Im Wohnmobil

Posted in erotische Geschichte,erotische Geschichte - Lust by admin @ Okt 7, 2010 - Kommentare deaktiviert

Als siebzehnjähriges Mädchen lebte ich zusammen mit meinen Eltern auf einem Dorf. Meine Eltern hatten das Erdgeschoß unseres Hauses an ein kinderloses, etwa 30 bis 35jähriges Ehepaar vermietet. Wir selbst bewohnten das erste Stockwerk.
Als ich eines Abends in der Dunkelheit aus unserem Geräteschuppen kam und durch den Garten um das Haus ging, kam ich am Schlafzimmerfenster unserer Mieter auf der Hausrückseite vorbei. Da die Vorhänge nicht zugezogen waren, warf ich einen Blick in den hell erleuchteten Raum und blieb fasziniert stehen. Das Ehepaar war vollkommen nackt, die Frau saß auf dem Bett und ihr Mann stand mit einem großen Steifen vor ihr. Ich schlich mich näher an das Fenster heran. Deutlich konnte ich sehen, wie die Frau mit der linken Hand seine Nüße maßierte und mit den Fingern der rechten Hand seine Vorhaut immer wieder vor- und zurückschob. Dann beugte sie sich nach vorne, leckte begierig an seiner Eichel und nahm sie schließlich ganz in den Mund.
Ich selbst war zu diesem Zeitpunkt sexuell nicht mehr ganz unerfahren, hatte auch schon mit einigen Jungen richtig geschlafen, aber noch nie ihr Ding in den Mund genommen. Daß dies Männer ganz besonders mögen, hatte mir meine beste Freundin erzählt, die so was schon gemacht hatte. Ich war aber irgendwie gehemmt, einem Jungen einen “zu blasen”, wie meine Freundin dazu sagte. Dann sah ich, wie der Mann etwas zu seiner Frau sagte, was ich wegen des geschloßenen Fensters nicht verstehen konnte. Daraufhin drehte sich seine Frau um, kniete breitbeinig auf dem Bett und streckte ihrem Mann, der sich inzwischen hinter sie auf den Boden gekniet hatte, den Hintern entgegen.
Der Mann begann, ihre Muschi zu lecken und tat dann etwas, was für mich völlig neu war: Er ließ seine Zunge zu ihrem Po wandern und leckte in ihrer Ritze auf und ab. Dann plazierte er seine Zunge an ihrer Rosette und beschäftigte sich mit seiner Zungen an ihrem Po-Loch. Nachdem er sie dort ausgiebig geleckt hatte, erhob er sich und drang mit seinem Steifen in ihre Muschi ein. Mit kräftigen Stößen bumste er sie von hinten, bis er und seine Frau zum Höhepunkt kamen, sich erschöpft auf das Bett legten und miteinander schmusten.
Als ich später zu Bett gegangen war, mußte ich immer wieder an dieses Erlebnis denken und ich begann, meine Muschi zu streicheln. Ich spielte damals vor dem Einschlafen fast jeden Tag mit ihr. Während ich bis zu diesem Tag jedoch nur meinen Kitzler stimuliert und einen zweiten Finger in meine Muschi gesteckt hatte, probierte ich an diesem Tag zusätzlich, mit dem Zeigefinger meiner linken Hand gleichzeitig mein Po-Loch zu streicheln. Ich merkte sofort, wie schön das Gefühl dabei war. Ich fand heraus, daß es besonders schön war, wenn ich meinen Zeigefinger mit viel Speichel anfeuchtete und meine Po-Ritze dadurch beim Streicheln ganz naß wurde.
Während ich mich so streichelte, stellte ich mir vor, daß es nicht mein Finger sondern die Zunge unseres Mieters war, die meine Muschi und mein Po-Loch leckte. Wenn ich fortan mit einem Jungen schlief, wünschte ich mir sehnlichst, daß er mein Po-Loch lecken würde. Doch das machte keiner und ich schämte mich zu sehr, sie darum zu bitten, da ich annahm. sie würden mich für verrückt halten. Ich mußte mich deshalb damit begnügen, vor dem Einschlafen zu phantasieren und mit meinen Fingern das Gefühl zu simulieren. In meinen Phantasien stellte ich mir immer wieder vor, daß ich unseren Mieter verführt hätte und er mir ganz doll die Muschi und das Po-Loch leckte, bevor er mit seinem großen Schwanz in mich eindrang.
Daß es jedoch nicht nur bei den Phantasien blieb, verdanke ich einem glücklichen Zufall. Seit meinem Erlebnis am Schlafzimmerfenster waren einige Monate vergangen und es war inzwischen Sommer geworden. Da der Mieter mit seinem Wohnmobil Urlaub machen und verreisen wollte, beabsichtigte er, Wartungs- und Reparaturarbeiten in der nächstgelegenen Kleinstadt am Wohnmobil durchführen zu lassen. Ich selbst wollte in der Stadt Besorgungen durchführen und fragte ihn deshalb, ob ich mitfahren könne und wann er aufbrechen würde. Er antwortete mir, daß ich mitfahren könne, allerdings würde er übermorgen schon frühmorgens um 7 Uhr losfahren.
Am fraglichen Tag hatte ich dann etwas verschlafen, so daß ich mich beim Frühstück beeilen mußte, um pünktlich um 7 Uhr in das Wohnmobil einsteigen zu können. Nachdem wir losgefahren und etwa eine Viertelstunde unterwegs waren, verspürte ich, daß ich dringend pinkeln mußte. Durch mein Verschlafen hatte ich in der Hektik vergessen, auf die Toilette zu gehen, so daß sich noch der ganze Inhalt der Nacht in meiner Blase befand und ich einen mächtigen Druck verspürte.
Ich wußte genau, daß ich es bis zu unserem Ziel in der Stadt nicht aushalten würde und sagte deshalb zum Mieter: “Ich habe vergessen, auf die Toilette zu gehen und muß jetzt dringen pinkeln. Halten Sie bitte bald mal an.” Da die Straße sehr eng und kurvenreich durch einen Wald führte und das Wohnmobil ziemlich groß war, konnte er nicht sofort anhalten und mußte noch einige Minuten weiterfahren, bis er zu einer Parkbucht am Waldrand kam. Wir stiegen beide aus und während er sich neben dem Wohnmobil eine Zigarette anzündete verschwand ich rasch hinter dem nächsten Gebüsch. Als ich mit dem Pinkeln fertig war und gerade mit einem Papiertaschentuch meine Muschi abtrocknete, sah ich, daß ich mich beim Pinkeln in der Eile fast in einen Brennesselstrauch gesetzt hätte.

