Mein Ehemann, meine Schwester und ich…

Noch eine Stunde bis zu unserer Abfahrt zum Abiturientenball, zu der uns eine gute Freundin eingeladen hat. Unser Kindermädchen bringt gerade unsere beiden Kinder  zu Bett.

Ich, Helene, 39 Jahre, bin gerade im Badezimmer beim Ankleiden.
Mein Ehemann, Alex, 46 Jahre, steht im Anzug vor dem Spiegel und rasiert sich, wobei er mich so hinter sich beobachten kann.

Ich lege nun meinen Bademantel zur Seite und stehe nackt hinter meinem Ehemann. Sehe seinen geilen Blick als er im Spiegel meine vollen 80-C-Cup-Brüste mit den aufgestellten Nippeln mustert. Sehe wie sein Blick weiter nach unten gleitet und er auf meinen großen dichten Schamhaarbusch zwischen meinen Schenkeln starrt… jetzt hat er sicher einen Steifen, lächle ich in mich hinein….

Ich greife nun nach meinem schwarzen durchsichtigen Spitzen-BH und dem ebenfalls durchsichtigen, dazu gehörenden Tanga. Packe meine Brüste in den BH, wobei meine steifen Nippel geil gegen die dünne Spitze des BHs drücken und ziehe meinen Tanga über meine dichten krausen Schamhaare hoch.

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Dann hole ich eine schwarze Bluse hervor, einen schwarzen Bleistiftrock, Strümpfe und meine 10cm hohen, an den Zehen offenen Stilettos.

Ich glaube ein leises Stöhnen meines Ehemannes zu hören. Ich schaue in den Spiegel und sehe wie er mich dabei beobachtet wie ich meine schwarzen, hauchdünnen, halterlosen Strümpfe in die Hand nehme und diese laszis an meinen Beinen hochstreife. Das Stöhnen meines Ehemannes scheint lauter zu werden als er im Spiegel die geile schwarze Naht an der Hinterseite meiner hauchdünnen Halterlosen erblickt. Ich schließe dann meine Bluse über meinem Spitzen-BH, lege meinen knapp über den Knien endenden Bleistiftrock an und schlüpfe in meine schwarzen Stilettos.

Mit klackernden Absätzen bewege ich mich neben meinen Ehemann und beginne mich noch zu schminken.

Instinktiv greife ich Alex dabei in seinen Schritt und spüre sofort seinen steifen Schwanz. “Na, du wirst doch nicht geil geworden sein”, flüstere ich ihm dabei ins Ohr, was Alex laut aufstöhnen lässt. “Tja, dann schau dass du deinen Steifen noch einige Stunden bändigen kannst, mein lieber Ehemann”. Ich lasse meine Hand wieder sinken und schminke mich fertig.

Wenig später sind wir beide bereit zum Start. “Danke Julia, dass du heute hier übernachten kannst”, rufe ich noch unserem Kindermädchen zu. Nachdem meine Schwester Judith (38) auch zum Abiturientenball geht und in der Nähe wohnt, hat sie uns angeboten bei ihr zu übernachten und nicht mehr die Heimfahrt antreten zu müssen.

Wir verabschieden uns also von Julia und ich schreite mit klackernden Absätzen meiner Stilettos zu unserem Wagen. Ich fühle dabei hinter mir den geiles Blick meines Ehemannes an meinen bestrumpften Versen, entlang der schwarzen Naht meiner hauchdünnen halterlosen Nylons, welche unter meinem Bleistiftrock verschwinden.
Wir steigen in unser Fahrzeug, mein Ehemann auf der Fahrerseite und ich auf dem Rücksitz, da wir auch noch meine Schwester Judith abholen.

Als wir vor dem Haus meiner alleinstehenden Schwester (hat sich vor kurzem von ihrem langjährigen Freund getrennt) ankommen, glaube ich wieder ein leises Stöhnen von Alex zu hören. Da wir eher spät dran sind, lässt mein Ehemann den Motor laufen, steigt aus und öffnet meiner Schwester die Beifahrertür. Ich sehe wie Alex dabei gebannt Judith anstarrt. Sie trägt ein weißes, kurzes, und vor allem enges Kleid. Als Judith die Treppen herunterstöckelt, sehe ich Alex’s geilen Blick auf ihren dabei auf und ab wippenden Brüsten. Meine Schwester hat noch eine gute BH-Grösse (75D) mehr als ich. Alex’s Blick senkt sich und starrt Judith auf ihre ebenfalls bestrumpften Beine. Hauchdünne schwarze Nylonstrümpfe schließen an Judiths sehr kurzem Kleid an, und verschaffen meinem Ehemann wohl wieder einen Steifen.

Wohl nicht nur ich frage mich in diesem Moment ob auch Judiths Strümpfe halterlos sind.
“Hallo ihr zwei”, begrüsst uns Judith und setzt sich auf den Beifahrersitz.

Nach unserer Begrüßung steigt auch Alex wieder ein. Vom Rücksitz beobachte ich Alex, wie er auf die dünnen Strümpfe von Judith starrt, welche durch den hochgezogenen Rock einen kleinen Ansatz des spitzenbesetzten Abschlusses erahnen lassen…. also auch Halterlose, lächle ich in mich hinein. Der Schwanz meines Ehemannes wird wohl in seiner Hose platzen vor Steife, schmunzle ich in Gedanken….

20 Minuten und nettem Smalltalk später, erreichen wir unser Ziel. Wir parken unser Fahrzeug direkt in der Tiefgarage und machen uns auf den kurzen Weg zum Ballsaal.

Judith geht einige Schritte vor uns und gibt uns dabei einige Blicke frei. Alex starrt auf ihre silber glitzernden, 12cm hohen Stilettos, welche geil im Einklang mit meinen Stilettos über den Boden klackern. Ich sehe Alex’s geilen Blick an Judiths hauchdünnen schwarzen Nylonstrümpfen. Sein Blick gleitet dann hoch zu Judiths weißem Kleid. Dieses ist an den Rückseite auf BH-Höhe komplett durchsichtig, wodurch die weißen spitzenbesetzten Träger von Judiths BH komplett zu sehen sind…. wieder glaube ich meinen Ehemann leise stöhnen zu hören. Mit wippenden Brüsten und weiblich klackernden Stilettos stolzieren wir dann mit Alex zum Balleingang.

Was wir da zu sehen bekommen, macht meinen Ehemann dann sichtlich komplett geil. Viele 18-jährige Abiturientinnen in waghalsig hohen High-Heels und Stilettos, in hauchdünnen Strümpfen, mit durchscheinenden BHs und wippenden Brüsten. Man sieht Alex seine Geilheit direkt an. Wir setzen uns an einen Tisch, Alex in der Mitte zwischen uns, und überschlagen dabei unsere Beine. Dadurch rutschen unsere Röcke natürlich nach oben und entblößen unsere hauchdünn bestrumpften Oberschenkel. Alex kann jetzt nicht mehr anders, legt seine Hand auf meinen Oberschenkel und streicht über das hauchdünne Nylon meiner Strümpfe. Dann schiebt er seine Hand unter meinen Rock und stöhnt leise auf als er den spitzenbesetzten Abschluss meiner Halterlosen erreicht. Judith scheint zu erahnen was da zwischen uns vorgeht. Ohne zu zögern geht ihre Hand unter den Tisch und greift Alex in den Schritt, was ihn laut aufstöhnen lässt. “Na, geilen wir dich so auf dass du einen Steifen hast, Schwager?”, sagt sie laut heraus dass auch ich es hören kann. Ich greife nun Alex ebenfalls in den Schritt und spüre seine vollsteife Latte. “Oh ja, mein Ehemann ist geil, Schwesterherz”, lache ich auf. Dann nehme ich ihre Hand und drücke sie fest auf Alex’s steifen Schwanz. “Massiere ihn Judith, wichs meinem Ehemann hier unter dem Tisch einen herunter”, flüstere ich ihr zu.

Alex stöhnt bei meinen versauten Worten geil auf und streicht nun mit seiner anderen Hand auch über Judiths hauchdünne Strümpfe.

Währenddessen hole ich Alex’s steifen Schwanz aus seiner Hose (16,5cm lang und 13,8cm Umfang), nehme Judiths Hand und führe sie zum dicken Schwanz ihres Schwagers.

Alex spürt nun wie Judith seinen Steifen mit ihren erfahrenen Fingern zu wichsen beginnt. Ich kraule dabei seine rasierten Eier, während Judith Alex’s Schwanz immer härter und schneller wichst. Geil schaut Judith Alex in die Augen während sie ihn wichst, er kann sein Stöhnen kaum noch unterdrücken.
“Na Alex, ist Judith eine gute Schwanzwichserin? Hat jahrelange Übung, so wie ich bei dir…. macht es dich geil, dass dir deine Schwägerin vor den Augen deiner Ehefrau einen herunter wichst, dass sie dich gleich zwischen ihren geübten Wichsfingern abspritzen lässt?”, stöhne ich Alex in sein Ohr, während ich weiter seine dicken Eier kraule.

Zum Glück ist das Licht in unserer Ecke am Ende des Raumes sehr gedämpft, denn Alex ist vollkommen geil. Judith schaut Alex immer noch in die Augen, während sie seinen Steifen hart wichst. “Na Alex, wichse ich deinen Schwanz genauso gut wie Helene, DEINE Ehefrau und MEINE Schwester? Antworte uns!”, stöhnt Judith zu meinem Mann. “Jaaaaaah, wichs mir einen herunter, ist das geil vor meiner Ehefrau den Schwanz gewichst zu bekommen, wichs ihn hart Judith”, keucht nun Alex endlich. Ich sehe seine geilen Augen, während Judith seinen dicken Schwanz immer schneller wichst.

“Dann spritz ab zwischen meinen geilen Wichsfingern, spritz mir auf meine hauchdünnen schwarzen Strümpfe”, fährt Judith erregt fort.

Während sie Alex’s Steifen weiter wichst, führt sie seine dicke Eichel zu ihrem Oberschenkel, reibt diese während dem Wichsen geil an ihren hauchdünnen Strümpfen. Alex stöhnt nun immer lauter, ich massiere weiter seine dicken Eier und dann spüre ich wie sein Schwanz zu zucken beginnt. Stöhnend spritzt er zwischen Judiths wichsenden Fingern ab, welche sein Sperma an ihren geilen dünnen Strümpfen verreibt. Ich bin mittlerweile von diesem Spiel so scharf geworden, dass meine Spalte fast überläuft vor Nässe. Während Alex sein Sperma auf Judiths Strümpfe spritzt, lasse ich von seinen Eiern ab, greife mir unter meinen Bleistiftrock und schiebe meine Hand unter meinen Tanga. Ich kraule meine dichten krausen Schamhaare, teile sie, suche und finde meine Schamlippen und meinen Kitzler. Dann massiere ich mit dem Zeigefinger meine nasse Perle, sehe dabei in Alex’s und Judiths geile Augen, und komme kurz danach vor den Beiden ebenfalls zu einem starken Orgasmus. Ich muss mir in die Lippe beißen um nicht laut aufzustöhnen, und komme mit flatternden Schenkeln neben meinem abgewichsten Eheschwanz und meiner Schwester. Natürlich bleibt diesen mein Orgasmus nicht verborgen. “Schau schau, meiner Schwester gefällt es also wenn ich vor ihren Augen ihrem Ehemann den Schwanz wichse, bis zwischen meinen Wichsfingern sein Sperma geil herausspritzt…. das verlangt wohl noch einen Nachschlag in meinem Haus”, fährt Judith amüsiert fort.

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Dann entfernt sie den Stiletto von ihrem vollgewichsten Strumpf, rollt den halterlosen Nylon ab und steckt diesen meinem überraschten Ehemann in seinen Slip. Es folgt der zweite Strumpf. Auch dieser verschwindet in Alexs Unterhose. “Einen Moment”, sagt sie zu uns, legt wieder ihre glitzernden hohen Stilettos an, nimmt ihre Handtasche und verschwindet auf der Damentoilette. Nach 5 Minuten kehrt sie lächelnd wieder zurück. Ich sehe Alex’s geilen Blick, als Judith mit wippenden Brüsten zu uns stöckelt. Alex senkt seinen Blick zu Judiths Beinen, welche wieder mit hauchdünnen schwarzen Strümpfen bedeckt sind. ” Meine Reservestrümpfe, gefallen sie dir Alex?” Judith dreht sich um ihre Achse, und Alex starrt gebannt auf die geile schwarze Naht an der Hinterseite von Judiths Nylons. Dieses geile Biest, sind meine ersten Gedanken, genauso geil wie ich…
… während ich mit meinem Finger die Naht meiner ebenfalls hauchdünnen Strümpfe nachfahre.

