Ina – Fetisch Fantasie

Posted in Allgemein,erotische Geschichte,erotische Geschichte - Träume,erotische Geschichten - Fetisch by admin @ Okt 10, 2010 - Kommentare deaktiviert

Als Ina vor einigen Jahren in diese kleine Stadt am nördlichsten Punkt der Lippe
zog, die gegründet wurde, hatte sie keinen blassen Schimmer davon, wie
sich ihr Leben entwickeln würde. Sie wählte diese Stadt unter wegen dem großen
Freizeitwert , den sie immer noch hat, aus! Zwei Flüsse, der Mühlenbach und
die Stever, führen in einen Stausee, der an manch heißen Tagen bis zu zwanzigtausend
Besucher hat. Genau dieser Stausee hatte es Ina angetan. Sie liebte es
zu schwimmen und durch den großen Forst zu joggen. Damals, als sie das erste
mal das Römisch- Germanische Museum besucht hatte, war es geschehen. Sie sah
ihn….nein, falsch!…was sie sah, war erst dieser perfekt geformte Hintern. Ina konnte
den Blick nicht abwenden. So gerne hätte sie ihn berührt…Hochgewachsen ca.
cm groß, kurze blonde Haare,..mehr war noch nicht von ihm zu sehen. Ein
schwarzes T-Shirt und dieser verdammt geile Arsch der in einer verboten-engen
Jeans steckte. Plötzlich drehte er sich um und schaute ihr direkt in die Augen.
Der Blick war so intensiv, daß Ina nicht wagte wezusehen. Sein Gesichtsausdruck
änderte sich, ein spöttisches Lächeln erschien auf seinem Gesicht .Er wußte, daß sie
ihn beobachtet hatte!Langsam kam er auf Ina zu, die wie versteinert auf der Stelle
stand. Seine linke Hand legte sich auf ihre Schulter der rechten faßte er ihr unter
das kinn, hob ihren Kopf ein wenig höher und sagte nur:“ Du wirst mir gehören, nur
weißt Du es noch nicht“!Seine blauen Augen blitzten.Ina konnte sich nicht rühren,
sie konnte auch die Gefühle nicht verstehen die sie überwältigten. Zwischen ihren
Beinen wurde es feucht…………..Ein kleiner Tropfen lief ihren Oberschenkel
hinab, sie wollte im Erdboden versinken.Hoffentlich merkt er das nicht, war ihr erster
Gedanke, gleichzeitig spürte sie seine Hand, welche die Innenseite ihrer Oberschenkel
berührte. Leicht fuhr er an dem kleinen nassen Tropfen dem Zeigefinger
entlang und hielt sich diesen an die Lippen. seiner Zunge leckte er den Tropfen
ab, während er Ina tief in die Augen schaute.“Ich werde Dich beobachten“ sagte
er, drehte sich um und verschwand. Etliche Zeit schon saß Ina vor ihrem PC. Die
Arbeiten die sie geplant hatte durchzuführen waren erledigt. Gelegentlich arbeitete
sie zuhause, sie liebte es bequem auf ihrem eigenen Schreibtischsessel zu sitzen,
Musik zu hören, ein Glas Wein zu trinken und nach getaner Arbeit anderen (meist
fremden) Leuten ein wenig zu chatten.Manchmal, wenn sie sich für jemanden besonders
interessierte kamen dabei auch Telefonate zustande. Am spektakulärsten
war dabei die Videounerstützung die möglich war. Allerdings legte Ina keinen besonders
großen Wert darauf sich zu outen. Als sie sich diesmal, wie jeden Abend
um die gleiche Zeit ihre elektronische Post abholte, wußte sie noch nicht, daß ein
Brief ihr komplettes Leben verändern sollte. Sie druckte den Brief aus dem Thema:
“ Vor Deiner Türe “ . Den Absender kannte sie nicht. Folgender Text stand auf
