erotische Geschichte – erste Spiele

Posted in erotische Geschichten - Fetisch by admin @ Aug 31, 2010 - Kommentare deaktiviert

Annemarie ist 1,65m groß, 23 Jahre alt und wiegt 52 kg. Sie ist sehr schlank, hat
eine sportliche Figur (geht mehrmals die Woche Schwimmen), hat aber leider sehr
kleine Brüste. Sie hat dunkelblonde Haare und trägt sie im Moment schulterlang.
Wir sind seit etwas über vier Jahren zusammen, nicht verheiratet und haben keine
Kinder.
Grundsätzlich haben wir (noch?) keine vergebenen Rollen oder Vorlieben. Ich
fühle mich in der dominanten wie in der devoten Rolle gut und Annemarie hat auch
keine wirklichen Präferenzen. Allerdings bin ich doch weitaus öfter der dominante
bzw. agierende Part, als sie. Ich vermute, weil Annemarie grundsätzlich dem Thema
BDSM gegenüber noch etwas zurückhaltend gegenüber steht. Es gefällt ihr gut,
sie ist aber (noch?) nicht “ Leib und Seele“ dahinter.
Was wir so machen, wenn wir “spielen“ schildere ich Dir anhand eines konkreten
Beispiels:
Wir kommen nach hause und ich sage Ihr, sie soll im Vorzimmer stehenbleiben.
Ich gehe ins Schlafzimmer und hole ein paar Spielsachen aus dem Schrank (unser
geheimes “Lager“, da sie die Putzfrau nicht findet). Sie weiß natürlich gleich, daß
es jetzt los geht. Als erstes verbinde ich ihr die Augen. Dazu habe ich eine richtige
lederne Augenbinde gekauft, die innen weich gepolstertes Fell hat. Irgendwie finde
ich das geiler, wenn ich alles sehen kann und sie nichts.
Ich bin dann vorsichtig und bewußt langsam allem was ich mache. zuerst schmusen
wir ein bißchen und ich streichle Sie ganz zärtlich. Immer wieder komme ich
“zufällig“ bei ihren Brüsten an. Ich merke, es gefällt ihr. Und mir natürlich um so
mehr!
Dann beginne ich, Ihr das Leiberl und den BH auszuziehen. Ganz langsam natürlich,
weil ich weiß, daß sie immer schnell heiß wird und es am liebsten schon mir treiben
würde. Dann hebe ich das weitere Spielzeug auf, das ich genommen habe. Es
sind zwei Lederarmbänder Ösen dran und ein Bauhaus-Karabiner. Ich lege Ihr die
Armbänder an und ziehe die Riemchen fest zu. Sie hat sehr dünne Arme, so daß ich
wirklich die engste Stellung verwenden muß. Dann schließe ich sie hinter ihrem
Rücken zusammen.
Wunderbar, wie sie nun vor mir steht: die Hände hinter ihrem Rücken drücken ihre
Brüste ein bißchen weiter vor. den verbundenen Augen hält sie den Kopf ein
bißchen gesenkt und sieht herrlich devot und willig aus. Ich beginne Ihre Jeans
auszuziehen und streichle sie dabei immer wieder auch zwischen den Beinen. Sie
ist schon mächtig geil!
Dann ziehe ich ihr den Schlüpfer aus und greife nach ihrer Muschi. Wie meist ist
sie zwar noch geschlossen, aber wenn ich dem Finger vorsichtig zwischen ihre
Schamlippen fahre, spüre ich, daß sie schon total naß ist. Ich lasse sie einfach so
stehen und hole weiteres Spielzeug – etwas von dem, was ich erst kürzlich gekauft
hatte: ein Ledergeschirr für den Kopf einem Gummisteg, ähnlich dem Zaumzeug
bei Pferden. Ich sage “Mund auf“ und Sie öffnet gehorsam ihren Mund. Sie ist erstaunt
und zuckt etwas zurück, als sie den Knebel spürt, weil sie vielleicht meinen
Finger erwartet hat. Doch sie läßt es zu. Da sie es noch nicht gewohnt ist, schließe
ich die Riemchen nur locker zu.
Dann lege ich ihr auch noch die beiden anderen Lederarmbänder um ihre Fußfesseln
an, die ich schon vorher geholt habe. einem kurzen Stück Stahlkette verbinde
ich die beiden – was täte ich ohne Bauhaus! Zum Abschluß befestige ich noch das
Hundehalsband um ihren Hals. Es ist ihr viel zu weit und sie könnte es auch in der
engsten Stellung beinahe schon ohne zu Öffnen über den Kopf ziehen. Aber das
andere Halsband, das ich mal in einem Sex-Shop gekauft habe, ist ihr viel zu breit
und sie mag es nicht, weil es sich wirklich stark in den Unterkiefer einschneidet.
Aber das Hundehalsband hat auch seinen Reiz: alleine schon zu wissen, daß es eigentlich
für Hunde ist…!
einer Stahlkette am Halsband führe ich sie den langenWeg über Küche, Eßzimmer
und Wohnzimmer ins Schlafzimmer. Es macht mich unheimlich geil zu sehen, wie
sie kurzen Trippelschritten jeder Bewegung der Kette folgen muß, da sie nichts sehen
kann. Schade, daß sie heute keine Stöckelschuhe anhat!
Im Schlafzimmer angelangt überlege ich, ob ich sie gespreizten Armen und Beinen
an unser Messingbett fesseln soll, um mich ausgiebig ihr zu spielen. Aber ich stelle
fest, daß ich selber schon mindestens so geil bin, wie sie. Also lasse ich sie hinknien
und löse die Kette zwischen ihren Fußbändern. zwei anderen Ketten, die ich am
Kopf- und Fußende vom Bett festmache, spreize ich ihre Beine und beginne, dem
Finger in sie einzudringen. Dabei schlinge ich meinen Arm um sie und mache es
ihr von vorne, weil ich weiß, daß das für sie viel geiler ist. Ich ahne schon, daß es
nicht lange dauern wird, bis sie kommt. Als ich beginne, auch noch ihre Brüste der
anderen Hand von hinten zu massieren, kommt sie sehr schnell.
Sie ist sehr empfindlich auf den Brüsten! Wenn man ihre Nippel der flachen Hand
und vorsichtig kreisenden Bewegungen reibt, kommt sie beinahe ohne jede andere
Stimulation. Wir haben schon einige Male Wäschekluppen oder sogar “professionelle“
Gewichte an Klammern an ihren Schamlippen gehängt. Aber bei ihren
Brüsten durfte ich das noch nie. Schade, denn gerade dort würde ich das unheimlich
scharf finden! Aber vielleicht nur, weil ich’s nicht darf…?
Ich lasse ihr ein bißchen Zeit, sich zu erholen. Wenn ich es ihr dem Finger mache,
so ist sie nachher einige Minuten lang so über-erregt, daß ich ihre Muschi besser
nicht angreife. Aber ich kenne sie schon und nutze die Zeit, die Ketten ein wenig
anders zu arrangieren, daß sie sich besser bücken kann. der Kette am Halsband ziehe
ich sie nach vorne, so daß sie in einer etwas verrenkten Stellung vor mir kniet:
die Hände immer noch am Rücken, muß sie sich dem Gesicht und dem Oberkörper
auf der Matratze aufstützen. Ihr Hintern ragt steil in die Höhe und mir genau entgegen.
Ich nehme ihre gefesselten Hände, lege sie auf ihren eigenen Hintern und

