immer etwas Sahne, aber nicht meinen Penis. Aber schließlich hielt ich ihr ihn vor ihren suchenden Mund. Als sie ihn fand, nahm sie meinen steifen Schwanz in den Mund und sog alles ab, was sie noch fand.
Zu gerne hätte ich es so beibehalten, aber erstmal wolle ich sie weiter erregen. Meine Hände glitten über ihren Bauch hinunter zu ihrer Möse, die verdammt naß und feucht war. Ich ließ 2 Finger zwischen ihren Schamlippen langgleiten und steckte sie dann heftig in ihre Muschi. Ohne Wiederstand glitten sie hinein und ich bewegte meine Finger in ihr. Ja, jetzt war sie endgültig heiß, ihr erstes lautes Stöhnen war zu hören. Ich nahm noch einen dritten Finger mit hinzu, der auch noch mühelos in ihre glitschige Lustgrotte paßte. Mit dem Daumen massierte ich ihr ihren Kitzler. Man merkte es ihr an, wie sie es genoß. Sie begann immer lauter zu werden und spornte mich an, weiter zu machen. Am Liebsten hätte sie es gehabt, wenn ich sie jetzt bis zum Orgasmus massiert hätte, und das stieß sie auch aus.
“Los mach weiter, machs doch endlich. Steck am Besten Deinen geilen Schwanz in mich rein und fick mich bis ich komme”. Aber das wollte ich noch nicht. Schließlich mußte sie sich mit den verbundenen Augen auch etwas auf mich verlassen. So streichelte ich sie weiter am ganzen Körper, ließ meine Zunge von ihre Möse aufwärts kreisen, bis ich wieder an ihren Brüsten war und knetete sie fest. Immer wieder versuchte sie nach meinem Stück zu greifen, aber ich konnte ihr ja rechtzeitig ausweichen bzw. ihre greifenden Hände abwehren. Ich legte mich behutsam auf sie und erweckte den Eindruck, als ob ich jetzt in sie eindringen würde. Immer wieder berührte ich mit meinem Schwanz ihre Schamlippen. Aber ich drang noch nicht in sie ein, obwohl ich sicherlich sehr bald gekommen wäre, wenn ich ihr den Gefallen getan hätte.
Am Liebsten wäre ich ihrem Wunsch nachgekommen, denn auch ich war ziemlich geil. So ließ ich meinen Lustkolben zwischen uns liegen und fickte ihn so, indem ich ihn zwischen uns rieb. Sie ließ nicht locker: “Nun steck ihn endlich rein, machs mir, ich will Dich jetzt in mir spüren”. Sie wurde immer ungehaltener. Ohne Worte erhob ich mich wieder von ihr und nahm wieder die Dose Sprühsahne. Ich wollte ihre Möse lecken, dieses mal mit der Sahne. Ich sagte ihr, sie solle die Beine anziehen und spreizen, was sie (wohl voller Hoffnung) bereitwillig tat. Großzügig verteilte ich Sahne auf ihren geröteten Schamlippen und ihrer Klitoris. Dann kniete ich mich zwischen ihre Beine und begann die Sahne aufzulecken, massierte dabei intensiv selbige und ihren Kitzler. Wieder nahm ich drei Finger und steckte sie in ihr immer noch nasses Loch hinein und bewegte sie heftig.
Immer wieder schob ich sie in ihr hin und her. Nun war sie endgültig scharf, sie begann mir heftig entgegen zu stoßen, ihr Stöhnen wurde immer lauter und war jetzt fast ununterbrochen. Als ich merkte, daß sie jeden Moment kommen würde zog ich meine Finger vorsichtig wieder aus ihr hinaus. Vorsichtig, damit ich ihr nicht gerade damit den letzten Kick gab. Meine Finger waren ganz feucht und glitschig und ich leckte sie erstmal ab. Sie kreischte nur. “Oh nein, nicht aufhören wo ich gleich komme. Los looooos, sonst mach’s ich mir zu Ende”. Ihr Hände wollte schon an ihre Fotze fassen, aber ich faßte sie mit einer Hand um ihre Handgelenke und drückte sie weg. Mit der anderen verteilte ich zum letzten mal Sahne auf ihrer Möse. Jetzt wollte auch ich sie soweit haben. “Dieses eine mal noch” sagte ich ihr, “ich lecke Dich jetzt bist du kommst”, und sie ließ mich gewähren.
Ich nahm mit meinem Mund ihre Schamlippen in den Mund, und zog sie vorsichtig lang. Dann leckte ich mit kräftigen Zügen über ihren Kitzler, meine Hände umfaßten ihren vibrierenden Körper an der Hüfte. Es dauerte gar nicht mehr lange und sie kam, und wie. Erst ganz leise stöhnte sie, wurde dann immer lauter bis sie fast schrie. Dabei drückte sie meinen Kopf mit ihren Händen fest zwischen ihre gespreizten Beine, so daß ich fast keine Luft mehr bekam. Inzwischen war ich so geil, daß mich nix mehr hielt. Ich sagte ihr: “Ich würde gerne mal versuchen wie das ist, wenn ich Dich in den Arsch ficke.” Sie wisperte nur zurück. “Nicht doch, gönn mir ne kleine Pause”. Aber ich schrie sie an: “Nun dreh Dich um, jetzt habe ich Dich so geil gemacht, nun will ich Dich richtig ficken können”. Was sie nicht wußte, ich hatte mir schon einen Präser übergestreift.
Ich ergriff sie an den Hüften und drehte sie herum. Bereitwillig machte sie dann doch einen Katzenbuckel. Zuerst rieb ich etwas von ihrem Mösensaft über ihren Anus um dann meinen Lustkolben in ihren Arsch zu stecken. Es ging leichter als erwartet, und war schön geil eng. Ich wollte diese Gefühl noch einmal genießen, es war der erste Arsch, in den ich eingedrungen war. Also zog ich ihn wieder heraus und stieß ihn erneut in ihre Ersatzmöse. Ich genoß das Gefühl des “ersten Mals”. Zuerst begann ich ganz vorsichtig meinen Lümmel in ihr zu bewegen und genoß das neue Gefühl. Ihr schien das Ganze auch zu gefallen, denn sie stütze sich mit der einen Hand ab, während sie mit der anderen nach meinem Sack griff und ihn vorsichtig knetete. Ich wußte, daß es jetzt nicht mehr lange dauern könnte. Immer energischer wurden meine Bewegungen in ihr und es ließ nicht mehr lange aus sich warten. Ich spritze meinen Saft in sie ab, oder vielmehr in die Lümmeltüte. Recht schnell begann mein Schwanz zu schrumpfen und ich zog ihn heraus, ließ das Kondom irgendwo auf den Boden fallen.
So lagen wir erstmal einige Zeit nebeneinander im Bett, sprachen etwas oder drückten uns einfach nur. Sie sagte mir, daß sie zuerst Bedenken hatte, als ich sie in den Arsch ficken wollte, es hatte ihr dann aber dennoch gefallen. Dann ging ich etwas zu trinken holen. Wir saßen uns noch einige Zeit im Bett gegenüber, als ich merkte, daß sich wieder eine gewisse prickelnde Stimmung zwischen uns aufbaute. War es ihr Blick oder ihre Bewegungen, wie sie aus dem Glas trank oder sich über den Körper strich…? Auf jeden Fall begann sich bei mir wieder etwas zu regen…
Sandra auf jeden Fall bekam das mit. Sie sagte nur: “Eben hast Du mich so geil verwöhnt, jetzt bist Du dran. Komm, laß Dir auch die Augen verbinden und genieße was ich mit Dir mache.” Sie verband mir die Augen und fragte, ob sie mir auch mal die Hände etwas fesseln dürfte. Das war neu für mich, bisher wollte sie das noch nie, aber ich willigte ein. Das wollte ich auch mal probieren. Nun gut, die Augen waren schnell verbunden, die Hände band sie mir (eher symbolisch) über dem Kopf zusammen.
Auch sie begann erstmal mich zaghaft und sachte zu streicheln, mal hier und mal da. Ich genoß das Gefühl und die Spannung wo sie mich das nächste mal liebkosen wird. Ihre Hände schienen überall zu sein.
Immer wieder glitt sie mit der Zunge zaghaft und kurz über meinen steifen Schwanz. Sie wußte, daß sie mich damit ganz rasend macht, denn sie kann einen Penis echt gut mit ihrem Mund behandeln. Sie stütze sich über mich, so daß ihre Brüste meinen Körper berührten. Immer wieder ließ sie ihre Möpse über meine Brust gleiten, dabei konnte ich eindeutig ihre festen Nippel spüren. Ich sagte ihr: “Komm spann mich nicht auf die Folter, Du weißt genau was ich jetzt brauche”. Sie glitt herunter und nahm meine Schwanzspitze in den Mund und sog etwas dran. Sie fragte: “Meinst Du etwas das hier?”. Natürlich meinte ich das, aber das wußte sie ganz genau. Wieder begannen ihre Hände über meinen ganzen Körper zu streichen. Mal waren sie hier, mal dort, ein anderes mal hatte sie wieder meine Eichel im Mund. Ich fragte mich nur, wie sie das alles macht, so viele Hände kann sie gar nicht haben, an so vielen Stellen kann sie so schnell nicht sein. Aber vielleicht war ich einfach so heiß und sie so geschickt?
Ich wußte es nicht, bis ich plötzlich erschrak! Auf meinem Körper spürte ich eindeutig mehr als zwei Hände. Mein Gesicht muß ziemlich dumm ausgesehen haben, denn da sagte eine Stimme: “Schau mal, jetzt hat er es gemerkt”. Diese Stimme kam mir bekannt vor! Was aber war hier los. Sandra wird doch wohl nicht…, wer ist die andere…., was passiert hier? Tausende Gedanken strichen mir durch den Kopf. Da fragte die Stimme wieder: “Rate mal wer ich bin, wir haben uns schon gesehen”. Wieder stutze ich. Jaa! Es war die Nachbarin, bei der wir zum Frühstück gewesen sind!
