erotische Geschichte – Erwischt im Büro

Es war Abend. Ich war noch im Büro. Eigentlich hätte ich noch zu arbeiten gehabt. Aber irgendwie war mir nicht danach. Ich hatte noch ein wenig im Internet herumgeschaut und ein paar eindeutige Angebote erhalten. Tsss, diese Männer, was die sich wohl dabei dachten. Und trotzdem. So ganz spurlos war es nicht an mir vorübergegangen. Ein wenig aufgeregt war ich schon. Unwillkürlich glitt meine Hand an meinen Schoß. ‚Das geht doch nicht’, schoß es mir durch den Kopf, ‚wenn jetzt jemand hereinkommt’. Obwohl die normalen Bürozeiten längst beendet waren, mußte ich durchaus damit rechnen, nicht die Einzige im Haus zu sein. Was also, wenn plötzlich jemand unverhofft in der Tür stand?
Meine Kollegin ging mir durch den Kopf. Sie hat eine so aufregende Figur. Ich wurde rot. Wenn jetzt jemand meine Gedanken lesen könnte. Die waren alles andere als anständig. Aber da brauchte ich mir keine Hoffnungen zu machen. So distanziert wie sie bisher immer auftrat, war sie bestimmt die Anständigkeit in Person. Mit ihren stets korrekt sitzenden Haaren, perfekt gebügelter Garderobe und ihrem strengen Blick, der durch ihre Brille noch verstärkt wurde. Keine Chance. Ich war das völlige Gegenteil. Meist eine lockere Bluse, Faltenrock und total bequeme Schuhe. Schließlich war ich zum Arbeiten hier, nicht auf einem Opernball.
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Beim Frauenarzt – eine erotische Phantasie

Posted in erotische Geschichte - Träume by admin @ Sep 21, 2010 - Kommentare deaktiviert

Eine junge Frau die sein Sprechzimmer betrat kannte er bereits seit längerem. Regelmässig
suchte ihn Kitty Bender wegen Kreislaufbeschwerden auf. Ihre vollen
Brüste waren wohlgeformt und strafften die schwarzen Seidenbluse. Auf Anhieb
wirkte die junge Frau wie ein Mannequin, aber schon ein weiterer Blick genügte,
um klar zu machen, daß soviel lächelnde Selbstsicherheit nur aus dem Wissen um
die eigene Bedeutung, um die eigene Schönheit, vor allem aber um die eigene finanzielle
Unabhängigkeit bezogen werden konnte.
“ Hallo Herr Doktor“, sagte sie, gab ihm die Hand und nahm Platz. Dr. Kent liess
sich ihr gegenüber nieder und fragte: “ Kommen Sie wieder wegen dieser Kreislaufstörungen?‘ “ Diesmal“, meinte sie kokett und legte ein Bein über das andere, “
ist es etwas anderes“. Sie hatte unbestreitbar Sex-Appeal von besonderer Ausstrahlungskraft
und ihr schwarzes Haar über dem weißen, makellosen Taint bildete für
den Mann einen erregenden, anziehenden Kontrast zu Carmens blonder Attraktivität, aber er war beherrscht genug, sich nichts von seinen Gedanken und Gefühlen
anmerken zu lassen, die in seiner Phantasie existierten. Schlafen mit Kitty? Eine erregende
Vorstellung, gewiss aber er hatte nicht die Absicht, sie zu realisieren. Er
hatte jetzt Carmen. Wenn Kitty gegangen war, würde er sich ein zweites mal seiner
Assistentin beschäftigen, und dann würde er, das stand fest, keineswegs da zufrieden
sein, französische Liebe zu praktizieren.
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