Als ich vergewaltigt wurde

Vorsicht: Nichts für schwache Nerven! Harte Geschichte!

Es passierte mitten in einem dunklen Waldstück, uneinsehbar. Meine Laute verschwommen in dem Dickicht des Waldes zu einem undefinierbareren Summen, das mit dem Wind im nirgendwo verhallte. Sie wurden immer härter und kannten kein Pardon. Kurzzeitig erwischte ich mich sogar dabei, dass es mir gefiel. Sie rammelten meine schmutzige Muschi und mir kam es wie eine Ewigkeit vor, als würde ich da unten für immer liegen bleiben und die Zeit einfach nicht vergehen wollen.

Jeder Stoß seines Schwanzes vibrierte in Zeitlupe in meinem Körper. In diesem Moment kam es mir so vor, als würden sich selbst die Vögel nur in Zeitlupe bewegen. Ob ich in diesem Moment weinte … diese Frage hatte ich mir danach oft gestellt. Doch ich konnte mich daran einfach nicht mehr erinnern. Aber ich erinnerte mich, dass ich plötzlich an meinen Geburtstag denken musste. In einigen Tagen würde ich 26 Jahre alt werden … doch genau in jenem Moment hatte ich Angst dieses Datum nicht mehr zu erleben. Ich hörte die Männer grölen, fühlte ihre dreckige Haut auf meiner. Sie spritzen ab. Auf mein Gesicht, in meine Ritze und ließen nicht von mir. Ich spürte ihre schmutzigen Pimmel, die voller Gewalt in mich stießen. Mein ganzer Körper klebte und stank nach Sex.

Rape Play - Sie nahmen mich einfach und vergewaltigten mich!

Der Tag begann mit einem Sonnenschein. Die Vögel zwitscherten und die ersten Sonnenstrahlen, die am Morgen in mein Schlafzimmer drangen, erwärmten meinen Körper. Mit einem fröhlichen Lied auf meinen vollen Lippen ging ich tanzend in mein Badezimmer. Ich genoss die kräftigen Wasserstrahlen, die an meiner Haut wieder abprallten und auf meinen großen Titten richtig anfingen zu tanzen.
Die Sonne strahlte den ganzen Tag über. Ein kleines, freches Kleid, das viel zeigte, aber dennoch Raum für Fantasie ließ, begleitete mich an diesem Tag. Im Büro summte die Klimaanlage und sorgte für ein angenehmes Gegengewicht zu der schwülen Hitze.
An diesem Tag fing ich erst um 13 Uhr mit der Arbeit an. Ich mochte den späten Arbeitsbeginn, konnte ich doch so am morgen in aller Ruhe ausschlafen. Die Männer im Büro glotzten auf mein Kleid und malten sich in der Fantasie die schönsten Geschichten aus. Ich genoss das, wohlwissend, das nur John, mein Freund in den Genuss meiner nackten Haut kam.
Dennoch war ich froh, als die Uhr endlich 20 Uhr anzeigte. Noch ein paar Minuten und meine Bürozeit wäre zu Ende. Obwohl ich nur ein dünnes Kleidchen anhatte, spürte ich die Wärme. Überall auf meiner Haut hatten sich kleine Lustperlen gebildet. Irgendjemand hatte die Klimaanlage ausgestellt und ich schwitzte immer mehr. Meine harten Brustwarzen drückten immer weiter durch den feinen Stoff.
Karl, ein Kollege, der mir fast gegenüber saß, starte immer wieder auf meine Titten. Natürlich tat ich so, als ob ich es nicht bemerkte. Ich wusste ja, dass er schon lange auf mich stand. Chancen hatte er aber keine. Er war einfach nicht mein Typ.
20 Minuten später verabschiedete ich mich aus dem Büro. Karl, der noch ein paar Stunden arbeiten musste, lächelte und starrte nun auf meinen Arsch. Innerlich lächelte ich und genoss seine Aufmerksamkeit.
Wie an jedem sonnigen Tag ging ich zurück durch den Wald. Das Waldstück grenzt direkt an das Gewerbegebiet. Trotzdem befanden wir uns fast in der Stadt. 20 Minuten Gehweg waren es bis zu meiner Wohnung. Draußen dämmerte es schon leicht. Die Schwüle zog sich ein wenig zurück und sogar ein kleiner Wind wehte, der sich wie eine angenehme Erfrischung auf meine Haut legte.
Ich ließ mir Zeit, schlenderte über den Waldweg und war einfach nur glücklich. John war auf Geschäftsreise, ich hatte also viel Zeit. Manchmal kam es mir vor, als würde mich jemand beobachten. Ich hörte gelegentlich ein Knirschen und Knacken, sah im Unterholz manchmal einen Schatten. Kurzzeitig spürte ich einen richtigen Schauer auf meiner Haut. Allerdings dachte ich mir, dass ich mir das einfach nur einbilden würde. Als ich auf einer großen Lichtung ankam, setzte ich mich auf den Waldboden und genoss den Wind, der mit meinen langen Haaren spielte. Ich schloss meine Augen und fühlte mich in jenem Moment wie im Himmel. Es war so ruhig, so schön warm, wie in einem Paradies, das abseits der hektischen Welt mit so vielen Schönheiten verlockte.

