erotische Geschichte – frisch geschieden

erotische Geschichte – Frisch geschieden
Vor einigen Wochen lernte ich durch Zufall zwei nette Frauen kennen: Sie hatten abends auf einer kaum befahrenen Landstraße eine Motorpanne. Ich hielt an und bot ihnen an, sie in die nächste Stadt mitzunehmen. Gern willigten beide ein. Die ältere schätzte ich auf Anfang bis Mitte Dreißig, die jüngere mochte etwa 15 Jahre sein. Beide trugen knappe Shorts, Turnschuhe und hautenge Tops, die bei beiden gut gefüllt waren. Wie ich mit einem Blick feststellte, verzichteten beide auf einen BH – den hatten sie auch nicht nötig.
Wie sich herausstellte, handelte es sich um Mutter und Tochter, die in der Gegend Urlaub machen wollten. Die Mutter war frisch geschieden, wie sie mir blinzelnd erzählte, und genoß mit ihrer Tochter die wiedergewonnene Freiheit. Ich hoffte, daß ich zum Genuß etwas beitragen könnte, mal sehen, was sich so entwickeln würde.
In der Stadt fanden wir eine Werkstätte, die sich bereiterklärte, das Auto abzuschleppen –an eine Reparatur war aber an diesem Abend nicht mehr zu denken. Daher lud ich die beiden ein, in meinem Gästezimmer zu übernachten. (weiterlesen …)

Sommerurlaub in Frankreich

Es war eine unsere ersten gemeinsamen Reisen. Ich hatte erst vor die Fahrprüfung
hinter mich gebracht und war damals 19 Jahre alt. Zusammen mit meiner Freundin
Anna, sie war damals 18 einhalb, fuhren wir im Auto meiner Eltern, einem Minivan,
alleine nach Cassis. Wir hatten vor, verschiedene Zeltplätze aufzusuchen um unser
Geld nicht unnötig in teuren Hotels auszugeben. Auf dem Weg in den Süden
machten wir viele Stopps und schauten uns Sehenswürdigkeiten wie der
Wasserstrahl von Genf, die alte Brücke von Avignon, den römischen Aquädukt “Pont
du Gard” etc. an.




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Kleines spanisches Luder, eine erotische Geschichte

“Schon wieder Menorca!”, dachte ich, als meine Mutter mir ankündigte, dass ich auch
in diesem Sommer mit nach Spanien fliegen sollte. Eigentlich hatte ich überhaupt
keine Lust die Ferien im Ferienhaus meiner Eltern zu verbringen. Viel lieber wäre ich
mit meinen Kumpels nach Holland Zelten gefahren. Schließlich war ich gerade 17
Jahre alt geworden und es wurde Zeit einmal ohne Anhang in Urlaub zu fahren. Aber
meine Eltern waren überhaupt nicht bereit mich von der Leine zu lassen. ” Jetzt stell’
dich nicht so an, Marco. Dein Bruder ist mit 17 auch noch mit nach Spanien
gekommen und ihm hat es dort immer gut gefallen!” befand meine Mutter. Das
stimmte zwar nicht, aber mir war klar, dass aus dem Hollandtripp dieses Jahr nichts
werden würde. Enttäuscht und davon ausgehend, dass das ganze Leben hart und
ungerecht sei, flog ich anfangs der Ferien mit nach Menorca.
Für einen Siebzehnjährigen ist Menorca der völlig falsche Ort um seine Ferien zu
verbringen. Zwar genauso schön wie alle anderen Baleareninseln, aber umso
langweiliger. Eine typische Familieninsel. Ideal für Familie mit Kind – aber ich war
kein Kind mehr ! Oder doch ? Schließlich konnte ich von so gut wie keinen sexuellen
Erlebnissen berichten. Von nächtlichen Selbstbefummlungen mal abgesehen, gab es
da bis auf Michaela, die mir mal nach dem Schwimmunterricht in der neunten Klasse
ihre kaum vorhandenen Tittchen gezeigt hat und mir nachdem ich danach greifen
wollte, heulent eine gescheuert hat, keinerlei erwähnenswerte sexuelle Erlebnisse.
Das sollte sich ja eben im Hollandurlaub ändern, aber nein….!
So hing ich nun auf Menorca und war mauzig, weil nichts Interessantes zu
geschehen schien. In der Siedlung, in der das elterliche Ferienhaus stand, war
gelinde gesagt der Hund begraben. Keiner oder besser keine in meinem Alter war in
Sicht, mit der man sich die Zeit hätte vertreiben können. Einige Häuser standen
sogar leer und auch sonst war es sehr ruhig in der Anlage. So schleppten sich die
ersten Tage so dahin. Meine Eltern hingegen, waren wie immer geradezu euphorisch
in der Anlage, in der fast nur Deutsche Urlaub machten, alte Bekannte wieder
getroffen zu haben. Man ging somit schnell dazu über sich weniger um den jüngsten
Sohn, sondern vielmehr um die Vorbereitung diverser Wiedersehens feiern oder
Grillabende zu kümmern. Mir konnte das nur Recht sein. So vertrieb ich mir die Zeit,
indem ich entweder einen Strandtag einlegte oder im nahe gelegenen Fischerdorf
herumschlenderte.
Nach etwa einer Woche; ich hatte mich bereits damit abgefunden, dass es ein
ziemlich öder Urlaub werden würde, ging ích durch die Siedlung auf dem Weg zum
Strand, als ich aus Richtung des etwas außerhalb liegenden Pools Stimmen hörte -
junge Stimmen, die herumkreischten, quiekten und lachten. Von Neugierde gepakt,
ging ich in Richtung Pool. Als ich um die Ecke bog sah ich fünf oder sechs
Jugendliche, die offensichtlich quietsch vergnügt waren. Hier war, gelinde gesagt, der
Teufel los. Jeder schien jedem hinterher zu laufen, Bälle flogen umher. Andauernd
sprang jemand ins Wasser oder spritzte mit Wasser um sich. Da der Pool bei den
älteren Bewohnern nicht sehr beliebt war, hatten sie ihn ganz für sich und dass
nutzten sie auch aus. Als ich näher kam bemerkte man mich aber das tat dem
Treiben keinen Abbruch. Da die Poolanlage groß genug war, beschloss ich mich am
anderen Ende nieder zu lassen um erstens von dort aus dem Treiben besser
zusehen zu können und zweitens das Gewusel nicht zu stören. Zu meinem Bedauern
stellte ich fest, dass die Meute spanisch sprach und so meine Einsamkeit wohl weiter
anhalten würde. Aber wenigstens wurde ein bisschen Abwechselung geboten.
Erst jetzt bemerkte ich, dass bis auf zwei kleinere Jungs, sie mögen etwa 12 oder 13
Jahre alt gewesen sein, auch drei gar nicht mal so schlecht aussehende gut gebaute,
sportliche, Mädchen zu dem Gewusel gehörten. Sie mögen in meinem Alter gewesen
sein. Besonders eine etwa 1,70 m große Schwarzharige weckte meine
Aufmerksamkeit. Sie hatte schulterlanges, lockiges Haar, eine Stubsnase und ein
ansteckendes, strahlendes Lachen. Ihr Körper war eine einzige Augenweide:
Wohlgeformte Brüste, schmale Taille und einen süßen Arsch. Sie hatte so einen
leicht glänzenden blauen Tangabikini an, der nicht dazu geeignet war, beim
Herumrennen ihre Brüste im Zaum zu halten. Obwohl Ihre Titten für ihr alter ziemlich
gut ausgeprägt waren, so war, wenn sie hinter einen der Jungen her rannte, nur ein
leichtes Hin- und herwippen zu erkennen. Gerade wenn sie aus dem Wasser stieg,
sahen sowohl ihre Titten als auch ihr gut proportionierter Arsch so zart und fest aus,
dass ich es, um nicht direkt mit einer Erektion unangenehm aufzufallen, vorzog,
meine weite Beachhose anzubehalten.
Nach kurzer Zeit blieb ein abgefälschter Ball nicht weit von meinem Lager liegen. Ich
stand auf um ihn der Gruppe wieder zuzuwerfen. Als ich den Ball aufgehoben hatte,
stand plötzlich das eben beschriebene Mädchen vor mir. Mir blieb fast der Atem
stehen. Erst recht, als ich das erste mal in Ihre Augen sah. Sie hatte unglaublich
klare blaue Augen, und einen zu durchdringen scheinenden Blick. Ich gab ihr den
Ball zurück, woraufhin sie sich mit einem “Dankeschön” bedankte. Ich war etwas
verdutzt. Konnte sie etwa deutsch? Sie schien mein Erstaunen bemerkt zu haben
und sagte mit spanischen Akzent:” Mein Opa is deutsch, so ich kann ein bisschen
sprechen” und strahlte mich mit einem verschmitzten Lächeln an. Das ich kein
Spanier war, sah sie mir wohl wegen meiner hellen Haut und den blonden Haaren
an. ” Willst du mitspielen ein bisschen? Du sitzt hier so alleine!” fragte sie. Ich
stammelte ein “ja gerne” und kurz danach war ich mitten in dem Pulk der anderen.