Natürlich halten wir uns jetzt nicht mehr lange auf dem Ball auf.

Vorbei an hauchdünn bestrumpften Beinen vieler junger und reiferer Frauen, an durchscheinenden Spitzen-BHs, vollen Brüsten und klackernden Absätzen, verlassen wir eilig den Ball.

Auf dem Weg zum Haus meiner Schwester fällt kein Wort, aber die Geilheit von uns Dreien liegt direkt in der Luft.

Dort angekommen, verlassen wir beiden Frauen das Fahrzeug und begeben uns direkt ins Judiths Wohnung, während Alex das Auto in die Tiefgarage parkt.

Die ganze bisher erlebte Situation war natürlich zwischen uns beiden Schwestern vorher abgesprochen.
Judith war jetzt schon länger solo, ich und Alex mittlerweile seit 12 Jahren verheiratet. Da braucht es irgendwann mal wieder einen neuen Kick… ich will ja nicht dass er mir fremd geht, deshalb ist Judith als Schwester die optimale Wahl für etwas Neues!

Außerdem habe ich natürlich in der Vergangenheit gesehen, dass Alex Judith sexuell anziehend findet. Seine Blicke in ihren oft freizügigen Ausschnitt mit ihren vollen Brüsten, die wie meine bei jedem Schritt geil wippen; sein Blick zu ihrem prallen Arsch, ihren hauchdünnen Strümpfen (mein Mann hat einen Nylonfetisch, dürfte euch wohl schon aufgefallen sein), waren ein eindeutiges Zeichen dafür.

Und auch Judith wollte endlich mal den dicken Schwanz meines Ehemannes kennenlernen, von welchem ich ihr so oft schon erzählt habe.

Wir begeben uns nun direkt in Judiths Wohnzimmer. Dort steht eine große Couch, ein 55-Zoll-Fernseher, und in der anderen Ecke ihr Arbeitsschreibtisch.

Nun folgt Teil zwei unseres Planes 🙂
Judith holt eine DVD hervor, schaltet den Fernseher ein und legt diese ein. Ein Porno. Nachdem ich mittlerweile die sexuellen Vorlieben meines Ehemannes kenne, bzw. seine sexuellen Phantasien (habe einige von ihm versteckte Pornofilme bei uns zu hause gefunden), bin ich schon sehr gespannt wie er darauf reagieren wird.

Während wir Alex zur Haustür reinkommen hören, setzen wir uns also auf die Couch und starten den Porno. Auf dem Bildschirm geht es natürlich gleich zur Sache. Es erscheinen zwei junge Frauen so um die 20, beide vollbusig, mit dichtem Schamhaarbusch und hauchdünnen schwarzen halterlosen Strümpfen. Auf ihren hohen, an den Zehen offenen Stilettos, stöckeln sie mit wippenden Brüsten zu einem großen Doppelbett. Dort liegt bereits ein nackter Mann mittleren Alters, mit erigiertem Schwanz. Während die beiden jungen Frauen sich nun den Mann in die Mitte nehmen und sich zu ihm setzen, stolpert Alex in das Wohnzimmer. Mit großen Augen schaut er zuerst auf den Bildschirm mit dem Porno, dann auf Judith und mich, welche das Geschehen interessiert verfolgen. “Ähhh, was macht ihr da”, stottert Alex.

” Na, nach was schaut das hier aus, Schwager? Noch nie einen Porno gesehen?”, erwidert Judith.
Alex wird bei diesen Worten dunkelrot im Gesicht.

“Komm, setz dich zu uns in die Mitte”, versuche ich die Situation ein bisschen zu entspannen.
Alex kommt zu uns, und lässt sich zwischen uns beiden nieder. Judith und ich überschlagen nun unsere Beine, wodurch unsere Röcke natürlich hochrutschen, und Alex den spitzenbesetzten Abschluss unserer halterlosen Nylonstrümpfe erblickt.

Sein Blick starrt in unsere Dekolletés, welche unsere vollen Brüste glänzend in Szene setzen.
Judith und ich richten unsere Aufmerksamkeit aber weiter dem Porno. Das immer lautere Stöhnen lenkt nun auch Alexs Blick wieder auf den Bildschirm. Dort liegt gerade eine der beiden Frauen mit dem Rücken auf dem Doppelbett, die Beine weit gespreizt. Über ihr kniet auf allen Vieren die andere junge Frau, krault mit ihren Fingern den dichten Schamhaarbusch der Ersteren, teilt die Schamlippen und beginnt sie zu lecken. Der Mann begibt sich derweil mit steifem Schwanz hinter die knieende Frau, greift nach vorne zu den großen, wie Glocken herunterbaumelnden Brüsten und massiert die zarten Brustwarzen, welche sich unter dem Stöhnen der Frau sofort versteifen. Er drückt dabei seinen Steifen an ihren Po, lässt ab von ihren Brustwarzen, greift in ihr volles krauses Schamhaar und massiert ihren Kitzler. Nun stöhnen beide Frauen immer lauter. Der Mann umfasst die Frau mit beiden Händen an der Hüfte und dringt von hinten in sie ein. Dann beginnt er sie zu stoßen, während diese die weit gespreizte Möse der ersteren Frau mit ihrer Zunge fickt. Ein geiles Bild. Der Mann fickt nun die knieende Frau immer schneller und härter. Ihre Brüste wippen dabei geil in seinem Ficktempo vor und zurück…

… Ein Blick zu Alex und ich sehe in seinen Augen, bzw. an seiner gespannten Hose, wie ihn dieser Anblick erregt.

Judith und ich beginnen uns nun vor meinem Mann selber über unsere hauchdünnen Strümpfe zu streicheln. Heben unsere bestrumpften Zehen und rücken die geile Naht an der Hinterseite unserer Strümpfe zurecht.
Alex stöhnt leise auf, während ich nun die obersten Knöpfe meiner Bluse öffne und Judith ihm von hinten ihren durchscheinenden BH zur Schau stellt. Beide greifen wir nun nach Alexs Schritt, spüren den versteiften Schwanz und beginnen diesen durch die Hose zu massieren. Alex stöhnt lauter auf, und lässt alle Vorsätze (wenn er welche hatte) fallen.

“Ihr geilen reifen Fotzen, ich halte es nicht mehr aus… mein Schwanz platzt”, keucht er laut heraus.

Judith und ich erheben uns von der Couch. Ich spüre wie sich meine Brustwarzen unter meinem BH versteifen, als Judith langsam die Knöpfe meiner Bluse öffnet. Mein durchsichtiger schwarzer Spitzen-BH kommt zum Vorschein, als meine Bluse zu Boden fällt. Alex stöhnt wieder und reibt durch die Hose an seinem Schwanz, als er meine steifen Brustwarzen und meine vollen Brüste erblickt. Zärtlich streichelt meine Schwester meine Brüste, wiegt sie in ihren Händen und lässt sie mit diesen auf- und abschaukeln. Zugleich reibt sie mit ihren Daumen durch meinen BH über meine steifen Brustwarzen, was nun mich laut aufstöhnen lässt. Mein Blick geht zu Alex. Auch dieser hat einen geilen Gesichtsausdruck. ” Los Alex, hol deinen steifen Schwanz aus deiner Hose, schau uns zu und wichs ihn…. aber spritz ja nicht ab”, sagt nun Judith zu meinem Ehemann.

Den laufenden Pornofilm haben wir mittlerweile alle komplett ausgeblendet.

Mit großen Augen schauen wir zu meinem Ehemann, der seine Hose öffnet, und umständlich seinen bereits vollsteifen dicken Schwanz aus der Hose holt. “Na, da hast du ja nicht zuviel versprochen, Schwester: geiler fetter Schwanz”, fährt Judith fort.

Ich erröte leicht, während Judith weiter meine steifen Brustwarzen umkreist. Gebannt blicken wir beide auf Alex, der jetzt Hose samt Unterhose runterschiebt. Sein Steifer schnellt nach oben und klatscht an seine schwarzen dichten Schamhaare unterhalb seines Bauchnabels. Sein Penisschaft und seine Eier sind hingegen wie immer rasiert.

Auch Judiths vollbespritzter halterloser Strumpf fällt nun aus seiner Unterhose, genauso wie der zweite Nylon. “Jetzt nimm den sauberen Strumpf, schnüffel an diesem, du geiler Nylonfetischist”, befiehlt Judith meinem Ehemann. “Dann zieh ihn über deine Hand und wichs mit meinem hauchdünnen halterlosen Strumpf deinen dicken steifen Schwanz”, fährt Judith sichtlich erregt fort.

Alex fügt sich nur zu gerne, lässt das dünne Nylon über seine Nase streifen und schnüffelt an Judiths seidigem, getragenen Seidenstrumpf. Er stöhnt laut auf, rollt den Strumpf über seine Hand, umschliesst damit fest seinen Steifen und beginnt vor unseren Augen geil zu wichsen.

Ich spüre wie meine Fotze immer feuchter wird, beim Beobachten meines wichsenden Ehemannes. Auch Judith erregt sich sichtlich an ihrem vor ihren Augen wichsenden Schwager und kann ihren Blick nicht mehr von ihm abwenden.

Ich ergreife nun die Gelegenheit, streichle über Judiths hauchdünne Strümpfe und schiebe ihr kurzes Kleid höher.
Alex macht große Augen, als er die breite Spitze von Judiths halterlosen Strümpfen erblickt. Ich öffne den seitlichen Reißverschluss ihres engen Kleides, schiebe es noch höher und lege ihren weißen Tanga frei, durch welchem ihr braunes Schamhaardreieck zu erkennen ist.

Meine Hand fährt weiter nach oben, ich spüre Judiths große D-Cup Brüste, welche von einem sexy Spitzen-BH gehalten werden. Ich greife unter dem Kleid nach ihrem rechten Busen, während meine linke Hand in ihrem Tanga den dichten Schamhaarbusch krault. Judith stöhnt immer lauter, schaut zu Alex der seinen Steifen mit ihrem Strumpf immer schneller wichst, während ich mit der Hand ihre rechte Brustwarze suche und durch ihren BH massiere.

Judith öffnet nun den Verschluss meines Bleistiftrockes, welcher sofort zu Boden fällt. So stehe ich nun da in Stilettos und hauchdünnen schwarzen halterlosen Strümpfen mit Naht. Alex und Judith starren auf meinen schwarzen Tanga, welcher meinen Schamhaarbusch kaum verdecken kann, sowie meinen schwarzen Spitzen-BH der meine vollen Brüste umschließt.

Ich ziehe nun Judith ihr Kleid über den Kopf und sehe wie Alex gebannt auf ihre dabei schweren, nachwippenden D-Cup-Brüste starrt. Auf ihren Tanga starrt wo bereits ein nasser Fleck sichtbar wird, auf Judiths hauchdünne halterlose Nylons, und ihre sexy Fick-mich-Stilettos.

Alex wichst nun seinen Schwanz langsamer. An der Spitze der dicken Eichel hat sich bereits ein großer Lusttropfen gebildet. “Spritz ja nicht ab, Schwager”, fährt ihn Judith an. “Lass den Strumpf über deiner Hand, stell dich neben uns, aber berühre uns nicht, und vor allem wichse nicht mehr deinen Schwanz”. Alex nimmt seine bestrumpfte Hand vom Schwanz, steht auf und nähert sich uns mit wippender Latte. “Stopp”, befiehlt ihm Judith. Dann umschliesst sie mit ihrer Hand Alexs dicken Steifen, und beginnt ihn mit ihren erfahrenen Wichsfingern zu wichsen. “Na, geil wenn dir deine Schwägerin vor deiner Ehefrau deinen Steifen wichst?”, stöhnt sie Alex ins Ohr. Dann fährt Judith mit ihrem Zeigefinger über seine Eichel, zieht seinen dicken Lusttropfen lang und steckt sich den Finger in ihren Mund…. Alex stöhnt geil auf und wartet dass ihn Judith weiter wichst…. aber wir haben andere Pläne.

“Hier stehen bleiben, uns zuschauen und nicht wichsen, Ehemann”, kommt es aus meinem Mund. Frustiert geht Alex mit seiner stehenden Latte einige Schritte zurück und beobachtet uns gespannt.

