Auf der Suche nach dem ultimativen erotischen Kick (Autor: Surprisee)
Der Besuch in dem Münchner Pornokino war von Iris und mir schon lange geplant.
Leider war bisher immer was dazwischen gekommen, aber jetzt war es soweit.
Dieses Kino hatte nämlich seinen besonderen Reiz. Hier trafen sich Paare die den
Zuschauern auch mal ein reales Vergnügen gönnen wollten. Und zusätzlich war
es weit genug von unserem Zuhause weg, dass man nicht erwarten konnte dort
Bekannte zu treffen.
Wir waren aus unterschiedlichen Gründen zur gleichen Zeit in München, ich hatte
da einen geschäftlichen Termin und Iris besuchte die Neue Pinakothek, die ständige
Ausstellung hatte sie schon lange interessiert.
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Outdoor-Erfahrungen hatte ich bislang noch keine
Also überlegt das Outdoor Erfahrungen eine geile Sache sein könnten und ich will euch jetzt von dem Experimente Outdoor Erfahrungen berichten.
Alles
begann am Donnerstagabend vor einer Woche. Wir hatten uns es wieder vor dem
Fernseher bequem gemacht und schauten uns ‘Wa(h)re Liebe’ an. Hin und wieder
kommen da ganz interessante Beiträge, die zum Nachmachen reizen.
Diesmal war ein Thema ein Pornodreh auf der Loveparade dabei. Meine Freundin
und ich sind keine Techno-Fans und so ging uns das ganze Getue um diese Show
schon immer etwas auf die Nerven. Aber hier ging es ja nicht hauptsächlich um die
Parade sondern um den Geschlechtstrieb drum herum. Es wurde ein Kamerateam
gezeigt, das während der Loveparade mit zwei Darstellern einen Porno drehen sollte.
Leider wurde es immer wieder von der Polizei daran gehindert, so dass sich das
Team schon bald in einem etwas abgelegenen Wäldchen wieder fand.
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In den nächsten Tagen passiert nichts besonderes bis ich an einem Abend einen Anruf kriege. “Hallo Bernd. Hier ist Tina. Weißt du noch? Die bei Lena war mit dem Internet-Problem” höre ich aus dem Telefon. Ich kann mich an sie erinnern und bestätige ihre Frage. Sie bittet mich am nächsten Tag gegen 15 Uhr zu ihr zu kommen. Sie nennt mir noch ihre Adresse und wir beenden das Gespräch. Um 5 vor 3 am nächsten Tag bin ich bei der Adresse die mir Tina gegeben hat. Nach meinem läuten öffnet sie auch gleich als wenn sie schon hinter der Tür stand. “Ich habe dich schon gesehen.” sagt sie mir als sie meinen etwas überraschten Gesichtsausdruck bemerkt. Sie bittet mich herein und nimmt mir den Mantel ab. Wir gehen ins Wohnzimmer und setzen uns. Sie hat schon Kaffee gekocht. Sie schenkt ihn mir ein und bietet mir noch ein paar Kekse an. Wir unterhalten uns über ihren PC und sie erklärt mir was dort nicht stimmt. Ich sage das ich mich gleich darum kümmern werde. Tina erzählt mir noch von ihren Ex-Freund und das er sie vor ca. 4 Monaten sitzengelassen hat. Daraufhin erzähle ich ihr meine Geschichte. (weiterlesen …)
Samstag Abend…. Ich liege vor dem Fernseher und träume vor mich hin… denke an dich… wie Du jetzt in Bettchen liegst – irgendwo [na ja, nicht *irgendwo*, aber auch nicht gerade in meinem Bett
]. Es ist schön warm… Du liegst vor mir.. meine Nase verkriecht sich in deinem Nacken, Du spürst meinen feuchten, harten Schwanz an deinem Po und genießt das Gefühl…ich rutsche langsam tiefer, damit der Schwanz zwischen die Schenkel gleiten kann, um sich den Weg in die feuchte Höhle zu bahnen, die noch nichts von ihrem Glück weiß, und meine Händ beginnt, die Pobacken weit auseinanderzuziehen, damit sich das feuchte warme Loch besser anbietet, während meine Hände *BING Plim* ….?? Werbepause im Fernsehen….
Alles nur geträumt. Gern hätte ich dich jetzt bei mir, würde dich jetzt gern vernaschen. Meine Hand liegt auf meiner Hose, wo bereits eine dicke Beule die Erregung verrät. Es muß jetzt sein… ich schiebe mir die Hose ein wenig herunter und den engen Slip zur Seite, was mein kleiner Freund gleich ausnutzt und sich rasch zur vollen Größe aufrichtet. Dick und rot…meine Hand beginnt, die Haut um die dunklerote Spitze ein wenig vor und zurück zu schieben… zu Anfang sanft und langsam, doch nach einiger Zeit schneller…
Wenn Du jetzt hier wärst, würden deine Lippen schon an meinem Freund sein und ihn lecken… dein Mund würde eine perfekte kleine Muschi formen, so feucht und schön. Vielleicht hätte ich dich nun auf’s Bett geworfen….die Hose heruntergerissen, den Slip zur Seite geschoben und es dir schön besorgt. Doch leider bist Du nicht da. Aber… wie wäre es, wenn ich dich anrufe ? Aber wie sage ich Dir, was ich will ? Na ja, versuchen wir’s mal. Klick – “Hallo ?” Ich melde mich und wir plaudern ein wenig hin und her, bis ich dir sage, daß ich Dich vermisse, mein Schwanz ist ganz hart in meiner Hand und das ich ihn streichele. Dir wird kalt und Du sagtst, daß Du mit dem Telefon wieder ins Bett gehst… nach einer kleinen Pause sind wir wieder verbunden. Auch Du sagst, daß Du mich sehr vermißt und das Du jetzt gern meinen harten Schwanz blasen und zärtlich lecken würdest, wenn Du bei mir wärst.
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Ich bin Student, wohne in Wien und Fan des FKK-Badens. Als ich wieder einmal statt auf die Uni zu gehen in die Lobau fuhr, fiel mir in der U-Bahn dieses blonde Mädchen auf, das nach ihrem Gepäck zu schließen offensichtlich auch zum Baden fuhr.
Sie hatte ein enges weißes T-Shirt an, das ihre mittelgroßen Brüste richtig zur Geltung brachte, man konnte sogar leicht die Brustwarzen sehen. Weiterhin trug sie einen kurzen blauen Rock, der gerade verhinderte, dass ihre Unterwäsche zu sehen war.
Bei der nächsten Station war es an der Zeit, in den Bus umzusteigen und siehe da, ich war nicht alleine, meine blonde Augenbekannte stieg auch aus. Sie bewegte sich aufreizend, sie war sich ihrer Wirkung sicherlich bewusst. Die Brüste wippten leicht und an ihrem Hinterteil war der Abdruck ihres knappen Slips zu sehen. Ich konnte meine Augen einfach nicht von ihr lassen, eine Augenweide.
Wie es der Zufall wollte, bestiegen wir beide den selben Bus, an der Stiege berührten wir uns das erste Mal zufällig. Sie hatte eine herrlich weich Haut, die braungebrannt war.
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