Weiß sie etwas, was ich Sandra über sie gesagt hatte, daß ich sie auch mal gerne ficken würde. So war das nun aber doch nicht gemeint. Ich fragte dann auch nur, ob sie Astrid sei. “Na klar”, kam es, und mir wurde die Augenbinde abgenommen. Da saßen Sandra und Astrid nebeneinander auf dem Bett und grinsten mich an.
Plötzlich fragte ich mich: “Sage mal, seit wann bist Du da, Du hast doch nicht etwa schon die ganze Zeit….”, aber mir war klar, daß die Frage dumm war. Astrid flötete nur: “Na klar habe ich zugeschaut, wir Ihr es getrieben habt. Ich war hinter der Flurtür. Ich bekam es schon mit der Angst zu tun, als Du etwas zu trinken holen gingst. Ich fand es geil, als Sandra auf die Idee kam, ich solle Euch mal zuschauen, also mir hat der Anblick gefallen, vor allem mit der Sahne, echt geil.” Immer noch war ich verunsichert was hier passiert. Klar hatte ich in meiner Phantasie öfters zwei Frauen auf einmal gevögelt, aber das hier kam dann doch etwas zu überraschend, inzwischen war mein Schwanz auch schon ganz klein geworden.
Die beiden flüsterten sich etwas zu und Sandra zeigte dabei auf meinen zusammengeschrumpften Penis. Jetzt hatten sie es auch bemerkt. Astrid meinte nur: “Na wer wird denn, ich hatte damit eigentlich noch etwas vor. Glaubst Du ich will nur zugeschaut haben, wie Du es Sandra besorgst hast? Ich will auch noch Deinen Schwanz in mir spüren. Erst verspricht mir Sandra, daß Du es auch mit uns beiden treiben wirst, und dann kneifen, daß kommt nicht in Frage”. Ihr Stimme hatte etwas bedrohliches an sich. Ihre Wirkung hatte das dann auch nicht verfehlt, ich schaute unsicher umher. Sie setzte sich auf meinen Oberkörper und zog die Fesseln an meinem Handgelenk fester zu. Ich Dussel dachte ich, hättest Dich doch längst mal losmachen können. Jetzt saß ich endgültig in der “Falle”.
Was würde jetzt mit mir passieren? Habe ich beim Ficken mit meiner Ex doch einen Fehler gemacht, will sie sich jetzt rächen? Oder genoß ich etwa die Lage? Ich glaube schon, obwohl ich in dem Moment alles andere als an Sex denken konnte und meinen Lustkolben in der Nachbarin zu versenken. Auf jeden Fall verspürte ich schon etwas Lust mit meinen Händen nach ihren prallen Brüsten zu greifen. Sie sah ja gar nicht so übel aus, die Brüste waren noch geiler als oben schon erwartet. Plötzlich rutschte sie ein Stück höher und kniete sich über meine Kopf. Meine Augen versuchten nach Sandra zu suchen, aber sie schaute regungslos zurück. Astrid drehte meinen Kopf, hockte sich mit ihrem Schritt direkt über meinen Kopf und schrie: “Los komm, Du leckst mir jetzt meinen Kitzler. Und ich rate Dir mach es gut!”

Ein erfrischendes Bad

Posted in Allgemein,erotische Geschichte by admin @ Okt 21, 2010 - Kommentare deaktiviert

Endlich hat sich der Sommer durchgesetzt. Die Sonne scheint in voller Pracht auf die Erde hinab. Die Luft flirrt schon ein wenig, so heiß ist es. Das Thermometer klettert auf satte 30 Grad. Und das schon um 11 Uhr vormittags. Kerstin hat sich schon am frühen Morgen entschlossen, im Garten zu arbeiten.
Sie zieht sich ein dünnes Hemdchen an, dazu ein Paar Shorts. Das Haar bändigt sie mit einem Zopfband. Sie ist allein zu Haus. Die Arbeit geht ihr flott von der Hand. Zuerst ist das Beet an der Birke an der Reihe. Hier zupft Kerstin Unkraut. Sie beugt sich weit nach vorn, die Hände greifen nach den kleinen Pflanzen, die sich bereitwillig aus dem lockeren Boden zupfen lassen. Immer wieder nimmt Kerstin die kleine Harke zur Hand. So schafft sie Ordnung in dem Boden, der seine Kraft sammeln soll, um die Erdbeeren wachsen zu lassen. »Du bist aber fleißig«, tönt es von hinten. Es ist Marions Stimme, die die Nachbarin von der Arbeit ablenkt. »Wollen wir einen Kaffee trinken?«, fragt Marion. Kerstin richtet sich auf. Der Rücken schmerzt jetzt doch ein wenig. »Ja, gern«, antwortet sie. Eine Pause tut bestimmt gut. Kerstin merkt, daß sich ein kleines Rinnsal an ihrem Nacken gebildet hat.
Der Schweiß bahnt sich den Weg hinab. Das T-Shirt ist auch schon ein bißchen naß geworden. Marion hat die Pergola ausgefahren. So ist ein schattiges Plätzchen entstanden. Die Kinder sind im Kindergarten. Die Thermoskanne mit dem Kaffee steht einladend auf dem Tisch. Daneben steht eine Karaffe mit Fruchtsaft. Marion hat von beidem eingeschenkt. Begierig führt Kerstin das Glas mit dem Saft an die Lippen.
»Lecker«, sagt Kerstin. Die Erfrischung ist genau das richtige. Beide Frauen lehnen sich ein wenig zurück. »Endlich ist es so richtig schön warm«, schwärmt Kerstin. Marion stimmt ihr kopfnickend zu. »Wir wollen uns nach dem Urlaub einen Whirlpool zulegen«, sagt Marion. Die Badewanne werde abgebaut und durch eine größere runde Wanne ersetzt. In die sollen rundherum Düsen eingebaut werden, die den ¬ oder die Körper gleichmäßig massieren. »Das kostet eine Stange Geld«, berichtet Marion. Kerstin muß schmunzeln. Sie denkt: »Für Schmidts nur das beste!«
Komm, ich zeig Dir, wie es aussehen soll«, sagt Marion. Beide gehen ins Haus und nach oben. Kerstin hat gesehen, daß Andreas zu Hause ist. Aber der muß bestimmt arbeiten. Aus dem Schlafzimmer dringt kein Ton nach außen. Aber das ist auch kein Wunder. Telefonieren kann er sicher auch ganz leise. Marion öffnet die Tür zum Badezimmer. Da liegt Andreas in der Badewanne. Er wendet der Tür den Rücken zu. Die Tür hat kein Geräusch gemacht. Kerstin wird rot. Andreas hat ein Heft in der Hand ¬ in der linken. Die rechte ist unter dem Schaum, der sich auf der Wasseroberfläche weiß auftürmt.
Kleine Wellen laufen in Richtung Wannenrand. Kerstin weiß auch so, was sich da aufregendes im Wasser abspielt. Da taucht auch schon ein dunkelrotes Köpfchen auf: Andreas holt sich ¬ er denkt, er sei ganz allein und unbeobachtet ¬ einen herunter. Die Eichel hat sich vorwitzig an die Oberfläche gewagt. Da wird sie auch schon von der gleichmäßig auf- und abfahrenden Hand wieder unter Wasser gedrückt ¬ um gleich wieder aufzutauchen. »Ein prachtvolles Glied«, denkt Kerstin versonnen. Sie kann ihren Blick kaum wenden. »OhŠ«, sagt Marion. Sie schiebt Kerstin ein wenig zur Seite und schließt die Tür so leise, wie sie geöffnet hat. »Entschuldige bitte«, sagt Marion. Auch sie ist ganz schön rot geworden: »Šaber das habe ich nicht gewußt.« »Das glaube ich Dir gern«, sagt Kerstin. Und da müssen beide losprusten.
Kerstin verabschiedet sich höflich. Es ist schon Viertel nach 11 Uhr. In einer Stunde will sie die Kinder abholen. Und vorher muß sie noch duschen. »Oder badenŠ«, denkt sie mit einem frechen Grinsen auf den Lippen. Schnellen Schrittes eilt sie nach Hause. Kerstin hat die Terrassentür aufgelassen. Sie geht in das Haus hinein. Ein Blick auf die Uhr. Ihr Zeitgefühl gibt ihr recht. Noch eine Stunde Zeit, um sich frisch zu machen.
Kerstin schließt die Tür und geht hinauf. Oben angekommen öffnet sie das Badezimmerfenster. Ein angenehm kühler Windhauch zieht hinein. Kerstin streift sich das Hemd über den Kopf. Sie kann ihren Schweiß riechen, der leicht salzig schmeckt. Zufällig steht Kerstin vor dem Spiegel. Sie wirft einen selbstkritischen Blick auf den Oberkörper. »Sieht echt knackig aus«, murmelt sie voller Anerkennung. Kein Wunder, daß Harald sich an ihrem Busen gar nicht satt sehen kann. Schwupps, da hat sie auch schon die kurze ausgezogen und den Slip gleich mit ihr.
Sie läßt Wasser in die Wanne laufen. Nicht zu heiß und nicht zu kalt. Gerade richtig soll es sein, um die junge Frau zu erfrischen, die sich auf den Rand der Wanne setzt. Sie will nur ein bißchen ausruhen. Dabei denkt sie zurück an den Anblick in Schmidts Badezimmer. Ob Marion ihrem Andreas von dem unbemerkten Besuch erzählt? Ob er es geil findet, daß Kerstin ihn so geshene hat? Oder ob er sich in Grund und Boden schämt? Nun ja. Sie wird es wohl bald anhand seiner Reaktion erfahren.