Judith und ich stöckeln aufeinander zu, bis sich unsere BHs berühen. Dann reiben wir uns gegenseitig an unseren vollen schweren Brüsten, und stöhnen laut auf. Wir greifen uns gegenseitig an den Rücken und öffnen gekonnt unsere BHs, wodurch unsere prallen Brüste herausfallen. Dann geben wir unsere BHs an Alex weiter. “Halten”, befiehlt im Judith.

Mein “armer” Mann ist fassungslos und steht wie benebelt mit weiterhin vollsteifem Schwanz neben uns. Alex nimmt unsere Spitzen-BHs, streicht über die Seide und hält sie in seiner bestrumpften Hand.

Mit geilem Blick sieht nun Alex wie wir unsere Tangas fallen lassen. Wir drehen uns zu ihm, spreizen unsere Beine und lassen Alex auf unsere weiblichen vollbehaarten großen Schamhaardreiecke starren.
Nicht nur Alex ist ein Buschliebhaber. Auch Judiths Ex-Freund stand auf den dichten krausen Urwald zwischen ihren Beinen…. So sexy und weiblich.

Alexs Schwanz pulsiert… seine Wichslust beim Anblick unserer weiblichen Körper steht ihm ins Gesicht geschrieben. “Nein”, lasse ich ihn gar nicht in Versuchung bringen.

Dann drehen wir uns wieder mit wippenden Brüsten einander zu.
Wir gehen so dicht aufeinander zu, dass meine Schamhaare die Schamhaare von Judith berühren und kitzeln. Ich reibe meine steifen Nippel an den harten Brustwarzen meiner Schwester, kreise mein Becken an ihrer dichten Schambehaarung.

Dann lassen wir kurz voneinander an. Judith zieht die Couch aus, wodurch sich dieses in ein bequemes Doppelbett verwandelt. Dann lege ich mich auf den Rücken und spreize meine Beine. Judith geht auf alle Viere, und wir begeben uns in die 69-Position. Ich sehe wie Judith ihr Hinterteil über meinen Kopf schiebt und habe dann ihren dichten Schamhaarbusch über meinem Gesicht. Ich streichle über das dünne Nylon ihrer halterlosen Strümpfe, reibe meine Hände daran, sehe wie ihre großen Brüste wie Glocken an ihr herunterhängen und spüre ihre steifen Nippel an meinem Becken. Judith fährt mit ihren Fingern in mein dichtes braunes Schamhaar, krault meinen Busch, teilt meine Schamhaare und sucht mit ihrer Zunge meine hervorstehende erregte Klit. Ich stöhne laut auf als sie mich zärtlich zu lecken beginnt. Judith lässt ihr Becken dabei sinken und drückt mir ihr haariges Dreieck auf meinen Mund. Auch ich beginne nun unter ihr so gut es möglich ist ihre Schamhaare zu kraulen. Mit den Fingern öffne ich ihre tropfnasse Fotze, lecke über Judiths äußere und innere Schamlippen und ficke sie mit der Zunge. Auch Judith stöhnt nun immer lauter, hebt und senkt ihr Becken und schiebt sich somit meine Zunge in ihr Fickloch.

Ich gehe mit meinem Kopf etwas weiter zurück bis ich Judiths Rosette vor meinen Lippen habe. Ich drücke vorsichtig ihre Pobacken auseinander und lecke mit meiner Zunge über die Rosette. Judith stöhnt lustvoll auf. Dann befeuchte ich einen meiner Finger mit meinem Mund und stecke ihn Judith in ihr Arschloch. Langsam beginne ich sie damit zu ficken. Judith zuckt zusammen, kann mich jetzt vor Erregung nicht mehr weiterlecken und stöhnt laut: “Ja, fick mich Helene, fick mich in meinen Arsch, hart”, schreit sie mir zu. Ich nehme also einen weiteren Finger hinzu, noch einen dritten und ficke Judith damit hart von hinten…. Judith führt nun ihre Hand an ihren Kitzler und macht es sich selber, während ich sie weiter mit 3 Fingern von hinten in ihren geilen Arsch ficke.
Plötzlich spüre ich wie ihre Pomuskeln kontrahieren, wie Judith ihre Klit immer schneller reibt. Dann kommt sie laut stöhnend und mit flatternden Schenkeln zu einem Mega-Orgasmus. Mit großen Augen sieht Alex wie Judith sich stöhnend auf mir wälzt, wie der Orgasmus ihr den Rest gibt.
Judith braucht zwei bis drei Minuten um sich zu erholen.

“Na, geil geworden Alex beim Anblick meines Orgasmus?”, keucht sie meinem Ehemann stöhnend zu.
Sein Schwanz ist Antwort genug. Die Lusttropfen laufen mittlerweile über seine Eichel. “Komm her”, sagt Judith zu meinen Mann. ” Schau mir zu wie ich deine Ehefrau zum Orgasmus lecke”. Alex geht auf uns zu. “Näher”, befiehlt Judith, greift nach seinem steifen Schwanz und zieht ihn bis vor meinen dichten Busch.
Judith schaut nun Alex in die Augen, krault dabei meine Schamhaare, zieht sie in die Höhe um ihre Länge zu prüfen. Dann teilt sie mit 2 Fingern meinen krausen Urwald, streicht über meine vor Nässe glänzenden Schamlippen und beginnt meinen Kitzler zu lecken. “Steck deiner Ehefrau einen Finger in den Arsch und ficke sie damit, während ich Helene lecke”, fordert Judith meinen Mann auf. “Leck vorher aber ihre Rosette, da steht sie drauf… aber das weisst du eh”, lächelt Judith Alex zu.

Alex kommt nun von meinen Beinen hoch, während Judith immer noch über mir kniet und meine Klit leckt. Alex legt einen Polster unter mein Becken, spreizt meine Arschbacken und beginnt meine Rosette zu lecken. Ein geiles Gefühl breitet sich in mir aus. Judiths Zunge an meiner Klit und Alexs Zunge an meiner Rosette. Und dann passiert es. Die Nähe ihrer Zungen ist zu verführerisch. Plötzlich sind ihre Zungen von meinem Unterleib verschwunden. Ich drehe meinen Kopf, sehe nach unten wie ihre Zungen miteinander tanzen, wie sie sich meine Körperflüssigkeiten austauschen, wie sich sich geil die Zunge gegenseitig in den Mund stecken. Ich stöhne bei diesem Bild geil auf. Ich brauche jetzt unbedingt einen Orgasmus. ” Los, leckt mich, FICKT mich”, fordere ich auch Erfüllung. Alex steckt mir nun einen Finger in den Arsch, während Judith gekonnt meinen Kitzler leckt. Auch ich liebe Analverkehr, so wie Judith und übrigens auch mein Ehemann… aber dazu später.

Alex fickt mich nun mit dem Finger immer schneller, während Judith ihre Zunge immer wieder an meine Klit schnellen lässt. Dann komme ich… laut stöhnend und mit flatternden Schenkeln… zum Orgasmus. Ein Megaorgasmus, der mich fast eine Minute erzittern lässt. Völlig erschöpft weise ich zum Schluss noch Judith an. “Jetzt nimm Alexs steifen Schwanz in die Hand und wichs ihn. Wichs ihn hart und lass ihn sein Sperma in meine Schamhaare spritzen…. das macht uns geil”, stöhne ich Judith zu.

Judith steht auf, ich liege weiter auf dem Rücken und spreize meine Beine, womit Alex den kompletten Blick auf meinen dichten großen Schamhaarbusch hat. Judith befiehlt nun Alex sich vor mir zu bücken, dann stellt sie sich hinter meinen Ehemann, greift nach vorne, nimmt seinen steifen Schwanz und beginnt ihn vor meinen Augen geil zu wichsen. Sie schaut dabei nach vorne, dreht ihren Kopf zu Alex und schaut ihm während dem Wichsen in die Augen. ” Na, geil wenn ich vor deiner Ehefrau deinen Schwanz wichse? Spritz ab, spritze deiner Ehefrau in ihre Schamhaare…. Das geilt dich doch auf… geilt dich doch auf, dass dir deine Schwägerin deinen dicken steifen Schwanz wichst, bis du zwischen meinen geübten Wichsfingern abspritzt”!

Alex kann sich bei diesen geilen Worten nicht mehr halten. Judith wichst seinen Steifen immer härter und schneller. Dann spritzt er ab. Mit großen Augen sehen wir wie sein weißes Sperma zwischen Judiths Wichsfingern herausspritzt. Wie 4 bis 5 lange Spritzer auf meinem dichten Schamhaarbusch landen und mein braunes Dreieck bespritzen!

Völlig erschöpft lassen wir drei uns auf die Couch fallen. Alexs Schwanz schrumpft wieder zusammen. Während Judith uns eine Erfrischung holt, reibe ich das weiße Sperma meines Mannes in meine Schamhaare, bis man nichts mehr davon sieht. Den letzten Rest lecke ich von meinen Fingern.

Im Hintergrund läuft noch immer der Porno. Gerade fickt eine der jungen Frauen den Mann von hinten mit einem Strapon in den Arsch, während dieser die Fotze der anderen vor ihm liegenden Frau leckt und diese dabei geil aufstöhnt.

Genau bei dieser Szene kommt Judith wieder mit wippenden Brüsten zurückgestöckelt. “Ohhhh, das ist aber geil, findest du nicht, Alex?”

Dieser wird sofort rot, aber sein sich wieder versteifender Schwanz spricht für sich. “Klar weiß ich, dass du dich von deiner Ehefrau nur zu gerne dominieren lässt, dass sie dich mit ihren Fingern fickt, dass sie dir Dildos in den Arsch schiebt, dich Helene hart von hinten mit ihrem Strapon fickt… während du dir selber einen herunter wichst!”, fährt Judith erregt fort.

Alex stöhnt, ich greife nach seinem Schwanz, spüre wie er wieder komplett steif ist und wichse ihn vor den Augen meiner Schwester.

Judith stöckelt zu ihrem Arbeitstisch, öffnet die Schublade und holt einen Gegenstand hervor. “Na Alex, kommt dir dieser Toy bekannt vor”, fährt Judith fort. Alex wird dunkelrot im Gesicht, als er in Judiths Hand unseren schwarzen, 15cm langen Analdildo erblickt. Ich spüre wie sein Steifer zwischen meinen erfahrenen Wichsfingern pulsiert. Judith macht nun vor Alex mit ihrer Hand dieselben wichsenden Bewegungen an unserem Dildo, wie ich gerade am Schwanz meines geilen Ehemannes ausführe.

“Dann wollen wir mal”, fährt Judith fort. Während diese jetzt eine Tube mit Gleitgel öffnet, drehe ich Alex auf den Bauch. “Hoch mit dir, auf die Knie, Ehemann”, befehle ich ihm dominant.

Alex folgt wie ein Hündchen, dreht sich um und kniet dann auf allen Vieren vor uns beiden Frauen. Mit großen Augen sehen wir seinen behaarten Arsch, seine herunterbaumelnden rasierten Eier und seinen dicken steifen Schwanz.

Während Judith den Analdildo mit Gleitgel einreibt gehe ich hinter Alex, greife von hinten zwischen seine Beine und massiere seine vollen Eier. Alex stöhnt dabei laut auf, ich reibe nun von außen über seinen behaarten Damm und massiere seine Prostata. Immer schneller fahre ich mit meiner flachen Hand darüber, greife wieder nach seinem Hodensack, ziehe daran und lass ihn wieder los, wodurch sein steifer Schwanz immer wieder gegen seinen Bauchnabel klatscht.

Dann nähere ich mich mit meiner Zunge seiner geilen behaarten Rosette, umkreise sein Loch, greife nach vorne zu seinem vollsteifen Schwanz, ziehe diesen zwischen seinen Beinen in meine Richtung und wichse ihn hart vor meiner Schwester.

Alex stöhnt nun laut auf als ich sein Arschloch mit meiner Zunge ficke, während ich seinen Steifen geil mit meiner Hand melke, wie eine Kuh.

Judith kann sich jetzt auch nicht mehr halten. Sie gibt mir ein Zeichen, und ich mache ihr Platz. Ich krieche nun unter meinen Ehemann, sodass wir in die 69-er-Stellung wechseln, und schiebe meinen Kopf bis zu Alexs steifen Schwanz. Alex greift nach meinen hauchdünn bestrumpften Beinen, streichelt über das knisternde Nylon und schiebt mein Becken noch etwas näher zu sich. Dann spreizt er meine Beine und hat die braunen krausen Locken meines riesigen Schamhaardreieckes direkt vor seinem Gesicht. “Was für geile haarige Fotze ihr beide habt. Das ist so weiblich und erregend”, stöhnt Alex nun laut heraus, während er sein Gesicht an meinen dichten Schamhaaren reibt und seine Nase hineindrückt. Ich sehe wie sein Steifer bei seinen Worten zuckt, wie sich an Alexs dicker Eichel wieder ein Lusttropfen gebildet hat. Ich öffne meinen Mund, fahre meine Zunge aus und berühre sanft seine herunterhängenden Hoden. Als Alex meine Zunge an seinen Eiern spürt, lässt er sein Becken etwas sinken. Ich lasse nun meine Zunge vor- und zurückschnellen und massiere so seinen prallen Sack. Dann öffne ich weit den Mund, nehme eine Hand zu Hilfe, sauge einen Hoden ein und beginne diesen sanft zu lutschen.

