BDSM Cams

Dreckiger Sex am Strand

So oft ich nur kann, gehe ich an den Strand. Direkt in meiner Nähe befinden sich zwei große FKK-Plätze, die gerne frequentiert werden. Früher hasste ich solche Plätze. Meine Eltern schleppten mich schon sehr früh mit, aber irgendwann, da war ich gerade aus dem elterlichen Haus ausgezogen, gewann ich dem ganzen etwas Erregendes ab. Nun, mit meinen 26 Jahren hat sich der Besuch am Strand bereits zu einer Art Sucht entwickelt. Manchmal gehe ich sogar so weit, mich als FKK Teen zu bezeichnen. Es sind nicht so sehr die Körper der Besucher, die mich antörnen. Meistens sind es sowieso nur ältere oder mollige Besucher, bei denen ich lieber wegschaue.

FFK Outdoor Fick am Strand

Aber es geilt mich auf, wenn mich die Typen, vor allem die älteren Männer gierig anstarren. Ihr Blick ist manchmal so direkt, dass sie mich am liebsten auf den Boden werfen und ihren Schwanz in mich reinnageln wollen. Wenn ich Lust habe, spiele ich mit den Lüstlingen. Ich suche mir dann einen guten Platz und präsentiere mich als geiles FKK Teen. Zunächst ganz unaufmerksam, als würde ich mich strecken wollen, spreize ich im liegen meine Beine. Die Kerle starren dann direkt auf meine rasierte Möse. Ihre Blicke erregen mich so sehr, dass meine Schamlippen richtig seidig werden und ich von FKK Sex träume. Doch so weit bin ich noch nie gegangen. Das liegt vor allem daran, dass ich bisher keinen passenden Partner für Sex am Strand finden konnte. Eigentlich hatte ich noch nie Outdoor Sex.

Ab und zu entdecke ich mal einen richtig süßen Typen, doch entweder sind sie schwul oder mit ihrer Partnerin da. Einmal hatte ich einen jungen Mann so richtig geil gemacht. Immer wieder habe ich ihm meine rasierte Möse gezeigt und mich dort gestreichelt. Seine Partnerin sonnte sich neben ihm mit geschlossenen Augen und döste leicht. Doch als sie entdeckte, was da zwischen uns passierte, schaute sie mich böse an und setzte sich dann frech auf ihn. Vor meinen Augen musste ich zwischen den Beiden Sex am Strand beobachten. Das war richtig heiß. Die FKK Sex Nummer war kurz, aber das geile Luder ging ab wie eine Rakete.

Eines Tages hat es mich dann richtig erwischt. Ich war schon seit fast zwei Stunden am Strand, lag wie immer als nackte junge Frau ein wenig aufreizend in der Gegend herum. Als mir langweilig war, machte ich einen kleinen Spaziergang. Viel los war an diesem Tag nicht, obwohl die Temperaturen schon weit über 30 Grad C. geklettert waren und die Sonne brütend heiß am Himmel stand. Ich schwitzte leicht, auf meiner braungebrannten Haut hatten sich überall kleine Perlen gelegt. Meine langen roten Haare bedeckten nicht einmal das nötigste.

Plötzlich, ich glaubte meinen Augen zunächst nicht. Etwas versteckt, zwischen zwei kleinen Dünnen und etwas Gestrüpp lag er da. Sein Rücken entzückte mich sofort. Ich konnte seinen knackigen und durchtrainierten Arsch sehen und die kleine Ansätze seines besten Stückes. Seine Haare waren kurz geschnitten, seine Arme muskulös und seine Haut glänzte verführerisch durch die Sonnencreme. Mehrmals ging ich auf und ab. Natürlich ganz unschuldig. Ich konnte keine Frau bei ihm entdecken. Er war hier ganz allein. War er vielleicht Schwul?

