Outdoor Erfahrungen

Outdoor-Erfahrungen hatte ich bislang noch keine

Also überlegt das Outdoor Erfahrungen eine geile Sache sein könnten und ich will euch jetzt von dem Experimente Outdoor Erfahrungen berichten.

Alles
begann am Donnerstagabend vor einer Woche. Wir hatten uns es wieder vor dem
Fernseher bequem gemacht und schauten uns ‘Wa(h)re Liebe’ an. Hin und wieder
kommen da ganz interessante Beiträge, die zum Nachmachen reizen.
Diesmal war ein Thema ein Pornodreh auf der Loveparade dabei. Meine Freundin
und ich sind keine Techno-Fans und so ging uns das ganze Getue um diese Show
schon immer etwas auf die Nerven. Aber hier ging es ja nicht hauptsächlich um die
Parade sondern um den Geschlechtstrieb drum herum. Es wurde ein Kamerateam
gezeigt, das während der Loveparade mit zwei Darstellern einen Porno drehen sollte.
Leider wurde es immer wieder von der Polizei daran gehindert, so dass sich das
Team schon bald in einem etwas abgelegenen Wäldchen wieder fand.
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erotische Geschichte – frisch geschieden

erotische Geschichte – Frisch geschieden
Vor einigen Wochen lernte ich durch Zufall zwei nette Frauen kennen: Sie hatten abends auf einer kaum befahrenen Landstraße eine Motorpanne. Ich hielt an und bot ihnen an, sie in die nächste Stadt mitzunehmen. Gern willigten beide ein. Die ältere schätzte ich auf Anfang bis Mitte Dreißig, die jüngere mochte etwa 15 Jahre sein. Beide trugen knappe Shorts, Turnschuhe und hautenge Tops, die bei beiden gut gefüllt waren. Wie ich mit einem Blick feststellte, verzichteten beide auf einen BH – den hatten sie auch nicht nötig.
Wie sich herausstellte, handelte es sich um Mutter und Tochter, die in der Gegend Urlaub machen wollten. Die Mutter war frisch geschieden, wie sie mir blinzelnd erzählte, und genoß mit ihrer Tochter die wiedergewonnene Freiheit. Ich hoffte, daß ich zum Genuß etwas beitragen könnte, mal sehen, was sich so entwickeln würde.
In der Stadt fanden wir eine Werkstätte, die sich bereiterklärte, das Auto abzuschleppen –an eine Reparatur war aber an diesem Abend nicht mehr zu denken. Daher lud ich die beiden ein, in meinem Gästezimmer zu übernachten. (weiterlesen …)

Kleines spanisches Luder, eine erotische Geschichte

“Schon wieder Menorca!”, dachte ich, als meine Mutter mir ankündigte, dass ich auch
in diesem Sommer mit nach Spanien fliegen sollte. Eigentlich hatte ich überhaupt
keine Lust die Ferien im Ferienhaus meiner Eltern zu verbringen. Viel lieber wäre ich
mit meinen Kumpels nach Holland Zelten gefahren. Schließlich war ich gerade 17
Jahre alt geworden und es wurde Zeit einmal ohne Anhang in Urlaub zu fahren. Aber
meine Eltern waren überhaupt nicht bereit mich von der Leine zu lassen. ” Jetzt stell’
dich nicht so an, Marco. Dein Bruder ist mit 17 auch noch mit nach Spanien
gekommen und ihm hat es dort immer gut gefallen!” befand meine Mutter. Das
stimmte zwar nicht, aber mir war klar, dass aus dem Hollandtripp dieses Jahr nichts
werden würde. Enttäuscht und davon ausgehend, dass das ganze Leben hart und
ungerecht sei, flog ich anfangs der Ferien mit nach Menorca.
Für einen Siebzehnjährigen ist Menorca der völlig falsche Ort um seine Ferien zu
verbringen. Zwar genauso schön wie alle anderen Baleareninseln, aber umso
langweiliger. Eine typische Familieninsel. Ideal für Familie mit Kind – aber ich war
kein Kind mehr ! Oder doch ? Schließlich konnte ich von so gut wie keinen sexuellen
Erlebnissen berichten. Von nächtlichen Selbstbefummlungen mal abgesehen, gab es
da bis auf Michaela, die mir mal nach dem Schwimmunterricht in der neunten Klasse
ihre kaum vorhandenen Tittchen gezeigt hat und mir nachdem ich danach greifen
wollte, heulent eine gescheuert hat, keinerlei erwähnenswerte sexuelle Erlebnisse.
Das sollte sich ja eben im Hollandurlaub ändern, aber nein….!
So hing ich nun auf Menorca und war mauzig, weil nichts Interessantes zu
geschehen schien. In der Siedlung, in der das elterliche Ferienhaus stand, war
gelinde gesagt der Hund begraben. Keiner oder besser keine in meinem Alter war in
Sicht, mit der man sich die Zeit hätte vertreiben können. Einige Häuser standen
sogar leer und auch sonst war es sehr ruhig in der Anlage. So schleppten sich die
ersten Tage so dahin. Meine Eltern hingegen, waren wie immer geradezu euphorisch
in der Anlage, in der fast nur Deutsche Urlaub machten, alte Bekannte wieder
getroffen zu haben. Man ging somit schnell dazu über sich weniger um den jüngsten
Sohn, sondern vielmehr um die Vorbereitung diverser Wiedersehens feiern oder
Grillabende zu kümmern. Mir konnte das nur Recht sein. So vertrieb ich mir die Zeit,
indem ich entweder einen Strandtag einlegte oder im nahe gelegenen Fischerdorf
herumschlenderte.
Nach etwa einer Woche; ich hatte mich bereits damit abgefunden, dass es ein
ziemlich öder Urlaub werden würde, ging ích durch die Siedlung auf dem Weg zum
Strand, als ich aus Richtung des etwas außerhalb liegenden Pools Stimmen hörte -
junge Stimmen, die herumkreischten, quiekten und lachten. Von Neugierde gepakt,
ging ich in Richtung Pool. Als ich um die Ecke bog sah ich fünf oder sechs
Jugendliche, die offensichtlich quietsch vergnügt waren. Hier war, gelinde gesagt, der
Teufel los. Jeder schien jedem hinterher zu laufen, Bälle flogen umher. Andauernd
sprang jemand ins Wasser oder spritzte mit Wasser um sich. Da der Pool bei den
älteren Bewohnern nicht sehr beliebt war, hatten sie ihn ganz für sich und dass
nutzten sie auch aus. Als ich näher kam bemerkte man mich aber das tat dem
Treiben keinen Abbruch. Da die Poolanlage groß genug war, beschloss ich mich am
anderen Ende nieder zu lassen um erstens von dort aus dem Treiben besser
zusehen zu können und zweitens das Gewusel nicht zu stören. Zu meinem Bedauern
stellte ich fest, dass die Meute spanisch sprach und so meine Einsamkeit wohl weiter
anhalten würde. Aber wenigstens wurde ein bisschen Abwechselung geboten.
Erst jetzt bemerkte ich, dass bis auf zwei kleinere Jungs, sie mögen etwa 12 oder 13
Jahre alt gewesen sein, auch drei gar nicht mal so schlecht aussehende gut gebaute,
sportliche, Mädchen zu dem Gewusel gehörten. Sie mögen in meinem Alter gewesen
sein. Besonders eine etwa 1,70 m große Schwarzharige weckte meine
Aufmerksamkeit. Sie hatte schulterlanges, lockiges Haar, eine Stubsnase und ein
ansteckendes, strahlendes Lachen. Ihr Körper war eine einzige Augenweide:
Wohlgeformte Brüste, schmale Taille und einen süßen Arsch. Sie hatte so einen
leicht glänzenden blauen Tangabikini an, der nicht dazu geeignet war, beim
Herumrennen ihre Brüste im Zaum zu halten. Obwohl Ihre Titten für ihr alter ziemlich
gut ausgeprägt waren, so war, wenn sie hinter einen der Jungen her rannte, nur ein
leichtes Hin- und herwippen zu erkennen. Gerade wenn sie aus dem Wasser stieg,
sahen sowohl ihre Titten als auch ihr gut proportionierter Arsch so zart und fest aus,
dass ich es, um nicht direkt mit einer Erektion unangenehm aufzufallen, vorzog,
meine weite Beachhose anzubehalten.