Alex stöhnt nun immer lauter, spreizt mit seinen angelehnten Händen meine Beine, krault kurz mit einer Hand meine dichten Schamhaare, was ihn fast das Gleichgewicht über mir verlieren lässt. Er stützt sich wieder mit beiden Armen ab, teilt mit seinen Händen meine krausen Schamhaare und legt so meine äußeren Schamlippen frei. Alex lässt nun seine Zunge über meine Schamlippen gleiten, leckt sie und spürt die auslaufende Nässe meiner Erregung. Ich lasse Alexs Hoden wieder aus meinem Mund flutschen und muss laut aufstöhnen, während dieser meinen hervorstehenden Kitzler sucht und findet. “Jaaaaah, leck mich Alex, leck meine geile haarige Fotze”, stöhne ich laut heraus.

Alex lässt nun seine Zunge über meine Klit vor- und zurückschnellen, berührt mit seinen Lippen meine Schamlippen und stößt dabei seine Zunge in mein Loch. “Aaaaaaaah, jaaaaa, fick mich mit deiner Zunge, fick mein Loch mein geiler Ehemann!”

Alex ist nun wie von Sinnen. Seine Zunge leckt meine Schamlippen, umkreist den harten Knopf meiner Klit und fickt mich in meine Fotze.

Völlig erregt hören wir nun neben uns ein anderes Stöhnen: Judith. Meine Schwester haben wir in unserer Ekstase völlig ausgeblendet.
Wir drehen unsere Köpfe beide zur Seite und sehen meine Schwester auf einem Stuhl neben der Couch sitzen.
Mit geilem Gesichtsausdruck beobachtet sie unser Treiben. Die Beine hat sie weit gespreizt, wodurch wir ihren kompletten braunen Schamhaarbusch bewundern können…. aber vor allem sehen wir mit großen Augen wie sie UNSEREN, eigentlich für Alexs Arsch bestimmten, 15cm langen Analdildo bis zum Anschlag in ihrer Fotze stecken hat. An den Rändern ihrer Möse sieht man bereits das weiße Sekret ihrer Erregung. Dann schließt sie ihre Schenkel und hält mit ihren Scheidenmuskeln den Dildo in ihrer Fotze. Judith fährt nun mit ihren Händen zu ihren großen vollen Brüsten. Beginnt sie zu kneten und lässt sie vor unseren Augen geil auf- und abwippen. Dann fährt sie zu ihren versteiften Nippeln, umkreist diese langsam und zwirbelt sie zwischen ihren Fingern. Judith stöhnt immer lauter, lässt ihren Vollbusen wieder fallen und spreizt ihre Beine.

Der Dildo gleitet dabei von alleine wieder aus ihrer behaarten, völlig nassen Fotze.

Gebannt verfolgen wir nun wie Judith den Dildo wieder in ihre weit gespreizte Möse schiebt. Wie sie sich damit selber vor unseren Augen fickt, immer schneller und dabei laut aufstöhnt.

Da spüre ich plötzlich etwas Nasses an meinem Ohr. Ich drehe mich zurück unter Alexs Schwanz. Ein Lusttropfen seiner Eichel hat mich getroffen. Mein geiler Ehemann!

Ich lecke mit dem Zeigefinger den Lusttropfen in den Mund, nehme eine Hand und schiebe nun Alexs vollsteife Latte zwischen meine Lippen.

Als Alex spürt wie sich mein Mund um seine dicke Eichel umschließt, stöhnt er laut auf, dreht seinen Kopf auch zurück und leckt meine ebenfalls mit weißem Sekret bedeckte Fotze.

Im Hintergrund hören wir das Schmatzen des Dildos, den sich meine Schwester immer schneller zwischen ihre Schamlippen schiebt. Wir drehen uns nochmals kurz zur Seite und sehen gerade wie Judith unendlich laut stöhnend, mit flatternden Schenkeln zum Orgasmus kommt.

Ich kann nicht mehr: “leck mich zum Orgasmus Alex”, stöhne ich laut und stülpe wieder seine dicke Eichel über meine Lippen. Dann kreise ich mit der Zunge um das Loch, halte mit der Hand seinen Schwanz und ficke mit der Zungenspitze sanft seine Harnröhre. Alex hebt seinen Kopf und stöhnt: “jaaaah, fick mich Helene, lutsch meinen Schwanz und wichs mir einen herunter, bis ich in deinen Mund spritze, du geile Ehefut”!

Ich nehme also seine ganze Eichel bis zur Einkerbung in den Mund, ficke mit der Zungenspitze sein Pissloch und sauge zart an seiner steifen Schwanzspitze. Mit der Hand beginne ich nun zugleich seinen Penisschaft zu wichsen.
Judith, welche sich mittlerweile von ihrem Megaorgasmus erholt hat, kommt nun mit stöckelnden Schritten auf uns zu. Da Alex wie besessen meine Klit leckt, während seine Eichel in meinem Mund steckt, bekommt er davon nichts mit. Judith geht leise vor mir in die Hocke. Ich sehe nun im seitlichen Blick, dass sie den Dildo aus ihrem behaarten Dreieck zieht. Das weiße Sekret ihres Orgasmus glänzt noch auf dem Dildo.

Ich weiß natürlich was sie jetzt vorhat. Zuvor aber hat Alexs Zunge an meiner Klit ganze Arbeit geleistet. Ich spüre meinen herannahenden Orgasmus ausbrechen. Stöhne immer lauter. Meine Schenkel beginnen zu zucken und dann komme ich unter der Zunge meines Ehemannes zu einem unglaublichen Orgasmus. “Jaaaaaaaaa, ich komme, ich komme”, stöhne ich laut auf, presse meine Schenkel zusammen und zucke fast eine Minute lang meinen Orgasmus aus meiner Fotze. Der Schwanz meines Ehemannes ist dabei natürlich aus seinem Mund geflutscht. Schwer keuchend muss ich diesen Megaorgasmus erstmal einige Minuten verdauen, während Alex seinen erschöpften Kopf auf meine behaarte Spalte legt.

Judith hat uns derweil natürlich beobachtet und hält den nassen Analdildo noch immer in ihrer Hand.
Ich gebe ihr nun ein Zeichen, umfasse mit meinen Händen Alexs Pobacken und schiebe meinen Kopf etwas zurück. Nun habe ich seinen Arsch genau vor meinen Augen.

Alex stöhnt nun ebenfalls laut auf, als ich mit meiner Zunge seine Rosette umkreise. Ich beginne seine Arschfotze geil zu lecken, mache mit meiner Zunge immer wieder Anzeichen in sein Arschloch einzudringen, aber lecke ihn dann weiter. Sehe nun wie Judith sich hinter dem aufgebockten Arsch meines Ehemannes in Stellung bringt. “Fick ihn, Fick Alex mit der Zunge”, weist sie mich jetzt an. “Befeuchte seinen Schließmuskel, bevor ich deinen Ehemann mit dem bereits von mir benutzten, mit meinen Orgasmus-Sekreten bedeckten, Dildo hart von hinten in den Arsch ficke. Ihn geil damit hart von hinten ficke wie du es mit ihm zu hause treibst”….. keucht Judith laut heraus.

Während die Bilder in meinem Kopfkino laufen, wie ich zu hause Alex auf allen Vieren hart von hinten mit unserem Dildo ficke, bzw. mit dem Strap-On…

… lecke ich nun seinen Arsch und ficke sein Loch geil mit meiner Zunge.

” Jaaaaaa Helene, leck meinen Arsch, fick mich mit deiner Zunge….. aahhhhh, ist das geil”, stöhnt Alex laut heraus. Dann lasse ich von seinem nassen Arsch ab und überlasse diesen meiner Schwester.

Judith berüht nun mit dem Analdildo seinen Schließmuskel und umkreist damit die Rosette. Langsam dringt sie nun mit dem nassen Dildo in sein Arschloch ein. Mit großen Augen beobachte ich nun wie der Dildo immer weiter in Alex Arschfotze eindringt. Meine Hände greifen zu seinen herunterhängenden Hoden und beginnen diese zu massieren, während Judith den Dildo ohne Probleme bis zum Anschlag in sein haariges Arschloch schiebt.

erotische Geschichte ... unglaublich erregend und geil!
“Jaaaaah, fick mich Judith! Fick meinen Arsch, fick mich geil von hinten”, stöhnt Alex auf, dreht seinen Kopf zur Seite und schaut Judith dabei in die Augen, während sie sein Arschloch langsam mit dem Dildo aufspießt. Ich ziehe inzwischen Alex Steifen zu meinem Mund, lecke seine Lusttropfen ab und stülpe die Eichel wieder bis zur Einkerbung in mein Blasmaul. Mit der rechten Hand umfasse ich nun den steifen Schaft und beginne ihn zu wichsen, melke ihn vor Judiths Augen wie eine Kuh.

Auch Judith keucht nun wieder bei diesem Anblick und fickt Alex mit dem Dildo immer schneller und härter von hinten in den Arsch!

” Jaaaaah, wichst und fickt mich ihr geilen Fotzen, ich spritze gleich ab”, schreit mein Ehemann laut heraus.
Ich wichse Alexs Schwanz immer härter und schneller. Meine wichsende Hand klatscht dabei an seine dicken Eier, während Judith den Arsch ihres Schwagers weiter von hinten aufspießt. Ich spüre wie Alexs Schwanz in meinem Mund zu zucken beginnt. “Lass Alex auf meine Schamhaare spritzen, ich will sein geiles Sperma aus seinem Steifen herausspritzen sehen”, stöhnt Judith. Der Dildo ist mittlerweile fast komplett im Arsch meines Mannes verschwunden. Eine seitliche Sperre verhindert das komplette Eindringen. Ich lasse schnell von Alex Schwanz ab, krieche unter ihm heraus und befehle ihm sich vor mich zu stellen. Dann greife ich hinter ihm stehend nach vorne zu seinem Schwanz und wichse ihn wieder hart weiter. Judith stellt sich nun vor meinem Mann, durch ihre Stöckelschuhe ist ihr braunes Schamhaardreieck genau auf seiner Schwanzhöhe.
” Jaaaa Helene, wichs deinem Ehemann seinen Schwanz…. ist das geil dir zuzusehen, wie du Alex vor mir einen herunter wichst”, keucht Judith.

Alex stöhnt nun immer lauter, dann spritzt er vor unseren Augen ab. Sein Sperma schießt zwischen meinen Wichsfingern geil heraus und ich leite es genau auf Judiths Schamhaare! Ich greife Alex mit der anderen Hand dabei an seine Rosette und spüre wie die Schließmuskeln durch den in seinem Arsch steckenden Dildo bei seinem Orgasmus kontrahieren. Vier lange weiße Fontänen spritzt Alex auf Judiths krausen dichten Busch, gefolgt von zwei kürzeren, welche auf dem Boden landen! Ich melke den letzten Tropfen aus Alexs Steifen, bis ich zufrieden von seinem Schwanz ablasse.

Nächster Tag und wieder ab nach hause.

Auf der Rückfahrt sprechen Alex und ich über Gott und die Welt, so als wäre gestern Nacht nichts geschehen. In unseren Gedanken sieht es aber anders aus. Der Dreier mit meiner Schwester war ein prägendes Erlebnis. Ich weiss dass Alex es wiederholen würde, wenn ich wollte…
und ich will! Nicht heute, aber bald, sehr bald.

Wir schließen die Wohnung auf und unsere beiden Kinder sind wie immer an den Sonntagen um diese Zeit vor dem Fernseher. Heißt wir werden praktisch ignoriert bei unserer Ankunft, und suchen deshalb gleich das Bad auf um noch schnell zu duschen.