Morgenstund hat …

Posted in erotische Geschichte,erotische Geschichte - Träume by admin @ Okt 7, 2010 - Kommentare deaktiviert

Ich werde durch das klingeln des Telefones geweckt. Tina wacht dadurch auch auf, reibt sich kurz die Augen, steht auf und geht mit einem “Welcher Blödmann stört mitten in der Nacht” zum Telefon. Ich kann das Gespräch mithören “Kalowski — Ach, hallo Lena — Ja — Ja — Ja, hat er — Nee — Ja –”. Ich höre nicht weiter hin, drehe mich um und versuche noch einen kurzen Augenblick zu schlafen was mir aber nicht gelingt da Tina mir auf einmal zuruft “Bernd. Lena will mit dir reden.”. Ich stehe also auch auf und gehe zum Telefon. Tina reicht mir den Hörer und ich melde mich. “Guten Morgen, Bernd. Ausgeschlafen. Ich war schon bei dir, aber du warst ja nicht da. Ich dachte mir schon das du bei Tina bist. Und konntest du ihr bei den Problemen helfen?”. Ich vernehme eine leichten Unterton in ihrer Frage, gebe ihr aber die Antwort. Tina hat bereits gemerkt das ich einen netten stehen hatte und sie läßt es sich nicht nehmen nach ihm zu greifen und ein wenig zu reiben. Ich muß mich beherrschen um Lena nicht durch entsprechende Geräusche zu verraten was hier gerade passiert. “Kommt ihr heute Nachmittag wieder zum Kaffee?” fragt Lena mich dann. Tina hat dies auch gehört und nickt mir zu. Ich gebe Lena eine Zusage, verabschiede mich von ihr und lege auf.
“Na. Bist wohl wieder scharf, was?” fragt Tina mich wobei sie immer noch meine Stange reibt. Meine Antwort wartet sie gar nicht mehr ab sondern zieht mich gleich wieder ins Schlafzimmer aufs Bett. Sie stürzt sich förmlich auf mein Glied, hockt sich über mich und läßt ihn in sich hineingleiten. Ich brauche noch einen kurzen Augenblick um die Situation zu begreifen, so stürmisch war Tina. Sie reitet auf mir wie auf einen Bullen. Mir wird schwarz vor Augen und ich ergieß mich in ihr. Ihr kommt es jetzt auch mit aller Gewalt. Erschöpft kippt sie von mir herunter und bleibt neben mir liegen. “Mensch, das war Klasse.” gebe ich ihr zu verstehen. Sie lächelt mich an und gibt mir einen Wangenkuss. “Lass uns erstmal was Frühstücken.” bittet sie. Ich stimme zu und nach einigen Minuten, nach dem unsere Kräfte wieder zurückgekehrt sind stehen wir auf und gehen in die Küche. Ich dachte sie würde sich was überziehen. Tina denkt aber gar nicht daran. Sie geht einfach in die Küche, setzt den Kaffee auf und stellt mir Geschirr und diverse Gläser hin, damit ich diese aufdecken kann. Ich erledige dies und setze mich dann auch gleich hin.
Tina kommt nach einer Weile auch zum Tisch und setzt sich genau neben mich. Während sie mit einer Hand sich das Brötchen schmiert, liegt ihre andere Hand auf meinem Oberschenkel und streichelt diesen ständig. Ich muß ihr beim schmieren des Brötchens ein wenig helfen da es sonst ständig wegrutschen würde. Mein kleiner richtet sich durch die sanfte Behandlung ihrer Hand immer mehr auf. Sie bemerkt es und lächelt mich an. “Ich hab da ne Idee.” sagt sie nach einigen Augenblicken. Ich will schon fragen, welchen Einfall sie hatte, da steht sie auf hockt sich über mich, nehmt meinen Prügel und läßt sich auf ihn nieder. Ich dringe langsam in ihr ein. Nun sitzt sie auf meinem Schoß während ich in ihr stecke. Tina greift nach ihren Brötchen und fängt an zu essen wobei sie leicht auf mir hüpft. Es tropft ein wenig Marmelade auf ihre Brust. Sie will es schon mit ihren Finger aufwischen woran ich sie hindere. Ich beuge mich ein wenig vor und schlecke ihr die Brust wieder sauber. Sie unterbricht kurz das kauen und genießt meine Liebkosungen. Tina ißt ihr Brötchen nun weiter bis es verzehrt ist. Jetzt steigert sie ihr Tempo. Ich greife ihr unter die Arme um sie ein wenig zu unterstützen. Sie wird immer schneller und ihr Atem geht auch immer intensiver. Nach einer Weile merke ich wie sich ihr Körper verkrampft und sich ihre Scheide zusammenzieht. Das ist auch zuviel für mich und ich pumpe mein Lebenssaft in ihr. Nach einer halben Ewigkeit sackt sie auf mir zusammen wobei sie mich umarmt. Nach einigen Augenblicken gibt sie mir noch einen intensiven Kuss. Danach steigt sie von mir hinunter und wir essen zuende.
Wir einigen uns noch über die Aktivitäten bis zum Nachmittag. Wir beschließen noch einen Spaziergang im Park mit einen Abstecher zur Eisdiele, zu machen. Wir räumen den Tisch wieder ab, ziehen uns an und machen uns auf den Weg. Es ist ein schönes Wetter, zwar nicht sonderlich warm aber angenehm. Tina und ich stellen fest, das wir nicht das einzige Paar sind die sich den Sonntag durch einen schönen Spaziergang verschönern. Wir wandern die ganze Zeit Arm in Arm durch den Park. Tina fragt dann auf einmal “Du Bernd.”. Es folgt eine kleine Pause bis sie weiterredet. “Möchtest du…hast du Lust…willst du nicht mein neuer Freund sein?”. Ich schaue sie an und erwidere “Ich denke wir sind schon längst Freunde, wenn nicht sogar ein Paar.”. “Ich schätze auch eher letzteres.” gibt sie mir noch zu verstehen und zieht mich an die Seite und wir geben uns wieder einen nicht endenden wollenden Kuss.
Wir lösen uns wieder voneinander und machen uns auf den Weg zur Eisdiele. Es sind nicht sehr viele Gäste hier. Vielleicht doch noch etwas Kühl für Eis. Das ist uns aber egal. Wir setzen uns und bestellen jeder einen Bananensplit. Das Eis wird serviert. Sie nimmt was auf ihren Löffel und sagt mir “Hier, probier mal.”. Ich frage mich jetzt was das soll. Aber warum nicht. Ich lutsche das Eis von ihrem Löffel, nehme meinen und reiche ihr ihn ebenso. Sie tut das gleiche. Das Spiel geht solange weiter bis wir beide unser Eis aufgegessen haben. Am Nebentisch sitzt eine jüngere Dame und ein älterer Herr. Wahrscheinlich Vater und Tochter. Beide lächeln zu uns rüber. Sie haben das ganze Schauspiel beobachtet und finden es wohl ziemlich belustigend. Wir bleiben noch eine Weile sitzen, bezahlen und machen uns auf den Heimweg. Bei ihr angekommen stellen wir fest das es schon ziemlich spät ist und wir uns langsam fertig machen müssen um nach Lena und ihren Mann zu fahren.