Ich hatte keine Ahnung was hier eigentlich gespielt wurde, und so fühlte ich mich
etwas unwohl in meiner Haut. Aber nachdem ich festgestellt hatte, dass es gar keine
Spielregeln gab und einer der Jungs meinen Rücken hoch rutschte, damit er von dort
aus besser ins Wasser plumpsen konnte, war das Eis gebrochen. Kurz wurde noch
nach meinem Namen gefragt. Sie riefen mir ihre zu, die ich, weil alle gleichzeitig
losplapperten, natürlich noch nicht mals ansatzweise verstanden hatte und so fing
das Herumgeplantsche mit mir mitten drin von vorne an. Sie alle strahlten eine
solche Vitalität und Unbekümmertheit aus, die einfach ansteckend war. Ich kam mir
vor, wie im siebten Himmel. Drei junge süße Mädels turnten mit solch einer Anmut
und ohne jede Vorbehalte um mich rum, dass ich Mühe hatte, das Ziehen in meiner
Badehose zu unterdrücken. Es gelang mir einfach nicht die Augen von den
Rundungen der Girls zu lassen. Durch dieses Herumraufen blieb es nicht aus, dass
ich auch ein wenig in den Nahkampf mit den Girlies kam. Anfangs etwas zögerlich,
später dann immer ungestümer gingen sie mit mir um. Es war ein unglaubliches
Gefühl, wenn sich diese Wassernixen an meinen Hals hingen, um von mir in hohen
Bogen ins Wasser geschmissen zu werden. Da machte es auch nichts, wenn mal
meine Hand etwas abrutschte und den Busen oder den Hintern berührte. Gerade zu
Beginn, als ich aus versehen (wirklich!!) eine Brust meiner Favoritin in die Finger
bekam, befürchtete ich, dass, der Spaß ein jähes Ende nehmen könnte. Aber nichts
dergleichen passierte.

So verging der ganze Nachmittag wie im Fluge. Auch wenn wir zwischenzeitlich
schon mal eine Ruhepause einlegten, so bin ich seit Jahren nicht mehr so albern
gewesen oder wie blöd irgendeinem Ball hergelaufen. Ich dachte, ich sei mitler weile
zu alt und viel zu cool für so was. Zwischenzeitlich habe ich auch mitbekommen,
dass meine Favoritin Carolina hieß und einer der Kleinen ihr kleiner Bruder war. Sie
alle kamen aus dem Dorf und die Mädchen waren wohl alle in der gleichen Schule.
Als die Dämmerung langsam einsetzte, machte sich die Gruppe langsam zum
Aufbruch bereit. “Wenn du bist morgen auch da, so wir können wieder ein bisschen
Blödsinn machen” sagte Carolina und verabschiedete sich mit einem Kuss auf die
Wange. Ich blieb wie versteinert am Beckenrand sitzen. Es dauerte einige Zeit, bis
ich mich beruhigt hatte. ich konnte keinen klaren Gedanken mehr fassen. Mein Gott
war sie süß! Ich träumte mit offenen Augen. Ich begann mir vorzustellen, wie es
wäre, sie ganz eng zu umarmen und sie leidenschaftlich zu küssen. Mehr traute ich
mich selbst in meinen Träumereien nicht.
Gerade wollte ich mich auch aufmachen, als Carolina wieder auftauchte. Sie kam
direkt auf mich zu. Mein Puls beschleunigte sich. Warum ist sie zurückgekommen?
Hatte sie etwas vergessen? Mein Herz raste, als ich ihr in die Augen sah. ” Du hast
mir vorhin an die Busen gefasst !” sagte sie mit leicht beleidigten Ton. Mir war, als
hätte ich ein Dejavu. Ich schloss die Augen und wartete nur noch da drauf, dass ich
wieder mal eine gefangen bekomme. Aber nichts dergleichen geschah. Erst zögerlich
öffnete ich die Augen wieder. Erst jetzt merkte ich, dass Carolina überhaupt nicht
wütend aussah. Sie schaute mich mit einem Dackelblick an. ” Genau hier du hast
berührt!” Sie nahm meine Hand und führte sie an ihre linke Brust. Immer noch
schaute sie mich schmollend an. Sie schob meine Hand am Bikinioberteil vorbei, bis
ich ihren Busen ganz in der Hand hatte. ” So was sollte großer blonder Junge nicht
tun. Das gehört sich nicht.” Während sie das sagte, drückte sie meine Hand etwas
fester an ihren Busen. Ich spürte ein kräftiges Ziehen in meiner Hose. ” Aber
Langsam wurde ich mutiger. Ich griff mit der anderen Hand nach ihrem rechten
Busen. Schnell hatte ich das Stöffchen rechts und links zur Seite geschoben, und
knetete ihre Titten durch. Ein leises Stöhnen war zu vernehmen. Erst als sie die
riesige Beule in meiner Hose berührte, fiel mir auf, dass mein kleiner Freund bereits
mit der Eichel aus der Hose lugte. ” Marco!” Zum ersten mal nannte sie mich beim
Namen, “deine arme Schwanz! Ist so groß und Hose so klein! So wir müssen die
Hose ziehen.” Mit etwas hastigen aber gekonnten Handgriffen löste sie den Bund. ”
Ich muss schauen schöne große Schwanz von nahem” Sie kniete sich vor mich und
zog meine Hose mit einem Rutsch her runter. Mein Pint flitschte aus der Hose und
wippte vor Ihrem Kinn. Ich stöhnte, ob der ruckartigen Bewegung. Endlich befreit ! ”
Oh, habe ich weh getan?” fragte sie mit gespielter Naivität. “Oh deine arme Schwanz
hat sich erschrocken” Sie küsste ganz zart die Spitze meiner Eichel. Oh Gott, was tut
sie mit mir? Fragte ich mich. Träume ich das alles nur, oder passiert das wirklich?
Aber dass dies wirklich passiert merkte ich, als sie meine Eichel in den Mund nahm
und mit leichten Bissen maltretierte. ” Wie heißt du denn?” fragte sie meinen kleinen
Freund mit kindlicher Stimme. Ohne eine Antwort abzuwarten, leckte sie mit ihre
Zunge über die Eichel und sog meinen Schwanz langsam, ganz langsam in ihren
Mund.
Als sie das erste mal meinen Schwanz ganz in ihren süßen Schmollmund nahm,
schaute sie mit einem Dackelblick zu mir hinauf. In mir brodelte es bereits. Ich konnte
mich nur schwer beherrschen, meinen Unterkörper ruhig zu halten. Sie ließ meinen
Kolben langsam wieder aus ihrem Mund gleiten, um ihn dann wieder ganz
verschwinden zu lassen. Anfangs langsam, dann immer schneller ließ sie meinen
Pimmel in ihrem Mund verschwinden. Sie gab sich ganz meinem Schwanz hin. Das
kleine Luder wusste genau, was sie tat. Sie hielt sich an meinem Hintern fest, um
nicht wegzurutschen. Immer schneller wurde sie und immer fester rieb sie an
meinem Kolben. Ich fing an, mit mein Becken immer dann nach vorne zu schieben,
wenn mein Schwanz bis zum Anschlag in ihr war. ” Oh ist das geil” hörte ich mich
plötzlich sagen ” es zieht schon so. Ich komme gleich!” Als sie das hörte
beschleunigte sie abermals das Blastempo. Zusätzlich fing sie an meinen Sack zu
kraulen. Wie ein Welpe, der einen Knochen zum spielen gefunden hat, bearbeitete
sie nun meinen kleinen Freund. Das war zu viel für mich. Ich hielt ihren Kopf fest und
fickte sie wild in den Mund immer wieder drückte, je rammte ich meinen Pint in sie.
Ich entlud mich tief in ihrem Schlund. Sperma floss ihr aus dem Mundwinkel. Sie
schluckte und leckte gleichzeitig, als wolle sie keinen Tropfen vergeuden. Aber ich
spritzte so viel , dass ein Teil von ihrem Kinn auf ihren makellosen Titten tropfte. Mich
riss dieser Orgasmus im wahrsten Sinne des Wortes von den Beinen. Verschwitzt
und ermattet blieb ich neben ihr liegen.
“Marco”, flüsterte sie mir mit Sperma verschmiertem Mund ins Ohr, ” du wirklich bist
ungezogene Junge! Eine Sechzehn Jahre alte Mädchen so zu verführen….. mit diese
süße Schwanz!” Sie leckte hingebungs voll die Unterseite meines noch erigierten
Schwanzes ab. Ich hatte ein bisschen schlechtes Gewissen, weil ich sie zum Schluss
so heftig in den Mund gefickt hatte. So etwas Rücksichtsloses kannte ich doch sonst
nicht von mir. “Tut mir leid, wenn ich zum Schluss etwas heftig geworden bin” sagte
ich deshalb. ” Aber, aber ist nicht schlimm. Ist sooo geil zu lecken eine süße
Schwanz.” kicherte sie. Rekelte sich auf dem harten Untergrund und verrieb den Saft
von ihren Titten auf ihrem ganzen Oberkörper . Kuschelte sich an mich und drückte
ein wenig meine Hoden. Kaum zu glauben, dass sie im Grunde genauso alt war wie
ich. So jung und schon völlig versaut, dachte ich. ” Das macht mich ganz feucht
zwischen die Beine ” stöhnte sie und drückte ihren Unterleib an mich.
Nach einer kurzen Pause der Erholung, stand sie auf rückte ihren BH provisorisch
zurecht und zog mich zu sich hoch. Kaum stand ich schupste sie mich schon ins
Wasser. Es war eine laue Sommernacht und so war das Wasser angenehm warm.
Carolina sprang mir nach und tauchte direkt vor mir wieder auf. ” Jetzt ich bin ganz
scharf auf dich” seuselte sie mir ins Ohr. Und gab mir ein langer leidenschaftlicher
Zungenkuss. Also wenn sie bisher noch nicht scharf war, was sollte dann noch
folgen? fragte ich mich. War das gerade nur ein netter Zeitvertreib? ” Jetzt ich will
durchgefickt werden!” und sah mich mit einem mehr als lüsternen Blick an. Sie
schwamm zum Beckenrand und ging hinüber zum Planschbecken für die Kleinen.
Durch die Poolbeleuchtung konnte ich sehen, dass sie es sich dort bequem gemacht
hatte. Sie saß auf dem Rand dieses kreisrunden kleinen Beckens und zog ihren Slip
aus. Sie fing an, ihrer Muschi zu bearbeiten. Sie spreizte die Beine so, dass die
Poolbeleuchtung ihre Muschi in ein schimmerndes Licht setzte. Sie sah mich
auffordernd an, während sie einen Finger in ihrer Höhle verschwinden ließ.
