Die Spannerin – ein erotische Geschichte

Posted in Allgemein,erotische Geschichte,erotische Geschichte - Spanner,erotische Geschichte - Träume by admin @ Apr 6, 2012 - Kommentare deaktiviert

Als achtzehnjähriges Mädchen lebte ich zusammen mit meinen Eltern auf einem Dorf. Meine Eltern hatten das Erdgeschoß unseres Hauses an ein kinderloses, etwa 30 bis 35jähriges Ehepaar vermietet. Wir selbst bewohnten das erste Stockwerk.
Als ich eines Abends in der Dunkelheit aus unserem Geräteschuppen kam und durch den Garten um das Haus ging, kam ich am Schlafzimmerfenster unserer Mieter auf der Hausrückseite vorbei. Da die Vorhänge nicht zugezogen waren, warf ich einen Blick in den hell erleuchteten Raum und blieb fasziniert stehen. Das Ehepaar war vollkommen nackt, die Frau saß auf dem Bett und ihr Mann stand mit einem großen Steifen vor ihr. Ich schlich mich näher an das Fenster heran. Deutlich konnte ich sehen, wie die Frau mit der linken Hand seine Nüße maßierte und mit den Fingern der rechten Hand seine Vorhaut immer wieder vor- und zurückschob. Dann beugte sie sich nach vorne, leckte begierig an seiner Eichel und nahm sie schließlich ganz in den Mund. (weiterlesen …)

Sexshop München, der ultimative erotische Kick

Auf der Suche nach dem ultimativen erotischen Kick (Autor: Surprisee)
Der Besuch in dem Münchner Pornokino war von Iris und mir schon lange geplant.
Leider war bisher immer was dazwischen gekommen, aber jetzt war es soweit.
Dieses Kino hatte nämlich seinen besonderen Reiz. Hier trafen sich Paare die den
Zuschauern auch mal ein reales Vergnügen gönnen wollten. Und zusätzlich war
es weit genug von unserem Zuhause weg, dass man nicht erwarten konnte dort
Bekannte zu treffen.

Wir waren aus unterschiedlichen Gründen zur gleichen Zeit in München, ich hatte
da einen geschäftlichen Termin und Iris besuchte die Neue Pinakothek, die ständige
Ausstellung hatte sie schon lange interessiert.

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erotische Geschichte – In der Sauna

Posted in Allgemein,erotische Geschichte,erotische Geschichte - Lust,erotische Geschichte - Träume by admin @ Nov 6, 2010 - Kommentare deaktiviert

Wie jeden Dienstagnachmittag traf ich mich mit Sven, einen Arbeitskollegen, um nach der
Arbeit noch etwas für die Fitness zu tun. Schon seit der Ausbildung spielten wir regelmäßig
Badminton im nahe gelegenen Sportcenter.
Wir packten also unsere Sachen in sein Auto und fuhren gemeinsam die 500m bis zur
Sportanlage. Gut 60 Minuten später stand ich keuchend und schweißgebadet am Rand des
Spielfeldes. Wieder einmal hatte ich alles gegeben und dennoch verloren.
Mein Herz schlug mir noch vom letzten Ballwechsel bis zum Hals und ich setzte mich erste
Mal auf die Bank. Nach etwas Luft schnappend schaute ich mich in der großen Halle um.
Dafür das es erst 17.30 Uhr war, spielten ungewöhnlich viele Leute. In der Halle war Platz für
26 Badmintonfelder. Neben unserem Court spielten 2 Teenager. Die beiden Jungs
scheuchten sich ganz schön. Daneben auf Court 3 spielte ein älteres Paar, schätzungsweise
so Mitte 40. Er konnte schon etwas spielen, während seine Partnerin jeden Ball ins Netz
oder Aus schlug (falls sie überhaupt einen bekam).
Noch einen Platz weiter spielten sich zwei Mädels warm. ‘Genug erholt?’ hörte ich Svens
Stimme und nickte nur wortlos. Immer noch den Blick auf die beiden Mädels gerichtet packte
ich meine Sachen in die Sporttasche. Die zwei waren ziemlich sportlich und spielten
offensichtlich nicht zum ersten Mal. Wie beim Badminton und auch Tennis üblich, hatten
beide weiße T-Shirts an. Doch statt eines Röckchens trugen sie nur Shorts.
Immer noch heftig atmend griff ich nach meiner Schlägertasche und folgte Sven zum
Ausgang. Dabei mussten wir an den anderen Feldern vorbei, so dass die ich zwei kurz aus
der Nähe betrachten konnte. Das Girl auf dem Feld am Ausgang war nur ein wenig kleiner
als ich, hatte rotbraunes, glattes, langes Haar. Ihre Figur war schlank, fast schon etwas
zierlich aber dennoch sportlich. Erste Schweißtropfen liefen ihr durchs Gesicht und eine
etwas widerspenstige Strähne hatte sich aus dem Pferdeschwanz gelöst und hing ihr ins
hübsche Gesicht.
Ihre Partnerin war ebenfalls ziemlich sportlich, obwohl sie kleiner war und auch etwas
drallere Proportionen aufwies. Die kurzen blonden Haare und das ebenfalls hübsche Gesicht
ließen sie aber nicht minder attraktiv erscheinen. Mehr Beobachtungen ließ der kurze
Augenblick beim Vorübergehen leider nicht zu.
Sven und ich verstauten unsere Taschen und Schläger im Spind und gingen noch Ne
Kleinigkeit trinken. Ne viertel Stunde erholten wir uns an der Bar im angrenzenden
Restaurant. Danach trennten sich unsere Wege. Dadurch dass Sven etwas erkältet war,
hatte er keine Lust mit in die Sauna zu kommen. Die kleine Sauna war für alle Sportler
umsonst und wurde dementsprechend stark benutzt. Da ich noch reichlich Zeit hatte wollte
ich den Rest des Abends in der großen Sauna verbringen.
Während Sven sich duschte holte ich meine Klamotten aus dem Spind und bezahlte an der
Kasse 21 DM für die große Sauna. Für das Geld hatte man die Auswahl aus 6
verschiedenen Saunaräumen und einem Dampfbad. Zusätzlich gab es noch ein größeres
Schwimmbad, Tauchbad, Massagestrahlen, -duschen und einen Schlaf- bzw. Ruheraum.
Ich betrat die Umkleide und wie erwartet war hier weniger los. Außer mir zog sich nur noch
ein Mann in der Sammelumkleide um. Meine Tasche landete auf einer der vielen freien
Bänke. Ich öffnete einen Spind, schmiss 5 DM Pfand ein und verstaute mein Zeug. Beim
Ausziehen verschwendete ich nicht allzu viel Zeit und zog mir die nach Schweiß stinken
Klamotten vom Leib, warf alles in den unteren Teil des Spinds, verstaute ebenfalls die
Wertsachen darin und schloss ab.
Aus der Sportasche holte ich schnell noch die Badelatschen und betrat dann die Dusche. Ich
stellte die Tasche auf der Bank ab, holte Handtuch und Duschgel heraus und ließ mir endlich
das kühle Nass über den Körper laufen. Der erste Strahl war eiskalt und ließ mich einen
kleinen Satz nach vorn machen. Das Wasser wurde aber schnell wärmer und ich genoss die
Frische des Wassers. Mit geschlossenen Augen stand ich da und ließ die beide Hände durch
die kurzen, vom Australien Urlaub noch hellen Haare wandern.
Wasser lief über jeden Flecken Haut und spülte alle Anzeichen des Badmintonspiels weg.
Nach einer Weile öffnete ich die Augen wieder und griff nach dem Duschgel. Das kühle Gel
lief in die geöffnete Hand. Gleichmäßig verteilte ich alles auf der Haut. Es war erst wenige
Wochen her das ich aus Australien zurückgekommen war und daher war meine Haut noch
immer tief braun. Das nasskalte Wetter hatte mir anfangs richtig zuschaffen gemacht. In der
Sauna jedoch konnte ich wieder Wärme tanken. Meine Hände glitten den Körper hinab.
