Jeder fickt mit jedem

Ich bin richtig geil ... Willst Du? Meine Sexgeschichte lesen und mich dann nehmen?

Wir sind eine recht große Familie, mein Mann Norbert (49) und ich (Maria, 39) haben 3 Kinder: 2 Söhne, Hannes (15) und Oliver (14) und eine Tochter Emilia (12). Mein Mann und ich sind beide mit Inzest aufgewachsen und beide bisexuell (mein erstes Mal erlebte ich mit meinem Bruder). Kurz nach dem zwölften Geburtstag von Emilia sprach ich mit Norbert darüber wie wir unseren Nachwuchs in das Sexualleben einführen können. Doch unsere Söhne sollten uns da überraschend entgegen kommen. Ich war einen Samstag Morgen zum Einkaufen unterwegs, während mein Mann mit unserer Tochter Emilia bei einer Sportveranstaltung war, Emilia spielte Hockey.

Auf halbem Wege merkte ich, dass ich mein Handy vergessen hatte und kehrte um, um es zu holen. Als ich, zu Hause angekommen, auf das Wohnzimmer zuging hörte ich verschiedene Stimmen stöhnen, einigen schienen vom Fernseher zu kommen. Zwei dieser Stimmen klangen allerdings sehr nach meinen beiden Söhnen Hannes und Oliver. Ich stieß die Wohnzimmertür vorsichtig auf und traute meinen Augen nicht: Hannes und Oliver lagen in der 69’er Stellung auf dem Wohnzimmerteppich und besorgten es sich gegenseitig mit der Hand. In dem Moment, als ich das Wohnzimmer betrat hielten beide inne, wandten sich mir zu, beide mit knallrotem Gesicht. „Mom, wir…“ stammelten beide im Chor. „Schon gut“ sagte ich, wir sollten uns mal unterhalten, heute Abend beim Essen zusammen mit Papa und Emilia. „Aber, …“ fing Oliver einen Satz an, „Keine Sorge es gibt keinen Ärger, und jetzt muss ich los, sonst gibt’s am Wochenende nichts zu essen.“ sagte ich, nahm mein Handy vom Couchtisch und verließ das Haus zum Einkaufen.

Als wir alle beim Abendessen gemeinsam am Tisch saßen, merkte man Oliver und Hannes an, dass Sie gespannt waren wie Flitzebogen, sie rutschten nervös auf Ihren Stühlen hin und her. Als alle mit dem Essen fertig waren nickte ich Norbert zu, damit er anfing mit den Kindern zu reden (ich hatte ihm bereits beim Kochen erzählt, was zwischen den beiden Jungen vorgefallen war). Norbert räusperte sich einmal lautstark und begann „Also, Mutter und ich haben festgestellt, dass ihr alle schon Interesse an Sex zeigt. Emilia errötete. „Ja, auch Du mein Engel und du musst dich nicht dafür schämen Sex ist etwas schönes.“ sagte ich lächelnd zu Ihr. „Eure Mutter und ich werden euch in alle möglichen Sexualpraktiken einweihen, wenn Ihr es wollt.“ fuhr Norbert fort „Ich schlage vor, dass wir den Tisch abräumen und die Küche sauber machen, und dann treffen wir uns im Schlafzimmer, nackt“ fügte er hinzu. „Noch Fragen? Gut, dann los.“. Zehn Minuten nach dem die Küche aufgeräumt war trafen wir uns alle splitternackt im Schlafzimmer. „Setzt oder legt euch alle auf das Bett“ gab Norbert die erste Anweisung. „Wir fangen mit den Händen an.“ fuhr er fort. „Emilia spreize die Beine ganz weit“ sagte Norbert zu Emilia, die bereits lag.