dem Papier: “ “ Öffne das Päckchen, das vor Deiner Türe liegt………! Ina ging zu
ihrer Wohnungstüre und öffnete diese. Da war tatsächlich ein Päckchen, sie nahm
es, schaute nach rechts und links, konnte aber niemanden auf dem Flur entdecken
und ging wieder in ihre Wohnung.Sie las den Text weiter, der einige Befehle zu
beinhalten schien. “ Du wirst Dich nun ganz entkleiden und das schwarze Latexkleid
anziehen! Steig von oben hinein, zieh es ganz langsam an Deinem Körper
hoch! Spürst Du wie es kalt ist? Ina bemerkte, daß sich an den Stellen wo sich
ihre Brustwarzen befanden zwei Öffnungen waren, gerade so groß, daß ihr Busen
herausgepreßt wurde. Eine ungekannte Lust durchströmte ihren Körper. “Nun
zieh Dir die langen Latexhandschuhe an, zieh sie bis über die Ellbogen! Ina tat
wie ihr geheißen. Die Handschuhe waren vorn an ihren Fingerspitzen offen, ihre
rotlackierten Fingernägel schauten hervor! “Setz Dir nun diese Klammern an
die Brustwarzen!‘ lautete der nächste Befehl.Ina wußte nicht warum, aber sie tat
es wie unter innerem Zwang. Die Befehle wirkten ungeheuer dominant auf sie,
aus diesem Grunde befolgte sie auch jeden Einzelnen ganz genau.Ina‘s Erregung
wurde immer größer. Der Schweiß lief an ihrem Körper hinab, das Gummikleid
konnte die Rinnsale auf der Haut nicht stoppen. Gleichzeitig trieben Hitzewallungen
eine Gänsehaut über ihren Körper. Leicht Unruhe erfasste sie..merkwürdige
Gedanken spielten sich in ihrem kopf ab. Eine leise Ahnung stieg in ihr hoch….in
dem Augenblick klingelte es.Sie lief zur Türe, vergaß was sie anhatte und öffnete.
Vor ihr stand der Mann, der ihre Träume in ein Chaos verwandelt hatte. einem
Schmunzeln im Gesicht zog er sie an der Kette, die sich an den Klammern zwischen
ihren Brustwarzen befand näher und sagt:“Ich habe Dich beobachtet!‘Ganz
langsam zog er eine Sahnesprühflasche hinter seinem Rücken vor…..Ina starrte ihn
an,erschauerte, als ob sich Tausende von Schmetterlingen unter ihrer Haut befanden
die gerade einen heftigen Rundflug starteten.Er zog einen schwarzen Schal aus
seiner Hosentasche und verband ihr da die Augen…..Ganz langsam führte er sie an
ihren Schreibtisch, band ihr die Hände hinter dem Rücken zusammen, und er began
die Sprühsahne auf ihre nun steinhart gewordenen Nippel zu sprühen. Ina spürt
die Kälte auf ihrer heißen Haut und stöhnte auf.Ganz zärtlich begann er nun an ihren
Brustwarzen zu lecken.Plötzlich drehte er Ina um und legte sie dem Oberkörper
über den Schreibtisch, zog langsam ihr Gummikleid nach oben und strich sanft seiner
Hand über ihren Rücken.Ina wollte schon fast wahnsinnig werden, sie konnte
sich fast nicht beherrschen,als sie spürte, daß sein Finger versuchte ihren Anus zu
erforschen………………………….aber da war kein Finger mehr, es war die Öffnung der
Sahneflasche die sie in ihrem kleinen noch jungfräulichen Arschvötzchen spürte.
einem heftigen Druck schoß die Sahne in ihren Arsch ! Bevor sie überhaupt wußte
wie ihr geschah, spürte sie einen dicken Schwanz der sich in sie hineinzwängte.
leichten Stößen, die immer fester wurden began er ihr heißes Loch zu bearbeiten.