Nach kurzer Zeit blieb ein abgefälschter Ball nicht weit von meinem Lager liegen. Ich
stand auf um ihn der Gruppe wieder zuzuwerfen. Als ich den Ball aufgehoben hatte,
stand plötzlich das eben beschriebene Mädchen vor mir. Mir blieb fast der Atem
stehen. Erst recht, als ich das erste mal in Ihre Augen sah. Sie hatte unglaublich
klare blaue Augen, und einen zu durchdringen scheinenden Blick. Ich gab ihr den
Ball zurück, woraufhin sie sich mit einem “Dankeschön” bedankte. Ich war etwas
verdutzt. Konnte sie etwa deutsch? Sie schien mein Erstaunen bemerkt zu haben
und sagte mit spanischen Akzent:” Mein Opa is deutsch, so ich kann ein bisschen
sprechen” und strahlte mich mit einem verschmitzten Lächeln an. Das ich kein
Spanier war, sah sie mir wohl wegen meiner hellen Haut und den blonden Haaren
an. ” Willst du mitspielen ein bisschen? Du sitzt hier so alleine!” fragte sie. Ich
stammelte ein “ja gerne” und kurz danach war ich mitten in dem Pulk der anderen.
Ich hatte keine Ahnung was hier eigentlich gespielt wurde, und so fühlte ich mich
etwas unwohl in meiner Haut. Aber nachdem ich festgestellt hatte, dass es gar keine
Spielregeln gab und einer der Jungs meinen Rücken hoch rutschte, damit er von dort
aus besser ins Wasser plumpsen konnte, war das Eis gebrochen. Kurz wurde noch
nach meinem Namen gefragt. Sie riefen mir ihre zu, die ich, weil alle gleichzeitig
losplapperten, natürlich noch nicht mals ansatzweise verstanden hatte und so fing
das Herumgeplantsche mit mir mitten drin von vorne an. Sie alle strahlten eine
solche Vitalität und Unbekümmertheit aus, die einfach ansteckend war. Ich kam mir
vor, wie im siebten Himmel. Drei junge süße Mädels turnten mit solch einer Anmut
und ohne jede Vorbehalte um mich rum, dass ich Mühe hatte, das Ziehen in meiner
Badehose zu unterdrücken. Es gelang mir einfach nicht die Augen von den
Rundungen der Girls zu lassen. Durch dieses Herumraufen blieb es nicht aus, dass
ich auch ein wenig in den Nahkampf mit den Girlies kam. Anfangs etwas zögerlich,
später dann immer ungestümer gingen sie mit mir um. Es war ein unglaubliches
Gefühl, wenn sich diese Wassernixen an meinen Hals hingen, um von mir in hohen
Bogen ins Wasser geschmissen zu werden. Da machte es auch nichts, wenn mal
meine Hand etwas abrutschte und den Busen oder den Hintern berührte. Gerade zu
Beginn, als ich aus versehen (wirklich!!) eine Brust meiner Favoritin in die Finger
bekam, befürchtete ich, dass, der Spaß ein jähes Ende nehmen könnte. Aber nichts
dergleichen passierte.

So verging der ganze Nachmittag wie im Fluge. Auch wenn wir zwischenzeitlich
schon mal eine Ruhepause einlegten, so bin ich seit Jahren nicht mehr so albern
gewesen oder wie blöd irgendeinem Ball hergelaufen. Ich dachte, ich sei mitler weile
zu alt und viel zu cool für so was. Zwischenzeitlich habe ich auch mitbekommen,
dass meine Favoritin Carolina hieß und einer der Kleinen ihr kleiner Bruder war. Sie
alle kamen aus dem Dorf und die Mädchen waren wohl alle in der gleichen Schule.
Als die Dämmerung langsam einsetzte, machte sich die Gruppe langsam zum
Aufbruch bereit. “Wenn du bist morgen auch da, so wir können wieder ein bisschen
Blödsinn machen” sagte Carolina und verabschiedete sich mit einem Kuss auf die
Wange. Ich blieb wie versteinert am Beckenrand sitzen. Es dauerte einige Zeit, bis
ich mich beruhigt hatte. ich konnte keinen klaren Gedanken mehr fassen. Mein Gott
war sie süß! Ich träumte mit offenen Augen. Ich begann mir vorzustellen, wie es
wäre, sie ganz eng zu umarmen und sie leidenschaftlich zu küssen. Mehr traute ich
mich selbst in meinen Träumereien nicht.
Gerade wollte ich mich auch aufmachen, als Carolina wieder auftauchte. Sie kam
direkt auf mich zu. Mein Puls beschleunigte sich. Warum ist sie zurückgekommen?
Hatte sie etwas vergessen? Mein Herz raste, als ich ihr in die Augen sah. ” Du hast
mir vorhin an die Busen gefasst !” sagte sie mit leicht beleidigten Ton. Mir war, als
hätte ich ein Dejavu. Ich schloss die Augen und wartete nur noch da drauf, dass ich
wieder mal eine gefangen bekomme. Aber nichts dergleichen geschah. Erst zögerlich
öffnete ich die Augen wieder. Erst jetzt merkte ich, dass Carolina überhaupt nicht
wütend aussah. Sie schaute mich mit einem Dackelblick an. ” Genau hier du hast
berührt!” Sie nahm meine Hand und führte sie an ihre linke Brust. Immer noch
schaute sie mich schmollend an. Sie schob meine Hand am Bikinioberteil vorbei, bis
ich ihren Busen ganz in der Hand hatte. ” So was sollte großer blonder Junge nicht
tun. Das gehört sich nicht.” Während sie das sagte, drückte sie meine Hand etwas
fester an ihren Busen. Ich spürte ein kräftiges Ziehen in meiner Hose. ” Aber
Langsam wurde ich mutiger. Ich griff mit der anderen Hand nach ihrem rechten
Busen. Schnell hatte ich das Stöffchen rechts und links zur Seite geschoben, und
knetete ihre Titten durch. Ein leises Stöhnen war zu vernehmen. Erst als sie die
riesige Beule in meiner Hose berührte, fiel mir auf, dass mein kleiner Freund bereits
mit der Eichel aus der Hose lugte. ” Marco!” Zum ersten mal nannte sie mich beim
Namen, “deine arme Schwanz! Ist so groß und Hose so klein! So wir müssen die
Hose ziehen.” Mit etwas hastigen aber gekonnten Handgriffen löste sie den Bund. ”
Ich muss schauen schöne große Schwanz von nahem” Sie kniete sich vor mich und
zog meine Hose mit einem Rutsch her runter. Mein Pint flitschte aus der Hose und
wippte vor Ihrem Kinn. Ich stöhnte, ob der ruckartigen Bewegung. Endlich befreit ! ”
Oh, habe ich weh getan?” fragte sie mit gespielter Naivität. “Oh deine arme Schwanz
hat sich erschrocken” Sie küsste ganz zart die Spitze meiner Eichel. Oh Gott, was tut
sie mit mir? Fragte ich mich. Träume ich das alles nur, oder passiert das wirklich?
Aber dass dies wirklich passiert merkte ich, als sie meine Eichel in den Mund nahm
und mit leichten Bissen maltretierte. ” Wie heißt du denn?” fragte sie meinen kleinen
Freund mit kindlicher Stimme. Ohne eine Antwort abzuwarten, leckte sie mit ihre
Zunge über die Eichel und sog meinen Schwanz langsam, ganz langsam in ihren
Mund.
