erotische Geschichte – Im Zeltlager

Das Zeltlager

Seit drei Tagen bin ich im Zeltlager. Eigentlich bin ich ja noch zu jung mit meinen 15 Jahren, aber die Gemeinde hat ein Auge zugedrückt. Ich bin mit meinen 15 Jahren groß, 170 cm und wie mein Papa mit einem Augenzwinkern immer sagt schon sehr gefährlich. Er meint damit dass ich schon sehr weibliche Formen habe. Andere Mädchen in meinem Alter haben damit Probleme, aber mir gefällt es. Ich bin schlank, etwas über 50 Kilo, mit einem schon sehr weiblichen Becken und schönen hoch sitzenden festen Brüsten. 75 C – fast etwas zu groß aber den Jungs gefällt ihr Anblick und einigen Mädchen auch, wie ich festgestellt habe. Mir gefallen diese Blicke. Mein Taillie ist schmal aber nicht zu schmal und ich habe lange weich gelockte rotbraune Haare, die mir bis zur Hüfte fallen. Ich trage gerne Kleider und Röcke und habe mir auch welche mitgenommen. Ich glaube ich bin das einzige Mädchen hier das keine Hosen trägt. Ich schlafe mit Andrea in einem Zelt. Andrea ist 17, einen Kopf größer als ich. Sie hat eine knabenhafte Figur, kurze schwarze Haare zu einem frechen Bob geschnitten und wundervolle strahlend blaue Augen. Ich kann meine Augen nicht von ihr lassen. Sie hat das auch schon bemerkt und mich nachdenklich angesehen. Leider ist sie anscheinend mit Kevin befreundet. Er ist nett, so groß wie sie, eine traumhafte Figur für einen Mann, blonde kurze Haare und viele Lachfalten. Ich mag ihn – trotzdem er mit Andrea zusammen ist. (weiterlesen …)

Die Spannerin – ein erotische Geschichte

Posted in Allgemein,erotische Geschichte,erotische Geschichte - Spanner,erotische Geschichte - Träume by admin @ Apr 6, 2012 - Kommentare deaktiviert

Als achtzehnjähriges Mädchen lebte ich zusammen mit meinen Eltern auf einem Dorf. Meine Eltern hatten das Erdgeschoß unseres Hauses an ein kinderloses, etwa 30 bis 35jähriges Ehepaar vermietet. Wir selbst bewohnten das erste Stockwerk.
Als ich eines Abends in der Dunkelheit aus unserem Geräteschuppen kam und durch den Garten um das Haus ging, kam ich am Schlafzimmerfenster unserer Mieter auf der Hausrückseite vorbei. Da die Vorhänge nicht zugezogen waren, warf ich einen Blick in den hell erleuchteten Raum und blieb fasziniert stehen. Das Ehepaar war vollkommen nackt, die Frau saß auf dem Bett und ihr Mann stand mit einem großen Steifen vor ihr. Ich schlich mich näher an das Fenster heran. Deutlich konnte ich sehen, wie die Frau mit der linken Hand seine Nüße maßierte und mit den Fingern der rechten Hand seine Vorhaut immer wieder vor- und zurückschob. Dann beugte sie sich nach vorne, leckte begierig an seiner Eichel und nahm sie schließlich ganz in den Mund. (weiterlesen …)

Sexshop München, der ultimative erotische Kick

Auf der Suche nach dem ultimativen erotischen Kick (Autor: Surprisee)
Der Besuch in dem Münchner Pornokino war von Iris und mir schon lange geplant.
Leider war bisher immer was dazwischen gekommen, aber jetzt war es soweit.
Dieses Kino hatte nämlich seinen besonderen Reiz. Hier trafen sich Paare die den
Zuschauern auch mal ein reales Vergnügen gönnen wollten. Und zusätzlich war
es weit genug von unserem Zuhause weg, dass man nicht erwarten konnte dort
Bekannte zu treffen.

Wir waren aus unterschiedlichen Gründen zur gleichen Zeit in München, ich hatte
da einen geschäftlichen Termin und Iris besuchte die Neue Pinakothek, die ständige
Ausstellung hatte sie schon lange interessiert.

