Von der Stiefelanprobe zur Gummipuppe

Posted in erotische Geschichten - Fetisch by admin @ Sep 16, 2010 - Kommentare deaktiviert

Langsam schlendert Karin die Straße entlang. Das Wetter ist zwar nicht ideal für
einen Schaufensterbummel, aber nachdem sie gestern ihren Job als Sekretärin verloren
hat, braucht sie etwas Abwechslung. Der Himmel ist ziemlich grau, es sieht
nach Regen aus. Deshalb hat sie sich in weiser Voraussicht ihren knallroten Lackmantel
über das neue Leder Minikleid gezogen. Nur für ihre schwarzen, hochhackigen
Pumps wäre Wasser etwas schade. In Gedanken schaut sie die Schaufenster an,
ohne jedoch etwas bewußt wahrzunehmen. Plötzlich bleibt sie wie elektrisiert stehen.
In der hintersten Ecke im Schaufenster eines winzigen Geschäftes entdeckt
sie ein paar Stiefel: hohe Absätze, schwarzes Leder und Schäfte, die bis hoch zum
Oberschenkel reichen! Schon lange will sie sich ein solches Paar kaufen, nur so
aus Spaß. Sie genießt es, die Blicke eifersüchtiger Ehefrauen und deren verklemmter
Männer auf sich zu spüren. Kurz entschlossen betritt sie das Geschäft. Eine
etwas ältere Einrichtung, aber blitzsauber und gepflegt, vermittelt Gemütlichkeit. Dazu
kommt der Geruch nach Leder, der in einem Schuhgeschäft herrscht und den
Karin so liebt. Was kann ich für sie tun? diesen Worten tritt eine attraktive mitvierzigerin
zwischen den Schränken aus einem Durchgang hervor. Sie lächelt gewinnend
und kommt auf Karin zu. Im Schaufenster haben sie ein Paar ausgefallene Stiefel,
die möchte ich gern anprobieren! , kurzen Schritten geht die Verkäuferin wieder
durch den Vorhang. Karin bewundert die schmale Hüfte und die tadellose Figur
der sympathischen Frau. Schon kommt sie einem riesigen Karton zurück. Am besten,
Sie ziehen den Mantel aus. Das Kleid dürfte nicht stören, meint sie einem
kurzen Blick auf Karins Mini. Aber die Strumpfhose! Auf Karins erstaunten Blick
erklärt sie: Die Stiefel sind sehr eng, dabei macht man sich leicht die Strumpfhosen

kaputt! Karin geht in eine der Umkleidekabinen und zieht Mantel und Strumpfhosen
aus. Barfuß betritt sie wieder den Verkaufsraum. Vor einem tiefen Sessel hat
die Verkäuferin inzwischen die Stiefel ausgepackt. Beim ersten Mal muß ich ihnen
sicher helfen, bitte nehmen Sie Platz. In dem schweren Ledersessel fühlt sich
Karin sofort wohl. geschicktem Griff werden ihre Füße in den Schuhen verstaut.
Dann beginnt die Verkäuferin, die Schnürungen zu schließen. Karin genießt es,
wie das kühle Leder sich um ihre Beine legt. einer unglaublichen Geschicklichkeit
zieht die Dame Öse um Öse zu; nach zwanzig Minuten ist sie fast oben angelangt.
Probeweise versucht Karin, ihren eingeschnürten Fuß zu bewegen es geht nicht!
Wahrscheinlich wird das besser, wenn ich stehe: denkt sie für sich. Dann spürt sie
plötzlich die Hand der Verkäuferin zwischen ihren Beinen. Was machen Sie denn!
entfuhr es ihr. Entschuldigen Sie, aber die Schäfte reichen bis zum Schritt. Und
Sie möchten doch, daß alles verschlossen wird! Da hantiert die Dame weiter an
ihren Oberschenkeln herum. Immer wieder streift sie dabei wie zufällig über Karins
empfindlichste Stelle. Die wundert sich über sich selbst sie fängt nämlich an,
das Ganze zu genießen. Sie können jetzt aufstehen. wird sie aus ihren Gedanken
gerissen. Sie versucht, die Knie anzuwinkeln und aufzustehen. Dabei hat sie das
Gefühl, als seien ihre Beine in Gips gelegt, kaum einen Zentimeter kann sie ihre
Knie beugen. Die Verkäuferin hilft ihr auf die Beine. Steif steht Karin da und
versucht zu laufen. Ich glaube, weit laufen brauchen Sie darin nicht, lächelt die
Verkäuferin. Dann tritt sie vor Karin und gibt ihr einen leichten Stoß. einem Aufschrei
fällt diese in den Sessel zurück. Ziehen Sie mir sofort diese Dinger wieder
aus, da ist man ja ganz hilflos drin! So hatte sich Karin die Stiefel nun doch nicht
vorgestellt. Irrtum, mein Mädchen, die behältst du erst einmal an. Und ein paar passende
weitere Sachen finden wir auch noch für dich! Die Stimme der Verkäuferin
ist plötzlich energisch geworden. Was soll denn das, versucht Karin zu widersprechen,
ich schreie, wenn Sie mir nicht sofort hier heraushelfen! Dabei versucht sie,
die Schnürung der Stiefel zu öffnen. Als sie bemerkt, daß die Schnüre ganz kurz
hinter den dicken Knoten abgeschnitten sind, gibt sie jedoch den Versuch auf.
Plötzlich wird es dunkel um sie. Intensiver Gummigeruch dringt in ihre Nase. Dann
sieht sie wieder etwas, jedoch legt sich über ihr ganzes Gesicht etwas Kühles, Glattes.
Im Spiegel erkennt sie, daß die Verkäuferin hinter ihr steht und an ihrem Hinterkopf
arbeitet. Ihr ganzer Kopf ähnelt einer schwarzen, glänzenden Kugel Augenlöchern. Nur undeutliche Töne kann sie noch von sich geben, weil sich die glatte
Schicht immer stärker über ihren Mund und ihr Gesicht spannt. Entsetzt versucht
Karin ihren Händen an den Kopf zu kommen. Aber eine zweite, jüngere Verkäuferin
ist plötzlich da und hält sie an den Armen im Sessel fest. Dann hört sie die Stimme
der Älteren wie durch Watte. So, mein Kind. Schreien ist jetzt auch nicht mehr.
Und um deine Frage zu beantworten: wir suchen noch Personal für unseren Club.
Du würdest dich bestens als Bardame oder Serviererin eignen, die Bezahlung ist
gut. Einzige Bedingung: du ziehst das an, was ich dir sage. Wenn du einverstanden
bist, darfst du nicken. Wenn nicht, frage ich dich morgen noch einmal! Ungläubig
betastet Karin inzwischen wieder freien Händen ihren Kopf. Überall fühlt sie strammes,
glattes Gummi. Ihr Gesicht, ihr Mund und ihr Kinn, selbst ihr Hals stecken in

dieser Maske. Durch die Augenlöcher ist ihr Blickfeld stark eingeengt, durch die
Nasenlöcher kann sie frei atmen, aber jedem Atemzug dringt ein intensiver Gummigeruch
in ihre Nase. Energisch schüttelt sie ihren Gummikopf.
Gut, du hast es nicht besser gewollt. Wir kleiden dich jetzt um, dann darfst du
bei mir übernachten. Wieder schüttelt Karin den Kopf. Aus der Haube dringen
dumpfe Protestlaute, allerdings ohne die beiden Verkäuferinnen im Geringsten zu
beeindrucken. erstaunlicher Kraft stellen sie Karin auf die gestiefelten Beine und
schließen ihre Hände Handschellen zusammen. Die jüngere hat einen Arm voller
schwarz glänzender Sachen geholt. zuerst hält sie ein großes Cape vor Karins Nase,
geht da in ihren Rücken und legt ihr den hohen Kragen um. leisem Klicken
rastet der Verschluß um ihren Hals ein. Vorn wird ein langer Reißverschluß zugezogen.
Karins ganzer Körper steckt jetzt bis zu den Waden in dem wallenden
Umhang, unten schauen die Füße in den neuen Lackstiefeln den zwölf Zentimeter
hohen, nadelspitzen Absätzen heraus. Die ältere der beiden hat mittlerweile einen
20 cm hohen, mit Stäben verstärkten Taillengürtel in der Hand und legt ihn Karin um.
Dabei werden ihre gefesselten Arme unter dem Cape eingeschlossen. Bevor der
Gürtel an der Vorderseite ganz zugeschnürt wird, entfernt die jüngere Verkäuferin
Mit einem Griff unter das Cape Karins Handschellen. Viel helfen tut ihr das aber auch
nicht, weil ihre Arme bis über die Ellenbogen in dem Gürtel stecken.