Als sie das erste mal meinen Schwanz ganz in ihren süßen Schmollmund nahm,
schaute sie mit einem Dackelblick zu mir hinauf. In mir brodelte es bereits. Ich konnte
mich nur schwer beherrschen, meinen Unterkörper ruhig zu halten. Sie ließ meinen
Kolben langsam wieder aus ihrem Mund gleiten, um ihn dann wieder ganz
verschwinden zu lassen. Anfangs langsam, dann immer schneller ließ sie meinen
Pimmel in ihrem Mund verschwinden. Sie gab sich ganz meinem Schwanz hin. Das
kleine Luder wusste genau, was sie tat. Sie hielt sich an meinem Hintern fest, um
nicht wegzurutschen. Immer schneller wurde sie und immer fester rieb sie an
meinem Kolben. Ich fing an, mit mein Becken immer dann nach vorne zu schieben,
wenn mein Schwanz bis zum Anschlag in ihr war. ” Oh ist das geil” hörte ich mich
plötzlich sagen ” es zieht schon so. Ich komme gleich!” Als sie das hörte
beschleunigte sie abermals das Blastempo. Zusätzlich fing sie an meinen Sack zu
kraulen. Wie ein Welpe, der einen Knochen zum spielen gefunden hat, bearbeitete
sie nun meinen kleinen Freund. Das war zu viel für mich. Ich hielt ihren Kopf fest und
fickte sie wild in den Mund immer wieder drückte, je rammte ich meinen Pint in sie.
Ich entlud mich tief in ihrem Schlund. Sperma floss ihr aus dem Mundwinkel. Sie
schluckte und leckte gleichzeitig, als wolle sie keinen Tropfen vergeuden. Aber ich
spritzte so viel , dass ein Teil von ihrem Kinn auf ihren makellosen Titten tropfte. Mich
riss dieser Orgasmus im wahrsten Sinne des Wortes von den Beinen. Verschwitzt
und ermattet blieb ich neben ihr liegen.
“Marco”, flüsterte sie mir mit Sperma verschmiertem Mund ins Ohr, ” du wirklich bist
ungezogene Junge! Eine Sechzehn Jahre alte Mädchen so zu verführen….. mit diese
süße Schwanz!” Sie leckte hingebungs voll die Unterseite meines noch erigierten
Schwanzes ab. Ich hatte ein bisschen schlechtes Gewissen, weil ich sie zum Schluss
so heftig in den Mund gefickt hatte. So etwas Rücksichtsloses kannte ich doch sonst
nicht von mir. “Tut mir leid, wenn ich zum Schluss etwas heftig geworden bin” sagte
ich deshalb. ” Aber, aber ist nicht schlimm. Ist sooo geil zu lecken eine süße
Schwanz.” kicherte sie. Rekelte sich auf dem harten Untergrund und verrieb den Saft
von ihren Titten auf ihrem ganzen Oberkörper . Kuschelte sich an mich und drückte
ein wenig meine Hoden. Kaum zu glauben, dass sie im Grunde genauso alt war wie
ich. So jung und schon völlig versaut, dachte ich. ” Das macht mich ganz feucht
zwischen die Beine ” stöhnte sie und drückte ihren Unterleib an mich.
Nach einer kurzen Pause der Erholung, stand sie auf rückte ihren BH provisorisch
zurecht und zog mich zu sich hoch. Kaum stand ich schupste sie mich schon ins
Wasser. Es war eine laue Sommernacht und so war das Wasser angenehm warm.
Carolina sprang mir nach und tauchte direkt vor mir wieder auf. ” Jetzt ich bin ganz
scharf auf dich” seuselte sie mir ins Ohr. Und gab mir ein langer leidenschaftlicher
Zungenkuss. Also wenn sie bisher noch nicht scharf war, was sollte dann noch
folgen? fragte ich mich. War das gerade nur ein netter Zeitvertreib? ” Jetzt ich will
durchgefickt werden!” und sah mich mit einem mehr als lüsternen Blick an. Sie
schwamm zum Beckenrand und ging hinüber zum Planschbecken für die Kleinen.
Durch die Poolbeleuchtung konnte ich sehen, dass sie es sich dort bequem gemacht
hatte. Sie saß auf dem Rand dieses kreisrunden kleinen Beckens und zog ihren Slip
aus. Sie fing an, ihrer Muschi zu bearbeiten. Sie spreizte die Beine so, dass die
Poolbeleuchtung ihre Muschi in ein schimmerndes Licht setzte. Sie sah mich
auffordernd an, während sie einen Finger in ihrer Höhle verschwinden ließ.
Als ich aus dem großen Becken stieg und langsam näher kam, schaute sie mich
bereits mit einem verklärten Blick an. Sie befingerte sich ohne einer Spur von Scham.
” Was brauchst Du so lange. Na los, komm her und bohr mich mit deine süße
Schwanz – hier rein”. Sie öffnete die Schamlippen mit Zeige- und Mittelfinger und
positionierte sich genau auf der Poolkante. Trotz der Schwanzlutscherei von eben
verschlug es mir doch die Sprache, wie schamlos und lüstern diese kleine süße
Schlampe mich aufforderte, sie durchzuficken. Da mein Prengel gut erhohlt und
offensichtlich wieder angriffslustig war, kniete ich mich vor sie und positioniere
meinen Schwanz genau vor ihren Eingang. Da dies ja mein erster Fick werden sollte,
und es eben doch etwas wüst zuging, wollte ich ganz langsam und behutsam
vorgehen. Sie war bereits klitschnass zwischen den Beinen und das nicht wegen des
Wassers. So konnte ich ohne auf Widerstand zu treffen in ihre enge warme Höhle
eindringen. Ich fing an, sie langsam mit leichten Stößen zu bumsen, Bis sie mich
aufforderte, sie doch etwas fester zu nehmen: “Marco, ist nicht erste mal für mich, so
du kannst mich ficken richtig gut “. Also begann ich die Schlagzahl zu erhöhen. ” Oh
so ist schön, nur tiefer… ja noch tiefer… ohh…. ja fick richtig durch…. Mach’s mir
richtig…. brauche ich so dringend, eine gute Fick “. Sie heizte mich richtig an mit
ihrem süßen Akzent.
Ich streifte ihr abermals den BH zur Seite und knetete ihre Titten richtig kräftig durch
und zwirbelte ihre Brustwarzen zwischen meinen Fingern. Meine Stöße wurden
härter. Bei jedem Stoß gab es ein quapschendes Geräusch. Das bekannte Ziehen
setzte langsam wieder ein. Carolina merkte, dass ich wohl bald kommen würde. So
stoppte sie das Grammel, ließ mich aus ihrer Möse gleiten und drehte sich um. ”
Nimm mich von andere Seite, so du kannst tiefer ficken.” Sie kniete sich im Becken
breitbeinig vor mich. Auf allen vieren schob sie ihr Becken nach oben. Ich hatte
abermals einen herrlichen Blick auf ihre kleine feucht schimmernde Fotze. Um mich
etwas zu beruhigen strich ich erst mit der Hand über ihr Hinterteil und zwischen ihre
Beine. Ich spürte ihre Schamhaare.
Sie waren weich und kurz geschnitten. Ich rieb mit der ganzen Hand über ihre
Schamlippen und über ihren Kitzler und drückte meine Handfläche gegen ihr
Geschlecht. Dann streichelte ich über ihre freiliegende Rosette und beendete mein
Begrabsche, indem ich ihre Arschbacken in beide Hände nahm und einwenig
auseinander zog. Dann rieb ich meinen Schwanz außen an ihrer Muschi entlang. Sie
stöhnte schon wieder und so drang ich ohne weitere Verzögerung in sie. Wieder
umschloss mein Schwanz ein wohliges, warmes, geiles Gefühl. “Oh ja so ist gut…,
jetzt du musst hart ficken, dass es mir gut kommt”. Es war so einfach, sie zu bumsen.
Ich hielt mich an ihrer Taille fest und sie kam mir bereitwillig mit ihrem ganzen Körper
entgegen. Ich hielt mein Becken völlig ruhig und schob sie mit den Armen nur vor
und zurück. Eigentlich musste ich gar nichts machen. Sie rammte sich selbst mein
bestes Stück immer wieder in ihre klitschnasse Fotze. ”
Ja….ohhhh…Stoss mich….bohr mich”. Ich hatte mich wieder unter Kontrolle, wurde
sichere. Langsam hatte ich den richtigen Rhythmus gefunden, um nicht sofort wieder
abzuspritzen. ” Du kleines Luder, du brauchst es wohl dringend. Hast wohl zu wenig
Abwechselung hier und wartest nur darauf, das es dir einer richtig besorgt. Du
Miststück. Dich fick ich, bis die Schwarte kracht.” Höchstwahrscheinlich verstand sie
nicht alles was ich ihr zurief, aber das spielte auch überhaupt keine Rolle. Wir
verstanden uns auf andere Weise. Ihre Bewegungen wurden jetzt immer wilder. Ich
lehnte mich über sie, küsste ihren Nacken und fing an, ihren Kitzler zu befingern. Ich
spürte ihre Hitze, ihre volle Hingabe und das sie jeden Stoß mit jeder Faser ihres
Körpers genoss. ” Oh das ist so scharf…deine Schwanz ist so groß und hart, dass er
füllt mich immer gut….oh, tiefer….noch tiefer…. ich will spüren dich tief in meine
Fotze”. Woher kannte sie nur solche Worte? Ich war wohl nicht der erste aus dieser
Feriensiedlung, der es mit ihr treiben durfte.