Brutales Outdoor Sex Erlebnis – Harter Fick mit FKK Teen

Ich spürte die heiße Sonne auf meiner braungebrannten Haut und dachte an seine Männlichkeit und meine rasierte Möse wurde ganz wuschig. In mir brannte die Sehnsucht auf einen geilen Strand Porno. Er wäre der richtige für mein erstes Outdoor Sex Erlebnis. Noch einmal ging ich vorbei. Seine Augen waren kurz geöffnet. Danach schloss er sie wieder und ich fühlte mich in diesem Moment ein wenig erniedrigt. Scheiße, da läuft ein heißes FKK Teen mit einer seidig glänzenden und frisch rasierten Möse an ihm vorbei und er schaut die nackte junge Frau nicht einmal an! War ich vielleicht hässlich? Tausende Gedanken hämmerten in meinem Kopf herum und ich wollte schon weitergehen, als ich plötzlich eine kräftige Hand auf meiner Schulter spürte.

Ich erschrak, wich zurück, doch die Hand packte kräftiger zu. Entsetzt drehte ich mich um, mein Atem stockte vor Angst, vielleicht aber auch vor Erregung. Völlig unerwartet stand er vor mir. Ich schaute in seine großen Augen. Er hatte richtig dunkle Augen, die so tief und dunkel waren, dass ich vielleicht besser hätte wegrennen sollen. Aber stattdessen starrte ich frech und voller Lust auf seine leicht beharrte Brust, auf sein Sixpack, das sich leicht durch die gebräunte Haut durchdrückte und auf seinen Schwanz, der sich von Sekunde zu Sekunden erhob. Seine dicken Adern pumpten das Blut in den dicken Schniedel und ehe ich mich versah, spürte ich den leichten Druck seiner Eichel, die mit voller Härte gegen mein Bein drückte.

Der Fremde verlor kein Wort. Er ließ seine Hand von meiner Schulter. Ich hätte wegrennen können, doch ich es wollte es nicht. Natürlich hatte ich Angst, aber die Lust war stärker. Und da stand ich nun als nackte junge Frau. Meine rasierte Möse zuckte leicht und ich war so geil, wie noch nie.

Seine kräftige Hand packte erneut auf meine Schulter. Sein Blick ließ mich beinahe erstarren. Seine Augen wirken so kalt, dass es mich schon wieder erregte und vermutlich wollte ich endlich einmal hart ficken am Strand.

Er zog mich ins Gebüsch

Ich hörte nur noch seinen schweren Atem an meinem Ohr, spürte seine kräftigen Körper, als er mich brutal packte und in ein Gebüsch zog. Ich wehrte mich nicht. Ich benahm mich wie eine nackte junge Frau, die Sex am Strand wollte, wenngleich ich auch richtige Angst hatte. Er zerrte mich zu einem alten Baum, der sich mitten in dem geschützten Gebüsch erhob. Meine Hände stützten sich auf den alten, rauen Stamm. Auf einmal war alles ganz ruhig. Ich hörte gar nichts mehr. Er packte sein FKK Teen so, dass er mich von hinten einfach nehmen konnte. Ich fühlte immer wieder diesen prallen Schwanz, der ständig irgendwo an meine Haut stieß. Dann zuckte ich richtig zusammen. Seine Hand lag auf meinem Arsch. Er erforschte seinen Körper, während sein Atem kräftiger wurde und in ein schweres Stöhnen umschlug. Wieder zuckte ich zusammen, als er seine Finger in meine rasierte Möse reinpresste. Er war nicht gerade zart, ja schon brutal. Aber in jenem Moment, bei diesem ganz besonderen Strand Porno gefiel mir das sogar.

