Ich war zu Besuch bei meiner Freundin Sabine in Florida. Sie hatte mich eingeladen
weil sie meinte, ich müsse mal wieder etwas anderes sehen. Kurz zuvor hatte
ich mich von meinem langjährigen Freund getrennt…das heisst…er hatte sich eigentlich
von mir getrennt weil ich nicht alles mitmachen wollte, worauf er im Bett
abfuhr. Ich war also ziemlich down…deprimiert könnte man fast sagen, als ich
am Miami Airport ankam und von Sabine in Empfang genommen wurde. zuerst
fiel mir das himmlische Wetter auf. Ich beneidete sie darum, dass sie einen Job
in Miami gekriegt hatte und jetzt jeden Tag dieses tolle Klima geniessen konnte.
In Deutschland war gerade mal der Frühling ausgebrochen. Das heisst…er hätte
ausbrechen sollen, aber wie so oft war mit Frühling in Deutschland mal wieder
Essig. Als nächstes fielen mir die vielen schönen Körper auf. Es gab hier unheimlich
schöne Männer und Frauen, die oft nichts anderes am Körper trugen,
als ein knappes T-Shirt und Shorts oder Hot Pants. Sabine war auch so ähnlich gekleidet
und ich stach in meinen Jeans mit langen Hosenbeinen und meinem leichten
Pulli richtig aus der Menge hervor.
Komm sagte Sabine, lass uns erst mal nach Hause fahren. Da kannst du dich frisch
machen und dir etwas Passendes anziehen. Etwas Passendes dachte ich. So etwas
hatte ich gar nicht in meinen drei Koffern dabei. Wir fuhren also in ihr wunderschönes,
helles Appartment und ich liess meine “Wintersachen “ fallen. Nur noch
mit dem Slip bekleidet stand ich dann vor Sabine, die mich abschätzend ansah.
Du wirst hier viele Chancen haben, meinte sie. Amerikanische Männer stehen auf
blonde Girls…besonders dann, wenn sie auch noch so einen Traumbody haben, wie
du. Ich schämte mich ein bischen weil sie mich so ganz unverhohlen musterte und
weil sich ihr Blick dann förmlich auf meinem Slip festsaugte. Das Ding war vorne
nämlich durchsichtig und man konnte meine teilrasierten Schamlippen sehen. Als
ich merkte, wie ich rot wurde, drehte ich mich schell um und flüchtete ins Bad.
Nach einer langen Dusche fühlte ich mich schon bedeutend besser. Als ich den
Duschvorhang zur Seite zog, merkte ich, dass mir Sabine ein paar ihrer Sachen auf
den Stuhl gelegt hatte. Ich zog sie rasch über und ging ins Wohnzimmer, wo meine
Freundin schon auf mich wartete. Komm sagte sie, ich zeige die die heissesten
Plätze und Bars hier.
Als wir in ihr Auto stiegen, sah ich unzählige Augen auf mich gerichtet. Ich fühlte
mich irgendwie nackt. Sabine hatte mir sehr knappe Hot Pants gegeben, die meine
Pobacken freiliessen und im Schritt so schmal waren, dass ich ständig Angst
hatte, irgend jemand könnte meine Schamlippen an den Seiten hervorlugen sehen.
Einen Slip hatte ich darunter gar nicht anziehen können. Er schaute überall
hervor…sogar der kleinste String Tanga, den ich dabei hatte. Schnell sprang ich in
Sabines Golf und wir brausten los. Mach dir nichts daraus sagte sie. Die meinen
es nicht so. Florida ist ein sehr liberaler Staat was Sex anbelangt. Hier kommen all
jene Amerikaner hin, die etwas erleben wollen, verstehst du? Und ob ich verstand.
Aber mir war danach gar nicht zumute. Der Appetit kommt mit dem Essen sagte
Sabine ein bischen altklug. Aber sie sollte Recht behalten….wenn die ganze Geschichte
auch einen kleinen süssen Haken hatte….
Als erstes hielten wir bei einer Bar. Von aussen machte der Schuppen einen ziemlich
biederen Eindruck aber das änderte sich sobald wir die Tür öffneten. Hier
konnte man die erotische Spannung geradezu fühlen. Die Musik war modern,
einschmeichelnd, irgendwie einfühlsam. Die Gäste, zumeist männlichen Geschlechts
waren durchschnittlich bis gutaussehend. Sabine steuerte zielstrebig die
Bar an und schlängelte sich dabei zwischen den Gästen durch. Ich folgte ihr. Eine
Hand legte sich auf meinen Po. Ich wirbelte herum, aber da war die Hand schon
wieder verschwunden und ihr Besitzer liess sich nicht ausfindig machen. Ziemlich
saür setzte ich meinen Weg hinter Sabine fort, der gleiches geschah und die das
sogar zu geniessen schien. Als sie sich über die Theke beugte, um dem Bartender
etwas ins Ohr zu flüstern, grapschte ihr jemand an den Po und flinke Finger suchten
sich den Weg zwischen ihre Schenkel. Sabine reagierte zuerst gar nicht, liess
den Mann gewähren, der mitmittlerweile ihre Scham durch die Hose manipulierte.