Aber ich kam gar nicht dazu, mir länger dazu Gedanken zu machen. Ihr Stöhnen
wurde immer heiserer immer schriller. Ich legte endgültig jede Zurückhaltung ab und
setzte nun zum Endspurt an. Sie schrie irgendwelche spanischen Verwünschungen
aus. Sie hielt sich am Rand des Pools fest, so dass sie mir gut entgegen kommen
konnte. Ich rammte wie in Trance meinen Schwanz in sie. Als es ihr kam, sog sie
meinen Schwanz mit ihren Muschimuskeln förmlich in sich. Das war zuviel für mich.
Ich entlud mich noch heftiger als vorhin. Als wolle sie meinen Schwanz erst wieder
freigeben, bis der letzte Tropfen Sperma gemolken war, so umzingelte sie meine
Stange.
Völlig erschöpft lagen wir nebeneinander und schnappten nach Luft. Erst langsam,
ganz langsam kam ich wieder zu mir. Ich weiß nicht wie lange wir es miteinander
getrieben haben. Meine Sinne waren nur auf diesen Fick konzentriert. Erst jetzt
wurde mir wieder klar, dass ich es vorher ja noch nie getan hatte. Nie hätte ich
gedacht, dass ich mit einer solchen Selbstverständlichkeit und ohne groß darüber
nachzudenken ein Mädchen durchnudeln könnte. Ein wohliges warmes Gefühl
machte sich breit. Auf eine gewisse Art war ich stolz auf mich. Anscheinend hatte ich
meine Sache gut gemacht, denn Carolina lag immernoch völlig ermattet und
umnebelt neben mir. ” oh du geiler Bock! Hast du mich ganz scharf gemacht mit
deine Ding ” sagte sie nach einer Weile und fasste mir zwischen die Beine. ” ich bin
ganz verrückt nach diese geile Keule…..hmmmm oh und er war so groß und stark in
mir”. Hier muss man allerdings die Betonung auf “war” legen, denn obwohl mein
Schwanz nun von ihrer Hand massiert wurde, kam trotz ihrer Bemühungen nur ein
halb erigiertes Glied zustande. Sie kuschelte sich in meinen Arm und machte erneut
die Augen zu.
Nach einer Weile wurde uns das Wasser denn doch zu kalt und so rubbelten wir uns
gegenseitig ab, ohne dabei nicht bestimmte Stellen ausführlicher zu trocknen. Wir
zogen uns an küssten uns und trennten uns an der Weggabelung, die zurück zur
Feriensiedlung führte. “Wenn Maria, Lara und ich morgen Schule zu ende haben, wir
kommen wieder zu diese Pool. Wird erst gegen fünf sein. Wirst du da sein ?” Fragte
sie und setzte einen schelmischen, zweideutigen Blick auf, der einem den Atem
nahm. Mir blieb gar nichts anderes übrig, als zu versprechen, morgen um fünf hier zu
sein. Sie küssten mich ein letztes mal und verschwand hinter der nächsten Biegung.
Auf dem Weg zurück zur Siedlung machte ich mir Gedanken, wie spät es geworden
ist und ob meine Eltern mich wohl schon vermissen würden. Aber als ich zu Hause
ankam, nahm man, obwohl es schon später Abend war, kaum Notiz von mir. Mama
und Papa amüsierten sich mit den Schulzes und Krahwinkels und wie sie alle hießen
bei einer dieser unzähligen Spielabende. Ich legte mich ins Bett und versuchte
meinen Kopf klar zu kriegen. Gedanken sausten durch meinen Kopf. Was hat sie nur
mit mir angestellt? So was gibt’s doch gar nicht? Jung, süß, bildhübsch, sprachlich
begabt und schier unersättlich nach hartem, gutem Sex. Und Sie war geil auf mich,
wie konnte das sein? Bei ihr stehen die Jungs bestimmt Schlange. Aber nicht auf die,
sondern auf mich, Marco Schäfer, war sie scharf. Verwirrt aber glücklich fiel ich in
einen traumlosen Schlaf.
Der nächste Tag wollte nicht umgehen. Nervös und aufgeregt versuchte ich die
Stunden totzuschlagen. Imme rwieder ertappte ich mich, wie ich an das was gestern
passiert war, denken musste. Ich musste aufpassen, dass meine Beule in der Hose
meinen Eltern nicht auffiel. Weil mir meine Eltern mit ihren Erzählungen von gestern
Abend auf die Nerven gingen, machte ich mich viel früher auf den Weg zum Pool, als
eigentlich notwendig. Einsam und verlassen lag der Pool bereits im Schatten.
Nach einer nicht enden wollenden Zeit tauchte Carolina mit ihren Freundinnen auf.
Warum war ich nur so nervös? Verlegen sah ich die drei auf mich zukommen. Wie
würde sie reagieren? Wie sollte ich reagieren? Sollte ich sie küssen, umarmen oder
gar nichts tun? Hatte sie wohlmöglich den beiden anderen etwas von gestern
erzählt? Weiter kam ich mit meinen Überlegungen nicht, denn Carolina lief auf mich
zu, sprang mich mit voller Übermut an und klammerte sich mit Armen und Beinen an
mir fest. Sie gab mir einen solch leidenschaftlichen und hingebungs vollen Kuss, als
ob die beiden anderen gar nicht da wären. Meine Nervosität war wie weggeblasen.
Warum muss ich mir so viele Gedanken machen? Wieso kann ich nicht so
unkompliziert und offen sein wie sie ? Obwohl ich die beiden Schulkameradinnen von
ihr vom Vortag kannte, wurden sie mir nach ihrer überschwänglichen Begrüßung
nochmals vorgestellt. Die beiden kicherten mich wissend an. Tuschelten miteinander
und fingen wieder an zu kichern. Wir breiteten unsere Decken nebeneinander auf der
angrenzenden Wiese aus. Ich wollte meine Decke eigentlich auf der freien Seite
neben Carolina legen, aber als Maria und Lara das sahen, verschoben sie ihre
Lager, so dass ich von den dreien förmlich umkreist wurde. Ich genoss dieses Gefühl
so was wie der Hahn im Korb zu sein. Maria und Lara waren ebenfalls
braungebrannte Schönheiten.
Lara war etwa so groß wie Carolina, nur wirkte sie durch ihre langen Beine größer als
Lina (so nannten die beiden sie). Lara hatte etwas kleinere Titten, sahen aber
dennoch wohlgeformt und einladend aus. Ihre Brustwarzen drückten gegen den Stoff
ihres Bikinioberteils. Durch ihre feinen, klaren Gesichtszüge wirkte sie sehr grazil.
Maria hingegen war ungefähr einen halben Kopf kleiner als Lara. Dafür waren ihre
Rundungen ausgeprägter. Sie hatte einen genauso schlanken Körper, nur kamen
sowohl Arsch als auch Busen durch ihren eng anliegenden Badeanzug besser zur
Geltung. Nur Carolina übertraf sie. Sie hatte einfach eine unglaubliche Ausstrahlung.
” Marco, bitte creme mich mit Sonnenmilch” forderte mich Carolina auf. Es wunderte
mich, lagen wir doch am späten Nachmittag bereits im Schatten. Ausserdem war sie,
wie alle drei braungebrannt. Aber ihr Wunsch war mir Befehl. Sie lag auf dem Bauch
und so begann ich ihr den Rücken einzucremen. Dabei fiel mir wieder auf, wie zart
ihre junge Haut doch war. ” Hmm so ist gut” stöhnte sie ” kannst du Beine auch ?