Bei Lena angekommen klingeln wir und die Tür wird auch einige Sekunden später geöffnet. Lena, die geöffnet hat, bittet uns hinein und fordert uns auf uns unsere Mäntel zu entledigen. “Setzt euch schon einmal ins Wohnzimmer. Mein Mann ist noch nicht da er wird aber auch gleich kommen. Er ist nur noch mal kurz was erledigen.” fordert Lena uns auf. Wir setzen uns also ins Wohnzimmer und reden noch einige Worte über Lena. Dabei stellt sich heraus das Tina eine langjährige Arbeitskollegin von Lena ist. Lena ist mittlerweile auch wieder im Wohnzimmer. Sie hat ein Tablett mit Kaffee und Torte mitgebracht. Sie deckt alles auf, stellt das Tablett zur Seite und schenkt jeden von uns Kaffee ein. “Und du konntest Tina bei ihrem PC helfen?” will Lena jetzt wissen. “Ja, bei ihr flutscht es wie geschmiert.” sage ich. Mir ist gar nicht bewußt wie zweideutig meine Aussage eben war. Erst als Lena zu grinsen beginnt, geht mir ein Licht auf. Na ja. Gesagt ist gesagt. Ich erzähle ihr noch welches Problem Tina mit ihren Rechner hatte, lehne mich dabei zurück und lege meinen Arm um sie. Tina macht das gleiche. Wir streicheln uns gegenseitig sanft. Bei Lena bleibt das natürlich nicht unbemerkt und sagt dann “Na zwischen euch hat’s wohl kräftig gefunkt, wie?”. Tina und ich schauen uns kurz an und nicken zustimmend.
“Na dann hat mein Plan ja funktioniert.” sagt Lena. Tina und ich schauen sie überrascht an und Tina fragt “Welcher Plan?”. “Ich glaube ich muß euch mal was erzählen.” beginnt Lena dann. “Ihr beide hattet was gemeinsam. Ihr wurdet beide sitzengelassen. Und Tina war genauso fertig wie du, Bernd. Ich habe Tina ebenso ein wenig unterstützt über den Verlust hinwegzukommen. Aber anstatt besser wurde es immer schlimmer. Bei dir ja auch, Bernd. Da ich euch beide ja schon seit einigen Jahren kenne und auch weiß wie eure Geschmäcker sind, habe ich mir gedacht, das ihr beide gut zusammenpassen würdet. Ich mußte mir jetzt nur überlegen, wie euch zusammenbringe. Tina half mir ein klein wenig, indem sie mir erzählte das sie Probleme mit ihren PC hätte. Da du ja ziemlich gut mit den Umgang von Computern warst, habe ich euch beide einfach zum Kaffee eingeladen. Ich wußte ja, das du immer hilfsbereit bist und habe auch vermutet das du Tina denn deine Hilfe anbieten würdest. Dies hast du ja auch getan. Ich konnte dann nur hoffen das ihr beiden zueinander findet. Wie man sieht, hats funktioniert, oder?”.
Wir konnten beide wieder nur zustimmen. Das Thema war jetzt erledigt und wir hören das Lenas Mann gerade die Tür betritt. Er begrüßte uns und nach einigen Minuten setzte er sich dazu. Er bemerkte ebenso was sich zwischen Tina und mir abspielte, schaute zu Lena wobei Lena zustimmend nickte. “Freut mich für euch.” sagte er beglückwünschend. Wir unterhalten uns noch bis in den Abend hinein. Dann machen wir uns wieder auf den Weg. Während der Fahrt fragen wir uns gegenseitig was wir davon halten was Lena mit uns angestellt hat. Beide kommen wir zu dem Schluß ‘Lena ist die Beste’.

Schwiegermutter

Posted in erotische Geschichte,erotische Geschichte - ältere Frauen by admin @ Okt 5, 2010 - Kommentare deaktiviert

Meine Schwiegermutter Bea war ein ziemlich heißes Eisen. Man sah ihren Augen an, dass zwischen ihr und ihrem Mann schon lange nichts mehr gelaufen war. Völlig unverständlich eigentlich, denn mit ihren 46 Jahren sah sie wirklich noch top aus. Immer ladylike gekleidet, immer freundlich und charmant. Besonders zu mir, ihrem “Zweitsohn”. Manchmal sah sie mich an und mir wurde es dabei heiß und kalt. Wäre sie nicht die Mutter meiner Frau, ich hätte sie sofort in das nächste Gebüsch gezerrt. Aber so? No way….
Der Frühsommer kam und es wurde Zeit sich um den Garten zu kümmern. Da ich gerade meinen Bonusurlaub in aller Ruhe verbummelte, war ich frei für die Nachbarschaftshilfe. Konnte ich die Bitte meiner Schwiegermutter abschlagen ihr bei der Arbeit zu helfen? Wohl kaum und so stand ich eines Vormittags umgeben von Humussäcken, Heckenscheren und anderen Utensilien in ihrem Garten.
Ich hatte mich im Wetter verschätzt und bald warf ich mein Sweatshirt auf einen Stuhl und schleppte weiter die schweren Säcke. Der Schweiß lief meinen muskulösen Oberkörper herab, die körperliche Arbeit machte mir richtig Spaß. Gegen Mittag ging Bea ins Haus, auch ihr war es in Jeans und T-Shirt zu heiß geworden. Als sie wieder zurück kam, trug sie einen roten Badeanzug. Um ihre Taille hatte sie ein buntes Tuch geschlungen, was wohl so eine Art Rockersatz darstellen sollte. Ich schuftete weiter mit dem Spaten in der Hand, während sie neue Pflänzchen in die Erde setzt.
Als ich mir eine Pause gönnte, beobachtete ich Bea bei ihrer Arbeit. Sie hockte auf den Knien und buddelte, weit vorne übergebeugt, Löcher für die Pflanzen. Das Tuch war ihr verrutscht und so konnte ich den Anblick ausgiebig genießen.
“Was für ein Arsch,” dachte ich mir, als ich ihren wippenden Hintern, über den sich der Stoff des Badeanzugs dicht spannte, betrachtete. Das waren wohl die knackigsten Bällchen, die ich bei einer Frau ihres Alters je gesehen hatte. Und erst die dunkle Stelle zwischen ihren Beinen. Ein Gedicht. Ihre Pflaume zeichnete sich deutlich unter dem Lycra ab. Wow, wenn sie nicht meine…
Bis drei Uhr hatte ich mich immer wieder an ihrem Anblick geweidet. Mittlerweile konnte ich mich gar nicht mehr richtig satt sehen an ihren langen Beinen und den festen kleinen Brüsten. Nach einigem Zögern war ich aus meiner Jeans gestiegen und buckelte jetzt nur noch mit einer weiten Boardshort bekleidet. Blöderweise war der Stoff der Hose ziemlich dünn und luftig, also durfte ich Bea immer nur so lange ansehen, bis sich mein bester Freund zu regen begann, dann mußte Schluss sein. Schließlich wollte ich nicht von ihr mit einem Ständer ertappt werden.
Wir gönnten uns eine längere Pause im Schatten. Bea verschwand im Haus und kam mit zwei kalten Getränken wieder zurück. Sie setzte sich auf die Sonnenliege und steckte sich eine Zigarette an. Ich sollte mich zu ihr setzten und ausruhen. Das hatten wir uns schließlich verdient. Bea rutschte etwas hoch und stellte ein Bein links, eins rechts neben die Liege. Zwischen ihre gespreizten Schenkel legte sie Zigaretten und Feuerzeug ab. Ich setzte mich ans Ende der Liege. Bea war ziemlich ins Schwitzen gekommen. Dunkle Stellen hatten sich auf ihrem Badeanzug gebildet. Vor allem, wie ich sah, in der leichten Falte ihres Bauches und darunter.
Sie sah, dass ich sah, worauf ich meinte: “Da kommt man ganz schön ins Schwitzen, was?” Sie grinste.
“Ist nicht nur Schweiß, der fließt, Stefan.” Ich verstand nicht, was sie meinte und deutete auf die Packung Zigaretten zwischen ihren Beinen. “Darf ich?”