Verteilten den Schaum gleichmäßig auf Oberkörper, Bauch und Beinen. Obwohl ich mit 1.75
m nicht gerade groß bin, ist mein Body doch einigermaßen durchtrainiert. Nen
Waschbrettbauch habe ich zwar nicht, aber dafür kräftige Schultern, Oberarme und schnelle
Beine, was beim Badminton von Vorteil ist.
Ich duschte mich erneut ab und der Schaum lief in kleinen Strömen an mir herunter. Immer
noch war ich vollkommen alleine hier. Schnell rubbelte ich mich wieder trocken, hüllte mich in
den flauschigen Bademantel den ich aus der Sporttasche holte und betrat die Saunaanlage.
In der Mitte des großen Raumes waren die kalten Duschen und Massagestrahlen installiert.
Rundherum gab es reichlich Sitzplätze, Hacken für Handtücher und Schließfächer für
Taschen. Zudem gab es Fußbäder, Ne Trinkwasserquelle und ein Tauchbecken. Getrennt
durch eine große Glasscheibe konnte man in das 8 x 16 m große Schwimmbecken schauen.
Zu bestimmten Zeiten wurde frisches Obst gereicht ansonsten war dieser Raum, der Ort an
dem Mann/Frau sich traf und unterhielt.
Viele der Anwesenden kannte ich schon vorherigen Besuchen, jedoch war ich bisher immer
allein gewesen und geblieben. Diesmal sollte es aber anders werden. Ich ging rüber in den
Ruheraum und stellte meine Tasche neben einer freien Liege ab, besorgte mir noch Ne
zweite Decke und holte ein Saunatuch aus der Tasche. Mein erster Saunagang ging für
gewöhnlich in die Eukalyptussauna. Ich verließ den Ruheraum ging direkt in Richtung
Sauna. Bademantel und -latschen legte ich vorher ab und ging nackt mit dem Saunatuch
unterm Arm in den kleinen Raum.
Kaum hatte ich die Tür geöffnet stöhmten mir die wohltuenden Eukalyptusdämpfen
entgegen. ‘N’Abend! ‘, begrüßte ich die anderen, drehte eine Sanduhr um und breitete mein
Handtuch auf der obersten Bank aus. Außer mir waren noch 2 ältere Herren und eine Frau
anwesend. Alle drei waren schon heftig am Schwitzen und erwiderten den Gruß. Diese
Sauna war max. 65 bis 70°C warm, jedoch erlaubten die Dämpfe es kaum die Augen offen
zu halten.
Ich legte mich mit dem Rücken auf mein Tuch und winkelte die Beine leicht an. Meine Augen
waren geschlossen und ich döste leicht vor mich hin. Nach ein paar Minuten hörte ich wie
zwei Gäste aufstanden und die Sauna verließen. Ich öffnete kurz die Augen und blinzelte
Richtung Tür. Die Frau und anscheinend ihr Ehemann verließen den Raum, der andere
Mann blieb jedoch noch sitzen. Wieder schloss ich meine Augen. Bilder vom Urlaub
erschienen vor meinen Augen. Weiße Strände, blaue Wellen und grüner Regenwald ließen
mich etwas träumen und so hörte ich nicht wie sich ein weiteres Mal die Tür öffnete.
‘Hallo!’ hörte ich im Traum eine weibliche Stimme. Es war aber niemand da.
Erst jetzt bemerkte ich dass jemand die Sauna betreten hatte. Erneut öffnete ich die Augen
einen Spalt breit. Verschwommen nahm ich eine schlanke Figur wahr. Ich öffnete die Augen
etwas weiter und setzte mich fast schon Ruckartig auf. Viel hätte nicht gefehlt und ich hätte
mir den Kopf an der Decke gestoßen.
Aber vor mir stand, spilterfasernackt, das Mädel welches ich vorhin beim Badminton
beobachtet hatte. ‘Hallo’ erwiderte ich schließlich und lächelte sie etwas verlegen an. Ich ließ
die Augen diesmal offen und beobachte wie sie sich gegenüber von mir und oberhalb des
anderen Herren ihr Handtuch ausbreitete. Ich hatte einen herrlichen Blick auf ihren
knackigen kleinen Hintern. Sanft gerundet war der Übergang von ihren schlanken
Oberschenkel zum Po.
Leicht gebückt und mit einem Fuß auf der vorletzten Stufe, präsentierte sie ihr Hinterteil ganz
ungeniert und ließ sich dabei reichlich Zeit ihr Tuch zu richten, bevor sie sich mit dem
Rücken auf darauf legte. Lächelnd schaute sie zu mir rüber und ich erwiderte das Lächeln
bevor ich auf die kleine Sanduhr schaute.
Knappe 10 Minuten war ich schon hier und allmählich liefen kleine Rinnsäle von
Schweißperlen auf meiner Haut herunter. Alle Poren waren geöffnete und es sollte nicht
lange Dauern bis ich richtig zu schwitzen anfing. Sanft strich ich mir mit den Händen über
Arme und Beine, verteilte so die Feuchtigkeit etwas und legte mich schließlich wieder hin.
2 Minuten später verließ auch der andere Mann den Raum und ich musste mich hinsetzen.
Im Schneidersitz und mit gesengtem Haupt saß ich da und genoss die Hitze, die meinen
Körper durchflutete. Schweissperleni tropften mir vom Kinn und landenden auf dem
Handtuch. Wieder schaute ich zu dem Mädel rüber. Mit geschlossenen Augen lag sie da.
Ihre Arme lagen neben dem schlanken Körper. Ein Bein stand leicht angewinkelt auf der
Bank, während das andere leicht gespreizt nach unten baumelte.
In regelmäßigen, langsamen Abständen senkte und hob sich Brustkorb leicht und ihre
kleinen, runden Brüste wippten etwas hin und her. Fasziniert sah ich ihr einen Augenblick zu.
Ich sah wie Schweißperlen auf der zarten Haut ihrer Brüste und Seite hinabliefen und
schließlich im Handtuch aufgesaugt wurden. Sah wie sich Tropfen beim Ausatmen über
ihren flachen Bauch bis in dem Nabel ergossen. Sah wie Tropfen im Scharmhaar auf dem
Venushügel glitzerten und zwischen ihren Schenkel verschwanden.
Als ich wieder von ihr weg sah merkte ich wie mich ihr Anblick erregt hatte und Blut mein
Glied hatte anschwellen lassen. Es war mir peinlich und so versuchte ich auf andere
Gedanken zu kommen. Ich schaute wieder auf die Sanduhr. Gut 15 Minuten waren schon
rum und die letzten Sandkörner fielen durch die schmale Öffnung in der Mitte. Aufstehen und
das Glas umdrehen wollte ich nicht und blieb deshalb lieber sitzen.
Dem Mädel neben mir schien es langsam auch zu warm zu werden und sie setzte sich wie
ich in den Schneidersitz. ‘Puh! Was für Ne Hitze!’ stöhnte sie leise auf. Ich sah zu ihr auf.
‘Stimmt, aber bei dem Wetter tut Wärme echt gut!’ erwiderte ich. Unsere Blicke trafen sich
und sie lächelte mich erneut an. ‘Öfters hier?’ fragte sie mich. ‘Wenn es geht einmal die
Woche, ansonsten in der Sportlersauna.’ gab ich zurück. ‘Was ist mit deinem Badminton-
Partner?’ ‘Erkältet! Und deine? Ihr wart doch auch zu zweit?’ Sie musste lachen. ‘Anja? … die
verträgt die Hitze nicht! Normal gehe ich immer kurz in die kleine Sauna, aber heute war’s
einfach zu voll. Zu viele Männer!’ Wieder lächelte sie mich an. ‘Ich bin auch lieber hier! Hier
hat man seine Ruhe, kann entspannen und trifft keine Arbeitskollegen.’ Sie musste wieder
lachen. ‘Tja die netten Kollegen’.
Ich schaute wieder auf die Sanduhren. Inzwischen war auch ihre abgelaufen. Und es wurde
Zeit die Sauna zuverlassen. Ich stand auf, hob mein Handtuch auf und deutete auf die Tür.