Sexgeschichte Vergewaltigung: Er presste seinen Schwanz in meine Muschi!

Auf einmal fühlte ich mich richtig unwohl. In meiner Magengegend pulsierte es heftig. Irgendetwas stimmte nicht. Ich wurde unruhig und entschloss aufzustehen und nach Hause zu gehen. Als ich mich gerade von der Lichtung entfernen wollte, sah ich in etwa 10 bis 15 Meter Entfernung einen fremden Mann. Er hatte lange Haare, eine blaue Jeans. Sein Blick gefiel mir nicht. Er hatte etwas Düsterndes an sich und starrte mich an. So, als hätte er noch nie eine Frau gesehen. Ich fing an zu zittern, mein Herz schlug plötzlich wie verrückt. Ich zog mein kleines Kleid zurecht und versuchte meine großen Titten besser darin zu verbergen. Langsam ging ich ein paar Schritte rückwärts. Doch der fremde Mann blieb einfach stehen, starrte mich weiter an. Als er anfing zu lächeln, wusste ich, das es Zeit wurde zu verschwinden. Dieses ängstliche Gefühl bohrte sich durch meinen ganzen Körper. Ich drehte mich um und wollte davon rennen.
Doch in genau diesem Moment sah ich den zweiten Typen, der von der anderen Seite auf mich zu kam. Kahlköpfig, lässig gekleidet und ebenfalls mit diesem komischen Gesichtsausdruck. In diesem Moment hatte ich panische Angst. Meine Nackenhaare sträubten sich, meine Knie wurden butterweich. Die Lichtung hatte nur zwei Auswege und auf beiden standen diese Kerle. Seitlich blieb mir nur die Flucht ins Unterholz. Doch das Dickicht war so eng, das es kaum eine Alternative war.
Mit versteinerter Mine und weichen Beinen, versuchte ich ganz normal zu gehen. Als ich mit dem Typen näherte und er so fies grinste, versuchte ich so schnell wie möglich, an ihm vorbeizurennen. Doch genau in diesem Moment spürte ich seine raue Hand. Er warf mich zu Boden. Mit meinen Händen konnte ich mich irgendwie abstützen. Aufstehen konnte ich nicht. Als ich es versuchte, stand er bereits vor mir und beugte sich mit dem fiesen Grinsen über meinen Körper.

»Na Kleine. Hast auf mich gewartet?« Seine Stimme klang wie ein Dolch, der mich durchbohrte. Seine Worte sorgten nun erst recht für Panik.

»Bitte lass mich in Ruhe … Ich will nur nach Hause …« Raunte ich mit leiser Stimme zu ihm hoch. Dabei konnte ich ihm kaum ins Gesicht sehen.

Er antwortete nicht. Nur sein Lächeln verzierte wieder sein ungepflegtes Gesicht mit dem komischen Bart. In diesem Moment war ich starr vor Angst. Der andere Typ kam auf uns zugerannt. Seine Worte sausten an mir vorbei, waren an seinen Freund gerichtet.