„So, jetzt werde ich dich streicheln, es wird dir gefallen.“ sagte ich beruhigend zu Emilia, die schon anfing nervös zu werden. Zärtlich streichelte ich Ihre kleinen Brüste, die noch eher Brustansätze waren, als fertige Brüste. Langsam arbeitete meine Hand sich weiter runter, bis ich bei Ihren Innenschenkeln angelangt war, von dort arbeitete ich mich Richtung Emilias Lustpunkt vor. „Mmmmmh…“ stöhnte Emilia, als ich das erste Mal Ihre Klitoris berührte. Ich begann rhythmisch ihre Muschi und Ihren Kitzler zu streicheln. „Ohhhhh, das ist besser als sich selber zu streicheln“ stöhnte Sie. „So und jetzt streichelst du mal mich“ sagte ich zu Emilia und legte mich mit gespreizten Beinen auf das Bett. „Oh man, ist das geil“ murmelte Oliver und sowohl er, sein Bruder als auch Norbet hatten eine gewaltige Erektion und alle drei fingen an sich gegenseitig den Penis zu streicheln.

Emilia fing nun an meinen Körper zu erkunden und auch ich wurde immer geiler. Nachdem sie sich mit Ihrer Hand zu meine Muschi runtergetastet hatte und diese eine Weile gekonnt streichelte beugte sich Emilia runter und fing an mir die Muschi zu lecken. „Ich wusste gar nicht, dass du so etwas schon kennst und kannst“ stöhnte ich. „Habe ich mit Beate aus dem Hockey-Team schon öfter gemacht, das ist wirklich schön.“ antwortete Emilia. „Wow, Emmy hat schon Erfahrung.“ stöhnte Hannes, während Oliver Ihm den Schwanz massierte. Emilia war so gut, dass mich schon bald der erste Orgasmus des Abends durchzuckte, ich stöhnte lustvoll. „Jetzt bin ich dran dich zu verwöhnen, leg’ dich wieder breitbeining hin.“ sagte ich, immer noch im Lustrausch, zu meiner Tochter. Ich begann Sie mit meiner Zunge zu verwöhnen, zu erst ihre noch zierlichen Brustwarzen und dann ihr Lustzentrum, ihren Kitzler.

Emilia wand sich unter Stöhnen und bekam nach kurzer Zeit einen Orgasmus.“ So jetzt sind die Männer dran“ sagte ich zu Emilia und beugte mich über Norberts bestes Stück und ließ meine Zunge um seine Eichel kreisen. „Ohhhh, na endlich“ stöhnte Norbert. „Das selbe machst Du jetzt mit Oliver“ sagte ich zu Emilia, „Und du, Oliver, machst dasselbe bei deinem Bruder.“ Gab ich weiter Anweisung. „Und Hannes, du kümmerst Dich um die Fotze deiner Mutter.“ ergänzte Norbert. Und so hörte man im Schlafzimmer eine Gemisch aus Schlecken und Stöhnen. Ich blies Norbert nach allen Regeln der Kunst, Emilia machte es sehr gut nach und Oliver verwöhnte seinen Bruder mit dem Mund. „Du hast eine flinke Zunge“ stöhnte ich zu Hannes rüber. Ich nahm Norberts Schwanz kurz aus dem Mund um Emilia und Oliver zu sagen, dass das Zeug, das gleich bei den Männern rauskommt einfach runterschlucken sollen. Das das geil sei und niemanden weht tut oder umbringen würde. Oliver kam zu erst und Emilia versuchte alles zu schlucken, aber ein Teil ergoss sich aus Ihrem Mundwinkel auf das Bett. Norbert war als nächster dran. Ich schluckte das Sperma routiniert herunter. Hannes kam als letzte und Oliver schaffte es auf Anhieb alles zu schlucken.

Wir mischten uns neu und es ging von vorne los. Hannes und Emilia verwöhnten sich in der 69’er Stellung. Norbert blies den Schwanz von Oliver, und der leckte mich, während ich wieder Norbert einen blies. Nach dem wieder alle zum Orgasmus gekommen waren. Verkündete Norbert „So das war Oral-Verkehr, alles was man mit dem Mund macht, ich wart gut und hattet hoffentlich auch Spaß dabei.“. „Und wie“ antworteten die Kinder nacheinander, noch ganz außer Atem. „Morgen kommt der zweite Teil dran. Am nächsten Tag sollte es aber nicht bis zum Abend dauern, bis einige von uns wieder sexuell aktiv wurden. Emilia wollte am morgens gemeinsam mit mir Duschen. Ich konnte mir schon denken warum. Also hüpften wir beide zuerst unter die Dusche während die Männer noch schliefen.