Als ich aus dem großen Becken stieg und langsam näher kam, schaute sie mich
bereits mit einem verklärten Blick an. Sie befingerte sich ohne einer Spur von Scham.
” Was brauchst Du so lange. Na los, komm her und bohr mich mit deine süße
Schwanz – hier rein”. Sie öffnete die Schamlippen mit Zeige- und Mittelfinger und
positionierte sich genau auf der Poolkante. Trotz der Schwanzlutscherei von eben
verschlug es mir doch die Sprache, wie schamlos und lüstern diese kleine süße
Schlampe mich aufforderte, sie durchzuficken. Da mein Prengel gut erhohlt und
offensichtlich wieder angriffslustig war, kniete ich mich vor sie und positioniere
meinen Schwanz genau vor ihren Eingang. Da dies ja mein erster Fick werden sollte,
und es eben doch etwas wüst zuging, wollte ich ganz langsam und behutsam
vorgehen. Sie war bereits klitschnass zwischen den Beinen und das nicht wegen des
Wassers. So konnte ich ohne auf Widerstand zu treffen in ihre enge warme Höhle
eindringen. Ich fing an, sie langsam mit leichten Stößen zu bumsen, Bis sie mich
aufforderte, sie doch etwas fester zu nehmen: “Marco, ist nicht erste mal für mich, so
du kannst mich ficken richtig gut “. Also begann ich die Schlagzahl zu erhöhen. ” Oh
so ist schön, nur tiefer… ja noch tiefer… ohh…. ja fick richtig durch…. Mach’s mir
richtig…. brauche ich so dringend, eine gute Fick “. Sie heizte mich richtig an mit
ihrem süßen Akzent.
Ich streifte ihr abermals den BH zur Seite und knetete ihre Titten richtig kräftig durch
und zwirbelte ihre Brustwarzen zwischen meinen Fingern. Meine Stöße wurden
härter. Bei jedem Stoß gab es ein quapschendes Geräusch. Das bekannte Ziehen
setzte langsam wieder ein. Carolina merkte, dass ich wohl bald kommen würde. So
stoppte sie das Grammel, ließ mich aus ihrer Möse gleiten und drehte sich um. ”
Nimm mich von andere Seite, so du kannst tiefer ficken.” Sie kniete sich im Becken
breitbeinig vor mich. Auf allen vieren schob sie ihr Becken nach oben. Ich hatte
abermals einen herrlichen Blick auf ihre kleine feucht schimmernde Fotze. Um mich
etwas zu beruhigen strich ich erst mit der Hand über ihr Hinterteil und zwischen ihre
Beine. Ich spürte ihre Schamhaare.
Sie waren weich und kurz geschnitten. Ich rieb mit der ganzen Hand über ihre
Schamlippen und über ihren Kitzler und drückte meine Handfläche gegen ihr
Geschlecht. Dann streichelte ich über ihre freiliegende Rosette und beendete mein
Begrabsche, indem ich ihre Arschbacken in beide Hände nahm und einwenig
auseinander zog. Dann rieb ich meinen Schwanz außen an ihrer Muschi entlang. Sie
stöhnte schon wieder und so drang ich ohne weitere Verzögerung in sie. Wieder
umschloss mein Schwanz ein wohliges, warmes, geiles Gefühl. “Oh ja so ist gut…,
jetzt du musst hart ficken, dass es mir gut kommt”. Es war so einfach, sie zu bumsen.
Ich hielt mich an ihrer Taille fest und sie kam mir bereitwillig mit ihrem ganzen Körper
entgegen. Ich hielt mein Becken völlig ruhig und schob sie mit den Armen nur vor
und zurück. Eigentlich musste ich gar nichts machen. Sie rammte sich selbst mein
bestes Stück immer wieder in ihre klitschnasse Fotze. ”
Ja….ohhhh…Stoss mich….bohr mich”. Ich hatte mich wieder unter Kontrolle, wurde
sichere. Langsam hatte ich den richtigen Rhythmus gefunden, um nicht sofort wieder
abzuspritzen. ” Du kleines Luder, du brauchst es wohl dringend. Hast wohl zu wenig
Abwechselung hier und wartest nur darauf, das es dir einer richtig besorgt. Du
Miststück. Dich fick ich, bis die Schwarte kracht.” Höchstwahrscheinlich verstand sie
nicht alles was ich ihr zurief, aber das spielte auch überhaupt keine Rolle. Wir
verstanden uns auf andere Weise. Ihre Bewegungen wurden jetzt immer wilder. Ich
lehnte mich über sie, küsste ihren Nacken und fing an, ihren Kitzler zu befingern. Ich
spürte ihre Hitze, ihre volle Hingabe und das sie jeden Stoß mit jeder Faser ihres
Körpers genoss. ” Oh das ist so scharf…deine Schwanz ist so groß und hart, dass er
füllt mich immer gut….oh, tiefer….noch tiefer…. ich will spüren dich tief in meine
Fotze”. Woher kannte sie nur solche Worte? Ich war wohl nicht der erste aus dieser
Feriensiedlung, der es mit ihr treiben durfte.
Aber ich kam gar nicht dazu, mir länger dazu Gedanken zu machen. Ihr Stöhnen
wurde immer heiserer immer schriller. Ich legte endgültig jede Zurückhaltung ab und
setzte nun zum Endspurt an. Sie schrie irgendwelche spanischen Verwünschungen
aus. Sie hielt sich am Rand des Pools fest, so dass sie mir gut entgegen kommen
konnte. Ich rammte wie in Trance meinen Schwanz in sie. Als es ihr kam, sog sie
meinen Schwanz mit ihren Muschimuskeln förmlich in sich. Das war zuviel für mich.
Ich entlud mich noch heftiger als vorhin. Als wolle sie meinen Schwanz erst wieder
freigeben, bis der letzte Tropfen Sperma gemolken war, so umzingelte sie meine
Stange.
Völlig erschöpft lagen wir nebeneinander und schnappten nach Luft. Erst langsam,
ganz langsam kam ich wieder zu mir. Ich weiß nicht wie lange wir es miteinander
getrieben haben. Meine Sinne waren nur auf diesen Fick konzentriert. Erst jetzt
wurde mir wieder klar, dass ich es vorher ja noch nie getan hatte. Nie hätte ich
gedacht, dass ich mit einer solchen Selbstverständlichkeit und ohne groß darüber
nachzudenken ein Mädchen durchnudeln könnte. Ein wohliges warmes Gefühl
machte sich breit. Auf eine gewisse Art war ich stolz auf mich. Anscheinend hatte ich
meine Sache gut gemacht, denn Carolina lag immernoch völlig ermattet und
umnebelt neben mir. ” oh du geiler Bock! Hast du mich ganz scharf gemacht mit
deine Ding ” sagte sie nach einer Weile und fasste mir zwischen die Beine. ” ich bin
ganz verrückt nach diese geile Keule…..hmmmm oh und er war so groß und stark in
mir”. Hier muss man allerdings die Betonung auf “war” legen, denn obwohl mein
Schwanz nun von ihrer Hand massiert wurde, kam trotz ihrer Bemühungen nur ein
halb erigiertes Glied zustande. Sie kuschelte sich in meinen Arm und machte erneut
die Augen zu.
Nach einer Weile wurde uns das Wasser denn doch zu kalt und so rubbelten wir uns
gegenseitig ab, ohne dabei nicht bestimmte Stellen ausführlicher zu trocknen. Wir
zogen uns an küssten uns und trennten uns an der Weggabelung, die zurück zur
Feriensiedlung führte. “Wenn Maria, Lara und ich morgen Schule zu ende haben, wir
kommen wieder zu diese Pool. Wird erst gegen fünf sein. Wirst du da sein ?” Fragte
sie und setzte einen schelmischen, zweideutigen Blick auf, der einem den Atem
nahm. Mir blieb gar nichts anderes übrig, als zu versprechen, morgen um fünf hier zu
sein. Sie küssten mich ein letztes mal und verschwand hinter der nächsten Biegung.
Auf dem Weg zurück zur Siedlung machte ich mir Gedanken, wie spät es geworden
ist und ob meine Eltern mich wohl schon vermissen würden. Aber als ich zu Hause
ankam, nahm man, obwohl es schon später Abend war, kaum Notiz von mir. Mama
und Papa amüsierten sich mit den Schulzes und Krahwinkels und wie sie alle hießen
bei einer dieser unzähligen Spielabende. Ich legte mich ins Bett und versuchte
meinen Kopf klar zu kriegen. Gedanken sausten durch meinen Kopf. Was hat sie nur
mit mir angestellt? So was gibt’s doch gar nicht? Jung, süß, bildhübsch, sprachlich
begabt und schier unersättlich nach hartem, gutem Sex. Und Sie war geil auf mich,
wie konnte das sein? Bei ihr stehen die Jungs bestimmt Schlange. Aber nicht auf die,
sondern auf mich, Marco Schäfer, war sie scharf. Verwirrt aber glücklich fiel ich in
einen traumlosen Schlaf.
Der nächste Tag wollte nicht umgehen. Nervös und aufgeregt versuchte ich die
Stunden totzuschlagen. Imme rwieder ertappte ich mich, wie ich an das was gestern
passiert war, denken musste. Ich musste aufpassen, dass meine Beule in der Hose
meinen Eltern nicht auffiel. Weil mir meine Eltern mit ihren Erzählungen von gestern
Abend auf die Nerven gingen, machte ich mich viel früher auf den Weg zum Pool, als
eigentlich notwendig. Einsam und verlassen lag der Pool bereits im Schatten.
Nach einer nicht enden wollenden Zeit tauchte Carolina mit ihren Freundinnen auf.