»Hey, die kleine Schlampe ist ja süß. Auf genauso was habe ich gewartet!«

Beide schauten mich an. Ich lag immer noch auf dem Boden und fühlte mich in diesem Moment so vollkommen hilflos. Doch dann ging alles ganz schnell. Sie griffen nach mir. Packten mich an Armen und Beinen und zerrten mich über den Waldboden, hinein in das dunkle Dickicht. Meine Angst wurde immer größer. Ich versuchte zu schreien, doch aus meinem Mund kam nur ein undefinierbarer Ton, der im Dickicht des Waldes sofort verblasste. Einer der Männer knallte mir eine. So heftig, das sich mein Kopf mit voller Wucht zur anderen Seite bewegte.

»Schlampe, halt Dein Maul. Du willst es doch auch! Dauert nicht lange und Dir wird es Spaß machen!«

Ich war wie geschockt, wollte schreien, mich wehren, aber mein Körper war wie eingefroren. Eine Art Schockstarre, nicht mal mehr meinen Arm konnte ich bewegen. Sie schleppten mich immer weiter ins Dickicht, bis ein großer Platz kam, an dem schon eine Decke ausgebreitet lag. Sie mussten alles das geplant haben. Unsanft schmissen sie mich auf diese Decke. Ich spürte in diesem Moment, wie hart der Waldboden war. Kaum lag ich auf dem alten Stück Stoff, fummelten sie an ihren Hosen. Selbst wenn ich noch hätte schreien können, keiner hätte mich hier gehört. Von jetzt an schien es beinahe so, als ob jeder Moment in Zeitlupe verging. Ich beobachtete angewidert, wie ihre Hosen auf dem Boden landeten und sie ihre Dödel befreiten. Bei einem stand der Schwanz schon wie eine dicke Latte, bei dem anderen hing er noch wie ein gekrümmtes Stück Wurst wedelnd zwischen den Beinen.

»Die Schlampe ist doch sicherlich schon lange nicht mehr durchgrammelt worden. Zeigen wir ihr Mal, wie das ein richtiger Mann macht!«

Immer wieder musste ich diese Worte hören. Dann fühlte ich erneut ihr rauen Hände. Ihre Gesichter verbargen sie nicht, doch bis heute konnte ich mich nicht einmal an ihre Gesichtszüge erinnern. Einer zerrte an meinem Kleid. Er riss so heftig daran, dass sich die dünnen Träger lösten und rissen. Mit meinen Händen versuchte ich, mein Kleid festzuhalten. Doch nun packte mich auch der andere Kerl. Gemeinsam rissen sie mir mein kleines Kleid vom Körper und warfen es auf den Boden. Ich spürte, die Geilheit der beiden.
Sie konnten sich nicht mehr beherrschen. Mit nur wenigen Handbewegungen rissen sie mir mein Höschen und meinen kleinen BH einfach vom Körper. Meine prallen Titten schwappten hervor und ich sah die Dunkelheit in den Augen meiner Peiniger.
Sie kannten kein Pardon. Einer spreizte sofort meine Beine. Meine frischrasierte Muschi glänzte bereits und ich zuckte zusammen, als ich seine dicke Schwanzspitze spürte. Sein Fleischklumpen bohrte sich mit vollem Druck durch meine Spalte. Er stöhnte, während der andere voller Lust grölte. Als sein Pimmel tief in meiner Muschi war, stieß er wild hinein. Er rammelte mich wie ein Verrückter und sein Stöhnen wurde von Mal zu Mal lauter.
In jenem Moment passierte etwas Merkwürdiges. Ja, ich ekelte mich, aber auf der anderen Seite bemerkte ich auch ein Kribbeln, das mich irgendwie erregte. Ich versuchte, es zu unterdrücken. Das durfte einfach nicht sein.
Während mich der eine Kerl da unten noch brutal fickte, spielte der andere mit seinem Dicken vor meinem Gesicht herum. Ich konnte seine Erregung riechen. Sein Pimmel hing in voller Größe vor meiner Nase.

