erotische Geschichte – Im Zeltlager

Das Zeltlager

Seit drei Tagen bin ich im Zeltlager. Eigentlich bin ich ja noch zu jung mit meinen 15 Jahren, aber die Gemeinde hat ein Auge zugedrückt. Ich bin mit meinen 15 Jahren groß, 170 cm und wie mein Papa mit einem Augenzwinkern immer sagt schon sehr gefährlich. Er meint damit dass ich schon sehr weibliche Formen habe. Andere Mädchen in meinem Alter haben damit Probleme, aber mir gefällt es. Ich bin schlank, etwas über 50 Kilo, mit einem schon sehr weiblichen Becken und schönen hoch sitzenden festen Brüsten. 75 C – fast etwas zu groß aber den Jungs gefällt ihr Anblick und einigen Mädchen auch, wie ich festgestellt habe. Mir gefallen diese Blicke. Mein Taillie ist schmal aber nicht zu schmal und ich habe lange weich gelockte rotbraune Haare, die mir bis zur Hüfte fallen. Ich trage gerne Kleider und Röcke und habe mir auch welche mitgenommen. Ich glaube ich bin das einzige Mädchen hier das keine Hosen trägt. Ich schlafe mit Andrea in einem Zelt. Andrea ist 17, einen Kopf größer als ich. Sie hat eine knabenhafte Figur, kurze schwarze Haare zu einem frechen Bob geschnitten und wundervolle strahlend blaue Augen. Ich kann meine Augen nicht von ihr lassen. Sie hat das auch schon bemerkt und mich nachdenklich angesehen. Leider ist sie anscheinend mit Kevin befreundet. Er ist nett, so groß wie sie, eine traumhafte Figur für einen Mann, blonde kurze Haare und viele Lachfalten. Ich mag ihn – trotzdem er mit Andrea zusammen ist. (weiterlesen …)

Meine Lieblingstante

War meine absolute Lieblingstante. Als jüngstes Kind einer Großfamilie war sie gut 20 Jahre jünger als mein Vater, hatte eine absolut geile Figur und war bis an ihr Lebensende ledig geblieben was in der ganzen Familie niemand so richtig verstanden hatte. Daher war ihr Kontakt zu anderen Geschwistern auf ein Minimum begrenzt. Seltsamer weise kam sie zu uns recht häufig auf Besuch was für mich jedes Mal eine Riesenfreude war da sie nie mit leeren Händen auftauchte. Da ich in einem kleinen Kaff am Rande der Alpen aufgewachsen bin war das jedes Mal ein Gefühl von großer weiter Welt. Entweder hatte sie Schokolade dabei oder Briefmarken, einen Terminplaner oder Spielzeug – es war jedes Mal ein Fest.
Als ich gerade 18 geworden bin war sie wieder auf Besuch und wir machten einen Spaziergang am Nachmittag über die Wiesen und Felder. Irgendwie war sie heute anders, es lag etwas in der Luft das spürte ich ganz deutlich. Sie hatte wieder geile Klamotten an und war richtig aufgebrezelt, so was bekommt man in unserem Bergkaff sonst nicht zu sehen. Sie war halt eine Großstadtpflanze und sowieso das schärfst Stück nördlich der Alpen, wie sich bald herausstellen sollte.


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Sommerurlaub in Frankreich

Es war eine unsere ersten gemeinsamen Reisen. Ich hatte erst vor die Fahrprüfung
hinter mich gebracht und war damals 19 Jahre alt. Zusammen mit meiner Freundin
Anna, sie war damals 18 einhalb, fuhren wir im Auto meiner Eltern, einem Minivan,
alleine nach Cassis. Wir hatten vor, verschiedene Zeltplätze aufzusuchen um unser
Geld nicht unnötig in teuren Hotels auszugeben. Auf dem Weg in den Süden
machten wir viele Stopps und schauten uns Sehenswürdigkeiten wie der
Wasserstrahl von Genf, die alte Brücke von Avignon, den römischen Aquädukt “Pont
du Gard” etc. an.




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Kleines spanisches Luder, eine erotische Geschichte

“Schon wieder Menorca!”, dachte ich, als meine Mutter mir ankündigte, dass ich auch
in diesem Sommer mit nach Spanien fliegen sollte. Eigentlich hatte ich überhaupt
keine Lust die Ferien im Ferienhaus meiner Eltern zu verbringen. Viel lieber wäre ich
mit meinen Kumpels nach Holland Zelten gefahren. Schließlich war ich gerade 17
Jahre alt geworden und es wurde Zeit einmal ohne Anhang in Urlaub zu fahren. Aber
meine Eltern waren überhaupt nicht bereit mich von der Leine zu lassen. ” Jetzt stell’
dich nicht so an, Marco. Dein Bruder ist mit 17 auch noch mit nach Spanien
gekommen und ihm hat es dort immer gut gefallen!” befand meine Mutter. Das
stimmte zwar nicht, aber mir war klar, dass aus dem Hollandtripp dieses Jahr nichts
werden würde. Enttäuscht und davon ausgehend, dass das ganze Leben hart und
ungerecht sei, flog ich anfangs der Ferien mit nach Menorca.
Für einen Siebzehnjährigen ist Menorca der völlig falsche Ort um seine Ferien zu
verbringen. Zwar genauso schön wie alle anderen Baleareninseln, aber umso
langweiliger. Eine typische Familieninsel. Ideal für Familie mit Kind – aber ich war
kein Kind mehr ! Oder doch ? Schließlich konnte ich von so gut wie keinen sexuellen
Erlebnissen berichten. Von nächtlichen Selbstbefummlungen mal abgesehen, gab es
da bis auf Michaela, die mir mal nach dem Schwimmunterricht in der neunten Klasse
ihre kaum vorhandenen Tittchen gezeigt hat und mir nachdem ich danach greifen
wollte, heulent eine gescheuert hat, keinerlei erwähnenswerte sexuelle Erlebnisse.
Das sollte sich ja eben im Hollandurlaub ändern, aber nein….!
So hing ich nun auf Menorca und war mauzig, weil nichts Interessantes zu
geschehen schien. In der Siedlung, in der das elterliche Ferienhaus stand, war
gelinde gesagt der Hund begraben. Keiner oder besser keine in meinem Alter war in
Sicht, mit der man sich die Zeit hätte vertreiben können. Einige Häuser standen
sogar leer und auch sonst war es sehr ruhig in der Anlage. So schleppten sich die
ersten Tage so dahin. Meine Eltern hingegen, waren wie immer geradezu euphorisch
in der Anlage, in der fast nur Deutsche Urlaub machten, alte Bekannte wieder
getroffen zu haben. Man ging somit schnell dazu über sich weniger um den jüngsten
Sohn, sondern vielmehr um die Vorbereitung diverser Wiedersehens feiern oder
Grillabende zu kümmern. Mir konnte das nur Recht sein. So vertrieb ich mir die Zeit,
indem ich entweder einen Strandtag einlegte oder im nahe gelegenen Fischerdorf
herumschlenderte.
Nach etwa einer Woche; ich hatte mich bereits damit abgefunden, dass es ein
ziemlich öder Urlaub werden würde, ging ích durch die Siedlung auf dem Weg zum
Strand, als ich aus Richtung des etwas außerhalb liegenden Pools Stimmen hörte -
junge Stimmen, die herumkreischten, quiekten und lachten. Von Neugierde gepakt,
ging ich in Richtung Pool. Als ich um die Ecke bog sah ich fünf oder sechs
Jugendliche, die offensichtlich quietsch vergnügt waren. Hier war, gelinde gesagt, der
Teufel los. Jeder schien jedem hinterher zu laufen, Bälle flogen umher. Andauernd
sprang jemand ins Wasser oder spritzte mit Wasser um sich. Da der Pool bei den
älteren Bewohnern nicht sehr beliebt war, hatten sie ihn ganz für sich und dass
nutzten sie auch aus. Als ich näher kam bemerkte man mich aber das tat dem
Treiben keinen Abbruch. Da die Poolanlage groß genug war, beschloss ich mich am
anderen Ende nieder zu lassen um erstens von dort aus dem Treiben besser
zusehen zu können und zweitens das Gewusel nicht zu stören. Zu meinem Bedauern
stellte ich fest, dass die Meute spanisch sprach und so meine Einsamkeit wohl weiter
anhalten würde. Aber wenigstens wurde ein bisschen Abwechselung geboten.
