Erotische Geschichte – Ein Sommertag am FKK Strand

Ich bin Student, wohne in Wien und Fan des FKK-Badens. Als ich wieder einmal statt auf die Uni zu gehen in die Lobau fuhr, fiel mir in der U-Bahn dieses blonde Mädchen auf, das nach ihrem Gepäck zu schließen offensichtlich auch zum Baden fuhr.
Sie hatte ein enges weißes T-Shirt an, das ihre mittelgroßen Brüste richtig zur Geltung brachte, man konnte sogar leicht die Brustwarzen sehen. Weiterhin trug sie einen kurzen blauen Rock, der gerade verhinderte, dass ihre Unterwäsche zu sehen war.
Bei der nächsten Station war es an der Zeit, in den Bus umzusteigen und siehe da, ich war nicht alleine, meine blonde Augenbekannte stieg auch aus. Sie bewegte sich aufreizend, sie war sich ihrer Wirkung sicherlich bewusst. Die Brüste wippten leicht und an ihrem Hinterteil war der Abdruck ihres knappen Slips zu sehen. Ich konnte meine Augen einfach nicht von ihr lassen, eine Augenweide.
Wie es der Zufall wollte, bestiegen wir beide den selben Bus, an der Stiege berührten wir uns das erste Mal zufällig. Sie hatte eine herrlich weich Haut, die braungebrannt war.
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Erotische Geschichte – Träume

Posted in erotische Geschichte - Träume by admin @ Aug 31, 2010 - Kommentare deaktiviert

Langsam nehme ich Geräusche wahr, ich tauche auf aus einem Gefühl von Wärme,
das einen eiskalten Schauer hinterläßt. Ich will aber nicht zurück!! Meine Gedanken
werden langsam klar, doch ich möchte dieses Gefühl festhalten. Bilder entstehen
vor meinem geistigen Auge. Ich stehe auf einem Marktplatz, ich schau mir
die Waren der Bauern und fahrenden Händler an. Plötzlich habe ich das Gefühl,
beobachtet zu werden, ich sehe mich verstohlen um, um festzustellen, ob mich die
Stadtwache im Visier hat, aber sie steht ein ganzes Stück entfernt und ist in eine
Unterhaltung einem Händler vertieft. Sie beobachtet mich also nicht. Auch sonst
kann ich niemanden entdecken, der den Eindruck macht, mich zu beobachten. Aber
dieses Gefühl ist da! Vielleicht sind es auch nur meine überspannten Nerven, weil
ich das letzte Mal nur knapp der Menge entkommen konnte. Aber das ist das Risiko,
wenn man vom stehlen leben will. Doch was ich fühle ist keine Angst, ich fühle
mich nur beobachtete. Ich sehe mich weiter um und suche eine leichte Beute, die
für mein Essen sorgen wird. Ich sollte weitergehen. Ich schau mir weiter die Leute
an, wer hat seinen Geldbeutel leichtgläubig und da für mich günstig am Gürtel?