Schmutziges Ficken am Strand – Ich wurde hart benutzt

Seine Zunge glitt an meiner feuchten Schulter entlang, die andere Hand presste er beinahe brutal auf meinen Mund und drückte seine Finger durch meine sinnlichen Lippen. Seine Haut schmeckte salzig und so voller Lust. Sein Kinn wirkte durch den Drei-Tages-Bart ein wenig rau. In mir pulsierte es kräftig. Mein Scheidensaft drückte sich aus meiner Mumu kräftig heraus. Ein herber Duft von Verlangen legte sich in die schwüle Luft und dann presste er von hinten seine Männlichkeit mit voller Wucht in meine Ritze. So sehr, dass ich dabei fast den Halt verlor. Sein schmutziger Schwanz war nun in mir und er drückte ihn immer weiter, tiefer rein. Auf ein Kondom verzichtete er. Einer seiner Hände lag nun fest auf meiner Burst. Er knetete mich dort. Ich spürte bei seinem brutalen harten Fick ab und zu einige Schmerzen. Wenn ich was sagen wollte, presste er wieder seine Hand auf meinen Mund. Minuten lang hatten wir auf diese Art Sex am Strand. Er benutzte mich wie eine Puppe, die keine Widerworte zu geben hatte. Sein praller Schaft raste rein und raus. So brutal, dass er mich immer wieder gegen den Baum schubste. Ich hatte kaum noch Kraft, um mich festzuhalten. Es entwickelte sich zu einem richtigen Strand Porno, bei dem er meine junge, rasierte Möse hart rannahm. Er sagte dabei kein einziges Wort, er fragte auch nicht, wie weit er gehen dürfte. Für ihn war ich einfach ein dummes FKK Teen, dass er für einen harten Fick benutzte.

Er stöhnte laut, lauter und dann drückte er seinen großen Schniedel so tief in mir hinein, das ich mit den Händen abrutschte und erneut gegen den Baumstamm prallte. Er drückte mich nun weiter dagegen und sein Schwanz glitt so tief in meine Mumu... ich hatte richtig Angst. Diesen Sex am Strand werde ich nie vergessen. Bei unserem FKK Sex wandte er so einen harten Fick an, das ich überall Schmerzen spürte. Meine rasierte Möse wurde schon ganz rot. Aber scheiße nochmal, es war auch so geil und als er sein Ding so voller Kraft in mich reinstieß, explodierte ich. Als würde ich in den Himmel geschossen werden, um gleich danach im freien Fall zurückzufallen. Der fremde Typ hingegen hörte mit seinem harten Fick nicht auf und stieß immer noch in meine rasierte Möse. Er keuchte wie verrückt. Wir schwitzten beide vor Lust und auf einmal stoppte er. Sein Dödel war tief in mir, als sein Atem raste und seine kräftigen Hände an meine Arme packten. Er umarmte mich so fest er nur konnte. Dann hörte ich diese seine Laute und ich fühlte wie er in meine enge Mumu seinen Saft spritzte. Nur wenige Sekunden vergingen. Er zog seinen immer noch dicken Pimmel raus, stöhnte noch leicht und küsste mich auf die Wange, wobei er ein leises Danke rauskeuchte und einfach verschwand.

Er füllte meine rasierte Möse mit seinem Saft

Das Ficken am Strand war plötzlich beendet und ich stand da wie ein naives FKK Teen. Mit meiner Hand fasste ich an meine rasierte Möse und spürte die cremig, warme Flüssigkeit, die tröpfchenweise aus mir herauskam. Dieser Scheißkerl hatte mich mit seinem harten Fick richtig benutzt und machte es ohne Kondom. Ich wollte schreien, aber dann dachte ich daran, wie geil das Ganze war. Und in diesem Moment wünschte ich mir, dass er mich erneut am Strand ficken würde.

Obwohl ich Schmerzen beim Gehen spürte, versuchte ich ihn zu finden. Aber er war längst verschwunden. Er musste wohl schnell nach dem Sex am Strand den Ort verlassen haben auch in den nächsten Tagen und Wochen sah ich ihn nicht wieder.

Nach diesem richtig geilen Outdoor Sex ging ich nach Hause. Ich zog meinen kleinen Slip über die gut gefüllte Mumu und bewunderte später am Abend mein duftendes Höschen. Zum Glück fand ich noch eine Pille in einer kleinen Schublade. Als ich später in der Nacht in meinem Bett lag, streichelte ich noch ein paar Mal meine rasierte Möse und dachte an diesen Lüstling, der mich mit seinem harten Fick beim Outdoor Sex einfach willenlos benutzte und erneut kam ich zu einem geilen Orgasmus, der sich mit den letzten Resten seiner Creme vermischte...

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