Erst jetzt bemerkte ich, dass bis auf zwei kleinere Jungs, sie mögen etwa 12 oder 13
Jahre alt gewesen sein, auch drei gar nicht mal so schlecht aussehende gut gebaute,
sportliche, Mädchen zu dem Gewusel gehörten. Sie mögen in meinem Alter gewesen
sein. Besonders eine etwa 1,70 m große Schwarzharige weckte meine
Aufmerksamkeit. Sie hatte schulterlanges, lockiges Haar, eine Stubsnase und ein
ansteckendes, strahlendes Lachen. Ihr Körper war eine einzige Augenweide:
Wohlgeformte Brüste, schmale Taille und einen süßen Arsch. Sie hatte so einen
leicht glänzenden blauen Tangabikini an, der nicht dazu geeignet war, beim
Herumrennen ihre Brüste im Zaum zu halten. Obwohl Ihre Titten für ihr alter ziemlich
gut ausgeprägt waren, so war, wenn sie hinter einen der Jungen her rannte, nur ein
leichtes Hin- und herwippen zu erkennen. Gerade wenn sie aus dem Wasser stieg,
sahen sowohl ihre Titten als auch ihr gut proportionierter Arsch so zart und fest aus,
dass ich es, um nicht direkt mit einer Erektion unangenehm aufzufallen, vorzog,
meine weite Beachhose anzubehalten.
Nach kurzer Zeit blieb ein abgefälschter Ball nicht weit von meinem Lager liegen. Ich
stand auf um ihn der Gruppe wieder zuzuwerfen. Als ich den Ball aufgehoben hatte,
stand plötzlich das eben beschriebene Mädchen vor mir. Mir blieb fast der Atem
stehen. Erst recht, als ich das erste mal in Ihre Augen sah. Sie hatte unglaublich
klare blaue Augen, und einen zu durchdringen scheinenden Blick. Ich gab ihr den
Ball zurück, woraufhin sie sich mit einem “Dankeschön” bedankte. Ich war etwas
verdutzt. Konnte sie etwa deutsch? Sie schien mein Erstaunen bemerkt zu haben
und sagte mit spanischen Akzent:” Mein Opa is deutsch, so ich kann ein bisschen
sprechen” und strahlte mich mit einem verschmitzten Lächeln an. Das ich kein
Spanier war, sah sie mir wohl wegen meiner hellen Haut und den blonden Haaren
an. ” Willst du mitspielen ein bisschen? Du sitzt hier so alleine!” fragte sie. Ich
stammelte ein “ja gerne” und kurz danach war ich mitten in dem Pulk der anderen.
Ich hatte keine Ahnung was hier eigentlich gespielt wurde, und so fühlte ich mich
etwas unwohl in meiner Haut. Aber nachdem ich festgestellt hatte, dass es gar keine
Spielregeln gab und einer der Jungs meinen Rücken hoch rutschte, damit er von dort
aus besser ins Wasser plumpsen konnte, war das Eis gebrochen. Kurz wurde noch
nach meinem Namen gefragt. Sie riefen mir ihre zu, die ich, weil alle gleichzeitig
losplapperten, natürlich noch nicht mals ansatzweise verstanden hatte und so fing
das Herumgeplantsche mit mir mitten drin von vorne an. Sie alle strahlten eine
solche Vitalität und Unbekümmertheit aus, die einfach ansteckend war. Ich kam mir
vor, wie im siebten Himmel. Drei junge süße Mädels turnten mit solch einer Anmut
und ohne jede Vorbehalte um mich rum, dass ich Mühe hatte, das Ziehen in meiner
Badehose zu unterdrücken. Es gelang mir einfach nicht die Augen von den
Rundungen der Girls zu lassen. Durch dieses Herumraufen blieb es nicht aus, dass
ich auch ein wenig in den Nahkampf mit den Girlies kam. Anfangs etwas zögerlich,
später dann immer ungestümer gingen sie mit mir um. Es war ein unglaubliches
Gefühl, wenn sich diese Wassernixen an meinen Hals hingen, um von mir in hohen
Bogen ins Wasser geschmissen zu werden. Da machte es auch nichts, wenn mal
meine Hand etwas abrutschte und den Busen oder den Hintern berührte. Gerade zu
Beginn, als ich aus versehen (wirklich!!) eine Brust meiner Favoritin in die Finger
bekam, befürchtete ich, dass, der Spaß ein jähes Ende nehmen könnte. Aber nichts
dergleichen passierte.

So verging der ganze Nachmittag wie im Fluge. Auch wenn wir zwischenzeitlich
schon mal eine Ruhepause einlegten, so bin ich seit Jahren nicht mehr so albern
gewesen oder wie blöd irgendeinem Ball hergelaufen. Ich dachte, ich sei mitler weile
zu alt und viel zu cool für so was. Zwischenzeitlich habe ich auch mitbekommen,
dass meine Favoritin Carolina hieß und einer der Kleinen ihr kleiner Bruder war. Sie
alle kamen aus dem Dorf und die Mädchen waren wohl alle in der gleichen Schule.
Als die Dämmerung langsam einsetzte, machte sich die Gruppe langsam zum
Aufbruch bereit. “Wenn du bist morgen auch da, so wir können wieder ein bisschen
Blödsinn machen” sagte Carolina und verabschiedete sich mit einem Kuss auf die
Wange. Ich blieb wie versteinert am Beckenrand sitzen. Es dauerte einige Zeit, bis
ich mich beruhigt hatte. ich konnte keinen klaren Gedanken mehr fassen. Mein Gott
war sie süß! Ich träumte mit offenen Augen. Ich begann mir vorzustellen, wie es
wäre, sie ganz eng zu umarmen und sie leidenschaftlich zu küssen. Mehr traute ich
mich selbst in meinen Träumereien nicht.
Gerade wollte ich mich auch aufmachen, als Carolina wieder auftauchte. Sie kam
direkt auf mich zu. Mein Puls beschleunigte sich. Warum ist sie zurückgekommen?
Hatte sie etwas vergessen? Mein Herz raste, als ich ihr in die Augen sah. ” Du hast
mir vorhin an die Busen gefasst !” sagte sie mit leicht beleidigten Ton. Mir war, als
hätte ich ein Dejavu. Ich schloss die Augen und wartete nur noch da drauf, dass ich
wieder mal eine gefangen bekomme. Aber nichts dergleichen geschah. Erst zögerlich
öffnete ich die Augen wieder. Erst jetzt merkte ich, dass Carolina überhaupt nicht
wütend aussah. Sie schaute mich mit einem Dackelblick an. ” Genau hier du hast
berührt!” Sie nahm meine Hand und führte sie an ihre linke Brust. Immer noch
schaute sie mich schmollend an. Sie schob meine Hand am Bikinioberteil vorbei, bis
ich ihren Busen ganz in der Hand hatte. ” So was sollte großer blonder Junge nicht
tun. Das gehört sich nicht.” Während sie das sagte, drückte sie meine Hand etwas
fester an ihren Busen. Ich spürte ein kräftiges Ziehen in meiner Hose. ” Aber
Langsam wurde ich mutiger. Ich griff mit der anderen Hand nach ihrem rechten
Busen. Schnell hatte ich das Stöffchen rechts und links zur Seite geschoben, und
knetete ihre Titten durch. Ein leises Stöhnen war zu vernehmen. Erst als sie die
riesige Beule in meiner Hose berührte, fiel mir auf, dass mein kleiner Freund bereits
mit der Eichel aus der Hose lugte. ” Marco!” Zum ersten mal nannte sie mich beim
Namen, “deine arme Schwanz! Ist so groß und Hose so klein! So wir müssen die
Hose ziehen.” Mit etwas hastigen aber gekonnten Handgriffen löste sie den Bund. ”
Ich muss schauen schöne große Schwanz von nahem” Sie kniete sich vor mich und
zog meine Hose mit einem Rutsch her runter. Mein Pint flitschte aus der Hose und
wippte vor Ihrem Kinn. Ich stöhnte, ob der ruckartigen Bewegung. Endlich befreit ! ”
Oh, habe ich weh getan?” fragte sie mit gespielter Naivität. “Oh deine arme Schwanz
hat sich erschrocken” Sie küsste ganz zart die Spitze meiner Eichel. Oh Gott, was tut
sie mit mir? Fragte ich mich. Träume ich das alles nur, oder passiert das wirklich?