“Bedien’ dich ruhig. Die Belohnung hast du dir redlich verdient.” Dabei befeuchtete sie ihre Lippen und sah mir tief in die Augen. Mir wurde klar, dass wir nicht von der selben Belohnung sprachen. Trotzdem stammelte ich ein “Danke” hervor und nahm mir eine Zigarette. “Ach, du willst Rauchen? Schade, ich dachte schon du hättest eine bessere Idee.”
Ihr Blick ließ mir die Hitze ins Gesicht und das Blut in den Pint schießen. Ich klammerte mich etwas verkrampft an der Zigarette fest. Nach einigen Augenblicken fragte sie: “Hast du keine Lust abzuspritzen?” Ich dachte ich hören nicht richtig und mir entfuhr ein leicht panisches. “Was??”
“Na, dich, mit dem Gartenschlauch. Du glühst ja vor Hitze.”
“Nö, geht schon. Im Schatten ist es ja zum Glück, schön kühl.”
“Dann ist es ja gut. Ich dachte nur, weil du am Rücken krebsrot bist. Das gibt einen schönen Sonnenbrand.”
Sie schloss die Augen und schob ihr Becken etwas auf mich zu. Ich habe keine Ahnung, wie sie es schaffte, aber durch diese Bewegung schnitt sich der Badeanzug zwischen ihren Schenkeln so tief ein, dass ihre Schamlippen plötzlich im Freien lagen. Verdammt, ich hatte sofort einen Harten.
Bea ließ die Augen geschlossen. Anscheinend wollte sie mir Gelegenheit bieten sie genau zu betrachten. Ich konnte mich nicht von ihrer süßen Pussy und den feinen dunklen Härchen losreißen. Auf ihren Lippen lag ein feuchter Glanz und so wie es aussah, war es alles andere als Schweiß. Ich mußte mich schleunigst verdrücken, wollte ich kein Unglück riskieren.
“Wo willst du hin,” fragte sie, als ich aufstand. “Toilette, bin gleich wieder da.” Eilig lief ich aufs Klo und stellte mich vor den Spiegel. Sie mußte meine Latte gesehen haben. Shit, war mir das peinlich. Ich wusch mich mit kaltem Wasser und wartete, bis sich meine Erregung wieder gelegt hatte. Dann wollte ich zurück in den Garten gehen.
Doch Bea fing mich im Wohnzimmer ab. Resolut verstellte sie mir den Weg und streckte mir eine Sonnenmilch entgegen. Ganz Mutter zum Sohn meinte sie; “Erst wird sich eingecremt, dann kannst du weiterarbeiten. Keine Widerrede”.
Was sollte ich tun? Ich nahm die Tube und begann brav meinen Oberkörper einzuölen. Das Funkeln in ihren Augen zerrte ziemlich an meinen Nerven. Ohne zu fragen, nahm Bea die Sonnenmilch und drückte eine dicke Ladung auf meinen Rücken. Ich fühlte das kalte Zeug in meine Hose hinab laufen. Bevor ich irgendetwas sagen konnte, waren ihre schlanken Finger auf meiner Haut und begannen mich sanft zu streicheln. Mir platzte fast die Hose vor Geilheit.
“Mach’ ich das gut,” fragte sie mich mit leicht vibrierender Stimme. Ich nickte. Ihre Hände schoben sich tiefer auf meinen Hintern zu und massierten meine Hüften.
“Besser?”
“Bea, bitte,” war mein letzter Versuch die Frau hinter mir zu bremsen, deren Lust ich mittlerweile förmlich riechen konnte. Doch sie kannte keine Gnade mehr mit mir und ihre Hände schoben sich auf meinen Arsch. Die schmierige Sonnenmilch tat ein Übriges meine schwindende Kontrolle zu untergraben.
Beas Hand schob sich tief zwischen meine Pobacken. Als ich ihren Finger direkt vor meiner Rosette fühlte, war es vorbei. “Zier dich doch nicht so, wir sind doch eine Familie, stöhnte sie mir ins Ohr, “wir teilen alles.”
Irgendwie schaffte sie es gleichzeitig meine Rosette leicht zu fingern und meine Eier sanft zu kneten. Mein Schwanz war zum Bersten hart. Als ihre zweite Hand unter meinen Hosenbund glitt und nach meinem Pint griff, wurden meine Knie weich.
“Na, mein kleiner Stefan, das hast du dir doch schon so lange gewünscht, oder?” Sie wichste mich so quälend langsam und fest, so gekonnt, ich dachte ich drehe auf der Stelle durch. Dann kam es mir in Zeitlupe. Tropfen für Tropfen quoll aus meiner Eichel auf ihre Finger.
“Ja, so ist’s gut. Lass es in deine Hose laufen,” hörte ich sie hinter mir, “die Mammi wäschts schon.”
Die Mammi werd’ ich jetzt gleich so dermaßen durchvögeln, dass sie nicht mehr weiß wo oben und unten ist, schoss es mir durch den Kopf. Ich drehte mich um, packte ihren Hintern und hob sie auf den Wohnzimmertisch. Sie ließ sich auf den Rücken sinken und spreizte willig die langen Beine, während sie sich meinen Schleim genussvoll von den Fingern lutschte. Zitternd zog ich ihr den Badeanzug aus und wollte meinen Harten in ihrer klitschnassen Pussy versenken, da meint sie völlig ruhig: “Du wirst doch nicht die kleine Muschi deiner Schwiegermama ficken wollen? Die ist nur für meinen Mann reserviert.”

Ich mußte sie völlig perplex angesehen haben, denn sie sagte: ” Musst nicht traurig sein, ich hab’ doch zwei Löcher, Stefan.” Ihr Finger bohrte sich tief in ihren Hintern.
“Komm, bums mich in den Arsch, das ist sowieso geiler für mich.” Ich schnappte mir die Sonnenmilch, drückte eine große Portion auf meine Eichel und war in Null Komma Nichts in ihrem engen heißen Poloch verschwunden. Ich stieß sie richtig kräftig durch. Sie sollte meinen Schwanz bis in ihr Hirn schlagen fühlen.
Was die gute Bea nicht wusste, war, dass ich nach dem ersten Abspritzen einen Dauerständer bekam, der zwar hart und fest ist, aber beinahe immun gegen die sanfte Reibung. Jetzt würde ich ihr einen der Gründe zeigen, weshalb ihre Tochter mit mir zusammen war. Bea kam schon nach ein paar Minuten wie ein Erdbeben. Sie wand sich auf dem Tisch, dass ich dachte er würde unter ihr zusammenbrechen. Doch ich hörte nicht auf sie zu ficken. Sie war ohnehin nur noch ein zitterndes Häufchen Geilheit. Nachdem ich ihren Arsch wundgescheuert hatte, zog ich meinen Schwengel heraus und platzierte ihn vor ihrer Möse.
“Na, was ist nun,” fragte ich frech, ” willst du ihn, oder nicht?” Sie stammelte nur noch: ” Mach schon, fick meine Pussy. Ich will dich in mir haben.” Bea kam noch drei mal hintereinander, bevor ich das Kribbeln in meiner Eichel wieder deutlicher spürte.
“Bitte, Stefan, mach Schluss, ich bin schon ganz wund von dir,” bettelte sie.