‘Ich muss raus!’ und auch sie stand auf, setzte sich aber nach unten. ‘Ich komm gleich nach’
waren ihre Worte als ich die Tür schloss. Ich schlüpfte in die Badeschuhe, nahm meinen
Bademantel auf den Arm und ging in die Mitte der großen Halle zu den kalten Duschen. Bis
auf Schuhe legte ich alles ab und griff nach dem roten Schlauch. Wenige Umdrehungen am
Wasserhahn genügten und ein fester Strahl kalten Wasser kam aus dem Schlauch.
Ich begann bei den Füßen, ließ das Wasser die Beine hinunter plätschern und wechselte
dann zu den Armen bevor ich den Oberkörper kurz abspritzte. Nackt ging ich rüber zum
Tauchbecken. ‘Na … etwas Abkühlung’ hörte ich ihre Stimme wieder. ‘Klar doch … was nicht
tötet, härtet ab!’ erwiderte ich und glitt langsam in das eiskalte Wasser des Tauchbeckens.
Lange hielt ich es aber nicht aus und stieg nach einigen Sekunden raus, wiederholte den
Vorgang aber gleich noch ein zweites Mal. Die Kälte verschloss alle Poren der Haut und ließ
kleine Haare auf Arme und Beinen wie bei einer Gänsehaut aufrecht stehen.
Schnell rubbelte ich mich mit einem trockenen Handtuch ab und zog den warmen
Bademantel über. Auch sie hatte sich nur kurz abgesucht und sprang jetzt ins Tauchbecken.
Nach einem kleinen Aufschrei, wegen der Kälte, kam auch sie schnell wieder heraus und
wiederholte das ganze ebenfalls ein zweites Mal. Nach der Abkühlung kam sie schnell zu mir
rüber und griff sich das Handtuch direkt neben mir. Ihr Körper war ganz nah vor mir und sie
begann sich langsam von den Füßen aufwärts abzutrocknen.
Das kalte Wasser hatte ihre kleinen Brustwarzen hart werden lassen und sie wippten nun hin
und her als sie sich leicht gebeugt abtrocknete. Ihre zierlichen Hände trockneten Stück für
Stück der langen, glatten Beine ab. Wanderten über den Bauch nach oben und entfernten
die restlichen Wassertropfen von den Süßen Brüsten. Leicht schnaufend rubbelte sie
schließlich den Rücken ab und wickelte sich das Handtuch abschließend um den Körper.
Wir gingen erst einmal etwas trinken und bedienten uns an der Trinkwasserquelle. Mein Puls
hatte sich schon wieder etwas beruhigt und ich nahm noch einen zweiten Becher. ‘Lust Ne
Runde zu schwimmen?’ fragte sie mich und deutete mit dem Becher in der Hand auf das
leere Schwimmbad. ‘Immer doch’ schloss ich mich ihr an und stellte den Becher beiseite.
Es waren nur wenige Leute hier und die meisten davon waren über 50. Fast alle waren
Stammgäste. Ganz der Gegensatz war dazu die kleine Sauna. Dort trafen sich die Sportler,
zumeist junge Leute und zumeist Männer. Ich konnte gut verstehen warum sie es vorzog hier
in Ruhe zu sein.
Wir betraten das Schwimmbad. Jeder hängte seinen Bademantel auf und sprang ins warme
Wasser. Sie seufzte laut auf als sie vor mir auftauchte. ‘Einfach herrlich!’ Ich sah ihr ins
Gesicht und unsere Blicke trafen sich unwillkürlich. Für einen kleinen Augenblick war Stille.
Keiner sagte was.
Doch dann fing sie an zu lachen, warf sich auf den Rücken und tauchte wieder ab. Verdutzt
schwamm ich hinterher. Wir schwammen ein paar Runden Seite an Seite und wieder sagte
keiner von uns etwas. Es war fast schon etwas unheimlich. Wirre Gedanken schossen mir
durch den Kopf.
Nach 5 bis 6 Runden machten wir etwas Pause und hielten uns am Rand fest. ‘Ich heiße
übrigens Lars’ machte ich den Anfang und grinste sie an. ‘Ulrike’ Doch bevor ich weiterreden
konnte fingen die Unterwasserspiele im Pool an. Aus zwei großen Düsen kamen
Massagestrahlen. Alle 10 Minuten wechselten die Strahlen und blieben dazwischen für 15
Minuten aus. Direkt neben uns sprudelte das Wasser aus dem Boden und Ulrike schwamm
einfach drauf zu.
Ich folgte ihr und jeder von uns lies sich die Füße massieren. Nach ner Weile legte sich
Ulrike auf den Rücken. Das Wasser drückte ihren Po aus dem Wasser und dunkle
Schamhaare trieben auf der Oberfläche. Schließlich war der Auftrieb so stark, dass das
Becken komplett aus dem Wasser war und sie Mühe hatte den Kopf über Wasser zu halten.
Schnell drehte sie sich zur Seite und schließlich auf den Bauch. Sie grinste mich frech an
und ohne was zu sagen tat ich es ihr gleich.
Ich verstand nun ihr Grinsen, denn der Wasserstrahl massierte mein Glied und lies es
zunehmend wachsen. Ich wollte mich gerade wegdrehen als sie wieder die Position
wechselte und sich nun direkt über den Wasserstrahl setzte. Mit gespreizten Beinen ließ sie
ihren Unterleib auf den harten Massagestrahl sinken. Hemmungslos schloss sie die Augen
und fuhr sich mit den Händen über die kleinen Brüste. Streichelte sich selbst und seufzte
leise auf. Ich war perplex was sollte ich tun?
Ich wusste es nicht und noch immer massierte das Wasser mein mittlerweile hartes Glied.
Doch der Anblick war einfach zu geil. Mit zwei kurzen Schwimmzügen war ich bei ihr. Sanft
strich ihr über den Rücken. Keine Reaktion. Ihre Augen waren fest verschlossen. Ich wurde
mutiger. Sanft massierte ich ihre Schultern und ließ meine Hände zu ihren Brüsten wandern.
Es war ein herrliches Gefühl, die beiden samtweichen Bällchen in den Händen zu halten.
Zärtlich strich ich mit den Fingerspitzen über die harten Brustwaren, nahm sie schließlich
zwischen Daumen und Zeigefinger und zwirbelte sie leicht.
Ein leises Stöhnen machte mich meiner Sache sicherer und mein Unterköper drückte sich
langsam an den ihren. Plötzlich spürte ich wie ihre Hand nach hinten griff und sie fand
wonach sie suchte. Mein Glied drückte sich in ihre warme Hand und schließlich gegen ihren
Po. Ich hielt sie jetzt ganz fest in den Armen. Legte meinen Kopf auf ihre Schulter und wollte
etwas sagen. Doch ich fand einfach nicht die passenden Worte.
Zärtlich knabberte stattdessen ich an ihrem Ohrläppchen, küsste ihren Nacken während sich
unsere heißen Körper aneinander rieben. Die Zeit schien stehen zu bleiben doch irgendwann
hörte die Wassermassage auf und auch unsere Bewegungen verstummten. Für einen
Augenblick hielt Ulrike inne dann drehte sich in meinen Armen um und sah mir tief in die
Augen. Unsere Münder kamen sich nähe und ich zog sie fest an mich.
Es war ein wunderbares Gefühl ihre weichen Brüste, die sich bei jedem Atemzug bewegten,
auf meiner Haut zu spüren. Wir küssten uns erst sanft und dann immer leidenschaftlicher, bis
ich plötzlich den Halt unter den Füßen verlor und nach hinten fiel. Schnaufend tauchten wir
beide auf, lachten über uns selbst und sahen uns dann wieder schweigend an. ‘Komm lass
uns gehen’, sagte ich, ‘die Leute schauen schon!’ Mit kräftigen Zügen schwamm ich zum
Ausgang. Meine Erregung war immer noch deutlich zu erkennen und ich hüllte mich schnell
in meinen Bademantel. Ulrike war mir gefolgt und wir verließen das Schwimmbad. Ich ging
nach draußen und setzte mich auf einen Stuhl unter dem kleinen Vordach. Es regnete, wie
immer. Normal war der Platz für Raucher gedacht, aber heute saß niemand hier. Ulrike
setzte sich neben mich. Wir unterhielten uns lange. Erst über ganz belangloses Zeug und
dann über Sachen die ich kaum meinem besten Freund erzählen würde, geschweige denn
einer Fremden.