Sie steht völlig wehrlos da und muß alles über sich ergehen lassen. Das wird ihr in
vollem Umfang bewußt, als das Cape hochgeschoben und ihr energischen Bewegungen
der Slip über die Stiefel heruntergezogen wird. Da sie nie einen BH trägt,
ist sie jetzt unter dem Lederkleid völlig nackt. Plötzlich spürt sie etwas Kühles
und Hartes zwischen ihren Beinen. Ehe sie auch nur denken kann, dringt etwas
in sie ein, füllt sie bis zum Bersten aus. Aus ihrer Maske kommen jetzt stöhnende
Laute. Schnell sind die Lederriemen um ihren Unterleib geschlossen, die den
Gummischwanz an seinem Platz halten. Als das Cape wieder herunter gelassen
wird, steht eine anonyme Gestalt vor den beiden Verkäuferinnen. Nicht einmal ihre
eigene Mutter würde sie so erkennen. Von den Zehenspitzen bis zum Scheitel in
schwarzes Leder und Gummi verpackt, fast unbeweglich, balanciert sie auf den hohen
Absätzen der Stiefel. Die Gedanken in ihrem Kopf schlagen Purzelbäume. Sie
kann nicht sagen, daß ihr die Situation unangenehm ist. Die Einschnürungen der
Beine und der Taille sind ertragbar, und die Stiefelränder reiben durchaus reizvoll
zwischen ihren Beinen. Nur die Kopfmaske ist ein neues, erregendes Erlebnis. Der
gespannte Gummi scheint sich an ihrem Gesicht festzusaugen und verhindert jede
Regung ihrer Gesichtsmuskulatur.
So, mein Mädchen, jetzt wirst du deinen ersten Auftritt in der Öffentlichkeit haben!
Diesen Worten reißt die jüngere Verkäuferin Karin aus ihren Gedanken, faßt sie um
ihre stramm geschnürte Taille und schiebt sie langsam zu dem Durchgang. Schwacher
Widerstand regt sich in Karin, aber den steifen Beinen und ohne Hände ist sie
ohne Chance. Raschelnd stakst sie in ihrem Cape zum Hinterausgang. Ihren Gummikopf
kann sie wegen des hohen, steifen Kragens kaum bewegen, dafür macht
sich der Eindringling in ihrem Unterleib beim Laufen heftig bemerkbar. Dazu reiben
die Stiefelränder bei jedem Schritt an ihrer Scham. Heiße Wellen steigen in ihr
hoch, hilflos spürt sie den nahenden Orgasmus. Dann muß sie zu ihrem Bedauern
stehenbleiben. In ihrem eingeschränkten Blickfeld steht ein Motorrad Beiwagen,
dessen oberer Teil abgehoben ist, so daß der Sitz frei steht. Die beiden setzen Karin
wie eine Puppe auf den Sitz und schnallen sie an. Durch das Taillenmieder
kommt sie in eine halb liegende Position , ihre langen Beine in den prächtigen
Stiefeln liegen nebeneinander vor ihr. Das Cape ist weit über ihre Oberschenkel
hochgerutscht, und wird von der jüngeren Verkäuferin wieder heruntergezogen.
Karin kann jetzt nur noch den Kopf ein wenig drehen, jede andere Bewegung ist
unmöglich. Die beiden Frauen bringen jetzt das Oberteil des Beiwagens einem
ovalen Loch für Karins Oberkörper. Als die Schale befestigt ist, ragt nur noch ihr
runder Gummikopf, Hals und Schultern heraus. Die ältere Verkäuferin setzt ihr
einen Vollvisierhelm auf; das Visier ist verspiegelt, so daß man von außen nicht
hineinsehen kann. Es sieht jetzt eigentlich alles völlig normal aus. Ein schweres
Motorrad Beiwagen und Beifahrer in Motorradkleidung. Kein Hinweis auf eine
hilflose Frau, die jetzt entführt wird.
Die jüngere der beiden Verkäuferinnen hat sich mittlerweile einen hautengen Lederdreß,
Handschuhe und oberschenkellange Stiefel angezogen. Sie stülpt sich ebenfalls
einen verspiegelten Vollvisierhelm über die blonde Mähne und setzt sich auf
die Maschine. Dumpf blubbernd setzt sich der schwere Motor in Bewegung. Die
junge Dame legt den Gang ein, und fährt ihrem wehrlosen Opfer auf die Straße.
Wie in einem Film erlebt Karin die Fahrt. An den Ampeln stehen Passanten auf
Armlänge neben ihr, neugierige Blicke suchen unter dem Helm vergebens nach
einem Gesicht. Sie hat keine Möglichkeit, sich bemerkbar zu machen. Autofahrer
schauen der attraktiven Motorradfahrerin nach und beneiden wohl auch den Beifahrer.
Der Beiwagen ist ziemlich schlecht gefedert, und jeder Stoß von der Fahrbahn
überträgt sich auf den Kolben in Karins Unterleib. So erlebt sie nach zehn Minuten
Fahrt ihren ersten Orgasmus, und dann immer und immer wieder. Sie möchte
schreien, sich bewegen, aber immer wieder tobt ein Höhepunkt durch ihren hilflosen
Körper. ihre steifen Beine schlagen von innen an die Karrosserie. Sie nimmt
jetzt von der Fahrt nichts mehr wahr, schwebt auf einem einzigen andauernden Orgasmus.
Nach einer halben Stunde Fahrt stoppt die Maschine vor einer alten Villa auf einem
von Hecken und Mauern umgebenen Grundstück. Die Fahrerin steigt ab und läutet
an der schweren Eichentür. Ein Mädchen in Hausmädchenuniform öffnet. Nach
kurzem Wortwechsel kommt das Mädchen der Fahrerin zum Beiwagen; gemeinsam
nehmen sie Karin den Helm ab. geschlossenen Augen sitzt die auf dem Boden
des Beiwagens und versucht, dem Chaos zwischen ihren Beinen fertig zu werden.
So merkt sie kaum, wie die Gurte gelöst und die Schale abgehoben werden. Erst
als sie auf ihren Beinen stehen soll, spürt sie die Schwäche in den Knien. Wären
die Stiefel nicht so stramm geschnürt, Karin wäre einfach zusammengesunken.
Aber so wird sie durch das Taillenmieder und die Stiefel einigermaßen aufrecht
gehalten. Die beiden Frauen begleiten sie jetzt in die Halle. Dort wird sie auf eine
breite Liege gelegt. Kaum sind die beiden weg, fällt Karin trotz ihrer Verpackung
in einen tiefen Schlaf. Als sie wieder aufwacht, wird sie von der Sonne geblendet.

Durch ein großes Fenster sieht sie ein paar Baumkronen und den blauen Himmel.
Sie registriert einen intensiven Ledergeruch, der an ihr Erlebnis im Schuhgeschäft
erinnert. Ihr Blick geht hinauf zur Zimmerdecke, die ein riesiger Spiegel ist. Unter
einer schwarzen, glänzenden Decke erkennt sie die Konturen einer Frau, von
deren Kopf nur Augen und Mund sichtbar sind. Plötzlich wird ihr bewußt, daß diese
Frau sie selber ist! Komischerweise kann sie sich nicht bewegen. Sie hat das
Gefühl, ihr ganzer Körper steckt bis zu den Fingerspitzen in einem einzigen Stiefel..
Sie versucht sich aufzurichten, aber nicht einmal den Kopf bekommt sie hoch.
Hast du geschlafen? hört sie plötzlich eine bekannte Stimme. In ihrem Gesichtsfeld
erscheint die ältere Verkäuferin aus dem Schuhgeschäft. Sie sieht irgendwie
verändert aus, trägt jetzt ein rotes, sehr enges Kostüm aus glänzendem Leder, passenden
armlangen Handschuhen und weißen Lackstiefeln.