“Dann pass mal auf du Schlampe,” sagte ich und zerrte sie an den Haaren hoch und hinunter auf den Boden zwischen meine Beine.
Ich wichste mich über ihrem Gesicht zum Orgasmus. Dann schoss ein wahrer Sturzbach aus meinen Eiern. Ich spritzte ihr Gesicht über und über voll.
“Schön brav schlucken, Bea.” Sie versuchte es. Ich saute sie ein, ihren ganzen Oberkörper. Sie starrte mich nur fassungslos dabei an und leckte und blies und saugte. Als ich fertig war, blieb sie vor mir knien.
“Jetzt geh dich waschen. Du siehst aus wie ein Schwein.” Völlig verwirrt stand sie auf und ging mit sichtlich weichen Knien in Richtung Bad……
Ich ging zurück in den Garten und schnappte mir eine Zigarette. Nackt Und mit feuchtglänzendem Schwanz lang ich auf der Sonnenliege und genoss den Rauch. Ich hatte es tatsächlich getan. Ein seltsames Gefühl. Bea Hatte mich herausgefordert. Sie legte es darauf an. Schließlich war Ich auch nur ein Mann. Meine Gedanken schwankten zwischen peinlicher Scham und tief befriedigter Geilheit. Könnte ich damit leben? Könnte Ich meinem Schwiegervater noch offen in die Augen sehen, nachdem ich Seine Frau gevögelt hatte? Sollte ich die Affäre ausbauen oder die Sache bei diesem einen Mal belassen?
Ich dachte an Beas enges kleines Poloch, an den gierigen Blick in Ihren Augen, als mein Saft in ihren Mund strömte. Ich hörte ihr Stöhnen in meinem Kopf und mein Schwanz richtete sich langsam wieder Auf. Mein kleiner Freund traf die Entscheidung für mich. Weshalb Sollte ich nicht mit Mutter und Tochter meinen Spass haben? Beide waren Geile kleine Luder und so lange es nicht herauskam, hätte jeder von Uns etwas davon. Natürlich musste die Sache diskret ablaufen, aber das Wäre kein Problem. Würde Bea mitspielen? War sie geil genug auf mich, um mich noch öfter ranzulassen? Oder versank sie oben im Bad gerade in Scham und Angst? Ich beschloss es herauszufinden.
Die Badezimmertür war nicht abgeschlossen. Ein gutes Zeichen, dachte Ich und öffnete sie langsam einen Spalt breit. Im großen Spiegel an Der Wand sah ich, dass Bea sich eben auf der Toilette niederließ, um Sich zu erleichtern. Sie bemerkte die Bewegung der Tür.
” Komm ruhig rein, Stefan, ich bin gleich fertig.” Also, dass war ja wohl weder verschämt noch ängstlich. Ich trat ein und Stellte mich ihr gegenüber an das Waschbecken. Bea öffnete ihre Schlanken Schenkel und lächelte mich zufrieden an.
“Wow, so bin ich seit Jahren nicht mehr genommen worden, Stefan. Ich glaub ich werde zwei Tage nicht mehr richtig laufen können.” Sie lehnte sich genüsslich an den Spülkasten zurück und öffnete mit Ihren Fingern den Zugang zu ihrer Lustgrotte.
“Du hast mein Tierchen richtig geil verwöhnt. Hoffentlich bleibt es nicht bei diesem einen Mal.”
“Das kommt ganz auf dich an, Bea. Ich bin zu jeder Schandtat bereit.”
“Gut, sehr gut. Weißt du, Heiner ist so schlaff geworden, der kann es mir nicht mehr so besorgen, wie ich es gerne hätte. Aber du … huuu, das war richtig toll Davon will ich unbedingt mehr.”
Bea entspannte sich. Aus ihrer Muschi liefen die ersten Tröpfchen Urin.
“Macht dich das an, wenn du mir beim Pinkeln zuschaust? Heiner wollte das nie. Er ist so verklemmt in manchen Dingen.” Ich beobachtete wie aus den einzelnen Tropfchen allmählich ein Plätscherndes goldenes Rinnsal wurde. Mein Pint reagierte auf den Anblick und richtete sich ein wenig auf.
“Da kommt die Tochter wohl ganz nach dem Vater,” meinte ich, Petra sperrt immer hinter sich ab, wenn sie pinkeln geht.”
“Dabei scheint es dich wirklich anzumachen, wie ich sehe,” grinste sie.
“Lässt sich nicht leugnen, was,” erwiderte ich und nahm meinen Halbständer in die Hand. Beas Quelle versiegte.
“Sag mal….hast du schon mal davon gekostet,” frage sie mich zögernd. Ihr Mittelfinger glitt in ihre nasse Dose. Dann führte sie ihn an die Lippen und leckte sich den eigenen Saft ab.
“Nur mein eigenes, ” gab ich zu.
“Wie, dein eigenes?”
“Ich hab mich schon ein paar Mal in der Badewanne angepinkelt.”
“Und? Fandst du s geil?”
“Und wie. Ich dachte erst es würde fürchterlich schmecken, aber das stimmt nicht.”
“Wills du meins probieren?”
Ich nickte und sie liess sich lächelnd ein paar Tropfen in die Handfläche laufen.
“Hier,” sie streckte ihre Hand aus, nimm, bevor es kalt wird.”
Ich ging zu ihr und tauchte mein Zunge in ihren Urin. Beas Saft Schmeckte seltsam süß und voll, neben seiner Salzigkeit. Ich leckte Ihr die Handfläche sauber.
“Willst du mehr?” “Hast du noch mehr?”

“Jede Menge…komm”.
Sie stand von der Toilette auf und führte mich an der Hand zur Wanne.
“Leg dich hin, Stefan”. Ich tat, was sie mir sagte und legte mich auf den Rücken in die Wanne. Bea setzte sich über mein Gesicht. Ihre Pussy kreiste direkt über Meinen Lippen. Ihre Hand umfasste meinen halbsteifen Schwanz.
“Weißt du, was unheimlich geil wäre,” hörte ich sie über mir, wenn du mir jetzt auch was von dir geben könntest.”
Meine Blase war voll genug, aber ich war mir nicht sicher, ob ich Wirklich von ihren Augen pinkeln könnte. Auf öffentlichen Toiletten Hatte ich meistens ein Problem damit, wenn mir jemand dabei zusah.
“Ich weiß nicht, ob es auch kommt, aber ich werde es versuchen, Bea”. Die ersten Tropfen regneten aus ihrer Muschi auf mein Gesicht. Ihr Saft war angenehm warm. Ich entspannte mich und öffnete den Mund, um Möglichst viel von ihrem Pipi trinken zu können. Es lief wie salziger Tee in meinen Rachen. Bea versuchte sich so langsam wie möglich über Mir zu entleeren. Es war ein Hochgenuss. Dann war ich so weit und liess Meinem Drang freien Lauf. Ein wohliges heißes Gefühl breitete sich in Meinem Schoss aus.
Bea senkte ihren Kopf auf meinen Schwanz herab und ich sah, zwischen Ihren kleinen Titten hindurch, wie mein goldener Strahl in ihren weit Geöffneten Mund schoss. Sie schloss die Lippen um meinen Schaft. Ihre Kehle hüpfte, während sie trank.