Und so cremte ich selbige auch ein. Leicht spreizte sie ihre Schenkel. Dies war
offensichtlich die Einladung, die Innenseite zu bearbeiten. Langsam bewegte sie ihr
Gesäß nach oben. Dieses Luder! Fängt sie schon wieder an. Wieder drückte sich
mein Schwanz gegen meine Badehose. Nur dieses mal hatte ich nicht die
Möglichkeit dieses Phänomen vor den andern beide zu verbergen. Denen ist dieses
Schauspiel natürlich nicht entgangen. Unverhohlen sahen sie, ja starrten sie mit
offenem Mund auf meine Badehose. Mittlerweile war mir aber auch das egal und so
bearbeitete ich den Oberschenkel meines Nymphchens langsam weiter. ” Höher, da
wo Höschen endet ist besonders gefährlich” stöhnte sie.
Noch nicht einmal ansatzweise bestand die Gefahr, daß sie sich dort wo der
Oberschenkel endet und die Muschi beginnt einen Sonnenbrand zuziehen konnte.
Schon längst war klar, dass es ihr nicht im Geringsten um irgendwelche
Vorsorgemaßnahmen ging, sondern vielmehr um den Versuch mich richtig scharf zu
machen. Und sie hatte ihr Ziel erreicht. Völlig in den Bann ihrer kreisenden
Hüftbewegungen gezogen, verlor ich jede gebotene Zurückhaltung. Ich griff ihr
genau zwischen die Beine und massierte ihren Kitzler durch ihr Höschen. Carolina
drehte sich zu mir um und blickte mich wie in der letzten Nacht lüstern an. Während
ich für jeden eindeutig erkennbar Linas’ Möse bearbeitete sagte sie mit
triumphierender Stimme etwas zu den anderen, was ich nicht verstand. Eine rege
Unterhaltung ergab sich an deren Ende Carolina nach hinten an meinem Schwanz
griff um ihn von meiner Hose zu befreien. So etwas wie ein anerkennendes
Getuschel und Gekicher war zu vernehmen.
Anstatt mir meine Hose wieder hoch zu ziehen, ging ich dazu über, meinen
Mittelfinger am Saum vorbei in ihre Spalte zu stecken. Dies führte dazu, das ihre
Unterhaltung mit den anderen durch ein kurzes Aufstöhnen unterbrochen wurde. Um
an die wieder klitschnasse Muschi besser dranzukommen, zog ich ihr kurzerhand
den Slip bis auf die Kniekehle runter und steckte dann nach und nach weitere Finger
in ihr Loch. Selbst als ich anfing sie mit den Fingern zu ficken, wurde das Getuschel
nicht eingestellt. Sie lief regelrecht aus. Sie half mit stärken kreisenden Bewegungen
mit, den Reiz zu erhöhen. ” Du musst noch eincremen meine Popo” sagte sie mit
versagender Stimme.
Ich tropfte etwas Milch auf ihre Backen und fing an, den Mix aus Sonnenmilch und
Mösensaft auf ihrem Arsch zu verteilen. “Auch die Popoloch !” hauchte sie mir zu.
Also nahm ich noch etwas Milch und schmierte damit ihr anderes Loch ein. Sie
spreizte die Beine so weit es ging, so dass ich sie so richtig durchwalken konnte. Erst
als ich von irgendwo her ein zweites Stöhnen vernahm merkte ich, daß das
Gemurmel der drei aufgehört hatte. Erst Maria und dann auch Lara fingen an ihre
Beine zu spreizen und sich zu befingern. Ich ahnte, warum die drei sich so gut
verstanden.” Ich will, dass du steckst dein Finger in meine Popoloch, wenn du fickst
mich”. Ich konnte nicht mehr anders. Mit ihrer direkten fordernden Art brachte sie
mich wieder richtig auf Touren. Sie winkelte ihre Beine an und so poppte ich sie
erneut hart durch. Während ich tief in ihr war, schob ich ihr zuerst den kleinen- und
danach den Mittelfinger in den Arsch. Ohne Scham, weder vor mir noch vor ihren
gleichaltrigen Freundinnen, die unverhohlen dem Geschehen zusahen, schob mir
diese Nimmersatt ihren ganzen Unterleib entgegen. Ich hatte das Gefühl mit ihr
machen zu können, was ich wollte.
Sie würde mir fast nichts übel nehmen – im Gegenteil. Maria und Lara fingen an uns
anzufeuern. Ich wusste zwar nicht, was sie sagten, aber es war klar, dass sie uns
regelrecht anstacheln wollten. Dies gelang ihnen auch. Ich steigerte mein Ficktempo.
Wieder fickte ich sie von hinten, nur mit dem Unterschied, dass mein Mittelfinger in
ihrem Arsch verschwunden war. ” Komm in meine Popoloch” schrie sie. Ich zog
daraufhin meinen Schwanz aus ihrer Fotze und positionierte ihn genau vor ihren gut
geölten Hintereingang. Langsam drückte ich gegen ihren Schließmuskel bis dieser
nachgab und ich ohne große Probleme in sie nach und nach eindrang. Ein fast
lautloses Schreien vernahm ich, als ich meinen Ständer ganz in ihr versenkte. Ich
zog ihn fast wieder raus und versenkte ihn erneut ganz in ihrem Arsch. Das war
schon zuviel für mich.

Ich spürte, wie mein Saft aufstieg. Nach einigen härteren Stößen, die sie mit einem
Quiecken beantwortete, ergoss ich mich in ihrem Arsch. Erst jetzt merkte ich, dass
Maria mittlerweile nackt war und sich unter Carolinas gespreizte Beine geschoben
hat. Auch sie war kein Kind von Traurigkeit und bearbeitete Linas Muschi mit ihren
flinken Finger. Sie bildeten eine Leckkette, denn auch Lara saß nicht tatenlos
daneben, sondern machte sich an Marias Muschi zu schaffen. Unter dieser
Behandlung kam kurz danach auch Carolina zu ihrem ersten Orgasmus an diesem
Tag.
Während Lara und Maria so richtig auf den Geschmack gekommen waren und sich in
der 69-Stellung gegenseitig verwöhnten, duschten Carolina und ich uns erst einmal
kurz ab. Als wir zurückkamen, waren die zwei schon richtig in Extase. Wie wild rieben
sie sich aneinander. Sie befingerten und leckten sich an allen Öffnungen. Wir zwei
legten uns neben sie und warteten, bis sie ihr Treiben beendet hatten. Kurz danach
kam es Lara.
Ihr Saft lief ihrer Gespielin übers Gesicht. Maria sah mich mit überströmten
Mösensaft an und sagte zu Carolina etwas. ” Du sollst sie ficken, weil sie noch keine
Orgasmus hat. Los bohr sie, sie braucht es”. Sie brachte sich in Position, indem sie
sich mit weit gespreizten Beinen flach auf einer Decke ausbreitete. Als ich mit dickem
Rohr näher kam, winkelte sie die Beine an, bäumte ihre Hüften auf und schob ihre
Schamlippen mit zwei Fingern weit auseinander.
Ein Bild für die Götter. Vor mir lag ein williges niedliches Mädchen, dass alles dafür
tat, damit ich es ihr richtig besorge. Als ich über ihr war, positionierte ich meinen
Schwanz genau über ihrem Loch. Ich drang jedoch nicht sofort ein, sondern rieb
meinen Schwanz an ihrem Kitzler. Sie jammerte und fing an mir ihre Muschi
entgegen zu strecken. Sie versuchte alles meinen Schwanz in ihre Muschi zu
bekommen. Mir gefiel diese Situation, sie winselnd und schwanzgeil unter mir liegen
zu sehen. ” Sag ihr, sie soll mir erst einen blasen bevor ich sie ficke”, sagte ich zu
Lina. Nachdem Lina ihr es mitgeteilt hatte, grinste Maria und ging sofort auf
Tauchstation. Mein Schwanz wippte über ihrem Mund. Sie schnappte nach ihm und
fing ihn nach einigen Versuchen, in denen ich meinen Schwanz immer wieder
zurückzog, in ihrem Maul ein. Sie nahm ihn direkt in seiner ganzen Länge in den
Mund und begann ihn zu lutschen. Sie rekelte sich unter mir und lies vier Finger in
ihrer Fotze verschwinden.