Warum war ich nur so nervös? Verlegen sah ich die drei auf mich zukommen. Wie
würde sie reagieren? Wie sollte ich reagieren? Sollte ich sie küssen, umarmen oder
gar nichts tun? Hatte sie wohlmöglich den beiden anderen etwas von gestern
erzählt? Weiter kam ich mit meinen Überlegungen nicht, denn Carolina lief auf mich
zu, sprang mich mit voller Übermut an und klammerte sich mit Armen und Beinen an
mir fest. Sie gab mir einen solch leidenschaftlichen und hingebungs vollen Kuss, als
ob die beiden anderen gar nicht da wären. Meine Nervosität war wie weggeblasen.
Warum muss ich mir so viele Gedanken machen? Wieso kann ich nicht so
unkompliziert und offen sein wie sie ? Obwohl ich die beiden Schulkameradinnen von
ihr vom Vortag kannte, wurden sie mir nach ihrer überschwänglichen Begrüßung
nochmals vorgestellt. Die beiden kicherten mich wissend an. Tuschelten miteinander
und fingen wieder an zu kichern. Wir breiteten unsere Decken nebeneinander auf der
angrenzenden Wiese aus. Ich wollte meine Decke eigentlich auf der freien Seite
neben Carolina legen, aber als Maria und Lara das sahen, verschoben sie ihre
Lager, so dass ich von den dreien förmlich umkreist wurde. Ich genoss dieses Gefühl
so was wie der Hahn im Korb zu sein. Maria und Lara waren ebenfalls
braungebrannte Schönheiten.
Lara war etwa so groß wie Carolina, nur wirkte sie durch ihre langen Beine größer als
Lina (so nannten die beiden sie). Lara hatte etwas kleinere Titten, sahen aber
dennoch wohlgeformt und einladend aus. Ihre Brustwarzen drückten gegen den Stoff
ihres Bikinioberteils. Durch ihre feinen, klaren Gesichtszüge wirkte sie sehr grazil.
Maria hingegen war ungefähr einen halben Kopf kleiner als Lara. Dafür waren ihre
Rundungen ausgeprägter. Sie hatte einen genauso schlanken Körper, nur kamen
sowohl Arsch als auch Busen durch ihren eng anliegenden Badeanzug besser zur
Geltung. Nur Carolina übertraf sie. Sie hatte einfach eine unglaubliche Ausstrahlung.
” Marco, bitte creme mich mit Sonnenmilch” forderte mich Carolina auf. Es wunderte
mich, lagen wir doch am späten Nachmittag bereits im Schatten. Ausserdem war sie,
wie alle drei braungebrannt. Aber ihr Wunsch war mir Befehl. Sie lag auf dem Bauch
und so begann ich ihr den Rücken einzucremen. Dabei fiel mir wieder auf, wie zart
ihre junge Haut doch war. ” Hmm so ist gut” stöhnte sie ” kannst du Beine auch ?
Und so cremte ich selbige auch ein. Leicht spreizte sie ihre Schenkel. Dies war
offensichtlich die Einladung, die Innenseite zu bearbeiten. Langsam bewegte sie ihr
Gesäß nach oben. Dieses Luder! Fängt sie schon wieder an. Wieder drückte sich
mein Schwanz gegen meine Badehose. Nur dieses mal hatte ich nicht die
Möglichkeit dieses Phänomen vor den andern beide zu verbergen. Denen ist dieses
Schauspiel natürlich nicht entgangen. Unverhohlen sahen sie, ja starrten sie mit
offenem Mund auf meine Badehose. Mittlerweile war mir aber auch das egal und so
bearbeitete ich den Oberschenkel meines Nymphchens langsam weiter. ” Höher, da
wo Höschen endet ist besonders gefährlich” stöhnte sie.
Noch nicht einmal ansatzweise bestand die Gefahr, daß sie sich dort wo der
Oberschenkel endet und die Muschi beginnt einen Sonnenbrand zuziehen konnte.
Schon längst war klar, dass es ihr nicht im Geringsten um irgendwelche
Vorsorgemaßnahmen ging, sondern vielmehr um den Versuch mich richtig scharf zu
machen. Und sie hatte ihr Ziel erreicht. Völlig in den Bann ihrer kreisenden
Hüftbewegungen gezogen, verlor ich jede gebotene Zurückhaltung. Ich griff ihr
genau zwischen die Beine und massierte ihren Kitzler durch ihr Höschen. Carolina
drehte sich zu mir um und blickte mich wie in der letzten Nacht lüstern an. Während
ich für jeden eindeutig erkennbar Linas’ Möse bearbeitete sagte sie mit
triumphierender Stimme etwas zu den anderen, was ich nicht verstand. Eine rege
Unterhaltung ergab sich an deren Ende Carolina nach hinten an meinem Schwanz
griff um ihn von meiner Hose zu befreien. So etwas wie ein anerkennendes
Getuschel und Gekicher war zu vernehmen.
Anstatt mir meine Hose wieder hoch zu ziehen, ging ich dazu über, meinen
Mittelfinger am Saum vorbei in ihre Spalte zu stecken. Dies führte dazu, das ihre
Unterhaltung mit den anderen durch ein kurzes Aufstöhnen unterbrochen wurde. Um
an die wieder klitschnasse Muschi besser dranzukommen, zog ich ihr kurzerhand
den Slip bis auf die Kniekehle runter und steckte dann nach und nach weitere Finger
in ihr Loch. Selbst als ich anfing sie mit den Fingern zu ficken, wurde das Getuschel
nicht eingestellt. Sie lief regelrecht aus. Sie half mit stärken kreisenden Bewegungen
mit, den Reiz zu erhöhen. ” Du musst noch eincremen meine Popo” sagte sie mit
versagender Stimme.
Ich tropfte etwas Milch auf ihre Backen und fing an, den Mix aus Sonnenmilch und
Mösensaft auf ihrem Arsch zu verteilen. “Auch die Popoloch !” hauchte sie mir zu.
Also nahm ich noch etwas Milch und schmierte damit ihr anderes Loch ein. Sie
spreizte die Beine so weit es ging, so dass ich sie so richtig durchwalken konnte. Erst
als ich von irgendwo her ein zweites Stöhnen vernahm merkte ich, daß das
Gemurmel der drei aufgehört hatte. Erst Maria und dann auch Lara fingen an ihre
Beine zu spreizen und sich zu befingern. Ich ahnte, warum die drei sich so gut
verstanden.” Ich will, dass du steckst dein Finger in meine Popoloch, wenn du fickst
mich”. Ich konnte nicht mehr anders. Mit ihrer direkten fordernden Art brachte sie
mich wieder richtig auf Touren. Sie winkelte ihre Beine an und so poppte ich sie
erneut hart durch. Während ich tief in ihr war, schob ich ihr zuerst den kleinen- und
danach den Mittelfinger in den Arsch. Ohne Scham, weder vor mir noch vor ihren
gleichaltrigen Freundinnen, die unverhohlen dem Geschehen zusahen, schob mir
diese Nimmersatt ihren ganzen Unterleib entgegen. Ich hatte das Gefühl mit ihr
machen zu können, was ich wollte.
Sie würde mir fast nichts übel nehmen – im Gegenteil. Maria und Lara fingen an uns
anzufeuern. Ich wusste zwar nicht, was sie sagten, aber es war klar, dass sie uns
regelrecht anstacheln wollten. Dies gelang ihnen auch. Ich steigerte mein Ficktempo.
Wieder fickte ich sie von hinten, nur mit dem Unterschied, dass mein Mittelfinger in
ihrem Arsch verschwunden war. ” Komm in meine Popoloch” schrie sie. Ich zog
daraufhin meinen Schwanz aus ihrer Fotze und positionierte ihn genau vor ihren gut
geölten Hintereingang. Langsam drückte ich gegen ihren Schließmuskel bis dieser
nachgab und ich ohne große Probleme in sie nach und nach eindrang. Ein fast
lautloses Schreien vernahm ich, als ich meinen Ständer ganz in ihr versenkte. Ich
zog ihn fast wieder raus und versenkte ihn erneut ganz in ihrem Arsch. Das war
schon zuviel für mich.

Ich spürte, wie mein Saft aufstieg. Nach einigen härteren Stößen, die sie mit einem
Quiecken beantwortete, ergoss ich mich in ihrem Arsch. Erst jetzt merkte ich, dass
Maria mittlerweile nackt war und sich unter Carolinas gespreizte Beine geschoben
hat. Auch sie war kein Kind von Traurigkeit und bearbeitete Linas Muschi mit ihren
flinken Finger. Sie bildeten eine Leckkette, denn auch Lara saß nicht tatenlos
daneben, sondern machte sich an Marias Muschi zu schaffen. Unter dieser
Behandlung kam kurz danach auch Carolina zu ihrem ersten Orgasmus an diesem
Tag.
Während Lara und Maria so richtig auf den Geschmack gekommen waren und sich in
der 69-Stellung gegenseitig verwöhnten, duschten Carolina und ich uns erst einmal
kurz ab. Als wir zurückkamen, waren die zwei schon richtig in Extase. Wie wild rieben
sie sich aneinander. Sie befingerten und leckten sich an allen Öffnungen. Wir zwei
legten uns neben sie und warteten, bis sie ihr Treiben beendet hatten. Kurz danach
kam es Lara.
Ihr Saft lief ihrer Gespielin übers Gesicht. Maria sah mich mit überströmten
Mösensaft an und sagte zu Carolina etwas. ” Du sollst sie ficken, weil sie noch keine
Orgasmus hat. Los bohr sie, sie braucht es”. Sie brachte sich in Position, indem sie
sich mit weit gespreizten Beinen flach auf einer Decke ausbreitete. Als ich mit dickem
Rohr näher kam, winkelte sie die Beine an, bäumte ihre Hüften auf und schob ihre
Schamlippen mit zwei Fingern weit auseinander.