Aber dass dies wirklich passiert merkte ich, als sie meine Eichel in den Mund nahm
und mit leichten Bissen maltretierte. ” Wie heißt du denn?” fragte sie meinen kleinen
Freund mit kindlicher Stimme. Ohne eine Antwort abzuwarten, leckte sie mit ihre
Zunge über die Eichel und sog meinen Schwanz langsam, ganz langsam in ihren
Mund.
Als sie das erste mal meinen Schwanz ganz in ihren süßen Schmollmund nahm,
schaute sie mit einem Dackelblick zu mir hinauf. In mir brodelte es bereits. Ich konnte
mich nur schwer beherrschen, meinen Unterkörper ruhig zu halten. Sie ließ meinen
Kolben langsam wieder aus ihrem Mund gleiten, um ihn dann wieder ganz
verschwinden zu lassen. Anfangs langsam, dann immer schneller ließ sie meinen
Pimmel in ihrem Mund verschwinden. Sie gab sich ganz meinem Schwanz hin. Das
kleine Luder wusste genau, was sie tat. Sie hielt sich an meinem Hintern fest, um
nicht wegzurutschen. Immer schneller wurde sie und immer fester rieb sie an
meinem Kolben. Ich fing an, mit mein Becken immer dann nach vorne zu schieben,
wenn mein Schwanz bis zum Anschlag in ihr war. ” Oh ist das geil” hörte ich mich
plötzlich sagen ” es zieht schon so. Ich komme gleich!” Als sie das hörte
beschleunigte sie abermals das Blastempo. Zusätzlich fing sie an meinen Sack zu
kraulen. Wie ein Welpe, der einen Knochen zum spielen gefunden hat, bearbeitete
sie nun meinen kleinen Freund. Das war zu viel für mich. Ich hielt ihren Kopf fest und
fickte sie wild in den Mund immer wieder drückte, je rammte ich meinen Pint in sie.
Ich entlud mich tief in ihrem Schlund. Sperma floss ihr aus dem Mundwinkel. Sie
schluckte und leckte gleichzeitig, als wolle sie keinen Tropfen vergeuden. Aber ich
spritzte so viel , dass ein Teil von ihrem Kinn auf ihren makellosen Titten tropfte. Mich
riss dieser Orgasmus im wahrsten Sinne des Wortes von den Beinen. Verschwitzt
und ermattet blieb ich neben ihr liegen.
“Marco”, flüsterte sie mir mit Sperma verschmiertem Mund ins Ohr, ” du wirklich bist
ungezogene Junge! Eine Sechzehn Jahre alte Mädchen so zu verführen….. mit diese
süße Schwanz!” Sie leckte hingebungs voll die Unterseite meines noch erigierten
Schwanzes ab. Ich hatte ein bisschen schlechtes Gewissen, weil ich sie zum Schluss
so heftig in den Mund gefickt hatte. So etwas Rücksichtsloses kannte ich doch sonst
nicht von mir. “Tut mir leid, wenn ich zum Schluss etwas heftig geworden bin” sagte
ich deshalb. ” Aber, aber ist nicht schlimm. Ist sooo geil zu lecken eine süße
Schwanz.” kicherte sie. Rekelte sich auf dem harten Untergrund und verrieb den Saft
von ihren Titten auf ihrem ganzen Oberkörper . Kuschelte sich an mich und drückte
ein wenig meine Hoden. Kaum zu glauben, dass sie im Grunde genauso alt war wie
ich. So jung und schon völlig versaut, dachte ich. ” Das macht mich ganz feucht
zwischen die Beine ” stöhnte sie und drückte ihren Unterleib an mich.
Nach einer kurzen Pause der Erholung, stand sie auf rückte ihren BH provisorisch
zurecht und zog mich zu sich hoch. Kaum stand ich schupste sie mich schon ins
Wasser. Es war eine laue Sommernacht und so war das Wasser angenehm warm.
Carolina sprang mir nach und tauchte direkt vor mir wieder auf. ” Jetzt ich bin ganz
scharf auf dich” seuselte sie mir ins Ohr. Und gab mir ein langer leidenschaftlicher
Zungenkuss. Also wenn sie bisher noch nicht scharf war, was sollte dann noch
folgen? fragte ich mich. War das gerade nur ein netter Zeitvertreib? ” Jetzt ich will
durchgefickt werden!” und sah mich mit einem mehr als lüsternen Blick an. Sie
schwamm zum Beckenrand und ging hinüber zum Planschbecken für die Kleinen.
Durch die Poolbeleuchtung konnte ich sehen, dass sie es sich dort bequem gemacht
hatte. Sie saß auf dem Rand dieses kreisrunden kleinen Beckens und zog ihren Slip
aus. Sie fing an, ihrer Muschi zu bearbeiten. Sie spreizte die Beine so, dass die
Poolbeleuchtung ihre Muschi in ein schimmerndes Licht setzte. Sie sah mich
auffordernd an, während sie einen Finger in ihrer Höhle verschwinden ließ.
Als ich aus dem großen Becken stieg und langsam näher kam, schaute sie mich
bereits mit einem verklärten Blick an. Sie befingerte sich ohne einer Spur von Scham.
” Was brauchst Du so lange. Na los, komm her und bohr mich mit deine süße
Schwanz – hier rein”. Sie öffnete die Schamlippen mit Zeige- und Mittelfinger und
positionierte sich genau auf der Poolkante. Trotz der Schwanzlutscherei von eben
verschlug es mir doch die Sprache, wie schamlos und lüstern diese kleine süße
Schlampe mich aufforderte, sie durchzuficken. Da mein Prengel gut erhohlt und
offensichtlich wieder angriffslustig war, kniete ich mich vor sie und positioniere
meinen Schwanz genau vor ihren Eingang. Da dies ja mein erster Fick werden sollte,
und es eben doch etwas wüst zuging, wollte ich ganz langsam und behutsam
vorgehen. Sie war bereits klitschnass zwischen den Beinen und das nicht wegen des
Wassers. So konnte ich ohne auf Widerstand zu treffen in ihre enge warme Höhle
eindringen. Ich fing an, sie langsam mit leichten Stößen zu bumsen, Bis sie mich
aufforderte, sie doch etwas fester zu nehmen: “Marco, ist nicht erste mal für mich, so
du kannst mich ficken richtig gut “. Also begann ich die Schlagzahl zu erhöhen. ” Oh
so ist schön, nur tiefer… ja noch tiefer… ohh…. ja fick richtig durch…. Mach’s mir
richtig…. brauche ich so dringend, eine gute Fick “. Sie heizte mich richtig an mit
ihrem süßen Akzent.
Ich streifte ihr abermals den BH zur Seite und knetete ihre Titten richtig kräftig durch
und zwirbelte ihre Brustwarzen zwischen meinen Fingern. Meine Stöße wurden
härter. Bei jedem Stoß gab es ein quapschendes Geräusch. Das bekannte Ziehen
setzte langsam wieder ein. Carolina merkte, dass ich wohl bald kommen würde. So
stoppte sie das Grammel, ließ mich aus ihrer Möse gleiten und drehte sich um. ”
Nimm mich von andere Seite, so du kannst tiefer ficken.” Sie kniete sich im Becken
breitbeinig vor mich. Auf allen vieren schob sie ihr Becken nach oben. Ich hatte
abermals einen herrlichen Blick auf ihre kleine feucht schimmernde Fotze. Um mich
etwas zu beruhigen strich ich erst mit der Hand über ihr Hinterteil und zwischen ihre
Beine. Ich spürte ihre Schamhaare.
Sie waren weich und kurz geschnitten. Ich rieb mit der ganzen Hand über ihre
Schamlippen und über ihren Kitzler und drückte meine Handfläche gegen ihr
Geschlecht. Dann streichelte ich über ihre freiliegende Rosette und beendete mein
Begrabsche, indem ich ihre Arschbacken in beide Hände nahm und einwenig
auseinander zog. Dann rieb ich meinen Schwanz außen an ihrer Muschi entlang. Sie
stöhnte schon wieder und so drang ich ohne weitere Verzögerung in sie. Wieder
umschloss mein Schwanz ein wohliges, warmes, geiles Gefühl. “Oh ja so ist gut…,
jetzt du musst hart ficken, dass es mir gut kommt”. Es war so einfach, sie zu bumsen.