»Du Miststück, mach Deinen Mund auf und zeig mal, was Du kannst. Aber ich warne Dich! Wenn Du zubeißt, schneide ich Dir Deine Titten ab!«

In diesem Moment legte er etwas Glänzendes auf den Boden. Vielleicht war es ein Messer … die Panik lähmte mich und er drückte seine Latte in meinen Mund. Ich lag noch immer auf den Boden, der andere rammte seinen Stab weiter in meine Fotze.
Ich versuchte, meinen Würgereiz zu unterdrücken. Dieser Schwanz presste sich immer tiefer von oben in meinem Mund. Er lächelte fies und war so erregt, dass er mich einfach wie ein Stück Fleisch benutzte. Als er sein Ding wieder herauszog, spritzte mein Sabber an den Mundwinkeln seitlich heraus. Doch es war nur ein kurzer Moment der Entspannung. Danach rammte er sein bestes Stück immer wieder in meinem Mund hinein. Er benutzte mich, wie es ihm gefiel. Manchmal drückte er seinen Schwanz so tief rein, ließ ihn dann kurz drinnen, dass ich kaum Luft bekam und meinen Sabber raus spucken musste.
In diesem Moment spürte ich, wie es richtig warm in meiner Muschi wurde. Der andere war wohl fertig und spritzte seine warme Sahne in meinen kleinen Eingang. Als er seinen Penis rauszog, jaulte er wie ein Hund. Ich fühlte mich in diesem Moment so dreckig, gleichzeitig pulsierte dieses eigenartige Gefühl aber auch in mir. War es Lust? Nein, das konnte nicht sein! NEIN!

Erotikgeschichte Vergewaltigung: Das Sperma war überall!
Lange darüber nachdenken konnte ich nicht. Denn in diesem Moment entlud sich eine weitere Sahneladung in meinem Mund. So viel, das ich es gar nicht aufnehmen konnte. Ich hörte noch sein lautes Stöhnen, als er kam. Voller Genuss zog er seinen Pimmel raus und drückte meinen Mund zu. Ich musste sein warmes Zeug runterschlucken. Ich fing an zu husten, verschluckte mich. Als es endlich weg war, wischte er seinen schmutzigen Penis in meinen Haaren ab. Immer noch kam dieses weiße Zeugs heraus, das ich in meinen Haaren verklebte.
Mein Herz pochte wie verrückt. Ich befand mich in einer Gratwanderung zwischen panischer Angst und einer erregenden Lust. Ein Spiel der Widersprüche begann.
Beide schauten mich an. Ich dachte, es wäre endlich vorbei. Doch stattdessen spielten sie mit meinen dicken Titten. Ich lag immer noch starr auf dem Boden. Mein ganzer nackter Körper wirkte richtig starr. Ich schmeckte sein Ejakulat, das immer noch zwischen meinen Zähnen klebte und sich wie eine klebende Substanz auf meiner Zunge gelegt hatte.
Die beiden schauten mich an, sagten immer wieder etwas zu mir. Doch die Worte kamen bei mir nur unverständlich an. Es dauerte nur ein paar Minuten und ich konnte sehen, wie bei dem einen der Pimmel wieder erigiert in der Luft stand.
Sie drehten mich. Meine großen Brüste quetschten sich nun auf den Waldboden. Kurz danach drückte ich seinen Schwanz, wie er sich von hinten in meine Fotze bohrte und dann rammelte er mich erneut. Doch damit nicht genug. Sein Finger drang immer wieder in mein Hinterstübchen ein. Irgendwann war es sein Pimmel, den er kraftvoll reindrückte. Ich schrie. Lust, Schmerz und Angst mischten sich zu einem unbeschreiblichen Gefühl.
Ich presste meine Hände zu einer Faust und hielt meine Augen die ganze Zeit geschlossen. Mit voller Wucht versuchte ich, meine Lust zu unterdrücken. Als er langsamer wurde, wusste ich, dass er erneut gekommen war.
Schon wenige Sekunden später spürte ich den zweiten Schwanz, der sich ebenfalls von hinten in meine Ritze schob. Dieser Mann rammelte mich so hart, dass meine Brüste über den Waldboden scheuerten. So sehr, das ich annahm, meine harten Nippel würden gleich brechen.
Mit meinen Händen krallte ich mich in den festen Waldboden, doch jeder weitere Stoß schrubbte meinen Körper immer weiter darüber. Dann stoppte er einfach und hörte auf. Auch wenn ich es in diesem Moment nicht fühlen konnte, wusste ich doch, dass er gekommen war. Das Sperma klebte überall an meinem Körper. Dieser beißende Geruch lag fest in der Gegend. Wie ein Aphrodisiakum zog es in meine Nase ein. Einen momentlang war es sogar so, dass ich mehr Lust als Angst verspürte.