Zuerst nahm ich sie in den Arm und küsste sie auf den Mund, mit der Zunge drang ich dann in ihren Mund eine und spielte mit Ihrer Zunge, sie kannte und mochte auch dieses schon. Dann arbeitete ich mich zärtlich küssender weise an ihrem Körper herunter bis ich vor ihr kniet und Ihre Fotze mir der Zunge bearbeitete, praktischerweise gibt es in unserer Dusche einen Sims auf dem man sich raufsetzen kann. Ich fing gerade an Emilias Muschi zu lecken, als sie sagte „Moment, ich muss mal auf Toilette.“. „Das kannst Du auch hier machen, ich mag so etwas“ sagte ich. „Mach’ in Mamas Mund, Mutti steht auf so etwas.“ heizte ich sie an. Ich öffnete meinen Mund und positionierte ihn vor Pissloch. Nach einiger Zeit schaffte Emilia es sich zu entspannen und ihr Urin ergoss sich ein meine Mund. Ich schluckte gierig und schaffte es das meiste bei mir zu behalten. Als Emilia fertig war machte ich ihr Fötzchen mit der Zunge sauber und bescherte ihr auf diese Weise einen Orgasmus. „Möchtest Du jetzt mal Mamas Pisse probieren?“ fragte ich sie. „Klar, ich bin neugierig und für alles offen“ kam die prompte Antwort und Emilia kniete sich hin, so dass sie Ihren Mund vor meiner Scheide platzieren konnte. Dann ließ ich meinen Urin laufen und pisste meiner Tochter in den Mund, sie schluckte einen Teil, schaffte aber natürlich noch nicht alles.“ Nächstes Mal hast Du vielleicht noch ein paar Helfer“ sagte ich lächelnd zu meiner Tochter.

Der Tag neigte sich dem Ende und es wurde Abend, noch nie hatten alle so schnell aufgegessen. Nach dem wir die Küche wieder etwas hergerichtet hatten und einer kurzen Pause traf man sich wieder nackt im Schlafzimmer. „So heute Abend lernt ihr richtig zu vögeln.“ eröffnete Norbert diesen Abend. „Als erstes werdet Ihr beiden eure Mutter ficken“ sagte Norbert zu Oliver und Hannes. Ich legte mich breitbeinig hin und Norbert wies Oliver an mir die Fotze zu lecken um mich heiß zu machen, was ihm auch ohne Umstände gelang. „So jetzt knie dich vor deine Mutter und setzte deinen Schwanz an Ihr Lustloch an.“ Gab Norbert Anweisung und ich zog die Beine etwas an, damit Oliver es leichter hatte. Er kniete sich wie angewiesen vor mich und dann spürte ich seine Schwanzspitze an meiner Lustöffnung. „Jetzt lege dich auf deine Mutter und führe dabei deinen Penis in Ihre Scheide ein. Da sein Penis stand wie eine eins klappte die auf Anhieb und ich spürte zum ersten Mal den Penis meines 13-jährigen Sohnes. „Oh, fühlt sich das gut an, ist das gut“ stöhnte Oliver. „Das ist also ficken“ sagte er und fing an sich langsam auf und ab zu bewegen, ehe ihn Nobert dazu auffordern konnte.

„So Hannes, du machst es jetzt genauso mit deiner Schwester. Du solltest allerdings das hier benutzen“ dirigierte Norbert weiter und hielt Hannes ein Kondom hin. „Emilia nimmt noch nicht die Pille, aber in 4, oder spätestens 6 Wochen sollte das behoben sein.“ erklärte er. „Klar!“ sagte Hannes, dem bei dem Gedanken seine kleine Schwester zu ficken schon das Wasser im Mund zusammen lief. „Du musst nicht mehr allzu vorsichtig sein, ich habe mein Loch schon ein paar Mal mit einer Kerze bearbeitet.“ beruhigte Emilia ihren Bruder. Hannes nahm das Kondom und etwas unsicher, aber erfolgreich rollte er es über seinen Penis, während sein Bruder und ich, seine Mutter, schon voll im Gange waren. Hannes kniete sich vor seine Schwester und führte vorsichtig seinen Penis in Ihrer Scheide ein, was sie mit einem Stöhnen quittierte. „Endlich ein Schwanz in meiner Muschi“ stöhnte sie. Neben Ihnen waren mein Sohn Oliver und ich schon fast so weit. „Mir kommt es gleich“ stöhnte Oliver, immer lauter werdend. „Ja los spritz mich voll, pump deine Mami voll mit deinem Sperma“ spornte ich ihn stöhnend an. Und dann ergoss Oliver sich mit einem lauten stöhnen in mir.