Mein Vorteil ist es, daß mich in dieser Stadt niemand kennt. Plötzlich fühle ich
es ganz genau, dieses Gefühl ist so intensiv, daß ich die Augen auf meiner Haut
spüren kann. Ich drehe mich ruckartig um, da sich mein Beobachter nicht zurück

ziehen kann. Und da steht er. Wie ein Fels im Meer, gehüllt in eine schwarze Kutte,
die Kapuze so tief ins Gesicht gezogen, daß man nichts erkennen kann. Der Markt
is voller Leute, und doch scheinen alle diese seltsame Erscheinung zu ignorieren,
ja, sie scheinen sogar einen Bogen um ihn zu machen. Er strahlt eine dunkle Aura
aus, die ihn unwirklich erscheinen läßt. Er steht ganz still, nichts an ihm bewegt
sich, nicht einmal der Wind bewegt seine Kleider. Und obwohl ich sie nicht sehen
kann, spüre ich, daß seine Augen ganz allein auf mir ruhen, er scheint mir direkt in
dei Seele zu blicken. Das nächste, was ich fühlte, war dieses Gefühl von schwarzer
Ohnmacht, das mich hinabzog, und aus dem ich nicht erwachen will. Doch die
Klarheit meines Geistes läßt sich nicht aufhalten. Langsam überkommt mich ein
Frösteln, ich versuche meine Augen zu öffnen, doch es bleibt dunkel, man hat mir
die Augen verbunden. Ich konzentriere mich auf die Geräusche, ich höre das leise
Knistern von Flammen und das Knacken von brennendem Holz. In der Luft liegt
ein Geruch gemischt aus Moder, Feuer, Wachs und, dem untergemischt, der schwere
Duft von Rosen. Langsam kommt auch Gefühl in meine Gliedmaßen, und ich
muß Entsetzen feststellen, daß ich angebunden bin, meine Arme lassen sich kaum
bewegen. Ich liege auf dem Rücken, ich fühle Stroh und kalten Stein auf meiner
Haut. Was ist bloß los? Ich liege anscheinend auf einem Lager aus Stroh, und meine
Arme sind links und rechts angebunden. Nun spüre ich auch, daß ich kein Stück
Kleidung mehr am Leib trage. Blitzartig durchzuckt mich das Bild des Mannes in
der schwarzen Kutte, und mich überfällt Panik. Doch ich rede mir ein, daß alles gut
ist, aber ist das meine Stimme, die das denkt? Zumindest hat niemand gesprochen,
bin ich wirklich allein? Ich glaube, die Anwesenheit von jemandem zu spüren,
oder von etwas? Ich höre Geräusche, atmet jemand, geht jemand durch den Raum?
Ich glaube, das Rascheln von Stoff zuhören, warum habe ich keine Angst? Das
Gefühl kann man eher Neugier beschreiben. Oder träume ich noch? Wieder habe
ich das Gefühl, beobachtet zu werden, jemand starrt mich regelrecht von oben bis
unten an, und ich glaube zu fühlen, daß der Blick auf meiner Brust und später auch
noch tiefer hängen bleibt. Jetzt spüre ich deutlich seine Anwesenheit, und schon
berühren kräftige Hände meinen Hals. Ich schreie auf. Sie gleiten hoch zu meinem
Gesicht und streichen mir sanft über meine Wangen, ich spüre seinen Atem
auf meinem Hals. Die Hände wandern langsam über meinen Körper, etwas in mir
sagt, daß ich mich wehren sollte, doch mein Körper gehorcht mir nicht. Die fremden
Hände streichen über meine Brust, eine Zunge spielt meinen Brustwarzen, und
ich kann mich immer noch nicht wehren. Die Berührungen werden härter, aber
der Schmerz erscheint mir angenehm. Die Zunge gleitet über meinen Busen, und
ich selber spüre, wie mein Körper Erregung reagiert. Ich fühle keine Angst, nur
ein mir bis dahin unbekanntes Verlangen. Obwohl mir die Situation Angst machen
sollte. Bilder erscheinen in meinem Kopf. Ich sehe einen Raum, ein Verlies, einen
Keller? Und noch intensiver spüre ich den Stein und die Seile, die mich anbinden.