Die Stöße wurden immer härter…und sie wußte, trotz ihrer verbundenen Augen,
daß er sie im Spiegel beobachtete. der einen Hand nahm er ihr den Schal ab,
Ina‘s Blick ging zum Spiegel, sie sah in seine lagunenblaü Augen und im gleichen
Moment wurde sie von einem heftigen Orgasmus geschüttelt.Er stöhnte auch
heftig und lies sein Sperma in ihre nun noch zuckende Arschvotze spritzen.Beide
beobachteten sie sich nun im Spiegel und mußten lachen!
Etliche Tage waren schon vergangen seit sich Ina und Lukas kennengelernt hatten.
Vieles war auch schon in der Zwischenzeit passiert. Langsam begannen beide sich
aneinander zu gewöhnen, allerdings nicht in herkömmlichen Sinne.Jeder Tag war
ein neues Abenteuer, jede Sekunde kostbar und außergewöhnlich.Seit dem Tag als
er vor ihrer Türe gestanden hatte, war keine Minute vergangen, in der Ina es bereut
hatte, ihn kennengelernt zu haben. Er hatte es doch wahrlich geschafft sie in einem
Zustand zu halten in welchem die Schmetterlinge immer noch wie Schwärme in
ihrem Bauch herumflogen. Draußen wurde es langsam Herbst, der Wind wurde aktiver
und schien seinen Sommerschlaf nun endlich hinter sich gelassen zu haben!

Er wirbelte die Blätter, die sich noch in den schönsten Farben letztem festen Griff
an den Zweigen festhielten, durch die Luft, wo sie dann tanzend auf den Boden
fielen.Alles in allem ein herrlicher Tag, wo doch Lukas etwas besonderes Ina vor
hatte. Sie ahnte etwas, wußte aber nicht was auf sie zukam.
Lukas war lange Zeit seinem Wagen durch die Gegend gefahren auf der Suche nach
einem geeigneten Platz an dem er Ina an ihre erotischen, bizarren Grenzen bringen
wollte. Nach Stunden war er fündig geworden, hatte ein kleines Waldstück gefunden
in dem die Bäume genau in der richtigen Entfernung zueinander standen.Er
schmunzelte und stellte sich in Gedanken schon ihre Reaktionen vor. Er wendete
seinen Wagen und machte sich auf den Weg zu Ina, die bestimmt schon neugierig
auf ihn wartete!Ina trug ein langes vorne durchgeknöpftes Kleid als sie zu Lukas in
den Wagen stieg. Sie betrachtete ihn von der Seite und fragte sich was er wohl ihr
anstellen würde. In diesem Moment fuhr er auf einen Parkplatz, hielt an und stieg
aus.Er ging um das Auto herum auf ihre Seite, öffnete die Türe, zog ein schwarzes
Tuch aus der Tasche und verband ihr da ihre Augen.Ina fröstelte, ein erregendes
Gefühl durchströmte ihren Körper. der Zunge fuhr sie sich über die Lippen.Lukas
sah das und spürte ihre Erregung, was ihn allerdings noch geiler machte als er
schon war.
Er steig wieder in den Wagen und fuhr weiter…
“Ich beobachte dich“ sagte er. Die Fahrt kam Ina wie eine Ewigkeit vor, als der
Wagen endlich zum stehen kam und Lukas den Motor abstellte.Ina spürte seine
Hände, die ihr das Kleid aufknöpften. Wie zufällig berührte er dabei ihre nackte
Haut.Nachdenklich beobachtete er ihr Gesicht.“Komm meine Süße, heute werde
ich eine kleine geile Sklavin aus dir machen, ich werde dich nehmen und du willst
immer mehr wollen…….danach wird es vorbei sein!‘ Lukas führte Ina zu einer
Baumgruppe und nahm jede Menge Seile denen er sie zwischen Bäume fesselte.
