Mein erster Lesbensex

Hallo, mein Name ist Mira und ich bin 25. Vor 5 Jahren habe ich meine lesbischen Neigungen entdeckt, habe aber noch niemanden in meinem Freundes- und Familienkreis davon erzählt.

Fickgeschichte zweier Lesben

Heute habe ich meine beste Freundin aus der Schulzeit seit über einem Jahr wiedergesehen und wir haben uns abends bei mir getroffen um uns einen Film anzusehen. Es war eine Komödie, also nichts erotisches, aber während wir so nebeneinander auf der Couch lagen, spürte ich wie mein Körper sich meldete. Bis dahin hatte ich nie sexuelles Interesse an meiner Freundin gehabt, nicht dass sie nicht attraktiv gewesen wäre! Valerie war schlank, blond, hatte einen üppigen Busen und war so alt wie ich. Ganz unbewusst begann ich ihren rechten Oberarm zu streicheln.

Erst als meine Hand bereits ihren Arm hinunter zu ihrem Schoß und zu dem kleinen nackten Flecken Haut an ihrer Hüfte geglitten war und sie dort nun streichelte bemerkte ich was ich tat. Ich war dabei mich an meine beste Freundin heran zu machen! Doch Valerie schien es nicht zu bemerken oder zumindest nichts dagegen zu haben, ganz im Gegenteil, sie legte ihren Kopf auf meine Schulter und so seitlich gegen meinen, wobei ihr Shirt
so weiter verrutschte, dass meine Hand mehr Haut zum Liebkosen fand. Eine ganze Weile saßen wir so da und ließen uns vom Film berieseln, bis Valerie plötzlich anfing leicht mit mir zu schmusen. Der Geruch der Haare meiner Freundin oder viel eher der Geruch ihres Shampoos, einem Blumen Aroma mit Vanille, stieg in meine Nase und lies mich meine Zurückhaltung vergessen und ihre Kopfbewegungen erwidern.

Während unsere Wangen aneinander rieben, wurde meine Hand forscher und glitt nun langsam unter ihr Shirt. Nun drehte sich Valerie zu mir und sah mich mit ihren großen grünen Augen an. Ohne etwas zu sagen, schloss sie die Augen und ihre Lippen näherten sich meinen. Ihre Haut war ganz weich und zart und bevor ich dieses Gefühl noch zur Gänze auskosten konnte, öffnete sie ihre Lippe und ich spürte wie ihre Zunge sanft über meine Lippen fuhr. Meine Hand war inzwischen bereits zu dem Verschluss ihres BHs herauf gewandert, als sich mein Gewissen wieder meldete und löste unsere Lippen bevor ich meine geöffnet hatte.

„Woher wusstest du, dass ich lesbisch bin?“

„Wusste ich nicht!“

„Aber wieso…?“

„Weißt du wie lange mich schon niemand mehr berührt hat? Ich meine außer mir selbst? Und als ich deine Hand auf meiner Haut gespürt habe, da ging es einfach mit mir durch.“

„Bist du sicher? Schließlich sind wir Freundinnen.“

„Meinst du, dass wir danach keine Freundinnen mehr sein können?“

„Doch eigentlich schon und du?“

Eine Antwort gab sie mir nicht, stattdessen drückte sie mir erneut ihre Lippen auf den Mund und unsere Zungen begannen miteinander zu tanzen. Erneut brach ich den Kuss ab. Ohne ein Wort zu sagen, stand ich auf und hielt Valerie meine Hand hin. Hand in Hand verließen wir mein Wohnzimmer mit dem flackernden Fernseher und gingen in mein Schlafzimmer. Als wir nebeneinander auf meinem Bett saßen, begannen wir erneut mit unserem Zungenspiel und als ich mich nach hinten fallen ließ, folgte sie mir.


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Meine Hand suchte sich über ihren Rücken erneut den Weg, den sie bereits gegangen war und öffnete Valeries BH. Zögerlich folgte Valerie meinem Beispiel, doch es fehlte ihr einfach an Übung. Die Geilheit in mir ließ mich ihr kurzerhand das Shirt über den Kopf ziehen mit samt BH und auch ich entledigte mich meiner Bekleidung. Um nicht untätig mir zuzusehen entkleidete sich auch Valerie völlig. Erregt von dem Anblick ihrer rasierten Vagina, ließ ich mich auf alle Viere fallen und bewegte mich wie eine Raubkatze auf sie zu.

Meine eigene Muschi war gewaxt, ja schmerzhaft aber ich liebe nun einmal das glatte Gefühl meiner Haut im Intimbereich, und bereits feucht von der Erwartung, was sie bald erwarten würde.

Valerie schien mein Anblick auch zugefallen, dann als ich mich ihr näherte, konnte ich bereits ein schwaches Aroma dessen wahrnehmen, wonach ich mich sehnte. Als ich sie endlich erreicht hatte fielen wir in eine enge Umarmung und auch unsere Zungen begannen wieder mit ihrem Ringen. Langsam ließ ich meine Hände über ihren Rücken fahren, während sie ihre in meinen schwarzen Haaren hatte und diese durchwühlte. Als ich ihren Hintern erreichte packte ich für einen Moment fest zu und als sie als Reaktion ebenfalls kurz mit ihrer Hüfte nach vorn stieß, konnte ich ihre Wärme bereits wahrnehmen. Mit bestimmten Bewegungen drängte ich sie leicht, sodass sie schließlich mit dem Rücken auf der Matratze unter mir lag. Mit den Händen umfasste ich ihre Brüste und mein Mund begann seine Wanderung. Während ich mit der linken Hand an ihrem Nippel spielte, verschwand der Rechte in meinem Mund. Genüsslich begann ich zu saugen und mit der Zunge ihn zu liebkosen, als ich durch ein leises Stöhnen von ihr belohnt wurde. Mit nach oben gerichteten Mundwinkeln wechselte ich nun zu ihrem harten linken Nippel und als sich das Geräusch wiederholte, griff ich mit der Hand dorthin wo mein Mund gerade noch gewesen war und ließ meinen Mund weiter zu ihrer Mitte wandern. Nur bei ihrem Bauchnabel hielt ich kurz an, zog einen kleinen Kreis und ließ mich über den Venushügel zu ihrem zweiten Paar Lippen gelangen.