Überrascht sehen wir dabei wie gerade Julia, unser 18-jähriges Kindermädchen, aus der Dusche kommt. “Hi”, begrüsst sie uns. “Gut zurück, habt ihr euch gut amüsiert?”, fährt Julia fort. So als wäre es das normalste auf der Welt, schreitet sie dabei mit wippenden Brüsten (schätze mal 80C, so wie ich) an uns vorbei und sucht einen Bademantel. Automatisch geht unser Blick zu ihrer Körpermitte, wo wir ein unübersehbares großes schwarzes Schamhaardreieck erblicken. “Ja war super toll, wir haben uns sehr gut unterhalten”, antworte ich Julia, während sie sich mit dem Badetuch abtrocknet. “Und mit den Kindern auch keine Probleme”, frage ich zurück. ” Nein, alles super gegangen”, so Julia. Sie sucht dabei ihren weißen Spitzen-BH, umschließt damit ihren vollen Busen und hakt den BH-Verschluss ein. Dann zieht sie den dazupassenden Tanga über ihre Schenkel und ihren Schamhaarbusch, legt die Jeans an und zieht sich ein Polo-Hemd über ihren BH. Es folgen ihre Schuhe und schon ist sie weg. “Bis zum nächsten Mal”, ruft sie noch zurück. Ja unser Kindermädchen…. aber das ist eine andere Geschichte.

Die nächsten Tage sind Routine. Vorschule und Schule für die Kids, Arbeit (Alex Vollzeit und ich Teilzeit) für uns. Dann kommt das nächste Wochenende. Unseren beiden Kindern hatten wir schon länger versprochen, dass sie von Samstag auf Sonntag bei Alexs Schwester und ihren 3 Kindern übernachten dürfen. Sie wurden am Samstag nachmittag bei uns abgeholt und wir waren damit allein zu hause.

“Na, was machen wir heute abend? Wollen wir Judith zum Abendessen einladen? “Ja gerne, wenn sie kein Date hat”, antwortet Alex verschmitzt. “Aber ich koche”, fährt er fort.
“Super, ich frage sie gleich”… Judith hat natürlich Zeit…

Es wird langsam abend. Während Alex schon geduscht hat und mittlerweile beim Kochen unseres Abendessens verweilt, war ich jetzt auch unter der Dusche und kleide mich nun an.

Mit wippenden Brüsten gehe ich zur Kommode und hole einen weißen Spitzen-BH heraus. Schiebe diesen über meinen vollen Busen und schließe hinten den BH-Verschluss.

Hmmmm, auf den dazupassenden Tanga verzichte ich. Stattdessen hole ich eine schwarze, hauchdünne Sexstrumpfhose hervor. Diese ist am Schritt offen, wodurch der Slip eh nur stören würde. Ich rolle das geile hauchdünne Nylon über meine Beine, streichle über das dünne weibliche Material und ziehe sie ganz hoch zu meinem Becken. Mein Schritt bleibt wie gesagt offen, und präsentiert mein großes braunes Schamhaardreieck.
Dann schlüpfe ich in mein kurzes, oranges Businesskleid und schließe den seitlichen Reißverschluss. Zum Schluss noch meine neuen, 12cm hohen Stilettos mit den sexy Bleistiftabsätzen, natürlich auch in orange. Kurz noch geschminkt, dann drehe ich mich noch zufrieden im Spiegel. Meine schwarze hauchdünne Strumpfhose schmiegt sich perfekt an meinen Beinen, mein enges Kleid betont meine vollen Brüste und lassen an der Hinterseite klar die Umrisse meines weißen Spitzen-BHs durchscheinen. Die orangen, an den Zehen offenen Stilettos sind die Krönung. Komme mir jedenfalls sehr sexy und weiblich vor.

Zufrieden stöckle ich mit klackernen Absätzen und trotz BH schaukelnden Brüsten, die Treppe hinunter, als es klingelt…. Judith

Ich soll mich sexy kleiden… Helene hat mich gerade angerufen, als ich unser heutiges Büromeeting beendet hatte.

Mit langem Schritt und klackernden Absätzen meiner High-Heels schreite ich nun zu meinem Auto.
Die Kinder sind heute und bis morgen bei Alexs Schwester und somit könnten wir den nächsten Teil unseres erotischen Planes umsetzen, so Helene am Telefon.

Ich war natürlich sofort begeistert, und die Bilder unseres Abenteuers von letzter Woche schießen mir wieder durch den Kopf. Der lange dicke Schwanz meines Schwager, sein geilen Blick als ich ihn von hinten in den Arsch gefickt habe, und wie sein Steifer geil zwischen den Wichsfingern von uns Schwestern abspritzte… ich spüre wie meine Möse bei diesen Bildern zuckt.

Ich sage meiner Schwester also liebend gerne zu, und fahre nach hause.

Noch 2 Stunden bis zum vereinbarten Zeitpunkt. Ich lege mich nun in die Badewanne. Mit meinem Rasierer enthaare ich nun meine Achselstoppel und meine Beine. Meine Bikinizone lasse ich bewusst aus. Helene und ich waren immer schon Verfechter der natürlichen Weiblichkeit. Rasierte Mösen kamen und kommen uns immer wie Baby-Muschis vor. Wir sind aber selbstbewusste, reife Frauen und stehen zu unserer Weiblichkeit. Mein langjähriger Ex-Freund und Helenes Ehemann trugen bzw. tragen diese Einstellung mit. Alex, so hat mir Helene verraten, macht es sogar extrem geil wenn er ihr großes braunes Schamhaardreieck sieht. Krault dann in ihren Schamhaaren und reibt sein Gesicht oder seinen Schwanz daran. Nicht umsonst hat uns Alex letzte Woche beiden sein Sperma in unsere Schamhaare gespritzt. Ich hebe nun ein wenig mein Becken und betrachte meinen dichten Busch zwischen meinen Beinen. Betrachte die krausen braunen Locken, welche ein großes nach oben gerichtetes Dreieck bilden und nun stolz aus dem Wasser ragen.

Ich stöhne erregt auf, beschließe aber trotz Verlangen nicht zu masturbieren.

Schließlich steige ich aus der Wanne, trockne mich ab und überlege, welches sexy Outfit ich wohl wählen soll. Nachdem mir Helene schon vor langer Zeit Alexs Vorlieben verraten hat, ist die Auswahl bald getroffen.
Zuerst der BH. Ich öffne die Schublade und hole einen weißen Halbschalen-BH hervor. Natürlich mit Spitze und ohne Pushup-Effekt, da ich mit meinen 75-D-Körbchen so schon gut ausgestattet bin. Ich lege den BH an meine vollen Brüste, greife nach hinten und schließe den Verschluss. Träger nach oben und dann noch meine Glocken justieren, welche mein BH kaum bändigen kann. Als nächstes noch der dazugehörige Tanga. Weiß und durchsichtig, ziehe ich ihn nach oben und sehe mit zufriedenem Blick, dass mein braunes Schamhaardreieck durch das seidige Material durchscheint. Als nächstes folgen halterlose Strümpfe.

Nachdem Alex auch einen Strumpffetisch hat und auch wir Schwestern das hauchdünne weibliche Material an unseren Beinen lieben, natürlich kein Problem.

Ich öffne die nächste Schublade, voll mit dünnen Strumpfhosen, halterlosen Nylons mit und ohne Naht, Sexstrumpfhosen und Strümpfen mit Strapshaltern.

Ich wähle schließlich hauchdünne, halterlose schwarze Strümpfe ohne Naht. Davon habe ich erst ein neues Paar gekauft. Ich öffne also die Packung, hole die Strümpfe heraus und streife sie langsam über meine Beine. Der Spitzenabschluss klebt an meinen Oberschenkeln, langsam streiche ich über das hauchdünne Material, fühle mich unendlich weiblich. Die Halterlosen sitzen perfekt an meiner Haut, sexy und erotisch. Nun hole ich mein kurzes weißes Businesskleid hervor und streife es mir über. Mein Busen sprengt fast den Ausschnitt, ich spüre wie meine Brustwarzen an meinen BH drücken und meine Weiblichkeit betonen. Das Kleid endet etwas über meinen Knien, wodurch der Abschluss meiner halterlosen Strümpfe erst im Sitzen beim Überschlagen meiner Beine zu erahnen ist. Nun noch meine 15cm Stilettos in Schwarz angelegt und fertig.

Zufrieden betrachte ich mich im Spiegel. Sehe eine sexy 38-jährige, weibliche Frau… mit vollen Brüsten, sexy Kleid, in hauchdünnen Strümpfen und hohen “Fick-mich-Stilettos”.

Zufrieden mache ich mich auf den Weg zu meiner Schwester und ihrem Ehemann.

Ich läute an der Tür und kurz darauf meldet sich Alex am Türöffner.

” Hallo Judith, komm rein. Bin gerade noch in der Küche, aber du weisst eh den Weg”, lacht er auf.
Die Tür öffnet sich und ich betrete die Wohnung. Ich schreite durch den Vorgang und höre klackernde Absätze. Schaue die Stiege hoch und sehe wie gerade Helene diese auf ihren hohen Stilettos herunterschreitet. Wow, mein erster Gedanke. Weiblichkeit pur. Helene trägt ein kurzes grünes Kleid, hauchdünne schwarze Strümpfe und wohl neue hohe, an den Zehen offene Stilettos. Mit weiblichem Schritt und wippendem vollen Busen stöckelt sie mir nun entgegen.

Küsschen links, Küsschen rechts, überhäufen wir uns mit Komplimenten über unser Outfit. Dass da Alexs Schwanz sofort stehen wird, ist wohl unvermeidbar.

Gemeinsam stöckeln wir mit klappernden Absätzen in die Küche.

Alex fällt fast die Kinnlade runter als er uns sieht. Starrt auf unsere vollen BH-gehaltenen Brüste, welche fast den Ausschnitt unserer Kleider sprengen, auf unsere hauchdünnen schwarzen Strümpfe und auf unsere geilen “Fick-mich-Schuhe”.
“WOW, welch sexy Frauen kommen da daher?”, fängt sich mein Schwager doch noch. Helene und ich lächeln uns zufrieden an, während Alex sich wieder um unser Abendessen kümmert.
Der Abend selber verläuft dann vorerst ganz traditionell. Alex hat toll gekocht, dazu gibt es Rotwein und Wasser. Während dem Essen sprechen wir über unsere Jobs, die Kinder, über dies und das. Schließlich beenden wir gegen 21.00 Uhr mit einem guten Nachtisch das Abendessen.

Helene und ich erheben uns vom Esstisch. Ich nehme Alexs linke, Helene seine rechte Hand und ziehen meinen verduzten Schwager hoch.

“Na, wie gefallen wir dir heute Alex?”

Ich streiche dabei über mein Kleid, meinen Busen und meine hauchdünnen Strümpfe. “Machen wir dich geil? Diese engen Kleider welche unsere großen vollen Brüste betonen, unsere dünnen Nylons, unsere sexy Stilettos”… fahre ich erregt fort.

“Was sagt dein Schwanz dazu? Komm Helene, schau ob der Penis deines Ehemannes sich bei unserem Anblick bereits versteift hat!”

Helene greift nun Alex in den Schritt, erfühlt die Umrisse seines Schwanzes, welcher wie vermutet bereits steif gegen seine Hose drückt.

“Einsatzbereit, ab in unser Ehebett”, lacht Helene nun auf.

Wir nehmen Alex nun in unsere Mitte und stöckeln mit ihm die Stiege hinauf. Öffnen die Tür zu ihrem Schlafzimmer und schubsen Alex auf ihr großes Ehebett.

“Los, ausziehen”…. fahre ich nun Alex an, während sich Helene auf den Stuhl neben das Bett setzt und ihre bestrumpften Beine überschlägt. Mit großen Augen starrt nun Alex auf seine Ehefrau, auf die hauchdünnen Strümpfe, die prallen Brüste welche gegen ihr Kleid drücken, die geilen Stilettos an ihren Füßen.

“Ausziehen, habe ich gesagt”, fahre ich Alex nochmals an. Dieser zuckt erregt zusammen, kickt die Schuhe von sich, öffnet sein Hemd und wirft es zur Seite. Ich betrachte seinen nackten Oberkörper und folge der Linie schwarzer Haare, welche bei seinem Bauchnabel beginnen und dann in seiner Hose verschwinden. “Jetzt noch die Hose, Schwager… schnell”.

Alex sitzt nun nur noch in seinem sichtlich ausgebeulten Slip vor uns auf dem Ehebett. Deutlich erkennen wir seinen versteiften Schwanz, sehen seine krausen Schamhaare welche an den Seiten seines Slips hervorlugen.