Der Regen wurde stärker und mir wurde allmählich etwas kalt. ‘Lust auf nen zweiten Gang?’
‘Klar! Bevor wir uns hier nen Schnupfen holen!’ Gesagt, getan. Wir standen auf holten unsere
Saunatücher und ich folgte ihr in die kleine Außensauna. Die kleine Holzhütte war leer und
man hörte nur die Stimmen der Leute aus der Sportlersauna, die, getrennt durch einen
Bretterzaun, gleich angrenzte. Ich drehte beim Hereinkommen gleich die Sanduhr um und
platzierte mein Handtuch auf der obersten Bank.
Es war wärmer hier drin und statt Eukalyptus roch es nach frischen Mangos oder anderen
tropischen Früchten. Ich schaute auf das Thermometer 95° C. So lange wie vorhin würde ich
hier nicht bleiben. Auch Ulrike legte ihr Laken auf die oberste Bank. Fast gleichzeitig legten
wir uns hin und es wurde still. Wir schlossen die Augen, atmeten langsam ein und aus.
Wieder sah ich Strände, Wellen und Tropischen Regenwald, doch diesmal war ich nicht
allein.
Sie war da. Ganz nah … bei mir. Ich hielt sie fest in meinen Armen. Küsste ihre schmalen,
sinnlichen Lippen. Strich ihr mit beiden Händen durch die Haare. Massierte den Nacken und
liebkoste mit dem Mund ihren Hals. Wanderte begierig tiefer bis ich endlich zwei runde
Brüste in meinen Händen hielt.
Ich konnte sie praktisch fühlen. Instinktiv bewegte ich meine realen Hände, doch statt Luft
hatte ich plötzlich weiche Haut in der Hand. Ich öffnete meine Augen und sah in ihr Gesicht.
Meine Hände ruhten auf ihren kleinen Tittchen, während sie sich über mich gebeugt hatte.
‘Lass dich gehen! Genieße es! Flüsterte Ulrike mir ins Ohr und leckte anschließend mit der
Zunge an meinem Nacken entlang.
Ihr Unterleib senkte sich langsam auf meinen Schoß nieder und setzte sich direkt auf meine
pralle Männlichkeit. Ich spürte wie ihre Schamlippen zur Seite glitten, jedoch drang ich nicht
in sie ein. Sanft massierte sie so mit ihrer Spalte meinen Schaft. Ich konnte die Hitze in ihr
förmlich spüren und das nicht weil mir in der Sauna waren.
Ulrike richtete sich langsam auf und dicke Schweißperlen liefen ihr überall den Körper
herunter. Der Anblick war einfach wunderschön. Ihre Brüste glänzten feucht im schummrig
gelben Licht der Sauna. Ihr flacher Bauch und dann der schmale Busch Schamhaare, der
ihren Venushügel bedeckte unter dem es brodelte wie in einem Vulkan. Vorsichtig hob sich
ihr Becken wieder und mein Glied richtet sich erneut auf. Diesmal drang ich in sie ein.
Langsam passierte mein Glied ihre Pforte und stieß immer tiefer hinein.
Ein leises Seufzen kann ihr über die Lippen. Sie bestimmte das Tempo selber und ließ es
langsam angehen bis ich schließlich vollends in ihr war. Danach brach es aus ihr aus und sie
fing mich an zu reiten. Ich richtete mich auf, drückte ihren Körper fest an mich. Küsste vor
lauter Dankbarkeit ihre Brüste. Ich wollte sie nie wieder loslassen. Langsam wurde ihr
Tempo immer schneller. Jedes Mal wenn ich davor war in ihr zu kommen hielt sie inne,
küsste mich, strich mir über die schweißnasse Haut.
Ich hielt das Spiel so nicht sehr lange aus. Ich legte mich also zurück und schloss die Augen.
Wieder steigerte sie ihr Tempo und ihre Scheidenmuskeln massierten den Schaft meines
Gliedes erneut. Vollkommen entspannt spürte ich die Wärme, spürte wie mein Samen
langsam aus dem Hodensack empor stieg und sich in mehreren Schüben, tief in ihrer
warmen Vagina ergoss. Ulrike ritt mich dennoch weiterund wenige Augenblicke später spürte
ich wie sich ihr Unterleib ruckartig zusammenkrampfte und ihre Muskeln mein steifes Glied
erneut pressten.
Mit einem leisen Aufschrei kam es ihr und ihr Körper entspannte sich schlagartig. Ulrike
sackte sachte auf mir zusammen und ich schloss sie in meine Arme. Ihr Kopf lag auf meiner
Brust und ich spürte ihren heftigen Atem auf meiner Haut.
Die Sanduhr war schon lange abgelaufen und wir mussten hier raus. Ich richtete ihren
zierlichen Körper auf und wir beide erhoben uns langsam. Unsere Saunatücher waren durch
und durch nass. Wir gingen nach draußen und erstaunlicher Weise hatte der Regen
aufgehört. Unsere Körper dampften in der kalten Abendluft und das Licht des
Schwimmbades warf die langen Schatten unserer Körper auf den Pflasterstein. Wir kühlten
uns erst mal richtig ab bevor wir uns duschten und uns erneut in die Bademäntel kuschelten.
Für den Augenblick waren wir beide einfach zu fertig und zogen uns erstmal in den
Ruheraum zurück. Erschöpft sackte ich auf die breite Liege. Leider bot das gute Ding nicht
genug Platz für Zwei und so kuschelten wir uns, jeder für sich, in warme Decken. Nur einen
kleinen Augenblick lang schaffte ich es Augen offen zu halten und in ihr liebliches Gesicht
zusehen, bevor ich einschlief.

Ein erfrischendes Bad

Posted in Allgemein,erotische Geschichte by admin @ Okt 21, 2010 - Kommentare deaktiviert

Endlich hat sich der Sommer durchgesetzt. Die Sonne scheint in voller Pracht auf die Erde hinab. Die Luft flirrt schon ein wenig, so heiß ist es. Das Thermometer klettert auf satte 30 Grad. Und das schon um 11 Uhr vormittags. Kerstin hat sich schon am frühen Morgen entschlossen, im Garten zu arbeiten.
Sie zieht sich ein dünnes Hemdchen an, dazu ein Paar Shorts. Das Haar bändigt sie mit einem Zopfband. Sie ist allein zu Haus. Die Arbeit geht ihr flott von der Hand. Zuerst ist das Beet an der Birke an der Reihe. Hier zupft Kerstin Unkraut. Sie beugt sich weit nach vorn, die Hände greifen nach den kleinen Pflanzen, die sich bereitwillig aus dem lockeren Boden zupfen lassen. Immer wieder nimmt Kerstin die kleine Harke zur Hand. So schafft sie Ordnung in dem Boden, der seine Kraft sammeln soll, um die Erdbeeren wachsen zu lassen. »Du bist aber fleißig«, tönt es von hinten. Es ist Marions Stimme, die die Nachbarin von der Arbeit ablenkt. »Wollen wir einen Kaffee trinken?«, fragt Marion. Kerstin richtet sich auf. Der Rücken schmerzt jetzt doch ein wenig. »Ja, gern«, antwortet sie. Eine Pause tut bestimmt gut. Kerstin merkt, daß sich ein kleines Rinnsal an ihrem Nacken gebildet hat.
Der Schweiß bahnt sich den Weg hinab. Das T-Shirt ist auch schon ein bißchen naß geworden. Marion hat die Pergola ausgefahren. So ist ein schattiges Plätzchen entstanden. Die Kinder sind im Kindergarten. Die Thermoskanne mit dem Kaffee steht einladend auf dem Tisch. Daneben steht eine Karaffe mit Fruchtsaft. Marion hat von beidem eingeschenkt. Begierig führt Kerstin das Glas mit dem Saft an die Lippen.