Nach ein wenig Mundfickerei, zog ich ihn aus ihrem Mund. Ohne Rücksicht jagte ich
meinen Schwanz in ihre Fotze. Von den harten Stößen wackelten ihre Titten wie
pralle Gummibälle auf und ab. Nach einer weile spürte ich etwas feuchtes an meinem
Arsch. Als ich zurücksah, merkte ich, wie Lara mit dem ganzen Gesicht zwischen
meinen Pissbecken verschwand. Sie züngelte an meiner Rosette und hielt dabei
meine Eier in der Hand. So etwas hatte ich trotz allem nicht für möglich gehalten.
Nicht im Traum hatte ich daran gedacht, dass diese Schlampen so versaut sein
konnten. Mein Orgasmus kam ohne Vorwarnung. Ich entlud mich in Maria ohne je ein
Wort mit ihr gewechselt zu haben. Aber sie genoß es. Sog alles in sich rein und kam
kurz danach auch zu ihrem ersten Orgasmus.
Obwohl ich gerade erst gekommen war, hatte ich das Gefühl, immer und immer
wieder abspritzen zu können. Das war auch nötig, denn was an diesem
Spätnachmittag noch an Steherqualitäten von mir verlangt wurde, ist nicht mehr in
Worte zu fassen. Hast du es einen der drei wieder richtig besorgt, hast sie richtig
durchgefickt, war die nächste schon wieder geil und wollte genommen werde. Aber
sie sparten nicht mit Reizen.
Überall um mich waren Titten, Ärsche, Münder und Möschen. Brauchte mein
Schwanz etwas Ruhe, so bekam er sie natürlich nicht. Diese Luder wollten immer
wieder und waren sehr einfallsreich um ihn wieder hoch zu kriegen. Sie leckten,
streichelten, hielten mir ihre triefenden Fotzen vors Gesicht, und rieben sich in allen
erdenklichen Positionen an mir, nur damit er wieder steht. Als fast gar nichts mehr
ging ich Stunden später am Ende schien, machten sie sich zu dritt über meinen
Schwanz her. Ihre Köpfe in meinem Schoß versenkt, lutschten sie so lange an ihm,
bis er wieder hart wurde. Sofort drehten sie sich um und hielten mir ihre offenen
Mösen und Popolöcher entgegen. Ich poppte die erste in die Fotze, die Nächte in
den Arsch und die nächste wieder in die Muschi. In immer länger werdenden
Abständen wechselte ich die Löcher, bis ich mich zum letzten mal an diesem Tag in
Carolinas Möse ergoss.
Es sollte nicht der letzte Fick in diesem Urlaub bleiben. Carolina sagte mir beim
Verabschieden, dass mit dem morgigen Tag die großen Ferien in Spanien beginnen
würde und sie noch mehr Zeit für mich und meinen Pimmel hätte. Sie versprach mir,
dass wenn ich es immer in ihrem Beisein tun würde und sie nicht vernachlässigen
würde, noch andere Freundinnen meinen Schwanz in ihren Öffnungen verschwinden
ließen.

Der geilste Besuch bei einem meiner Kunden

Es war Wochenende. Eigentlich soll man da ja nicht arbeiten. Da ich aber selbstständig
bin und jeden Euro gut gebrauchen kann, habe ich einem Bekannten versprochen,
daß ich ihm seinen bei mir gekauften Rechner am Wochenende anschließe. Ich
packte also den Rechner, den Monitor und was sonst noch dazu gehört ins Auto
und fuhr los. Nach knapp zehn Minuten war ich da. Die Wohnung liegt in einem
Mehrfamilienhaus im dritten Stock. Es ist eine große Penthouse-Wohnung, die
über zwei Etagen geht. Da sieht man gleich, wo das Geld steckt. Ich klingelte. Auf
die Frage wer da sei, die durch die Gegensprechanlage kam, gab ich mich zu erkennen.
Uwe, so heißt der Bekannte, sagte das er runter kommen würde. Ich ging
wieder zu meinem Auto. Wenige Augenblicke später war auch Uwe da.Wir trugen
die Sachen zum Fahrstuhl und fuhren dann nach oben. Oben angekommen trugen
wir die Sachen in sein Arbeitszimmer. Seine Frau, Claudia, war auch da und begrüßte mich freundlich. Ein tolles Weib, dachte ich so bei mir und grüßte zurück.
Sie hatte ein weites T-Shirt und enge Leggins an. Ihre engen Leggins betonten den
knackigen Hintern und die strammen Beine, was mir sehr gefiel. Ich machte mich
also an die Arbeit und packte den ganzen Krams erst einmal aus. Dann schloß
ich die Geräte an. Dabei half Uwe mir so gut wie er es konnte. Er war absoluter
Laie auf dem PC-Gebiet. Beim Anschließen erklärte ich ihm gleich alles. Claudia
saß die ganze Zeit dabei und schaute uns zu. Dann zeigte ich den beiden wie die
Software installiert wird und erklärte die Software dann auch noch. Dabei gingen
so vier bis fünf Stunden ins Land.
So, das wars, sagte ich, nachdem wir dann endlich durch waren. Da fragte Uwe
mich doch, ob ich denn nun auch noch einen Bildschirmschoner für Windows
hätte. Ja klar, antwortete ich und holte einen ganz besonderen Bildschirmschoner
hervor. Der Bildschirmschoner den ich nun installierte, zeigt bei Aktivierung
einen Porno. Das sagte ich den beiden aber nicht. Ich war besonders auf die Reaktion
von Claudia gespannt. Ob sie wohl prüde ist, dachte ich bei mir. Wir saßen nun
alle drei vor dem Monitor und warteten die zwei Minuten ab, die es dauerte bis der
Schoner aktiv wurde. Da passierte es. Er wurde aktiv und vor unseren Augen lief
ein Klasse Porno ab. Was ist das denn für ein nettes Teil, entfuhr es Uwe. Sowas
gibts auch für den PC lachte Claudia. Wir schauten uns das digitale Treiben einen
Augenblick an.
Plötzlich wandte Uwe sich Claudia zu und sagte zu ihr das ihn das geil mache und
das sie ihn mal einen blasen solle. Ich war nun doch etwas überrascht und schaute
Claudia etwas verlegen an und erwartete jeden Moment Protest. Aber weit gefehlt.
Sie kniete sich vor Uwe hin und holte seinen schon etwas steif gewordenen
Schwanz heraus und fing an ihn wunschgemäß zu blasen. Ich wollte die beiden
darauf aufmerksam machen, daß ich auch noch da sei und erwartete eigentlich,
daß sie mich nun hinaus bitten würden. Sie reagierten aber überhaupt nicht auf
mich. Uwe genoß das Blaskonzert von Claudia mit vollen Zügen. Ich konnte nun
nicht mehr an mich halten und holte meinen Schwanz auch raus. Während ich den
beiden zuschaute, wichste ich meinen Schwanz. Die Claudia machte mich richtig
geil mit ihrem tollen Blasmund. Plötzlich schaute Uwe zu mir und fragte mich,
ob Claudia mal meinen Schwanz blasen solle. Ich war etwas überrascht über diese
Frage, sagte aber, wenn Claudia nichts dagegen habe, ich habe schon gar nichts dagegen.
Sie ließ von Uwe ab und kam zu mir. Sie lächelte mich an und kniete sich
vor mir nieder. Dann fing sie an meinen Schwanz heftig zu blasen. Sie schien das
richtig gerne zu machen. Ich habe noch keine Frau erlebt, die mit soviel Vergnügen
einen Schwanz bläst. Uwe schaute uns einen Augenblick zu. Dann stand er auf
und zog sich vor meinen Augen aus. Sein Schwanz war von Claudias Liebkosungen
ziemlich groß geworden. Er stand fast waagerecht ab. Während Claudia nun
immer noch meinen Schwanz blies, kniete sich Uwe hinter Claudia und ging mit
einer Hand zwischen ihre Beine. Er massierte ihre Muschi. Das schien Claudia sehr
zu gefallen. Sie bearbeitete meinen noch heftiger. Dann zog Uwe ihr die Leggins
aus. Sie hatte einen knappen weißen Slip darunter. Wieder rieb Uwe ihr die Muschi
durch den Slip einen Augenblick. Dann zog er ihr auch noch den Slip aus.
