erotische Geschichte – Erwischt im Büro

Es war Abend. Ich war noch im Büro. Eigentlich hätte ich noch zu arbeiten gehabt. Aber irgendwie war mir nicht danach. Ich hatte noch ein wenig im Internet herumgeschaut und ein paar eindeutige Angebote erhalten. Tsss, diese Männer, was die sich wohl dabei dachten. Und trotzdem. So ganz spurlos war es nicht an mir vorübergegangen. Ein wenig aufgeregt war ich schon. Unwillkürlich glitt meine Hand an meinen Schoß. ‚Das geht doch nicht’, schoß es mir durch den Kopf, ‚wenn jetzt jemand hereinkommt’. Obwohl die normalen Bürozeiten längst beendet waren, mußte ich durchaus damit rechnen, nicht die Einzige im Haus zu sein. Was also, wenn plötzlich jemand unverhofft in der Tür stand?
Meine Kollegin ging mir durch den Kopf. Sie hat eine so aufregende Figur. Ich wurde rot. Wenn jetzt jemand meine Gedanken lesen könnte. Die waren alles andere als anständig. Aber da brauchte ich mir keine Hoffnungen zu machen. So distanziert wie sie bisher immer auftrat, war sie bestimmt die Anständigkeit in Person. Mit ihren stets korrekt sitzenden Haaren, perfekt gebügelter Garderobe und ihrem strengen Blick, der durch ihre Brille noch verstärkt wurde. Keine Chance. Ich war das völlige Gegenteil. Meist eine lockere Bluse, Faltenrock und total bequeme Schuhe. Schließlich war ich zum Arbeiten hier, nicht auf einem Opernball.
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erotische Geschichte – Verführung auf Italienisch

Posted in Allgemein,erotische Geschichte,erotische Geschichte - Lust by admin @ Jun 4, 2011 - Kommentare deaktiviert

Vera sperrte ihre Wohnungstür auf. Es war nach Mitternacht. Die Konferenz hatte
nicht enden wollen. In letzter Zeit kamen solche Arbeitstage häufiger vor. Sie war
froh, dass sie, seit der Trennung von Jürgen vor einigen Wochen, alleine lebte. Fast
allein – denn zum Glück gab es ja noch Hugo, die riesige Dogge.
»Hugo.« rief Vera.
Neben der breiten Ledercouch im Wohnzimmer erhob er sich. Hugo hatte ein sanftes
Gemüt und seelenvolle braune Augen. Trotzdem machten die meisten Leute einen
weiten Bogen um Hund und Frauchen, wenn die beiden spazieren gingen. Vor allem
Männer hielten lieber Distanz.
Aber da Veras Liebesleben zurzeit auf Eis lag, störte sie das wenig. Zur Not gab es
da noch den Vibrator in Veras Wäschefach. Stets verfügbar als Lustspender, nie
beleidigt oder vorwurfsvoll, nie fremdgehend – welcher Mann konnte einer Frau das
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