»Lecker«, sagt Kerstin. Die Erfrischung ist genau das richtige. Beide Frauen lehnen sich ein wenig zurück. »Endlich ist es so richtig schön warm«, schwärmt Kerstin. Marion stimmt ihr kopfnickend zu. »Wir wollen uns nach dem Urlaub einen Whirlpool zulegen«, sagt Marion. Die Badewanne werde abgebaut und durch eine größere runde Wanne ersetzt. In die sollen rundherum Düsen eingebaut werden, die den ¬ oder die Körper gleichmäßig massieren. »Das kostet eine Stange Geld«, berichtet Marion. Kerstin muß schmunzeln. Sie denkt: »Für Schmidts nur das beste!«
Komm, ich zeig Dir, wie es aussehen soll«, sagt Marion. Beide gehen ins Haus und nach oben. Kerstin hat gesehen, daß Andreas zu Hause ist. Aber der muß bestimmt arbeiten. Aus dem Schlafzimmer dringt kein Ton nach außen. Aber das ist auch kein Wunder. Telefonieren kann er sicher auch ganz leise. Marion öffnet die Tür zum Badezimmer. Da liegt Andreas in der Badewanne. Er wendet der Tür den Rücken zu. Die Tür hat kein Geräusch gemacht. Kerstin wird rot. Andreas hat ein Heft in der Hand ¬ in der linken. Die rechte ist unter dem Schaum, der sich auf der Wasseroberfläche weiß auftürmt.
Kleine Wellen laufen in Richtung Wannenrand. Kerstin weiß auch so, was sich da aufregendes im Wasser abspielt. Da taucht auch schon ein dunkelrotes Köpfchen auf: Andreas holt sich ¬ er denkt, er sei ganz allein und unbeobachtet ¬ einen herunter. Die Eichel hat sich vorwitzig an die Oberfläche gewagt. Da wird sie auch schon von der gleichmäßig auf- und abfahrenden Hand wieder unter Wasser gedrückt ¬ um gleich wieder aufzutauchen. »Ein prachtvolles Glied«, denkt Kerstin versonnen. Sie kann ihren Blick kaum wenden. »OhŠ«, sagt Marion. Sie schiebt Kerstin ein wenig zur Seite und schließt die Tür so leise, wie sie geöffnet hat. »Entschuldige bitte«, sagt Marion. Auch sie ist ganz schön rot geworden: »Šaber das habe ich nicht gewußt.« »Das glaube ich Dir gern«, sagt Kerstin. Und da müssen beide losprusten.
Kerstin verabschiedet sich höflich. Es ist schon Viertel nach 11 Uhr. In einer Stunde will sie die Kinder abholen. Und vorher muß sie noch duschen. »Oder badenŠ«, denkt sie mit einem frechen Grinsen auf den Lippen. Schnellen Schrittes eilt sie nach Hause. Kerstin hat die Terrassentür aufgelassen. Sie geht in das Haus hinein. Ein Blick auf die Uhr. Ihr Zeitgefühl gibt ihr recht. Noch eine Stunde Zeit, um sich frisch zu machen.
Kerstin schließt die Tür und geht hinauf. Oben angekommen öffnet sie das Badezimmerfenster. Ein angenehm kühler Windhauch zieht hinein. Kerstin streift sich das Hemd über den Kopf. Sie kann ihren Schweiß riechen, der leicht salzig schmeckt. Zufällig steht Kerstin vor dem Spiegel. Sie wirft einen selbstkritischen Blick auf den Oberkörper. »Sieht echt knackig aus«, murmelt sie voller Anerkennung. Kein Wunder, daß Harald sich an ihrem Busen gar nicht satt sehen kann. Schwupps, da hat sie auch schon die kurze ausgezogen und den Slip gleich mit ihr.
Sie läßt Wasser in die Wanne laufen. Nicht zu heiß und nicht zu kalt. Gerade richtig soll es sein, um die junge Frau zu erfrischen, die sich auf den Rand der Wanne setzt. Sie will nur ein bißchen ausruhen. Dabei denkt sie zurück an den Anblick in Schmidts Badezimmer. Ob Marion ihrem Andreas von dem unbemerkten Besuch erzählt? Ob er es geil findet, daß Kerstin ihn so geshene hat? Oder ob er sich in Grund und Boden schämt? Nun ja. Sie wird es wohl bald anhand seiner Reaktion erfahren.
Es ist angenehm kühl«, denkt Kerstin. Sie sitzt rittlings auf dem Wannenrand. Die kalte Emaille drückt kalt auf ihre Schamlippen, auf denen sich ein kleiner Film gebildet. Ob das noch Schweiß ist? Auch zwischen Kerstins Pobacken ist es angenehm kühl ¬ und sehr anregend. »Mich kann ja niemand sehenŠ«, denkt die junge Frau. Und schon rutscht sie ein wenig hin und her. Die Wanne gibt es zartes Quietschgeräusch von sich. Aber das Gefühl, das kalte und glatte Material zwischen den Beinen zu spüren, ist einfach scharf. Gleich noch einmal. Kerstin drückt die Oberschenkel stärker zusammen. Dabei stellt sie sich vor, daß sie doch nicht allein ist. Sie fühlt, wie sich neugierige Männeraugen an ihrem Körper festsaugen. Sie spürt, wie es ihr angenehm den Rücken herunterrieselt.
Die rechte Hand berührt wie zufällig die rechte Brust. Die Warze richtet sich zu appetitlicher Größe auf. Kerstin stöhnt leise auf. Sie schließt die Augen. Die Hand gleitet langsam ein Stück tiefer. Auch auf dem Bauch hat der Schweiß einen salzigen, glitschigen Film hinterlassen. Zart berührt der Mittelfinger den schmalen Zwischenraum zwischen den Schamlippen, die sich ansonsten aber fest an die Wanne anschmiegen.
Es wird angenehm warm, als Kerstins kundige Hand erst die Klitoris, dann den Spalt zwischen den weit geöffneten Lippen finden. Sie läßt den Mittelfinger in die Höhle gleiten, gleichzeitig spürt sie, wie die kalte Wanne gegen ihren Po drückt. Sie fühlt, daß sich auch dort ihr zartes Fleisch teilt. Sie lehnt sich noch ein Stückchen weiter nach hinten, so daß sich ihr Po und vor allem auch der Anus fest gegen das Emaille pressen. Kerstin hat jetzt gleich drei Finger in ihre Vagina gesteckt. Aufgeregt gleiten die Finger in den gut geölten weit geöffneten Eingang hinein. Ihr Atem geht schwer.
Jetzt stellt sich Kerstin neben die Wanne. Ihr Gesicht ist vor Aufregung gerötet. Die Hand ist immer noch in dem zarten Busch zwischen ihren Beinen verschwunden. Mit der linken, die sie sich zuvor erregt in den Mund gesteckt hat, fährt sie den Rücken entlang. Und schon hat sie den Hintereingang gefunden. Sie preßt die linke Hand so fest gegen ihr Po-Loch, wie sie es sonst von ihrem Mann spürt, der es liebt sie auch hier zu berühren. der Mittelfinger der linken Hand dringt in Kerstin ein. Sie beißt sich auf die Lippen. Schmerz und Lust kämpfen miteinander. Es ist ein aufregendes, lustvolles Ringen. Kerstin hat jetzt in beiden Eingängen ihre Finger auf Erkundungsreise geschickt.
Tief wühlt sie in ihrem Innern. Wellen der Lust schwappen über sie hinweg. Ihr wird knallheiß ¬ und doch unheimlich kalt. Eine Gänsehaut breitet sich auf ihrem Körper aus. »JaaaaaŠ«, sagt sie ohne, daß sie es verhindern kann, entringt sich ihr der Laut, der all ihren Gefühle Ausdruck gibt. Kerstin kann fühlen, wie sich die Finger beider Hände fast begegnen. Sie guckt zur Seite. Da sieht sie im Spiegel, wie sie sich unter dem verführerischen und leidenschaftlichen Spiel ihrer Hände windet. Als sie die Finger aus ihren Körperöffnungen herauszieht, spürt die den sachten Schmerz in ihrem Innern. Kerstin wendet sich der Badewanne zu. Sie gleitet vorsichtig in das Naß hinein.
Mit dem Waschlappen fährt sie sich übers Gesicht, das ebenfalls mit Schweiß überzogen ist. Dann seift sie sich gründlich die Brüste ab. Bei der Massage kommen ihr einige Gedanken. Doch dann denkt sie: »Nein, für jetzt ist es genug. Schließlich will ich heute abend noch meinen Geliebten verführen.