Ich hielt mich an ihrer Taille fest und sie kam mir bereitwillig mit ihrem ganzen Körper
entgegen. Ich hielt mein Becken völlig ruhig und schob sie mit den Armen nur vor
und zurück. Eigentlich musste ich gar nichts machen. Sie rammte sich selbst mein
bestes Stück immer wieder in ihre klitschnasse Fotze. ”
Ja….ohhhh…Stoss mich….bohr mich”. Ich hatte mich wieder unter Kontrolle, wurde
sichere. Langsam hatte ich den richtigen Rhythmus gefunden, um nicht sofort wieder
abzuspritzen. ” Du kleines Luder, du brauchst es wohl dringend. Hast wohl zu wenig
Abwechselung hier und wartest nur darauf, das es dir einer richtig besorgt. Du
Miststück. Dich fick ich, bis die Schwarte kracht.” Höchstwahrscheinlich verstand sie
nicht alles was ich ihr zurief, aber das spielte auch überhaupt keine Rolle. Wir
verstanden uns auf andere Weise. Ihre Bewegungen wurden jetzt immer wilder. Ich
lehnte mich über sie, küsste ihren Nacken und fing an, ihren Kitzler zu befingern. Ich
spürte ihre Hitze, ihre volle Hingabe und das sie jeden Stoß mit jeder Faser ihres
Körpers genoss. ” Oh das ist so scharf…deine Schwanz ist so groß und hart, dass er
füllt mich immer gut….oh, tiefer….noch tiefer…. ich will spüren dich tief in meine
Fotze”. Woher kannte sie nur solche Worte? Ich war wohl nicht der erste aus dieser
Feriensiedlung, der es mit ihr treiben durfte.
Aber ich kam gar nicht dazu, mir länger dazu Gedanken zu machen. Ihr Stöhnen
wurde immer heiserer immer schriller. Ich legte endgültig jede Zurückhaltung ab und
setzte nun zum Endspurt an. Sie schrie irgendwelche spanischen Verwünschungen
aus. Sie hielt sich am Rand des Pools fest, so dass sie mir gut entgegen kommen
konnte. Ich rammte wie in Trance meinen Schwanz in sie. Als es ihr kam, sog sie
meinen Schwanz mit ihren Muschimuskeln förmlich in sich. Das war zuviel für mich.
Ich entlud mich noch heftiger als vorhin. Als wolle sie meinen Schwanz erst wieder
freigeben, bis der letzte Tropfen Sperma gemolken war, so umzingelte sie meine
Stange.
Völlig erschöpft lagen wir nebeneinander und schnappten nach Luft. Erst langsam,
ganz langsam kam ich wieder zu mir. Ich weiß nicht wie lange wir es miteinander
getrieben haben. Meine Sinne waren nur auf diesen Fick konzentriert. Erst jetzt
wurde mir wieder klar, dass ich es vorher ja noch nie getan hatte. Nie hätte ich
gedacht, dass ich mit einer solchen Selbstverständlichkeit und ohne groß darüber
nachzudenken ein Mädchen durchnudeln könnte. Ein wohliges warmes Gefühl
machte sich breit. Auf eine gewisse Art war ich stolz auf mich. Anscheinend hatte ich
meine Sache gut gemacht, denn Carolina lag immernoch völlig ermattet und
umnebelt neben mir. ” oh du geiler Bock! Hast du mich ganz scharf gemacht mit
deine Ding ” sagte sie nach einer Weile und fasste mir zwischen die Beine. ” ich bin
ganz verrückt nach diese geile Keule…..hmmmm oh und er war so groß und stark in
mir”. Hier muss man allerdings die Betonung auf “war” legen, denn obwohl mein
Schwanz nun von ihrer Hand massiert wurde, kam trotz ihrer Bemühungen nur ein
halb erigiertes Glied zustande. Sie kuschelte sich in meinen Arm und machte erneut
die Augen zu.
Nach einer Weile wurde uns das Wasser denn doch zu kalt und so rubbelten wir uns
gegenseitig ab, ohne dabei nicht bestimmte Stellen ausführlicher zu trocknen. Wir
zogen uns an küssten uns und trennten uns an der Weggabelung, die zurück zur
Feriensiedlung führte. “Wenn Maria, Lara und ich morgen Schule zu ende haben, wir
kommen wieder zu diese Pool. Wird erst gegen fünf sein. Wirst du da sein ?” Fragte
sie und setzte einen schelmischen, zweideutigen Blick auf, der einem den Atem
nahm. Mir blieb gar nichts anderes übrig, als zu versprechen, morgen um fünf hier zu
sein. Sie küssten mich ein letztes mal und verschwand hinter der nächsten Biegung.
Auf dem Weg zurück zur Siedlung machte ich mir Gedanken, wie spät es geworden
ist und ob meine Eltern mich wohl schon vermissen würden. Aber als ich zu Hause
ankam, nahm man, obwohl es schon später Abend war, kaum Notiz von mir. Mama
und Papa amüsierten sich mit den Schulzes und Krahwinkels und wie sie alle hießen
bei einer dieser unzähligen Spielabende. Ich legte mich ins Bett und versuchte
meinen Kopf klar zu kriegen. Gedanken sausten durch meinen Kopf. Was hat sie nur
mit mir angestellt? So was gibt’s doch gar nicht? Jung, süß, bildhübsch, sprachlich
begabt und schier unersättlich nach hartem, gutem Sex. Und Sie war geil auf mich,
wie konnte das sein? Bei ihr stehen die Jungs bestimmt Schlange. Aber nicht auf die,
sondern auf mich, Marco Schäfer, war sie scharf. Verwirrt aber glücklich fiel ich in
einen traumlosen Schlaf.
Der nächste Tag wollte nicht umgehen. Nervös und aufgeregt versuchte ich die
Stunden totzuschlagen. Imme rwieder ertappte ich mich, wie ich an das was gestern
passiert war, denken musste. Ich musste aufpassen, dass meine Beule in der Hose
meinen Eltern nicht auffiel. Weil mir meine Eltern mit ihren Erzählungen von gestern
Abend auf die Nerven gingen, machte ich mich viel früher auf den Weg zum Pool, als
eigentlich notwendig. Einsam und verlassen lag der Pool bereits im Schatten.
Nach einer nicht enden wollenden Zeit tauchte Carolina mit ihren Freundinnen auf.
Warum war ich nur so nervös? Verlegen sah ich die drei auf mich zukommen. Wie
würde sie reagieren? Wie sollte ich reagieren? Sollte ich sie küssen, umarmen oder
gar nichts tun? Hatte sie wohlmöglich den beiden anderen etwas von gestern
erzählt? Weiter kam ich mit meinen Überlegungen nicht, denn Carolina lief auf mich
zu, sprang mich mit voller Übermut an und klammerte sich mit Armen und Beinen an
mir fest. Sie gab mir einen solch leidenschaftlichen und hingebungs vollen Kuss, als
ob die beiden anderen gar nicht da wären. Meine Nervosität war wie weggeblasen.
Warum muss ich mir so viele Gedanken machen? Wieso kann ich nicht so
unkompliziert und offen sein wie sie ? Obwohl ich die beiden Schulkameradinnen von
ihr vom Vortag kannte, wurden sie mir nach ihrer überschwänglichen Begrüßung
nochmals vorgestellt. Die beiden kicherten mich wissend an. Tuschelten miteinander
und fingen wieder an zu kichern. Wir breiteten unsere Decken nebeneinander auf der
angrenzenden Wiese aus. Ich wollte meine Decke eigentlich auf der freien Seite
neben Carolina legen, aber als Maria und Lara das sahen, verschoben sie ihre
Lager, so dass ich von den dreien förmlich umkreist wurde. Ich genoss dieses Gefühl
so was wie der Hahn im Korb zu sein. Maria und Lara waren ebenfalls
braungebrannte Schönheiten.
Lara war etwa so groß wie Carolina, nur wirkte sie durch ihre langen Beine größer als
Lina (so nannten die beiden sie). Lara hatte etwas kleinere Titten, sahen aber
dennoch wohlgeformt und einladend aus. Ihre Brustwarzen drückten gegen den Stoff
ihres Bikinioberteils. Durch ihre feinen, klaren Gesichtszüge wirkte sie sehr grazil.
Maria hingegen war ungefähr einen halben Kopf kleiner als Lara. Dafür waren ihre
Rundungen ausgeprägter. Sie hatte einen genauso schlanken Körper, nur kamen
sowohl Arsch als auch Busen durch ihren eng anliegenden Badeanzug besser zur
Geltung. Nur Carolina übertraf sie. Sie hatte einfach eine unglaubliche Ausstrahlung.