Die Männer grölten wieder. Erst als mich einer mit einem kräftigen Ruck umdrehte, bemerkte ich, das sie wieder angezogen waren. Sie starrten mich an. Es musste sie erregen, das mein ganzer Körper voll mit ihrer Sahne war. Alles klebte und der Geruch war so intensiv in der Wärme, das ich an nichts anderes denken konnte.
Ohne große Worte wichen sie zurück, entfernen sich von mir. Einer der Typen warf mir eine alte Plastiktüte zu. Dann waren sie verschwunden. Meine Schamlippen standen weit auf, schlossen sich nicht mal mehr richtig und ich fühlte die cremige Flüssigkeit in mir. Überall.
Aufstehen konnte ich nicht. Die Kerle waren seit Minuten verschwunden. Vielleicht war auch schon eine Stunde vergangen. Ich hatte das Zeitgefühl verloren. Meine Gedanken waren völlig wirr. Lust, Angst, Geilheit, Panik … ich wusste nicht, was ich fühlte. Wie ein Stück Fleisch kam ich mir vor. Doch dann waren da auch wieder die Gedanken, dass es mich irgendwie erregte. Ich mochte schon immer harten Sex …

In diesem Augenblick wurden meine Gedanken durch eine kurze Melodie unterbrochen, die scheinbar aus der alten Plastiktüte kam. Als ich nach der Tüte griff, sah ich mein zerrissenes Kleid. Es waren nur noch Fetzen. Mein Höschen sah nicht besser aus.
Ich schüttete den Inhalt der Tüte aus. Eine alte Hose, ein dreckiges Hemd und ein altes Handy fielen heraus. Merkwürdig, dachte ich mir in diesem Moment. Intuitiv griff ich nach dem Handy. Eine SMS war soeben eingegangen.
Ich traute meinen Augen nicht … Das konnte doch nicht sein!

Hi meine Süße! Hat Dir mein vorgezogenes Geburtstagsgeschenk gefallen? Ich liebe Dich, John!

In diesem Moment wusste ich nicht, was ich sagen sollte. Aber ich verstand, dass die Vergewaltigung kein Zufall war. Mein eigener Freund hatte mich vergewaltigen lassen.

Ich hatte oft mit ihm über meine Fantasien gesprochen. Er war der erste Mann, mit dem ich offen darüber sprechen konnte. Dadurch wusste er, dass ich Vergewaltigungsfantasien hatte. Ich meiner Fantasie wurde ich dabei rücksichtslos von mehreren Männern gefickt. Sie benutzten mich erbarmungslos, genauso wie diese beiden es gemacht hatten. Die Sehnsucht danach wurde in mir immer stärker. Aber ich konnte meinen Freund ja nicht darum bitten. Und nun hatte er mir einfach diese Fantasie erfüllt …
Die ganze Panik fiel von mir und die Lust drängte sich in den Vordergrund. Ich war erschöpft und weinte. Ein kleines Lächeln überzog mein verschmiertes Gesicht. Meine Finger tasten über meine spermaverschmierte Muschi und ich duftete an ihnen und die ganzen Szenen von gerade eben wurden wieder real …


Kurzer Hinweis:
Diese Sexgeschichte ist rein fiktiv. Es geht um eine Gewaltfantasie. Beschrieben wird eine realistische Vergewaltigung. Die Sehnsucht des Charakters in der Erotikgeschichte war danach so groß, das sich dieser Wunsch erfüllte. Vergewaltigungsfantasien sind keine Seltenheit. Sowohl bei Männer, als im Speziellen auch bei Frauen. Denken wir nur an die Vergewaltigungsrollenspiele, die bei dem weiblichen Geschlecht sehr beliebt sind. Wer sich einmal näher dazu informieren möchte, findet in unserem Bericht über Vergewaltigungsfantasien mehr Informationen.

Eure Natalia

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