Um unser geiles Spiel noch weiter zu steigern, schob ich Bea meinen Daumen in den Hintern und liess ihn langsam in dem engen Loch kreisen. Sie stöhnte leise auf. Es hätte ewig so weitergehen können, doch nach Knapp einer Minute waren Bea und ich völlig leer. Mit meiner Zunge Leckte ich Beas Lippen sauber und als ich spürte, wie ihre Zunge In ihrem Mund mit meinem Schwanz zu spielen begann, nahm ich ihre Klit Sanft zwischen die Zähne und knabberte vorsichtig daran.
In aller Ruhe lutschten und bissen wir uns langsam zu einem neuen Höhepunkt. Die anfängliche wilde Geilheit war einem genussvollen tiefen Empfinden gewichen. Intensiv und durchdringend. Ohne Hektik und Eile Tauchte meine Zunge in ihre heiße Grotte so tief es nur ging. Mein Gesicht War über und über mit ihrem Schleim beschmiert. Sie roch herrlich, sie Schmeckte phantastisch. Sie blies mich genial. Ich kam ohne einen Tropfen zu verspritzen zwischen ihren Lippen. Völlig leergepumpt blieb ich unter Beas zuckendem Arsch liegen und sog die Ruhe nach dem Sturm, die Wärme ihres Körpers mit allen Sinnen in mich. Selbst wenn ich wollte, für heute war ich am Ende meiner Kräfte. Bea schien es nicht anders zu gehen.
Wir seiften uns zärtlich ab, rieben unsere müden befriedigten Körper Aneinander und stiegen aus der Wanne. Unten im Wohnzimmer schlüpfte Ich in meine mittlerweile getrockneten Boardshort und ging hinaus in Den Garten. Selten hatte ich die Zigarette danach so sehr genossen. Nach einer Weile kam Bea aus dem Haus. Sie hatte sich die Haare Hochgesteckt und trug ein luftiges Sommerkleid. Wir wechselten lange Kein Wort miteinander. Dann lächelten wir uns an und küssten uns Leidenschaftlich.
“Hast du morgen schon was vor, Stefan?” funkelte mich Bea an.
“Eigentlich wollte ich in die Stadt fahren und was besorgen.”
Sie legte den Kopf schräg und grinste. “Was hältst du davon, wenn ich dich begleite und du`s mir besorgst?”
“Klingt gut, Bea”.
Wir saßen noch eine Stunde zusammen auf der Liege und unterhielten uns, dann fuhr ich, den Kopf voller Gedanken an den kommenden Tag, heim.

Andrea – schwanger und heiß

Posted in erotische Geschichte - Schwangere by admin @ Okt 4, 2010 - Kommentare deaktiviert

“Ach ja, ich habe heute Abend Andrea eingeladen!”
Gabi stand nackt vor dem großen Spiegel und kämmte ihre langen dunklen Haare. Ich saß hinter ihr und beobachtete, wie ihre strammen, runden Arschbacken zitterten. Die ganze Zeit über hatte ich mir vorgestellt, wie ich ihr diesen geilen Arsch auseinandernehmen würde, so weit, bis der dicke haarige Muff zum Vorschein käme. Zwischen seine feuchten, fleischigen Falten könnte ich meinen harten Schwanz bis zum Anschlag versenken. Vielleicht war sogar mal wieder ein Arschfick drin, den sich Gabi nur ab und zu gefallen ließ.
Aber nun begriff ich widerwillig, daß wohl heute abend überhaupt nichts drin war.
“Wer zum Teufel ist Andrea?” knurrte ich.
“Eine Freundin, die ich lange nicht gesehen habe. Ich mag sie; sie ist so offen und lebenslustig.”
Gabi drehte sich um und sah mich an. “Hast du was dagegen? Wir könnten ruhig alle zusammen sitzen, ein Gläschen trinken und es uns gut gehen lassen, meinst du nicht?”
Ich blickte auf Gabis kleine, steif abstehenden Brüste und dann auf den vorgewölbten, dicht behaarten Schamberg zwischen ihren Schenkeln. “Na ja, meinetwegen”, sagte ich dann.
Gabi zwinkerte lächelnd. “Ficken können wir auch noch, wenn sie wieder weg ist!”
Drei Stunden später klingelte es an der Tür. Gabi war im Badezimmer, also ging ich “öffnen.
Vor der Tür stand eine junge Frau mit einem hübschen, lächelnden Gesicht und schönen, rotbraunen Haaren. Meine Augen rutschten eine Etage tiefer auf ihren hochschwangeren Bauch, der prall unter dem hellen Umstandskleid spannte.
“Nun gucken sie nicht so; ich bin Andrea und noch nicht kurz vor der Niederkunft, auch wenn es so aussieht!”
“Hallo”, sagte ich mehr oder weniger einfallslos. “Kommen sie doch herein.”
Sie ging voran und ich schloß hinter ihr die Tür. Mein Blick folgte ihren großen, schaukelnden Titten. Unter dem dünnen Stoff des Kleides waren die abstehenden Warzen deutlich zu sehen.
Eine Schwangere im neunten Monat, die ihre angeschwollenen Brüste quasi nackt präsentierte? Mir wurde irgendwie warm zumute.
Mühselig und schnaufend nahm sie auf der Couch Platz. Ihre nackten Schenkel stellte sie breitbeinig, dazwischen wölbte sich der riesige Bauch.
“Ich bin Ralph”, sagte ich. “Wann ist es denn soweit?”
“Na ja, so in zwei, drei Wochen”, lächelte sie. Sie musterte mich offen. “Sie sind der Freund von Gabi, nicht wahr?”
Was sonst, dachte ich, der Gärtner für die Zimmerpflanzen vielleicht? “Ja klar.”
Es entstand eine kleine Pause. Ich mußte mir Mühe geben, nicht dauernd auf die steifen Warzen zu schauen. Aber dieser üppige, dralle, runde Frauenkörper machte mir zu schaffen.
Endlich kam Gabi und die zwei Frauen begrüßten sich überschwenglich. Gabi und ich setzten uns nun auch auf die Couch und freundschaftlich nahmen wir Andrea in die Mitte. Sie schwatzten drauf los und ich hatte genügend Muße, mich am Anblick des schwangeren Leibes zu ergötzen. Ich hatte noch nie eine Schwangere gefickt und überlegte, wie das wohl wäre.
“Was macht eigentlich der glückliche Vater?” warf ich ein.
Die Wirkung meines Satzes glich der unerwarteten Zündung einer Handgranate. Gabi sah mich erschrocken an und Andrea zuckte zusammen. Ihr Gesicht verfinsterte sich.
“Oh, hab ich jetzt irgendwie …” Mein Gott, was war denn los?
Endlich überwand sich Andrea und sagte: “Der glückliche Vater ist ein Arschloch und hat sich aus dem Staub gemacht, nachdem er mich geschwängert hat.”
“Das wußte ich nicht, tut mir leid!”
“Schon gut.”
Gabi streichelte Andrea übers Haar. “Da warst du die letzte Zeit ziemlich allein, nicht wahr?”
Andrea nickte.
“Die ganze Zeit, in der ich einen Mann wirklich gut hätte gebrauchen können.” Sie lachte wieder.
“Du liebe Güte! Am Anfang ging es mir nicht so besonders. Aber so seit drei, vier Monaten fühle ich mich richtig strotzend vor Kraft. Meine Hormone machen mir die Hölle heiß und keiner da …”
Errötend warf sie einen schnellen Seitenblick zu mir.