Es ist angenehm kühl«, denkt Kerstin. Sie sitzt rittlings auf dem Wannenrand. Die kalte Emaille drückt kalt auf ihre Schamlippen, auf denen sich ein kleiner Film gebildet. Ob das noch Schweiß ist? Auch zwischen Kerstins Pobacken ist es angenehm kühl ¬ und sehr anregend. »Mich kann ja niemand sehenŠ«, denkt die junge Frau. Und schon rutscht sie ein wenig hin und her. Die Wanne gibt es zartes Quietschgeräusch von sich. Aber das Gefühl, das kalte und glatte Material zwischen den Beinen zu spüren, ist einfach scharf. Gleich noch einmal. Kerstin drückt die Oberschenkel stärker zusammen. Dabei stellt sie sich vor, daß sie doch nicht allein ist. Sie fühlt, wie sich neugierige Männeraugen an ihrem Körper festsaugen. Sie spürt, wie es ihr angenehm den Rücken herunterrieselt.
Die rechte Hand berührt wie zufällig die rechte Brust. Die Warze richtet sich zu appetitlicher Größe auf. Kerstin stöhnt leise auf. Sie schließt die Augen. Die Hand gleitet langsam ein Stück tiefer. Auch auf dem Bauch hat der Schweiß einen salzigen, glitschigen Film hinterlassen. Zart berührt der Mittelfinger den schmalen Zwischenraum zwischen den Schamlippen, die sich ansonsten aber fest an die Wanne anschmiegen.
Es wird angenehm warm, als Kerstins kundige Hand erst die Klitoris, dann den Spalt zwischen den weit geöffneten Lippen finden. Sie läßt den Mittelfinger in die Höhle gleiten, gleichzeitig spürt sie, wie die kalte Wanne gegen ihren Po drückt. Sie fühlt, daß sich auch dort ihr zartes Fleisch teilt. Sie lehnt sich noch ein Stückchen weiter nach hinten, so daß sich ihr Po und vor allem auch der Anus fest gegen das Emaille pressen. Kerstin hat jetzt gleich drei Finger in ihre Vagina gesteckt. Aufgeregt gleiten die Finger in den gut geölten weit geöffneten Eingang hinein. Ihr Atem geht schwer.
Jetzt stellt sich Kerstin neben die Wanne. Ihr Gesicht ist vor Aufregung gerötet. Die Hand ist immer noch in dem zarten Busch zwischen ihren Beinen verschwunden. Mit der linken, die sie sich zuvor erregt in den Mund gesteckt hat, fährt sie den Rücken entlang. Und schon hat sie den Hintereingang gefunden. Sie preßt die linke Hand so fest gegen ihr Po-Loch, wie sie es sonst von ihrem Mann spürt, der es liebt sie auch hier zu berühren. der Mittelfinger der linken Hand dringt in Kerstin ein. Sie beißt sich auf die Lippen. Schmerz und Lust kämpfen miteinander. Es ist ein aufregendes, lustvolles Ringen. Kerstin hat jetzt in beiden Eingängen ihre Finger auf Erkundungsreise geschickt.
Tief wühlt sie in ihrem Innern. Wellen der Lust schwappen über sie hinweg. Ihr wird knallheiß ¬ und doch unheimlich kalt. Eine Gänsehaut breitet sich auf ihrem Körper aus. »JaaaaaŠ«, sagt sie ohne, daß sie es verhindern kann, entringt sich ihr der Laut, der all ihren Gefühle Ausdruck gibt. Kerstin kann fühlen, wie sich die Finger beider Hände fast begegnen. Sie guckt zur Seite. Da sieht sie im Spiegel, wie sie sich unter dem verführerischen und leidenschaftlichen Spiel ihrer Hände windet. Als sie die Finger aus ihren Körperöffnungen herauszieht, spürt die den sachten Schmerz in ihrem Innern. Kerstin wendet sich der Badewanne zu. Sie gleitet vorsichtig in das Naß hinein.
Mit dem Waschlappen fährt sie sich übers Gesicht, das ebenfalls mit Schweiß überzogen ist. Dann seift sie sich gründlich die Brüste ab. Bei der Massage kommen ihr einige Gedanken. Doch dann denkt sie: »Nein, für jetzt ist es genug. Schließlich will ich heute abend noch meinen Geliebten verführen.

Sonntagnachmittag in der U Bahn

Als ich Susi das erste Mal in den Slip fasste, war das fuer mich eine Sensation. Ein kleines gerundetes Baeuchlein, ein paar seidige Haare auf dem Weg nach unten, und dann war sie glatt. Das hatte ich nie zuvor gespuert.
Ich liebte Susis rasierte Schamlippen; nicht zuletzt deswegen, weil ich immer schon gerne Frauen leckte, und das ist nun mal rasiert besser – wie ich seither weiss. Also kuemmerte ich mich solange wir zusammenlebten selbst darum. Ich bin Nassrasierer und das war ich auch bei ihr.
Rasierpinsel, Schaum und viel Vorsicht! Ich habe sie nie geschnitten. Wir haben alle Moeglichkeiten ausprobiert, um gut ueberall hinzukommen: im Liegen oder auf allen Vieren stehend – beides geht gut. Schliesslich bewaehrte sich aber doch, wenn Susi sich ruecklings auf den Tisch legte und ihre Beine weit vor mir spreizte. Bei uns zumindest gelang die Rasur so am gruendlichsten. Bei aller Übung aber, die wir entwickelten, wurde das Rasieren doch nie zur Routine. Jedesmal war sie danach nicht nur glatt, sondern auch so feucht, dass es schade gewesen waer, das nicht auszunutzen.
An einem Sonntagnachmittag im Juni hatte ich meinen Rasierdienst soeben beendet und den Schaum abgewischt. Ich genoss den Anblick der glatten Haut, des nach innen zu dunkler werdenden roetlichen Hauttons und des aus der Spalte schimmernden Rosas. Wie immer machte ich die Zungenprobe: aussen glatt und innen duftende Feuchtigkeit. Ich liess meine Zunge ein paar Mal durch dieses Rosa gleiten und knabberte mit Genuss an den frischglatten Schamlippen. Ich richtete mich auf und zog an der Guertelschnalle. So ein phantastisch dargebotenes Ziel wollte ich meinem prallen Schwanz nicht vorenthalten!
“Nein, noch nicht!”
“Noch nicht? Soll ich an dir schlecken, bis es dir kommt?”
“Nein …. ich will, dass es ganz lange dauert.”
“Ah, und wie stellst dir das vor?”
Wir fuehrten eines der anregendsten Gespraeche, die wir je hatten. Schliesslich kamen wir ueberein, drei Kleidungsstuecke zu opfern.
Susi besass ein luftiges Sommerkleid: wadenlang, vorne durchgeknoepft, mit grossem Blumendekor. Das wichtigste aber waren die beiden Taschen, die dieses Kleid hatte. Sie naemlich mussten dran glauben. So wuerde ich in der Lage sein, auch in der Öffentlichkeit unbemerkt unter ihr Kleid zu greifen. Ein schwarzer BH sollte meines Erachtens unter den obersten zwei Knoepfen gut sichtbar sein. Das Unsichtbare daran aber sollte mein Vergnuegen sein – ich schnitt den Koerbchen die Spitze ab und gab ihn Susi zum Anziehen. Wie sie vor mir stand mit offenem Kleid, in den hohen schwarzen Schuhen, mit ihrer frischrasierten Moese, die rosafarbenen Brustwarzen aus dem schwarzen BH herausspringend – da haetten wir fast zuhause bleiben muessen. Darauf warten muessen…
Nun gut. Meine weiten Lieblingsbermudas wurden auch geopfert; ratsch die Tasche weg. Ich stieg nackt hinein und Susis Probegriff in meine Hosentasche liess die Lust zum Fortgehen nicht unbedingt groesser werden. Und in meiner Hose konnte sowieso gar nichts mehr noch groesser werden…
“Haben wir alles?”
Noch eine Handtasche, Geldbeutel – und eine Überraschung. Woher hatte meine Susi eigentlich dieses lange, unschwer zu identifizierende Ding?
“Seit wann hast Du einen Vibrator?”
“Den hatte ich schon vor Dir.”
“Und den .. ich meine … machst Du …?”
“Mmh!”
“Und…”
“Hoer jetzt auf, sie faehrt gleich!”
Handtasche zu und raus aus der Tuer. Unmittelbar gegenueber von unserem Haus war die naechste U-Bahn-Treppe. Ich hatte zwar das Gefuehl, ich koenne nicht gut laufen mit dem Ding in meiner Hose, aber wir erwischten die U-Bahn noch. Wir suchten uns einen Platz am Waggonende, von wo aus wir alles gut ueberblicken konnten. Noch hatten wir kein Gegenueber.
Weiter vorne im Waggon sassen Leute, aber die waren alle in ihre Zeitung vertieft oder schauten sonstwie in die Luft. “…ueckbleibmmmtuerrnschlsssn!” Und los gings. Zwei Minuten fuers erste! Ich tat ungeschickt, als ob mir etwas auf den Boden gefallen waere (Bloedsinn – kein Mensch schaute…) und rutschte vor die Bank auf die Knie. Einmal umschauen, und ich schob Susi den Rock rauf bis zu den Hueften. Sie roch noch immer so gut!
“Komm, mach die Beine breit!”
“Sag mal, wozu meinst Du eigentlich, dass wir die Taschen…?”
Pffffft – ging schon die Tuere auf. Von wegen zwei Minuten. Fuesse neben mir. Schnell den Rock wieder runter!
“Darf ich mich da hinsetzen?”