Ein Bild für die Götter. Vor mir lag ein williges niedliches Mädchen, dass alles dafür
tat, damit ich es ihr richtig besorge. Als ich über ihr war, positionierte ich meinen
Schwanz genau über ihrem Loch. Ich drang jedoch nicht sofort ein, sondern rieb
meinen Schwanz an ihrem Kitzler. Sie jammerte und fing an mir ihre Muschi
entgegen zu strecken. Sie versuchte alles meinen Schwanz in ihre Muschi zu
bekommen. Mir gefiel diese Situation, sie winselnd und schwanzgeil unter mir liegen
zu sehen. ” Sag ihr, sie soll mir erst einen blasen bevor ich sie ficke”, sagte ich zu
Lina. Nachdem Lina ihr es mitgeteilt hatte, grinste Maria und ging sofort auf
Tauchstation. Mein Schwanz wippte über ihrem Mund. Sie schnappte nach ihm und
fing ihn nach einigen Versuchen, in denen ich meinen Schwanz immer wieder
zurückzog, in ihrem Maul ein. Sie nahm ihn direkt in seiner ganzen Länge in den
Mund und begann ihn zu lutschen. Sie rekelte sich unter mir und lies vier Finger in
ihrer Fotze verschwinden.
Nach ein wenig Mundfickerei, zog ich ihn aus ihrem Mund. Ohne Rücksicht jagte ich
meinen Schwanz in ihre Fotze. Von den harten Stößen wackelten ihre Titten wie
pralle Gummibälle auf und ab. Nach einer weile spürte ich etwas feuchtes an meinem
Arsch. Als ich zurücksah, merkte ich, wie Lara mit dem ganzen Gesicht zwischen
meinen Pissbecken verschwand. Sie züngelte an meiner Rosette und hielt dabei
meine Eier in der Hand. So etwas hatte ich trotz allem nicht für möglich gehalten.
Nicht im Traum hatte ich daran gedacht, dass diese Schlampen so versaut sein
konnten. Mein Orgasmus kam ohne Vorwarnung. Ich entlud mich in Maria ohne je ein
Wort mit ihr gewechselt zu haben. Aber sie genoß es. Sog alles in sich rein und kam
kurz danach auch zu ihrem ersten Orgasmus.
Obwohl ich gerade erst gekommen war, hatte ich das Gefühl, immer und immer
wieder abspritzen zu können. Das war auch nötig, denn was an diesem
Spätnachmittag noch an Steherqualitäten von mir verlangt wurde, ist nicht mehr in
Worte zu fassen. Hast du es einen der drei wieder richtig besorgt, hast sie richtig
durchgefickt, war die nächste schon wieder geil und wollte genommen werde. Aber
sie sparten nicht mit Reizen.
Überall um mich waren Titten, Ärsche, Münder und Möschen. Brauchte mein
Schwanz etwas Ruhe, so bekam er sie natürlich nicht. Diese Luder wollten immer
wieder und waren sehr einfallsreich um ihn wieder hoch zu kriegen. Sie leckten,
streichelten, hielten mir ihre triefenden Fotzen vors Gesicht, und rieben sich in allen
erdenklichen Positionen an mir, nur damit er wieder steht. Als fast gar nichts mehr
ging ich Stunden später am Ende schien, machten sie sich zu dritt über meinen
Schwanz her. Ihre Köpfe in meinem Schoß versenkt, lutschten sie so lange an ihm,
bis er wieder hart wurde. Sofort drehten sie sich um und hielten mir ihre offenen
Mösen und Popolöcher entgegen. Ich poppte die erste in die Fotze, die Nächte in
den Arsch und die nächste wieder in die Muschi. In immer länger werdenden
Abständen wechselte ich die Löcher, bis ich mich zum letzten mal an diesem Tag in
Carolinas Möse ergoss.
Es sollte nicht der letzte Fick in diesem Urlaub bleiben. Carolina sagte mir beim
Verabschieden, dass mit dem morgigen Tag die großen Ferien in Spanien beginnen
würde und sie noch mehr Zeit für mich und meinen Pimmel hätte. Sie versprach mir,
dass wenn ich es immer in ihrem Beisein tun würde und sie nicht vernachlässigen
würde, noch andere Freundinnen meinen Schwanz in ihren Öffnungen verschwinden
ließen.

Erotische Geschichte – Outdoor Erfahrungen

Ich will euch heute einmal von einem unserer neuesten Experimente berichten. Alles
begann am Donnerstagabend vor einer Woche. Wir hatten uns es wieder vor dem
Fernseher bequem gemacht und schauten uns ‘Wa(h)re Liebe’ an. Hin und wieder
kommen da ganz interessante Beiträge, die zum Nachmachen reizen.
Diesmal war ein Thema ein Pornodreh auf der Loveparade dabei. Meine Freundin
und ich sind keine Techno-Fans und so ging uns das ganze Getue um diese Show
schon immer etwas auf die Nerven. Aber hier ging es ja nicht hauptsächlich um die
Parade sondern um den Geschlechtstrieb drum herum. Es wurde ein Kamerateam
gezeigt, das während der Loveparade mit zwei Darstellern einen Porno drehen sollte.
Leider wurde es immer wieder von der Polizei daran gehindert, so dass sich das
Team schon bald in einem etwas abgelegenen Wäldchen wieder fand.
Dort ging es dann schon bald zur Sache und die Darsteller wechselten die
verschiedenen Positionen, während die Kamera munter draufhielt.
»Das könnten wir ja vielleicht auch einmal machen.« sagte meine Freundin und
schaute zu mir rüber.

»Was denn? Einen Porno drehen?«
»Nein. Es einfach einmal so nackt im Wald treiben.«
»Haben wir doch auch schon gemacht.« erwiderte ich.
»Nicht so richtig. Wir waren noch halb angezogen. Du warst bloß mal wieder scharf
geworden, weil ich kein Höschen unter meinem kurzen Rock hatte und dann sind wir
ein paar Meter in den dunkleren Teil des Waldes gelaufen und hast es mir dort von
hinten besorgt.«
Sie lächelte mich verschmitzt an, als sie merkte, dass ich von ihrer Erzählung erregt
wurde.
»Was ich möchte«, sagte sie, »ist einmal völlig nackt bis auf die Turnschuhe bei
Tageslicht durch den Wald zu laufen und es dann dort in verschiedenen Positionen
zu machen. Nicht bloß ein Quickie in der Dunkelheit.«
Sie öffnete meine Hose und nahm meinen jetzt schon recht harten Schwanz in die
Hand. Ihr Lächeln wurde breiter.
»Es sieht fast so aus als wenn ich dich nicht weiter überzeugen müsste.«
Dies war das letzte was sie die nächsten Minuten sagte, den sie war gut erzogen und
mit vollem Mund spricht man nicht.
Sie saugte und lutschte, dass mir fast schwindelig wurde. Dabei benutzte sie
besonders viel Spucke, so wie ich es gerne hatte, und es bildeten sich deshalb erste
Flecken auf dem Sofa.
Als ich endlich kam musst ich mich beherrschen nicht die Nachbarn aufzuwecken.
Um meine Lust zu steigern drücke sie dabei mit ihrem Fingern auf die Stelle
zwischen Hoden und Anus. So kam ich und kam gleichzeitig nicht. Kein Tropfen
verließ meinen Schwanz und meine Geilheit blieb. Sie wusste, dass ich dann später
um so größere Mengen abspritzen würde.
Nun war es an mir mich zu revanchieren und schon gleich kniete ich vor ihr und
schlecke ihre Muschi. Sie war schon reichlich nass, aber ich genoss es sie noch
feuchter zu machen. Ich wendete alle Tricks an und drückte mit meiner Zunge genau
unter ihrem Kitzler oder schob ihr zwei Finger in ihre enge Grotte mit der ich die
Stelle direkt hinter ihrem Schambein massierte. So kam sie dann auch unter lautem
Stöhnen.
So planten wir dann unseren Ausflug am folgenden Wochenende. Ein etwas in der
Nähe gelegener Wald war dicht bewachsen und nur wenig besucht. Das Wetter war
angenehm warm und die Sonne stand hoch am Himmel.
Wir parkten unser Auto etwas versteckt und machten uns dann auf den Weg durch
das Unterholz ins Waldesinnere. Nach zehn Minuten Weg fühlten wir uns sicher
genug unsere Sachen unsere Sachen auszuziehen. Vickie, meine Freundin, war mit
ihrem kurzen Kleid ohne Unterwäsche natürlich zuerst fertig. Sie brauchte so noch
nicht einmal ihre Schuhe ausziehen um aus ihren Sachen zu kommen.
Irgendwie war mir mulmig hier jetzt bis auf die Schuhe nackt im Wald zu stehen.
Vickie schien es eher aufregend zu finden. Sie musste sich vor kurzem auch wieder
neu rasiert haben, denn kein einziges Haar nahm mir die wundervolle Sicht auf ihre
leckere Pflaume.
Als sie sah, wie ich sie so betrachtete, lächelte sie mich spitzbübisch an. Mit einem
»Fang mich doch!« war sie zwischen ein Paar der größeren Bäume verschwunden.
Ich lief ihr nach. Nach einem kurzem Lauf durch das Unterholz, bei dem ich mir
glücklicherweise nur die Beine zerkratzte hatte ich sie gefangen. Sie wehrte sich
auch nicht lange, sondern schlang gleich ihre Arme und ein Bein um mich. Unsere
Zungen kämpften miteinander und wir beide spürten wie meine Rute Haltung
annahm.

Sie stieß mich wieder weg und rannte ein Stück weiter. Das wippende Ding zwischen
meinen Beinen irritierte mich diesmal, so dass ich nicht so schnell folgen konnte.
Schließlich fand ich sie mit den Händen an einen großen Baum gestützt, die Beine
weit gespreizt. Ihre Rose hatte schon angefangen zu blühen aber ich ließ mir
trotzdem nicht die Gelegenheit entgehen von ihrem Nektar zu kosten.
