Sexshop München, der ultimative erotische Kick

Auf der Suche nach dem ultimativen erotischen Kick (Autor: Surprisee)
Der Besuch in dem Münchner Pornokino war von Iris und mir schon lange geplant.
Leider war bisher immer was dazwischen gekommen, aber jetzt war es soweit.
Dieses Kino hatte nämlich seinen besonderen Reiz. Hier trafen sich Paare die den
Zuschauern auch mal ein reales Vergnügen gönnen wollten. Und zusätzlich war
es weit genug von unserem Zuhause weg, dass man nicht erwarten konnte dort
Bekannte zu treffen.

Wir waren aus unterschiedlichen Gründen zur gleichen Zeit in München, ich hatte
da einen geschäftlichen Termin und Iris besuchte die Neue Pinakothek, die ständige
Ausstellung hatte sie schon lange interessiert.

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Outdoor Erfahrungen

Outdoor-Erfahrungen hatte ich bislang noch keine

Also überlegt das Outdoor Erfahrungen eine geile Sache sein könnten und ich will euch jetzt von dem Experimente Outdoor Erfahrungen berichten.

Alles
begann am Donnerstagabend vor einer Woche. Wir hatten uns es wieder vor dem
Fernseher bequem gemacht und schauten uns ‘Wa(h)re Liebe’ an. Hin und wieder
kommen da ganz interessante Beiträge, die zum Nachmachen reizen.
Diesmal war ein Thema ein Pornodreh auf der Loveparade dabei. Meine Freundin
und ich sind keine Techno-Fans und so ging uns das ganze Getue um diese Show
schon immer etwas auf die Nerven. Aber hier ging es ja nicht hauptsächlich um die
Parade sondern um den Geschlechtstrieb drum herum. Es wurde ein Kamerateam
gezeigt, das während der Loveparade mit zwei Darstellern einen Porno drehen sollte.
Leider wurde es immer wieder von der Polizei daran gehindert, so dass sich das
Team schon bald in einem etwas abgelegenen Wäldchen wieder fand.
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Erotische Geschichte – Ein Sommertag am FKK Strand

Ich bin Student, wohne in Wien und Fan des FKK-Badens. Als ich wieder einmal statt auf die Uni zu gehen in die Lobau fuhr, fiel mir in der U-Bahn dieses blonde Mädchen auf, das nach ihrem Gepäck zu schließen offensichtlich auch zum Baden fuhr.
Sie hatte ein enges weißes T-Shirt an, das ihre mittelgroßen Brüste richtig zur Geltung brachte, man konnte sogar leicht die Brustwarzen sehen. Weiterhin trug sie einen kurzen blauen Rock, der gerade verhinderte, dass ihre Unterwäsche zu sehen war.
Bei der nächsten Station war es an der Zeit, in den Bus umzusteigen und siehe da, ich war nicht alleine, meine blonde Augenbekannte stieg auch aus. Sie bewegte sich aufreizend, sie war sich ihrer Wirkung sicherlich bewusst. Die Brüste wippten leicht und an ihrem Hinterteil war der Abdruck ihres knappen Slips zu sehen. Ich konnte meine Augen einfach nicht von ihr lassen, eine Augenweide.
Wie es der Zufall wollte, bestiegen wir beide den selben Bus, an der Stiege berührten wir uns das erste Mal zufällig. Sie hatte eine herrlich weich Haut, die braungebrannt war.
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Erotische Geschichte – Outdoor Erfahrungen

Ich will euch heute einmal von einem unserer neuesten Experimente berichten. Alles
begann am Donnerstagabend vor einer Woche. Wir hatten uns es wieder vor dem
Fernseher bequem gemacht und schauten uns ‘Wa(h)re Liebe’ an. Hin und wieder
kommen da ganz interessante Beiträge, die zum Nachmachen reizen.
Diesmal war ein Thema ein Pornodreh auf der Loveparade dabei. Meine Freundin
und ich sind keine Techno-Fans und so ging uns das ganze Getue um diese Show
schon immer etwas auf die Nerven. Aber hier ging es ja nicht hauptsächlich um die
Parade sondern um den Geschlechtstrieb drum herum. Es wurde ein Kamerateam
gezeigt, das während der Loveparade mit zwei Darstellern einen Porno drehen sollte.
Leider wurde es immer wieder von der Polizei daran gehindert, so dass sich das
Team schon bald in einem etwas abgelegenen Wäldchen wieder fand.
Dort ging es dann schon bald zur Sache und die Darsteller wechselten die
verschiedenen Positionen, während die Kamera munter draufhielt.
»Das könnten wir ja vielleicht auch einmal machen.« sagte meine Freundin und
schaute zu mir rüber.