Nun kniete sie vor uns mit nacktem Hintern. Ich unterbrach ihr Blaskonzert und
spielte ein wenig an ihren Titten. Sie hatte unter dem T-Shirt anscheinend keinen
BH an. Ihre Nippel waren hart. Ich zog ihr das T-Shirt aus. Sie hatte tatsächlich nur
ein Unterhemd an. Das zog ich ihr nun auch noch aus. Jetzt hatten wir es geschafft.
Claudia kniete splitternackt vor uns.
Sie beugte sich wieder über mich und fing wieder an meinen Schwanz mit ihren
fantastischen Lippen und der wilden Zunge zu bearbeiten. Uwe beugte sich nun
hinter sie und fing an Claudia von hinten zu lecken. Ob er nur ihre Muschi oder
auch den Hintern ableckte, konnte ich aus meiner Position nicht erkennen. Er tat es
aber mit einer wahnsinnigen Ausdauer. Ich mußte Claudia schon immer ein wenig
bremsen, weil ich sonst sofort abspritzen würde. Das stieß allerdings auf wenig
Verständnis bei ihr. Sie ließ sich nicht beirren und blies immer weiter. Ich hatte
den Eindruck, sie wolle das ich komme. Uwe schien vom Lecken genug zu haben.
Er kniete sich hinter Claudia, nahm seinen Schwanz in die Hand und führte ihn in
sie ein. Ihr entfuhr in dem Moment ein Stöhner, der sicher noch stärker ausgefallen
wäre, wenn sie nicht meinen Schwanz im Mund gehabt hätte. Uwe fasste sie bei
den Hüften und fing an sie heftig zu ficken. Dieser Anblick machte mich nun doch
völlig geil. Mein Schwanz bäumte sich auf und entlud sich mit voller Gewalt in
Claudias Mund. Es spritze soviel hervor, daß die weiße Maße aus ihrem Mund
floß. Immer noch ließ sie nicht von mir ab. Sie holte wirklich alles aus mir raus.
Nachdem sie das ohne jeden Zweifel geschafft hatte, ließ sie, glücklicherweise, von
mir ab und sagte zu Uwe, das sie ihn jetzt reiten wolle. Uwe ließ sich nicht zweimal
bitten und legte sich auf den Rücken. Mensch, dachte ich bei mir, die hats ja
wirklich voll drauf. Sie setzte sich auf Uwe und führte sich seinen Schwanz im
Nu ein. Ich konnte von meinem Stuhl aus genau sehen, wie sein Schwanz rein und
raus glitt. Claudia saß mit dem Rücken zu mir auf Uwe und ritt wie wild.
Sie stützte sich mit beiden Händen auf seinem Brustkorb ab und warf den Kopf in
den Nacken. Laut stöhnend ritt sie sich in Stimmung. Dieser Anblick machte mich
wieder scharf. Ich nahm meinen abgeschlafften Schwanz in die Hand und wichste
ihn wieder. Claudia wurde immer lauter. Es kam ihr heftig auf Uwe. Uwe spritzte
im selben Augenblick ab. Da war ein eingespieltes Paar zugange.
Nach einer kurzen Verschnaufpause, ich wollte mir schon wieder meine Hose zumachen,
die Claudia einfach nur aufgemacht hatte, da drehte sich Claudia zu mir.
Jetzt bist du wieder dran, sagte sie zu mir und kam auf mich zu.Willst du dich nicht
mal ausziehen, fragte sie mich. Oder bist du dazu zu schüchtern, neckte sie mich.
Nein, sicher nicht, sagte ich und machte meine Hose wieder auf. Komm, stell dich
mal hin, sagte Claudia zu mir. Ich tat ihr den Gefallen. Ich helfe dir eben, sagte sie
und kniete sich vor mir hin. Sie fing an mich unter herum auszuziehen. Ich zog mir
mein Sweatshirt, das T-Shirt und das Unterhemd aus. Nun stand ich auch nackt da.
Etwas komisch war mir in dem Moment schon zu Mute. So hatten mich die beiden
ja nun noch nicht gesehen. Claudia ließ mir aber nicht viel Zeit zum Nachdenken.
Sie nahm mich an die Hand und ging mit mir ins Wohnzimmer. Magst Du mir mal
meine Muschi auslecken, fragte sie mich. Ich dachte daran, daß vor wenigen Minuten
Uwe in ihr abgespritzt hatte, wollte aber auch nicht, daß sie von mir denkt,
daß ich irgendwie prüde sei. Ich bejahte ihre Frage und schaute mich um, wo Uwe
denn wohl sei. Er kam uns aber nicht hinterher, sondern blieb erschöpft auf dem
Teppich seines Arbeitszimmer liegen. Claudia ging mit mir an der Hand zum Esstisch
und setzte sich auf den Tisch. Dann zeig mir mal was deine Zunge kann,
sagte sie zu mir und legte sich auf den Rücken. Ihre Beine hingen am Tisch herab.
Sie lag mit ihrem Freudenloch genau an der Kante des Tisches, so das ich bequem
heran kommen konnte. Noch etwas zögerlich, immer daran denkend das Uwe ja
eben da rein gespritzt hatte, kniete ich mich hin. Ich spreitzte ihre Beine.
Zunächst fing ich an mit einem Zeigefinger an ihrer Muschi zu spielen. Sie war
wahnsinnig naß. Ob das nur ihr eigenen Saft war, oder auch der von Uwe vermochte
ich nicht zu sagen. Ich spreitzte mit den Daumen und den Zeigefingern
beider Hände ihre Schamlippen. Mir tat sich ein wunderbares Loch auf, dem ich
nun doch nicht mehr wiederstehen konnte. Anfangs etwas zögerlich ging ich mit
meiner Zunge zwischen ihren Schamlippen hin und her. Von Uwe Saft war eigentlich
nichts zu schmecken, was mich mutiger machte. Ich fing an mit meiner Zunge
sie heftiger zu bearbeiten. Ihr harter Kitzler war dabei mein erstes Ziel. Er zuckte
unter meinen Liebkosungen wild. Immer wieder drang ich mit meiner Zunge in
Claudia ein. Es schien ihr zu gefallen. Sie forderte nach mehr.
Uwe kam jetzt auch ins Wohnzimmer. Er stellte sich neben den Esstisch und knetete
die Brüste Claudias ordentlich durch. Sie griff nach seinem schlaffen Schwanz
und fing an ihn zu wichsen. Ich bearbeitete das Freudenloch von Claudia immer
heftiger. Ihr Körper fing an sich zu winden und zu beben. Uwe knetete ihre Brüste
so hart und heftig, das Claudia ab und zu aufschrie. Er forderte sie immer wieder
auf zu kommen und mir ihren Saft in den Mund zu spritzen. Sie schrie die Lust
aus sich heraus und ließ ihren Unterleib heftig beben als es ihr dann endlich kam.
Ich fühlte den herrlichen Geschmack ihres Saftes in meinem Mund und leckte sie
gierig aus. Sie war so herrlich naß. Uwe ließ von ihr ab und kam zu mir. Komm,
sagte er, jetzt tauschen wir mal die Positionen. Ich stand auf und ging neben den
Esstisch.

Claudia lag da ziemlich erschöpft und lächelte mich an. Uwe kniete sich
nun zwischen ihre Schenkel und fing seinerseits an sie auszulecken. Während sie
meinen Schwanz wichste nahm ich mich ihrer tollen runden Brüste an und fing an
sie zu kneten. Durch Uwes heftiges Bearbeiten der Brüste waren sie ganz rot und
heiß geworden. Ich knetete sie daher erst einmal etwas sanfter. Das schien ihr aber
gar nicht so gut zu gefallen. Sie forderte mich auf doch etwas doller zu kneten.
Das tat ich dann auch und leckte dabei abwechselnd mal die rechte und mal die
linke Brustwarze. Sie waren hart und steif. Uwe leckte wie wild an Claudias Loch.