Bevor ich mich an ihrer wärmsten Stelle gütlich tat, übersäte ich ihre Schenkel mit meinen Küssen, ließ von ihren Brüsten ab und umfasste erneut ihren Po. So hob ich Sie leicht an um leichter ihre Pussy küssen zu können. Nach einem kleinen Schmatzer in ihrer Mitte ließ ich meine Zunge über ihre gesamte Vagina fahren und stieß schließlich mit der Zunge tief in sie hinein. Schnell kam mir ihr süßer Saft entgegen und ich begann heftiger zu lecken und zu saugen. Um auch ihr größeren Genuss zu vergönnen, fuhr ich mit der Zunge höher und züngelte an ihrem Kitzler. Mit einem lauten
„Oh!“ wurde ich belohnt uns setzte meine Zungenakrobatik fort. Als ich ihr schließlich auf diese Weise zu einem Höhepunkt verholfen hatte, ließ ich mich zu ihr nach ober gleiten und gab ihr einen kleinen Kuss auf den Mund.

„Na? Hat es dir gefallen?“

„Dass war super! Keiner meiner Freunde hat mir je auf diese Weise einen Höhepunkt geschenkt.“

„Und wie fühlst du dich jetzt?“

„Was hältst du von noch einer Runde?“

„Ist das dein Ernst?“

„Du hattest schließlich noch keinen Orgasmus und ich würde zu gerne wissen, was mir meine lesbische Freundin sonst noch zeigen kann.“

Mit einem Lächeln auf den Lippen legte ich mich auf sie, Busen auf Busen und Pussy auf Pussy. Schnell begannen wir eine erneute Knutscherei und als ich meine Hand zu Valeries immer noch feuchter Grotte führte tat sie es mir gleich und berührte mich an meiner intimsten Stelle. Schnell konnte ich nicht nur einen sondern gleich zwei Finger tief in ihr versenken und als unsere Körper sich vor Geilheit zu bewegen begannen, rieben unsere Nippel aneinander und steigerten so noch unsere Fleischeslust. Unter Küssen, Züngeln, Fingern, Reiben und Stöhnen verschaffte mir Valerie schließlich einen Orgasmus und ich gönnte ihr noch vier weitere Höhepunkte. Nackt lagen wir keuchend nebeneinander auf meinem Bett.

„Und wie hat dir dein erster Lesbensex gefallen?“

„Bisher ganz gut … Bisher?“

„Ich könnte nochmal und du? Hast du Lust?“

Erschöpft, ungläubig und sofort erneut erregt starrte ich sie an. Doch Valerie scherzte nicht, obwohl sie mir ihr strahlendes Lächeln schenkte. Entschlossen griff ich in meinen Nachttisch und zog meinen Doppeldildo hervor, den Valerie mit großen Augen bewunderte. Ohne zu Zögern griff sie zu und führte ihn sich so tief sie konnte ein. Allein dieser Anblick heizte mir noch weiter ein und so zeigte ich ihr, wie sie ihre Beine zu stellen hatte und lies das andere Ende das Gummigliedes in meiner Muschel verschwinden. Überrascht stellte ich fest, wie tief Valerie den Plastikfreund hatte in sich aufnehmen können. Der Freudenspender war so tief in unseren Lustgrotten, dass sich diese nun berührten. Dies erregte mich noch mehr, denn nicht nur unsere Vaginas würden bei diesem Sex aneinander reiben, sondern auch unsere Kitzler würden in den Genuss des jeweils anderen gelangen. Vorsichtig begann ich meine Hüften langsam kreisen zu lassen und nachdem Valerie und ich einen Rhythmus gefunden hatten, klatschten unsere Unterleiber immer wieder gegeneinander.

Am Anfang konnte ich noch sehen, wie das Plastik immer kurz zu sehen war, bevor ich wieder in den Genuss ihrer Wärme kam, doch schließlich schloss ich die Augen aus Geilheit um den immer näher kommenden Orgasmus voll auskosten zu können. In Meiner Erregung wurde ich immer schneller und Valerie erwiderte mein Tempo mit gleicher Härte. Gemeinsam stöhnten wir vor uns hin, während der Schweiß einen dünnen Film über unsere gesamte Haut bildete. Schließlich endete unser Stöhnen in einem gemeinsamen lauten ekstatischen Schrei und während sich Valerie in die Kissen fallen ließ, mobilisierte ich meine letzten Kräfte, kletterte auf sie ohne das der Gummilümmel unsere Muschis verließ und ließ mich auf sie fallen.

„Das war echt fantastisch Sabine! Das müssen wir demnächst unbedingt wiederholen, dann kannst du mir noch mehr von deinen lesbischen Künsten demonstrieren!“

„Ohhh ja … ich freue mich auf unseren nächsten Fick!“

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