Ich heiße übrigens Catrina und mir gehört diese bescheidene Herberge. jetzt wollen
wir mal sehen, ob du auch anständig angezogen bist! Catrina zieht die glänzende
Decke von ihrem Körper das raschelnde Geräusch verrät Karin, daß sie tatsächlich
aus Gummi war. Im Spiegel erkennt sie jetzt eine schwarze Gestalt auf dem Bett;
Schnürungen ziehen sich über die langen Beine und die Vorderseite des Körpers bis
unter das Kinn. Selbst an den Armen sind Schnürungen zu erkennen. Lichtreflexe
brechen sich auf dem glatten Material und zeichnen die Konturen nach. Lediglich
die Brüste schauen aus dem schwarzen Anzug heraus, sind aber unter durchsichtigen
Halbkugeln aus Plexiglas verpackt. Ein Laut der Überraschung entfährt
ihr. jetzt ist klar, warum sie sich nicht bewegen kann sie ist von Kopf bis Fuß in
einen Lederpanzer geschnürt! Gleichzeitig dieser Erkenntnis spürt sie eine steigende
Erregung. Ist das nicht die Situation, von der sie schon geträumt hat? Hilflos
und gleichzeitig aufreizend verpackt in Leder oder Gummi, zu Dingen gezwungen
werden, die man sich sonst nicht traut? Seit ihrem Autounfall kommt sie von dem
Gedanken nicht mehr los. Damals lag sie im Krankenhaus, beide Arme und beide
Beine in Gips. Eines nachts wurde sie wach, als sie leises Streicheln zwischen ihren
harten Oberschenkeln und auf ihrem Bauch spürte. zuerst dachte sie noch es wäre
ein Traum. Als dann aber ein Mund zärtlich an ihren Brüsten saugte und sie sich
nicht wehren konnte, da wurde ihr die Realität bewußt. Der Unbekannte klebte ihr
ein breites Heftpflaster über den Mund, dann nahm er die Decke vom Bett. Einladend
und hilflos lag sie da ihren eingegipsten Armen und Beinen. Im Zimmer war
es stockdunkel, und Karin konnte nur einen Schatten erkennen. Gekonnt wurde sie
auf Hochtouren gebracht, dann drang der Mann in sie ein. Völlig wehrlos wurde
sie zu mehreren Höhepunkten getrieben. Dann verschwand der Eindringling wieder,
nicht ohne ihr das Pflaster abgenommen und einen zärtlichen Gutenachtkuß
gegeben zu haben. So ging das über mehrere Wochen, bis zu ihrem Leidwesen der
Gips abgenommen wurde. Bis heute weiß sie nicht, wer da jede Nacht bei ihr war.
Seitdem kamen aber immer wieder diese Träume, in denen sie auf irgendeine Weise
hilflos genommen wurde. Sie bekam dabei regelmäßig einen Orgasmus. Was
machen Sie jetzt mir? fragt Karin leicht belegter Stimme aus ihrer Hülle heraus.
Nun, du liebst doch Leder. Das war dir nicht schwer anzusehen. Außerdem bist
du hübsch und hast keinen Anhang, außer einer ebenfalls arbeitslosen Freundin,
die Irina heißt! Woher wissen sie das? Wir haben uns über dich erkundigt, lautet
die Antwort. Und jetzt? jetzt wirst du in den den nächsten Wochen viel Neues
und Aufregendes erleben. Du wirst jeden Tag in Leder und Gummi herumlaufen,
nur noch beinlange Stiefel tragen, Korsetts, Kopfhauben und Handschuhe! Karin
spürt bei diesen Vorstellungen Schauer der Erregung an sich herunterlaufen. Und
wenn meine Freundin mich als vermißt meldet? Das dürfte schwer für sie sein. Sie
ist nämlich auch unser Gast und wird gerade angekleidet. Schau! Von der Decke
senkt sich ein Monitor herab, auf dem eine schwarze hochglänzende Gestalt zu
sehen ist. Der Kopf ist eine Kugel, Schläuchen dort, wo die Nase sein muß. Die
Arme stecken in fingerlosen Handschuhen, die Beine in langen, an der Außenseite
bis zur Hüfte reichenden Schnürstiefeln. Der schwarze, wohlgeformte weibliche
Körper im Gummianzug wird soeben in ein wahres Monstrum von Hosenkorsett
geschnürt. Es reicht der Trägerin von der Mitte der Oberschenkel bis unter das Kinn.
Das ist deine Freundin. hört Karin die Stimme. Ihr geht es nicht ganz so gut wie dir.
Sie ist auch wesentlich störrischer. jetzt fühlt sie sich aber bestimmt wohl. Du wirst
sie nachher sehen, eine Unterhaltung dürfte aber kaum möglich sein. jetzt mußt du
aber erst einmal aufstehen!
Karin fühlt sich hochgehoben und auf ihre langen Beine gestellt. Erst jetzt merkt
sie, wie hoch die Absätze ihres Körperstiefels sind. Angestrengt hält sie das Gleichgewicht.
Kann ich mich nicht mal waschen und zur Toilette? fragt sie zaghaft.
Natürlich kannst du das. Aber erst später. Erst mußt du unserem Besuch deinen
tollen Anzug vorführen! So soll ich mich sehen lassen? Ich kann ja kaum laufen!
Karin ist entsetzt. Außerdem lasse ich nicht jeden meinen Busen angucken! setzt
sie trotzig hinzu. Da wird dir wohl nichts anderes übrig bleiben. Du bist nicht gerade
in der Lage, Ansprüche zu stellen. Und an deine Prachtstücke kommt schon
keiner ran! Da klopft sie auf die Glashauben, unter denen Karins Brüste wie im
Schaufenster liegen. Sie geht zu einem Schrank und nimmt aus einem Schubfach
ein Gebilde vielen Lederriemen. Außerdem geht mir dein Gezeter auf die Nerven!
diesen Worten hält sie Karin die Nase zu. Als sie den Mund öffnet, um Luft
zu schnappen, hat sie plötzlich etwas wie eine Banane tief im Mund. Ihre Zunge
ist wie gelähmt und sie bringt kaum noch einen Laut hervor. Catrina schließt
die Riemenkonstruktion um ihren Lederkopf So, mein Liebling, jetzt hast du einen
schönen Lutscher. Erinnert er dich an etwas? der Zunge ertastet Karin den Knebel.
Er fühlt sich wirklich an wie das beste Stück ihres letzten Freundes.
Inzwischen hat Catrina einen Wandschrank geöffnet und steht unschlüssig davor.
Dann zieht sie ein rotes Minikleid hervor. Bei näherer Betrachtung stellt sich heraus,
daß das Kleid bis zum Po wie ein Korsett Stahlstäben verstärkt ist. Erst ein
kurzer Volant aus roter Spitze läßt es wie ein Kleid aussehen. Die Vorderschnürung
geht hoch bis zum Hals, angearbeitete Brüste sorgen für perfekten Sitz.
Nach einer Viertelstunde steckt Karin in dem ledernen Korsettkleid. Die langen
Ärmel haben angearbeitete Handschuhe, die ihre geschnürten Arme bestens verbergen.
Der hohe Kragen umschließt den Ansatz ihrer Kopfhaube, und der rote
Volant verdeckt notdürftig ihren Schritt. Hinten schauen die Ansätze ihrer schwarzen
Lederpobacken unter dem Kleid heraus. Catrina nickt zufrieden, richtig sexy
sieht ihre neue Freundin aus. Karin betrachtet sich im Spiegel. Ihre Beine sind steif,
die Arme unbrauchbar und das Atmen ist nur noch kurz und flach möglich aber das
Ziehen zwischen ihren Beinen wird immer stärker. Catrina hat das erkannt, greift
von hinten unter den Volant und preßt das Leder in Karins heiße Spalte. Das ist zuviel!
Im Stehen und nahezu bewegungslos erlebt sie einen Höhepunkt. Sie glaubt,
ohnmächtig zu werden, immer wieder schlagen Wellen über ihr über ihr zusammen,
und sie stöhnt und brummt in ihren Knebel.
Komm, jetzt müssen wir aber gehen Catrina greift die noch immer zuckende und
keuchende Frau um die schmale Taille und führt sie langsam und vorsichtig auf
den Flur. In diesem Moment öffnet sich eine Tür gegenüber, und heraus kommt
das Hausmädchen einer schwarzen Gestalt an der Hand. Nur auf Grund der Figur
kann man eine Frau erkennen. Sie hat anscheinend Probleme beim Gehen,
was in dem hautengen, knöchellangen Gummirock auch kein Wunder ist. Da ist ja
schon deine Gummifreundin, willst du sie nicht begrüßen? Karin ist noch völlig
benommen und hört Catrinas Worte wie aus weiter Ferne. Das Hausmädchen und
die Frau sind stehengeblieben. Karin erkennt, daß man ihrer Freundin eine aufblasbare
Kopfmaske aus Gummi verpaßt haben muß. Der Kopf sieht aus wie eine
polierte schwarze Kugel einem Ventil oben dran. Irina’s Oberkörper wird von dem
Gummikorsett aufreizend modelliert. Die Brüste stehen wie zwei schwarze Kegel
stramm und spitz nach vorn. Die fingerlosen, armlangen Handschuhe sind am oberen
Rand Riemen am Korsett befestigt. Die Vorderschnürung des Korsetts verläuft
zwischen den Brüsten bis unter das Kinn. Dadurch ist der Halsstutzen der Kopfmaske
einbezogen und der Hals in einer doppelten Schicht Gummi steif verpackt.