Au ja! Ich kam wieder vom Boden auf meinen Sitzplatz empor und Susi grinste mich an. Ein Herr im besten Alter, wie man sagt, sass uns gegenueber. Er bemuehte sich, aus dem Fenster zu schauen. Ich registrierte, wie Susis Knie ploetzlich unter dem Kleid auseinanderwanderten. Im Fenster fing ich seinen Blick auf und tat, als wuerde ich in meine Hosentasche greifen. Ob er es merkte, dass meine Hand jetzt unter Susis Kleid schluepfte, ueber Susis Oberschenkel zwischen ihre Beine wanderte, mein Finger ueber Susis glatte Schamlippen… Hoppla- meine Freundin war ja nicht schlecht nass! Ich liess meinen Mittelfinger zwischen den feuchten Lippen spielen und drueckte mit Zeige- und Ringfinger von aussen dagegen. Das mochte sie besonders… Ich sah, dass Susi den Mann gegenueber selbstbewusst anblickte. Gleichzitig spuerte ich, wie sie ihr Becken bewegte. Ich war baff: auf diese Art geil hatte ich sie noch nie kennengelernt!
Helligkeit draussen, der naechste U-Bahnhof. Links von uns setzte sich ein Schuelerpaar. Sie furchtbar geschminkt, er so cool, wie es mit 17 geht. Naja.
Ich liess meinen Finger wieder aktiv werden. Ganz leise hoerte ich Susi kurz einmal unterdrueckt schnaufen. Aha? Die Dame geniesst? Ich war mir nicht so sicher, ob ich geniessen sollte, denn ich spuerte, wie uns unser grauhaariges Gegenueber musterte. Er schaute genau da hin, wo unser Geheimnis lag, naemlich auf meinen Unterarm, der zur Haelfte in Susis Rocktasche verschwunden war. Und jetzt tat Susi das, was ich nie erwartet haette, und was mich kurz zum Eiszapfen machte:
“Ich mag das!”
“…Bitte?”
“Wenn Sie uns zuschauen. Ich mag das!”
“Ich, …weiss …”
“Doch, das wissen Sie schon…”
Susi setzte sich gerade auf und rueckte ein wenig weiter nach vorne auf die Sitzkante, so dass ich ihr besser zwischen die Beine greifen konnte. Ein fordernder Ruck mit dem Becken und ich wusste, dass ich weitermachen sollte. Das hatte ich bei der Aufregung wirklich ploetzlich vergessen. Der Mann gegenueber hatte so etwas wohl noch genausowenig erlebt wie ich. Ich sass da, masturbierte meine klatschnasse Freundin, und er blickte abwechselnd auf unsere Gesichter und Susis Rock. Die Teenies nebenan schauten auch schon und tuschelten. Als die U-Bahn langsamer wurde stand der Herr in den besten Jahren abrupt auf und stieg aus. Oder um, in einen anderen Waggon?
“…ueckkkkbleibmmmm..” Susi lehnte sich entspannt zurueck und schloss kurz die Augen. Genusssuechtig sah das aus. Aber war wohl nichts mit Weitermachen.
“He, was mach´n Sie da eigentlich?”
Die Teenies, ausgerechnet die Teenies. Mir wurde das zu bunt und ich zog schnell die Hand aus Susis Tasche zurueck. Wohin mit den nassen Fingern?
“Nach was siehts denn aus?”
“Ihr Mann greift Ihnen an den Slip!”
“Ich hab keinen Slip an.”
Oh weia, ekstatisches Gekicher der ueberschminkten Freundin. Wahrscheinlich wuerde sie jetzt auch noch verraten, dass ich…
“Mein Mann auch nicht.”
Boing! Ich spuerte richtig wie die Blicke des Maedchens auf die Beule in meiner Hose prallten. Wenn das so weitergeht kriegen wir noch Ärger, schliesslich sind die doch garantiert minderjaehrig! Dabei fuehlte eher ich mich wie ein beim Knutschen erwischter Teenager! Und jetzt griff Susi auch noch in meine Hosentasche und umschloss fest meinen stocksteif dastehenden Schwanz. Wer jetzt nicht hinschaute, musste blind sein.
“Mach´n Sie sowas oefter?”
Neugierig, der junge Mann! Susis Hand ging langsam an meinem Schwanz auf und ab. Hoffentlich wuerde ich diesen Dialog trocken beenden koennen!
“Ich glaub nicht, dass Sie nix anhab´n!”
Das Maedchen meldete sich jetzt auch noch zu Wort!
“Glaub´ ich ehrlich nicht!”
Weiter vorne standen Fahrgaeste auf, gingen zu unserer Tuere. Susi zog dankenswerterweise ihre Hand zurueck. Noch rechtzeitig…. Sie schlug die Beine uebereinander. Die U-Bahn wurde langsamer.
“Sollen wir´s beweisen?”
Susis Frage war rein rhetorisch. Die paar Leute stiegen aus, nur ein Einzelner kam herein, setzte sich ganz vorne. Wenn ich jetzt noch ganz schnell aussteigen wuerde….? Das Teenie-Paerchen war ja ganz schoen mutig! Mit roten Baeckchen sassen sie jetzt auf der Bank direkt vis-à-vis. Die U-Bahn fuhr wieder an.
“Beweisen?”
Sollte ich ich jetzt meine Freundin im Stich lassen? Nein. Aber wo sollte ich bloss hinschauen? Das Maedchen gegenueber schluckte jedenfalls, so genau schaute es dahin, wo sich Susis Hand befand: an meinem Reissverschluss. Ich schaute Susi an und sah: sie grinste innerlich richtig, und sie tat es tatsaechlich. Sie holte meinen Staender zum Herzeigen heraus! Gegenueber herrschte Schweigen. Ich blickte Susi an, Susi blickte die zwei an, die zwei blickten meinen Schwanz an. Und jetzt fing Susi wieder an mich ganz, ganz langsam zu wichsen. Ganz laessig sass sie dabei da, mit ihren uebereinandergeschlagenen Beinen. Ganz Dame von Welt, die mal kurz ihren Freund vor zwei Teenagern an einem Sonntagnachmittag oeffentlich in der U-Bahn zum Spritzen bringt. Mit links, ganz woertlich. Und in aller Selbstverstaendlichkeit. Und auch noch small-talk:
“Hast Du das bei ihm auch schon mal gemacht?”
Das Maedchen blickte zu Susi auf, nickte, schaute wieder auf meinen handumschlossenen Schwanz – und schluckte wieder. Waer ich auch aufgeregt gewesen. In dem Alter! Von meinem Alter ganz zu schweigen… Aber das Gefuehl von Susi gewichst zu werden war gut, ziemlich gut. Zu gut eigentlich. Hoffentlich wuerde die naechste Station… Endlich.
Es ging der Endhaltestelle zu. Keine neuen Passagiere. Ruhe im Waggon, Weiterfahrt. Ich schob Susis Hand weg.
“Bitte hoer auf! Ich finde .. ”
“Du findest ich bin dran?”
Susi machte nicht lang rum. Sie zog sich den Rock rauf und sass immer noch mit uebergeschlagnenen Beinen da. Jetzt schaute sie dem Burschen ins Gesicht, entfaltete ihre Beine und oeffnete sie weit. Susi blickte mich an, ich blickte die zwei an und die zwei blickten auf Susis frisch rasierte Moese. Jetzt schaute er mich fassungslos an. Susi nahm meine Hand, legte sie zwischen ihre Beine und ich fing an sie zu streicheln. Wenn die U-Bahn nicht gerumpelt haette, dann haette man wohl das Schmatzen meines Fingers in Susis Saft hoeren muessen. Susi gab eine leisen Wohllaut von sich – aber immer noch: ganz Dame schaute sie die beiden an. Eine unglaubliche Situation! Nie haette ich an so etwas gedacht, als ich an dem Nachmittag den Rasierpinsel zur Hand genommen hatte!
“Endhaltestelleallesaussteigen!”
Taten wir natuerlich. Auf dem Bahnsteig standen die beiden Teenager etwas hilflos neben uns. Wenn die mal bloss nicht zur Polizei gingen…
“Wiedersehen!”
Susi nahm mich bei der Hand, und ging, nein: stolzierte mit mir auf die Ausgangstreppe zu. Von der Rolltreppe aus sah ich, dass die beiden immer noch dastanden. Bei mir uebrigens stand auch noch alles. Hoechste Zeit, dass es in dieser Hinsicht einem Ende zuging. Obwohl – bei aller Aufregung machte es mir ja schon genausoviel Spass!
Okay. Erst mal oben Luft schnappen und hoffen – nein, die Teenager hatten den anderen Ausgang gewaehlt. Oder waren sie gleich zum Telephon? 110? Susi war voellig ungeruehrt:
“Macht richtig Spass, oder? Und hungrig! Ich will … ein Eis! Da drueben!”
Mal was harmloses, und Eis kuehlt doch bekanntlich ab. Gute Idee also. Ich versuchte einen selbstverstaendlichen Eindruck zu machen, waehrend Susi mich und die Beule in meiner Bermuda hinter sich herzog.
“Zwei Kugeln Schokolade. Bringst Du mir die?”
Sie war bester Laune und sie war – aufregend. Wie sie da durch die kleinen Cafe-Tische schwaenzelte, durch das Kleid konnte man die Umrisse ihres Koerpers ahnen, aber nur ich wusste wie es drunter aussah. Und wie es drunter roch! Unauffaellig rieb ich mir die Finger unter der Nase. Es roch wuerzig, phantastisch, geil. Wenn die Eisverkaeuferin wuesste, wie die Finger rochen, die ihr grade das Geld gaben! Kurz ueberlegte ich, ob ich sie fragen sollte, sie moechte doch mal raten wonach das Zweimarkstueck riecht? Quatsch. So was trau ich mich nicht.
Auch Susi war offenbar pausenbeduerftig. Sie hatte keinenTisch belegt, sondern sich im kleinen Park gegenueber auf die Bank gesetzt. Handtaeschchen neben sich, ganz Sonntag-Nachmittags-Laune.
“Zweimal Schokolade, bitteschoen!”
“Danke. Ach – kannst du mal?”
