erotische Geschichte – Erwischt im Büro

Es war Abend. Ich war noch im Büro. Eigentlich hätte ich noch zu arbeiten gehabt. Aber irgendwie war mir nicht danach. Ich hatte noch ein wenig im Internet herumgeschaut und ein paar eindeutige Angebote erhalten. Tsss, diese Männer, was die sich wohl dabei dachten. Und trotzdem. So ganz spurlos war es nicht an mir vorübergegangen. Ein wenig aufgeregt war ich schon. Unwillkürlich glitt meine Hand an meinen Schoß. ‚Das geht doch nicht’, schoß es mir durch den Kopf, ‚wenn jetzt jemand hereinkommt’. Obwohl die normalen Bürozeiten längst beendet waren, mußte ich durchaus damit rechnen, nicht die Einzige im Haus zu sein. Was also, wenn plötzlich jemand unverhofft in der Tür stand?
Meine Kollegin ging mir durch den Kopf. Sie hat eine so aufregende Figur. Ich wurde rot. Wenn jetzt jemand meine Gedanken lesen könnte. Die waren alles andere als anständig. Aber da brauchte ich mir keine Hoffnungen zu machen. So distanziert wie sie bisher immer auftrat, war sie bestimmt die Anständigkeit in Person. Mit ihren stets korrekt sitzenden Haaren, perfekt gebügelter Garderobe und ihrem strengen Blick, der durch ihre Brille noch verstärkt wurde. Keine Chance. Ich war das völlige Gegenteil. Meist eine lockere Bluse, Faltenrock und total bequeme Schuhe. Schließlich war ich zum Arbeiten hier, nicht auf einem Opernball.
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erwischt im Büro – eine erotische Geschichte aus dem Alltag

Es war Abend. Ich war noch im Büro. Eigentlich hätte ich noch zu arbeiten gehabt. Aber irgendwie war mir nicht danach. Ich hatte noch ein wenig im Internet herumgeschaut und ein paar eindeutige Angebote erhalten. Tsss, diese Männer, was die sich wohl dabei dachten. Und trotzdem. So ganz spurlos war es nicht an mir vorübergegangen. Ein wenig aufgeregt war ich schon. Unwillkürlich glitt meine Hand an meinen Schoß. ‚Das geht doch nicht’, schoß es mir durch den Kopf, ‚wenn jetzt jemand hereinkommt’. Obwohl die normalen Bürozeiten längst beendet waren, mußte ich durchaus damit rechnen, nicht die Einzige im Haus zu sein. Was also, wenn plötzlich jemand unverhofft in der Tür stand?
Meine Kollegin ging mir durch den Kopf. Sie hat eine so aufregende Figur. Ich wurde rot. Wenn jetzt jemand meine Gedanken lesen könnte. Die waren alles andere als anständig. Aber da brauchte ich mir keine Hoffnungen zu machen. So distanziert wie sie bisher immer auftrat, war sie bestimmt die Anständigkeit in Person. Mit ihren stets korrekt sitzenden Haaren, perfekt gebügelter Garderobe und ihrem strengen Blick, der durch ihre Brille noch verstärkt wurde. Keine Chance. Ich war das völlige Gegenteil. Meist eine lockere Bluse, Faltenrock und total bequeme Schuhe. Schließlich war ich zum Arbeiten hier, nicht auf einem Opernball.
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