»Was denn? Einen Porno drehen?«
»Nein. Es einfach einmal so nackt im Wald treiben.«
»Haben wir doch auch schon gemacht.« erwiderte ich.
»Nicht so richtig. Wir waren noch halb angezogen. Du warst bloß mal wieder scharf
geworden, weil ich kein Höschen unter meinem kurzen Rock hatte und dann sind wir
ein paar Meter in den dunkleren Teil des Waldes gelaufen und hast es mir dort von
hinten besorgt.«
Sie lächelte mich verschmitzt an, als sie merkte, dass ich von ihrer Erzählung erregt
wurde.
»Was ich möchte«, sagte sie, »ist einmal völlig nackt bis auf die Turnschuhe bei
Tageslicht durch den Wald zu laufen und es dann dort in verschiedenen Positionen
zu machen. Nicht bloß ein Quickie in der Dunkelheit.«
Sie öffnete meine Hose und nahm meinen jetzt schon recht harten Schwanz in die
Hand. Ihr Lächeln wurde breiter.
»Es sieht fast so aus als wenn ich dich nicht weiter überzeugen müsste.«
Dies war das letzte was sie die nächsten Minuten sagte, den sie war gut erzogen und
mit vollem Mund spricht man nicht.
Sie saugte und lutschte, dass mir fast schwindelig wurde. Dabei benutzte sie
besonders viel Spucke, so wie ich es gerne hatte, und es bildeten sich deshalb erste
Flecken auf dem Sofa.
Als ich endlich kam musst ich mich beherrschen nicht die Nachbarn aufzuwecken.
Um meine Lust zu steigern drücke sie dabei mit ihrem Fingern auf die Stelle
zwischen Hoden und Anus. So kam ich und kam gleichzeitig nicht. Kein Tropfen
verließ meinen Schwanz und meine Geilheit blieb. Sie wusste, dass ich dann später
um so größere Mengen abspritzen würde.
Nun war es an mir mich zu revanchieren und schon gleich kniete ich vor ihr und
schlecke ihre Muschi. Sie war schon reichlich nass, aber ich genoss es sie noch
feuchter zu machen. Ich wendete alle Tricks an und drückte mit meiner Zunge genau
unter ihrem Kitzler oder schob ihr zwei Finger in ihre enge Grotte mit der ich die
Stelle direkt hinter ihrem Schambein massierte. So kam sie dann auch unter lautem
Stöhnen.
So planten wir dann unseren Ausflug am folgenden Wochenende. Ein etwas in der
Nähe gelegener Wald war dicht bewachsen und nur wenig besucht. Das Wetter war
angenehm warm und die Sonne stand hoch am Himmel.
Wir parkten unser Auto etwas versteckt und machten uns dann auf den Weg durch
das Unterholz ins Waldesinnere. Nach zehn Minuten Weg fühlten wir uns sicher
genug unsere Sachen unsere Sachen auszuziehen. Vickie, meine Freundin, war mit
ihrem kurzen Kleid ohne Unterwäsche natürlich zuerst fertig. Sie brauchte so noch
nicht einmal ihre Schuhe ausziehen um aus ihren Sachen zu kommen.
Irgendwie war mir mulmig hier jetzt bis auf die Schuhe nackt im Wald zu stehen.
Vickie schien es eher aufregend zu finden. Sie musste sich vor kurzem auch wieder
neu rasiert haben, denn kein einziges Haar nahm mir die wundervolle Sicht auf ihre
leckere Pflaume.
Als sie sah, wie ich sie so betrachtete, lächelte sie mich spitzbübisch an. Mit einem
»Fang mich doch!« war sie zwischen ein Paar der größeren Bäume verschwunden.
Ich lief ihr nach. Nach einem kurzem Lauf durch das Unterholz, bei dem ich mir
glücklicherweise nur die Beine zerkratzte hatte ich sie gefangen. Sie wehrte sich
auch nicht lange, sondern schlang gleich ihre Arme und ein Bein um mich. Unsere
Zungen kämpften miteinander und wir beide spürten wie meine Rute Haltung
annahm.