Ihre Hände waren rechts und links straff an die Bäume gebunden, den Beinen
machte er das gleiche. weit gespreizten Beinen stand Ina da, unfähig sich auch
nur ein wenig zu rühren.. Sie sehnte sich nach seinen Berührungen, den zärtlichen
und harten Bestrafungen, unfähig genau zu wissen wonach.Als er ihr plötzlich in
die Lippe biß rollte eine Träne der Erregung und des Schmerzes über ihre Wange,
was ihr jedoch egal war.Sie spürte etwas kaltes zwischen ihren Beinen, da war es,
etwas das ihre Schamlippen rechts und links zusammenpreßte….Klammern schoß
es ihr durch den Kopf.Lukas hatte an die Klammern eine Kette angebracht die
er Ina um die Hüften schlang, dadurch wurden ihre Schamlippen weit auseinandergezogen…
Sie stöhnte, ein nasser Tropfen aus ihrem Innersten floß ihren Oberschenkel
entlang… einem etwas dünneren Seil fesselte er Ina die Brüste, band jede
einzelne fest zusammen, daß sie richtig prall zur Geltung kamen. Er wollte ihr weh
tun, stellte sich auf einen Baumstamm, rammte seinen nun steinhart gewordenen
Schwanz als Knebel zwischen die Lippen und preßte beiden Händen ihre Brustwarzen,
welche durch die Brustbondage nun extrem empfindlich geworden waren,
zusammen.Ihr Stöhnen war fast nicht zu hören. Langsam begann er seinen heißen,
pochenden Schwanz in ihrem Mund zu bewegen. Als sie dachte, er würde sich zwischen
ihren Lippen ergießen, zog er seinen Prügel einem Ruck aus ihrem Mund,
preßte ihre Brustwarzen zusammen und befahl:“Sag mir, daß du mich liebst!!“‘Ich
liebe dich!‘, schrie Ina“Ach ja?‘, fragte Lukas und begann, sie einem Zweig am
ganzen Körper auszupeitschen. jedem Schlag erschien eine rote Strieme mehr auf
ihrer Haut, aber Ina genoß es.Plötzlich machte er Ina los, entfernte den Schal und
warf sie in das dichte Laub!…ein lauter Schrei, gefolgt vom rascheln des Laubes…..
hemmungslos nahm er den Körper, forderte das Letzte und beide gaben sich den
nun folgenden orgastischen Zuckungen hin.Schweißüberströmt sagte er:“ Du weißt
es ist nun vorbei?…mein Suchen hat ein Ende, Du gehörst nun für immer mir!‘
“ Ja, Lukas, ich will dir gehören, ich will mich als dein Eigentum fühlen- – sprach
Ina bebenden Worten in sein Ohr. Und sie schmiegte sich eng an ihn, um die Nähe
seines Körpers zu genießen . Lukas empfand ein tiefes Gefühl der Befriedigung
und des Stolzes und sogleich Lust seinen Besitz erneut zu nehmen, ihr seinen Willen
und seine Entschlossenheit nochmals unmissverständlich klar zu machen.
Er drehte Ina auf den Rücken und spreizte ihre Beine und Arme um sie erneut den
Seilen an umstehenden Bäumen festzubinden. Lukas stand hochaufragend über Ina
, die seinen kräftigen Körper gierigen Augen aus ihrer erniedrigenden Perspektive
betrachtete. Lukas nahm das Tuch und verband Ina die Augen. “ Ich lasse dich
jetzt alleine, du hast Zeit über deine Entscheidung nachzudenken. Ich werde dir
dann eine Frage stellen, die du nie wieder von mir zu hören bekommen wirst. Deine
Antwort wird dein Leben verändern!‘ diesen Worten erhob er sich und ging
raschelnden Schritten davon.
Ina hatte keinen Zweifel welche Frage er ihr stellen würde, und auch über ihre Antwort
mußte sie keine Sekunde nachdenken. Sie spürte den Zug der Seile an ihren
Gelenken und die Kühle des Waldbodens. Dies waren aber nur die körperlichen
Empfindungen die in ihrer Intensität in keinem Verhältnis zu ihren Gedanken standen.
JA, sie wollte diesem starken Mann gehören, von ihm geführt werden, sich
ihm unterordnen.
