Das Zeltlager
Seit drei Tagen bin ich im Zeltlager. Eigentlich bin ich ja noch zu jung mit meinen 15 Jahren, aber die Gemeinde hat ein Auge zugedrückt. Ich bin mit meinen 15 Jahren groß, 170 cm und wie mein Papa mit einem Augenzwinkern immer sagt schon sehr gefährlich. Er meint damit dass ich schon sehr weibliche Formen habe. Andere Mädchen in meinem Alter haben damit Probleme, aber mir gefällt es. Ich bin schlank, etwas über 50 Kilo, mit einem schon sehr weiblichen Becken und schönen hoch sitzenden festen Brüsten. 75 C – fast etwas zu groß aber den Jungs gefällt ihr Anblick und einigen Mädchen auch, wie ich festgestellt habe. Mir gefallen diese Blicke. Mein Taillie ist schmal aber nicht zu schmal und ich habe lange weich gelockte rotbraune Haare, die mir bis zur Hüfte fallen. Ich trage gerne Kleider und Röcke und habe mir auch welche mitgenommen. Ich glaube ich bin das einzige Mädchen hier das keine Hosen trägt. Ich schlafe mit Andrea in einem Zelt. Andrea ist 17, einen Kopf größer als ich. Sie hat eine knabenhafte Figur, kurze schwarze Haare zu einem frechen Bob geschnitten und wundervolle strahlend blaue Augen. Ich kann meine Augen nicht von ihr lassen. Sie hat das auch schon bemerkt und mich nachdenklich angesehen. Leider ist sie anscheinend mit Kevin befreundet. Er ist nett, so groß wie sie, eine traumhafte Figur für einen Mann, blonde kurze Haare und viele Lachfalten. Ich mag ihn – trotzdem er mit Andrea zusammen ist. (weiterlesen …)
Mein Name ist Markus, ich bin35, ein alleinstehender Geschäftsmann mit einem grossen Haus in Zürich und ich habe ein Verhältnis mit Julia aus Hamburg. Wir lernten uns vor rund 6 Monaten im Internet kennen und telefonierten später miteinander. Ihre Bilder zeigten mir eine wunderschöne blonde Endzwanzigerin mit einer tollen Figur. Es ergab sich, dass wir am Telefon plötzlich begannen, einander geile Sachen zu erzählen und so ging manch meiner Schüsse ins Leere, wenn wir zusammen telefonierten. Doch irgendwann fanden wir, dass die Zeit gekommen sei, einander zu treffen. Ich schickte ihr ein Flugticket und lud sie für ein Wochenende zu mir nach Zürich ein.
Ich holte sie am Vormittag Flughafen ab und ich hatte keine Mühe, sie zu erkennen. Sie war zwar in natura noch hübscher als auf den Bildern, entsprach aber sonst den Fotos. Wir begrüssten uns wie alte Freunde mit einem Kuss. Wir fuhren zuerst zu mir nach hause und beschlossen, in einem schönen Restaurant am See essen zu gehen. Es war ein wunderschöner Sommertag. Während des Essens sprachen wir über dieses und das, nur nicht über Sex. Man konnte es aber trotzdem knistern hören, denn am Telefon waren wir uns ja schon sehr nahe gekommen.
Wider zuhause machten wir es uns im Garten gemütlich. Ich organisie (weiterlesen …)
Es war schon seit langem ein Thema – in der eigenen Phantasie natürlich noch viel länger als in unseren gemeinsamen erotischen Gesprächen.
Es hatte lange gedauert, bis ich gewagt hatte, meiner Frau Eva zu offenbaren, dass mich die Vorstellung, sie gemeinsam mit einem anderen Mann sexuell zu verwöhnen, erregte. Ich hatte es einmal beiläufig im Bett fallengelassen, um ihre Reaktion zu testen, um zu spüren, wie sie zu diesem – für mich heißem – Thema stand. Sie war überrascht, aber nicht geschockt, sie hörte mir aufmerksam zu und wir machten dann in unserem Liebespiel weiter, als ob nichts gewesen wäre…
Für diesen Abend war es kein Thema mehr.
Ich wartete einige Zeit, bis ich wieder einen Versuch startete. Sie hörte sich meine Wunschvorstellungen wortlos an. Ich streichelte ihren warmen, nackte Körper bei meinen Worten. Sie wurde erregt, mehr als sonst, aber vielleicht war ich einfach nur behutsamer, zärtlicher, verlangender… (weiterlesen …)
Bestimmt kennt ihr das auch, den geilen Trieb den man hat, wenn eine gut gebaute Frau so weit ausgeschnittene Shirts trägt, die prall gefüllt sind und am Ausschnitt schon die runden Halbkugeln mehr enthüllen als man verkraften kann. Mir geht es jedenfalls so. Da werde ich schon allein von dem Anblick rattenscharf und würde am Liebsten gleich mit beiden Händen zulangen. Dazu kommt noch, daß ich immer geiler werde je älter ich werde.
Ich bin frisch geschieden, da meine Ex ziemlich prüde war. Da sie mich nicht sooft rangelassen hat, wie ich es eigentlich wollte und am Schluß nur noch genervt hat, haben wir uns getrennt.
Endlich konnte ich die Sau rauslassen. Und das hatte ich mir auch vorgenommen. Ich wollte Weiber poppen! Ohne Rücksicht. Stehen tue ich ziemlich auf Blasen und auf Tittenfick. Und Arschfick wollte ich unbedingt auch probieren. Meine Ex wollte immer nur ordinären 08/15 Sex. (weiterlesen …)
Als achtzehnjähriges Mädchen lebte ich zusammen mit meinen Eltern auf einem Dorf. Meine Eltern hatten das Erdgeschoß unseres Hauses an ein kinderloses, etwa 30 bis 35jähriges Ehepaar vermietet. Wir selbst bewohnten das erste Stockwerk.
Als ich eines Abends in der Dunkelheit aus unserem Geräteschuppen kam und durch den Garten um das Haus ging, kam ich am Schlafzimmerfenster unserer Mieter auf der Hausrückseite vorbei. Da die Vorhänge nicht zugezogen waren, warf ich einen Blick in den hell erleuchteten Raum und blieb fasziniert stehen. Das Ehepaar war vollkommen nackt, die Frau saß auf dem Bett und ihr Mann stand mit einem großen Steifen vor ihr. Ich schlich mich näher an das Fenster heran. Deutlich konnte ich sehen, wie die Frau mit der linken Hand seine Nüße maßierte und mit den Fingern der rechten Hand seine Vorhaut immer wieder vor- und zurückschob. Dann beugte sie sich nach vorne, leckte begierig an seiner Eichel und nahm sie schließlich ganz in den Mund. (weiterlesen …)