Sie stieß mich wieder weg und rannte ein Stück weiter. Das wippende Ding zwischen
meinen Beinen irritierte mich diesmal, so dass ich nicht so schnell folgen konnte.
Schließlich fand ich sie mit den Händen an einen großen Baum gestützt, die Beine
weit gespreizt. Ihre Rose hatte schon angefangen zu blühen aber ich ließ mir
trotzdem nicht die Gelegenheit entgehen von ihrem Nektar zu kosten.
Ich ging also hinter ihrem prachtvollen Hintern in die Knie und begann sie zu lecken.
Ich schmeckte ihren Saft und versuchte meine Zunge tief in sie hinein zu schieben.
Ich sagte ihr, sie sollte es sich selbst machen und sogleich begann ihre Hand ihren
Kitzler zu massieren. Währenddessen zog ich ihre Pobacken auseinander und
begann ihr kleineres Loch mit meiner Zunge zu massieren. Wir hatten beide vor
unserem Trip ausgiebig geduscht und so hielt ich mich nichts zurück sie zu
verwöhnen.
Nach einiger Zeit richte ich mich auf und ging hinter Vickie in Stellung. Mit meiner
Hand verteilte ich meine Spucke auf meiner harten Keule.
Der Komiker Steve Martin sagte einmal, er wäre froh, dass er nicht als Frau geboren
worden ist, da er sonst den ganzen Tag mit seinen Brüsten spielen würde. Ich denke,
als Mann bin ich da auch nicht besser dran, denn es gibt nur wenige Dinge, die für
mich schöner sind als einen harten dicken Schwanz in der Hand zu halten. Nun ja,
vielleicht Vanilleeis zu essen.
Jedenfalls erkannte ich an den Bewegungen von Vickies Hintern und ihrem Stöhnen,
dass ich schon bald aktiv werden musste, um keinen Ärger zu bekommen. So schob
ich mich dann Zentimeter für Zentimeter in ihren engen heißen Kanal bis die
Berührung meines Bauches mit ihrem Hintern ein Ende das Ende dieser Bewegung
bezeichnete.
Wir hatte schon früh in unsere Partnerschaft herausgefunden, wie wir unser
Liebesspiel manchmal fast beliebig in die Länge ziehen konnten. In einer
Frauenzeitschrift hatte Vickie gelesen, dass es nicht auf die Geschwindigkeit
ankommt eine Frau zum Orgasmus zu bringen, sondern auf den gleichmäßigen
Rhythmus.
Da ich auch dazu neige besonders häufig nach dem ‘ersten Kontakt’ zu kommen
hatten wir eine zusätzlich Spielart eingebaut: Nach meinem ersten Eindringen
streichelte sich Vickie erst einmal selbst zum Orgasmus, während sie das Gefühl
genoss, dass ich mich in ihr befand. Erst danach begann ich mich dann zu bewegen.
Aber auch nicht ‘Rabbit’-Style, sondern eher etwas langsamer, mit Pausen
zwischendurch. So haben wir oft auch länger als eine Stunde miteinander Liebe
machen können.
Aber dies war ein besonderer Fall und ich wusste ich würde sowieso nicht so lange in
dieser anstrengende Position durchhalten können. Mit ein paar langsamen aber
harten Stößen brachte ich sie zum stöhnen.
Wir wechselten danach noch ein paar Mal die Positionen. Gut gefallen hatte mir die
Position als sie sich mit dem Bauch nach oben an eine Ast festhielt, während ich
Knie und Po abstützte.
Ich hielt dann doch länger durch als ich gedacht hätte und schließlich war es Vickie,
die zu erschöpft war um weiterzumachen. Sie sagte, sie wollte meinen Samen auf
ihrem Körper fühlen und kniete sie sich vor mich hin. Sie nahm meinen Schwanz fest
in ihre Hand und begann sie langsam vor- und zurückzubewegen. Ihr Mund nahm
gerade nur meine Eichel in den Mund und saugte daran. Ich wusste, dass sie ihren
eigenen Saft gerne kostete und so war es ein besonderer Reiz für sie. Schon bald
konnte ich mich nicht mehr zurückhalten.
Leider nahm sie meinen Schwanz aus ihrem Mund und richtete ihn auf ihre Brüste.
Ich spritzte eine ziemliche Menge und sie verrieb es dann auf ihren Brüsten und
zwischen ihren Beinen.
Wir machten uns auf die Suche nach unseren Sachen. Aber wir fanden die Stelle
nicht wieder, wo wir sie gelassen hatten. Gerade als es fast zum Streit darüber kam,
wer an dieser Situation jetzt schuld war, fanden wir sie. Als wir dann doch wieder
‘sicher’ im Auto waren, machte Vickie darüber Scherze.
»Ohne den Autoschlüssel hätten wir dann nackt trampen müssen. Mich hätten sie ja
wahrscheinlich ohne Probleme nach Hause gebracht, aber bei dir hätte es sicher
Probleme gegeben. Aber vielleicht hätte dich ein netter Schwuler schon
mitgenommen.« Sie spielte dabei auf meine bisexuellen Neigungen an. »Für mich
wäre das Dankeschön ja nur das Sahnestück auf netten Nachmittag gewesen, aber
du hättest dann sicherlich dein ‘erstes Mal’ erlebt.« Sie zwinkerte mir zu.
Nach weiteren Ausführungen hatte sie mich dann wieder scharf gemacht und ich
vögelte sie auf der Kühlerhaube des Wagens. Als ‘Strafe’ für ihre Neckereien kam ich
diesmal in ihrem Mund, was sie allerdings sichtlich genoss.
Das war dann aber auch die Grenze meiner Leistungskraft und nach einem kurzen
Imbiss nahm ich gerne ihr Angebot an uns nach Hause zu fahren.