Vom Monitorbild her weiß Karin, daß die Stiefel ihrer Freundin weit oben in den
Beinstutzen des Hosenkorsetts enden. So ist ein Ausziehen ohne Öffnen der Corsage
nicht möglich. Der enge, lange Gummirock dem langen Reißverschluß auf der
Rückseite tut ein übriges. Irina kann nur noch kurze Tippelschritte machen. Hat sie
Schwierigkeiten gemacht? fragt Catrina ihr Hausmädchen. Eigentlich nicht. Erst
wollte sie von den ganzen Sachen nichts wissen. als sie dann aber im Gummianzug
steckte, wurde sie plötzlich unglaublich scharf. Ich hab ihr ein Vibratorhöschen
verpaßt, jetzt bekommt sie alle halbe Stunde einen Orgasmus, Da schläft sie heute
nacht wenigstens gut! Catrina lacht. Aber übertreib es nicht. Wir brauchen sie heute
abend im Club. jetzt müssen wir aber erst einmal zu unseren anderen Gästen! Da
gehen Catrina und ihre Assistentin den beiden hilflosen Puppen auf eine Tür am
Ende des Ganges zu. Karin fragt sich, was wohl dahinter ist…
Mühsam versucht sie, Catrina Schritt zu halten. Ihr Lederanzug und das Korsett
knirschen und quietschen bei jedem Schritt, und der enge Schrittgurt des Anzuges
bringt sie schon wieder zum Kochen. Ihre Freundin hat dem Mädchen bereits
das Zimmer betreten. Karin wird jetzt durch die Tür geschoben. Wie Irina steht
sie jetzt im grellen Schein von Strahlern, die an der Decke befestigt sind. Durch
die Blendung kann sie im Raum selbst nichts erkennen. Catrina läßt die beiden
Puppen dem Hausmädchen stehen und verschwindet irgendwo in der Tiefe des
Raumes. Leise und undeutlich hört Karin Stimmen durch die Gummischicht um
ihren Kopf. Dann taucht Catrina wieder auf, sie hat jetzt Begleitung. Ein elegant
gekleideter Herr, Mitte Vierzig, und eine hübsche blonde Frau in Karins Alter stehen
vor ihr. Die Frau trägt ein breites Halskorsett. Am Ring in der Mitte des Kragens ist
eine Kette befestigt, deren Ende der Mann in der Hand hat. Die schlanke Figur
der Frau steckt in einem engen, knielangen blauen Gummikleid, das knapp die
Brüste bedeckt, aber die, Arme einschließt. Durch Löcher in Hüfthöhe schauen die
schwarz behandschuhten Hände aus dem Kleid. Die schlanken Beine sind schwarz
glänzenden Gummistrümpfen bedeckt, und ihre Füße stecken in Lackpumps turmhohen
Absätzen. Unsicher balanciert die junge Frau und schaut großen Augen die
beiden verpackten Puppen vor sich an. Das sind also eure Neuen! Interesse betrachtet
der Mann Karin und Irina. Dann wendet er sich an seine Begleiterin. Möchtest
du auch so herumlaufen? Die Frau sieht zuerst Irina, dann Karin an. Ich weiß nicht
entgegnet sie unsicher, Was trägt sie denn darunter? Mit flinken Fingern öffnet Catrina
die Schnürung des Korsagenkleides. Schon steht Karin nur in ihrem Lederpanzer
vor den beiden. Der Mann stößt einen anerkennenden Pfiff aus, als er Karins Brüste
sieht! Gekauft! ruft er aus. Nein, bitte nicht. entgegnet die Frau. Da ist man ja völlig
hilflos drin! Macht nichts, mein Schatz. Daran gewöhnst du dich! Ich möchte ihnen
noch ein paar Besonderheiten dieses Anzuges vorführen, wendet sich Catrina
an den Herrn. Sie faßt schnellem Griff eine der Plexiglaskuppeln, dreht kurz und
schon spürt Karin einen kalten Luftzug an ihren Brustwarzen, die natürlich sofort
hart abstehen. Das Hausmädchen hat inzwischen einen Arm von Karins Freundin
genommen und führt die fingerlose Hand an die nackte Brust. Irina versteht
anscheinend sofort, denn die Gummihand beginnt ihren Busen zu massieren, daß
Karin die Luft wegbleibt. So bemerkt sie nicht, daß Catrina an ihrem Rücken hantiert.
Sie löst den breiten Lederriemen des Schrittgurtes und führt ihn von hinten
durch Karins Beine. Schnell sind auch die vorderen Schnallen gelöst, und Karin
steht unten ohne da.
Von einem Stuhl nimmt Catrina jetzt einen anderen Gurt. Bevor sie ihn Karin umschnallt,
zeigt sie den Gästen die Innenseite. Ein hübscher dicker Zapfen und ein
etwas dünnerer sind verstellbar auf dem Leder fixiert, dazu ist die ganze Innenseite
weichen Gumminoppen ausgepolstert. Der Mann nickt anerkennend, während die
Frau sich das Ding eher skeptisch betrachtet. einem aufmunternden Lächeln kommt
Catrina wieder zurück. Karin ist inzwischen von der Gummihand ihrer ahnungslosen
Freundin so auf Touren, daß sie kaum etwas wahrnimmt. Erst als sich der dicke
Zapfen seinen Weg sucht, versucht sie zu protestieren. Das Ledergeschirr um ihren
Kopf verhindert aber zuverlässig jeden Laut. So muß sie geschehen lassen, daß
auch der hintere Zapfen seinen Eingang findet. Als der Gurt dann stramm hochgezogen
wird und die Noppen ihr Massagewerk beginnen, scheint ihr Unterleib in
Flammen zu stehen. Sie tänzelt auf ihren hohen Absätzen wie ein nervöses Fohlen.
Catrina macht sich inzwischen an ihrem Rücken zu schaffen. Durch zwei Metallringe,
die in höhe der Schulterblätter fest dem Leder verbunden sind, zieht sie die
Enden von dicken Seilen, welche zu einem Flaschenzug an der Decke führen. Das
Ergebnis dieses Tuns spürt Karin sofort, sie fühlt sich hochgehoben, ihre Beine
verlieren den Halt, und schließlich baumelt sie langsam hin und herschwingend
etwa zwanzig Zentimeter über dem Boden. Nun drückt Catrina der Hand auf den
Gurt zwischen ihren Beinen, und dann scheint die Hölle loszubrechen! In den beiden
Gummizapfen sind Vibratoren versteckt, die jetzt eingeschaltet wurden, die
Schwingungen übertragen sich auf den ganzen Gurt und die Noppen. Karin hängt
völlig hilflos da, nur am krampfhaften Zucken ihrer verschnürten, steifen Arme
und Beine erkennt man, welcher Aufruhr in ihr tobt. Aus der Lederhaube kommen
dumpfe, stöhnende Laute, ihre Augen sind geschlossen. Sie erlebt einen nicht
enden wollenden Orgasmus. Die Umstehenden beobachten amüsiert den Vorgang,
als wohnten sie einer interessanten technischen Demonstration bei. Man läßt die
zuckende Puppe einfach hängen und wendet sich der zweiten hilflosen Gestalt zu.
Karins Freundin steht da und rätselt, was um sie herum passieren mag. In ihrem
Gummianzug und unter der aufgeblasenen Kopfhaube fühlt sie sich eigentlich recht
wohl und geborgen. Ihr ganzer Körper scheint in Schweiß zu schwimmen, aber das
löst wiederum eher angenehme Gefühle aus, es ist warm und das Gummi gleitet
aufregend über ihre Haut. Das Korsett ist zwar höllisch eng, und die Handschuhe
unbequem, aber Irina schwebt irgendwo in Gefühlen, die ihr bis dahin fremd waren.
Einerseits ist sie völlig hilflos, andererseits fühlt sie sich in ihrem Gummipanzer
sicher. Irgendwer nimmt jetzt ihren Arm und zieht sie langsam vorwärts. In den langen
Stiefeln den hohen Absätzen folgt sie unsicher. Catrina hat die Gummipuppe
jetzt direkt vor die junge Frau gestellt, öffnet den engen Rock und nimmt ihn Irina
ab. jetzt ist das Gummikorsett in seiner ganzen Pracht zu sehen. Die Scheinwerfer
reflektieren auf den schönen rundungen und in unzähligen Ösen der ganz geschlossenen
Schnürungen. Deutlich drücken sich die vielen Stäbe unter dem Gummi ab.
Bei jedem Atemzug dehnt sich das Korsett, um dann seine Trägerin wieder in die
Idealform zu pressen.