” Marco, bitte creme mich mit Sonnenmilch” forderte mich Carolina auf. Es wunderte
mich, lagen wir doch am späten Nachmittag bereits im Schatten. Ausserdem war sie,
wie alle drei braungebrannt. Aber ihr Wunsch war mir Befehl. Sie lag auf dem Bauch
und so begann ich ihr den Rücken einzucremen. Dabei fiel mir wieder auf, wie zart
ihre junge Haut doch war. ” Hmm so ist gut” stöhnte sie ” kannst du Beine auch ?
Und so cremte ich selbige auch ein. Leicht spreizte sie ihre Schenkel. Dies war
offensichtlich die Einladung, die Innenseite zu bearbeiten. Langsam bewegte sie ihr
Gesäß nach oben. Dieses Luder! Fängt sie schon wieder an. Wieder drückte sich
mein Schwanz gegen meine Badehose. Nur dieses mal hatte ich nicht die
Möglichkeit dieses Phänomen vor den andern beide zu verbergen. Denen ist dieses
Schauspiel natürlich nicht entgangen. Unverhohlen sahen sie, ja starrten sie mit
offenem Mund auf meine Badehose. Mittlerweile war mir aber auch das egal und so
bearbeitete ich den Oberschenkel meines Nymphchens langsam weiter. ” Höher, da
wo Höschen endet ist besonders gefährlich” stöhnte sie.
Noch nicht einmal ansatzweise bestand die Gefahr, daß sie sich dort wo der
Oberschenkel endet und die Muschi beginnt einen Sonnenbrand zuziehen konnte.
Schon längst war klar, dass es ihr nicht im Geringsten um irgendwelche
Vorsorgemaßnahmen ging, sondern vielmehr um den Versuch mich richtig scharf zu
machen. Und sie hatte ihr Ziel erreicht. Völlig in den Bann ihrer kreisenden
Hüftbewegungen gezogen, verlor ich jede gebotene Zurückhaltung. Ich griff ihr
genau zwischen die Beine und massierte ihren Kitzler durch ihr Höschen. Carolina
drehte sich zu mir um und blickte mich wie in der letzten Nacht lüstern an. Während
ich für jeden eindeutig erkennbar Linas’ Möse bearbeitete sagte sie mit
triumphierender Stimme etwas zu den anderen, was ich nicht verstand. Eine rege
Unterhaltung ergab sich an deren Ende Carolina nach hinten an meinem Schwanz
griff um ihn von meiner Hose zu befreien. So etwas wie ein anerkennendes
Getuschel und Gekicher war zu vernehmen.
Anstatt mir meine Hose wieder hoch zu ziehen, ging ich dazu über, meinen
Mittelfinger am Saum vorbei in ihre Spalte zu stecken. Dies führte dazu, das ihre
Unterhaltung mit den anderen durch ein kurzes Aufstöhnen unterbrochen wurde. Um
an die wieder klitschnasse Muschi besser dranzukommen, zog ich ihr kurzerhand
den Slip bis auf die Kniekehle runter und steckte dann nach und nach weitere Finger
in ihr Loch. Selbst als ich anfing sie mit den Fingern zu ficken, wurde das Getuschel
nicht eingestellt. Sie lief regelrecht aus. Sie half mit stärken kreisenden Bewegungen
mit, den Reiz zu erhöhen. ” Du musst noch eincremen meine Popo” sagte sie mit
versagender Stimme.
Ich tropfte etwas Milch auf ihre Backen und fing an, den Mix aus Sonnenmilch und
Mösensaft auf ihrem Arsch zu verteilen. “Auch die Popoloch !” hauchte sie mir zu.
Also nahm ich noch etwas Milch und schmierte damit ihr anderes Loch ein. Sie
spreizte die Beine so weit es ging, so dass ich sie so richtig durchwalken konnte. Erst
als ich von irgendwo her ein zweites Stöhnen vernahm merkte ich, daß das
Gemurmel der drei aufgehört hatte. Erst Maria und dann auch Lara fingen an ihre
Beine zu spreizen und sich zu befingern. Ich ahnte, warum die drei sich so gut
verstanden.” Ich will, dass du steckst dein Finger in meine Popoloch, wenn du fickst
mich”. Ich konnte nicht mehr anders. Mit ihrer direkten fordernden Art brachte sie
mich wieder richtig auf Touren. Sie winkelte ihre Beine an und so poppte ich sie
erneut hart durch. Während ich tief in ihr war, schob ich ihr zuerst den kleinen- und
danach den Mittelfinger in den Arsch. Ohne Scham, weder vor mir noch vor ihren
gleichaltrigen Freundinnen, die unverhohlen dem Geschehen zusahen, schob mir
diese Nimmersatt ihren ganzen Unterleib entgegen. Ich hatte das Gefühl mit ihr
machen zu können, was ich wollte.
Sie würde mir fast nichts übel nehmen – im Gegenteil. Maria und Lara fingen an uns
anzufeuern. Ich wusste zwar nicht, was sie sagten, aber es war klar, dass sie uns
regelrecht anstacheln wollten. Dies gelang ihnen auch. Ich steigerte mein Ficktempo.
Wieder fickte ich sie von hinten, nur mit dem Unterschied, dass mein Mittelfinger in
ihrem Arsch verschwunden war. ” Komm in meine Popoloch” schrie sie. Ich zog
daraufhin meinen Schwanz aus ihrer Fotze und positionierte ihn genau vor ihren gut
geölten Hintereingang. Langsam drückte ich gegen ihren Schließmuskel bis dieser
nachgab und ich ohne große Probleme in sie nach und nach eindrang. Ein fast
lautloses Schreien vernahm ich, als ich meinen Ständer ganz in ihr versenkte. Ich
zog ihn fast wieder raus und versenkte ihn erneut ganz in ihrem Arsch. Das war
schon zuviel für mich.

Ich spürte, wie mein Saft aufstieg. Nach einigen härteren Stößen, die sie mit einem
Quiecken beantwortete, ergoss ich mich in ihrem Arsch. Erst jetzt merkte ich, dass
Maria mittlerweile nackt war und sich unter Carolinas gespreizte Beine geschoben
hat. Auch sie war kein Kind von Traurigkeit und bearbeitete Linas Muschi mit ihren
flinken Finger. Sie bildeten eine Leckkette, denn auch Lara saß nicht tatenlos
daneben, sondern machte sich an Marias Muschi zu schaffen. Unter dieser
Behandlung kam kurz danach auch Carolina zu ihrem ersten Orgasmus an diesem
Tag.
Während Lara und Maria so richtig auf den Geschmack gekommen waren und sich in
der 69-Stellung gegenseitig verwöhnten, duschten Carolina und ich uns erst einmal
kurz ab. Als wir zurückkamen, waren die zwei schon richtig in Extase. Wie wild rieben
sie sich aneinander. Sie befingerten und leckten sich an allen Öffnungen. Wir zwei
legten uns neben sie und warteten, bis sie ihr Treiben beendet hatten. Kurz danach
kam es Lara.
Ihr Saft lief ihrer Gespielin übers Gesicht. Maria sah mich mit überströmten
Mösensaft an und sagte zu Carolina etwas. ” Du sollst sie ficken, weil sie noch keine
Orgasmus hat. Los bohr sie, sie braucht es”. Sie brachte sich in Position, indem sie
sich mit weit gespreizten Beinen flach auf einer Decke ausbreitete. Als ich mit dickem
Rohr näher kam, winkelte sie die Beine an, bäumte ihre Hüften auf und schob ihre
Schamlippen mit zwei Fingern weit auseinander.
Ein Bild für die Götter. Vor mir lag ein williges niedliches Mädchen, dass alles dafür
tat, damit ich es ihr richtig besorge. Als ich über ihr war, positionierte ich meinen
Schwanz genau über ihrem Loch. Ich drang jedoch nicht sofort ein, sondern rieb
meinen Schwanz an ihrem Kitzler. Sie jammerte und fing an mir ihre Muschi
entgegen zu strecken. Sie versuchte alles meinen Schwanz in ihre Muschi zu
bekommen. Mir gefiel diese Situation, sie winselnd und schwanzgeil unter mir liegen
zu sehen. ” Sag ihr, sie soll mir erst einen blasen bevor ich sie ficke”, sagte ich zu
Lina. Nachdem Lina ihr es mitgeteilt hatte, grinste Maria und ging sofort auf
Tauchstation. Mein Schwanz wippte über ihrem Mund. Sie schnappte nach ihm und
fing ihn nach einigen Versuchen, in denen ich meinen Schwanz immer wieder
zurückzog, in ihrem Maul ein. Sie nahm ihn direkt in seiner ganzen Länge in den
Mund und begann ihn zu lutschen. Sie rekelte sich unter mir und lies vier Finger in
ihrer Fotze verschwinden.