erotische Geschichte – Am Strand von Ibiza

Posted in erotische Geschichte - Spanner by admin @ Aug 28, 2010 - Kommentare deaktiviert

Es war am Strand von Ibiza. Zwei junge Frauen alleine im Urlaub – ständig waren irgendwelche Kerle um uns herum, die auf sich aufmerksam machen wollten. Manchmal war es absolut lästig. An diesem Tag aber war das anders.

Ich heiße Christine und war damals 22. Meine Freundin Lea ist ein Jahr jünger und ein sehr zierlicher Typ mit langem schwarzem Haar. Nach einem Tag am Strand war sie schon rundum gebräunt.

Nun lagen wir nebeneinander im Sand, die Sonne knallte auf uns herunter, und dieser dunkelgelockte Sonnyboy wurde nicht müde, zu uns herüberzulächeln. Einmal ging er zur Strandbar und prostete mir auf dem Rückweg mit seinem Cocktail zu, als wolle er mich auf einen Drink einladen. Ich tat so, als sähe ich ihn nicht, und warf einen Blick auf Lea.

Sie lag neben mir auf dem Bauch, und ihr schwarzes Nichts von Bikini bedeckte kaum ihren kleinen runden Po. Da sie die Arme unter dem Gesicht verschränkt hatte, konnte ich ihre glattrasierten Achseln und den plattgedrückten Busen sehen.

Wir hatten beide bereits ein Abenteuer hinter uns, gleich am ersten Abend unseres Aufenthalts. Meiner war nicht schlecht gewesen, und ihrer wohl auch nicht, aber nach der eisernen Regel, sich im Urlaub nichts Festes anzufangen, hatten wir unsere Beglücker nicht wiedergesehen. Meiner, ein Franzose, war inzwischen wohl schon wieder abgereist.