Ich ging also hinter ihrem prachtvollen Hintern in die Knie und begann sie zu lecken.
Ich schmeckte ihren Saft und versuchte meine Zunge tief in sie hinein zu schieben.
Ich sagte ihr, sie sollte es sich selbst machen und sogleich begann ihre Hand ihren
Kitzler zu massieren. Währenddessen zog ich ihre Pobacken auseinander und
begann ihr kleineres Loch mit meiner Zunge zu massieren. Wir hatten beide vor
unserem Trip ausgiebig geduscht und so hielt ich mich nichts zurück sie zu
verwöhnen.
Nach einiger Zeit richte ich mich auf und ging hinter Vickie in Stellung. Mit meiner
Hand verteilte ich meine Spucke auf meiner harten Keule.
Der Komiker Steve Martin sagte einmal, er wäre froh, dass er nicht als Frau geboren
worden ist, da er sonst den ganzen Tag mit seinen Brüsten spielen würde. Ich denke,
als Mann bin ich da auch nicht besser dran, denn es gibt nur wenige Dinge, die für
mich schöner sind als einen harten dicken Schwanz in der Hand zu halten. Nun ja,
vielleicht Vanilleeis zu essen.
Jedenfalls erkannte ich an den Bewegungen von Vickies Hintern und ihrem Stöhnen,
dass ich schon bald aktiv werden musste, um keinen Ärger zu bekommen. So schob
ich mich dann Zentimeter für Zentimeter in ihren engen heißen Kanal bis die
Berührung meines Bauches mit ihrem Hintern ein Ende das Ende dieser Bewegung
bezeichnete.
Wir hatte schon früh in unsere Partnerschaft herausgefunden, wie wir unser
Liebesspiel manchmal fast beliebig in die Länge ziehen konnten. In einer
Frauenzeitschrift hatte Vickie gelesen, dass es nicht auf die Geschwindigkeit
ankommt eine Frau zum Orgasmus zu bringen, sondern auf den gleichmäßigen
Rhythmus.
Da ich auch dazu neige besonders häufig nach dem ‘ersten Kontakt’ zu kommen
hatten wir eine zusätzlich Spielart eingebaut: Nach meinem ersten Eindringen
streichelte sich Vickie erst einmal selbst zum Orgasmus, während sie das Gefühl
genoss, dass ich mich in ihr befand. Erst danach begann ich mich dann zu bewegen.
Aber auch nicht ‘Rabbit’-Style, sondern eher etwas langsamer, mit Pausen
zwischendurch. So haben wir oft auch länger als eine Stunde miteinander Liebe
machen können.
Aber dies war ein besonderer Fall und ich wusste ich würde sowieso nicht so lange in
dieser anstrengende Position durchhalten können. Mit ein paar langsamen aber
harten Stößen brachte ich sie zum stöhnen.
Wir wechselten danach noch ein paar Mal die Positionen. Gut gefallen hatte mir die
Position als sie sich mit dem Bauch nach oben an eine Ast festhielt, während ich
Knie und Po abstützte.
Ich hielt dann doch länger durch als ich gedacht hätte und schließlich war es Vickie,
die zu erschöpft war um weiterzumachen. Sie sagte, sie wollte meinen Samen auf
ihrem Körper fühlen und kniete sie sich vor mich hin. Sie nahm meinen Schwanz fest
in ihre Hand und begann sie langsam vor- und zurückzubewegen. Ihr Mund nahm
gerade nur meine Eichel in den Mund und saugte daran. Ich wusste, dass sie ihren
eigenen Saft gerne kostete und so war es ein besonderer Reiz für sie. Schon bald
konnte ich mich nicht mehr zurückhalten.
Leider nahm sie meinen Schwanz aus ihrem Mund und richtete ihn auf ihre Brüste.
Ich spritzte eine ziemliche Menge und sie verrieb es dann auf ihren Brüsten und
zwischen ihren Beinen.
Wir machten uns auf die Suche nach unseren Sachen. Aber wir fanden die Stelle
nicht wieder, wo wir sie gelassen hatten. Gerade als es fast zum Streit darüber kam,
wer an dieser Situation jetzt schuld war, fanden wir sie. Als wir dann doch wieder
‘sicher’ im Auto waren, machte Vickie darüber Scherze.
»Ohne den Autoschlüssel hätten wir dann nackt trampen müssen. Mich hätten sie ja
wahrscheinlich ohne Probleme nach Hause gebracht, aber bei dir hätte es sicher
Probleme gegeben. Aber vielleicht hätte dich ein netter Schwuler schon
mitgenommen.« Sie spielte dabei auf meine bisexuellen Neigungen an. »Für mich
wäre das Dankeschön ja nur das Sahnestück auf netten Nachmittag gewesen, aber
du hättest dann sicherlich dein ‘erstes Mal’ erlebt.« Sie zwinkerte mir zu.
Nach weiteren Ausführungen hatte sie mich dann wieder scharf gemacht und ich
vögelte sie auf der Kühlerhaube des Wagens. Als ‘Strafe’ für ihre Neckereien kam ich
diesmal in ihrem Mund, was sie allerdings sichtlich genoss.
Das war dann aber auch die Grenze meiner Leistungskraft und nach einem kurzen
Imbiss nahm ich gerne ihr Angebot an uns nach Hause zu fahren.

Sonntagnachmittag in der U Bahn

Als ich Susi das erste Mal in den Slip fasste, war das fuer mich eine Sensation. Ein kleines gerundetes Baeuchlein, ein paar seidige Haare auf dem Weg nach unten, und dann war sie glatt. Das hatte ich nie zuvor gespuert.
Ich liebte Susis rasierte Schamlippen; nicht zuletzt deswegen, weil ich immer schon gerne Frauen leckte, und das ist nun mal rasiert besser – wie ich seither weiss. Also kuemmerte ich mich solange wir zusammenlebten selbst darum. Ich bin Nassrasierer und das war ich auch bei ihr.
Rasierpinsel, Schaum und viel Vorsicht! Ich habe sie nie geschnitten. Wir haben alle Moeglichkeiten ausprobiert, um gut ueberall hinzukommen: im Liegen oder auf allen Vieren stehend – beides geht gut. Schliesslich bewaehrte sich aber doch, wenn Susi sich ruecklings auf den Tisch legte und ihre Beine weit vor mir spreizte. Bei uns zumindest gelang die Rasur so am gruendlichsten. Bei aller Übung aber, die wir entwickelten, wurde das Rasieren doch nie zur Routine. Jedesmal war sie danach nicht nur glatt, sondern auch so feucht, dass es schade gewesen waer, das nicht auszunutzen.
An einem Sonntagnachmittag im Juni hatte ich meinen Rasierdienst soeben beendet und den Schaum abgewischt. Ich genoss den Anblick der glatten Haut, des nach innen zu dunkler werdenden roetlichen Hauttons und des aus der Spalte schimmernden Rosas. Wie immer machte ich die Zungenprobe: aussen glatt und innen duftende Feuchtigkeit. Ich liess meine Zunge ein paar Mal durch dieses Rosa gleiten und knabberte mit Genuss an den frischglatten Schamlippen. Ich richtete mich auf und zog an der Guertelschnalle. So ein phantastisch dargebotenes Ziel wollte ich meinem prallen Schwanz nicht vorenthalten!
“Nein, noch nicht!”
“Noch nicht? Soll ich an dir schlecken, bis es dir kommt?”
“Nein …. ich will, dass es ganz lange dauert.”
“Ah, und wie stellst dir das vor?”
Wir fuehrten eines der anregendsten Gespraeche, die wir je hatten. Schliesslich kamen wir ueberein, drei Kleidungsstuecke zu opfern.
Susi besass ein luftiges Sommerkleid: wadenlang, vorne durchgeknoepft, mit grossem Blumendekor. Das wichtigste aber waren die beiden Taschen, die dieses Kleid hatte. Sie naemlich mussten dran glauben. So wuerde ich in der Lage sein, auch in der Öffentlichkeit unbemerkt unter ihr Kleid zu greifen. Ein schwarzer BH sollte meines Erachtens unter den obersten zwei Knoepfen gut sichtbar sein. Das Unsichtbare daran aber sollte mein Vergnuegen sein – ich schnitt den Koerbchen die Spitze ab und gab ihn Susi zum Anziehen. Wie sie vor mir stand mit offenem Kleid, in den hohen schwarzen Schuhen, mit ihrer frischrasierten Moese, die rosafarbenen Brustwarzen aus dem schwarzen BH herausspringend – da haetten wir fast zuhause bleiben muessen. Darauf warten muessen…
Nun gut. Meine weiten Lieblingsbermudas wurden auch geopfert; ratsch die Tasche weg. Ich stieg nackt hinein und Susis Probegriff in meine Hosentasche liess die Lust zum Fortgehen nicht unbedingt groesser werden. Und in meiner Hose konnte sowieso gar nichts mehr noch groesser werden…
“Haben wir alles?”
Noch eine Handtasche, Geldbeutel – und eine Überraschung. Woher hatte meine Susi eigentlich dieses lange, unschwer zu identifizierende Ding?
“Seit wann hast Du einen Vibrator?”
“Den hatte ich schon vor Dir.”
“Und den .. ich meine … machst Du …?”
“Mmh!”
“Und…”
“Hoer jetzt auf, sie faehrt gleich!”
Handtasche zu und raus aus der Tuer. Unmittelbar gegenueber von unserem Haus war die naechste U-Bahn-Treppe. Ich hatte zwar das Gefuehl, ich koenne nicht gut laufen mit dem Ding in meiner Hose, aber wir erwischten die U-Bahn noch. Wir suchten uns einen Platz am Waggonende, von wo aus wir alles gut ueberblicken konnten. Noch hatten wir kein Gegenueber.