Nun spreizt Helene auf dem Stuhl weit ihre Beine. Mit großen Augen sieht Alex, dass seine Ehefrau eine hauchdünne Sexstrumpfhose trägt. Sieht dass der Tanga fehlt und er stattdessen auf Helenes stark behaarte Fotze blicken kann.

“Ahhhhh, ist das geil”, stöhnt Alex laut auf und will sich schon an seinen Schwanz greifen.
“Stop”, rufe ich laut heraus. ” Hier wird noch nicht gewichst, Alex!

Nimm deine Hände und massiere deine Brustwarzen. Kreise um deine Nippel und mach sie hart”.
Alex schluckt, starrt wieder auf Helenes großen Busch und beginnt seine Brustwarzen zu streicheln. Mit den Zeigefingern fährt er langsam über seine Warzen, kreist um die Nippel, bis diese unter Alexs leisem Stöhnen sichtlich steif werden.

“Ja, so! Macht dich das geil Alex?

Zeig uns deine steifen Nippel”, ruft Helene nun ihrem Ehemann zu.
Alex stöhnt, reibt weiter seine Nippel, die mittlerweile steif hervorstehen.
Helene steht nun auf, stellt den Stuhl vor ihrem sitzenden Mann und setzt sich mit dem Rücken zu ihm wieder nieder. “Na, du geiler Bock. Siehst du die Umrisse meines BHs? Die Träger meines geilen weißen Spitzen-BHs, der die großen vollen Titten deiner Ehefrau hält?”

“Jaaaah Helene, ich sehe deinen BH, die geile Spitze der BH-Träger durch dein Kleid… das ist so sexy und weiblich….. mein Schwanz platzt gleich”, keucht Alex laut auf. Helene dreht sich wieder um, öffnet den Reißverschluss ihres orangen Kleides und lässt es vor uns fallen. Stöhnend starrt mein Schwager auf seine Ehefrau, welche nur noch in BH, hauchdünner schwarzer Sexstrumpfhose und ihren Stilettos vor uns steht. Helenes Schamhaardreieck glänzt bereits vor Nässe und Geilheit.

Ich gehe nun mit klackernden Absätzen und schaukelnden Brüsten auf Alex zu. “Steh auf, los runter vom Bett”! Alex steht nun genau vor mir, den tiefen Ausschnitt meines weißen Kleides genau vor seinen Augen. Alex starrt auf meine Glocken. “Fass sie an, gefallen dir meine großen D-Cup-Titten?” Alex stöhnt, nimmt seine Hände und greift sich meine großen Euter, walkt meine vollen Brüste vor Helenes Augen und starrt mir in den Auschnitt. Nun öffne auch ich den seitlichen Reißverschluss meines Kleides und lasse es vor Alex fallen. Dieser stöhnt noch lauter als er meine großen BH-gehaltenen Glocken sieht, meinen durch den Tanga durchscheinenden dichten Schamhaarbusch, meine hauchdünnen, schwarzen, halterlosen Strümpfe….

“Nun fass meine Brüste an, massiere sie, such meine steifen Nippel”, fahre ich zu Alex fort. Keuchend legt er seine Hände um meinen weißen Spitzen-BH, kann meine großen vollen Brüste aber kaum umfassen. Dann streift er meine beiden BH-Träger ab, schiebt die Schalen meines BHs nach unten und holt meine Titten aus dem BH. Dann kreist er stöhnend über meinen versteiften Brustwarzen, knetet weiter meine schweren Brüste, was nun auch mich laut aufstöhnen lässt. Ich fahre nun mit der rechten Hand an seinem Bauch hinunter, spüre die Haare welche in Richtung seines Slips immer mehr werden, ziehe leicht an ihnen, fahre mit der flachen Hand im seinen Slip und kraule seine dichten männlichen Schamhaare. Ich spüre dabei natürlich am Handrücken seinen dicken, steifen Schwanz. Umfasse diesen und prüfe mit Daumen und Zeigefinger seine Härte.
Helene schaut gebannt zu, wie ich in Alexs Unterhose nun vor ihren Augen seinen Schwanz wichse, zu seinen rasierten Eiern vordringe und seine Hoden in meiner Hand reibe.

Helene setzt sich wieder auf den Stuhl, spreizt ihre Beine, holt nun selber ihre vollen Titten aus den BH-Schalen und kreist stöhnend über ihre steifen Brustwarzen. Alex schaut nun zu seiner Ehefrau, während ich ihm seinen Slip herunterschiebe und seinen hervorschnellenden steifen Schwanz härter zu wichsen beginne.
Helene spreizt ihre Beine weiter, wir starren beiden auf ihren vollen krausen Schamhaarbusch, welche Helene nun mit ihrer Hand krault. Sie zieht die Haare zwischen zwei Finger in die Höhe, teilt die Schamhaare und legt ihre Schamlippen frei. Diese sind bereits durchnässt, als sie ihren hervorstehenden Kitzler findet und diesen zu reiben beginnt, während ich vor ihren Augen den Schwanz ihres Ehemannes wichse.

“Stopp”, rufe ich. Helene ist so geil, dass sie fast unseren Plan zu vergessen haben scheint.
Ich lasse von Alex Schwanz ab, Helene steht wieder auf und holt aus ihrer Toy-Schublade Alexs “Analritter” hervor.

Alex keucht laut auf als er sieht was wir vorhaben.
“Auf den Rücken mit dir, Beine spreizen und anheben”, befehle ich nun meinem Schwager. Helene übergibt mir inzwischen den Analtoy, einschließlich einer Tube Gleitgel.

Alex legt sich mit dem Rücken auf das Bett, spreizt seine Beine, schiebt seine Arme unter die Knie und hebt dadurch sein Becken an. Unser Blick geht nun von seinem anliegenden Steifen zu seinem prallen Hodensack, weiter zu seinem Damm und zu unserem eigentlichem Ziel, seinem behaarten Arschloch.
Während ich den Analdildo mit Gleitgel einreibe, befehle ich Helene: “leck deinem Ehemann seine Rosette, nimm dann etwas Gleitgel und ficke den Arsch deines Mannes mit dem Finger. Weite ihn für das dicke Teil des Dildos, fick ihn”, Schwesterchen.

Helene geht nun hinter dem Arsch von Alex in Stellung, dieser spreizt seine Pobacken und seine Ehefrau leckt zuerst den unteren Rand seiner Hoden. Dann fährt sie tiefer, leckt über den Damm und erreicht seine Rosette. Helene umkreist mit der Zunge Alexs Loch, spielt mit ihrer Zunge an seinem Schließmuskel und beginnt sein Arschloch geil zu lecken. Alex stöhnt laut auf, während ich auf Helene zugehe, ihren Zeigefinger mit Gleitgel einreibe und Helene dann Alex den Finger in den Arsch steckt. Unendlich geil wie Helene nun Alex in den Arsch fickt, wie der Finger immer schneller in sein Arschloch rein und rausfährt.

Alex stöhnt wie besessen: “jaaaa, fick mich Helene, fick meinen Arsch, jaaaaaaaa”! Helene nimmt jetzt einen zweiten Finger, und spießt Alexs Arsch damit auf. Immer schneller fickt sie mit den zwei Fingern sein Loch, bis ich ihr ein Zeichen gebe.

Helene zieht ihre Finger aus Alexs Arsch, küsst seine Rosette und lässt mich mit dem Analritter ran.
Ich nehme Alexs dicken Steifen in die Hand, lecke mit meiner Zunge seinen Lusttropfen von der Eichel, blase ihn kurz nass und schiebe dann seine Vorhaut ganz zurück. Dann nehme ich den Analritter und stülpe den Penisring über seine dicke Eichel. Schiebe den Ring ganz zurück bis zum Ansatz seines Steifens. Dieser wird durch den engen Penisring noch länger und dicker, seine Venen treten hervor und zeigen absolute Männlichkeit. Dann nehme ich das andere Ende des Analritters, an welchem der dicke Dildo befestigt ist der seine Prostata stimuliert und setze diesen an Alexs Rosette an.

Langsam schiebe ich nun den dicken Dildo in Alexs Arsch. Durch Helenes Vordehnung gleitet der Dildo ziemlich leicht in sein Loch. Als die dickste Stelle seine Rosette passiert stöhnt Alex laut auf. Der Rest des Dildos flutscht komplett von alleine in sein Arschloch, und der Schließmuskel schließt sich wieder. Ein unglaublich geiler Anblick für uns beiden Frauen. Alex vor uns mit einem Dildo im Arsch und mit einem vollsteifen, dicken Schwanz, der durch den Penisring wie ein Hammer dasteht. Man sieht Alex die Geilheit ins Gesicht geschrieben.

“So Helene, jetzt zeig mir mal wie du in eurem Ehebett deinen Mann fickst. Reite seinen Schwanz!”

Das lässt sich Helene nicht zweimal sagen! Sie greift an ihren Rücken und löst ihren BH-Verschluss. Sie lässt den BH fallen und ihre schweren Brüste fallen heraus. Steif stehen ihre Nippel ab, als sie auf Alex zugeht und dieser sich stöhnend in die Mitte des Ehebettes legt. Helene setzt sich mit dem Rücken zu Alex auf seinen Schoss. Greift nach seinem dicken vollsteifen Schwanz, benetzt ihre Hände mit etwas Gleitgel welches ich ihr gebe, und schmiert die dicke Latte damit ein. Alex stöhnt als Helene ihm so den Steifen vor meinen Augen wichst, die rote dicke Eichel mit kreisenden Drehungen ihrer Finger massiert und Alexs Schwanz vor Erregung zuckt. “Jetzt fick ihn, reite Alex, fick ihn vor meinen Augen”, sporne ich Helene an. Meine Schwester hebt nun ihr Becken, nimmt den Steifen ihres Ehemannes, führt ihn an ihr haariges Dreieck und lässt sich auf seinem Schwanz nieder. Mit großen Augen sehe ich wie Alexs steifer Schwanz in Helenes Fotze eindringt, sie ihn bis zum Anschlag in sich aufnimmt bis sich ihre Schamhaare berühren. Helene stöhnt nun laut auf als der dicke Schwanz ihres Mannes ihre Möse komplett ausfüllt.

Alex streichelt währenddessen über die schwarzen hauchdünnen Strümpfe seiner Frau. Fährt über das knisternde weibliche Nylon ihrer Sexstrumpfhose, greift nach den langen Bleistiftabsätzen ihrer Stilettos und hält sich an diesen fest, als Helene ihn zu ficken beginnt. Immer schneller hebt nun meine Schwester ihr Becken und lässt sich auf Alexs Steifen bis zum Anschlag nieder. Ihre vollen Brüste beginnen zu schaukeln, während ich sehe wie Alexs Schwanz von den Sekreten seiner Ehefrau glänzt. Immer schneller fickt nun Helene Alex, ihre schweren Brüste wippen dabei geil in ihrem Ficktempo auf und ab….. “Jaaaah, fick mich, fick mich Helene, reite meinen steifen Schwanz”, stöhnt Alex heraus. Helene reitet nun wie besessen auf Alexs Schwanz, ihre vollen Brüste klatschen hart aneinander und dann kommt meine Schwester. Helene stöhnt unendlich laut auf, ihre Schenkel beginnen zu zittern während ihr Becken klatschend immer schneller auf die Schenkel ihres Ehemannes fällt. Helene greift nach vorne, teilt ihre nassen Schamhaare und reibt ihre Klit, während sie Alex weiterfickt. Ein unglaublicher Orgasmus erschüttert sie. Alex hält Helene an ihren Stilettos fest, während sie mit flatternden Schenkeln und wippenden Brüsten laut kommend aufschreit. Der Anblick wie meine Schwester ihren Ehemann fickt und so unendlich geil zum Orgasmus kommt, lässt meine Fotze auslaufen vor Nässe. Helene lässt sich nach vorne fallen und Alex streichelt über ihre hauchdünnen Sexstrümpfe, während ihre Oberschenkel noch immer vom Orgasmus zittern.

“Mann, war das geil. Wie hart hast du den Schwanz von Alex abgeritten Helene, wow”!

“Fick du Alex weiter, Judith…. ich kann nicht mehr”, keucht meine Schwester heraus. Dann zieht sie Alex Steifen aus ihrem haarigen Dreieck und lässt sich neben ihm aufs Bett fallen.

Alex Schwanz ist immer noch dick und steinhart. Der Penisring zeigt seine ganze Macht, der Analdildo sitzt immer noch fest in Alexs Arschloch.

Ich öffne nun also meinen BH vor Alex gierigen Augen, lasse ihn fallen und präsentiere Alex und Helene meine riesigen D-Cup-Brüste. Schwer liegen sie in meinen Händen, als ich sie hoch hebe und die steifen Nippel massiere.