Das war drei Tage her. Mittlerweile fühlte ich mich unbefriedigt und heiß. Immer wieder dachte ich an jene Nacht und stellte mir den Schwanz des Franzosen vor. Er war nicht übermäßig groß gewesen, aber gestaltet wie aus dem Bilderbuch. Er war zweimal gekommen, einmal im Kondom, und den zweiten Orgasmus hatte ich ihm mit der Hand verschafft. Es hatte Spaß gemacht.

Ich mußte immer wieder daran denken und wurde wirklich feucht zwischen den Beinen. Und der dunkelgelockte Typ grinste schon wieder herüber und warf einen bunten Ball in die Höhe, als wollte er mich zum Spielen auffordern.

„Der wär’ schon nicht schlecht, oder?” meinte Lea.
Ich sah sie erstaunt an. Sie hatte nicht geschlafen, sondern die Annäherungsversuche des Fremden genau registriert.
Ich reagierte blitzschnell. „Umkleidekabine?”
Lea erhob sich und schüttelte ihre dunkle Mähne. „Dann mal los.”

Wir standen auf. Die Bretterhäuschen, die als Umkleidekabine dienten, war nur etwas zwanzig Meter von unserem Liegeplatz entfernt. Während ich mein Bikini-Oberteil zurechtrückte, faßte ich meine Brüste an und bot sie dem Fremden eine Sekunde lang dar. Aus dem Augenwinkel sah ich, wie Lea ihm einen Kuß zuhauchte.

Dann schlenderten wir los, auf die Bretterhäuschen zu.

Einer der Verschläge war frei, als wir ankamen. Wir traten ein und sahen eine leere Kabine, an deren rechter und hinterer Wand eine einfache Holzbank entlanglief. Durch die Holzritzen in der Wand fiel in schmalen Streifen das Sonnenlicht.

Ich drehte mich um. Er war uns gefolgt und stand etwas unschlüssig vor den Bretterhäuschen; mal guckte er hierhin, mal dorthin.

Ich forderte ihn mit einer Kopfbewegung auf, zu uns zu kommen.

Innerhalb von zwei Sekunden war er bei uns in der Kabine und schloß die Tür hinter sich. Lea hatte sich bereits auf die hintere Holzbank gesetzt und nicht sehr lady-like die Beine angezogen. So saß sie da, die Füße neben dem Po, die Knie am Busen, und in ihrem Schritt glänzte der schmale Stoff ihres schwarzen Bikini-Höschens.

Ich setzte mich auf die Holzbank an der Wand. Der Fremde, ein Spanier mit durchtrainiertem und gebräunten Körper, aber ohne angeberische Muskelmassen, blickte von mir zu Lea und wieder . Er war gut fünf Jahre älter als ich und trug eine dunkelblaue Badehose, die vorne schon recht ausgebeult war.

Er überlegte sich seinen nächsten Schritt. Und kam auf mich zu.
Abwehrend hob ich die Hand. Dann formte ich mit meinen Finger ein „O” und machte die Bewegung des Wichsens.

Er blieb stehen, runzelte die Stirn und sah Lea an. Sie wiederholte meine Bewegung und wies mit dem Kinn auf seinen Unterleib.

Er kapierte. Und lächelte.

Im nächsten Moment hatte er sich die Badehose abgestreift und stand mit einem halbsteifen Penis vor uns, der aus einer dichten Wolke pechschwarzen Schamhaars heraushing. Als er seinen Penis in die Hand nahm, um ihn zu wichsen, konnte ich seinen Hodensack sehen, der behaarter war als alle, die ich bisher zu Gesicht bekommen hatte. Er rieb seine Vorhaut, und die Hoden begannen hin- und herzuschwingen.

Ich blickte zu Lea, die ihr Bikini-Höschen im Schritt zur Seite gezogen hatte, dem Spanier ihre Muschilippen zeigte und an ihrem Knöpfchen spielte. Ich hatte nie mit Lea Sex gehabt, aber ich hatte sie schon öfter nackt gesehen. Ihre Schamlippen waren nicht rasiert, da sie nur ein zarter dunkler Flaum bedeckte. Als sie die Lippen ein wenig auseinanderzog, sah man etwas Rosarotes aufblitzen.