Ein Raum aus grob gehauenem Stein, er ist fast so groß wie ein Saal. Er ist erfüllt
von Licht unzähliger schwarzer Kerzen, die seltsam blauer Flamme brennen. Ebenso
gibt es ein Feuer, dessen Rauch sich in den Höhen der Decke verliert, und an
den hohen Wänden hängen kleine Fledermäuse, die mich neugierigen kleinen Au

gen anstarren. Und im ganzen Raum verteilt stehen tönerne Vasen und Behälter,
angefüllt dunkelroten Rosen, die einen schwer-süßen Duft verbreiten. Ich bin von
diesen Bildern fasziniert, es ist abstoßend und wundervoll zugleich, eine perfekte
Mischung. Nun erscheint auch eine Gestalt, ein nackter Mann, sein Körper ist
muskulös und ansehnlich. Ist er der Mann in der Kutte? Seine Gegenwart macht
mir aber keine Angst, und es ist ganz egal, wie er steht, sein Gesicht liegt immer
im Schatten und ist nicht zu erkennen. Ich sehe, daß er sehr erregt ist. Doch
mir gefällt sein Anblick, und mein eigener Körper reagiert ebenfalls Erregung und
Wohlgefallen. einem Ruck sind die Bilder verschwunden, und ich fühle wieder nur
diese Hände, und alles ist wieder dunkel. Ich erwische mich dabei, wie ich mir
wünsche, wieder in diesem Raum zu sein. Seine Hände gleiten meinen Körper
wieder hinauf zu meinem Hals, zu meinem Gesicht, und plötzlich wird mir die
Augenbinde abgenommen! Meine Augen müssen sich und das Licht gewöhnen,
ich drehe den Kopf und öffne langsam die Augen. Das muß ein Traum sein. Ich
bin tatsächlich in diesem Raum, die schwarzen Kerzen, das Feuer, die Rosen, alles
stimmt, und auch die Fledermäuse hängen an den Wänden. Hatte er mir diese
Bilder geschickt? Wollte er vorher wissen, wie ich darauf reagiere? Wollte er mir
die Angst vor diesem Anblick nehmen? Und da ist auch er, die selbe Gestalt, genauso
nackt, und auch jetzt liegt ein Schatten über seinem Gesicht. Ich liege auf
einer leicht erhöhten Anrichte, die Stroh bedeckt ist, und links und rechts bin ich
an Pfähle den Händen angebunden, wo auf dem einen eine Eule und auf dem anderen
ein Rabe sitzt. Von der Gestalt geht immer noch eine dunkle Ausstrahlung
aus, die mich jedoch anzieht, statt mir Angst zu machen. Mein Körper möchte,
daß er zu mir kommt, und ich rekle mich lüstern im Stroh. Ich sehe, daß ihn das
noch mehr erregt und versuche, ihn da zu provozieren. Er kommt zu mir, kniet
sich hin und fängt an, meinen Körper zu erkunden. Sanft streichen seine Hände
über meinen ganzen Körper, und ich tü so, als würde ich mich sträuben. Doch
ich will nicht, daß er aufhört. Er fängt an, meine Brüste der Zunge zu liebkosen,
und ich stöhne leise vor Lust. Seine Hand krault meine Scham, und in meinem
Körper spielen meine Gefühle verrückt. Dieses Verlangen ist von unglaublicher
Tiefe. Langsam gleitet seine Zunge über meinen Körper, immer tiefer. Sanft drückt
er meine Schenkel auseinander, und sein Gesicht versinkt in meinem Schoß. Ein
Sturm von Gefühlen erobert meinen Körper, ich fühle seine Zunge, seine kräftigen
Hände, und ich würde am liebsten schreien vor Lust. Dieses Gefühl habe ich nicht
erwartet, mein Körper war darauf nicht vorbereitet, und mir wird schwindelig vor
Wohlgefallen. Lichter beginnen vor meinen Augen zu flimmern, und ich scheine
in einer anderen Welt zu sein. Wenn das der Lohn ist, ihm gefällig zu sein, so will
ich ihm dienen, solange er es verlangt. Seine Hände streichen sanft, und doch sehr
bestimmend, über die weiche Haut meines Körpers. Er scheint alles erkunden zu
wollen. Ich strecke ihm meinen Unterleib noch weiter entgegen, da er nicht aufhört,
und auch er scheint Gefallen daran zu finden. Langsam dreht er seinen Körper, bis
er auf mir liegt, und die ganze Zeit hat er seine Zunge nicht von meinem Leib
gelöst. Meine Zunge sucht gierig nach seiner erregten Männlichkeit, und ich brauche
nicht lange zu suchen. Ich umschließe in sanft meinen Lippen und beginne nun

meinerseits meiner Zunge zu spielen, und ich spüre, daß auch ihn Wellen der Erregung
überschwemmen. Wenn ich ihn doch nur berühren könnte! Ich sauge und
spiele und genieße seine Erregung. Es gibt mir irgendwie das Gefühl, daß ich ihn
beherrsche, und nicht er mich. Er löst lansam unsere Körper voneinander, doch
ich will es nicht. Ich bitte ihn darum, weiterzumachen, doch er sagt leiser zittriger
Stimme “NEIN“, so leise es auch war, diese Stimme duldet keinen Widerspruch.