An ihrem Gesicht konnte ich sehen, daß es ihr sehr gut gefiel. Es dauerte nicht
lange, da hatte sie ihren nächsten Erguß. Während sie kam schob ich meine Zunge
zwischen ihre Lippen und küßte sie wild. Ihr Stöhnen erstickte dadurch etwas und
schien doch etwas Schwierigkeiten beim Atmen zu haben. Erschöpft ließen wir
von ihr ab und setzten uns zunächst erst einmal auf die Couch. So mag etwa eine
viertel Stunde vergangen sein. Claudia lag immer noch auf dem Esstisch. Dann
plötzlich ergriff Claudia wieder die Initiative. Was ist los, sagte sie zu uns, seit ihr
etwa schon schlapp? Wir lächelten sie etwas erschöpft an. Wenn das schon alles
gewesen sein soll, muß ich mir ja wohl einen anderen Schwanz suchen, sagte sie
und setzte sich auf dem Esstisch auf. Ich stand auf und ging zu ihr hin. Ich griff
ihr an die Brüste und sagte zu ihr, das geht jetzt erst richtig los. Ich nahm sie auf
den Arm und fragte sie, wo das Bad sei. Oben, im ersten Stock, sagte sie. Ich trug
sie die Treppe nach oben. Da hinten, sagte sie, auf die letzte Tür zeigend. Ich trug
sie hin und ging mit ihr unter die Dusche. Dort stellte ich sie auf die Beine. So,
sagte ich zu ihr, jetzt duschen wir uns erst einmal ab und dann gehts weiter. Uwe
kam jetzt auch ins Bad. Willst du mit unter die Dusche, sagte ich zu ihm. Er kam
auch. Wir fingen an gemeinsam Claudia einzuseifen. Sie seifte uns abwechselnd
ein und konnte es sich nicht verkneifen ab und zu mal unsere Schwänze etwas zu
wichsen. Nachdem wir uns abgespült und dann abgetrocknet hatten fragte Claudia
mich, was denn nun kommen würde. Ich fragte nach dem Schlafzimmer. Die beiden
gingen mit mir ins Schlafzimmer. Vor mir stand ein großes Wasserbett.
Wow, dachte ich. Das ist genau das richtige. Uwe und ich legten uns nebeneinander
auf das Bett. Claudia kniete sich zwischen uns und fing an unsere Schwänze zu
wichsen. Abwechselnd blies sie die beiden Schwänze auch immer wieder mal für
einen Augenblick. Jetzt standen sie wieder richtig schön prall und hart vor Claudia.
So, sagte ich, wenn Uwe und du Lust haben, würde ich jetzt ganz gerne dich
in einem Sandwich nehmen. Da hatte ich Claudia nun doch etwas überrascht. Damit
hatte sie anscheinend doch nicht gerechnet. Uwe stimmte sofort zu. Auch Claudia
willigte ein. Es ist ja schließlich nicht das erste Mal, das ich in den Hintern
gefickt werde, sagte Claudia. Wie solls losgehen, fragte sie mich. Komm her und
reite mich, sagte ich zu ihr. Sie tat mir den Gefallen und setzte sich auf meinen
Schwanz. Sie fühlte sich herrlich warm und naß an. Das war nun das erste Mal,
daß ich in sie eindringen durfte. Sie ritt sanft auf mir. Ich knetete ihr dabei die
Brüste. Uwe ging ins Bad und holte einen Becher Vaseline. Beug dich vor, sagte

er zu Claudia. Ich zog sie zu mir. Wir fingen an mit unseren Zungen zu spielen.
Uwe machte sich hinten an Claudia zu schaffen und rieb ihr die Poritze und die
Rosette ordentlich mit Vaseline ein. Dann holte er aus dem Nachtisch ein Gummi
und zog es sich über seinen Schwanz. Claudia und ich spielten wie wild mit unseren
Zungen. Dabei ritt sie immer noch sanft auf mir. Nun kam Uwe von hinten
über uns, fing an seinen Schwanz mit Vaseline einzureiben und dann an Claudias
Rosette zu reiben. Dann plöztlich spürte ich wie er in Claudia eindrang. Sie stöhnte
auf und durch die dünne Zwischenhaut spürte ich Uwe seinen Schwanz. Er fing
an sie mit kurzen und sanften Stößen in den Hintern zu ficken. Ich stieß sie nun
in ihr Loch, da sie aufgehört hatte auf mir zu reiten. Ich spürte wie Uwe immer
tiefer in sie eindrang und sie immer härter fickte. Im gleichen Rhythmus stieß ich
in sie. Es schien ihr nach einiger Anlaufzeit zu gefallen. Wir alle stöhnten laut und
heftig. Durch die Zwischenwand spürte ich, wie Uwe sein Schwanz immer härter
und größer wurde. Da spritzte er auch schon ab. Seine Stöße waren schnell und
hart. Claudia schien das in diesem Augenblick weh zu tun. Sie schrie auf und warf
ihren Kopf in den Nacken. Uwe ließ dann von ihr ab und forderte mich auf, die
Position zu wechseln, so lange sein Schwanz noch hart sein. Claudia stieg von mir
runter. Ich stand auf. Nun legte sich Uwe auf das Bett. Claudia setzte sich nun auf
Uwes Schwanz und führte ihn sich ein. Ich kniete mich hinter sie und stülpte mir
auch ein Gummi über meinen Schwanz. Dann rieb ich ihn ordentlich mit Vaseline
ein. Claudias ganzer Hintern war mit mittlerweile voll Vaseline. Uwe hatte ganze
Arbeit geleistet. Ich drückte Claudia nach vorne. Mir tat sich ein herrliches Loch
auf. Ich setzte meinen Schwanz an und drang langsam in sie ein. zuerst nur mit der
Eichel, was ihr nicht ganz so gut zu gefallen schien. Das tut weh, sagte sie, komm
richtig rein. Ich beugte mich weit zu ihr runter und ließ meinen harten Ständer
ganz in sie hinein gleiten. Wieder spürte ich Uwes Schwanz durch die dünne Zwischenhaut.
Ihr Loch machte mich so geil, daß ich schon nach wenigen Stößen
abspritzte. Erschöpft sank ich zusammen und ließ mich neben den beiden auf das
Wasserbett fallen. Claudia ritt jetzt richtig schnell auf Uwe. Ich griff mit meiner
Hand zwischen ihre Beine und rieb ihren Kitzler, während sie auf Uwes Schwanz
ritt. Dabei kniete ich mich hin und küßte sie wild. Uwe knetete ihre Brüste wieder
heftig durch. Es dauerte nur wenige Minuten, da kam es ihr heftig. So heftig, wie
es ihr heute noch nicht gekommen war.
Erschöpft sanken wir alle drei in die Kissen. Claudia lag in unserer Mitte und
schlief, wie auch Uwe und ich ein ….

erotische Geschichte – junge Liebe

Der Wecker klingelte wie jeden Morgen kurz vor halb fünf Uhr. Bernd wußte nicht, was er mehr haßte. Das elektronische Geräusch oder die damit verbundene Gewißheit sein warmes Bett und die süßen Träume verlassen zu müssen. Alles Klagen half aber nichts, er mußte raus. Schließlich tragen sich die Zeitungen nicht von alleine aus. Also stieg der 18-Jährige aus den Federn.
Seine Familie, die seit dem Auszug des Vaters aus dem gemeinsamen Haus, nur noch aus seiner Mutter Renate und seiner Schwester Claudia bestand, braucht jede Mark. Nur deshalb quälte sich Bernd Morgen für Morgen aus dem Bett, um seine Mutter finanziell unterstützen zu können. Immerhin war er dann schon in den ersten Schulstunden topfit, während sich seine Klassenkameraden noch mit der Müdigkeit rumschlug.
Jetzt aber, so kurz nach dem Aufstehen, war er es noch, der zu kämpfen hatte. Auf dem Weg zum Bad kam er am großen Fenster vorbei, das einen Blick in den Garten freigab. Wenigstens scheint es heute gutes Wetter zu geben, dachte sich Bernd, als er die ersten zarten Rottöne am Himmel entdeckte. Nichts haßt er mehr, als seinen Job im Regen machen zu müssen.
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