Das, gnädige Frau, ist der Hausanzug, den ihr Mann für sie bestellt hat, erklärt sie
der verblüfften Frau. Sie können sofort anprobieren, wir haben noch ein Exemplar
in Ihrer Größe da! Die Frau blickt unsicher zwischen der verpackten Irina und ihrem
Mann hin und her. Dann beginnt ihr zu dämmern, daß sie in spätestens einer
halben Stunde genauso zu einer bewegungslosen Gummipuppe verschnürt worden
sein wird. Aber das könnt ihr doch nicht machen, stammelt sie. Ich bin doch nur
seine Freundin, und außerdem..! Alle weiteren Worte verschwinden mit ihrem Kopf in
der Gummimaske, die Catrina’s Assistentin auf ein Kopfnicken blitzschnell der
Frau überstülpt. Es ist das gleiche Modell, das auch Irina trägt. An den weiteren
Aktivitäten sieht man, wie gut das Team eingespielt ist. Mit wachsender Erregung
beobachtet der Mann, wie seine Freundin fachmännisch ausgezogen und neu in
Gummi verpackt wird. Anfängliche Abwehrbewegungen hören schnell auf. Bis in
kurzer Zeit eine dritte bizarre Figur im Raum steht.
Der Mann hat sich während dieses Schauspiels Irina beschäftigt, seine Hände haben
den hilflosen Gummikörper untersucht und gestreichelt, die spitzen Brüste geknetet
und zwischen ihren Beinen für Aufregung gesorgt. An ihrem Po spürt sie
trotz der doppelten Gummischicht den pochenden Druck seines Gliedes. So gut
sie kann drückt sie dagegen und windet sich unter seinen Streicheleinheiten. Plötzlich
hört der Mann auf und wendet sich seiner jetzt völlig verpackten Freundin zu.
Die umarmt ihn sofort ihren Gummiarmen und drängt sich an ihn. Ich glaube, wir
sollten die beiden jetzt eine Weile allein lassen wendet sich Catrina an ihre Assistentin.
Bring unsere Neuen ins Bett und mach sie heute Abend ausgehfertig für den
Club! Das Hausmädchen geht zu der in ihrem Lederanzug hin und herpendelnden
Karin. Sie löst den Schrittriemen dem Noppenbesatz und zieht die triefenden Zapfen
heraus, dann läßt sie die Lederpuppe langsam herunter, bis die langen Beine
den Boden berühren. Karin erlebt das alles nur unbewußt. Sie hat einen endlosen
Orgasmus hinter sich und fühlt sich vollkommen zerschlagen. Als ihre Beine den
Boden spüren ist sie eigentlich froh, so stramm verpackt zu sein. Der Lederpanzer
hält sie aufrecht. Ihr ist es jetzt völlig egal, daß ihre Brüste provozierend aus dem
schwarzen Leder schauen, und daß ihre Scham unbedeckt ist.
Das Hausmädchen legt sie auf eine Liege Rollen. Dann wird ein glänzendes Gummituch von den Zehen bis zum Hals über den Körper gespannt. Selbst wenn sie wollte,
könnte sie keinen Muskel bewegen. Das Mädchen wendet sich sodann Irina zu. Die
steht völlig aufgeputscht noch immer an der Stelle, wo sie der Mann stehengelassen
hat. Mit ihren fingerlosen Handschuhen versucht sie verzweifelt, sich Erleichterung zu
verschaffen. Das gelingt aber nicht. Das Mädchen sieht ihr eine Weile amüsiert zu,
dann greift sie eine von Irina’s Gummibrüsten und knetet sie herzhaft, zwirbelt an
der hart sich abzeichnenden Warze. Völlig überrascht und wie versteinert steht die
Gummipuppe einen Moment da, dann wird der schwarze Körper von einem heftigen
Schauer der Wollust geschüttelt. Unter der Kugelhaube kommt kein Laut heraus,
aber die Gummiarme zucken und rudern in der Luft herum. Das Hausmädchen
ist nun zwischen Irina’s Beinen angelangt und drückt und massiert dort das Gummi.
Die Bearbeitete weiß nicht, wie ihr geschieht. Ihr ist es egal, wer da an ihr
herumspielt sie erlebt einen Orgasmus nach dem anderen in ihrem Gummikokon.
Dabei hat sie das Gefühl, die Gummihaut sprengen zu müssen. Die Beine knicken
ihr trotz der hohen Stiefel ein und sie sinkt auf einen Stuhl. Das Korsett verhindert
zwar eine normale Sitzhaltung, aber das Mädchen hat rechtzeitig die Lehne so
schräg gestellt, daß Irina in dem Rollstuhl, denn da ist sie hineingesunken, fast liegen
kann. DasMädchen verläßt nach einem kurzen Blick auf die beiden den Raum.

Meine geile Sexsklavin

Posted in erotische Geschichten - Fetisch by admin @ Sep 11, 2010 - Kommentare deaktiviert

Ich hatte Annette über das Internet kennen gelernt. Sie war 46 und wohnte in Neuenkirchen.
Sie wollte nach ihrer Scheidung endlich ihre Fantasien und Neigungen ausleben.
Hauptsächlich wollte sie mal eine Sexsklavin sein. Sie hatte im Fernsehen davon gehört und
sich daraufhin in einschlägigen Magazinen darüber informiert. Also trafen wir uns in einer
kleinen Kneipe, um persönlich alle Fragen und sicherheitsrelevanten Dinge zu klären. Sie
erzählte mir, dass sie gerne mal als willenloses Lustobjekt einem Herren dienen will. Sie hatte
keinerlei Erfahrungen, daher gab ich ihr zu verstehen was sie erwarten könnte. Wir
verabredeten uns für das übernächste Wochenende.
Freitagabend um 20:30 stand ich vor ihrer Tür. Nach wenigen Augenblicken öffnete sie mir
die Tür in einer Jeanshose mit rotem T-Shirt. Noch bevor sie etwas sagen konnte, drückte ich
sie durch die Tür gegen die Wand. “Ich hab dir nicht gesagt, was du anziehen sollst! Das
heißt, du hast keine Kleidung zu tragen!” Mit den Worten “Das macht 5 Minuten!” ließ ich
von ihr ab. Sie hatte natürlich keine Ahnung was diese Zeitangabe zu sagen hatte, aber sie
fragte nicht und erwiderte nur ein leises “Ok!” Mit den Worten “Es heißt ‘Ja, Herr!’” drückte
ich sie wieder gegen die Wand. Jetzt haben wir schon “7 Minuten” fügte ich nach einer
kleinen Pause hinzu. Kaum hatte ich die Hände von ihr genommen, begann sie sich schnell
auszuziehen.
Sie war sichtlich bemüht, alles richtig zu machen, aber daraus wurde nichts. Da stand sie nun
nackt vor mir, aber ich gab mir keine Mühe ihren Körper genauer zu betrachten und schaute
ihr direkt in die Augen. “12 Minuten! Ich hasse Unordnung!”, sagte ich mit strenger Stimme
und sie legte ihre Kleidung ordentlich in ein Fach der Garderobe. Dann stellte sie sich wieder
vor mich und blickte mich mit ihren grau grünen Augen an. “15 Minuten! Du siehst deinen
Herren nie unaufgefordert an!” Sofort senkte sie ihren Kopf und ich bestätigte nur mit einem
“18 Minuten! Deine Arme und Hände haben deinen Körper nicht zu berühren.” Sie hätte ihre
Arme jetzt mit etwas Abstand vor ihre Brüste halten können, aber sie verstand den Sinn und
ließ die Hände am Körper herunterhängen.
“Hast du alles besorgt?” “Ja, Herr”, bekam ich als Antwort. Fast hätte sie mich angeschaut,
aber sie bemerkte ihren Fehler rechtzeitig. Ich ließ mich durch die Wohnung führen. Im
Schlafzimmer lagen die Utensilien wie gewünscht auf dem Bett. Ein paar Ketten, 5 Riemen
für Arme, Beine und Hals sowie eine kleine Rute, ein kleinerer elektrischer Dildo mit
stumpfen Ende und Gleitcreme.
