Das Zeltlager
Seit drei Tagen bin ich im Zeltlager. Eigentlich bin ich ja noch zu jung mit meinen 15 Jahren, aber die Gemeinde hat ein Auge zugedrückt. Ich bin mit meinen 15 Jahren groß, 170 cm und wie mein Papa mit einem Augenzwinkern immer sagt schon sehr gefährlich. Er meint damit dass ich schon sehr weibliche Formen habe. Andere Mädchen in meinem Alter haben damit Probleme, aber mir gefällt es. Ich bin schlank, etwas über 50 Kilo, mit einem schon sehr weiblichen Becken und schönen hoch sitzenden festen Brüsten. 75 C – fast etwas zu groß aber den Jungs gefällt ihr Anblick und einigen Mädchen auch, wie ich festgestellt habe. Mir gefallen diese Blicke. Mein Taillie ist schmal aber nicht zu schmal und ich habe lange weich gelockte rotbraune Haare, die mir bis zur Hüfte fallen. Ich trage gerne Kleider und Röcke und habe mir auch welche mitgenommen. Ich glaube ich bin das einzige Mädchen hier das keine Hosen trägt. Ich schlafe mit Andrea in einem Zelt. Andrea ist 17, einen Kopf größer als ich. Sie hat eine knabenhafte Figur, kurze schwarze Haare zu einem frechen Bob geschnitten und wundervolle strahlend blaue Augen. Ich kann meine Augen nicht von ihr lassen. Sie hat das auch schon bemerkt und mich nachdenklich angesehen. Leider ist sie anscheinend mit Kevin befreundet. Er ist nett, so groß wie sie, eine traumhafte Figur für einen Mann, blonde kurze Haare und viele Lachfalten. Ich mag ihn – trotzdem er mit Andrea zusammen ist. (weiterlesen …)
Es war schon seit langem ein Thema – in der eigenen Phantasie natürlich noch viel länger als in unseren gemeinsamen erotischen Gesprächen.
Es hatte lange gedauert, bis ich gewagt hatte, meiner Frau Eva zu offenbaren, dass mich die Vorstellung, sie gemeinsam mit einem anderen Mann sexuell zu verwöhnen, erregte. Ich hatte es einmal beiläufig im Bett fallengelassen, um ihre Reaktion zu testen, um zu spüren, wie sie zu diesem – für mich heißem – Thema stand. Sie war überrascht, aber nicht geschockt, sie hörte mir aufmerksam zu und wir machten dann in unserem Liebespiel weiter, als ob nichts gewesen wäre…
Für diesen Abend war es kein Thema mehr.
Ich wartete einige Zeit, bis ich wieder einen Versuch startete. Sie hörte sich meine Wunschvorstellungen wortlos an. Ich streichelte ihren warmen, nackte Körper bei meinen Worten. Sie wurde erregt, mehr als sonst, aber vielleicht war ich einfach nur behutsamer, zärtlicher, verlangender… (weiterlesen …)
Auf der Suche nach dem ultimativen erotischen Kick (Autor: Surprisee)
Der Besuch in dem Münchner Pornokino war von Iris und mir schon lange geplant.
Leider war bisher immer was dazwischen gekommen, aber jetzt war es soweit.
Dieses Kino hatte nämlich seinen besonderen Reiz. Hier trafen sich Paare die den
Zuschauern auch mal ein reales Vergnügen gönnen wollten. Und zusätzlich war
es weit genug von unserem Zuhause weg, dass man nicht erwarten konnte dort
Bekannte zu treffen.
Wir waren aus unterschiedlichen Gründen zur gleichen Zeit in München, ich hatte
da einen geschäftlichen Termin und Iris besuchte die Neue Pinakothek, die ständige
Ausstellung hatte sie schon lange interessiert.
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Outdoor-Erfahrungen hatte ich bislang noch keine
Also überlegt das Outdoor Erfahrungen eine geile Sache sein könnten und ich will euch jetzt von dem Experimente Outdoor Erfahrungen berichten.
Alles
begann am Donnerstagabend vor einer Woche. Wir hatten uns es wieder vor dem
Fernseher bequem gemacht und schauten uns ‘Wa(h)re Liebe’ an. Hin und wieder
kommen da ganz interessante Beiträge, die zum Nachmachen reizen.
Diesmal war ein Thema ein Pornodreh auf der Loveparade dabei. Meine Freundin
und ich sind keine Techno-Fans und so ging uns das ganze Getue um diese Show
schon immer etwas auf die Nerven. Aber hier ging es ja nicht hauptsächlich um die
Parade sondern um den Geschlechtstrieb drum herum. Es wurde ein Kamerateam
gezeigt, das während der Loveparade mit zwei Darstellern einen Porno drehen sollte.
Leider wurde es immer wieder von der Polizei daran gehindert, so dass sich das
Team schon bald in einem etwas abgelegenen Wäldchen wieder fand.
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Ich bin Student, wohne in Wien und Fan des FKK-Badens. Als ich wieder einmal statt auf die Uni zu gehen in die Lobau fuhr, fiel mir in der U-Bahn dieses blonde Mädchen auf, das nach ihrem Gepäck zu schließen offensichtlich auch zum Baden fuhr.
Sie hatte ein enges weißes T-Shirt an, das ihre mittelgroßen Brüste richtig zur Geltung brachte, man konnte sogar leicht die Brustwarzen sehen. Weiterhin trug sie einen kurzen blauen Rock, der gerade verhinderte, dass ihre Unterwäsche zu sehen war.
Bei der nächsten Station war es an der Zeit, in den Bus umzusteigen und siehe da, ich war nicht alleine, meine blonde Augenbekannte stieg auch aus. Sie bewegte sich aufreizend, sie war sich ihrer Wirkung sicherlich bewusst. Die Brüste wippten leicht und an ihrem Hinterteil war der Abdruck ihres knappen Slips zu sehen. Ich konnte meine Augen einfach nicht von ihr lassen, eine Augenweide.
Wie es der Zufall wollte, bestiegen wir beide den selben Bus, an der Stiege berührten wir uns das erste Mal zufällig. Sie hatte eine herrlich weich Haut, die braungebrannt war.
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