Dann drehte sie sich um, strich dem Kerl durch das Gesicht und liess ihn stehen.
Wir setzten uns an einen Tisch und man brachte uns zwei Gläser mit undefinierbarem
Inhalt. Trink das sagte Sabine als sie meinen misstrauischen Blick sah. Danach
wirst du dich besser fühlen. Das Zeug war ziemlich hochprozentig. Als das Glas
leer war hatte ich einen Schwips aber von dem angekündigten besseren Gefühl
merkte ich nichts. Uns gegenüber sass ein Mann. Ich merkte die ganze Zeit schon,
dass er zu mir hinüberstarrte. Es sieht, dass ich ihn ansehe und lächelt. Schlecht
sieht er zwar nicht gerade aus, aber er ist nicht mein Typ und ich habe keine Lust
auf ein Abenteuer in einem fremden Land. Also beachtete ich ihn nicht weiter. Endlich
fuhren wir weiter. Die Bar war schrecklich, gestand ich Sabine. Die lächelte
und strich mir über die Beine, von den Knien aufwärts über die Oberschenkel.
Du bist noch neu hier, du kennst das noch nicht sagte sie. In ein paar Tagen wirst
du das hier alles toll finden.
Unser nächster Stop war ein Restaurant…alles sehr bieder und ich befürchtete
schon, dass man uns in unserem Freizeit-Look gar nicht reinlassen würde, aber
ich merkte schnell, dass hier alle so herumliefen. Wir kriegten einen Tisch und
bestellten. Mein Blick schweifte umher. Wirklich sehr schön hier sagte ich. Ja,
bestätigte Sabine, besonders dieser guy dort. Sie deutete auf einen der, entfernter
stehenden Tische und tatsächlich sass dort der Mann aus der Bar. Er winkte mir
zu und ich traute meinen Augen nicht, al ihm Sabine zurückwinkte. So schnell
wie an diesem Tag habe ich selten gegessen und anschliessend wollte ich nur noch
nach Hause. Sabine erfüllte mir den Wunsch. Wir können auch zu Hause Spass
haben sagte sie.
Zu Hause angekommen streifte sie sich schnell alle Kleider vom Körper und verzog
sich ins Bad. Als sie wieder herauskam war sie immer noch nackt. Sie setzte
sich neben mich und legte den Arm um mich. Ihre kleinen, festen Brüste hoben
sich bei jedem Atemzug. Es war nicht schwer zu erkennen, dass ihre Nippel ziemlich
steif hervortraten und genauso wenig schwer zu erkennen war, dass ich erregt
war. Aber das konnte gar nicht sein! Ich war nicht lesbisch und hatte nicht einmal
im Traum an so etwas gedacht. Trotzdem fühlte ich ein Kribben zwischen meinen
Beinen, wie ich es noch nie zuvor gefühlt hatte. Sabine war immer ein guter
Kumpel für mich gewesen mit dem man Pferde stehlen konnte. Jetzt entdeckte
ich, wie schön und erotisch sie war. Ihr Körper war ein einziges Liebesorgan.
Danei sass sie zunächst nur da und hatte den Arm um mich gelegt. Als sie meine
reaktionen spürte, lächelte sie ganz lieb und schob zärtlich ihre Hand unter
mein Shirt. Ihre schlanken Finger liebkosten meine Brüste und ich fühlte, wie
meine Scheide feucht wurde. Je mehr sie meine Brüste manipulierte, umso nasser
wurde ich. Als sie meine Nippel zwischen ihren Fingern zwirbelte und lahg zog,
lief mein Saft bereits an den Oberschenkeln nach unten. So gefühlt hatte ich noch
nie. Komm sagte Sabine, ich helfe dir beim Ausziehen. Es gab nicht fiel zu helfen.