Und nun bemerke ich, was ihm im Sinne ist, er wendet sich, um sich dann wieder
auf mir niederzulassen. Behutsam und doch ferdernd drückt er seinen Leib gegen
meinen und schaut mir, auf seine Arme gestützt, zum ersten Mal direkt ins Gesicht.
Diese Augen! Ein stolzes Grau, wie frisch geschliffener Stahl, kalt wie Eis
und doch von solch eier mächtigen Flamme erfüllt, die Gletscher zum Schmelzen
bringen würden, und diese Augen sagen: “Du bist mein!‘ Dagegen könnte selbst
eine Göttin sich nicht wehren. Diese Augen steigern mein Verlangen ins Unermeßliche,
denn mein Wille ist es, ihm zu seiner Zufriedenheit gefügig zu sein und
ihm zu dienen. Es ist, als würde er spüren, was ich denke und ganz sacht findet er
seinen Weg. Ich öffne meine Schenkel, um ihn noch tiefer in mich zu lassen und
genieße jeden Zentimeter. Langsam versuche ich, mich seinem Rhythmus anzupassen.
Mich durchstoßen Gefühle, die mir unendliche Macht zu verleihen scheinen,
und ich lasse nun endgu¨ltig meine schwarze Seite die U¨ berhand gewinnen, es ist
ein neuer Mensch geboren. Diese Erkenntnis scheint auch ihn zu erreichen, denn
er hällt inne, löst sich von mir, doch nur, um mich von den Fesseln zu befreien,
denn jetzt gibt es nichts mehr, was mich zu Flucht drängen würde. Sanft umfaßt er
meinen Körper, um ihn zu drehen, er zieht sich mein Becken entgegen und findet
auch so wieder seinen Weg. Er dringt tief in mich ein, und ich spüre seine Kraft,
die mich erzittern läßt. Seine Hand fürht mein Becken, wärhend die andere meine
Brüste umfaßt. Ich wage nicht, das Gefühl zu beschreiben, weil es dafür keine
Worte gibt. Mein Körper wiegt sich in Bewegungen, den seinen angepaßt, um das
Gefühl zu verstärken, das meine Sinne ergreift. Seine Männlichkeit ist hart und
fest und dringt jedem Stoß tiefer in mich ein. einGefühl von tausend Nadeln überschwemmt
meinen Körper, und jede Stelle,die seine Hände berühren, ist wie vom
Eis verbrannt. Doch ich fühle keinen Schmerz, ganz im Gegenteil, dieses Gefühl
treibt mich weiter zu ihm hin, meine Seele beginnt, seiner zu verschmelzen, und
mein altes Ich stirbt, um Platz zu machen für die andere Seele, die so lange schlief.