Susi griff in ihre Handtasche und drueckte mir das Ding in die Hand. Lang, glatt, unten den geriffelten Stellring zum Einschalten. Und ich hatte gehofft, die Aufregung haette mal vorlaeufig ein Ende und wir koennten dann schnellstens mit der U-Bahn wieder heim und dann zuhause so richtig…. Aber meine Freundin stellte sich das anders vor.
“Wie jetzt? Kannst du mal…”
“Kannst du das bitte fuer mich machen. Ich hab die Haende nicht frei, ich esse schliesslich Eis! Also, wenn du bitte so nett waerst. Und, Schatz – vorher einschalten, ja?”
Hier? Na gut. Eigentlich viel unauffaelliger als halbnackt U-Bahn zu fahren und aeltere Herren und Teenies zu Tode zu erschrecken. Und bisher schaute doch auch keiner her? Wir hatten uns doch bestens benommen, oder? Und los.
Susi loeffelte an ihr Pappbecherchen hin und war nur ganz unscheinbar ein wenig nach vorne gerutscht. Meine Hand schluepfte durch die Tasche und suchte … Mist! Einschalten vergessen! Nochmal: Meine Hand mit dem leise schnurrenden Ding schluepfte durch die grosse Rocktasche und tastete sich vor. Immer der Naesse nach, ganz einfach. Jetzt war ich da. Spitze ansetzen, Susi hob leicht das Becken an, liess kurz die Knie auseinanderwandern und schaute mich an:
“Machs!”
“Nein!”
“Doch!”
“Neinnein…”
“Bitte! Wir fallen auf, so wie du dich verrenkst…”
“Nein! Sag erst…”
“Was denn? Ich sags ja schon!”
“Sag: fick mich endlich!”
“Fick mich endlich! Bitte…”
“Okay. Aber – versprich mir noch…”
“Mensch, mach schon! Was denn?”
“Dass du mir die ganze Woche lang jeden Abend vor dem Essen einen blaest.”
“Ja!”
“Nein, du sollst es sagen!”
“Ich verspreche: ich werde dir jeden Abend schon vor dem Essen einen blasen!”
Pffff… Susi liess erleichtert die Luft durch die gespitzten Lippen entweichen. Das Ding war endlich drin. Sie zog meine Hand sanft aus der Tasche, schlug die Beine wieder uebereinander und loeffelte wieder Eis. Das Versprchen gefiel mir.
“Also, jeden Abend?”
“Jeden Abend!”
“Aber du musst anlassen, was du im Buero auch angehabt hast! Und es waere nett, wenn du diese Woche immer im Rock ins Buero gehst. Ja? Das stell ich mir so vor. Dann werde ich mich am besten an die Wand lehnen, oder an den Tisch, genau, an den Tisch…”
“Fensterbank!”
“…ja auch nicht schlecht! Und du wirst nur meine Hose aufmachen, mich solange wichsen, bis er ganz hart ist, und dann blaest du mir einen. Ganz langsam.”
“Und dann?”
“Abendessen. Erstmal Abendessen. Aber du bekommst von mir vorher eine weisse Vorspeise, und ich will hinterher eine Nachspeise.”
“MMhhh?”
Susi loeffelte an den letzten Schokoladeneisrest und rutschelte auffaellig auf der Bank herum.
“Was ist denn?”
“Nichts. Was wird schon sein… Erzaehl weiter!”
“Nach dem Essen beuge ich dich baeuchlings ueber den Tisch, hebe dir den Rock ueber den Arsch, spreize deine Beine und lecke dich. Genau! Du darfst uebrigens die ganze Woche keinen Slip anziehen. Versprochen?”
Susi kramte unruhig in der Tasche nach der Sonnebrille. Als ob sie sich dahinter verstecken koennte….
“Du hast mir noch nie so geile Sachen beim Eisessen erzaehlt. Das macht mich ziemlich … ziemlich …”
Wie soll ich beschreiben, wie es klingt, wenn Susi ganz leise kommt? So eine Mischung zwischen Schnaufen und Knurren. So bauchrednermaessig, koennte man sagen. Jedenfalls sehr leise. Wirklich. Animalisch-leise vielleicht, aber auf alle Faelle so leise, dass das Paar, das sich neben uns setzte, offenkundig nichts gehoert hatte. Dabei wars doch grade so nett gewesen: auf der Parkbank geile Sachen fluestern und ich haette jetzt in einer Minute das Ding wieder versteckt, und bald haetten wir zuhause so richtig…. Aber jetzt?
“Kannst du gehen mit dem Ding?”
“Pfffff. Ich glaub nicht! Nimms schon. Ist zwar schade, aber…”
Gut. Alles zurueck. Ich laechelte hoeflich nach rechts – Typ Kunstliebhaber, beide in den 40ern gepflegt, gut angezogen, und diskret, oder? Tasche, suchen, langsam vorwaertstasten. Hoppla, nass, nass, nass! Und da summte es leise an meinen Fingern…
“Koennen Sie mir sagen wie spaet es ist?”
“Ja, gerne, Moment!”
Bloedmann! Muss der fragen? Aber muss ich sagen ja? Nein, muss ich nicht, ich Idiot! Wo war der Arm mit der Uhr? Oje, zu spaet…
“Viertel nach drei!”
“Dankeschoen!”
Susi zappelte die Sonnenbrille in die Handtasche.
“Los, wir gehen!”
“Ich denke, du kannst …”
Susi war schon dahin. X-beinig sah das aus! Unwillkuerlich musste ich lachen. Aber ich sah wohl nicht besser aus, denn so ganz unauffaellig konnte ich auch nicht hinterherlaufen. Knueppel zwischen den Beinen – sagt man doch auch so….
Hinter dem naechsten Eck war Susi stehengeblieben, ging in die Hocke, griff unter den Rock und richtete sich erleichtert auf.
“Halt mal!”
Susi gab mir das klitschnasse Ding in die Hand. Erstmal ausschalten.
“Jetzt gehts wieder. Gib her.” Sie grinste. “Hat Spass gemacht! Warum erzaehlst du mir nicht oefter davon, wenn du dir geile Sachen denkst?”
“Susi – ich will jetzt aber auch!”
“Okay. Mach!”
“Was? Koennen wir nicht nicht schnell heimfahren und …?”
“Ich denke du willst jetzt?”
“Eigentlich waer mir das am liebsten, klar…”
“Also. Und ich schau dir zu! Feigling? Ich wills aber sehen. Du machst dirs und ich schau zu…”!”
Susi zog mich in die naechste Toreinfahrt. Typisch Altbau, mit abzweigendem Treppenhaus. Schoen, mit Stuck, und so. Und sicher wuerde man auch Schritte auf der Treppe hoeren. Aber von draussen?
“Geh du vorne zur Einfahrt! Ich trau mich nicht!”
“Okay, ich geh ja Schmiere stehen! Aber ich wills sehen. Jetzt!”
Susis Kommandoton machte mich, ehrlich gesagt, ziemlich an. Aber wie sollte ich hier…? Ich hatte doch noch nie vor Susi gewichst! So was wie heute hatte ich ueberhaupt noch nie…
“Pack ihn aus und machs!”
Gesagt getan. Ich packte ihn aus und machte es. So wie ich es alleine auch machte. Ich zog den Reissverschluss auf, Guertel auf, holte meinen Steifen mit dem prallen Sack heraus und wichste los. Nur viel kuerzer. Viel, viel kuerzer. Ich war schon so geil gewesen, dass ein bisschen Wichsen reichte, um mich so zum Spritzen zu bringen, wie vielleicht noch nie. Ein dicker weisser Strahl. Quer durch die Toreinfahrt. Und nochmal, und nochmal. Dann war ich geschafft. Mir taten direkt die Eier weh. Jetzt erst registrierte ich Susi wieder. Befriedigt grinsend, mit so einem Na-ich-habs-doch-gewusst-Gesichtsausdruck.
“Ich koennt schon wieder.”
“Ich nicht. Fuer mich war der Nachmittag…”
“Komm wir gehen. Versprichst jetzt du mir was?”
Ich schnaufte kurz durch, brachte mein derangiertes Äusseres auf strassenfaehiges Niveau und holte Susi ein.
“Was soll ich versprechen?”
“Ich will die ganze Woche zuschauen. Jeden Tag, bevor du aus dem Haus gehst. Wenn du den Anzug schon anhast. Holst ihn nochmal raus und ich schau dir zu. War naemlich super. Versprochen? …versprochen?!”
Was soll ich sagen. Ich habs versprochen. Und die Woche war wie der Nachmittag: ziemlich, ziemlich gut. Sie durfte mir morgens zuschauen und ich wurde abends von ihr bedient, dann sie nochmal von mir und nachts waren wir meistens auch noch beschaeftigt. Eine geile Woche!

erotische Geschichte – Das erste Mal mit unserer Freundin

Posted in Allgemein,erotische Geschichte,erotische Geschichte - Lust by admin @ Okt 14, 2010 - Kommentare deaktiviert

Ich bin noch vor Klaus wach. Ich bereite den Frühstückstisch vor, bevor ich Klaus wecke. Ich sitze bereits am Tisch, als Klaus zu mir kommt. Er gibt mir einen Kuß. “Na, wie war deine Feier?” “Sie war echt toll. Eine Freundin hat mich zu sich eingeladen. Ich habe eine große Bitte an dich.” “Schon erledigt. Was soll ich tun?” “Ines wohnt etwas außerhalb. Es wäre sehr nett, wenn du mich fahren könntest.” “Aber natürlich.” Klaus schiebt mir seine Hand unter meinen Minirock. “Bitte nicht jetzt. Ich habe Ines versprochen, um 10:00 Uhr bei ihr zu sein. Wenn wir pünktlich sein wollen, haben wir dazu jetzt keine Zeit mehr.” “Dafür ist immer Zeit.” Klaus schiebt seine Hand höher. Und obwohl ich es nicht möchte, öffne ich meine Beine. Sofort kniet sich Klaus vor mich hin. Er schiebt meinen Rock nach oben, und zieht meinen Slip aus. Klaus steckt mir zwei Finger in meine schon naße Pflaume. Es dauert nicht lange, und ich bin schon wieder geil. Ich rutsche auf den Stuhl ganz nach vorne, und mache die Beine breit. Klaus schiebt seinen Kopf zwischen meine Schenkel, und leckt meine Pussi. “Ja leck mich. Besorg es meiner Fotze.” Klaus braucht nicht lange um mich zum Höhepunkt zubringen. “Ich kann es nicht mehr halten. Du bist so gut. Klaus! Ich komme! Jetztttt!!!! Aaahhh!!!” Als ich mich erholt habe, sage ich zu ihm: “Du bist unmöglich, Klaus. Jetzt hast Du mich schon wieder geschafft.” Ich sehe auf die Uhr. “Mein Gott, schon so spät. Jetzt müßen wir aber los.” “Schade!” “Keine Sorge, du kommst schon nicht zu kurz. Ich verspreche Dir, daß wir es Heute noch kräftig miteinander treiben.” Sofort huscht ein Lächeln über Klaus Gesicht.