Nach ein wenig Mundfickerei, zog ich ihn aus ihrem Mund. Ohne Rücksicht jagte ich
meinen Schwanz in ihre Fotze. Von den harten Stößen wackelten ihre Titten wie
pralle Gummibälle auf und ab. Nach einer weile spürte ich etwas feuchtes an meinem
Arsch. Als ich zurücksah, merkte ich, wie Lara mit dem ganzen Gesicht zwischen
meinen Pissbecken verschwand. Sie züngelte an meiner Rosette und hielt dabei
meine Eier in der Hand. So etwas hatte ich trotz allem nicht für möglich gehalten.
Nicht im Traum hatte ich daran gedacht, dass diese Schlampen so versaut sein
konnten. Mein Orgasmus kam ohne Vorwarnung. Ich entlud mich in Maria ohne je ein
Wort mit ihr gewechselt zu haben. Aber sie genoß es. Sog alles in sich rein und kam
kurz danach auch zu ihrem ersten Orgasmus.
Obwohl ich gerade erst gekommen war, hatte ich das Gefühl, immer und immer
wieder abspritzen zu können. Das war auch nötig, denn was an diesem
Spätnachmittag noch an Steherqualitäten von mir verlangt wurde, ist nicht mehr in
Worte zu fassen. Hast du es einen der drei wieder richtig besorgt, hast sie richtig
durchgefickt, war die nächste schon wieder geil und wollte genommen werde. Aber
sie sparten nicht mit Reizen.
Überall um mich waren Titten, Ärsche, Münder und Möschen. Brauchte mein
Schwanz etwas Ruhe, so bekam er sie natürlich nicht. Diese Luder wollten immer
wieder und waren sehr einfallsreich um ihn wieder hoch zu kriegen. Sie leckten,
streichelten, hielten mir ihre triefenden Fotzen vors Gesicht, und rieben sich in allen
erdenklichen Positionen an mir, nur damit er wieder steht. Als fast gar nichts mehr
ging ich Stunden später am Ende schien, machten sie sich zu dritt über meinen
Schwanz her. Ihre Köpfe in meinem Schoß versenkt, lutschten sie so lange an ihm,
bis er wieder hart wurde. Sofort drehten sie sich um und hielten mir ihre offenen
Mösen und Popolöcher entgegen. Ich poppte die erste in die Fotze, die Nächte in
den Arsch und die nächste wieder in die Muschi. In immer länger werdenden
Abständen wechselte ich die Löcher, bis ich mich zum letzten mal an diesem Tag in
Carolinas Möse ergoss.
Es sollte nicht der letzte Fick in diesem Urlaub bleiben. Carolina sagte mir beim
Verabschieden, dass mit dem morgigen Tag die großen Ferien in Spanien beginnen
würde und sie noch mehr Zeit für mich und meinen Pimmel hätte. Sie versprach mir,
dass wenn ich es immer in ihrem Beisein tun würde und sie nicht vernachlässigen
würde, noch andere Freundinnen meinen Schwanz in ihren Öffnungen verschwinden
ließen.

erotische Geschichte – Sex mit der Ex

Meine Freundin Sandra und ich hatten uns im Sommer 1994 getrennt, wir ignorierten uns eine kurze Zeit, wie wohl die meisten auch. Recht bald vertrugen wir uns aber wieder, erstmal rein freundschaftlich, warum nicht, man hatte ja eine lange schöne Zeit, aber bald mehr als das! Irgendwann landeten wir wieder im Bett. Es ist ein subtiles Gefühlswirrwar mit dem Ex-Partner zu schlafen, es hat einen besonderen Kick. Es hat etwas verbotenes, ja fast anrüchiges, aber auch extrem vertrautes an sich. Man treibt es mit einer Person, mit der man nicht zusammen ist, die man aber trotzdem kennt, gibt sich ihr hin, genießt alles was dazu gehört, aber hinterher bleibt kein fahles “After One-Night-Stand-Gefühl” ist. Man kennt sich im Bett und weiß um den anderen. Ok, dazu haben wir etwa 1 Monat gebraucht, können es dafür heute um so mehr genießen, zumal da wir beide solo sind. Sogar noch weiter, wir sind sehr offen geworden was Phantasien und Wünsche angeht.
Inzwischen trennen uns etwa 700 km, sie war beruflich nach Süddeutschland gegangen. So etwa einmal im Monat kam sie immer auf Besuch zu ihren Eltern, aber auch zu mir…
Nun war ich dieser Tage auf Besuch in meinen Semesterferien bei ihr in Stuttgart. In meine Sporttasche wanderten neben den üblichen Klamotten auch ein paar Präser und eine Dose Sprühsahne.
Schließlich war ich bei ihr angekommen. Ich kam später als erwartet, so mußten wir bald los. Sie hatte verabredungsgemäß um die Ecke einen Tisch reserviert, in einem türkischen Lokal. Innerlich stieg meine und wohl auch ihre Spannung, denn sie wollte mir nicht nur Stuttgart zeigen, es war klar, daß wir auch ein paar Stunden im Bett verbringen würden, sicherlich ein nicht unwesentlicher Faktor in unserer Freundschaft. Ich hatte ja diesen besonderen Reiz oben schon erwähnt. Aber diesen Abend sollte nichts passieren.
Kurz bevor ich überhaupt bei ihr eingetroffen war, hatte ihre Nachbarin Astrid Sandra mal wieder zum Frühstück eingeladen, da ich kam, sollte ich gleich mitkommen. So machten wir uns den nächten Morgen fix fertig und gingen ein Stockwerk höher. Das Frühstück war recht lustig; Astrid fragte uns auch etwas aus, aber wir beiden schwiegen uns mit Details aus. Anschließend machten wir uns dann endlich auf in die Stadt. Und jetzt fragte mich Sandra etwas zu Astrid aus. Denn: Astrid war sehr aufreizend angezogen. Ihr dünnes enges T-Shirt war schon mehr durchsichtig als weiß, und darunter zeichnete sich deutlich ein schwarzer BH mit recht üppigen Brüsten ab, dazu eine Leggins. Wenn die Freundin einem so die Tür öffnen würde, wüßte man, daß man den Abend nicht mehr weg kommt. In meiner Phantasie hatte ich überlegt, ob sie wohl darunter einen Slip trug oder nicht. Ihr seht, der Anblick machte mich scharf und erregte mich, und dementsprechend weit gingen meine Gedanken… Sandra hatte wohl meine Reaktion dieses Outfits auf mich bemerkt, (oder kennt Frau einfach Mann), und danach fragte sie. So erzählte ich ihr auch all meine Gedanken. Aber dabei blieb es dann auch, den Rest des Tages rannten wir in der Stadt rum, es gab ja genug zu zeigen.
Viele Stunden später
Nach dem Abendbrot bei ihr setzten wir uns auf ihr Bett und begannen den anderen zu streicheln und zu küssen. Dazu kam sie auf meinen Schoß, und ich konnte durch die Bluse ihre Brüste streicheln. Langsam öffnete ich einen Knopf ihre Bluse nach dem anderen und warf sie irgendwo in den Raum. Sie ergriff meine Hände und drückte sie fest auf ihre Brüste. Zärtlich, noch ohne den BH abzunehmen, knetete und streichelte ich sie. Dabei tauschten wir immer wieder lange Zungenküsse aus. Den ganzen Tag hatten wir auf diesen Moment gewartet. Nun war auch ihr BH dran, vorsichtig nahm ich ihn ab und legte ihn beiseite. Ihr Nippel waren durch die Liebkosungen schon hart und groß geworden. Gierig nahm ich einen nach dem anderen in den Mund und sog an ihnen, lies meine Zunge über ihre Brüste gleiten. Wir standen bald zusammen auf, und zogen uns den Rest gegenseitig aus.
So lagen wir erstmal eine Weile dicht zusammengedrückt aneinander im Bett und spürten die Wärme und Nähe des anderen. Sie sprach: “Komm, verbinde mir jetzt die Augen, verwöhne mich so, mach mit mir was du willst, ein Tuch liegt im Nachtschrank”. Wir beide mochten diese Spielart beim Sex sehr. So nahm ich gerne das Tuch und tat wie sie wollte. Ich glitt erstmal vom Bett, so daß sie nicht wußte wo ich bin und was ich vorhabe. Ich verhielt mich erstmal einige Zeit ruhig und beobachtete ihr anwachsende Spannung.