“Verstehe!” sagte Gabi.
Ich verstand erstmal überhaupt nichts. Welche Hormone? Und wozu brauchte sie dann gerade …? Als es Klick machte, wurde mein Schwanz fast augenblicklich hart. Natürlich! Es gab Frauen, die durch die Schwangerschaft besonders geil wurden. Der ganze Leib schrie nach Sex. Die Brüste wurden größer und strammer, dann der dicke Bauch, die geschwollene weiche Fotze …
Mir wurde fast übel vor Lüsternheit. Gabi hatte eine Flasche Wein geöffnet und wir stießen gemeinsam an.
“Schadet das dem Kind nicht?” fragte ich.
“Wenn’s nicht zu viel wird, nicht”, lachte Andrea. “Was mich anregt, tut auch dem Kind tut!”
Statt ‘anregt’ verstand ich ‘erregt’ und ungläubig starrte ich sie an.
“Macht dich Alkohol heiß?” fragte ich unschuldig, unvermittelt zum Du übergehend.
“Ja, doch, irgendwie schon.” Andrea wurde rot.
Ich bemerkte auch an Gabi eine deutliche Veränderung. Auch ihre Blicke betasteten immer wieder Andreas Leib. Vielleicht war sie neidisch und ihre eigenen Muttergefühle meldeten sich?
“Oho, jetzt geht’s aber los!” Andrea atmete geräuschvoll ein.
“Das Baby? Strampelt es?” Gabi wurde ganz aufgeregt.
“Ja, hier, fühlt mal!” Sie deutete auf eine Stelle ihres gewaltigen Bauches.
Gabi und ich legten eine Hand auf Andreas Bauch. Er fühlte sich gut an. Mir wurde zunehmend heißer. Allerdings merkte ich nichts vom Baby.
“Wo denn?” fragte auch Gabi.
“Wartet”, rief Andrea hastig. “Es strampelt so stark, daß ihr es sogar sehen müßtet.” Sie raffte ihr Kleid nach oben und präsentierte uns den nackten schwangeren Bauch. Mir klappte der Mund auf.
Gabi fühlte und ich schaute vorerst auf den weißen, knappen Slip, unter dem sich sichtbar die dicke Fotze wölbte. Dann strich ich mit der Hand über den prallen Bauch.
Andrea lehnte sich genüßlich zurück.
“Endlich wieder einmal zärtliche Hände”, seufzte sie.
“Deine Titten waren früher auch viel kleiner, nicht wahr?” lachte Gabi. “Das ist ja jetzt die reinste Augenweide!”
Andrea wurde wieder rot und lächelte nur.
“Zeig doch mal”, rief Gabi mit erhitztem Gesicht. Kurzerhand griff sie zu und schob das Kleid noch höher, über die Brüste hinweg.
“Ach, nicht …” wehrte Andrea ab und ließ es trotzdem geschehen, daß Gabi sie entblößte.
Beim Anblick der großen, schwer auf dem Bauch liegenden Titten konnte ich nun doch einen Wonnelaut nicht unterdrücken. Andrea hatte riesige, dunkle Warzen mit dicken, aufgerichteten Zitzen.
“Ralph gefallen sie auch, nicht wahr?” sagte Gabi.
“Ja, sie sind echt geil”, stimmte ich zu. Der Wein hatte mich schon benebelt.
Ich beugte mich zu Andrea und nahm eine Warze in den Mund. Mir war es völlig egal, was Gabi dazu sagte.
Andrea stöhnte auf.
“Ralph! Nicht doch …!” Mit verschwimmenden Augen sah sie zu, wie ich die Warze in meinen Mund hinein saugte.
“Wir könnten uns alle lieben”, rief Gabi enthusiastisch. Auch ihre wollüstigen Augen zeigten eindeutige Geilheit. Ich hatte noch nie bei Gabi Zeichen lesbischer Lust bemerkt. Aber der prachtvolle Körper Andreas rief wohl nicht nur bei mir eine entsprechende Wirkung hervor.
Gabis Satz nahm ich als Aufforderung, richtig zuzufassen. Meine Hand strich genußvoll über den strammen Leib und knetete die dicke Titte auf meiner Seite. Andrea schnappte nach Luft. “Oh Gott, seid ihr verrückt?” seufzte sie.
Gabi massierte die andere Titte und zupfte an der abstehenden Warze. Ein dünner Strahl Milch trat aus. Es war lustig und in höchstem Maße geil zugleich. Ich preßte beide Titten kraftvoll und aus den Warzen spritzte es in hohem Bogen. Mit den Fingerspitzen verrieb Gabi die Milch über den Brüsten. Das Spiel gefiel uns allen. Ich melkte Andreas stramme Euter und Gabi verteilte die Milch auf der nackten Haut.
“Zieh dich auch aus”, forderte ich Gabi auf.
Sie grinste aufgeregt und fing an, sich zu entkleiden. Meine Hand fuhr ungeniert in Andreas Schlüpfer. Ich ertastete ziemlich große Schamlippen. Dazwischen war sie klatschnaß.
Gabi beugte sich über Andrea und rieb ihre eigenen Brüste an denen von Andrea. Es war ein wirklich heißer Anblick. Ich hatte das Gefühl, daß Gabi nicht so sehr auf mich angewiesen war, sondern sich auch gern am Leib ihrer schwangeren Freundin vergnügen wollte. Nun, warum nicht? Sollte sie doch!
Ich zog Andrea den Schlüpfer aus. Sie lag nun halb auf dem Sofa. Da sie wegen dem Bauch die Schenkel sowieso spreizte, hatte ich keine Mühe, dazwischen zu fassen. Die Fotze war weich, warm und weit offen. Meine Finger glitten tief in das nasse Loch hinein. Dankbar machte Andrea die Beine noch weiter auf. Der süßliche Geruch ihres Geschlechts stieg mir in die Nase und machte mich noch heißer. Aus den Augenwinkeln bemerkte ich, daß sich die Frauen verlangend küßten.
Gierig wühlten meine Finger in Andreas Fotze. Immer wieder stieß ich gegen den riesigen, wulstigen Muttermund. Der Schleim näßte meine ganze Hand. Ich kniete mich zwischen die vollen Schenkel und lutschte an der schwangeren Möse. Mit den Fingern beider Hände zog ich sie weit auf und leckte den geilen Schleim heraus. Es war der reinste Irrsinn.
Als ich meinen Kopf wieder hob, sah ich, wie Andrea Gabis Kitzler rieb. Meine Freundin nahm diese Liebkosung lustvoll an und preßte immer wieder die Brüste der Schwangeren. Die Warzen traten steif hervor und Milch lief mittlerweile über den ganzen Bauch bis ins Schamhaar, wo ich sie aufleckte.
Andrea drehte sich nun halb zur Seite, um mit dem Mund an Gabis Brüste zu kommen. Das war günstig, denn durch den emporstehenden Bauch hätte ich sie von oben nicht ficken können. Nun öffnete ich meine Hose und drückte ihren einen Schenkel so weit es ging, am Bauch vorbei, nach oben. Dann kniete ich mich hinter ihren seitwärts liegenden Arsch und schob meinen Schwanz in das saftende Loch. Andrea mußte aufhören, Gabis Warzen zu lutschen und stöhnte laut drauf los. Doch Gabi fackelte nicht lange. Sie rutschte auf das Sofa und ließ sich mit ihrem Arsch auf Andreas Gesicht nieder. Den heftigen Bewegungen ihres Unterleibes zufolge rieb sie sich die Möse heiß. Nebenbei zog sie an Andreas Warzen und sah mir zu, wie ich ihre Freundin fickte.