Klaus holt das Auto aus der Garage, und fährt mich zu Ines. Ines erwartet uns schon. Ich steige aus, und begrüße Sie. Klaus will schon losfahren, als Ines auch ihn in’s Haus bittet. Wir gehen in das Wohnzimmer. Ines setzt sich neben Klaus, ich setze mich ihn genau gegenüber. Ines hält sich nicht lange bei der Vorrede auf. Sie legt Klaus ihre Hand auf seinen Schenkel. “Monika hat mir erzählt, wie gut Du ficken kannst.” Das ist nicht mehr die Ines, die ich mal gekannt habe. Klaus sieht unsicher zu mir. Sein Gesicht wird blaß. “Keine Angst, es wird unter uns bleiben.” Klaus muß mehrmals schlucken. Langsam kehrt die Farbe in sein Gesicht zurück. “Erzähl Ines mal, was Du vorhin mit mir gemacht hast.” Ines legt ihre Hand auf die Beule in Klaus Hose. “Na, was hast Du mit Moni gemacht?” Langsam reibt Sie seinen Prügel. “Los sag es ihr.” “Ich habe Sie geleckt.” Inzwischen hat Ines die Hose von Klaus geöffnet, und seine Latte rausgeholt. “Man Moni hat nicht übertrieben. Der ist wirklich ungewöhnlich dick. Und, hat Dir ihre Möse geschmeckt?” Ines wichst langsam seinen Schwanz.
Sie macht es sehr erfahren. Klaus kann nicht anders, als sich ihr hinzugeben. “Ja, oh ja. Monika schmeckt sehr gut.” “Ist Sie auch zum Orgasmus gekommen?” Während Ines, Klaus weiter wichst, habe ich meine Bluse geöffnet. Mit einer Hand streichel ich meinen Busen, mit der anderen meine Möse. “Ja, es ist ihr gekommen.” stöhnt Klaus. “Sieh mal, wie geil Monika ist. Guck nur, wie Sie es sich selber besorgt. Ich möchte auch kommen. Holst Du mir auch einen runter?” Während Ines dieses zu Klaus sagt, wichst Sie etwas schneller. “Ich mache alles, was Du willst.” Ines zieht sich aus, und legt sich vollkommen nackt auf die Erde. Sie spreizt ihre Beine soweit wie möglich, und zieht ihre Schamlippen auseinander. “Komm, mach’s mir mit deiner Zunge.” Das läßt Klaus sich nicht zweimal sagen. Er legt sich zwischen ihre Schenkel, und fängt an, ihre Schnecke mit der Zunge zu bearbeiten. Es dauert nicht lange, und das Stöhnen von Ines wird immer lauter. “Schön, das ist so schön. Ouuaaa! Monika komm her. Ich will dich auch lecken.”
Das laße ich mir nicht zweimal sagen. Ich bin schon wieder so scharf, daß ich mich im Moment von jedem nehmen würde. So schnell, wie möglich, ziehe ich mich aus, und setze mich auf das Gesicht von Ines. Ihre Zunge findet sofort meinen Kitzler. Schon nach kurzer Zeit weiß ich, daß Sie nicht das erste Mal eine Frau leckt. Ines und ich stöhnen um die Wette. Sie steckt mir einen Finger in meinen Hintern, und fickt mich damit. Das hat noch niemand mit mir gemacht. Das Gefühl ist einfach unbeschreiblich. Schon nach kurzer Zeit, geht mir einer ab. “Ich, ich komme. Ines!!! Du bist so gut! Aaahhhh!!!!” Ihre Zunge holt auch den letzten Tropfen aus mir raus. Ich rolle mich von ihr runter. “Mir geht auch einer ab!” Ines Körper dreht und windet sich. “Jetzt! Ouuaa!!! Jetttzzztttt!!!!” Während der Orgasmus noch ihren Körper durch schüttelt, zieht Klaus sich auch aus, und stürzt sich auf mich. Bevor ich weiß, was los ist, werde ich schon von Klaus gevögelt. Er fickt mich hart und schnell. Ines legt sich neben mich, und nimmt mich in ihre Arme. “Ist es schön, wenn er dich vögelt?” “Er fickt so gut. Ich bin gleich…” Der Rest geht in meinem Stöhnen unter. “Und Dir, wie gefällt es Dir, Klaus?” “Sie ist so eng und so naß.” Ich bin schon wieder soweit. Unter einem lauten Schrei, komme ich zum Höhepunkt. Ines kniet neben uns auf allen Vieren. “Komm zu mir. Steck mir deinen Fickprügel in meine geile Fotze, und bums mich. Bums mich genauso, wie Du Monika gevögelst hast.”
Ines macht ihre Beine breit, und Klaus, der hinter ihr kniet, schiebt langsam seine Latte in ihr weit geöffnetes Loch. Ines stöhnt auf. jetzt fängt Klaus an, sein Rohr rein und raus zu schieben. “Fick, fick mich. Stoß zu. Nicht soviel Rücksicht. Mach mich richtig Fertig.” “Ganz wie Du willst.” Klaus vögelt Ines so, wie er es mit mir gemacht hat. Ines kommt mehrmals zum Orgasmus. Auch ich bin schon wieder heiß. Ich lege mich verkehrt herum unter Ines. Sofort schiebt Sie mir ihre Zunge in meine Pflaume. Und auch ich, lecke Sie. Es ist ein tolles Gefühl, eine Möse zulecken, die gerade gevögelt wird. In den nächsten 45 Minuten hört man nur noch Keuchen, und spitze Schrei. In dieser Zeit komme ich noch drei Mal zum Höhepunkt. Wie oft Ines kommt, weiß ich nicht. Ein Orgasmus geht bei ihr in den anderen über. Ihre Schultern liegen auf mir, ihr Kopf auf dem Boden. Ines ist so fertig, daß Sie sich nicht mehr alleine aufrecht halten kann. Klaus hält Ines an den Hüften fest, damit Sie nicht zusammen sackt. “Spritz endlich. Ines kann doch nicht mehr.” “Noch nicht. Das ist so unglaublich schön.” “Du kannst uns Beide noch sehr oft haben.” Klaus bumst trotzdem weiter. Jetzt aber etwas langsamer. Ines keucht mit offenem Mund. Beide Hände hat Sie im Teppich gekrallt. Ich beschließe ihr zu helfen. Ich bearbeite den Schwanz, und die Eier von Klaus mit meiner Zunge. Es dauert nicht lange, und Er fängt laut an zu stöhnen. “Schön. Hör bitte nicht auf. Mach weiter. Ich mach auch alles was Du willst. Das ist einfach herrlich.” Du machst alles, was ich will?” “Alles. Nur hör nicht auf.”
Klaus fickt Ines jetzt, wie ein Wilder. Abwechselnd sauge ich einen Hoden nach den anderen, in meinen Mund. Unter einem lauten Schrei, spritzt Klaus seine Ficksahne in Ines Pflaume. Und auch Ines kommt noch einmal. Ich lecke die Säfte, die sich in ihrer Fotze vermischen, auf. Klaus rutscht von Ines runter, und liegt schwer atmend neben uns. Auch Ines sackt in sich zusammen. Ines schläft sofort ein. Auch Klaus und ich, schlafen auf dem Teppich ein. Erst am späten Nachmittag wachen wir auf. Nach dem wir etwas gegessen haben, und uns unter der Dusche erfrischt haben, richtet sich Klaus Prügel wieder auf. Auch Ines bemerkt es. “Na Klaus, schon wieder fit, im Schritt.” “Ist das vielleicht ein Wunder. Der Anblick zweier solcher Superfrauen, würde wahrscheinlich jeden Mann aufgeilen.” Ines nimmt uns Beide an die Hand, und führt uns in ihr Schlafzimmer. Sie besitzt ein riesiges Bett. Es ist bestimmt drei Meter breit, und zwei Meter lang. Kopf- und Fußteil bestehen aus geschmiedetem Eisen.
Bei diesem Anblick kommt mir eine Idee. “Klaus, Du hast doch vorhin gesagt, daß Du alles für mich machen würdest?” “Was soll ich tun?” “Leg dich bitte auf das Bett. Ines, hast Du irgend welche weiche Tücher?” “Ja, habe ich. Was hast Du vor?” “Laß dich überraschen. Es wird dir gefallen.” Ines holt aus einer Kommode mehrere Halstücher. Ich nehme sie, und binde damit Klaus am Bett fest. Ines begreift sofort, was ich vor habe. “Das ist eine tolle Idee. Jetzt können wir den Spieß umdrehen.” Ines und ich, revanchieren uns jetzt bei Klaus. Wir streicheln, und wichsen seine Latte, bis Er sich in seinen Fesseln windet. Er bettelt uns an, ihn zum spritzen zu bringen. “Ich habe eine Idee.” Ines springt plötzlich auf, und holt aus einer Schublade einen Dildo. Während ich Klaus weiter wichse, reibt Ines den Dildo mit Gleitcreme ein. Dann kommt Sie wieder zu uns. “Was hast Du vor?” frage ich. “Setz dich auf seinen Schwanz, und bums ihn.” Ich mache, was Ines von mir verlangt.