Schließlich strich ich mit den Fingerkuppen über ihre Brüste, ganz vorsichtig. Sofort wurden ihre Nippel wieder hart und groß, ein kleiner Schauer überlief sie. Während ich nun eine Brust fest in die Hand nahm, begann ich sie wieder zu küssen. Langsam ließ ich meine Zunge über ihr Augenlieder und Lippen kreisen. Immer wieder versuchte sie meine Zunge einzufangen, aber ich entzog mich dem immer wieder. Schließlich bekam sie was sie wollte, einen intensiven Kuß. Ich ließ mich wieder vom Bett gleiten, und bewegte mich im Raum. Sie drehte den Kopf und versuchte offensichtlich zu hören was ich mache, mit den Händen strich sie sich über die Schenkel. Ich ging unterdessen an den Kühlschrank und holte die mitgebrachte Dose Sprühsahne. Ich kam wieder zurück und ließ eine kleine kalte Ecke auf ihren Bauch, sie zuckte etwas zusammen und fragte, was das sei, sie bekam keine Antwort von mir darauf. Dafür spritze ich ihr etwas von der Sahne auf die Lippen. Ganz zaghaft leckte sie die Sahne auf, bis sie erkannte was es ist. Dann wollte sie mehr, aber ich suchte mir die Stellen aus. Diesesmal lies ich die ganz Dose über ihre Bauch rollen, sie schien das Gefühl zu genießen.
Ich spritzte nun eine gute Portion Sahne auf eine ihrer Brustwarzen und verrieb sie großzügig über die ganze Brust. Langsam ließ ich meine Zunge immer wieder von unten her über ihre Brust gleiten, die Sahne dabei aufschleckend. Die Brustwarze sparte ich dabei erstmal aus, aber schließlich war auch sie dran. Erstmal umspielte ich sie vorsichtig, bis ich intensiv an ihr saugte. Ein zufriedenes leises Wimmern zeigte mir, das es ihr gefiel. Ich fragte auch. “Soll ich weitermachen?” und sie sagte, “ja komm, das ist schön, die andere Brust auch noch!” Erstmal spritzte ich etwas Sahne auf ihre Lippen und gebot ihr sie nicht zu essen. Ich leckte sie ganz vorsichtig ab, ließ dann die Zunge weiter zu den Ohren gleiten und flüsterte ihr ins Ohr, daß ich noch was besonderes mit ihr vorhatte. Nun aber wollte ich aber auch ihre zweite Brust küssen und lecken.
Wieder entleerte ich einen Teil der Sahne auf eine Brust. Noch langsamer als zuvor leckte ich sie ab und genoß ihren süßen Geschmack, verbunden mit dem Körpergeruch. Nun benutzte sie erstmalig ihre Hände intensiver und suchte nach meinem Schwanz und griff fest um ihn. Es war keine Frage, dieses Spiel erregte sie. Ich nahm mit dem Finger ein bißchen Sahne von der Sprühtülle ab und steckte ihr den Finger in den Mund. Sie aber wollte, daß ich auf meinen Lustkolben etwas Sahne tue, und sie ihn dann ablecken kann. Die Freude solle sie haben. Ich ließ etwas Sahne auf meine Eichel, auf der sich schon erste Tröpfchen bildeten. Langsam, ganz langsam näherte ich mich ihr. Ich ließ meinen Eichelkranz über ihren Mund streichen, paßte dabei aber auf, das sie nicht herankam. So erwischte sie immer etwas Sahne, aber nicht meinen Penis. Aber schließlich hielt ich ihr ihn vor ihren suchenden Mund. Als sie ihn fand, nahm sie meinen steifen Schwanz in den Mund und sog alles ab, was sie noch fand.
Zu gerne hätte ich es so beibehalten, aber erstmal wolle ich sie weiter erregen. Meine Hände glitten über ihren Bauch hinunter zu ihrer Möse, die verdammt naß und feucht war. Ich ließ 2 Finger zwischen ihren Schamlippen langgleiten und steckte sie dann heftig in ihre Muschi. Ohne Wiederstand glitten sie hinein und ich bewegte meine Finger in ihr. Ja, jetzt war sie endgültig heiß, ihr erstes lautes Stöhnen war zu hören. Ich nahm noch einen dritten Finger mit hinzu, der auch noch mühelos in ihre glitschige Lustgrotte paßte. Mit dem Daumen massierte ich ihr ihren Kitzler. Man merkte es ihr an, wie sie es genoß. Sie begann immer lauter zu werden und spornte mich an, weiter zu machen. Am Liebsten hätte sie es gehabt, wenn ich sie jetzt bis zum Orgasmus massiert hätte, und das stieß sie auch aus.
“Los mach weiter, machs doch endlich. Steck am Besten Deinen geilen Schwanz in mich rein und fick mich bis ich komme”. Aber das wollte ich noch nicht. Schließlich mußte sie sich mit den verbundenen Augen auch etwas auf mich verlassen. So streichelte ich sie weiter am ganzen Körper, ließ meine Zunge von ihre Möse aufwärts kreisen, bis ich wieder an ihren Brüsten war und knetete sie fest. Immer wieder versuchte sie nach meinem Stück zu greifen, aber ich konnte ihr ja rechtzeitig ausweichen bzw. ihre greifenden Hände abwehren. Ich legte mich behutsam auf sie und erweckte den Eindruck, als ob ich jetzt in sie eindringen würde. Immer wieder berührte ich mit meinem Schwanz ihre Schamlippen. Aber ich drang noch nicht in sie ein, obwohl ich sicherlich sehr bald gekommen wäre, wenn ich ihr den Gefallen getan hätte.
Am Liebsten wäre ich ihrem Wunsch nachgekommen, denn auch ich war ziemlich geil. So ließ ich meinen Lustkolben zwischen uns liegen und fickte ihn so, indem ich ihn zwischen uns rieb. Sie ließ nicht locker: “Nun steck ihn endlich rein, machs mir, ich will Dich jetzt in mir spüren”. Sie wurde immer ungehaltener. Ohne Worte erhob ich mich wieder von ihr und nahm wieder die Dose Sprühsahne. Ich wollte ihre Möse lecken, dieses mal mit der Sahne. Ich sagte ihr, sie solle die Beine anziehen und spreizen, was sie (wohl voller Hoffnung) bereitwillig tat. Großzügig verteilte ich Sahne auf ihren geröteten Schamlippen und ihrer Klitoris. Dann kniete ich mich zwischen ihre Beine und begann die Sahne aufzulecken, massierte dabei intensiv selbige und ihren Kitzler. Wieder nahm ich drei Finger und steckte sie in ihr immer noch nasses Loch hinein und bewegte sie heftig.
Immer wieder schob ich sie in ihr hin und her. Nun war sie endgültig scharf, sie begann mir heftig entgegen zu stoßen, ihr Stöhnen wurde immer lauter und war jetzt fast ununterbrochen. Als ich merkte, daß sie jeden Moment kommen würde zog ich meine Finger vorsichtig wieder aus ihr hinaus. Vorsichtig, damit ich ihr nicht gerade damit den letzten Kick gab. Meine Finger waren ganz feucht und glitschig und ich leckte sie erstmal ab. Sie kreischte nur. “Oh nein, nicht aufhören wo ich gleich komme. Los looooos, sonst mach’s ich mir zu Ende”. Ihr Hände wollte schon an ihre Fotze fassen, aber ich faßte sie mit einer Hand um ihre Handgelenke und drückte sie weg. Mit der anderen verteilte ich zum letzten mal Sahne auf ihrer Möse. Jetzt wollte auch ich sie soweit haben. “Dieses eine mal noch” sagte ich ihr, “ich lecke Dich jetzt bist du kommst”, und sie ließ mich gewähren.