Es war ein grandioser Dreier. So etwas hatte ich noch nicht erlebt.
Bei jedem Stoß tauchte mein Schwanz schlüpfrig naß wieder auf und ich befühlte abwechselnd den schwangeren Bauch und den üppigen Arsch. Als Gabi zugriff und Andreas Kitzler befingerte, kam diese zu einem heftigen Höhepunkt. Ich hatte echt Angst, daß ihre Lustschreie die Nachbarn aufscheuchen würden. Andrea hatte ihren, durch Gabi sicher arg beanspruchten Mund mittlerweile durch Finger ersetzt, mit denen sie heftig in Gabis Möse stieß.
Kurzerhand zog ich meinen Schwanz aus der zwar herrlich nassen, aber viel zu weiten Fotze und setzte die Eichel auf die Rosette. Andrea schrie auf, als ich mein dickes Ding tief in ihren Arsch hineindrückte. Der enge Schließmuskel bot einen viel geileren Kanal als die weiche Schwangerenfotze kurz vor der Geburt. Der Fick in Andreas Mastdarm brachte mich daher auch schnell an meinen Höhepunkt. Ich zögerte ihn noch etwas hinaus, um noch ein paar Mal tief in das geile Frauenarschloch zu stoßen, doch dann ging es einfach nicht mehr. Schnell zog ich den Schwanz heraus und wichste, bis es mir vollends kam. Es war herrlich. Mein Saft spritzte über den ganzen schwangeren Bauch und die angeschwollenen Titten, daß es dir reinste Wonne war.
Auch Gabi kam jetzt. Andrea fingerte sie so stark, daß ihr ganzer Unterleib bis in die Schenkel hinein zuckte. Als sie wieder auf dem Boden ankam, ließ sie sich zur Seite umsinken und verstrich das Sperma über Andreas Brüste und leckte den Rest vom Bauch. Ein Anblick! Meine Güte!
Auch ich faßte jetzt Gabi an die Möse und steckte ihr gleichzeitig einen Finger in den Arsch. Davon bekam ich erneut einen Steifen. Weil Gabi so einladend auf dem Rücken lag, drückte ich ihre Beine bis zur Schulter hoch und drang in sie ein. Ihre Spalte war so naß, daß es laut schmatzte. Andrea faßte mir von hinten zwischen die Beine und widmete sich meinen Eiern. Eine tolle Kombination!
Ich fickte Gabi, bis sie einen zweiten Orgasmus bekam. Gleichzeitig verirrte sich meine Hand immer wieder zu Andrea, um in deren Fotze hinein zu greifen oder den Bauch und die Titten zu kneten. Als ich merkte, daß auch ich wieder soweit war, zog ich meinen Schwanz aus Gabi und setzte mich direkt auf Andreas schwangeren Bauch. Ich drückte ihre dicken Euter zusammen und schob meinen Schwanz dazwischen. Ihre riesigen, geilen Warzen starrten mich wie dunkle Augen an. Ich stieß noch einmal dazwischen und ließ meinen Saft direkt in Andreas Gesicht spritzen. Sie erschrak, öffnete dann aber doch die Lippen und ließ den warmen Schleim hineinlaufen.
Zum Abschluß gab es eine schöne Gemeinschaftsarbeit von Gabi und mir. Sie rieb Andreas dicken Kitzler und ich fingerte sie tief in der Fotze. So schafften wir es schnell, Andrea zu einem weiteren Orgasmus zu bringen.
Dann waren wir einfach fertig. Andrea schwankte, als sie sich erhob. Ihr ganzer schwangerer Leib war verschmiert und aus der Spalte lief der Schleim an den Schenkeln hinunter.
Und doch, als ich ihre straffen, rotgekneteten Titten wippen sah, hätte ich sie gleich noch mal ficken können. Aber das wäre ihr wohl echt zu viel gewesen.
Also gingen wir ins Bad unter die Dusche. Obwohl wir eine relativ große Duschkabine haben, wurde es mit Andrea echt eng. Es war ein erregendes Gefühl, wie sich Andrea mit ihrem dick gewölbten Bauch so zwischen uns drängte. Das heiße Wasser strömte über ihren üppigen Leib und ich seifte ihre Arschbacken ein, während sich Gabi den prallen Titten widmete. Zögernd, mit einem scheuen Blick zu Gabi, tastete Andrea nach meinem Schwanz. Als Gabi lächelte, begann sie langsam und lustvoll zu reiben. Mein Ding schwoll an und wuchs in ihre geschickte Hand hinein. Gabi stellte das Wasser ab und massierte meine Eier. Dann wichsten sie abwechselnd. Schließlich drängte Gabi den Kopf ihrer Freundin zu meinen Lenden hinunter und schob ihr meine Eichel in den Mund. Gierig lutschte Andrea meinen Schwanz. Dann blieb sie in der Hocke, was mit ihrem Bauch ziemlich anstrengend war und ließ Gabi machen. Gabi wichste mir den Schwanz wie eine Verrückte. Ich spürte schon das Zusammenziehen.
“Jetzt”, keuchte ich.
Gabi zielte auf Andreas Titten und ich spritzte in langen Strahlen meinen Saft darauf ab. Dann nahm Andrea meinen Schwanz wieder in den Mund und leckte und saugte die letzten Tropfen des Spermas.
“Wie wär’s, wenn du auf ihn drauf pinkelst?” schlug Gabi vor.
Ich mußte mich direkt unter Andrea hocken. über mir wölbte sich der aufgeblähte, schwangere Wanst. Gabi beugte sich auch vor und griff zwischen Andreas Beine.
Mit beiden Händen zog sie die Schamlippen weit auseinander, bis ich direkt in das dunkle, fleischige Loch sehen konnte.
“Jetzt”, forderte sie Andrea auf.
Die Schwangere preßte und kurzzeitig konnte ich ihren Muttermund in die durch Gabi aufgespreizte Scheide hineintreten sehen. Dann schoß ein warmer dicker Strahl Pisse heraus, der mich zuerst am Hals traf.
Ich hielt mein Gesicht hin und ließ ihren scharf riechenden Urin in meinen Mund laufen. Es war absolut geil. Indem ich mit dem Daumen die kleine Öffnung ihrer Harnröhre verschloß, machte ich ein herrliches Spiel daraus und ließ ihren Urin nur nach und nach kommen. Gabi leckte gleichzeitig den Kitzler. Fast wäre Andrea noch mal gekommen, aber sie war einfach zu erschöpft.
Wir ließen es damit gut sein. Andrea blieb noch einige Tage bei uns. Wir freundeten uns richtig an und Andrea verlor ihre letzte Scheu. Und jeden Tag genossen wir ihren Leib und ich hatte noch einige Male das Glück, sie nach Herzenslust zu ficken. Nie wieder danach bekam ich eine solch ausgiebige Gelegenheit, einen derart attraktiven, strammen, saftigen Frauenbauch zu vögeln, von den angeschwollenen Milchtitten ganz zu schweigen.