sage ihr, daß sie ihre Arschbacken auseinanderziehen soll. Sie macht es willig und
gehorcht auch, als ich ihr kommandiere, die Backen noch weiter auseinander zu
ziehen. Ich genieße wieder mal den Anblick!
Es ist nicht zu übersehen, daß es ihr schwerfällt, in einer derartigen Stellung länger
zu verharren. Dennoch ziehe ich mich sehr langsam aus und beobachte Sie, wie sie
versucht anhand der Geräusche zu erkennen, was passiert. Ein Freund von mir hat
schon mal probiert, seiner Freundin beim Sex Kopfhörer einem Rauschgenerator
aufzusetzen und meinte, das war für beider der Himmel. Ich beschließe, das bei
nächster Gelegenheit selber mal zu probieren.
Endlich bin ich nackt und knie mich noch kurz hinter sie. der Zunge bearbeite ich
noch ein wenig ihre Muschi, die da so saftig und auseinandergespreizt vor mir in
den Himmel ragt. Ich schmecke ihren Saft und halte es einfach nichtmehr aus. Sehr
schnell schiebe ich meinen harten Schwanz in sie hinein und ficke sie, wie schon
lange nichtmehr. Dabei grunzt sie, weil sie noch immer den Knebel im Mund hat
und durch ihre verrenkte Stellung sowieso nicht artikuliert reden könnte.
Immer wieder fällt mein Blick auf ihren auseinandergespreizten Hintern. Ihre Finger
drücken sich bereits tief in ihre Backen und ich sehe ihr Arschloch vor mir. Zu
gerne würde ich meinen Schwanz jetzt da hineinstecken! Doch wir haben es schon
ein paarmal probiert und sie mag es überhaupt nicht. Also haben wir vereinbart,
daß ich es nicht mache. Vielleicht ignoriere ich das einmal…
Obwohl ich schon unheimlich geil war, brauche ich dennoch recht lange, bis ich
auch komme. Den Geräuschen nach, die sie gemacht hat, ist sie inzwischen mindestens
noch zweimal gekommen. Ich stoße ein paarmal tief in sie hinein und verteile
meinen Saft in ihr. Wie meistens bin ich vorher eher ruhig. Aber wenn ich komme,
sagt sie, “röhre ich wie ein Hirsch“. Irgendwann werden sich unsere Nachbarn
deswegen vielleicht aufregen. Aber das war mir in dem Moment wirklich egal!
Schon nach kurzer Pause, während mein Schwanz noch immer in ihr ist, erlöse ich
sie von den Fesseln an den Händen und von dem Halsband, da sie sich beqümer
hinlegen kann.
Wir waren dann beide so fertig, daß wir sehr schnell eingeschlafen sind. Sie, noch
immer an den Füßen angekettet…