Seine Hände gleiten weiter über meinen Körper, und seine Hände umfassen meine
Brüste fast Ehrfurcht, dieser Körper wurde für ihn geschaffen. Seine Bewegungen
werden langsamer, und er scheint meine Qualen zu genießen, als er ganz sacht und
sanft aus mir gleitet, und wieder hinein, und wieder, und wieder, welch schöne
Qual … Doch seine Bewegung wird langsam, ganz langsam, dann schneller und
härter, ich spüre seine Erregung und höre seinen schweren Atem, der seine Lust
zum Ausdruck bringt. Seine Männlichkeit gewinnt noch mehr an Härte und Kraft,
und er läßt es mcih spüren. Sein Griff wird härter noch als zuvor, und ich erahne,
daß der Augenblick naht, der den pakt vollenden soll. Ein Zitter durchläuft seinen
Körper, das in meinen übergeht und Lichter vor meinen Augen erzeugt, ein wahrer
Regen von Farbe geht auf meinen Geist hernieder und läßt mich an die Schwelle

des Irrsinns treten. Ich spüre das Pulsieren seiner Männlichkeit, doch er entzieht
sie mir, doch nur um seinen Lebensfluß auf meinen Rücken ergehen zu lassen, so
warm und doch so kalt, daß es ein weiteres Schaudern auslöst… mein Schoß pulsiert
zugleich seinem Herzen, und jedem Schlag überläuft ein Schaudern meinen
Leib. Langsam läßt er mich zu boden sinken, und geschmeidig fällt sein Körper
neben meinen, seine Augen blicken mich an, und sein blick sagt: “Du gehörst ganz
mir!‘ Einige Zeit liegen wir einfach nur da, sagen nichts, fühlen nur, noch intensiver
nehme ich meine Umgebung wahr, obwohl alles in einem Schleier scheint. Es
ist, als hätte ich ein anderes “Sehen“. Er erhebt sich, zieht mich sich auf, er spricht
kein Wort, doch ich weiß, daß ich ihm folgen soll. Er geht zu einer der beschlagenen
Türen und öffnet sie. Dahinter befindet sich ein schmaler Gang, an dessen
Ende ich fahles Licht entdecken kann, wir gehen darauf zu. Und wieder empfinde
ich nichts anderes, als pures Erstaunen. Vor mir sehe ich die Welt Augen, die sie
so noch nie sahen. Wir treten aus dem Berg hinaus, und mich umhüllt der weiche
Schein des Vollmondes. Sein Licht fällt auf den einen kleinen See, und die Bäume
und Felsen glänzen in seinem sanften Licht wie kleineWunder, und derWind spielt
in meinem Haar, umschmeichelt sanft meinen Körper und flüstert zu mir:“ Willkommen
daheim!‘

erotische Geschichte – meine Göttin

Posted in erotische Geschichte - Träume by admin @ Aug 29, 2010 - Kommentare deaktiviert

Meine Göttin
Morgen sehe ich sie wieder, meine Göttin. Wenn ich nicht bei ihr bin, fühle ich
mich nutzlos; es ist, als hätte meine Existenz keinen Sinn mehr.Wenn sie da ist, ist
alles gut. Ich gehöre ihr, und meine Aufgabe ist es,sie um jeden Preis glücklich zu
machen. ihr ist meine Welt perfekt, sie ist der telpunkt meiner Welt. Es ist schon
spät, und ich lege mich in Bett. Nackt. Ich stelle mir vor, wie sie meine Hände
ans Bett fesselt, mir die Augen verbindet und ihren zarten Fingern an den Beinen
hochstreicht. Meine Beine sind glatt, haarlos, wie der Rest meines Körpers.
Ich habe Körperhaare nie gemocht, doch meine irdische Göttin hat das Problem
für mich gelöst. Sie hat meine Behaarung elektrisch veröden lassen. Ich stelle mir
vor, wie sie ihren langen Nägeln an der Unterseite von meinem Sack kratzt, vorsichtig,
langsam. Mein beschnittener Schwanz ist hart wie Stahl. Sie selbst hat
mich beschnitten, und ich werde nie diesen befreienden Schmerz vergessen, diese
schmerzvolle Explosion von Lust in meinem Kopf, während sie dem Skalpell diese
nutzlose Haut wegschnitt.
Ich träume davon, wie sie meinen Schwanz nimmt und ihn zwischen ihren glatten,
feuchten, haarlosen Schamlippen in sich aufnimmt; wie er der göttlichen warmen
feuchten Enge verschmilzt; in meinem Traum fühle ich, wie sie anfängt, zuerst
sanft, dann immer aggressiver auf und ab zu schaukeln. Sie beugt sich herunter,
ihre harten Brustwarzen streifen meine Lippen; das ist mein Zeichen, mich so weit
aufzurichten, wie ich es meinen gefesselten Händen gerade eben noch kann, um
meinen Lippen ihre Nippel zu liebkosen. Ich halte es nicht mehr aus ohne sie. Ich
fange an, meiner Eichel zu spielen, aber sie hat mich so straff beschnitten, daß ich
nicht mehr so ohne Hilfe masturbieren kann, ohne meine Eichel wundzuscheuern.