„War das gut“ murmelte Oliver als sich sein Körper entspannte. Hannes war schon vorher so heiß gewesen, dass er sehr schnell kam. Emilia drückte Ihren Bruder zärtlich an sich als er kam. „So jetzt kommt Phase zwei des Abends“ verkündete Norbert. „Es gibt nämlich noch eine Körperöffnung die man zum Sex gebrauchen kann. Das gute daran ist, dass man diese Körperöffnung bei Mann und Frau findet.“ erklärte er. „Und außer dem lassen sich mit diesem Loch sehr schöne Stellungen kombinieren, wenn man mehr als zu zweit ist.“ berichtete er weiter. Mit diesen Worten legte er sich auf den Rücken und bat mich sich auf Ihn raufzusetzen und wusste natürlich was er meinte. Ich holte die Gleitcreme aus der Schublade und hockte mich über ihn, seinem Gesicht den Rücken zugewandt. Dann rieb ich seinen Schwanz mit Gleitcreme eine legte die Creme weg und ließ mich langsam sinken, so dass Schwanz langsam in mein Po-Loch eindrang. Mit der Hand führte ich Norberts Schwanz, so das er nicht abrutschen konnte. „Ahhh, ist das gut stöhnte ich als der Schwanz vollständig in meinem Arschloch eingedrungen war. Ich fing an mich gleichmäßig auf und abzubewegen. „Das meine Kinder ist Anal-Sex, man fickt in den Arsch.“ erklärte Norbert stöhnend. Ich ließ mich auf Norberts Schwanz niedersinken und winkte Hannes zu mir heran. „Jetzt will ich deinen Schwanz in meiner Fotze spüren.“ stöhnte ich. „Zwei Schwänze?“ fragte Hannes. „Ja, das nennt man Doppel-Penetration oder Sandwich-Sex“ erklärte ich erregt. Plötzlich begannen Hannes’ Augen zu leuchten. Er kniete sich vor mich und drang in meine Fotze ein. Mein ältester Sohn fickt meine Fotze während. Mein Mann mich in den Arsch fickt. Ich war im siebten Himmel.

„Jetzt lass mich deinen Schwanz blasen“ rief ich Oliver zu der sich prompt entsprechend positionierte. Jetzt wurde ich von drei Schwänzen verwöhnt. Emilia, die bis jetzt schweigend zusah, hatte große Augen bekommen und rief begeistert „Darf ich auch mal probieren?“. „Na klar!“ bestätigte ich, nach dem ich Olivers Schwanz aus meinem Mund bugsiert hatte. Ich wies’ Hannes an abzulassen und stand auf mit einem Plopp gab mein Po-Loch Norberts Schwanz frei. „OK, Hannes leg’ du dich dieses Mal hin, du Emilia setzt dich mit dem Gesicht zu ihm auf Ihn rauf und nimmst seinen Schwanz in deine Fotze auf.“ gab Norbert Anleitung und Emilia ließ sich das nicht zwei Mal sagen. Und setzte sich wie beschrieben auf Hannes. „Etwas mehr nach vorne beugen“ korrigierte Norbert.