Ina hatte jegliches Zeitgefühl verloren, als sie die nahenden Schritte Lukas vernahm.
Lukas stand wieder über ihr und blickte auf die nackte und gespreizte Ina
herab. Er konnte deutlich ihre glänzenden Schamlippen sehen. Er nahm beide zwischen
Daumen und Zeigefinger und massierte sie kräftig. Ina erbebte dabei und
wünschte sich nichts sehnlicher als daß diese Reize, die sie wie Stromstöße durchjagten,
niemals enden würden. Und Lukas massierte sie lange, nur ihre immer
dicker werdenden Schamlippen, ohne in ihre Möse einzudringen oder den harten
Kitzler zu berühren. Ina wand sich in ihren Seilen, sie versuchte ihren Körper den
Fingern entgegen zu strecken, der Orasmus, die Erlösung war das einzigste an das
sie denken konnte.
Da hielten die Finger inne. Lukas löste die Seile, zog Ina hoch und warf sie sich
über die Schulter und trug sie zum Auto. Dort öffnete er die Beifahrertüre und
setzte Ina hinein. Er nahm eine Handschelle aus dem Handschuhfach und klickte
ihre Handgelenke so ein, daß die kurze Kette der Handschellen durch den Haltegriff
des Autos lief. Ina saß hocherhobenen Armen, fest ans Auto gekettet da.
Ihre nackten Brüste standen steil nach vorne ab und die harten Nippel verrieten
ihre Erregung. Lukas nahm zwei Klammern, die einer Kette verbunden waren und
setzte sie an Ina’s linkem Nippel an. Die Klammer am anderen Ende ließ er in die
rechte Schamlippe beißen. Das gleiche folgte der zweiten Kette und Ina verspürte
den Zug zwischen ihren empfindsamsten Stellen über stark. Ina zuckte dabei vor
Schmerz und Lust. Lukas setzte sich auch ins Auto und fuhr los. Die Klammern
und Kettchen wirkten wie die empfindlichsten Nervenbahnen, jede Vibration des
Autos, jede Unebenheit der Straße kam vielfach verstärkt an Ina’s geilen Zonen an.
Als sie sich der Stadt näherten warf Lukas das Kleid über die nackte Ina. Als sie
an einer Ampel stehenbleiben mußten, warfen einige Passanten neugierige Blicke
in den Wagen , in dem sich eine Frau beiden Händen an dem Dachgriff “festhielt“
. Zu Hause angekommen, steuerte Lukas den Wagen in die Tiefgarage und parkte
dort. Er beugte sich zu Ina hinüber und löste die Klammern an den Nippeln und
Schamlippen. Ina schrie vor Schmerz auf und Lukas war gnädig und massierte
sanft die gequälten Nippel. Er öffnete die Handschellen und zog Ina aus dem Auto,
legte sie über die Motorhaube und drang seinem prallen Schwanz tief in sie ein.
Ina fühlte ihren Herrn in ihrer geilen Möse und ihre Gefühle begannen abzuheben.
einer Urgewalt, die sie noch nie gekannt hatte, kam ihr Orgasmus hoch, in Wellen,
die sie immer weiter emporhoben und ihr das Bewußtsein raubten. Lukas empfand
ähnliches, die ganze Welt um in herum bestand nur noch aus seiner Lust, der Lust
seinen Saft in kräftigen Stößen in die enge und heiße Möse hinein zu pumpen und
sich in Ina zu verströmen. Als sein Schwanz bereit war, wurde er nochmals dicker
und entlud sich in heftigsten Zuckungen. Ina kam in diesem Moment wieder zu
Bewußtsein und fühlte sich dem Himmel der Extase näher als der Realität.
Beide wußten, daß an diesem Tag, das Leben für sie neu begonnen hatte.
Vielen Dank an Max für diese tolle Fortsetzung. Hoffentlich bekomme ich bald
noch mehr von Euren erotischen Phantasien in meinen Briefkasten.