Ina – Fetisch Fantasie

Posted in Allgemein,erotische Geschichte,erotische Geschichte - Träume,erotische Geschichten - Fetisch by admin @ Okt 10, 2010 - Kommentare deaktiviert

Als Ina vor einigen Jahren in diese kleine Stadt am nördlichsten Punkt der Lippe
zog, die gegründet wurde, hatte sie keinen blassen Schimmer davon, wie
sich ihr Leben entwickeln würde. Sie wählte diese Stadt unter wegen dem großen
Freizeitwert , den sie immer noch hat, aus! Zwei Flüsse, der Mühlenbach und
die Stever, führen in einen Stausee, der an manch heißen Tagen bis zu zwanzigtausend
Besucher hat. Genau dieser Stausee hatte es Ina angetan. Sie liebte es
zu schwimmen und durch den großen Forst zu joggen. Damals, als sie das erste
mal das Römisch- Germanische Museum besucht hatte, war es geschehen. Sie sah
ihn….nein, falsch!…was sie sah, war erst dieser perfekt geformte Hintern. Ina konnte
den Blick nicht abwenden. So gerne hätte sie ihn berührt…Hochgewachsen ca.
cm groß, kurze blonde Haare,..mehr war noch nicht von ihm zu sehen. Ein
schwarzes T-Shirt und dieser verdammt geile Arsch der in einer verboten-engen
Jeans steckte. Plötzlich drehte er sich um und schaute ihr direkt in die Augen.
Der Blick war so intensiv, daß Ina nicht wagte wezusehen. Sein Gesichtsausdruck
änderte sich, ein spöttisches Lächeln erschien auf seinem Gesicht .Er wußte, daß sie
ihn beobachtet hatte!Langsam kam er auf Ina zu, die wie versteinert auf der Stelle
stand. Seine linke Hand legte sich auf ihre Schulter der rechten faßte er ihr unter
das kinn, hob ihren Kopf ein wenig höher und sagte nur:“ Du wirst mir gehören, nur
weißt Du es noch nicht“!Seine blauen Augen blitzten.Ina konnte sich nicht rühren,
sie konnte auch die Gefühle nicht verstehen die sie überwältigten. Zwischen ihren
Beinen wurde es feucht…………..Ein kleiner Tropfen lief ihren Oberschenkel
hinab, sie wollte im Erdboden versinken.Hoffentlich merkt er das nicht, war ihr erster
Gedanke, gleichzeitig spürte sie seine Hand, welche die Innenseite ihrer Oberschenkel
berührte. Leicht fuhr er an dem kleinen nassen Tropfen dem Zeigefinger
entlang und hielt sich diesen an die Lippen. seiner Zunge leckte er den Tropfen
ab, während er Ina tief in die Augen schaute.“Ich werde Dich beobachten“ sagte
er, drehte sich um und verschwand. Etliche Zeit schon saß Ina vor ihrem PC. Die
Arbeiten die sie geplant hatte durchzuführen waren erledigt. Gelegentlich arbeitete
sie zuhause, sie liebte es bequem auf ihrem eigenen Schreibtischsessel zu sitzen,
Musik zu hören, ein Glas Wein zu trinken und nach getaner Arbeit anderen (meist
fremden) Leuten ein wenig zu chatten.Manchmal, wenn sie sich für jemanden besonders
interessierte kamen dabei auch Telefonate zustande. Am spektakulärsten
war dabei die Videounerstützung die möglich war. Allerdings legte Ina keinen besonders
großen Wert darauf sich zu outen. Als sie sich diesmal, wie jeden Abend
um die gleiche Zeit ihre elektronische Post abholte, wußte sie noch nicht, daß ein
Brief ihr komplettes Leben verändern sollte. Sie druckte den Brief aus dem Thema:
“ Vor Deiner Türe “ . Den Absender kannte sie nicht. Folgender Text stand auf
dem Papier: “ “ Öffne das Päckchen, das vor Deiner Türe liegt………! Ina ging zu
ihrer Wohnungstüre und öffnete diese. Da war tatsächlich ein Päckchen, sie nahm
es, schaute nach rechts und links, konnte aber niemanden auf dem Flur entdecken
und ging wieder in ihre Wohnung.Sie las den Text weiter, der einige Befehle zu
beinhalten schien. “ Du wirst Dich nun ganz entkleiden und das schwarze Latexkleid
anziehen! Steig von oben hinein, zieh es ganz langsam an Deinem Körper
hoch! Spürst Du wie es kalt ist? Ina bemerkte, daß sich an den Stellen wo sich
ihre Brustwarzen befanden zwei Öffnungen waren, gerade so groß, daß ihr Busen
herausgepreßt wurde. Eine ungekannte Lust durchströmte ihren Körper. “Nun
zieh Dir die langen Latexhandschuhe an, zieh sie bis über die Ellbogen! Ina tat
wie ihr geheißen. Die Handschuhe waren vorn an ihren Fingerspitzen offen, ihre
rotlackierten Fingernägel schauten hervor! “Setz Dir nun diese Klammern an
die Brustwarzen!‘ lautete der nächste Befehl.Ina wußte nicht warum, aber sie tat
es wie unter innerem Zwang. Die Befehle wirkten ungeheuer dominant auf sie,
aus diesem Grunde befolgte sie auch jeden Einzelnen ganz genau.Ina‘s Erregung
wurde immer größer. Der Schweiß lief an ihrem Körper hinab, das Gummikleid
konnte die Rinnsale auf der Haut nicht stoppen. Gleichzeitig trieben Hitzewallungen
eine Gänsehaut über ihren Körper. Leicht Unruhe erfasste sie..merkwürdige
Gedanken spielten sich in ihrem kopf ab. Eine leise Ahnung stieg in ihr hoch….in
dem Augenblick klingelte es.Sie lief zur Türe, vergaß was sie anhatte und öffnete.
Vor ihr stand der Mann, der ihre Träume in ein Chaos verwandelt hatte. einem
Schmunzeln im Gesicht zog er sie an der Kette, die sich an den Klammern zwischen
ihren Brustwarzen befand näher und sagt:“Ich habe Dich beobachtet!‘Ganz
langsam zog er eine Sahnesprühflasche hinter seinem Rücken vor…..Ina starrte ihn
an,erschauerte, als ob sich Tausende von Schmetterlingen unter ihrer Haut befanden
die gerade einen heftigen Rundflug starteten.Er zog einen schwarzen Schal aus
seiner Hosentasche und verband ihr da die Augen…..Ganz langsam führte er sie an
ihren Schreibtisch, band ihr die Hände hinter dem Rücken zusammen, und er began
die Sprühsahne auf ihre nun steinhart gewordenen Nippel zu sprühen. Ina spürt
die Kälte auf ihrer heißen Haut und stöhnte auf.Ganz zärtlich begann er nun an ihren
Brustwarzen zu lecken.Plötzlich drehte er Ina um und legte sie dem Oberkörper
über den Schreibtisch, zog langsam ihr Gummikleid nach oben und strich sanft seiner
Hand über ihren Rücken.Ina wollte schon fast wahnsinnig werden, sie konnte
sich fast nicht beherrschen,als sie spürte, daß sein Finger versuchte ihren Anus zu
erforschen………………………….aber da war kein Finger mehr, es war die Öffnung der
Sahneflasche die sie in ihrem kleinen noch jungfräulichen Arschvötzchen spürte.
einem heftigen Druck schoß die Sahne in ihren Arsch ! Bevor sie überhaupt wußte
wie ihr geschah, spürte sie einen dicken Schwanz der sich in sie hineinzwängte.
leichten Stößen, die immer fester wurden began er ihr heißes Loch zu bearbeiten.
Die Stöße wurden immer härter…und sie wußte, trotz ihrer verbundenen Augen,
daß er sie im Spiegel beobachtete. der einen Hand nahm er ihr den Schal ab,
Ina‘s Blick ging zum Spiegel, sie sah in seine lagunenblaü Augen und im gleichen
Moment wurde sie von einem heftigen Orgasmus geschüttelt.Er stöhnte auch
heftig und lies sein Sperma in ihre nun noch zuckende Arschvotze spritzen.Beide
beobachteten sie sich nun im Spiegel und mußten lachen!
Etliche Tage waren schon vergangen seit sich Ina und Lukas kennengelernt hatten.
Vieles war auch schon in der Zwischenzeit passiert. Langsam begannen beide sich
aneinander zu gewöhnen, allerdings nicht in herkömmlichen Sinne.Jeder Tag war
ein neues Abenteuer, jede Sekunde kostbar und außergewöhnlich.Seit dem Tag als
er vor ihrer Türe gestanden hatte, war keine Minute vergangen, in der Ina es bereut
hatte, ihn kennengelernt zu haben. Er hatte es doch wahrlich geschafft sie in einem
Zustand zu halten in welchem die Schmetterlinge immer noch wie Schwärme in
ihrem Bauch herumflogen. Draußen wurde es langsam Herbst, der Wind wurde aktiver
und schien seinen Sommerschlaf nun endlich hinter sich gelassen zu haben!

Er wirbelte die Blätter, die sich noch in den schönsten Farben letztem festen Griff
an den Zweigen festhielten, durch die Luft, wo sie dann tanzend auf den Boden
fielen.Alles in allem ein herrlicher Tag, wo doch Lukas etwas besonderes Ina vor
hatte. Sie ahnte etwas, wußte aber nicht was auf sie zukam.