Ich nahm mit meinem Mund ihre Schamlippen in den Mund, und zog sie vorsichtig lang. Dann leckte ich mit kräftigen Zügen über ihren Kitzler, meine Hände umfaßten ihren vibrierenden Körper an der Hüfte. Es dauerte gar nicht mehr lange und sie kam, und wie. Erst ganz leise stöhnte sie, wurde dann immer lauter bis sie fast schrie. Dabei drückte sie meinen Kopf mit ihren Händen fest zwischen ihre gespreizten Beine, so daß ich fast keine Luft mehr bekam. Inzwischen war ich so geil, daß mich nix mehr hielt. Ich sagte ihr: “Ich würde gerne mal versuchen wie das ist, wenn ich Dich in den Arsch ficke.” Sie wisperte nur zurück. “Nicht doch, gönn mir ne kleine Pause”. Aber ich schrie sie an: “Nun dreh Dich um, jetzt habe ich Dich so geil gemacht, nun will ich Dich richtig ficken können”. Was sie nicht wußte, ich hatte mir schon einen Präser übergestreift.
Ich ergriff sie an den Hüften und drehte sie herum. Bereitwillig machte sie dann doch einen Katzenbuckel. Zuerst rieb ich etwas von ihrem Mösensaft über ihren Anus um dann meinen Lustkolben in ihren Arsch zu stecken. Es ging leichter als erwartet, und war schön geil eng. Ich wollte diese Gefühl noch einmal genießen, es war der erste Arsch, in den ich eingedrungen war. Also zog ich ihn wieder heraus und stieß ihn erneut in ihre Ersatzmöse. Ich genoß das Gefühl des “ersten Mals”. Zuerst begann ich ganz vorsichtig meinen Lümmel in ihr zu bewegen und genoß das neue Gefühl. Ihr schien das Ganze auch zu gefallen, denn sie stütze sich mit der einen Hand ab, während sie mit der anderen nach meinem Sack griff und ihn vorsichtig knetete. Ich wußte, daß es jetzt nicht mehr lange dauern könnte. Immer energischer wurden meine Bewegungen in ihr und es ließ nicht mehr lange aus sich warten. Ich spritze meinen Saft in sie ab, oder vielmehr in die Lümmeltüte. Recht schnell begann mein Schwanz zu schrumpfen und ich zog ihn heraus, ließ das Kondom irgendwo auf den Boden fallen.
So lagen wir erstmal einige Zeit nebeneinander im Bett, sprachen etwas oder drückten uns einfach nur. Sie sagte mir, daß sie zuerst Bedenken hatte, als ich sie in den Arsch ficken wollte, es hatte ihr dann aber dennoch gefallen. Dann ging ich etwas zu trinken holen. Wir saßen uns noch einige Zeit im Bett gegenüber, als ich merkte, daß sich wieder eine gewisse prickelnde Stimmung zwischen uns aufbaute. War es ihr Blick oder ihre Bewegungen, wie sie aus dem Glas trank oder sich über den Körper strich…? Auf jeden Fall begann sich bei mir wieder etwas zu regen…
Sandra auf jeden Fall bekam das mit. Sie sagte nur: “Eben hast Du mich so geil verwöhnt, jetzt bist Du dran. Komm, laß Dir auch die Augen verbinden und genieße was ich mit Dir mache.” Sie verband mir die Augen und fragte, ob sie mir auch mal die Hände etwas fesseln dürfte. Das war neu für mich, bisher wollte sie das noch nie, aber ich willigte ein. Das wollte ich auch mal probieren. Nun gut, die Augen waren schnell verbunden, die Hände band sie mir (eher symbolisch) über dem Kopf zusammen.
Auch sie begann erstmal mich zaghaft und sachte zu streicheln, mal hier und mal da. Ich genoß das Gefühl und die Spannung wo sie mich das nächste mal liebkosen wird. Ihre Hände schienen überall zu sein.
Immer wieder glitt sie mit der Zunge zaghaft und kurz über meinen steifen Schwanz. Sie wußte, daß sie mich damit ganz rasend macht, denn sie kann einen Penis echt gut mit ihrem Mund behandeln. Sie stütze sich über mich, so daß ihre Brüste meinen Körper berührten. Immer wieder ließ sie ihre Möpse über meine Brust gleiten, dabei konnte ich eindeutig ihre festen Nippel spüren. Ich sagte ihr: “Komm spann mich nicht auf die Folter, Du weißt genau was ich jetzt brauche”. Sie glitt herunter und nahm meine Schwanzspitze in den Mund und sog etwas dran. Sie fragte: “Meinst Du etwas das hier?”. Natürlich meinte ich das, aber das wußte sie ganz genau. Wieder begannen ihre Hände über meinen ganzen Körper zu streichen. Mal waren sie hier, mal dort, ein anderes mal hatte sie wieder meine Eichel im Mund. Ich fragte mich nur, wie sie das alles macht, so viele Hände kann sie gar nicht haben, an so vielen Stellen kann sie so schnell nicht sein. Aber vielleicht war ich einfach so heiß und sie so geschickt?
Ich wußte es nicht, bis ich plötzlich erschrak! Auf meinem Körper spürte ich eindeutig mehr als zwei Hände. Mein Gesicht muß ziemlich dumm ausgesehen haben, denn da sagte eine Stimme: “Schau mal, jetzt hat er es gemerkt”. Diese Stimme kam mir bekannt vor! Was aber war hier los. Sandra wird doch wohl nicht…, wer ist die andere…., was passiert hier? Tausende Gedanken strichen mir durch den Kopf. Da fragte die Stimme wieder: “Rate mal wer ich bin, wir haben uns schon gesehen”. Wieder stutze ich. Jaa! Es war die Nachbarin, bei der wir zum Frühstück gewesen sind!
Weiß sie etwas, was ich Sandra über sie gesagt hatte, daß ich sie auch mal gerne ficken würde. So war das nun aber doch nicht gemeint. Ich fragte dann auch nur, ob sie Astrid sei. “Na klar”, kam es, und mir wurde die Augenbinde abgenommen. Da saßen Sandra und Astrid nebeneinander auf dem Bett und grinsten mich an.
Plötzlich fragte ich mich: “Sage mal, seit wann bist Du da, Du hast doch nicht etwa schon die ganze Zeit….”, aber mir war klar, daß die Frage dumm war. Astrid flötete nur: “Na klar habe ich zugeschaut, wir Ihr es getrieben habt. Ich war hinter der Flurtür. Ich bekam es schon mit der Angst zu tun, als Du etwas zu trinken holen gingst. Ich fand es geil, als Sandra auf die Idee kam, ich solle Euch mal zuschauen, also mir hat der Anblick gefallen, vor allem mit der Sahne, echt geil.” Immer noch war ich verunsichert was hier passiert. Klar hatte ich in meiner Phantasie öfters zwei Frauen auf einmal gevögelt, aber das hier kam dann doch etwas zu überraschend, inzwischen war mein Schwanz auch schon ganz klein geworden.
Die beiden flüsterten sich etwas zu und Sandra zeigte dabei auf meinen zusammengeschrumpften Penis. Jetzt hatten sie es auch bemerkt. Astrid meinte nur: “Na wer wird denn, ich hatte damit eigentlich noch etwas vor. Glaubst Du ich will nur zugeschaut haben, wie Du es Sandra besorgst hast? Ich will auch noch Deinen Schwanz in mir spüren. Erst verspricht mir Sandra, daß Du es auch mit uns beiden treiben wirst, und dann kneifen, daß kommt nicht in Frage”. Ihr Stimme hatte etwas bedrohliches an sich. Ihre Wirkung hatte das dann auch nicht verfehlt, ich schaute unsicher umher. Sie setzte sich auf meinen Oberkörper und zog die Fesseln an meinem Handgelenk fester zu. Ich Dussel dachte ich, hättest Dich doch längst mal losmachen können. Jetzt saß ich endgültig in der “Falle”.
Was würde jetzt mit mir passieren? Habe ich beim Ficken mit meiner Ex doch einen Fehler gemacht, will sie sich jetzt rächen? Oder genoß ich etwa die Lage? Ich glaube schon, obwohl ich in dem Moment alles andere als an Sex denken konnte und meinen Lustkolben in der Nachbarin zu versenken. Auf jeden Fall verspürte ich schon etwas Lust mit meinen Händen nach ihren prallen Brüsten zu greifen. Sie sah ja gar nicht so übel aus, die Brüste waren noch geiler als oben schon erwartet. Plötzlich rutschte sie ein Stück höher und kniete sich über meine Kopf. Meine Augen versuchten nach Sandra zu suchen, aber sie schaute regungslos zurück. Astrid drehte meinen Kopf, hockte sich mit ihrem Schritt direkt über meinen Kopf und schrie: “Los komm, Du leckst mir jetzt meinen Kitzler. Und ich rate Dir mach es gut!”