Dann fahre ich in meinen weißen Tanga, kraule meine braunen krausen Schamhaare und lasse den Tanga fallen. Mit großen Augen starrt nun Alex auf mein großes braunes Schamhaardreieck, auf meine Weiblichkeit. Ich stöckle zum Rand des Ehebettes. Alex setzt sich auf und schiebt meine zartbestrumpften Schenkel zu sich. Stöhnend streichelt er meine halterlosen hauchdünnen Strümpfe und drückt sein Gesicht in meinen Schamhaarteppich. Alex krault meine krausen Schamhaare, teilt sie, öffnet meine Schamlippen, bepustet meine Klit und beginnt sie zu lecken. Seine Zunge berührt meine Schamlippen, dringt in meine haarige Fotze ein und macht fickende Bewegungen. “Genug”, stöhne ich laut auf. “Ich will dich vor Helene ficken. Ich will deinen dicken Schwanz reiten, bis du in meiner zuckenden Fotze abspritzt, Alex… ich werde dich jetzt hart ficken!”
Alex lässt sich also zurückfallen und ich setze mich nun mit ihm zugewendetem Gesicht auf Alexs dicken pulsierenden Schwanz. Die nasse Erregung tropft an meinen Schamhaaren herunter, als ich Alexs dicken Schwanz in meine Hand nehme und ihn an meiner haarigen Fotze ansetze. Laut aufstöhnend lasse ich mich nun auf Alexs Steifen nieder, nehme ihn bis zum Anschlag in mich auf und reibe meine Schamhaare an seinen.
Alex streichelt dabei über die Abschlüsse meiner hauchdünnen halterlosen Strümpfe, stöhnt laut auf während er über das dünne Material streicht. “Fick mich Judith, fick mich hart und reite meinen Schwanz”, keucht Alex mir in die Augen.

Ficken und ficken ... wild ... bis der harte Schwanz explodiert ... geile Sexstory

Meine Augen glänzen vor Geilheit. ” Das kannst du haben Alex, ich werde dich so hart ficken, dass dein Sperma bis in meine Gebärmutter spritzt, du geiler Wichser”, antworte ich in meiner Erregung. Dann hebe ich langsam mein Becken und lasse Alexs Steifen aus meiner Möse gleiten. Kurz vor dem Rausrutschen lasse ich mein Becken wieder sinken und dann ficke ich Alexs Schwanz. Immer schneller fliegt nun mein Becken auf und ab. Meine großen schweren Glocken wippen dabei vor Alexs Gesicht geil in meinem Ficktempo auf und ab. Ich reite wie besessen den Steifen, während Helene laut schnaufend zusieht wie ich vor ihr Augen ihren Ehemann zum Orgasmus ficke.

Ich ficke Alex nun immer härter, meine Brüste klatschen im Ficktempo aneinander und dann ist es soweit. Ich stöhne immer lauter, reibe meine Schamhaare an Alexs Schamhaaren und dann spritzen wir beide ab. Meine Scheidenmuskeln ziehen sich zusammen, kontrahieren, ich habe keine Kontrolle mehr über meine Oberschenkel, welche zu flattern beginnen. Ein unendlicher Orgasmus erschüttert mich, während ich Alexs zuckenden Schwanz in meiner nassen Möse spüre. Laut stöhnend spritzt er in meiner reifen Fotze ab, ich spüre seine Zuckungen während er sein Sperma in meine haarige Spalte spritzt. Ich kann mich kaum mehr auf seinem Schwanz halten, so sehr schüttelt mich unser beider Mega-Orgasmus durch.

Ca. 30 Minuten später…

Alex liegt auf der Seite. Sein Schwanz ist zusammengeschrumpft, der Analritter aus seinem Arschloch entfernt. Leises Stöhnen und wackeln des Ehebettes lässt ihn plötzlich munter werden. Er dreht sich um und macht große Augen.

Helene kniet neben ihm auf allen Vieren auf dem Bett. Ihre schweren vollen Brüste hängen dabei wie Glocken an ihr herunter, ihre steifen Brustwarzen berühren fast die Bettdecke. Helene trägt immer noch die geile hauchdünne Sex-Strumpfhose und ihre hohen “Fick-mich-Stilettos”. Hinter ihrem hoch aufgebockten Arsch habe ich mich in Stellung gebracht… mit Helenes Strapon! 18×4 cm stecken nun komplett in ihrem Arsch. Ich streichle dabei über das geile dünne Nylon ihrer Strümpfe, während meine dichten Schamhaare ihre Arschbacken berühren.
Alex stöhnt bei diesem Anblick laut auf und wir sehen wie sich sein Schwanz wieder geil versteift. Dann beginne ich Helene von hinten zu ficken. Langsam ziehe ich den mit viel Gleitgel bedeckten Strapon aus ihrem Arsch um ihn vor dem Herausflutschen wieder zwischen ihre behaarte Rosette zu schieben.

“Ja, fick mich…. FICK meinen Arsch Judith…. fick mich hart von hinten”, stöhnt Helene laut heraus und schaut Alex dabei erregt ins Gesicht.

Ich ficke Helene nun schneller. Ihr Analkanal hat sich schnell an den dicken Strapon gewöhnt. Ihre großen herunterhängenden Brüste beginnen nun geil in meinem Ficktempo mitzuschaukeln, während mein Becken immer schneller und härter an ihren großen Arsch klatscht.

Alex ist mittlerweile aufgestanden, stellt sich neben das Ehebett, hält seinen wieder vollsteifen Schwanz in der rechten Hand und wichst sich vor unseren Augen geil einen herunter. “Jaaaaaa Judith, fick Helene geil von hinten…. das ist ihre Lieblings-Sexstellung…. wow, geil Helene wie deine großen Titten mitschaukeln…… Ahhhh, ich muss wichsen…. FICK meine Ehefrau Judith, fick sie HART in den Arsch”!

Ich ficke nun Helene immer schneller vor den Augen ihres wichsenden Ehemannes. Alex muss sich sichtlich zurückhalten nicht abzuspritzen, so geilt ihn dieses Bild vor ihm auf.

Ich lehne mich nun hinter Helene mit meinen schweren Brüsten an ihrem Rücken, greife mit beiden Händen nach vorne und umfasse ihre herunterhängenden Titten. Umkreise ihre versteiften Brustwarzen vor Alexs Augen, was Helene laut aufstöhnen lässt. Der Strapon steckt tief in Helenes Arsch, während ich nun von hinten eng an ihr angelehnt, mit einer Hand weiter ihre linke volle Titte massiere und mit der rechten in tiefere Regionen vordringe. Ich berühre mit meinen Fingern die krausen nassen Locken von Helenes Schamhaaren.

Ich lasse ihren linken Busen jetzt wieder los, teile mit beiden Händen ihren braunen Schamhaarbusch und reibe über Helenes nasse Schamlippen. Sie stöhnt laut auf als ich ihren Kitzler finde und diesen zu massieren beginnt, während der dicke lange Strapon in ihrem Arschloch steckt. Helene stöhnt immer lauter und steht kurz vor ihrem Orgasmus. Ich lasse also ab von ihrer Klit, umfasse mit beiden Händen ihre Hüften und beginne sie wieder tief und hart mit ihrem Strapon von hinten in den Arsch zu ficken. Ihre vollen Brüste schaukeln wie wild vor und zurück.

Alex stöhnt nun neben uns auch immer lauter, wichst hart seinen Steifen. Ich gebe ihm aber ein Zeichen ja nicht abzuspritzen. Enttäuscht drückt Alex seine Peniswurzel fest zusammen und verhindert sein vorzeitiges Abspritzen. Schmunzelnd sehen wir seine Erregung, seine Lusttropfen die von seiner Eichel laufen, seine vollen dicken Eier.

Ich ficke Helene nun hart von hinten weiter… dann kommt sie endlich zum Orgasmus. Helene stöhnt so laut, dass man es wohl sogar draussen hören muss. Ihr Becken beginnt zu zucken und ich spüre wie sie mit ihren Analmuskeln den Strapon aufsaugt, wie meine Schamhaare gegen ihre Arschbacken drücken, während ich sie tief ficke. Helenes Schenkel beginnen zu flattern, ihr Mega-Orgasmus ist die pure Weiblichkeit.
Alex tut mir fast leid. Da ich ihn nicht abspritzen lasse, wichst er seinen Steifen jetzt nicht mehr weiter, sondern massiert seine dicken rasierten Eier. Sein Schwanz steht vollsteif und von seinen Lusttropfen getränkt, steil von seinem Unterkörper ab.

Ich ziehe vorsichtig den Strapon aus Helenes Arschloch, welche noch immer von ihrem Orgasmus erschüttert wird und winke Alex zu uns herüber.

“Auf alle Viere mit dir Alex”, befehle ich mit dominantem Ton. Mit wippendem Schwanz kommt jetzt Alex wieder zum Bett. “Hier in die Mitte, auf alle Viere, und deinen Fickarsch nach oben”, fahre ich fort.
Helene hat sich nun auf die Seite gelegt, krault ihre Schamhaare und streichelt sich über ihre hauchdünnen schwarzen Strümpfe. Mit grossen Augen sieht sie nun wie ich Alexs behaarte Pobacken spreize, meinen Kopf dazwischen stecke und mit meiner Zunge sein geiles Arschloch lecke. “Jaaaaa”, stöhnt Alex laut auf, “leck mein Arschloch Judith, leck die Rosette, bitte FICK mich”, schreit er laut heraus. Ich lasse also von ihm ab, spreize seine Beine, greife zu seinem hängenden Hodensack und massiere ihn. Nehme seinen Steifen zwischen meine Finger und beginne ihn hart zu wichsen. Melke ihn geil und ziehe an seiner Latte. Dann hebe ich mein Becken und schiebe Alex mit einem Ruck den Strapon in sein offenes Arschloch. Alex stöhnt laut auf, als ich den Dildo bis zum Anschlag in sein Loch schiebe und ihn dann vor den Augen seiner Ehefrau hart von hinten zu ficken beginne. “Jaaaaahhh, fick mich hart von hinten Judith, fick meinen Arsch”, und Alex schaut dabei Helene in die Augen, welche sich gerade wieder stöhnend ihre geile Klit wichst. Alex Schwanz klatscht in meinem Ficktempo gegen seinen Bauchnabel, sein hängender praller Sack schaukelt geil mit, während er meine Schamhaare an seinen Arschbacken spürt. Der Strapon steckt nun bis zum Anschlag in seinem Loch, wird von mir wieder rausgezogen um Alex dann wieder hart damit aufzuspiessen!

“Jetzt wichs den Schwanz deines Ehemannes”, rufe ich Helene zu, welche immer noch ihre Klit reibt.
Ich ficke Alex dabei immer schneller und härter von hinten, meine schweren Brüste schaukeln in meinem Ficktempo geil mit, während Helene aufsteht. Ich ziehe nun den Strapon aus Alexs Arsch und drehe ihn auf den Rücken. Helene holt schnell einen Polster und schiebt ihn unter Alexs Arsch. “Hoch mit deinen Beinen Alex”, befehle ich nun. Alex zieht diese in die Luft, ich halte sie mit beiden Händen an seinen Unterschenkeln fest und dann dringe ich mit dem Strapon wieder in seinen Fickarsch ein. Schau dabei Alex in seine erregten Augen, während ich den Strapon bis zum Anschlag in sein Loch schiebe. “Jaaaaah Judith”, stöhnt er mir zu, “fick mich und du lass mich endlich abspritzen”, keucht er zu seiner Ehefrau mit flehendem Augen. Geil ficke ich nun Alex mir hochgestreckten gespreizten Beinen dominant in der Missionarsstellung. Helene kriecht nun über Alex hinweg. Ihre großen Titten hängen dabei geil an ihr herunter und ihre steifen Nippel berühren seine nackte Haut. Ihren haarigen nassen Busch über seinem Kopf nimmt sie nun seinen Steifen in die Hand und beginnt ihn vor mir zu wichsen. Alex stöhnt immer lauter, leckt Helenes Klit über ihm, streichelt über ihre hauchdünnen Strümpfe, während ich mit dem Strapon weiter hart seinen Arsch ficke. Helene wichst nun Alexs Steifen zwischen ihren erfahrenen Wichsfingern immer schneller und härter… dann spritzt er endlich geil ab. Ich spüre wie sich seine Arschmuskeln um den Strapon zusammenziehen und sehe wie sein weißes Sperma geil zwischen Helenes wichsenden Fingern herausspritzt. Wie sie es über seine Schamhaare drüber schiessen lässt und es auf ihre herunterbaumelnden vollen Brüsten leitet. So unglaublich männlich wie das Sperma aus Alexs Steifen spritzt.
Alex dreht den Kopf weg von ihrer haarigen Fotze und stöhnt seinen Orgasmus laut heraus. Helene wichst wie besessen den letzten Tropfen aus seinem dicken steifen Schwanz, bevor dieser wieder langsam zusammen schrumpft.