Sonntagnachmittag in der U Bahn

Als ich Susi das erste Mal in den Slip fasste, war das fuer mich eine Sensation. Ein kleines gerundetes Baeuchlein, ein paar seidige Haare auf dem Weg nach unten, und dann war sie glatt. Das hatte ich nie zuvor gespuert.
Ich liebte Susis rasierte Schamlippen; nicht zuletzt deswegen, weil ich immer schon gerne Frauen leckte, und das ist nun mal rasiert besser – wie ich seither weiss. Also kuemmerte ich mich solange wir zusammenlebten selbst darum. Ich bin Nassrasierer und das war ich auch bei ihr.
Rasierpinsel, Schaum und viel Vorsicht! Ich habe sie nie geschnitten. Wir haben alle Moeglichkeiten ausprobiert, um gut ueberall hinzukommen: im Liegen oder auf allen Vieren stehend – beides geht gut. Schliesslich bewaehrte sich aber doch, wenn Susi sich ruecklings auf den Tisch legte und ihre Beine weit vor mir spreizte. Bei uns zumindest gelang die Rasur so am gruendlichsten. Bei aller Übung aber, die wir entwickelten, wurde das Rasieren doch nie zur Routine. Jedesmal war sie danach nicht nur glatt, sondern auch so feucht, dass es schade gewesen waer, das nicht auszunutzen.
An einem Sonntagnachmittag im Juni hatte ich meinen Rasierdienst soeben beendet und den Schaum abgewischt. Ich genoss den Anblick der glatten Haut, des nach innen zu dunkler werdenden roetlichen Hauttons und des aus der Spalte schimmernden Rosas. Wie immer machte ich die Zungenprobe: aussen glatt und innen duftende Feuchtigkeit. Ich liess meine Zunge ein paar Mal durch dieses Rosa gleiten und knabberte mit Genuss an den frischglatten Schamlippen. Ich richtete mich auf und zog an der Guertelschnalle. So ein phantastisch dargebotenes Ziel wollte ich meinem prallen Schwanz nicht vorenthalten!
“Nein, noch nicht!”
“Noch nicht? Soll ich an dir schlecken, bis es dir kommt?”
“Nein …. ich will, dass es ganz lange dauert.”
“Ah, und wie stellst dir das vor?”
Wir fuehrten eines der anregendsten Gespraeche, die wir je hatten. Schliesslich kamen wir ueberein, drei Kleidungsstuecke zu opfern.
Susi besass ein luftiges Sommerkleid: wadenlang, vorne durchgeknoepft, mit grossem Blumendekor. Das wichtigste aber waren die beiden Taschen, die dieses Kleid hatte. Sie naemlich mussten dran glauben. So wuerde ich in der Lage sein, auch in der Öffentlichkeit unbemerkt unter ihr Kleid zu greifen. Ein schwarzer BH sollte meines Erachtens unter den obersten zwei Knoepfen gut sichtbar sein. Das Unsichtbare daran aber sollte mein Vergnuegen sein – ich schnitt den Koerbchen die Spitze ab und gab ihn Susi zum Anziehen. Wie sie vor mir stand mit offenem Kleid, in den hohen schwarzen Schuhen, mit ihrer frischrasierten Moese, die rosafarbenen Brustwarzen aus dem schwarzen BH herausspringend – da haetten wir fast zuhause bleiben muessen. Darauf warten muessen…
Nun gut. Meine weiten Lieblingsbermudas wurden auch geopfert; ratsch die Tasche weg. Ich stieg nackt hinein und Susis Probegriff in meine Hosentasche liess die Lust zum Fortgehen nicht unbedingt groesser werden. Und in meiner Hose konnte sowieso gar nichts mehr noch groesser werden…
“Haben wir alles?”
Noch eine Handtasche, Geldbeutel – und eine Überraschung. Woher hatte meine Susi eigentlich dieses lange, unschwer zu identifizierende Ding?
“Seit wann hast Du einen Vibrator?”
“Den hatte ich schon vor Dir.”
“Und den .. ich meine … machst Du …?”
“Mmh!”
“Und…”
“Hoer jetzt auf, sie faehrt gleich!”
Handtasche zu und raus aus der Tuer. Unmittelbar gegenueber von unserem Haus war die naechste U-Bahn-Treppe. Ich hatte zwar das Gefuehl, ich koenne nicht gut laufen mit dem Ding in meiner Hose, aber wir erwischten die U-Bahn noch. Wir suchten uns einen Platz am Waggonende, von wo aus wir alles gut ueberblicken konnten. Noch hatten wir kein Gegenueber.
Weiter vorne im Waggon sassen Leute, aber die waren alle in ihre Zeitung vertieft oder schauten sonstwie in die Luft. “…ueckbleibmmmtuerrnschlsssn!” Und los gings. Zwei Minuten fuers erste! Ich tat ungeschickt, als ob mir etwas auf den Boden gefallen waere (Bloedsinn – kein Mensch schaute…) und rutschte vor die Bank auf die Knie. Einmal umschauen, und ich schob Susi den Rock rauf bis zu den Hueften. Sie roch noch immer so gut!
“Komm, mach die Beine breit!”
“Sag mal, wozu meinst Du eigentlich, dass wir die Taschen…?”
Pffffft – ging schon die Tuere auf. Von wegen zwei Minuten. Fuesse neben mir. Schnell den Rock wieder runter!
“Darf ich mich da hinsetzen?”
Au ja! Ich kam wieder vom Boden auf meinen Sitzplatz empor und Susi grinste mich an. Ein Herr im besten Alter, wie man sagt, sass uns gegenueber. Er bemuehte sich, aus dem Fenster zu schauen. Ich registrierte, wie Susis Knie ploetzlich unter dem Kleid auseinanderwanderten. Im Fenster fing ich seinen Blick auf und tat, als wuerde ich in meine Hosentasche greifen. Ob er es merkte, dass meine Hand jetzt unter Susis Kleid schluepfte, ueber Susis Oberschenkel zwischen ihre Beine wanderte, mein Finger ueber Susis glatte Schamlippen… Hoppla- meine Freundin war ja nicht schlecht nass! Ich liess meinen Mittelfinger zwischen den feuchten Lippen spielen und drueckte mit Zeige- und Ringfinger von aussen dagegen. Das mochte sie besonders… Ich sah, dass Susi den Mann gegenueber selbstbewusst anblickte. Gleichzitig spuerte ich, wie sie ihr Becken bewegte. Ich war baff: auf diese Art geil hatte ich sie noch nie kennengelernt!
Helligkeit draussen, der naechste U-Bahnhof. Links von uns setzte sich ein Schuelerpaar. Sie furchtbar geschminkt, er so cool, wie es mit 17 geht. Naja.
Ich liess meinen Finger wieder aktiv werden. Ganz leise hoerte ich Susi kurz einmal unterdrueckt schnaufen. Aha? Die Dame geniesst? Ich war mir nicht so sicher, ob ich geniessen sollte, denn ich spuerte, wie uns unser grauhaariges Gegenueber musterte. Er schaute genau da hin, wo unser Geheimnis lag, naemlich auf meinen Unterarm, der zur Haelfte in Susis Rocktasche verschwunden war. Und jetzt tat Susi das, was ich nie erwartet haette, und was mich kurz zum Eiszapfen machte:
“Ich mag das!”
“…Bitte?”
“Wenn Sie uns zuschauen. Ich mag das!”
“Ich, …weiss …”
“Doch, das wissen Sie schon…”
Susi setzte sich gerade auf und rueckte ein wenig weiter nach vorne auf die Sitzkante, so dass ich ihr besser zwischen die Beine greifen konnte. Ein fordernder Ruck mit dem Becken und ich wusste, dass ich weitermachen sollte. Das hatte ich bei der Aufregung wirklich ploetzlich vergessen. Der Mann gegenueber hatte so etwas wohl noch genausowenig erlebt wie ich. Ich sass da, masturbierte meine klatschnasse Freundin, und er blickte abwechselnd auf unsere Gesichter und Susis Rock. Die Teenies nebenan schauten auch schon und tuschelten. Als die U-Bahn langsamer wurde stand der Herr in den besten Jahren abrupt auf und stieg aus. Oder um, in einen anderen Waggon?