Ich legte ihr die Riemen an und befahl ihr mir mit dem Dildo ins Wohnzimmer zu folgen und
sich auf den Tisch zu legen. Ich drückte ihr den eingeschalteten Dildo bis zum Anschlag
hinein. Sie war bereits sehr erregt, was es mir sehr leicht machte. Dann nahm ich eine Rolle
Klebeband aus meiner Tasche und ließ sie aufstehen. Der Dildo machte sich langsam auf den
Weg nach draußen, was ich mit dem Finger verhinderte. Ich setzte das Klebeband auf ihrem
Rücken an und zog es durch ihre Ritze bis zum Nabel hoch. Der Dildo war nun fixiert und
verrichtete seine Arbeit. Ich setzte mich in einen Sessel und sah wie die Erregung langsam in
ihr aufstieg. “Dreh dich! Aber langsam!” Fast wie auf einer drehenden Plattform drehte sie
sich vor mir. Jetzt nahm ich mir die Zeit sie mal genauer zu begutachten. Sie hatte ein schönes
Gesicht, kleine aber schön geformte Brüste und eine schöne Figur. Ich genoss den Anblick. Es
dauerte keine zwei Umdrehungen, bis sie unter wildem Zucken einen Orgasmus bekam. “21
Minuten! Ich hab nichts von aufhören gesagt.”
Nach etwa 5 weiteren Minuten begann sie wieder wild zu keuchen. Es war Zeit für die
Regeln, die meine Sklavin zu befolgen hatte. Ich bin kein Typ der große Monologe hält, also
gab ich ihr ein Merkblatt, dass sie laut vorlesen sollte. Einige der Regeln kannte sie ja schon,
aber auf diesem Zettel waren etwa 30 Regeln und Positionen ausgeführt. Auf der Rückseite
hatte ich einen Vertrag platziert, der meine Rechte und Pflichten sowie das Saveword enthielt.
Sie musste die Regeln laut vorlesen und dann den Vertrag ausfüllen. Der Dildo unterbrach den
Sprachfluss natürlich und die Nervosität war ja auch nicht ohne. Sie benötigte knapp 10
Minuten und einen Orgasmus, bis der Zettel komplett bearbeitet war. Natürlich hatte sie viele
Fehler und Versprecher gemacht und ich teilte ihr mit, dass deshalb jetzt 35 Minuten auf der
Uhr stehen. Ich fragte sie einige Positionen und Regeln ab. Alles in allem war sie mit 40
Minuten erstaunlich gut weggekommen.
Es war an der Zeit ihr mitzuteilen, dass der Dildo noch für 40 Minuten drin bleiben würde. Ich
befahl ihr, sich in der vorgeschriebenen Position vor mich zu knien und stellte eine kleine
Küchenuhr vor sie hin. Den Countdown setzte ich auf die 40 Minuten. Ich genoss jede
einzelne Minute und jede Zuckung. Langsam wurde aus der Lust eine Qual und jede
Bewegung des Dildos wurde ihr sichtlich unangenehm. Als der Wecker Rappelte, ließ ich mir
in die Jacke helfen und verabschiedete mich für diesen Abend.
Samstag morgen rief ich sie an und kündigte meinen Besuch für 10 Uhr an. Ich wollte zwar
erst um 11 bei ihr sein, aber das dürfte eine spannende Stunde für sie sein. Schließlich wollte
ich weder auf sie warten noch hatte ich eine Kleidervorschrift gegeben. Sie hat keinen
Türspion, also muss sie die Tür nackt öffnen oder die Konsequenzen tragen. Ich hätte ihr ein
Einschreiben schicken sollen! Mist! Auf die besten Ideen kommt man immer zuletzt. Nun ja,
das mach ich dann ein anderes Mal.
Punkt 11 Uhr klingelte ich an ihrer Tür. Die Tür öffnete sich einen Spalt und sie linste
hindurch, bevor sie öffnete und dabei die Tür als Deckung nutzte. Ich trat ein und zeigte ihr
deutlich, dass mir das Öffnen der Tür nicht gefallen hat. Sie war wie gewünscht glatt rasiert
und wartete auf die Bestrafung, aber den Gefallen tat ich ihr nicht.
Ich befahl ihr eine Hose und eine Bluse anzuziehen und wir verließen ihre Wohnung. “Wir
gehen einkaufen!” Mehr wusste sie nicht. Im Auto gab ich ihr drei Umschläge. Sie sollte einen
ziehen und unser Fahrziel vorlesen. Natürlich kannte ich das Fahrziel, da in jedem Umschlag
die Adresse des Sex Shops eines Bekannten stand, aber das wusste sie ja nicht. Die Lokalität
war so gewählt, dass sie auch niemand erkennen konnte. Ich hatte ihr schließlich Diskretion
zugesichert. Ich ließ sie die beiden anderen Umschläge im Handschuhfach verstauen. “Die
brauchen wir ein anderes Mal!” Wir betraten den Laden und Annette wurde sichtbar
unruhiger.
Mein Bekannter war natürlich informiert und kannte mich überhaupt nicht. Im Geschäft war
sonst nur ein einziger Kunde, der in einem Pornoheft blätterte. Ich wünschte einen guten Tag
und fragte nach Augenbinden. Ich suchte ein Modell aus und Annette sollte die Maske in der
Kabine anprobieren. Natürlich nackt. Nach einer knappen Minute hörte ich nur ein leises
“Herr?” Ich öffnete den Vorhang bis zum Anschlag und sah, wie meine Sklavin zusammen
zuckte. Mit den Worten “Komm mit! Ich möchte ein paar Klammern testen!” zog ich sie aus
der Kabine. Das Pornoheft war dem Typen plötzlich nicht mehr interessant genug und er
schaute zu uns. “Kommen sie ruhig rüber! Ich möchte ein paar Meinungen hören!”, rief ich
ihm mit winkender Hand zu. Nach einigem Probieren nahmen wir zwei mittlere Klammern
mit einer Kette. Ich befahl Annette sich hinzuknien und fragte den Herrn, ob er die Klammern
bezahlen würde, wenn meine Sklavin sich bei ihm bedanken würde. Er verstand sofort und
marschierte zur Kasse, Annette hatte durch ihre freizügige Lage wohl schon mit so etwas
gerechnet. Der Mann schob ihr seine 15 cm in den Mund und wurde bedient.
Es dauerte keine Minute bis er in ihr abspritzte. Mittlerweile waren noch zwei Männer in den
Laden gekommen, die sich gleich als Zuschauer betätigten. “Meine Herren! Wir brauchen
noch einen Knebel und einen kleinen elektrischen Dildo mit Batterien.” Die beiden Herren
stürzten sich auf die Knebel. Wohl wissend, dass die billiger sind als ein einigermaßen
tauglicher und gescheiter Dildo. Nach dem der Knebel bezahlt wurde, durfte der nächste
Kunde in ihren Mund. Ich nahm den zweiten der beiden Kunden zur Seite und eröffnete ihm,
dass meine Sklavin noch eine Strafe verdient hätte. Er dürfe ihr zusätzlich den Dildo in aller
Ruhe unten reinschieben. Als er an der Reihe war, dirigierte ich meine Sklavin zum Tresen
und befahl ihr, sie solle sich hinlegen und die Beine spreizen. Langsam und behutsam drückte
er ihr den vibrierenden Dildo in ihren Saftspender. Den Anderen deutete ich mit einer
Quetschbewegung der Hand an, dass sie ruhig mal hinlangen sollten. Dann wurde wieder
geblasen! Erst der Dildospender und dann der Ladenbesitzer als Dank für den Einkauf. Nach
einer knappen Stunde und drei weiteren Einkäufen verließen wir den Laden wieder.
Annettes Gesicht wies deutliche Spermaspuren auf. Natürlich sagte ich ihr das, verbot ihr aber
auch gleichzeitig etwas daran zu ändern. Wir machten noch einen ausgiebigen Spaziergang
um die Batterien des neuen Dildos zu testen, bevor wir zu ihr nach Hause fuhren.
Dort angekommen musste sie, nur mit ihren Riemen bekleidet, vor mich treten und durfte den
Dildo rausnehmen. Ich stellte sie unter die Dusche und kettete die Arme oben an den Halter
für den Duschkopf. Nach der sehr erfrischenden Brause gab ich ihr 5 Minuten alles zu
erledigen, was in den nächsten Stunden sowieso erforderlich sein würde. Sie verstand,
trocknete sich ab, ging auf die Toilette und verschwand den Rest der Zeit in der Küche.
Derweil richtete ich die Ketten am Bett her. Nach den fünf Minuten musste meine Dienerin
warmes Wasser in die Wanne einlaufen lassen und die Einkäufe ans Bett stellen. Erst knebelte
und verband ich ihre Augen. Dann wurde sie auf dem Bauch mit den Händen ans Bett
gefesselt. Jetzt war es Zeit die Einkäufe zu testen. Mit viel Gleitcreme schob ich ihr langsam
aber bestimmt den ersten ratternden Dildo in den Arsch. Dann folgte der Zweite ins andere
Loch. Ein Streifen Klebeband gab dem Ganzen wieder seinen Halt. Jetzt konnten die Beine
fixiert werden. Nach dem ich das Ganze nochmal überprüft hatte, nahm ich ein langes und
entspannendes Bad.