(weiterlesen …)

erotische Geschichte Computer Probleme

Posted in Allgemein,erotische Geschichte,erotische Geschichte - Lust,erotische Geschichte - Träume by admin @ Nov 5, 2011 - Kommentare deaktiviert

In den nächsten Tagen passiert nichts besonderes bis ich an einem Abend einen Anruf kriege. “Hallo Bernd. Hier ist Tina. Weißt du noch? Die bei Lena war mit dem Internet-Problem” höre ich aus dem Telefon. Ich kann mich an sie erinnern und bestätige ihre Frage. Sie bittet mich am nächsten Tag gegen 15 Uhr zu ihr zu kommen. Sie nennt mir noch ihre Adresse und wir beenden das Gespräch. Um 5 vor 3 am nächsten Tag bin ich bei der Adresse die mir Tina gegeben hat. Nach meinem läuten öffnet sie auch gleich als wenn sie schon hinter der Tür stand. “Ich habe dich schon gesehen.” sagt sie mir als sie meinen etwas überraschten Gesichtsausdruck bemerkt. Sie bittet mich herein und nimmt mir den Mantel ab. Wir gehen ins Wohnzimmer und setzen uns. Sie hat schon Kaffee gekocht. Sie schenkt ihn mir ein und bietet mir noch ein paar Kekse an. Wir unterhalten uns über ihren PC und sie erklärt mir was dort nicht stimmt. Ich sage das ich mich gleich darum kümmern werde. Tina erzählt mir noch von ihren Ex-Freund und das er sie vor ca. 4 Monaten sitzengelassen hat. Daraufhin erzähle ich ihr meine Geschichte. (weiterlesen …)

Telefonsex – geiler Sex im Kopfkino

Posted in Allgemein,erotische Geschichte,erotische Geschichte - Lust,erotische Geschichte - Träume by admin @ Nov 5, 2011 - Kommentare deaktiviert

Samstag Abend…. Ich liege vor dem Fernseher und träume vor mich hin… denke an dich… wie Du jetzt in Bettchen liegst – irgendwo [na ja, nicht *irgendwo*, aber auch nicht gerade in meinem Bett Icon Wink in ]. Es ist schön warm… Du liegst vor mir.. meine Nase verkriecht sich in deinem Nacken, Du spürst meinen feuchten, harten Schwanz an deinem Po und genießt das Gefühl…ich rutsche langsam tiefer, damit der Schwanz zwischen die Schenkel gleiten kann, um sich den Weg in die feuchte Höhle zu bahnen, die noch nichts von ihrem Glück weiß, und meine Händ beginnt, die Pobacken weit auseinanderzuziehen, damit sich das feuchte warme Loch besser anbietet, während meine Hände *BING Plim* ….?? Werbepause im Fernsehen….
Alles nur geträumt. Gern hätte ich dich jetzt bei mir, würde dich jetzt gern vernaschen. Meine Hand liegt auf meiner Hose, wo bereits eine dicke Beule die Erregung verrät. Es muß jetzt sein… ich schiebe mir die Hose ein wenig herunter und den engen Slip zur Seite, was mein kleiner Freund gleich ausnutzt und sich rasch zur vollen Größe aufrichtet. Dick und rot…meine Hand beginnt, die Haut um die dunklerote Spitze ein wenig vor und zurück zu schieben… zu Anfang sanft und langsam, doch nach einiger Zeit schneller…
Wenn Du jetzt hier wärst, würden deine Lippen schon an meinem Freund sein und ihn lecken… dein Mund würde eine perfekte kleine Muschi formen, so feucht und schön. Vielleicht hätte ich dich nun auf’s Bett geworfen….die Hose heruntergerissen, den Slip zur Seite geschoben und es dir schön besorgt. Doch leider bist Du nicht da. Aber… wie wäre es, wenn ich dich anrufe ? Aber wie sage ich Dir, was ich will ? Na ja, versuchen wir’s mal. Klick – “Hallo ?” Ich melde mich und wir plaudern ein wenig hin und her, bis ich dir sage, daß ich Dich vermisse, mein Schwanz ist ganz hart in meiner Hand und das ich ihn streichele. Dir wird kalt und Du sagtst, daß Du mit dem Telefon wieder ins Bett gehst… nach einer kleinen Pause sind wir wieder verbunden. Auch Du sagst, daß Du mich sehr vermißt und das Du jetzt gern meinen harten Schwanz blasen und zärtlich lecken würdest, wenn Du bei mir wärst.

(weiterlesen …)