Oma Cams

Beim Wichsen dachte ich an Magdalena und ihre Hängetitten

Ich lebe noch bei meinen Eltern. Eine Freundin habe ich. Das gehört sich so als junger Mensch. Vor zwei Wochen konnte ich meinen 19. Geburtstag feiern. Gelegentlich helfe ich den älteren Menschen im Haus beim Einkauf. Dabei hatte ich eine Lieblingsnachbarin, die geile Oma Magdalena. Sie ist nun schon 71 Jahre alt und für ihr Alter ein immer noch heißer Feger. Früher war sie einmal Model. Schon immer habe ich gerne bei ihr viel Zeit verbracht, nicht nur wegen dem leckeren Kuchen und wegen den ganzen Geschichten, die sie kennt.

Granny Titten mit Sperma eingerieben

Ein wenig verlegen bin ich jedoch, wenn ich das erzähle. Während sie von ihren Abenteuern aus der Jugend erzählt, giere ich mit meinem Blick auf ihre Hängetitten, die sich durch ihren Pullover manchmal ganz schön heftig durchdrücken. Häufig trägt sie dabei keinen BH und wann immer sie sich mal etwas mehr bewegt, wackeln diese geilen Hänge Titten hin und her und in letzter Zeit habe ich immer mehr Mühe damit, mich zusammenzureißen. Mein Schwanz juckt bei dem niedlichen Anblick dieser riesigen Granny Brüste. Ich glaube sogar Magdalena hat das längst bemerkt, manchmal lächelt sie mich hämisch an. Vielleicht genießt sie es aber auch, dass da jemand ist, der sie sexuell noch anregend findet.

Ich habe meine kleinen Gedanken im Kopf zunächst als einfache Fantasie abgetan, bis ich irgendwann selbst Hand anlegte, beim Wichsen war und dabei eben nicht an meine wirklich attraktive Freundin dachte, sondern eben an die geile Oma meine Nachbarin Magdalena und ihre schweren Hängetitten. Dabei habe ich mir vorgestellt, wie sie da unten wohl schmecken würde. So wie meine Freundin? Wie sieht ihre Granny Möse wohl aus? Alt, rosa, grau behaart oder sieht man keinen Unterschied?

Immer wenn ich bei ihr bin und das ist in der letzten Zeit oft der Fall, verfallen wir in tiefe Gespräche, foppen uns manchmal auch gegenseitig. Gleichzeitig ist da immer noch meine Lust, wenn ich wieder an die Granny Möse denke.

An diesem Tag kam ich gerade vom Einkaufen wieder. Wie so häufig, bat sie mich um eine kleine Besorgung. Als ich dann wieder vor ihrer Wohnung stand, passierte es. Ich schloss die Tür auf und sie hatte vergessen die Tür zum Badezimmer zu schließen. Es war nur ein kurzer Moment, aber dieser änderte alles. Ich sah Magdalenas Hängetitten, sie stand kurz nur mit einem Höschen bekleidet in dem WC und mein Herz pochte vor lauter Aufregung. Zunächst war ihr das durchweg peinlich und sie schloss die Badtür.

Wenige Minuten später kam sie in die Küche, wo ich bereits den Einkauf ausbreitete und die Abrechnung machte. Sie schaute mich an und in diesem Moment war alles anders. Sie war mit einem langen Nachthemd bekleidet. So ein übliches Oma-Kleid, das ihre riesigen Granny Titten nur leicht bedeckte. Beide Brüste waren unterschiedlich lang, aber ziemlich dick und sie hingen bis zum Bauchnabel. Darunter glänzte das Höschen, das ihre alte Möse bedeckte.

Magdalena kam auf mich zu, ganz dicht und ich zitterte vor Lust, hatte aber auch Angst. Auf einmal lag ihre Hand auf meiner Hose und sie berührte mich dort mit großem Druck. Ich wich zurück, zuckte zur Seite und die Pein stand in meinem Gesicht geschrieben. Sie erschrak ebenfalls ein wenig und nahm ihre Hand sofort zurück. Nach einer kurzen Besinnungszeit schaute ich sie an, sie versuchte in eine andere Richtung zu blicken. Das Ganze war ihr peinlich. Doch diese kleine Berührung hatte etwas in mir geweckt und so griff ich ihre Hand und führte sie erneut zu meiner Hose.