Ich greife nach dem Massageöl auf dem Nachttisch und öle meine Eichel ein. Nun
umfasse ich meinen Schwanz und gebe mir alle Mühe, die göttliche Vagina meiner
Herrin so gut wie mögich zu ersetzen. Mein Unterleib explodiert, und ich stelle
fest, daß ich in einer Pfütze aus Sperma und Öl liege. Ich stehe auf, um das Bett
neu zu beziehen. Verdammt, ich muß morgen früh raus, das Haus für die Ankunft
meiner Göttin vorbereiten!
Sieben Uhr. Der Wecker klingelt. Frühstücken. Duschen, Haarkur. Sie sieht sofort,
wenn meine Haare nicht in Ordnung sind. Sie meckert, wenn ich auch nur
einen Zentimeter abschneide. Zähne putzen. Gründlich rasieren, Schnurrbart stutzen. Ihr Lieblings- Aftershave nicht vergessen. Und ihr Lieblingsdeo. Nun der
Kleiderschrank.Was soll ich anziehen? Alles schwarz, soviel ist klar. Auch die Unterw
äsche. Sie mag schwarz. Außerdem betont es meinen blassen Teint, und für sie
muß ich schneeweiß sein. Die enge Schnürhose. Sie mag meine dünnen Beine, sie
will sie sehen. Doch was nun? Heute lieber das ärmellose Netzhemd, da sie meine
dünnen Arme, meine haarlosen Achselhöhlen und meine Brustwarzenringe sehen
kann? Oder lieber das weiche Samthemd den Rueschen, da ich edler aussehe, wenn
ich sie abhole? Lieber das Netzhemd. Sie ist in letzer Zeit so schrecklich geil, da
wird sie sehr schnell böse, wenn ich meine Reize bedecke. Mein Gesicht ist dran.
Ich verwende nur ein wenig schwarzen Eyeliner und ein wenig grauen Lidschatten,
dazu schwarzen Lippenstift; immerhin ist heute keine Party, und sie wird mir eh
wieder alles verschmieren. Meine Fingernägel sind noch okay. Der Lack splittert
noch nicht. Bett machen. Staubsaugen. Bücher wegräumen. Kerzenständer putzen,
neü Kerzen rein. Alle Spielzeuge auf das Regal beim Bett. Zehn Uhr. Rein in meinen
schwarzen Mantel.Schnell noch zum Blumenladen, eine langstielige schwarze
Rose kaufen, und der Straßenbahn zum Bahnhof.
Ihr Zug kommt. Sie steigt aus. Sie lächelt. Meine Welt ist wieder komplett. Sie
ist der telpunkt meines Universums.Sie sieht wunderschön aus, ein weißes Gesicht
wie aus Elfenbein geschnitzt, lange, dunkelrote Haare, tiefblaü Augen, dramatisch
betont durch ihr dunkles Make-up, volle, sinnliche Lippen, eine perfekte, kleine
spitze Nase einem Ring im linken Nasenflügel, rote Augenbrauen wie dem Pinsel
gezogen; in ihrem langen, schwarzen Kleid den Puffärmeln aus Spitze sieht sie
aus wie eine Hexe, eine geheimnisvolle, erotische, mächtige Frau, eine Magierin,
gefährlich und gewaltig. Sie ist eine Göttin, und ich darf sie berühren. Ich verbeuge
mich, küsse ihre Hand und gebe ihr die Rose. Sie lächelt mich an. Dann
zieht sie mich zu sich heran und küsst mich. Ihre weichen, feuchten Lippen saugen
an meinen, ihre Zunge drängt sich an meiner vorbei, und meine Gedanken
verlieren jeglichen Zusammenhang. Sie saugt heftig an meiner Unterlippe, beißt
mich. Schließlich wird sie sanfter, läßt meine Zunge in ihren Mund. Gut, daß ich
meinen Lippenstift dabeihabe.Wir sind beide hoffnungslos schwarz und dunkelrot
verschmiert.