“…ueckkkkbleibmmmm..” Susi lehnte sich entspannt zurueck und schloss kurz die Augen. Genusssuechtig sah das aus. Aber war wohl nichts mit Weitermachen.
“He, was mach´n Sie da eigentlich?”
Die Teenies, ausgerechnet die Teenies. Mir wurde das zu bunt und ich zog schnell die Hand aus Susis Tasche zurueck. Wohin mit den nassen Fingern?
“Nach was siehts denn aus?”
“Ihr Mann greift Ihnen an den Slip!”
“Ich hab keinen Slip an.”
Oh weia, ekstatisches Gekicher der ueberschminkten Freundin. Wahrscheinlich wuerde sie jetzt auch noch verraten, dass ich…
“Mein Mann auch nicht.”
Boing! Ich spuerte richtig wie die Blicke des Maedchens auf die Beule in meiner Hose prallten. Wenn das so weitergeht kriegen wir noch Ärger, schliesslich sind die doch garantiert minderjaehrig! Dabei fuehlte eher ich mich wie ein beim Knutschen erwischter Teenager! Und jetzt griff Susi auch noch in meine Hosentasche und umschloss fest meinen stocksteif dastehenden Schwanz. Wer jetzt nicht hinschaute, musste blind sein.
“Mach´n Sie sowas oefter?”
Neugierig, der junge Mann! Susis Hand ging langsam an meinem Schwanz auf und ab. Hoffentlich wuerde ich diesen Dialog trocken beenden koennen!
“Ich glaub nicht, dass Sie nix anhab´n!”
Das Maedchen meldete sich jetzt auch noch zu Wort!
“Glaub´ ich ehrlich nicht!”
Weiter vorne standen Fahrgaeste auf, gingen zu unserer Tuere. Susi zog dankenswerterweise ihre Hand zurueck. Noch rechtzeitig…. Sie schlug die Beine uebereinander. Die U-Bahn wurde langsamer.
“Sollen wir´s beweisen?”
Susis Frage war rein rhetorisch. Die paar Leute stiegen aus, nur ein Einzelner kam herein, setzte sich ganz vorne. Wenn ich jetzt noch ganz schnell aussteigen wuerde….? Das Teenie-Paerchen war ja ganz schoen mutig! Mit roten Baeckchen sassen sie jetzt auf der Bank direkt vis-à-vis. Die U-Bahn fuhr wieder an.
“Beweisen?”
Sollte ich ich jetzt meine Freundin im Stich lassen? Nein. Aber wo sollte ich bloss hinschauen? Das Maedchen gegenueber schluckte jedenfalls, so genau schaute es dahin, wo sich Susis Hand befand: an meinem Reissverschluss. Ich schaute Susi an und sah: sie grinste innerlich richtig, und sie tat es tatsaechlich. Sie holte meinen Staender zum Herzeigen heraus! Gegenueber herrschte Schweigen. Ich blickte Susi an, Susi blickte die zwei an, die zwei blickten meinen Schwanz an. Und jetzt fing Susi wieder an mich ganz, ganz langsam zu wichsen. Ganz laessig sass sie dabei da, mit ihren uebereinandergeschlagenen Beinen. Ganz Dame von Welt, die mal kurz ihren Freund vor zwei Teenagern an einem Sonntagnachmittag oeffentlich in der U-Bahn zum Spritzen bringt. Mit links, ganz woertlich. Und in aller Selbstverstaendlichkeit. Und auch noch small-talk:
“Hast Du das bei ihm auch schon mal gemacht?”
Das Maedchen blickte zu Susi auf, nickte, schaute wieder auf meinen handumschlossenen Schwanz – und schluckte wieder. Waer ich auch aufgeregt gewesen. In dem Alter! Von meinem Alter ganz zu schweigen… Aber das Gefuehl von Susi gewichst zu werden war gut, ziemlich gut. Zu gut eigentlich. Hoffentlich wuerde die naechste Station… Endlich.
Es ging der Endhaltestelle zu. Keine neuen Passagiere. Ruhe im Waggon, Weiterfahrt. Ich schob Susis Hand weg.
“Bitte hoer auf! Ich finde .. ”
“Du findest ich bin dran?”
Susi machte nicht lang rum. Sie zog sich den Rock rauf und sass immer noch mit uebergeschlagnenen Beinen da. Jetzt schaute sie dem Burschen ins Gesicht, entfaltete ihre Beine und oeffnete sie weit. Susi blickte mich an, ich blickte die zwei an und die zwei blickten auf Susis frisch rasierte Moese. Jetzt schaute er mich fassungslos an. Susi nahm meine Hand, legte sie zwischen ihre Beine und ich fing an sie zu streicheln. Wenn die U-Bahn nicht gerumpelt haette, dann haette man wohl das Schmatzen meines Fingers in Susis Saft hoeren muessen. Susi gab eine leisen Wohllaut von sich – aber immer noch: ganz Dame schaute sie die beiden an. Eine unglaubliche Situation! Nie haette ich an so etwas gedacht, als ich an dem Nachmittag den Rasierpinsel zur Hand genommen hatte!
“Endhaltestelleallesaussteigen!”
Taten wir natuerlich. Auf dem Bahnsteig standen die beiden Teenager etwas hilflos neben uns. Wenn die mal bloss nicht zur Polizei gingen…
“Wiedersehen!”
Susi nahm mich bei der Hand, und ging, nein: stolzierte mit mir auf die Ausgangstreppe zu. Von der Rolltreppe aus sah ich, dass die beiden immer noch dastanden. Bei mir uebrigens stand auch noch alles. Hoechste Zeit, dass es in dieser Hinsicht einem Ende zuging. Obwohl – bei aller Aufregung machte es mir ja schon genausoviel Spass!
Okay. Erst mal oben Luft schnappen und hoffen – nein, die Teenager hatten den anderen Ausgang gewaehlt. Oder waren sie gleich zum Telephon? 110? Susi war voellig ungeruehrt:
“Macht richtig Spass, oder? Und hungrig! Ich will … ein Eis! Da drueben!”
Mal was harmloses, und Eis kuehlt doch bekanntlich ab. Gute Idee also. Ich versuchte einen selbstverstaendlichen Eindruck zu machen, waehrend Susi mich und die Beule in meiner Bermuda hinter sich herzog.
“Zwei Kugeln Schokolade. Bringst Du mir die?”
Sie war bester Laune und sie war – aufregend. Wie sie da durch die kleinen Cafe-Tische schwaenzelte, durch das Kleid konnte man die Umrisse ihres Koerpers ahnen, aber nur ich wusste wie es drunter aussah. Und wie es drunter roch! Unauffaellig rieb ich mir die Finger unter der Nase. Es roch wuerzig, phantastisch, geil. Wenn die Eisverkaeuferin wuesste, wie die Finger rochen, die ihr grade das Geld gaben! Kurz ueberlegte ich, ob ich sie fragen sollte, sie moechte doch mal raten wonach das Zweimarkstueck riecht? Quatsch. So was trau ich mich nicht.
Auch Susi war offenbar pausenbeduerftig. Sie hatte keinenTisch belegt, sondern sich im kleinen Park gegenueber auf die Bank gesetzt. Handtaeschchen neben sich, ganz Sonntag-Nachmittags-Laune.
“Zweimal Schokolade, bitteschoen!”
“Danke. Ach – kannst du mal?”
Susi griff in ihre Handtasche und drueckte mir das Ding in die Hand. Lang, glatt, unten den geriffelten Stellring zum Einschalten. Und ich hatte gehofft, die Aufregung haette mal vorlaeufig ein Ende und wir koennten dann schnellstens mit der U-Bahn wieder heim und dann zuhause so richtig…. Aber meine Freundin stellte sich das anders vor.
“Wie jetzt? Kannst du mal…”
“Kannst du das bitte fuer mich machen. Ich hab die Haende nicht frei, ich esse schliesslich Eis! Also, wenn du bitte so nett waerst. Und, Schatz – vorher einschalten, ja?”