Der Spanier starrte sie an und wichste wie verrückt. Er trat einen Schritt auf sie zu, aber sie hob abwehrend die Hand, und gehorsam ging er wieder an seinen Platz in der Mitte der Kabine zurück.

Auch ich zog nun mein Bikini-Oberteil herunter, so daß meine Brüste darüberhingen, streifte mein Höschen bis zu den Fußknöcheln herunter, spreizte die Schenkel und begann, meine mittlerweile klatschnasse Muschi zu befriedigen.

Sein Schwanz sah toll aus.

Er war von Natur aus sehr dunkel, fast bräunlich, und war nun zu einem wirklich stattlichen Apparat angeschwollen. Die feuchte Eichel schimmerte beinahe lila. Seine Faust flog am Schaft vor und zurück, und jedesmal, wenn seine dicke Eichel aus der Faust hervorsprang, spürte ich einen Stich in meinem Kitzler.

Ich würde nicht lange aushalten.

Er aber auch nicht, denn seine Hoden waren schon ganz eingeschrumpelt. Da baumelte nichts mehr, und es sah aus, als habe er nie einen Hodensack gehabt.

Während wir gemeinsam wichsten, war es völlig still in der Kabine. Man hörte nur ab und zu ein leises Stöhnen oder das schmatzende Geräusch seiner Vorhaut.

Ich streckte dem Spanier die Zunge entgegen und tat so, als würde ich seinen Penis lecken. Ich wollte ihn rasch zum Orgasmus bringen, und er reagierte ganz deutlich auf meine obszöne Geste. Sein Gesicht verzerrte sich, als habe er Schmerzen, sein Körper krümmte sich, und sein Schwanz schwoll noch mehr an.

Lea hatte meine Manipulation mitgekriegt und wollte ihrerseits nicht zurückstehen. Als sein Blick wieder auf sie fiel, nahm sie aufreizend den Zeigefinger in den Mund, gab etwas Spucke darauf und führte ihn dann bis zum ersten Fingerglied in ihr Poloch ein.

Als der Spanier das sah, schob er sein Becken vor, knurrte wie ein Wolf und spritzte ab.

Ich rieb mich wie verrückt, während ich ihm beim Spritzen zusah, und hatte zwei Sekunden später meinen eigenen Orgasmus. Dicker weißer Samen war wie eine Fontäne aus dem Eichelschlitz des Mannes hervorgeschossen und bis zu Lea geflogen. Sie hatte nicht damit gerechnet und quiekte überrascht, als eine Spermasalve auf ihrem Bauch und eine zweite auf ihrer Hand landete, die ihre Muschi rieb. Die anderen Spritzer des Spaniers reichten nicht so weit, doch hörte er nicht auf zu wichsen und ließ seinen Samen in beeindruckender Menge auf den Kabinenboden fallen.

Dann war es vorbei. Der Mann atmete tief durch, und Schweiß stand auf seiner Stirn. Sein Penis hing gerötet und erschlafft aus der riesigen Wolke Schamhaar. Auf dem Boden waren lauter kleine dunkle Pfützen.

Mir hatte mein Orgasmus richtig gutgetan, doch wußte ich nicht, ob Lea auch gekommen war. Aber wir mußten zuerst den Fremden loswerden. Ich winkte ihm mit der Hand zum Abschied, Lea tat es auch, und er kapierte und gehorchte. Er zog seine Badehose an, verstaute darin seinen verschmierten und mittlerweile winzigen Penis und ging zur Tür. Er warf uns noch eine Kußhand zu – dann war er verschwunden.

Ich sah Lea an. Sie saß noch unverändet auf der Bank.

„Einen Moment noch,” bat sie mich. Ich nickte.

Dann sammelte sie mit der Fingerspitze das Sperma des Spaniers von ihrem Bauch auf, verrieb es auf ihrem Kitzler und streichelte sich so lange, bis sie mit einem beglückten Ächzen kam.