Wir sind zuhause. Sie gibt mir ein Zeichen, und ich gehorche. Ich habe noch andere
Lippen zu küssen. Ich setze mich auf den Boden, und sie steigt über mich,
das Kleid wie ein Zelt über mir. Sie trägt keinen Slip, und ihre feuchten, haarlosen
Schamlippen sind direkt über mir. Ich recke mich empor und küsse sie. Ich
sauge an ihren äußeren Lippen, dränge meine Zunge zwischen ihre inneren und taste
der Zungenspitze nach ihrem Kitzler. Sie zuckt ein wenig und stöhnt leise. Ich
lasse meine Zungenspitze über ihren Kitzler hin- und herzucken. Langsam geht
sie zurück, wobei sich mein Mund nie von ihren göttlichen Venuslippen löst. Sie
legt sich aufs Bett, das Kleid hochgezogen, und ich kniee vor ihr. Mein Gesicht
ist verklebt ihrem köstlichen Saft, und mein Universum schrumpft zusammen auf
ihren zuckenden Körper. Schließlich bäumt sich ihr Unterleib auf, und ein langgezogenes,
seufzendes Stöhnen erfüllt meine Welt; ein wohliger Schaür fährt mir
den Rücken herunter, ich weiß, daß es einen Sinn für mich in dieser toten, kranken
Welt gibt. Ich richte mich auf, und meine Erektion sprengt fast meine Hose. Ich
habe sie bisher kaum bemerkt. Doch das ist unwichtig, denn meine Göttin sieht
glücklich aus.
Nochmal duschen. Diesmal ihr. Ich ziehe mich aus, wobei ich versuche, es langsam
und sexy zu tun, aber ohne das Machogehabe der Menstripper. Sie haßt Machos.
Es ist nicht schwer, mich auszuziehen, denn sie dirigiert mich ihren Blicken. Sie
schlüpft aus ihrem Kleid, und ich kann sie in ihrer ganzen göttlichen Schönheit
sehen: groß und schlank, eine Haut weiß wie Milch einem Schuß Blut; feine blaü
Adern, die sich unter der Haut abzeichnen; kleine feste Brüste, die nicht richtig
spitz, aber auch nicht richtig rund sind, kleinen, rosafarbenen Warzenhöfen, in denen
umso größere, hellrote Brustwarzen sitzen, die mir steif entgegenragen; lange,
schlanke Arme, die an schmalen, zarten Schultern sitzen; leicht herrausragende
Schlüsselbeine; Achselhöhlen so glatt wie bei einer Statü, ebenso wie ihre Scham;
schmale Hände langen schlanken Fingern, lange blutrote Fingernägel; ein kleiner,
ovaler Bauchnabel einem silbernen Ring; lange, schlanke Beine, kleine, zarte Füße.
Ich halte es nicht mehr aus, ich muß mich hinknieen und ihre Füße küssen. Sie
läßt es geschehen, sichtlich amuesiert. Schließlich zieht sie mich hoch. Sie drückt
mich an sich, mein nackter Körper an ihrem. Nun habe ich das Gefühl, wirklich
daheim zu sein. Bei meiner Göttin. Wir küssen uns, und meine Hände streicheln
ihre Brüste. Mein Schwanz drückt gegen ihren Bauch, die Eichel stößt gegen ihren
Nabelring. Sie saugt an meiner Zunge und zieht den Zähnen an den Stahlstift
in meiner Zunge. Meine Fingerspitzen umkreisen ihre Brustwarzen, und sie atmet
heftiger. Sie löst sich von mir, nimmt meine Hand nur zieht mich in Richtung Bad.
Ich lasse mich von ihr führen. Mir ist alles egal. Wenn sie mich führt, ist alles gut.