In Rekordzeit hatten wir beide Kleidungsstücke ausgezogen. Ich legte mich
auf der Couch zurück und spreizte meine Beine. Ein Bein legte ich dabei über
die Rückenlehne der Couch, damit ich Sabine alles präsentieren konnte. Unsagbar
behutsam und zärtlich strich sie mit ihren Fingern über meine Schamlippen
und zog sie ein bischen auseinander. Dann versank sie förmlich zwischen meinen
Schenkeln. Ihre Zunge konnte, was ich bei einem Mann noch nie gespürt hatte
und sie brachte mich so oft zum Höhepunkt, dass ich am Ende erschöpft zusammensank
und mich fast schämte, dass ich ihr nicht ein wenig davon zurückgeben
konnte. Das macht nichts sagte sie. Wir haben noch viele schöne Tage vor uns
und heute mache ich es mir selber. Ihre Hände versanken zwischen ihren Schenkeln
und während die eine Hand ihre Schamlippen spreizte, liebkoste sie mit der
anderen Hand ihren Kitzler, entblösste die Eichel und schob die Vorhaut wieder
darüber. Es machte sie scheinbar geil, dass ich ihr dabei zusah und mich machte
es geil, sie so zu sehen.
Am nächsten Morgen wachte ich ein bischen verschämt auf. Was hatten wir da
gestern getan? Sabine war schon im Bad und kam nach wenigen Minuten frisch geduscht
und vergnügt heraus. Auf meine Frage sagte sie: Nichts haben wir getan.
Wir hatten ein bischen Spass, das ist alles. Hat es dir denn keinen Spass gemacht?
Doch, das hatte es, aber ich konnte immer noch nicht ganz begreifen, warum.
An diesem Tag stand wieder einmal eine Bar auf dem Programm. Die Kaschemme
glich der vom Vortag in vielen Dingen. Vor allen Dingen war das Klientel das
gleiche. Und natürlich war mein Verehrer wieder da. Als ich ihn sah wurde es mir
langsam unheimlich. Der Kerl schien mich zu verfolgen. Sabine schien das aber gar
nichts auszumachen. Sie winkte dem Typen fröhlich zu und…oh nein, der fühlte
sich auch noch eingeladen und kam auf unseren Tisch zu. Freundlich begrüsste er
uns und fragte, ob er sich setzen dürfte. Er durfte, denn bei genaür Betrachtung
war er gar nicht einmal so übel. Er war zwar nicht gerade das, was man sich unter
einem coolen Sunnyboy aus Florida so vorstellte, aber er strahlte eine das gewisse
Etwas aus, das man einfach nicht beschreiben kann. Er wirkte….erotisch…ja erotisch
ist wohl der beste Ausdruck. Ich ertappte mich dabei, wie ich die Beule in
seiner Hose betrachtete und abzuschätzen versuchte, wie gross sein Ding wohl
sein mochte. Schnell schaute ich ihm wieder ins Gesicht. Er hatte meinen Blick
wohl bemerkt, denn er präsentierte mir sein Ding noch deutlicher, indem er die
Beine breit machte. So etwas fand ich immer abstossend, aber bei ihm gefiel es
mir….irgendwie. Es passte zu seiner Ausstrahlung. Am liebsten hätte ich ihn dort
sogar angefasst. Sabine schien meine Gedanken zu lesen. Tus doch, forderte sie
mich auf. Niemand stört sich hier daran. Was? fragte ich sie. Du kannst ihn ruhig
streicheln, meinte sie und legte ihre Hand auf seine Beule, wo sie anfing, den Inhalt
sachte zu kneten. dadurch wurde die Beule natürlich noch grösser und verführerischer.
Sabine nahm kurzerhand meine Hand und führte sie in seinen Schoss. Die
Hose war nur aus dünnem Stoff und ich konnte darunter jede Einzelheit fühlen.
Er hatte keinen grossen Penis, aber ich war der festen Ansicht, dass er mit dem, was
er hatte, besser umzugehen verstand, als jeder andere Mann. Seine Hand strich mir
zärtlich über mein Gesicht und dann hauchte er mir einen Kuss auf die Lippen.
Ich nahm seinen unbeschreiblichen Duft wahr.
Wir fuhren schnell nach Hause, wo wir uns gegenseitig von dem Wenigen entledigten,
das wir anhatten. Dann konnte ich auch endlich Carls heissen Riemen
sehen. Er war, wie fast alle Amerikaner beschnitten. Seine Eichel schien im Dämmerlicht
dunkelrot zu leuchten und es ging ein Duft von ihr aus, dem ich nicht
widerstehen konnte. Fellatio war es, was meinen Freund veranlasst hatte, sich von
mir zu trennen, d.h. die Tatsache, dass ich ihm beim besten Willen keinen blasen
wollte. Ich konnte mich einfach nicht überwinden. Aber hier sehnte ich mich geradezu
danach Carls Penis mit meinen Lippen zu umschliessen. Wie von selber glitt
sein Riemen in meinen Mund und drang dort sofort ziemlich tief ein. Ich musste
würgen, aber das Gefühl verschwand schnell wieder. Mit der Zunge umspielte
ich seinen Eichelkranz und seine Spitze. Sabine war inzwischen schon zu meinen
Schenkeln gerutscht, die ich nun wieder bereitwillig öffnete, um ihrer Zunge und
ihren Fingern freien Zugang zu verschaffen. Wir trieben es eine zeitlang auf diese
Weise indem wir uns abwechselnd mit dem Mund verwöhnten. Jetzt durfte
ich auch endlich Sabine ein bischen was von dem zurückgeben, was sie mir am
Vortag geschenkt hatte. Währenddessen liebkoste Carl meine Scham und mein
Poloch. Ganz zärtlich drang er mit seiner Zunge dort ein und entlockte mir ein
lautes Stöhnen. Dann fühlte ich, wie er sein Glied gegen die enge Höhle presste.