Hier? Na gut. Eigentlich viel unauffaelliger als halbnackt U-Bahn zu fahren und aeltere Herren und Teenies zu Tode zu erschrecken. Und bisher schaute doch auch keiner her? Wir hatten uns doch bestens benommen, oder? Und los.
Susi loeffelte an ihr Pappbecherchen hin und war nur ganz unscheinbar ein wenig nach vorne gerutscht. Meine Hand schluepfte durch die Tasche und suchte … Mist! Einschalten vergessen! Nochmal: Meine Hand mit dem leise schnurrenden Ding schluepfte durch die grosse Rocktasche und tastete sich vor. Immer der Naesse nach, ganz einfach. Jetzt war ich da. Spitze ansetzen, Susi hob leicht das Becken an, liess kurz die Knie auseinanderwandern und schaute mich an:
“Machs!”
“Nein!”
“Doch!”
“Neinnein…”
“Bitte! Wir fallen auf, so wie du dich verrenkst…”
“Nein! Sag erst…”
“Was denn? Ich sags ja schon!”
“Sag: fick mich endlich!”
“Fick mich endlich! Bitte…”
“Okay. Aber – versprich mir noch…”
“Mensch, mach schon! Was denn?”
“Dass du mir die ganze Woche lang jeden Abend vor dem Essen einen blaest.”
“Ja!”
“Nein, du sollst es sagen!”
“Ich verspreche: ich werde dir jeden Abend schon vor dem Essen einen blasen!”
Pffff… Susi liess erleichtert die Luft durch die gespitzten Lippen entweichen. Das Ding war endlich drin. Sie zog meine Hand sanft aus der Tasche, schlug die Beine wieder uebereinander und loeffelte wieder Eis. Das Versprchen gefiel mir.
“Also, jeden Abend?”
“Jeden Abend!”
“Aber du musst anlassen, was du im Buero auch angehabt hast! Und es waere nett, wenn du diese Woche immer im Rock ins Buero gehst. Ja? Das stell ich mir so vor. Dann werde ich mich am besten an die Wand lehnen, oder an den Tisch, genau, an den Tisch…”
“Fensterbank!”
“…ja auch nicht schlecht! Und du wirst nur meine Hose aufmachen, mich solange wichsen, bis er ganz hart ist, und dann blaest du mir einen. Ganz langsam.”
“Und dann?”
“Abendessen. Erstmal Abendessen. Aber du bekommst von mir vorher eine weisse Vorspeise, und ich will hinterher eine Nachspeise.”
“MMhhh?”
Susi loeffelte an den letzten Schokoladeneisrest und rutschelte auffaellig auf der Bank herum.
“Was ist denn?”
“Nichts. Was wird schon sein… Erzaehl weiter!”
“Nach dem Essen beuge ich dich baeuchlings ueber den Tisch, hebe dir den Rock ueber den Arsch, spreize deine Beine und lecke dich. Genau! Du darfst uebrigens die ganze Woche keinen Slip anziehen. Versprochen?”
Susi kramte unruhig in der Tasche nach der Sonnebrille. Als ob sie sich dahinter verstecken koennte….
“Du hast mir noch nie so geile Sachen beim Eisessen erzaehlt. Das macht mich ziemlich … ziemlich …”
Wie soll ich beschreiben, wie es klingt, wenn Susi ganz leise kommt? So eine Mischung zwischen Schnaufen und Knurren. So bauchrednermaessig, koennte man sagen. Jedenfalls sehr leise. Wirklich. Animalisch-leise vielleicht, aber auf alle Faelle so leise, dass das Paar, das sich neben uns setzte, offenkundig nichts gehoert hatte. Dabei wars doch grade so nett gewesen: auf der Parkbank geile Sachen fluestern und ich haette jetzt in einer Minute das Ding wieder versteckt, und bald haetten wir zuhause so richtig…. Aber jetzt?
“Kannst du gehen mit dem Ding?”
“Pfffff. Ich glaub nicht! Nimms schon. Ist zwar schade, aber…”
Gut. Alles zurueck. Ich laechelte hoeflich nach rechts – Typ Kunstliebhaber, beide in den 40ern gepflegt, gut angezogen, und diskret, oder? Tasche, suchen, langsam vorwaertstasten. Hoppla, nass, nass, nass! Und da summte es leise an meinen Fingern…
“Koennen Sie mir sagen wie spaet es ist?”
“Ja, gerne, Moment!”
Bloedmann! Muss der fragen? Aber muss ich sagen ja? Nein, muss ich nicht, ich Idiot! Wo war der Arm mit der Uhr? Oje, zu spaet…
“Viertel nach drei!”
“Dankeschoen!”
Susi zappelte die Sonnenbrille in die Handtasche.
“Los, wir gehen!”
“Ich denke, du kannst …”
Susi war schon dahin. X-beinig sah das aus! Unwillkuerlich musste ich lachen. Aber ich sah wohl nicht besser aus, denn so ganz unauffaellig konnte ich auch nicht hinterherlaufen. Knueppel zwischen den Beinen – sagt man doch auch so….
Hinter dem naechsten Eck war Susi stehengeblieben, ging in die Hocke, griff unter den Rock und richtete sich erleichtert auf.
“Halt mal!”
Susi gab mir das klitschnasse Ding in die Hand. Erstmal ausschalten.
“Jetzt gehts wieder. Gib her.” Sie grinste. “Hat Spass gemacht! Warum erzaehlst du mir nicht oefter davon, wenn du dir geile Sachen denkst?”
“Susi – ich will jetzt aber auch!”
“Okay. Mach!”
“Was? Koennen wir nicht nicht schnell heimfahren und …?”
“Ich denke du willst jetzt?”
“Eigentlich waer mir das am liebsten, klar…”
“Also. Und ich schau dir zu! Feigling? Ich wills aber sehen. Du machst dirs und ich schau zu…”!”
Susi zog mich in die naechste Toreinfahrt. Typisch Altbau, mit abzweigendem Treppenhaus. Schoen, mit Stuck, und so. Und sicher wuerde man auch Schritte auf der Treppe hoeren. Aber von draussen?
“Geh du vorne zur Einfahrt! Ich trau mich nicht!”
“Okay, ich geh ja Schmiere stehen! Aber ich wills sehen. Jetzt!”
Susis Kommandoton machte mich, ehrlich gesagt, ziemlich an. Aber wie sollte ich hier…? Ich hatte doch noch nie vor Susi gewichst! So was wie heute hatte ich ueberhaupt noch nie…
“Pack ihn aus und machs!”
Gesagt getan. Ich packte ihn aus und machte es. So wie ich es alleine auch machte. Ich zog den Reissverschluss auf, Guertel auf, holte meinen Steifen mit dem prallen Sack heraus und wichste los. Nur viel kuerzer. Viel, viel kuerzer. Ich war schon so geil gewesen, dass ein bisschen Wichsen reichte, um mich so zum Spritzen zu bringen, wie vielleicht noch nie. Ein dicker weisser Strahl. Quer durch die Toreinfahrt. Und nochmal, und nochmal. Dann war ich geschafft. Mir taten direkt die Eier weh. Jetzt erst registrierte ich Susi wieder. Befriedigt grinsend, mit so einem Na-ich-habs-doch-gewusst-Gesichtsausdruck.
“Ich koennt schon wieder.”
“Ich nicht. Fuer mich war der Nachmittag…”
“Komm wir gehen. Versprichst jetzt du mir was?”
Ich schnaufte kurz durch, brachte mein derangiertes Äusseres auf strassenfaehiges Niveau und holte Susi ein.
“Was soll ich versprechen?”
“Ich will die ganze Woche zuschauen. Jeden Tag, bevor du aus dem Haus gehst. Wenn du den Anzug schon anhast. Holst ihn nochmal raus und ich schau dir zu. War naemlich super. Versprochen? …versprochen?!”
Was soll ich sagen. Ich habs versprochen. Und die Woche war wie der Nachmittag: ziemlich, ziemlich gut. Sie durfte mir morgens zuschauen und ich wurde abends von ihr bedient, dann sie nochmal von mir und nachts waren wir meistens auch noch beschaeftigt. Eine geile Woche!