Ich darf ihren herrlichen Körper einseifen, wobei ich mich besonders intensiv ihren
festen, herrlichen Brüsten beschäftige, und bei ihren Schamlippen ganz vorsichtig
bin, da keine Seife in ihre Vagina kommt. Sie seift mich ein, spielt dabei meiner Eichel,
dann meinen Hoden. Einen kurzen Moment lang drückt sie meinen Sack, tut
so, als wolle sie meine Eier zerqütschen. Sie könnte, wenn sie wollte. Ich würde
mich nicht wehren. Und sie weiß das. Sie hat Macht. Ich darf ihre wunderbare
rote Mähne waschen, während sie meine Haare wäscht. Wir könnten stundenlang
duschen. Manchmal fesselt sie mich an die Duscharmaturen… Doch nun führt sie
mich aus der Dusche, zurück ins Schlafzimmer. Sie läßt sich von mir abtrocknen.
Sie wirft mich aufs Bett. Ich lasse mich fallen, verliere jeden eigenen Willen, werde
zu ihrem hilflosen Spielzeug. Ihre langen Nägel krallen sich in meine Haut. Sie
beugt sich herunter und küßt meine Brust. Ich biete ihr meine Hände an, und sie
bindet sie an das Bettgitter hinter meinem Kopf. Sie legt mir Fußfesseln an, und
ich kann mich kaum noch bewegen. Mein Schwanz fühlt sich an, als ob er gleich
platzt. Sie kriecht zwischen meine Beine und küßt meine Eichel, leckt an dem Rest
meines durchgetrennten Frenulums. Wie ein Strahl von flüssigem Metall fließt die
Wollust durch meinen Unterleib, doch meine Göttin zieht sich zurück. Oh, göttliche
Herrin, nimm mich, nimm mich doch endlich! Sie kratzt und streichelt, streichelt
und kratzt meine Haut, küßt mich überall, beißt mich, saugt an meiner Heut, bis ich
am ganzen Körper zittere vor Erregung. Sie reibt ihre Brüste an mir. Eine Ewig
keit später nimmt sie meinen schmerzhaft harten Schwanz endlich in den feuchten,
warmen Tiefen ihrer göttlichen Vagina auf, und wie in Zeitlupe beginnt sie, auf
und ab zu wippen. Ich muß mir fast die Schultern auskugeln, um meinen Lippen
ihre Brüste zu berühren. Sie beugt sich ein wenig herunter, um es mir zu erleichtern.
Langsam werden ihre Bewegungen heftiger. Sie greift sich den Händen in den
Schritt, und ihre telfinger gleiten zwischen ihre Schamlippen, um ihre Klitoris zu
streicheln. Da ich diesmal keine Augenbinde trage, kann ich es sehen. Sie weiß
genau, wie weit sie gehen darf, bevor ich komme; sie dosiert ihre Bewegungen
gezielt, bis ihr erster Orgasmus kommt, doch nach dem ersten Aufbäumen wird
sie wild und unkontrolliert. Als sie zum drittenmal kommt, spüre ich, wie sich das
Kribbeln in meinem Unterleib in ein Rumoren verwandelt, und ich weiß, daß ich
kommen werde. Das letzte Zucken ihres dritten Orgasmus’ geht nahtlos über in
das erste von meinem. Ein lautes, unartikuliertes Stöhnen entfährt mir; vielleicht
schreie ich, ich weiß es nicht. Ich fühle Tränen auf meinem Gesicht. Ich weine,
weil ich glücklich bin. Ich habe meiner Göttin gedient, und sie hat mir dafür einen
Augenblick der Göttlichkeit geschenkt. Ich habe den Himmel berührt.
Es ist fünfzehn Uhr. Eigentlich wollten wir beim Inder essen, aber der hat schon
tagspause, und nun sind wir wirklich hungrig. Ich muß eine Kleinigkeit für uns
kochen, und später bestelle ich was für uns beim indischen Lieferservice… ich will
sie glücklich sehen, denn meine Aufgabe ist es, sie glücklich zu machen, nur dann
kann ich auch glücklich sein.