Nein bitte nicht hauchte ich. Ich hatte Angst vor dem Dehnungsschmerz, denn
Analverkehr hatte ich nur einmal bei der Selbstbefriedigung mit meinem Finger
versucht und es hatte schrecklich weh getan. Es wird schön werden, beruhigte
mich Sabine. Vertrau mir. Es wurde schön und nur am Anfang etwas schmerzhaft.
Carl pumpte sein hartes Glied immer wieder in mich rein und setzte meinen Po in
Flammen, aber es war wunderschön.
Am nächsten Morgen war Carl bereits verschwunden und ich fühlte wieder diesen
schalen Nachgeschmack wie man ihn hat, wenn man etwas Verbotenes gemacht
hat. Sabine war schon wieder im Bad und ich hörte sie leise summen. Ich betrat
das Bad und sah sie bei ihrer Morgentoilette. Sie trug gerade ihr Parfum auf. Ein
Duft, den ich nicht kannte, obwohl ich von mir behauptete, mich mit Parfums ganz
gut auszukennen. Das Erstaunliche aber war, dass ich fast augenblicklich wieder
geil wurde.
Was ist das? Fragte ich sie. Pheromone sagte sie schlicht, als sei damit alles erklärt.
Wie Pheromone? bohrte ich weiter. Es ist etwas, das dich geil macht. Das
besagt doch wohl alles, oder? Ja, das besagte alles und ich erinnerte mich daran,
dass ich mal so ein Zeug in einem Sexshop gesehen hatte. Mein Freund hatte es sogar
mal ausprobiert….bevor wir uns kennenlernten, aber er hatte gesagt, das Zeug
sei sein geld nicht wert. Das sagte ich jetzt auch Sabine. Du hast Recht sagte sie.
Dieses Parfum hier ist neu. Das gibts hier erst seit ein paar Wochen aber fast jeder
hat schon einen oder zwei Flacons. Die früheren Parfums enthielten entweder nur
sowas, wie Moschus oder aber tierische Pheromone. Und? Ja und die wirken beim
Menschen nicht. Diese Parfum hier, sie zeigte mir den kleinen Flacon, enthält eine
grosse Menge menschliche Pheromone und dieWirkung davon hast du ja gesehen.
Ich spüre sie jetzt noch sagte ich und dachte an meinen Po, der noch ziemlich
brannte. Du kannst fast jeden und jede haben, den du willst. Du musst nur nahe
genug herankommen, damit man deinen Duft riecht. Aber es sind nicht die riechenden
Inhaltsstoffe, die jemanden geil machen, sondern die, die du nicht riechst.
Nach zwei Wochen war mein Urlaub zu Ende und Sabine brachte mich wieder
zum Airport. Sie hatte Recht behalten. Es war ein heisser Urlaub geworden und
ich bin voll und ganz auf meinen Geschmack gekommen. Ich habe Typen gehabt,
von denen ich vorher immer geträumt hatte, maskuline, sportliche Männer, die
normalerweise immer für die Supermodels oder die, die so aussahen reserviert
waren. Sabine hatte mit einen Flacon geschenkt und danach habe ich mir noch
zwei gekauft.
Wieder zurück in Deutschland habe ich den Store angerufen, wo es das Zeug gab
und mir einen ganzen Karton schicken lassen. Ich habe alles mögliche versucht,
das Mittel bekannt zu machen. Es wäre wunderschön, wenn es hier so wäre, wie
in Florida. Einige der Flacons habe ich schon verkauft. Langsam ist auch schon fast
ein Geschäft daraus geworden. Am Anfang habe ich das Parfum zum Selbstkostenpreis
abgegeben, jetzt schlage ich schon ein bischen Profit auf. Vielleicht kann
ich ja sogar irgendwann mal davon leben und mir dann ein Haus in Florida kaufen