Weiter vorne im Waggon sassen Leute, aber die waren alle in ihre Zeitung vertieft oder schauten sonstwie in die Luft. “…ueckbleibmmmtuerrnschlsssn!” Und los gings. Zwei Minuten fuers erste! Ich tat ungeschickt, als ob mir etwas auf den Boden gefallen waere (Bloedsinn – kein Mensch schaute…) und rutschte vor die Bank auf die Knie. Einmal umschauen, und ich schob Susi den Rock rauf bis zu den Hueften. Sie roch noch immer so gut!
“Komm, mach die Beine breit!”
“Sag mal, wozu meinst Du eigentlich, dass wir die Taschen…?”
Pffffft – ging schon die Tuere auf. Von wegen zwei Minuten. Fuesse neben mir. Schnell den Rock wieder runter!
“Darf ich mich da hinsetzen?”
Au ja! Ich kam wieder vom Boden auf meinen Sitzplatz empor und Susi grinste mich an. Ein Herr im besten Alter, wie man sagt, sass uns gegenueber. Er bemuehte sich, aus dem Fenster zu schauen. Ich registrierte, wie Susis Knie ploetzlich unter dem Kleid auseinanderwanderten. Im Fenster fing ich seinen Blick auf und tat, als wuerde ich in meine Hosentasche greifen. Ob er es merkte, dass meine Hand jetzt unter Susis Kleid schluepfte, ueber Susis Oberschenkel zwischen ihre Beine wanderte, mein Finger ueber Susis glatte Schamlippen… Hoppla- meine Freundin war ja nicht schlecht nass! Ich liess meinen Mittelfinger zwischen den feuchten Lippen spielen und drueckte mit Zeige- und Ringfinger von aussen dagegen. Das mochte sie besonders… Ich sah, dass Susi den Mann gegenueber selbstbewusst anblickte. Gleichzitig spuerte ich, wie sie ihr Becken bewegte. Ich war baff: auf diese Art geil hatte ich sie noch nie kennengelernt!
Helligkeit draussen, der naechste U-Bahnhof. Links von uns setzte sich ein Schuelerpaar. Sie furchtbar geschminkt, er so cool, wie es mit 17 geht. Naja.
Ich liess meinen Finger wieder aktiv werden. Ganz leise hoerte ich Susi kurz einmal unterdrueckt schnaufen. Aha? Die Dame geniesst? Ich war mir nicht so sicher, ob ich geniessen sollte, denn ich spuerte, wie uns unser grauhaariges Gegenueber musterte. Er schaute genau da hin, wo unser Geheimnis lag, naemlich auf meinen Unterarm, der zur Haelfte in Susis Rocktasche verschwunden war. Und jetzt tat Susi das, was ich nie erwartet haette, und was mich kurz zum Eiszapfen machte:
“Ich mag das!”
“…Bitte?”
“Wenn Sie uns zuschauen. Ich mag das!”
“Ich, …weiss …”
“Doch, das wissen Sie schon…”
Susi setzte sich gerade auf und rueckte ein wenig weiter nach vorne auf die Sitzkante, so dass ich ihr besser zwischen die Beine greifen konnte. Ein fordernder Ruck mit dem Becken und ich wusste, dass ich weitermachen sollte. Das hatte ich bei der Aufregung wirklich ploetzlich vergessen. Der Mann gegenueber hatte so etwas wohl noch genausowenig erlebt wie ich. Ich sass da, masturbierte meine klatschnasse Freundin, und er blickte abwechselnd auf unsere Gesichter und Susis Rock. Die Teenies nebenan schauten auch schon und tuschelten. Als die U-Bahn langsamer wurde stand der Herr in den besten Jahren abrupt auf und stieg aus. Oder um, in einen anderen Waggon?
“…ueckkkkbleibmmmm..” Susi lehnte sich entspannt zurueck und schloss kurz die Augen. Genusssuechtig sah das aus. Aber war wohl nichts mit Weitermachen.
“He, was mach´n Sie da eigentlich?”
Die Teenies, ausgerechnet die Teenies. Mir wurde das zu bunt und ich zog schnell die Hand aus Susis Tasche zurueck. Wohin mit den nassen Fingern?
“Nach was siehts denn aus?”
“Ihr Mann greift Ihnen an den Slip!”
“Ich hab keinen Slip an.”
Oh weia, ekstatisches Gekicher der ueberschminkten Freundin. Wahrscheinlich wuerde sie jetzt auch noch verraten, dass ich…
“Mein Mann auch nicht.”
Boing! Ich spuerte richtig wie die Blicke des Maedchens auf die Beule in meiner Hose prallten. Wenn das so weitergeht kriegen wir noch Ärger, schliesslich sind die doch garantiert minderjaehrig! Dabei fuehlte eher ich mich wie ein beim Knutschen erwischter Teenager! Und jetzt griff Susi auch noch in meine Hosentasche und umschloss fest meinen stocksteif dastehenden Schwanz. Wer jetzt nicht hinschaute, musste blind sein.
“Mach´n Sie sowas oefter?”
Neugierig, der junge Mann! Susis Hand ging langsam an meinem Schwanz auf und ab. Hoffentlich wuerde ich diesen Dialog trocken beenden koennen!
“Ich glaub nicht, dass Sie nix anhab´n!”
Das Maedchen meldete sich jetzt auch noch zu Wort!
“Glaub´ ich ehrlich nicht!”
Weiter vorne standen Fahrgaeste auf, gingen zu unserer Tuere. Susi zog dankenswerterweise ihre Hand zurueck. Noch rechtzeitig…. Sie schlug die Beine uebereinander. Die U-Bahn wurde langsamer.
“Sollen wir´s beweisen?”
Susis Frage war rein rhetorisch. Die paar Leute stiegen aus, nur ein Einzelner kam herein, setzte sich ganz vorne. Wenn ich jetzt noch ganz schnell aussteigen wuerde….? Das Teenie-Paerchen war ja ganz schoen mutig! Mit roten Baeckchen sassen sie jetzt auf der Bank direkt vis-à-vis. Die U-Bahn fuhr wieder an.
“Beweisen?”
Sollte ich ich jetzt meine Freundin im Stich lassen? Nein. Aber wo sollte ich bloss hinschauen? Das Maedchen gegenueber schluckte jedenfalls, so genau schaute es dahin, wo sich Susis Hand befand: an meinem Reissverschluss. Ich schaute Susi an und sah: sie grinste innerlich richtig, und sie tat es tatsaechlich. Sie holte meinen Staender zum Herzeigen heraus! Gegenueber herrschte Schweigen. Ich blickte Susi an, Susi blickte die zwei an, die zwei blickten meinen Schwanz an. Und jetzt fing Susi wieder an mich ganz, ganz langsam zu wichsen. Ganz laessig sass sie dabei da, mit ihren uebereinandergeschlagenen Beinen. Ganz Dame von Welt, die mal kurz ihren Freund vor zwei Teenagern an einem Sonntagnachmittag oeffentlich in der U-Bahn zum Spritzen bringt. Mit links, ganz woertlich. Und in aller Selbstverstaendlichkeit. Und auch noch small-talk:
“Hast Du das bei ihm auch schon mal gemacht?”
Das Maedchen blickte zu Susi auf, nickte, schaute wieder auf meinen handumschlossenen Schwanz – und schluckte wieder. Waer ich auch aufgeregt gewesen. In dem Alter! Von meinem Alter ganz zu schweigen… Aber das Gefuehl von Susi gewichst zu werden war gut, ziemlich gut. Zu gut eigentlich. Hoffentlich wuerde die naechste Station… Endlich.
Es ging der Endhaltestelle zu. Keine neuen Passagiere. Ruhe im Waggon, Weiterfahrt. Ich schob Susis Hand weg.
“Bitte hoer auf! Ich finde .. ”
“Du findest ich bin dran?”
Susi machte nicht lang rum. Sie zog sich den Rock rauf und sass immer noch mit uebergeschlagnenen Beinen da. Jetzt schaute sie dem Burschen ins Gesicht, entfaltete ihre Beine und oeffnete sie weit. Susi blickte mich an, ich blickte die zwei an und die zwei blickten auf Susis frisch rasierte Moese. Jetzt schaute er mich fassungslos an. Susi nahm meine Hand, legte sie zwischen ihre Beine und ich fing an sie zu streicheln. Wenn die U-Bahn nicht gerumpelt haette, dann haette man wohl das Schmatzen meines Fingers in Susis Saft hoeren muessen. Susi gab eine leisen Wohllaut von sich – aber immer noch: ganz Dame schaute sie die beiden an. Eine unglaubliche Situation! Nie haette ich an so etwas gedacht, als ich an dem Nachmittag den Rasierpinsel zur Hand genommen hatte!
“Endhaltestelleallesaussteigen!”
Taten wir natuerlich. Auf dem Bahnsteig standen die beiden Teenager etwas hilflos neben uns. Wenn die mal bloss nicht zur Polizei gingen…
“Wiedersehen!”
Susi nahm mich bei der Hand, und ging, nein: stolzierte mit mir auf die Ausgangstreppe zu. Von der Rolltreppe aus sah ich, dass die beiden immer noch dastanden. Bei mir uebrigens stand auch noch alles. Hoechste Zeit, dass es in dieser Hinsicht einem Ende zuging. Obwohl – bei aller Aufregung machte es mir ja schon genausoviel Spass!
Okay. Erst mal oben Luft schnappen und hoffen – nein, die Teenager hatten den anderen Ausgang gewaehlt. Oder waren sie gleich zum Telephon? 110? Susi war voellig ungeruehrt:
“Macht richtig Spass, oder? Und hungrig! Ich will … ein Eis! Da drueben!”
Mal was harmloses, und Eis kuehlt doch bekanntlich ab. Gute Idee also. Ich versuchte einen selbstverstaendlichen Eindruck zu machen, waehrend Susi mich und die Beule in meiner Bermuda hinter sich herzog.