Die Granny nahm meinen Schwanz und wichste per Handjob

Magdalena schaute mich an, immer noch rot im Gesicht, doch ein Lächeln kam hervor. Wieder rubbelte sie über meine Hose und plötzlich kam die geile Oma richtig in Fahrt. Beim Wichsen war sie noch vorsichtig und testete, was mir gefiel. Nach und nach war dieser Granny Handjob aber absolut geil. Ich stützte mich an der Küchenzeile ab und öffnete meine Hose. Mein Schwanz war bereits dick und fest und stand vor ihr wie eine lange Latte, die sie sofort anfasste. Die geile Oma zog ihrerseits das Nachthemd aus und stand nun mit ihren nackten Hänge Titten vor mir. Diese federten ein wenig bei jeder Bewegung und ihr Bauch zeigte hier und da ein paar dickere Beulen, aber genau das geilte mich bei dieser Granny unglaublich an.

Sie zielte mit ihrer Spucke und ihr Sabber landete auf meiner Eichel. Mit ihrer festen Hand verrieb sie alles und mir wurde richtig heiß dabei. Etwas zaghaft berührte ich die Granny Titten, die sich so ganz anders anfühlten, als wie bei meiner Freundin. Mein Girlfriend hatte kleine, spitze Titten. Magdalena hingegen richtig dickes Fleisch, das so unglaublich warm und natürlich war. Ich streichelte über ihre Haut, packte an ihre Nippel und ihr Granny Handjob an mir wurde immer fester, schneller und ich fing an zu stöhnen. Eine völlig surreale Situation, die mich doch so geil machte, dass ich keinen klaren Gedanken mehr fassen konnte. Sie wurde zu einer richtigen Sex Oma, die es faustdick hinter den Ohren hatte. Ich ging vielleicht ab.

Ich zuckte immer mehr und drückte mich kräftig gegen die Kante der Küchenzeile, während sie mich da unten hart streichelte und meine Vorhaut ganz nach hinten zog und zwischendurch meine Eichel ganz sanft mit ihrem Finger streichelte. Das Wichsen hatte diese geile Oma nicht verlernt. Sie schaute mich sogar dabei direkt an, streichelte manchmal an meinen Eiern. Ich hätte mir gewünscht, dass sie meinen Schwanz direkt in ihren Mund nehmen würde, aber wie sollte ich von ihr verlangen, in ihrem hohen Alter konnte sie doch nicht mehr vor mir niederknien.

Ihr Handjob war der Traum eines jeden Mannes und der Blick auf diese langen, schlauchartigen Brüste, die leicht wippten, der beste Ausblick, den ich je hatte. Der Druck in mir wurde größer, mein Stöhnen kräftiger und tiefer. Die Sex Oma berührte mich beim Wichsen teilweise mit beiden Händen und hatte nichts verlernt.

Granny Titten mit Sperma eingerieben

Dann war der Druck, das Pochen in meinem Schwanz so groß, dass ich mich kaum zurückhalten konnte. Magdalena spürte, dass ich kurz vor der Explosion stand und richtete meinen Großen schrägt in die Höhe. Es war wie eine Erleichterung, als ich kam. Meine warme Creme raste aus meiner Eichel und spritzte mit vollem Druck auf ihre Hänge Titten. Als ich wieder zur Besinnung kam, sah ich wie die Tropfen auf den Granny Brüsten herunterliefen.

Sie fasste sich an ihre Möpse und massierte sinnlich die weiße Creme über ihre Haut. Leicht beugte sie sich zu mir rüber und merkte an, dass sie sich heute nicht mehr waschen werde. Ich wurde in diesem Moment so geil, das ich ihr ans Höschen fasste. Endlich wollte ich diese alte Möse sehen. Doch sie sagte nein.

„Wenn Du das nächste Mal zu mir kommst, werde ich im Bett liegen und wenn Du genauso viel Lust haben solltest … dann sehen wir weiter … aber nun geh … Deine Mutter wartet sicherlich schon auf Dich …“

Ich musste mich zusammenreißen, mein Penis stand immer noch und die Lust auf diese geile Oma war groß. Mit schwerem Atem verließ ich die Wohnung, musste aber die ganze Zeit sie denken. Meine Mutter fragte mich, ob es wieder so leckeren Kuchen gab. Ich antwortete ja und heute sogar mit richtig frischer Sahne …

Was wird wohl beim nächsten Mal passieren? Seid Ihr genauso gespannt, wie wir? Dann lest unbedingt den 2. Teil!