Ich griff mir das Gleit-Gel und rieb meinen Mittelfinger damit ein, den ich dann vorsichtig in Emilias Po-Loch einführte und dann rein und raus bewegte, dann nahm ich zwei Finger und Emilia Fing an zu stöhnen. Ich wies’ Oliver an sich hinter Emilia zu hocken und dieser Verstand. Und tat wie geheißen. Dann führte er sanft und vorsichtig seinen Penis in ihr Arschloch ein. „Das fühlt sich gut an, fast noch besser als eine Fotze“ jauchzte Oliver. Dann fingen Oliver und Hannes an sich in Emilia zu bewegen und fanden recht schnell zu einem gemeinsamen Rhythmus. Inzwischen hatte sich Norbert vor Emilia gekniet und ließ sich den Schwanz im Wechsel von Tochter und Sohn blasen und ich, die Mutter, massierte meine Tochter die Brüste. Das war geil wie in einem guten Pornofilm. Norbert kam dieses Mal zuerst zum Höhepunkt und Emilia und Hannes gierten mit der Zunge nach seinem Sperma. Dann pumpte Oliver seinen Saft in Emilias anale Lustgrotte und zog seinen Schwanz, um den ich mich sofort mit meinem Mund kümmerte, mit einem Schmatzer heraus.

Schließlich kamen auch Emilia und Hannes laut stöhnend zum Höhepunkt. Ihrer Körper zuckten in hoher Ekstase. „Jetzt will ich noch Mal in den Arsch gefickt werden. Wer will?“ verkündete ich. „Ich!“ meldete Oliver sich sofort zu Wort. „Warte ich habe eine bessere Idee“ unterbrach Norbert. Ich werde deine Mutter in den Arsch ficken und du fickst mich in den Arsch. Ehe jemand etwas Weiteres sagen konnte lag Norbert schon hinter mir in der Löffelchen-Stellung und stecke seinen Schwanz gierig in mein anales Lustloch. Und fing an mich zu ficken. „Oh ja, ist das gut anal“ stöhnte ich, als mich sofort Lustgefühle überkamen. „Jetzt kommt Dein auftritt Oliver.“ wies sein Vater ihn an. Oliver rieb seinen Schwanz mit Gleit-Gel ein, legte sich hinter seinen Vater und führte seinen Schwanz ein. „Oh ist das geil, ficken und gefickt werden“ stöhnte Norbert. Bei diesem geilen Anblick, Vater fickt Mutter in den Arsch, Bruder fickt Vater in den Arsch, konnte Hannes nicht mehr an sich halten er schnappte sich das Gleit-Gel, rieb sich seinen Penis ein und legte sich hinter seinen Bruder, steckte ihm sein Schwanz vorsichtig in den Arsch und passte sich dem Rhythmus an. Ich sah meine Tochter Emilia an und sagte Ihr „Setz’ dich mit gespreizten Beinen vor mich, dann kann ich dich lecken.“ Das lies’ sie sich nicht zweimal sagen und positionierte sich so, dass ich ihre noch unbehaarte Muschi mit dem Mund erreichen konnte.

Ich beugte mich ein klein wenig vor und bearbeitete mit meiner Zunge die Scheide meiner Tochter. Zeitweise fickte ich sie sprichwörtlich mit meiner Zunge. Die Männer kamen und entleerten sich einer nach dem anderen in das Arschloch in dem er gerade zu Gange war. Oliver pumpte stöhnend seinen Vater voll. Daraufhin entlud sich dieser in mein Arschloch und zu guter letzt spritzte Hannes zuckend seinem Bruder das Hinterteil voll. Zum Abschluss gaben Emilia und ich uns noch gegenseitig in der 69’er Position einen irren Abgang. Erschöpft lagen alle auf dem Bett. „Das war richtig gut, das sollten wir öfter machen!“ schlug Emilia vor. „Worauf du dich verlassen kannst“ sagten Oliver und Hannes grinsend im Chor.

In zwei Wochen geht’s zu Großmutter und Großvater raus aufs Land. Da gibt’s dann noch ein paar neue Dinge zu lernen. „Ich finde es auf jeden Fall großartig, dass ihr sexuell so offen seid.“ lobte Norbert. „Wieso nicht, macht doch alles Spaß, wenn man richtig daran geführt wird.“ entgegnete Oliver. „Das nächst Mal will ich aber auch eine Frau in den Arsch ficken!“ rief Hannes und alle lachten……

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