Als ich wieder ihr Schlafzimmer betrat, ächzte und stöhnte sie abwechselnd. Ich löste ihre
Beine und zog den Dildo aus ihrem Arsch, um dann gleich meine geile Latte mit einem festen
Ruck in sie hinein zu stoßen. Darauf hatte ich schon lange gewartet und so dauerte es nicht
lange, bis ich mich in ihr entlud.
Jetzt kettete ich sie wieder los, um sie anders herum wieder mit Händen und Füßen
festzuketten. Dann kam die Kette mit den beiden Klammern dran. Ich gab mir Mühe keine
Klimpergeräusche zu machen und setzte beide Klammern gleichzeitig auf ihre Knospen. Das
Jaulen wurde durch den Knebel arg gedämpft, aber meiner Geilheit war das sehr förderlich.
Ich zog ihr den zweiten Dildo aus der Grotte und stieß ohne Vorwarnung in sie hinein. Die
Kette nahm ich in den Mund. Dadurch konnte ich auch ohne Handeinsatz die kleinen
Folterchen aktivieren.
Nach einer ausgiebigen Ruhephase kettete ich meine Sklavin wieder los. “Saubermachen und
anziehen! Du hast 10 Minuten. Wir haben noch einen Termin”, ließ ich verlauten und so
stiegen wir nach einer Weile wieder in meinen Wagen und fuhren los.
Die Fahrt führte zu einem befreundeten Paar. Wir klingelten und Thomas ließ uns hinein. Jetzt
war ich gespannt! Annette hatte in den Regeln gelesen, dass sie sich in meiner Begleitung
innerhalb von Wohnungen zu entkleiden und in gebotener Haltung an der Tür zu warten hat,
sofern nicht anders verlangt. Es passierte nichts! Sie stand da und schaute niemandem in die
Augen. “Wie war das noch mit der Kleidung in Wohnungen?”, warf ich ihr mit missmutigen
Ton zu. “Wie steh ich denn jetzt vor meinen Freunden da! Das wird noch Konsequenzen
haben!”
Sie entkleidete sich rasch und erinnerte sich plötzlich auch an die Warteposition. Ich ging mit
Thomas ins Wohnzimmer, wo Elke uns auch schon erwartete: “Na gibt’s Probleme?” “Ach!
Ich hab es wohl zu gut behandelt. Nicht mal die einfachsten Dinge bekommt es zustande! Am
besten fesseln und ordentlich durchknallen.” “Trink erst mal einen! Die anderen kommen
bestimmt auch gleich”, warf Thomas ein. Wenige Minuten später klingelte es. Thomas stand
auf, aber ich hielt ihn zurück: “Macht es dir was aus, wenn meine Sklavin öffnet? Ich hoffe,
das bekommt es hin!” Nach einem zustimmenden Nicken ließ er sich wieder in die Sesseln
fallen. “Lass die Gäste rein, hilf ihnen aus den Mänteln und geleite sie zu uns herein.” Wenige
Augenblicke später standen die Gäste in der Tür und nahmen Platz. Ich deutete Annette mit
einem Wink an, dass ihre Dienste momentan nicht benötigt würden und sie verschwand
wieder in Richtung Tür.
“Das ist ja ein Empfang!”, sagte Michael. “Da willste gleich drüber? Stimmts?”, konterte
Silvia mit prüfender Hand auf seiner Hose. “Also wenn jeder sein Glas vom Tisch nimmt,
haben wir alle was davon!”, rief Elke mir zu. “Kein Problem! Kommt sofort! Sklavin
antreten.” Mit schnellen Trippelschritt stand Annette auch schon vor dem Tisch. “Leg dich mit
dem Rücken auf den Tisch! Michael ist geil und will dich ficken!” Michael entledigte sich
seiner Hose und versenkte seinen Zauberstab. Er ließ sich sehr viel Zeit und fickte sie
ausgiebig. “Dann komme ich dran!”, rief Thomas. “Dann nehmen WIR eben Henning!”, rief
Silvia und streckte mir im nächsten Augenblick ihre prallen Brüste entgegen. Ich legte mich
auf den Teppich und Silvia schob meinen Schwanz in ihre Lustgrotte. Elke setzte sich auf
mich und ich leckte ihre feuchte Höhle. Als beide Damen bedient waren, rutschten sie an
meine Seite und entspannten sich.
Plötzlich stand Thomas über mir und fragte ob sie meine Sklavin in den Arsch ficken dürften.
“Au ja! Das wäre geil!” hörte man Michael von hinten einwerfen. “Klar! Alle Löcher zur
freien Benutzung. So stand es auch auf der Packung.” Nach einem lauten “Umdrehen!” hörte
ich nur noch kurz Stöhnen und Ächzen. Dann schien auch ein Schwanz das andere Ende zu
verschließen.
Durch die Unterhaltung und die Geräusche war ich wieder total geil. Ich schnappte mir Elke,
drehte sie auf den Rücken und bohrte mir den Weg frei. Silvia machte aus dem munteren
Dreier einen Vierer und ließ sich von Annette lecken während die Herren die Löcher am
anderen Ende stopften. Nachdem wir alle ausgelaugt waren, schickte ich meine Dienerin
wieder auf ihren Platz an der Tür zurück. Elke hatte Suppe auf dem Herd und die wurde jetzt
gemütlich gegessen. Annette bekam ihre Portion natürlich im Flur. Der Abend zog sich noch
weiter hin und wir hatten viel Spaß.
Etwa um 1 Uhr nachts waren wir wieder bei Annette zuhause. Sie durfte sich bettfein machen,
bekam dann ihre Fesseln angelegt und durfte es sich am Fuß des Bettes bequem machen.
Die Nacht war sehr erholsam. Am nächsten Morgen – nun ja es war schon 14 Uhr – gelüstete
es mir nach Brötchen. Also kettete ich meine Dienerin los und steckte ihr einen der Dildos
surrend vorne rein. Dann durfte sie sich anziehen. Gerade noch rechzeitig fiel mir ihr
Fehlverhalten beim Betreten der Wohnung wieder ein. Also gab es eine kleine Planänderung.
Sie sollte zum Bahnhof nach Rheine fahren und sich dort in den Fotoautomaten setzen. Ich
machte ihr deutlich, wie die beiden Fotos auszusehen hatten und dass ich genau wüsste wie
die Fotos von hinten aussehen und somit ein Schummeln aussichtslos ist. Natürlich hatte ich
keine Ahnung, wie die Fotos aussehen würden, aber sicher ist sicher. Außerdem sollte sie
natürlich die Brötchen besorgen. Mit 30 DM bewaffnet verließ sie das Haus. Alles in allem
sollte sie mindestens 30 Minuten benötigen. Genug Zeit um mich gemütlich zu duschen. Was
Annette noch herausfinden sollte war, dass um diese Zeit der Bahnhof brechend voll ist, aber
das würde sie spätestens auf dem Parkplatz merken.
Nach etwa 50 Minuten stand meine Dienerin wieder nackt vor mir. “Das wurde aber auch
Zeit! Was hat so lange gedauert?” fragte ich in leicht erregtem Ton. “Da waren so viele Leute!
Ich musste erst abwarten, bis …” Weiter kam sie nicht. “Brötchen kaufen und Fotos machen
hab ich gesagt! Von Warten war nicht die Rede. Das wird Konsequenzen haben. Jetzt mach
mir Frühstück.” Sie deckte den Tisch und machte einen Fehler. Sie deckte für zwei! Ich tat so
als wäre alles in Ordnung und setzte mich an den Tisch und betrachtete die Fotos. Ihre Nippel
waren hart und auf dem zweiten Bild konnte man den Glanz ihrer Erregung am Vibrator in
ihrem Loch deutlich sehen. Gerade als sie sich setzen wollte, warf ich ein barsches “Was wird
denn das?” über den Tisch. “Ich”, stotterte sie heraus, “ich dachte wir frühstücken?” “Mit so
einem ungewaschenen Stück Dreck setze ich mich nicht an einen Tisch. Du bist nur meine
Sklavin. Verstanden?” “Ja, Herr!”, antwortete sie mir sehr geknickt. “Geh dich duschen. Wenn
du dich beeiltst, bleibt vielleicht noch was über.” “Herr?”, fragte mich Annette leise. “Was ist
denn noch?” antwortete ich mit wütendem Gesichtsausdruck. “Der Dildo ist noch in mir drin!”
Den hatte ich ja komplett vergessen. Ihr war er wohl mittlerweile sehr unangenehm geworden.
Eigentlich würde ich dieses trockene Loch jetzt gerne ficken, aber ich hatte schon andere
Pläne. “Rausnehmen!”, sagte ich nur und wendete mich wieder dem Brötchen zu.