“Los, leck deine Ehefrau noch fertig zu ihrem Orgasmus, du geiler Wichser”, fahre ich Alex nun an…. “und dann fick deine Schwägerin noch von hinten! Als Belohnung wichsen wir dir noch mit unseren geilen Nylonstrümpfen deinen Schwanz und lassen dich auf unsere Strümpfe spritzen”!

Alex ist eigentlich fertig, aber meine schmutzigen Wörter scheinen ihn zu beflügeln.
Ich schiebe den Strapon aus Alexs Arsch, nehme ihn ab und lasse ihn neben das Bett fallen. Währenddessen dreht sich Helene auf den Rücken und spreitzt ihre Beine. Alex starrt nun auf das große braune Schamhaardreieck seiner Frau, kniet sich vor diesem nieder und teilt mit seinen Händen ihre dichten Locken. Er legt so ihre nassen Schamlippen frei, pustet ihre freigelegte Klit an und beginnt sie langsam zu lecken. Helene stöhnt laut auf, drückt mit ihrer Hand Alexs Kopf gegen ihre haarige Fotze, welcher nun seine Zunge immer schneller über ihre Klit schnellen lässt. Dann nimmt Helene seine Hand und fordert Alex lautlos auf, seine Finger in ihre Fotze zu stecken. Alex nimmt also 3 Finger und schiebt sie seiner Ehefrau in ihre nasse Möse. Als er sie mit den Fingern zu ficken beginnt, sagt sie leise: “lass die Finger in mir stecken und leck mich”!

Alex lässt also seine Finger in der Fotze seiner Ehefrau stecken und leckt Helenes Kitzler immer schneller. Sie stöhnt nun immer lauter, kreist ihr Becken um Alexs Finger und beginnt dann heftig zu zucken. Helene wird von einem Mega-Orgasmus überrollt, den Alex in ihr auslöst. Ihre Schenkel flattern als sie ihren Höhepunkt herausstöhnt. Zärtlich fährt sie Alex in sein Haar, während sie ihren Orgasmus heftig bebend ausklingen lässt.

Vor dem endgültigen Finale brauchen wir nun eine kleine Pause…..
20 Minuten später…

Ich liege nun auf allen Vieren auf dem Ehebett meiner Schwester. Meine schweren Brüste hängen an meinem Oberkörper an mir herunter und berühren die Bettdecke. Meine schwarzen, halterlosen und hauchdünnen Strümpfe werden gerade von Alexs Händen gestreichelt. Sein Schwanz wurde gerade wieder von Helene steif gewichst, welche neben uns beiden Platz genommen hat, sich an ihren geilen Stilettos hält und sich ebenfalls über ihre hauchdünnen Strümpfe streichelt.

“Nun fick Judith endlich von hinten, Alex”, ruft ihm Helene zu. Nimmt das Gleitgel und bestreicht damit seinen Steifen. “In den Arsch, fick meine Schwester hart in den Arsch”, fährt sie erregt fort.

Das lässt sich ihr Mann nicht zweimal sagen. Stellt sich hinter mich, streichelt meinen aufgebockten Arsch und dringt dann mit einem Ruck in mein Loch ein. Dann schiebt Alex seinen Schwanz bis zum Anschlag in mein Arschloch und ich spüre wie seine Dicke meinen Arsch völlig ausfüllt…. ” Jaaaaa Alex, fick mich von hinten, fick mich hart”, stöhne ich ihm laut ins Gesicht während ich den Kopf zu ihm nach hinten drehe.

Ich lasse mein Becken dabei kreisen und Alex beginnt mich geil auf allen Vieren vor den Augen seiner Ehefrau zu ficken. Geil schaukeln nun meine großen schweren Brüste in seinem Ficktakt mit. Alex fickt meinem Arsch immer schneller und härter von hinten, klatscht mit seinem Becken hart an meine Pobacken… Sehr schnell spüre ich meinen Orgasmus hochkommen. Ich mag es hart. Desto härter, umso schneller komme ich zum Orgasmus. Ich stöhne immer lauter, komme Alexs Stößen mit meinem Arsch entgegen, wodurch er mich noch härter in den Arsch fickt…. dann kommt mein analer Orgasmus. Meine Schließmuskeln am Po schrauben sich an Alexs Schwanz zusammen, ich beginne heftig zu zittern und zu flattern. Unendlich laut stöhnend explodiert mein Orgasmus. Alex muss mich heftig festhalten, damit ich nicht umfalle, so heftig komme ich mit seinem Schwanz in meinem Arsch….

…Helene schaut begeistert zu, während ich schließlich erschöpft auf dem Ehebett niederfalle, kurz nachdem Alex seinen Schwanz aus meinem Loch gezogen hat.

“Mann war das geil, so einen megascharfen analen Orgasmus hatte ich noch nie”, beichte ich Helene und Alex wenige Minuten später.

“Da hast du dir jetzt wirklich deine Belohnung verdient, Alex”, fahren wir beide unisono und lachend fort.

“Bleibe nackt vor unserem Ehebett stehen, wir kommen gleich wieder”, weist Helene ihren Mann an. Dann stöckeln wir auf unseren Stilettos ins Badezimmer. Fünf Minuten später hört Alex wieder unsere klackernden Absätze und dreht sich zu uns um. Beide sehen wir sofort seinen vollsteifen dicken Schwanz, der stolz zwischen seinen Schamhaaren aufragt. Alex macht große Augen als Helene und ich mit wippenden Brüsten auf ihn zukommen. Wir tragen immer noch keinen Slip, dafür beide neue, schwarze, hauchdünne halterlose Seidenstrümpfe. Unsere großen Schamhaardreiecke sind unübersehbar. Genauso wie Alex nun die geile schwarze Naht sieht, welche an der Hinterseite unsere Strümpfe bis zum Spann unserer hohen “Fick-mich-Stilettos” laufen. Alex stöhnt laut auf, starrt auf unsere an den Zehen offenen Stilettos mit unseren bestrumpften Zehen.

Zufrieden sehen wir wie Alexs Steifer bei unserem Anblick zuckt, gehen zum Doppelbett, setzen uns an die Kante und schlagen unsere Beine übereinander. “Komm Alex, setz dich zwischen uns und streichle unsere dünnen Strümpfe, du kleiner Nylonfetischist”, lache ich laut auf.

Alex schluckt leise, kommt mit wippendem Schwanz zu uns und setzt sich zwischen uns beiden Frauen. Zitternd fährt er nun links und rechts mit seinen Händen über das hauchdünne Nylon unserer Strümpfe, streichelt zart über unsere Oberschenkel und wieder zurück bis zum Spitzenabschluss unserer Halterlosen. “Ahhhh, ihr geilen Nylonfotzen, diese dünnen Strümpfe sind so weiblich und sexy… ich halte es nicht aus.

“Dann öffne unsere Stilettos und leck an unseren bestrumpften Zehen”, säusle ich sexy. Mit zitternden Fingern geht Alex auf dem Boden vor uns auf die Knie. Dann löst er nacheinander den Verschluss unserer Stilettos, fährt mit seiner Hand über die langen dünnen Bleistiftabsätze und ahmt stöhnend wichsende Bewegungen nach. Die Stilettos fallen zu Boden und Helene und ich halten nun je das übergeschlagene Bein zu Alexs Kopf. Keuchend streichelt er über die hauchdünne Seide, nimmt dann absechselnd unsere Zehen in den Mund, schnüffelt am Nylon und leckt an unserem großen bestrumpften Zeh. Nimmt mit den Händen unsere Fußunterseiten und streichelt sich damit über seine Wangen.

“Nun steh auf Ehemann, jetzt wichsen wir dir mit unseren bestrumpften Zehen deinen Steifen. Lassen dich auf unsere hauchdünnen Strümpfe geil abspritzen, du Schwanzwichser”, fährt Helene Alex erregt an.

Alex steht also auf und kniet sich mit stehendem Schwanz auf das Bett. Seine Oberschenkel liegen nun an seinen Unterschenkeln an und er stützt sich auf seinen Fersen ab. ” Genau so, spreiz noch die Füße, wir wollen auch deine Eier sehen”.

Alex spreizt also seine Beine, sein Schwanz steht steif in die Luft und wir sehen nun auch seinen Hodensack, der die Bettdecke berührt.

Zärtlich fahren Helene und ich mit unseren hauchdünn bestrumpften Zehen zu Alexs Steifen. Helene mit dem linken Fuß, ich mit dem rechten Fuß. Streicheln langsam von der Seite seinen steinharten Penisschaft. Fahren runter zu seinen Hoden und massieren diese vorsichtig mit unserem großen Zeh. Alex stöhnt laut auf als wir uns nun seine dicke rote Eichel vornehmen. Die Vorhaut ist bereits gänzlich zurückgezogen und hat die ganze Einkerbung freigelegt. Die bestrumpfte Unterseite unserer Zehen reibt nun geil an seiner dicken Eichel, wir streifen mit der Seite die Einkerbung entlang und massieren die empflindlich Schwanzspitze. Alex keucht immer lauter bei diesem Anblick, zieht immer wieder seine Penismuskeln an und lässt seinen Steifen dadurch zwischen unseren bestrumpften Zehen zucken.

Wir klemmen nun Alexs Schwanz beidseitig mit unseren Zehen ein und beginnen ihn damit abwechselnd zu wichsen. Immer schneller streicht zuerst Helene den harten Penisschaft vor und zurück. Alex stöhnt jetzt noch lauter, aus der Spitze seines Schwanzes steigt ein durchsichtiger Lusttropfen nach oben.

Der Tropfen wird durch Helenes Wichsen immer größer und fließt schließlich geil an Alexs Eichel herunter, sodaß seine Ehefrau es mit ihren Zehen am Schaft seines Steifen verstreicht. Dann wichse ich seinen Schwanz mit meinen bestrumpften Zehen. Immer schneller und härter, spüre wie Alex sich seinem Orgasmus nähert.
Schnell lasse ich von seinem Schwanz ab und Helene und ich schließen liegend vor Alex unsere bestrumpften Beine.

“Jetzt wichs deinen Steifen selber bis du abspritzt, wichs uns auf unsere hauchdünnen halterlosen Strümpfe”, stöhnt Helene nun zu ihrem Ehemann.

Mit großen Augen sehen wir zu, wie Alex seinen dicken steifen Schwanz in die Hand nimmt, bis an unsere bestrumpften Halterlosen heranrückt und geil zu wichsen beginnt. “Ja, wichs… wichs ihn schnell und hart, bespritz uns”, sporne ich ihn erregt an. Immer schneller fährt Alex mit seiner geübten 46-jährigen Wichshand über seinen Steifen, wichst die Eichel an der Einkerbung um dann wieder den ganzen dicken Schaft zu wichsen…. ein unglaublich männlicher Anblick!

Endlich spritzt er geil ab. Mit großen Augen sehen wir wie sein weißes Sperma aus seiner dicken Eichel spritzt. Wie 4 bis 5 Spritzer auf unseren hauchdünnen schwarzen Strümpfen landen. Die ersten beiden Spritzer sind so lang, dass diese auch noch die krausen Locken unserer dichten Schambehaarung erreichen. Geil zuckt Alexs steifer Schwanz bei jedem Spritzer, laut stöhnend wichst er den letzten Tropfen aus seiner Latte und beschmutzt damit geil die durchsichtige Seide der Strümpfe von uns beiden erfahrenen End-Dreißigjährigen!

Wir reiben das geile Sperma in unsere Strümpfe ein und lassen uns die bespritzten Schamhaare von Alex schließlich noch sauber lecken…. bevor er völlig fertig neben uns einschläft….


Vielen Dank an Lustmilf, die uns diese geile Sex Geschichte zugeschickt hatte. Eine sehr erregende und tiefgehende Erotik Story, die viele Facetten berührt und uns am Ende total geil machte!

Vielen Dank an Lustmilf!

Wenn Du auch eine richtig geile erotische Geschichte für uns hast, veröffentlichen wir diese gerne. Mehr dazu hier. Wir freuen uns!

One thought on “Mein Ehemann, meine Schwester und ich…

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