“Zwei Kugeln Schokolade. Bringst Du mir die?”
Sie war bester Laune und sie war – aufregend. Wie sie da durch die kleinen Cafe-Tische schwaenzelte, durch das Kleid konnte man die Umrisse ihres Koerpers ahnen, aber nur ich wusste wie es drunter aussah. Und wie es drunter roch! Unauffaellig rieb ich mir die Finger unter der Nase. Es roch wuerzig, phantastisch, geil. Wenn die Eisverkaeuferin wuesste, wie die Finger rochen, die ihr grade das Geld gaben! Kurz ueberlegte ich, ob ich sie fragen sollte, sie moechte doch mal raten wonach das Zweimarkstueck riecht? Quatsch. So was trau ich mich nicht.
Auch Susi war offenbar pausenbeduerftig. Sie hatte keinenTisch belegt, sondern sich im kleinen Park gegenueber auf die Bank gesetzt. Handtaeschchen neben sich, ganz Sonntag-Nachmittags-Laune.
“Zweimal Schokolade, bitteschoen!”
“Danke. Ach – kannst du mal?”
Susi griff in ihre Handtasche und drueckte mir das Ding in die Hand. Lang, glatt, unten den geriffelten Stellring zum Einschalten. Und ich hatte gehofft, die Aufregung haette mal vorlaeufig ein Ende und wir koennten dann schnellstens mit der U-Bahn wieder heim und dann zuhause so richtig…. Aber meine Freundin stellte sich das anders vor.
“Wie jetzt? Kannst du mal…”
“Kannst du das bitte fuer mich machen. Ich hab die Haende nicht frei, ich esse schliesslich Eis! Also, wenn du bitte so nett waerst. Und, Schatz – vorher einschalten, ja?”
Hier? Na gut. Eigentlich viel unauffaelliger als halbnackt U-Bahn zu fahren und aeltere Herren und Teenies zu Tode zu erschrecken. Und bisher schaute doch auch keiner her? Wir hatten uns doch bestens benommen, oder? Und los.
Susi loeffelte an ihr Pappbecherchen hin und war nur ganz unscheinbar ein wenig nach vorne gerutscht. Meine Hand schluepfte durch die Tasche und suchte … Mist! Einschalten vergessen! Nochmal: Meine Hand mit dem leise schnurrenden Ding schluepfte durch die grosse Rocktasche und tastete sich vor. Immer der Naesse nach, ganz einfach. Jetzt war ich da. Spitze ansetzen, Susi hob leicht das Becken an, liess kurz die Knie auseinanderwandern und schaute mich an:
“Machs!”
“Nein!”
“Doch!”
“Neinnein…”
“Bitte! Wir fallen auf, so wie du dich verrenkst…”
“Nein! Sag erst…”
“Was denn? Ich sags ja schon!”
“Sag: fick mich endlich!”
“Fick mich endlich! Bitte…”
“Okay. Aber – versprich mir noch…”
“Mensch, mach schon! Was denn?”
“Dass du mir die ganze Woche lang jeden Abend vor dem Essen einen blaest.”
“Ja!”
“Nein, du sollst es sagen!”
“Ich verspreche: ich werde dir jeden Abend schon vor dem Essen einen blasen!”
Pffff… Susi liess erleichtert die Luft durch die gespitzten Lippen entweichen. Das Ding war endlich drin. Sie zog meine Hand sanft aus der Tasche, schlug die Beine wieder uebereinander und loeffelte wieder Eis. Das Versprchen gefiel mir.
“Also, jeden Abend?”
“Jeden Abend!”
“Aber du musst anlassen, was du im Buero auch angehabt hast! Und es waere nett, wenn du diese Woche immer im Rock ins Buero gehst. Ja? Das stell ich mir so vor. Dann werde ich mich am besten an die Wand lehnen, oder an den Tisch, genau, an den Tisch…”
“Fensterbank!”
“…ja auch nicht schlecht! Und du wirst nur meine Hose aufmachen, mich solange wichsen, bis er ganz hart ist, und dann blaest du mir einen. Ganz langsam.”
“Und dann?”
“Abendessen. Erstmal Abendessen. Aber du bekommst von mir vorher eine weisse Vorspeise, und ich will hinterher eine Nachspeise.”
“MMhhh?”
Susi loeffelte an den letzten Schokoladeneisrest und rutschelte auffaellig auf der Bank herum.
“Was ist denn?”
“Nichts. Was wird schon sein… Erzaehl weiter!”
“Nach dem Essen beuge ich dich baeuchlings ueber den Tisch, hebe dir den Rock ueber den Arsch, spreize deine Beine und lecke dich. Genau! Du darfst uebrigens die ganze Woche keinen Slip anziehen. Versprochen?”
Susi kramte unruhig in der Tasche nach der Sonnebrille. Als ob sie sich dahinter verstecken koennte….
“Du hast mir noch nie so geile Sachen beim Eisessen erzaehlt. Das macht mich ziemlich … ziemlich …”
Wie soll ich beschreiben, wie es klingt, wenn Susi ganz leise kommt? So eine Mischung zwischen Schnaufen und Knurren. So bauchrednermaessig, koennte man sagen. Jedenfalls sehr leise. Wirklich. Animalisch-leise vielleicht, aber auf alle Faelle so leise, dass das Paar, das sich neben uns setzte, offenkundig nichts gehoert hatte. Dabei wars doch grade so nett gewesen: auf der Parkbank geile Sachen fluestern und ich haette jetzt in einer Minute das Ding wieder versteckt, und bald haetten wir zuhause so richtig…. Aber jetzt?
“Kannst du gehen mit dem Ding?”
“Pfffff. Ich glaub nicht! Nimms schon. Ist zwar schade, aber…”
Gut. Alles zurueck. Ich laechelte hoeflich nach rechts – Typ Kunstliebhaber, beide in den 40ern gepflegt, gut angezogen, und diskret, oder? Tasche, suchen, langsam vorwaertstasten. Hoppla, nass, nass, nass! Und da summte es leise an meinen Fingern…
“Koennen Sie mir sagen wie spaet es ist?”
“Ja, gerne, Moment!”
Bloedmann! Muss der fragen? Aber muss ich sagen ja? Nein, muss ich nicht, ich Idiot! Wo war der Arm mit der Uhr? Oje, zu spaet…
“Viertel nach drei!”
“Dankeschoen!”
Susi zappelte die Sonnenbrille in die Handtasche.
“Los, wir gehen!”
“Ich denke, du kannst …”
Susi war schon dahin. X-beinig sah das aus! Unwillkuerlich musste ich lachen. Aber ich sah wohl nicht besser aus, denn so ganz unauffaellig konnte ich auch nicht hinterherlaufen. Knueppel zwischen den Beinen – sagt man doch auch so….
Hinter dem naechsten Eck war Susi stehengeblieben, ging in die Hocke, griff unter den Rock und richtete sich erleichtert auf.
“Halt mal!”
Susi gab mir das klitschnasse Ding in die Hand. Erstmal ausschalten.
“Jetzt gehts wieder. Gib her.” Sie grinste. “Hat Spass gemacht! Warum erzaehlst du mir nicht oefter davon, wenn du dir geile Sachen denkst?”
“Susi – ich will jetzt aber auch!”
“Okay. Mach!”
“Was? Koennen wir nicht nicht schnell heimfahren und …?”
“Ich denke du willst jetzt?”
“Eigentlich waer mir das am liebsten, klar…”
“Also. Und ich schau dir zu! Feigling? Ich wills aber sehen. Du machst dirs und ich schau zu…”!”
Susi zog mich in die naechste Toreinfahrt. Typisch Altbau, mit abzweigendem Treppenhaus. Schoen, mit Stuck, und so. Und sicher wuerde man auch Schritte auf der Treppe hoeren. Aber von draussen?
“Geh du vorne zur Einfahrt! Ich trau mich nicht!”
“Okay, ich geh ja Schmiere stehen! Aber ich wills sehen. Jetzt!”
Susis Kommandoton machte mich, ehrlich gesagt, ziemlich an. Aber wie sollte ich hier…? Ich hatte doch noch nie vor Susi gewichst! So was wie heute hatte ich ueberhaupt noch nie…
“Pack ihn aus und machs!”
Gesagt getan. Ich packte ihn aus und machte es. So wie ich es alleine auch machte. Ich zog den Reissverschluss auf, Guertel auf, holte meinen Steifen mit dem prallen Sack heraus und wichste los. Nur viel kuerzer. Viel, viel kuerzer. Ich war schon so geil gewesen, dass ein bisschen Wichsen reichte, um mich so zum Spritzen zu bringen, wie vielleicht noch nie. Ein dicker weisser Strahl. Quer durch die Toreinfahrt. Und nochmal, und nochmal. Dann war ich geschafft. Mir taten direkt die Eier weh. Jetzt erst registrierte ich Susi wieder. Befriedigt grinsend, mit so einem Na-ich-habs-doch-gewusst-Gesichtsausdruck.
“Ich koennt schon wieder.”
“Ich nicht. Fuer mich war der Nachmittag…”
“Komm wir gehen. Versprichst jetzt du mir was?”
Ich schnaufte kurz durch, brachte mein derangiertes Äusseres auf strassenfaehiges Niveau und holte Susi ein.
“Was soll ich versprechen?”
“Ich will die ganze Woche zuschauen. Jeden Tag, bevor du aus dem Haus gehst. Wenn du den Anzug schon anhast. Holst ihn nochmal raus und ich schau dir zu. War naemlich super. Versprochen? …versprochen?!”
Was soll ich sagen. Ich habs versprochen. Und die Woche war wie der Nachmittag: ziemlich, ziemlich gut. Sie durfte mir morgens zuschauen und ich wurde abends von ihr bedient, dann sie nochmal von mir und nachts waren wir meistens auch noch beschaeftigt. Eine geile Woche!