Nach knapp zehn Minuten hörte ich den Fön surren und wenige Minuten später stand sie
wieder vor mir. “Unter den Tisch und blasen. Wenn es mir kommt oder ich nicht zufrieden
bin, dann verdoppele ich die Strafe und dein Frühstück fällt aus. Sie verschwand unter dem
Tisch, öffnete meine Hose und begann mit ihren Händen meinen Schwanz zu massieren. “Ich
sagte blasen und nicht wichsen! Du bist anscheinend wirklich geil auf Bestrafung! So doof
kann man doch nicht sein.” In Sekundenschnelle spürte ich ihren Mund um meinen Schwanz.
Also das Blasen hatte sie gestern ausgiebig gelernt und darin war sie echt gut. Das ließ ich sie
natürlich auch wissen: “Na geht doch!”
Da sie beschäftigt war schmierte ich, zugegebener Maßen lustvoll und langsam, zwei
Brötchen und stellte sie zusammen mit einem Glas Milch auf den Boden. Natürlich hatte sie
es gemerkt, schließlich musste ich mich zur Seite lehnen, aber ich hatte auch nicht gesagt dass
sie aufhören solle. Sie blies munter weiter, bis ich zur Pause aufrief. Als sie fertig war, wusste
sie wohl für einen Augenblick nicht was sie machen sollte, fing dann aber wieder mit dem
Blasen an.
Nach etwa einer Minute stand ich ohne Vorwarnung auf. Während ich meinen Schwanz in die
Hose steckte, gab ich ihr die Order sich Unterwäsche, Hose und Bluse anzuziehen. Außerdem
sollte sie die Hand-, Fuß- und Halsfesseln anbehalten. Während sie die Unordnung in der
Küche beseitigte packte ich die Ketten, die kleine Rute, die Augenbinde und ein Paddle ein.
Auf dem Weg zum Auto versuchte sie ihre Fesseln zu verstecken, aber am Hals war es
problematisch, schließlich war Sommer und ein Rollkragenpulli wäre wohl mehr aufgefallen
als ein Nietenhalsband.
Dann fuhren wir eine ganze Weile bis zu unserem Ziel. Ein schöner großer Wald, der trotz des
guten Wetters und des Sonntags nicht überfüllt war wie andere Stellen, die man nur unter der
Woche aufsuchen kann. Wir gingen wie ein Pärchen ein Stück entlang des Wegs. Nach etwa 5
Minuten befahl ich ihr, die Augenbinde anzulegen. Wir gingen weiter. Aus der Ferne waren
deutlich andere Spaziergänger zu hören und es war Zeit Bluse und Hose ausziehen! Bei dem
Befehl zuckte sie zusammen und ich wiederholte die Aufforderung. Jetzt stand sie nur mit
Seidenslip und BH bekleidet mitten im Wald. Ich schubste sie vor mir her. Sie stolperte mehr
als sie lief. Dann entdeckte ich eine ideale Stelle und kettete sie mit dem Gesicht zum Baum
an Händen und Füßen an selbigem fest. Ihren BH schnipste ich auf und legte ihn zu ihren
Sachen. Das Höschen war bereits triefnass und ich beschloss es anzulassen um den Saft
aufzusaugen. “Ich hab was vergessen und muss noch mal zum Auto!”, gab beiläufig zu
verstehen, was sie mit einem: “Dass kannst du nicht machen!”, quittierte. “Erstens heißt es
„Herr“ und nicht „du“ und zweitens kann ich laut Vertrag alles tun, was dich nicht gefährdet.
Das einzige was dir gefährlich werden kann sind Ameisen, die deinen Saft mögen. Du kannst
jetzt dein Saveword benutzen oder später um Hilfe schreien. Da hinten sind Spaziergänger,
die dich bestimmt hören! Noch was?” Nach einigen Sekunden Bedenkzeit verschwand ich.
Aus dem Wagen holte ich eine große Decke. Klar hätte ich sie vorher mitnehmen können,
aber so war es doch viel lustiger.
Nach kaum zwei Minuten stand ich wieder hinter ihr und sie stand immer noch blind und
lauschend an ihrem Baum. Ohne Vorwarnung klatschte ich mit dem Paddle mittig über die
linke Pobacke. Sie zuckte leicht zusammen. Dann gabs was auf die andere Backe. “So! Jetzt
zu deiner Strafe. Klamotten gegen Hiebe! 30 Hiebe! Jeweils 10 für BH, Hose und Bluse.
Wenn du “aufhören” sagst wird auf den glatten Zehner abgerundet und du wirst nur in den
Klamotten zum Auto zurückgehen, die du zurückgewonnen hast. Du zählst laut mit!
Verstanden?” “Ja, Herr!”
Ich holte aus und versetzte ihr einen Hieb mittig über den ganzen Po. Sie stöhnte auf und
zählte “1″. Nach dem fünften erhöhte ich den Grad der Schmerzen und bei 10 war der Po
schon gut durchblutet. Bei Zwanzig war der Hintern knallrot. Eigentlich waren es ja schon 21
Schläge, aber sie hatte einmal vergessen zu zählen. Jetzt kam die kleine Rute dran und ich
setzte ihr damit ordentlich zu. Sie hielt bis zum 30igsten Schlag durch. Ich breitete die Decke
aus und kettete ihre Arme und Beine los. Sie musste sich auf den Rücken legen, was durch die
Glühkugel auf ihrer Rückseite und dem teilweise wurzeligen Boden sehr schmerzhaft war.
Dann wurden ihre Hände wieder angekettet und der Slip entfernt. Da sie nichts sehen konnte,
war sie völlig überrascht, als ich zustieß und sie hart fickte. Ihre Reaktion war ein Gemisch
aus Poschmerz und Ekstase. Kurz bevor ich zum Schuss kam, zog ich mich aus ihr zurück.
Ich packte sie und drehte die rote Seite nach oben. Ein kleiner Klapps auf jede Pohälfte
bestätigte mir, dass der Arsch jede Berührung mit Schmerzen quittierte. Ich bugsierte sie in
Position und trieb meinen immer noch auf Erlösung wartenden Stab in ihren Arsch. Ich ließ es
mir nicht nehmen zwischen den Stößen den Po zu kneten und mit leichten Schlägen zu
verwöhnen. Ich entlud mich und pumpte ihren Arsch mit meinem Saft voll.
Nach einer kleinen Verschnaufpause durfte sie meinen Stecker Sauber lecken und sich
anziehen. Sie griff nach dem Höschen, aber um das hatten wir nicht gespielt. Vor die Wahl
gestellt zog sie es vor ohne Höschen die Heimfahrt anzutreten.
Zuhause ließ ich sie eine Mahlzeit zubereiten, die wir in den gewohnten Positionen
einnahmen. Es war nun schon fast 19 Uhr und der Vertrag lief um 20 Uhr aus. Es war Zeit sie
ein letztes Mal zu besteigen. Ich fesselte sie wieder an ihr Bett. Diesmal mit dem Gesicht nach
oben am Fußende. Dann drückte ich ihr die beiden Dildos in ihre Löcher. Ich legte mich auf
sie und steckte ihr meinen Schwanz in den Mund. Sie begann gleich mit dem Blasen, aber ich
hatte anderes vor und begann mit langsamen Fickbewegungen. Ich erhöhte langsam die
Ficktiefe und vernahm alsbald ein Röcheln. Langsam gewöhnte sie sich an das stetige
Vordringen meines kleinen Freundes und ich erhöhte das Tempo. Ihr Mund fickte sich
wirklich gut. Dann zog ich ihr den Dildo aus ihrem Loch, machte eine Wende und vögelte sie
auch noch mal richtig durch.
Ich löste ihre Fesseln und befahl ihr sich zu bekleiden. Ich zog mich ebenfalls an und machte
mich abfahrbereit. “Der Vertrag ist ausgelaufen! Wie fühlst du dich jetzt, wo du weißt, was
eine Sklavin zu erledigen hat?” “Vorhin im Wald hätte ich fast aufgegeben und als ich mich
bei deinen Freunden ausziehen sollte, wäre ich fast vor Scham gestorben! – Ich würde das
gerne mal wieder machen!” “Du solltest nur eins bedenken.”, erwiderte ich, “die
Anforderungen an dich werden genauso steigen, wie die Härte der Bestrafungen.”
Gerade als ich ihre Wohnung verlassen wollte, klingelte es an der Haustür. Das Gesicht kam
mir gleich bekannt vor. Es war Annettes Tochter Bianca sie war Anfang 20 und wirklich süß.
Schade, dass sie nicht gestern reingeschaut hat dachte ich so bei mir, während ich mich auf
dem Weg zu meinem Wagen machte.