Lukas war lange Zeit seinem Wagen durch die Gegend gefahren auf der Suche nach
einem geeigneten Platz an dem er Ina an ihre erotischen, bizarren Grenzen bringen
wollte. Nach Stunden war er fündig geworden, hatte ein kleines Waldstück gefunden
in dem die Bäume genau in der richtigen Entfernung zueinander standen.Er
schmunzelte und stellte sich in Gedanken schon ihre Reaktionen vor. Er wendete
seinen Wagen und machte sich auf den Weg zu Ina, die bestimmt schon neugierig
auf ihn wartete!Ina trug ein langes vorne durchgeknöpftes Kleid als sie zu Lukas in
den Wagen stieg. Sie betrachtete ihn von der Seite und fragte sich was er wohl ihr
anstellen würde. In diesem Moment fuhr er auf einen Parkplatz, hielt an und stieg
aus.Er ging um das Auto herum auf ihre Seite, öffnete die Türe, zog ein schwarzes
Tuch aus der Tasche und verband ihr da ihre Augen.Ina fröstelte, ein erregendes
Gefühl durchströmte ihren Körper. der Zunge fuhr sie sich über die Lippen.Lukas
sah das und spürte ihre Erregung, was ihn allerdings noch geiler machte als er
schon war.
Er steig wieder in den Wagen und fuhr weiter…
“Ich beobachte dich“ sagte er. Die Fahrt kam Ina wie eine Ewigkeit vor, als der
Wagen endlich zum stehen kam und Lukas den Motor abstellte.Ina spürte seine
Hände, die ihr das Kleid aufknöpften. Wie zufällig berührte er dabei ihre nackte
Haut.Nachdenklich beobachtete er ihr Gesicht.“Komm meine Süße, heute werde
ich eine kleine geile Sklavin aus dir machen, ich werde dich nehmen und du willst
immer mehr wollen…….danach wird es vorbei sein!‘ Lukas führte Ina zu einer
Baumgruppe und nahm jede Menge Seile denen er sie zwischen Bäume fesselte.
Ihre Hände waren rechts und links straff an die Bäume gebunden, den Beinen
machte er das gleiche. weit gespreizten Beinen stand Ina da, unfähig sich auch
nur ein wenig zu rühren.. Sie sehnte sich nach seinen Berührungen, den zärtlichen
und harten Bestrafungen, unfähig genau zu wissen wonach.Als er ihr plötzlich in
die Lippe biß rollte eine Träne der Erregung und des Schmerzes über ihre Wange,
was ihr jedoch egal war.Sie spürte etwas kaltes zwischen ihren Beinen, da war es,
etwas das ihre Schamlippen rechts und links zusammenpreßte….Klammern schoß
es ihr durch den Kopf.Lukas hatte an die Klammern eine Kette angebracht die
er Ina um die Hüften schlang, dadurch wurden ihre Schamlippen weit auseinandergezogen…
Sie stöhnte, ein nasser Tropfen aus ihrem Innersten floß ihren Oberschenkel
entlang… einem etwas dünneren Seil fesselte er Ina die Brüste, band jede
einzelne fest zusammen, daß sie richtig prall zur Geltung kamen. Er wollte ihr weh
tun, stellte sich auf einen Baumstamm, rammte seinen nun steinhart gewordenen
Schwanz als Knebel zwischen die Lippen und preßte beiden Händen ihre Brustwarzen,
welche durch die Brustbondage nun extrem empfindlich geworden waren,
zusammen.Ihr Stöhnen war fast nicht zu hören. Langsam begann er seinen heißen,
pochenden Schwanz in ihrem Mund zu bewegen. Als sie dachte, er würde sich zwischen
ihren Lippen ergießen, zog er seinen Prügel einem Ruck aus ihrem Mund,
preßte ihre Brustwarzen zusammen und befahl:“Sag mir, daß du mich liebst!!“‘Ich
liebe dich!‘, schrie Ina“Ach ja?‘, fragte Lukas und begann, sie einem Zweig am
ganzen Körper auszupeitschen. jedem Schlag erschien eine rote Strieme mehr auf
ihrer Haut, aber Ina genoß es.Plötzlich machte er Ina los, entfernte den Schal und
warf sie in das dichte Laub!…ein lauter Schrei, gefolgt vom rascheln des Laubes…..
hemmungslos nahm er den Körper, forderte das Letzte und beide gaben sich den
nun folgenden orgastischen Zuckungen hin.Schweißüberströmt sagte er:“ Du weißt
es ist nun vorbei?…mein Suchen hat ein Ende, Du gehörst nun für immer mir!‘
“ Ja, Lukas, ich will dir gehören, ich will mich als dein Eigentum fühlen- – sprach
Ina bebenden Worten in sein Ohr. Und sie schmiegte sich eng an ihn, um die Nähe
seines Körpers zu genießen . Lukas empfand ein tiefes Gefühl der Befriedigung
und des Stolzes und sogleich Lust seinen Besitz erneut zu nehmen, ihr seinen Willen
und seine Entschlossenheit nochmals unmissverständlich klar zu machen.
Er drehte Ina auf den Rücken und spreizte ihre Beine und Arme um sie erneut den
Seilen an umstehenden Bäumen festzubinden. Lukas stand hochaufragend über Ina
, die seinen kräftigen Körper gierigen Augen aus ihrer erniedrigenden Perspektive
betrachtete. Lukas nahm das Tuch und verband Ina die Augen. “ Ich lasse dich
jetzt alleine, du hast Zeit über deine Entscheidung nachzudenken. Ich werde dir
dann eine Frage stellen, die du nie wieder von mir zu hören bekommen wirst. Deine
Antwort wird dein Leben verändern!‘ diesen Worten erhob er sich und ging
raschelnden Schritten davon.
Ina hatte keinen Zweifel welche Frage er ihr stellen würde, und auch über ihre Antwort
mußte sie keine Sekunde nachdenken. Sie spürte den Zug der Seile an ihren
Gelenken und die Kühle des Waldbodens. Dies waren aber nur die körperlichen
Empfindungen die in ihrer Intensität in keinem Verhältnis zu ihren Gedanken standen.
JA, sie wollte diesem starken Mann gehören, von ihm geführt werden, sich
ihm unterordnen.
Ina hatte jegliches Zeitgefühl verloren, als sie die nahenden Schritte Lukas vernahm.
Lukas stand wieder über ihr und blickte auf die nackte und gespreizte Ina
herab. Er konnte deutlich ihre glänzenden Schamlippen sehen. Er nahm beide zwischen
Daumen und Zeigefinger und massierte sie kräftig. Ina erbebte dabei und
wünschte sich nichts sehnlicher als daß diese Reize, die sie wie Stromstöße durchjagten,
niemals enden würden. Und Lukas massierte sie lange, nur ihre immer
dicker werdenden Schamlippen, ohne in ihre Möse einzudringen oder den harten
Kitzler zu berühren. Ina wand sich in ihren Seilen, sie versuchte ihren Körper den
Fingern entgegen zu strecken, der Orasmus, die Erlösung war das einzigste an das
sie denken konnte.
Da hielten die Finger inne. Lukas löste die Seile, zog Ina hoch und warf sie sich
über die Schulter und trug sie zum Auto. Dort öffnete er die Beifahrertüre und
setzte Ina hinein. Er nahm eine Handschelle aus dem Handschuhfach und klickte
ihre Handgelenke so ein, daß die kurze Kette der Handschellen durch den Haltegriff
des Autos lief. Ina saß hocherhobenen Armen, fest ans Auto gekettet da.
Ihre nackten Brüste standen steil nach vorne ab und die harten Nippel verrieten
ihre Erregung. Lukas nahm zwei Klammern, die einer Kette verbunden waren und
setzte sie an Ina’s linkem Nippel an. Die Klammer am anderen Ende ließ er in die
rechte Schamlippe beißen. Das gleiche folgte der zweiten Kette und Ina verspürte
den Zug zwischen ihren empfindsamsten Stellen über stark. Ina zuckte dabei vor
Schmerz und Lust. Lukas setzte sich auch ins Auto und fuhr los. Die Klammern
und Kettchen wirkten wie die empfindlichsten Nervenbahnen, jede Vibration des
Autos, jede Unebenheit der Straße kam vielfach verstärkt an Ina’s geilen Zonen an.
Als sie sich der Stadt näherten warf Lukas das Kleid über die nackte Ina. Als sie
an einer Ampel stehenbleiben mußten, warfen einige Passanten neugierige Blicke
in den Wagen , in dem sich eine Frau beiden Händen an dem Dachgriff “festhielt“
. Zu Hause angekommen, steuerte Lukas den Wagen in die Tiefgarage und parkte
dort. Er beugte sich zu Ina hinüber und löste die Klammern an den Nippeln und
Schamlippen. Ina schrie vor Schmerz auf und Lukas war gnädig und massierte
sanft die gequälten Nippel. Er öffnete die Handschellen und zog Ina aus dem Auto,
legte sie über die Motorhaube und drang seinem prallen Schwanz tief in sie ein.
Ina fühlte ihren Herrn in ihrer geilen Möse und ihre Gefühle begannen abzuheben.
einer Urgewalt, die sie noch nie gekannt hatte, kam ihr Orgasmus hoch, in Wellen,
die sie immer weiter emporhoben und ihr das Bewußtsein raubten. Lukas empfand
ähnliches, die ganze Welt um in herum bestand nur noch aus seiner Lust, der Lust
seinen Saft in kräftigen Stößen in die enge und heiße Möse hinein zu pumpen und
sich in Ina zu verströmen. Als sein Schwanz bereit war, wurde er nochmals dicker
und entlud sich in heftigsten Zuckungen. Ina kam in diesem Moment wieder zu
Bewußtsein und fühlte sich dem Himmel der Extase näher als der Realität.
Beide wußten, daß an diesem Tag, das Leben für sie neu begonnen hatte.
Vielen Dank an Max für diese tolle Fortsetzung. Hoffentlich bekomme ich bald
noch mehr von Euren erotischen Phantasien in meinen Briefkasten.